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  1. Neue Beiträge Alle Foren Selbstständig Fortbildung Manuelle Therapie – wie handhabt ihr die Finanzierung in kleinen Praxen?

Neues Thema
Fortbildung Manuelle Therapie – wie handhabt ihr die Finanzierung in kleinen Praxen?
Es gibt 2 Beiträge
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Anonymer Teilnehmer
Vor 2 Tagen
Hallo zusammen,
ich poste das bewusst anonym, weil es um eine konkrete Situation in unserer kleinen Praxis geht und ich vermeiden möchte, dass sich jemand aus dem Team oder Umfeld wiedererkennt. Mir geht es wirklich um einen offenen Austausch unter Kollegen zu Erfahrungen, Tipps und möglichen Modellen.
Wir sind eine kleine Physiotherapiepraxis mit aktuell drei Therapeuten und einer Anmeldungskraft. Eine Mitarbeiterin möchte nach der Probezeit eine Fortbildung in Manueller Therapie beginnen. Die Fortbildung dauert etwa 2,5 Jahre (ca. 10 Module) und kostet insgesamt ca. 4.000 €.
Wir unterstützen Fortbildungen grundsätzlich gerne – die Qualifikation ist uns wichtig. Gleichzeitig liegt uns das Thema ein bisschen „im Nacken“, weil die Mitarbeiterin die Fortbildung zusammen mit ihrem Partner machen möchte. Dieser ist bereits in einer Physiotherapiepraxis tätig, die seinem Vater gehört, und wird diese Praxis perspektivisch übernehmen. Daher besteht die Möglichkeit, dass sie irgendwann in diese Praxis wechseln wird. Zweieinhalb Jahre Fortbildung sind eine lange Zeit, und für eine kleine Praxis ist das finanziell und organisatorisch natürlich eine relevante Investition.
Zusätzlich prüfen wir, ob eine Förderung über die Arbeitsagentur möglich ist, z. B. bei AZAV-zertifizierten Anbietern. Allerdings erwarten wir hier wenig Chancen, da uns bereits im letzten Jahr von der zuständigen Stelle mitgeteilt wurde, dass dies sehr individuell entschieden wird und gerade für kleine Unternehmen nicht mehr so einfach ist.
Wir haben mit unserem Steuerberater verschiedene Modelle durchgesprochen, die für uns theoretisch infrage kommen:
Praxis übernimmt die Fortbildung komplett (ca. 4.000 €) mit Rückzahlungsvereinbarung und Bindungsfrist nach Abschluss.
Praxis beteiligt sich nur teilweise (z. B. 50 % der Kosten).
Praxis bezahlt einzelne Module nach und nach.
Mitarbeiterin zahlt die Fortbildung zunächst selbst und wir erstatten nach Abschluss monatlich einen Teil zurück, solange sie bei uns arbeitet.
Praxis übernimmt z. B. nur die ersten Module oder beteiligt sich erst ab der Hälfte der Fortbildung.
Jetzt interessiert uns vor allem eure Erfahrungen:
Wie handhabt ihr Fortbildungen wie MT in kleinen Praxen?
Übernehmt ihr die Kosten komplett oder nur teilweise?
Arbeitet ihr mit Rückzahlungsvereinbarungen oder Bindungsfristen?
Habt ihr Modelle gefunden, die sich in der Praxis über mehrere Jahre bewährt haben, insbesondere wenn die Fortbildung einen großen zeitlichen und finanziellen Rahmen hat?
Was würdet ihr in unserer Situation machen, wenn ihr selbst entscheiden müsstet?
Es geht uns nicht um eine „richtige“ Lösung, sondern um praktische Erfahrungen, mögliche Stolperfallen und Ideen, welche Modelle sich bewährt haben. Wir sind gespannt auf eure Sichtweisen!
Vielen Dank schon einmal für eure Rückmeldungen und den kollegialen Austausch!
