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isabel42
Vor 5 Monaten
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Lars van Ravenzwaaij
Vor 5 Monaten
@isabel42
Ein vergleichbarer Petition gab es letztes Jahr auch schon. Hatte gerade mal ein paar Hundert Unterzeichner. Somit wohl eher vergebener Liebesmüh, da das Quorum sehr, sehr weit verfehlt wurde.

Und wenn der Unterschied zwischen freiberuflicher Therapeut und Freier Mitarbeiter nicht bekannt ist, einfach traurig.
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[mention]isabel42[/mention] Ein vergleichbarer Petition gab es letztes Jahr auch schon. Hatte gerade mal ein paar Hundert Unterzeichner. Somit wohl eher vergebener Liebesmüh, da das Quorum sehr, sehr weit verfehlt wurde. Und wenn der Unterschied zwischen freiberuflicher Therapeut und Freier Mitarbeiter nicht bekannt ist, einfach traurig.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@isabel42
Ein vergleichbarer Petition gab es letztes Jahr auch schon. Hatte gerade mal ein paar Hundert Unterzeichner. Somit wohl eher vergebener Liebesmüh, da das Quorum sehr, sehr weit verfehlt wurde.

Und wenn der Unterschied zwischen freiberuflicher Therapeut und Freier Mitarbeiter nicht bekannt ist, einfach traurig.

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isabel42
Vor 5 Monaten
@Lars van Ravenzwaaij danke dass Du mich auf diesen Fehler aufmerksam gemacht hast.
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[mention]Lars van Ravenzwaaij[/mention] danke dass Du mich auf diesen Fehler aufmerksam gemacht hast.
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isabel42 schrieb:

@Lars van Ravenzwaaij danke dass Du mich auf diesen Fehler aufmerksam gemacht hast.

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Ingo Friedrich
Vor 5 Monaten
@isabel42 Erkläre bitte das Problem, welches FMs durch die TI bekommen sollen und deshalb aussterben.
MFG :)
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[mention]isabel42[/mention] Erkläre bitte das Problem, welches FMs durch die TI bekommen sollen und deshalb aussterben. MFG :)
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Ingo Friedrich schrieb:

@isabel42 Erkläre bitte das Problem, welches FMs durch die TI bekommen sollen und deshalb aussterben.
MFG :)

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isabel42
Vor 5 Monaten
@Ingo Friedrich zur Zeit ist in dem TI Gesetz noch nicht klar, ob die freiberuflichen Kollegen Zugang zum Programm erhalten können , wenn nicht tja...
Ich habe diese Info von einer PI erhalten
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[mention]Ingo Friedrich[/mention] zur Zeit ist in dem TI Gesetz noch nicht klar, ob die freiberuflichen Kollegen Zugang zum Programm erhalten können , wenn nicht tja... Ich habe diese Info von einer PI erhalten
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isabel42 schrieb:

@Ingo Friedrich zur Zeit ist in dem TI Gesetz noch nicht klar, ob die freiberuflichen Kollegen Zugang zum Programm erhalten können , wenn nicht tja...
Ich habe diese Info von einer PI erhalten

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Lars van Ravenzwaaij
Vor 5 Monaten
@isabel42 Du machst einfach weiter mit dem, in diesem Zusammenhang, falschen Begriff "freiberuflichen" Therapeut. 😟

Bitte lerne doch erst mal den richtigen Begriff "Freier Mitarbeiter" zu verwenden.

Der freiberuflich tätige PI hat nämlich Zugang zu der TI. Genauso wenig sind etwa freiberuflichen Therapeuten vom Aussterben bedroht, erst recht nicht durch die TI.
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[mention]isabel42[/mention] Du machst einfach weiter mit dem, in diesem Zusammenhang, falschen Begriff "freiberuflichen" Therapeut. 😟 Bitte lerne doch erst mal den richtigen Begriff "Freier Mitarbeiter" zu verwenden. Der [b]freiberuflich tätige[/b] PI hat nämlich Zugang zu der TI. Genauso wenig sind etwa freiberuflichen Therapeuten vom Aussterben bedroht, erst recht nicht durch die TI.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@isabel42 Du machst einfach weiter mit dem, in diesem Zusammenhang, falschen Begriff "freiberuflichen" Therapeut. 😟

Bitte lerne doch erst mal den richtigen Begriff "Freier Mitarbeiter" zu verwenden.