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Hallo zusammen, ich poste das bewusst anonym, weil es um eine konkrete Situation in unserer kleinen Praxis geht und ich vermeiden möchte, dass sich jemand aus dem Team oder Umfeld wiedererkennt. Mir geht es wirklich um einen offenen Austausch unter Kollegen zu Erfahrungen, Tipps und möglichen Modellen. Wir sind eine kleine Physiotherapiepraxis mit aktuell drei Therapeuten und einer Anmeldungskraft. Eine Mitarbeiterin möchte nach der Probezeit eine Fortbildung in Manueller Therapie beginnen. Die Fortbildung dauert etwa 2,5 Jahre (ca. 10 Module) und kostet insgesamt ca. 4.000 €. Wir unterstützen Fortbildungen grundsätzlich gerne – die Qualifikation ist uns wichtig. Gleichzeitig liegt uns das Thema ein bisschen „im Nacken“, weil die Mitarbeiterin die Fortbildung zusammen mit ihrem Partner machen möchte. Dieser ist bereits in einer Physiotherapiepraxis tätig, die seinem Vater gehört, und wird diese Praxis perspektivisch übernehmen. Daher besteht die Möglichkeit, dass sie irgendwann in diese Praxis wechseln wird. Zweieinhalb Jahre Fortbildung sind eine lange Zeit, und für eine kleine Praxis ist das finanziell und organisatorisch natürlich eine relevante Investition. Zusätzlich prüfen wir, ob eine Förderung über die Arbeitsagentur möglich ist, z. B. bei AZAV-zertifizierten Anbietern. Allerdings erwarten wir hier wenig Chancen, da uns bereits im letzten Jahr von der zuständigen Stelle mitgeteilt wurde, dass dies sehr individuell entschieden wird und gerade für kleine Unternehmen nicht mehr so einfach ist. Wir haben mit unserem Steuerberater verschiedene Modelle durchgesprochen, die für uns theoretisch infrage kommen: Praxis übernimmt die Fortbildung komplett (ca. 4.000 €) mit Rückzahlungsvereinbarung und Bindungsfrist nach Abschluss. Praxis beteiligt sich nur teilweise (z. B. 50 % der Kosten). Praxis bezahlt einzelne Module nach und nach. Mitarbeiterin zahlt die Fortbildung zunächst selbst und wir erstatten nach Abschluss monatlich einen Teil zurück, solange sie bei uns arbeitet. Praxis übernimmt z. B. nur die ersten Module oder beteiligt sich erst ab der Hälfte der Fortbildung. Jetzt interessiert uns vor allem eure Erfahrungen: Wie handhabt ihr Fortbildungen wie MT in kleinen Praxen? Übernehmt ihr die Kosten komplett oder nur teilweise? Arbeitet ihr mit Rückzahlungsvereinbarungen oder Bindungsfristen? Habt ihr Modelle gefunden, die sich in der Praxis über mehrere Jahre bewährt haben, insbesondere wenn die Fortbildung einen großen zeitlichen und finanziellen Rahmen hat? Was würdet ihr in unserer Situation machen, wenn ihr selbst entscheiden müsstet? Es geht uns nicht um eine „richtige“ Lösung, sondern um praktische Erfahrungen, mögliche Stolperfallen und Ideen, welche Modelle sich bewährt haben. Wir sind gespannt auf eure Sichtweisen! Vielen Dank schon einmal für eure Rückmeldungen und den kollegialen Austausch!
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Sarah Gerbert
Vor 2 Tagen
Rückzahlungsvereinbarung und Bindungsfrist kannste knicken. Mach dich neben der steuerlichen lieber auch noch mal mit der rechtlichen Seite vertraut.
Wenn du eh Bedenken hast, das sie sich auf deine Kosten fortbildet und das dann in die Partnerpraxis mitnimmt, dann lass es.
Ansonsten ist es wie immer: Unternehmerisches Risiko.
Entweder deine Bedingungen (monetär, betriebsklimatisch etc.) sind so gut, das die Angestellten lieber bei dir als bei anderen arbeiten. Oder auch nicht.
Auf die Angestelltenseite hin ist das die einzige Einflußnahme, die du haben kannst. Was aber Angestellte sonst noch so an Kriterien haben, ist individuell unmöglich zu sagen.
Da ist von familiärer, beruflicher und sonstiger Veränderung über Krankheit, familiäre Pflegefälle bis hin zu Heimtücke und Falschheit alles drin.
Wobei diese Kombination (steigt evtl in die Partnerpraxis ein) mir persönlich arge Bauchschmerzen machen würde. Vor allem, weil sie die Probezeit bei euch hat. Warum eigentlich? Würde sich doch anbieten, dss sie gleich in der Praxis ihres Partners das Ganze durchzieht. Der hätte deine Probleme dann auf jeden Fall so eher nicht.
Sorry, sieht für mich nach "Danke und tschüss!" aus.
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Rückzahlungsvereinbarung und Bindungsfrist kannste knicken. Mach dich neben der steuerlichen lieber auch noch mal mit der rechtlichen Seite vertraut. Wenn du eh Bedenken hast, das sie sich auf deine Kosten fortbildet und das dann in die Partnerpraxis mitnimmt, dann lass es. Ansonsten ist es wie immer: Unternehmerisches Risiko. Entweder deine Bedingungen (monetär, betriebsklimatisch etc.) sind so gut, das die Angestellten lieber bei dir als bei anderen arbeiten. Oder auch nicht. Auf die Angestelltenseite hin ist das die einzige Einflußnahme, die du haben kannst. Was aber Angestellte sonst noch so an Kriterien haben, ist individuell unmöglich zu sagen. Da ist von familiärer, beruflicher und sonstiger Veränderung über Krankheit, familiäre Pflegefälle bis hin zu Heimtücke und Falschheit alles drin. Wobei diese Kombination (steigt evtl in die Partnerpraxis ein) mir persönlich arge Bauchschmerzen machen würde. Vor allem, weil sie die Probezeit bei euch hat. Warum eigentlich? Würde sich doch anbieten, dss sie gleich in der Praxis ihres Partners das Ganze durchzieht. Der hätte deine Probleme dann auf jeden Fall so eher nicht. Sorry, sieht für mich nach "Danke und tschüss!" aus.