Der freiberuflich tätige PI hat nämlich Zugang zu der TI. Genauso wenig sind etwa freiberuflichen Therapeuten vom Aussterben bedroht, erst recht nicht durch die TI.

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sabine963
Vor 5 Monaten
@isabel42

Unterschied Freiberufler und freier Mitarbeiter:

Freiberufler, Freelancer, freier Mitarbeiter: Was ist der Unterschied? | Sage Advice Deutschland
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[mention]isabel42[/mention] Unterschied Freiberufler und freier Mitarbeiter: https://www.sage.com/de-de/blog/freiberufler-freelancer-freier-mitarbeiter-was-ist-der-unterschied/
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sabine963 schrieb:

@isabel42

Unterschied Freiberufler und freier Mitarbeiter:

Freiberufler, Freelancer, freier Mitarbeiter: Was ist der Unterschied? | Sage Advice Deutschland

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isabel42
Vor 5 Monaten
@Lars van Ravenzwaaij kannst Du mir dazu was schicken?
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[mention]Lars van Ravenzwaaij[/mention] kannst Du mir dazu was schicken?
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isabel42 schrieb:

@Lars van Ravenzwaaij kannst Du mir dazu was schicken?

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Lars van Ravenzwaaij
Vor 5 Monaten
@isabel42 Siehe Link von @sabine963 wenn es um der begrifflichen Unterschied geht.
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[mention]isabel42[/mention] Siehe Link von [mention]sabine963[/mention] wenn es um der begrifflichen Unterschied geht.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@isabel42 Siehe Link von @sabine963 wenn es um der begrifflichen Unterschied geht.

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isabel42
Vor 5 Monaten
@Lars van Ravenzwaaij ich meinte den Zugang TI für freiberufliche Physiotherapeuten
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[mention]Lars van Ravenzwaaij[/mention] ich meinte den Zugang TI für freiberufliche Physiotherapeuten
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isabel42 schrieb:

@Lars van Ravenzwaaij ich meinte den Zugang TI für freiberufliche Physiotherapeuten

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Lars van Ravenzwaaij
Vor 5 Monaten
@isabel42 OMG! Du kapierst es wirklich nicht, oder?
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[mention]isabel42[/mention] OMG! Du kapierst es wirklich nicht, oder?
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@isabel42 OMG! Du kapierst es wirklich nicht, oder?

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isabel42
Vor 5 Monaten
@Lars van Ravenzwaaij den Zugang für freie Mitarbeiter
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[mention]Lars van Ravenzwaaij[/mention] den Zugang für freie Mitarbeiter
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isabel42 schrieb:

@Lars van Ravenzwaaij den Zugang für freie Mitarbeiter

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Lars van Ravenzwaaij
Vor 5 Monaten
@isabel42 Na, geht doch.

Zunächst einmal: sowohl der selbstständige Praxisinhaber als auch der rechtlich selbstständige Freie Mitarbeiter sind beide (!) Freiberufler (oder freiberuflich tätige Therapeuten). Somit ist es schlicht und ergreifend falsch, allgemein zu behaupten, dass die Existenz von freiberuflichen Therapeuten gefährdet ist. Punkt.

Für die TI braucht der Therapeut als Erstes einen elektronischen Heilberufeausweis. Diese kann von jedem (!) Therapeuten beantragt werden, somit auch von freie Mitarbeiter und angestellte Therapeuten. In wiefern letztere die möglicherweise sogar zwingend benötigen werden, ist noch nicht ganz deutlich. Der eHBA wird zur Identifizierung des betreffenden Therapeuten verwendet, z.B. um Berichte rechtssicher zu signieren.

Dazu braucht eine Praxis ein Institutionsausweis S-MBC. Diese wird lediglich benötigt als Zugangsmedium zur TI (quasi als Türschlüssel). Dieser Zugang kann von jedem im Institut benutzt werden.

Wie freie oder angestellte Mitarbeiter mittels ihres eHBAs den TI-Zugang mitnutzen können, ist für die HM-Praxen noch nicht ganz deutlich. Technisch geht das. Das machen Arztpraxen mit mehrere Ärzte, Apotheken und Krankenhäuser bereits jetzt. Wahrscheinlich muss das nur in der Praxissoftware entsprechend programmiert werden. Das Gesetz verhindert das absolut nicht.

M.a.W., die Petition an dem noch nicht ganz klaren Vorgang zur Mitbenutzung des TI-Zugangs aufzuhangen ist m.E. absolute Panikmache und entbehrt derzeit jegliche Grundlage.
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[mention]isabel42[/mention] Na, geht doch. Zunächst einmal: sowohl der selbstständige Praxisinhaber als auch der rechtlich selbstständige Freie Mitarbeiter sind beide (!) Freiberufler (oder freiberuflich tätige Therapeuten). Somit ist es schlicht und ergreifend falsch, allgemein zu behaupten, dass die Existenz von freiberuflichen Therapeuten gefährdet ist. Punkt. Für die TI braucht der Therapeut als Erstes einen elektronischen Heilberufeausweis. Diese kann von jedem (!) Therapeuten beantragt werden, somit auch von freie Mitarbeiter und angestellte Therapeuten. In wiefern letztere die möglicherweise sogar zwingend benötigen werden, ist noch nicht ganz deutlich. Der eHBA wird zur Identifizierung des betreffenden Therapeuten verwendet, z.B. um Berichte rechtssicher zu signieren. Dazu braucht eine Praxis ein Institutionsausweis S-MBC. Diese wird lediglich benötigt als Zugangsmedium zur TI (quasi als Türschlüssel). Dieser Zugang kann von jedem im Institut benutzt werden. Wie freie oder angestellte Mitarbeiter mittels ihres eHBAs den TI-Zugang mitnutzen können, ist für die HM-Praxen noch nicht ganz deutlich. Technisch geht das. Das machen Arztpraxen mit mehrere Ärzte, Apotheken und Krankenhäuser bereits jetzt. Wahrscheinlich muss das nur in der Praxissoftware entsprechend programmiert werden. Das Gesetz verhindert das absolut nicht. M.a.W., die Petition an dem noch nicht ganz klaren Vorgang zur Mitbenutzung des TI-Zugangs aufzuhangen ist m.E. absolute Panikmache und entbehrt derzeit jegliche Grundlage.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@isabel42 Na, geht doch.

Zunächst einmal: sowohl der selbstständige Praxisinhaber als auch der rechtlich selbstständige Freie Mitarbeiter sind beide (!) Freiberufler (oder freiberuflich tätige Therapeuten). Somit ist es schlicht und ergreifend falsch, allgemein zu behaupten, dass die Existenz von freiberuflichen Therapeuten gefährdet ist. Punkt.

Für die TI braucht der Therapeut als Erstes einen elektronischen Heilberufeausweis. Diese kann von jedem (!) Therapeuten beantragt werden, somit auch von freie Mitarbeiter und angestellte Therapeuten. In wiefern letztere die möglicherweise sogar zwingend benötigen werden, ist noch nicht ganz deutlich. Der eHBA wird zur Identifizierung des betreffenden Therapeuten verwendet, z.B. um Berichte rechtssicher zu signieren.

Dazu braucht eine Praxis ein Institutionsausweis S-MBC. Diese wird lediglich benötigt als Zugangsmedium zur TI (quasi als Türschlüssel). Dieser Zugang kann von jedem im Institut benutzt werden.

Wie freie oder angestellte Mitarbeiter mittels ihres eHBAs den TI-Zugang mitnutzen können, ist für die HM-Praxen noch nicht ganz deutlich. Technisch geht das. Das machen Arztpraxen mit mehrere Ärzte, Apotheken und Krankenhäuser bereits jetzt. Wahrscheinlich muss das nur in der Praxissoftware entsprechend programmiert werden. Das Gesetz verhindert das absolut nicht.

M.a.W., die Petition an dem noch nicht ganz klaren Vorgang zur Mitbenutzung des TI-Zugangs aufzuhangen ist m.E. absolute Panikmache und entbehrt derzeit jegliche Grundlage.