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Sarah Gerbert schrieb:

Rückzahlungsvereinbarung und Bindungsfrist kannste knicken. Mach dich neben der steuerlichen lieber auch noch mal mit der rechtlichen Seite vertraut.
Wenn du eh Bedenken hast, das sie sich auf deine Kosten fortbildet und das dann in die Partnerpraxis mitnimmt, dann lass es.
Ansonsten ist es wie immer: Unternehmerisches Risiko.
Entweder deine Bedingungen (monetär, betriebsklimatisch etc.) sind so gut, das die Angestellten lieber bei dir als bei anderen arbeiten. Oder auch nicht.
Auf die Angestelltenseite hin ist das die einzige Einflußnahme, die du haben kannst. Was aber Angestellte sonst noch so an Kriterien haben, ist individuell unmöglich zu sagen.
Da ist von familiärer, beruflicher und sonstiger Veränderung über Krankheit, familiäre Pflegefälle bis hin zu Heimtücke und Falschheit alles drin.
Wobei diese Kombination (steigt evtl in die Partnerpraxis ein) mir persönlich arge Bauchschmerzen machen würde. Vor allem, weil sie die Probezeit bei euch hat. Warum eigentlich? Würde sich doch anbieten, dss sie gleich in der Praxis ihres Partners das Ganze durchzieht. Der hätte deine Probleme dann auf jeden Fall so eher nicht.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:

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Wir sind eine kleine Physiotherapiepraxis mit aktuell drei Therapeuten und einer Anmeldungskraft. Eine Mitarbeiterin möchte nach der Probezeit eine Fortbildung in Manueller Therapie beginnen. Die Fortbildung dauert etwa 2,5 Jahre (ca. 10 Module) und kostet insgesamt ca. 4.000 €.
Wir unterstützen Fortbildungen grundsätzlich gerne – die Qualifikation ist uns wichtig. Gleichzeitig liegt uns das Thema ein bisschen „im Nacken“, weil die Mitarbeiterin die Fortbildung zusammen mit ihrem Partner machen möchte. Dieser ist bereits in einer Physiotherapiepraxis tätig, die seinem Vater gehört, und wird diese Praxis perspektivisch übernehmen. Daher besteht die Möglichkeit, dass sie irgendwann in diese Praxis wechseln wird. Zweieinhalb Jahre Fortbildung sind eine lange Zeit, und für eine kleine Praxis ist das finanziell und organisatorisch natürlich eine relevante Investition.
Zusätzlich prüfen wir, ob eine Förderung über die Arbeitsagentur möglich ist, z. B. bei AZAV-zertifizierten Anbietern. Allerdings erwarten wir hier wenig Chancen, da uns bereits im letzten Jahr von der zuständigen Stelle mitgeteilt wurde, dass dies sehr individuell entschieden wird und gerade für kleine Unternehmen nicht mehr so einfach ist.
Wir haben mit unserem Steuerberater verschiedene Modelle durchgesprochen, die für uns theoretisch infrage kommen:
Praxis übernimmt die Fortbildung komplett (ca. 4.000 €) mit Rückzahlungsvereinbarung und Bindungsfrist nach Abschluss.
Praxis beteiligt sich nur teilweise (z. B. 50 % der Kosten).
Praxis bezahlt einzelne Module nach und nach.
Mitarbeiterin zahlt die Fortbildung zunächst selbst und wir erstatten nach Abschluss monatlich einen Teil zurück, solange sie bei uns arbeitet.
Praxis übernimmt z. B. nur die ersten Module oder beteiligt sich erst ab der Hälfte der Fortbildung.
Jetzt interessiert uns vor allem eure Erfahrungen:
Wie handhabt ihr Fortbildungen wie MT in kleinen Praxen?
Übernehmt ihr die Kosten komplett oder nur teilweise?
Arbeitet ihr mit Rückzahlungsvereinbarungen oder Bindungsfristen?
Habt ihr Modelle gefunden, die sich in der Praxis über mehrere Jahre bewährt haben, insbesondere wenn die Fortbildung einen großen zeitlichen und finanziellen Rahmen hat?
Was würdet ihr in unserer Situation machen, wenn ihr selbst entscheiden müsstet?
Es geht uns nicht um eine „richtige“ Lösung, sondern um praktische Erfahrungen, mögliche Stolperfallen und Ideen, welche Modelle sich bewährt haben. Wir sind gespannt auf eure Sichtweisen!
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