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Ingo Friedrich
Vor 5 Monaten
@isabel42Ich verstehe es noch immer nicht.
Du hast die Info von einer PI, weißt nichts Genaueres drüber, startest aber eine Petition?
MfG :)
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[mention]isabel42[/mention]Ich verstehe es noch immer nicht. Du hast die Info von einer PI, weißt nichts Genaueres drüber, startest aber eine Petition? MfG :)
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Ingo Friedrich schrieb:

@isabel42Ich verstehe es noch immer nicht.
Du hast die Info von einer PI, weißt nichts Genaueres drüber, startest aber eine Petition?
MfG :)

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isabel42
Vor 5 Monaten
@Lars van Ravenzwaaij vielen dank für die Antwort. Das beruhigt mich sehr. Das nächste Mal frage ich zuerst hier.
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[mention]Lars van Ravenzwaaij[/mention] vielen dank für die Antwort. Das beruhigt mich sehr. Das nächste Mal frage ich zuerst hier.
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isabel42 schrieb:

@Lars van Ravenzwaaij vielen dank für die Antwort. Das beruhigt mich sehr. Das nächste Mal frage ich zuerst hier.

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isabel42 schrieb:

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sabine963
Vor 5 Monaten
Für alle die den Link nicht öffnen wollen. Es geht um die Zukunft freiberuflicher Physiotherapeuten.
( wahrscheinlich ist der freie Mitarbeiter gemeint.)

Petition: "Rette freiberufliche Physiotherapeuten vor dem Aussterben"
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Für alle die den Link nicht öffnen wollen. Es geht um die Zukunft freiberuflicher Physiotherapeuten. ( wahrscheinlich ist der freie Mitarbeiter gemeint.) Petition: "Rette freiberufliche Physiotherapeuten vor dem Aussterben"
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JürgenK
Vor 5 Monaten
na ja, wenn man auch nicht die beiden Begriffe kennt ( Freiberufler und freier Mitarbeiter) ..ist es ja schon einmal nix, denn Freiberufler sind wir ja alle
Mit freundlichen Grüßen
JürgenK ;)
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na ja, wenn man auch nicht die beiden Begriffe kennt ( Freiberufler und freier Mitarbeiter) ..ist es ja schon einmal nix, denn Freiberufler sind wir ja alle Mit freundlichen Grüßen JürgenK ;)
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JürgenK schrieb:

na ja, wenn man auch nicht die beiden Begriffe kennt ( Freiberufler und freier Mitarbeiter) ..ist es ja schon einmal nix, denn Freiberufler sind wir ja alle
Mit freundlichen Grüßen
JürgenK ;)

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isabel42
Vor 5 Monaten
Danke für den Hinweis
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isabel42 schrieb:

Danke für den Hinweis

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katharina44
Vor 5 Monaten
@isabel42 du machst es für uns FM wirklich nicht einfacher...
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[mention]isabel42[/mention] du machst es für uns FM wirklich nicht einfacher...
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katharina44 schrieb:

@isabel42 du machst es für uns FM wirklich nicht einfacher...

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Problem beschreiben

sabine963 schrieb:

Für alle die den Link nicht öffnen wollen. Es geht um die Zukunft freiberuflicher Physiotherapeuten.
( wahrscheinlich ist der freie Mitarbeiter gemeint.)

Petition: "Rette freiberufliche Physiotherapeuten vor dem Aussterben"

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Ladyfee
Vor 5 Monaten
Nein,ich unterstütze dies nicht.
Warum lasst ihr euch nicht anstellen oder macht selbst eine Praxis auf mit allen Verantwortungen?
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Nein,ich unterstütze dies nicht. Warum lasst ihr euch nicht anstellen oder macht selbst eine Praxis auf mit allen Verantwortungen?
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katharina44
Vor 5 Monaten
Ich finde,in diesem Forum sollte ein neues Unterforum eröffnet werden: "wir gegen den freien Mitarbeiter in der Physiotherapie".
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• Plexxus73
Ich finde,in diesem Forum sollte ein neues Unterforum eröffnet werden: "wir gegen den freien Mitarbeiter in der Physiotherapie".
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katharina44 schrieb:

Ich finde,in diesem Forum sollte ein neues Unterforum eröffnet werden: "wir gegen den freien Mitarbeiter in der Physiotherapie".

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sabine963
Vor 5 Monaten
@katharina44
Nö, der müsste heißen: "Der Staat gegen den freien Mitarbeiter (egal in welcher Branche)."

Wobei ich finde, in der Konstellation, freier Mitarbeiter, nutzen beide Seiten die Vorteile recht gern und jeder profitiert eher vom anderen.
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[mention]katharina44[/mention] Nö, der müsste heißen: "Der Staat gegen den freien Mitarbeiter (egal in welcher Branche)." Wobei ich finde, in der Konstellation, freier Mitarbeiter, nutzen beide Seiten die Vorteile recht gern und jeder profitiert eher vom anderen.
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sabine963 schrieb:

@katharina44
Nö, der müsste heißen: "Der Staat gegen den freien Mitarbeiter (egal in welcher Branche)."

Wobei ich finde, in der Konstellation, freier Mitarbeiter, nutzen beide Seiten die Vorteile recht gern und jeder profitiert eher vom anderen.

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Lars van Ravenzwaaij
Vor 5 Monaten
@katharina44 Das Problem ist doch eigentlich, dass gefühlt rund 95 % der FM sich nicht wirklich wie Selbstständigen qualifizieren und tatsächlich eher wie Angestellten agieren? Das kann man die vielen Fragen der vermeintlich selbstständigen FM hier immer wieder entnehmen. Und sieht man bei Isabel (oder Heike Wagner?) auch wieder.
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[mention]katharina44[/mention] Das Problem ist doch eigentlich, dass gefühlt rund 95 % der FM sich nicht wirklich wie Selbstständigen qualifizieren und tatsächlich eher wie Angestellten agieren? Das kann man die vielen Fragen der vermeintlich selbstständigen FM hier immer wieder entnehmen. Und sieht man bei Isabel (oder Heike Wagner?) auch wieder.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@katharina44 Das Problem ist doch eigentlich, dass gefühlt rund 95 % der FM sich nicht wirklich wie Selbstständigen qualifizieren und tatsächlich eher wie Angestellten agieren? Das kann man die vielen Fragen der vermeintlich selbstständigen FM hier immer wieder entnehmen. Und sieht man bei Isabel (oder Heike Wagner?) auch wieder.

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katharina44
Vor 5 Monaten
@Lars van Ravenzwaaij
Vielleicht behandeln aber auch sehr sehr viele Praxisinhaber/Kooperationspraxen die FM gerne wie Angestellte, weil sie sich ein schnelles Geld ohne viel Verantwortung ausrechnen.Ich denke, auf beiden Seiten sollte geklärt werden, was eigentlich ein FM ist. Und es wäre echt soo schön, wenn wir FM nicht immer so schlecht gemacht werden.
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[mention]Lars van Ravenzwaaij[/mention] Vielleicht behandeln aber auch sehr sehr viele Praxisinhaber/Kooperationspraxen die FM gerne wie Angestellte, weil sie sich ein schnelles Geld ohne viel Verantwortung ausrechnen.Ich denke, auf beiden Seiten sollte geklärt werden, was eigentlich ein FM ist. Und es wäre echt soo schön, wenn wir FM nicht immer so schlecht gemacht werden.
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katharina44 schrieb:

@Lars van Ravenzwaaij
Vielleicht behandeln aber auch sehr sehr viele Praxisinhaber/Kooperationspraxen die FM gerne wie Angestellte, weil sie sich ein schnelles Geld ohne viel Verantwortung ausrechnen.Ich denke, auf beiden Seiten sollte geklärt werden, was eigentlich ein FM ist. Und es wäre echt soo schön, wenn wir FM nicht immer so schlecht gemacht werden.

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Lars van Ravenzwaaij
Vor 5 Monaten
@katharina44 Nun wir haben uns grundsätzlich immer gegen FM entschieden. Das Risiko ist schon seit den 1980ern bekannt (was die DRV macht ist nicht neu).

Und die Art der Anfragen von mutmaßlichen FM zur Kooperation in den letzten 30 Jahre hat mich in meine o.g. Meinung nur bestärkt.

Es mag eine - geringe - Zahl von Kollegen/innen geben die wirklich verstehen was es heißt als FM selbständig zu sein. Ich kenne persönlich kein Einziger. Und das hat nichts mit schlecht machen wollen zu tun, sondern mit gefühlte und erlebte Realität.
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[mention]katharina44[/mention] Nun wir haben uns grundsätzlich immer gegen FM entschieden. Das Risiko ist schon seit den 1980ern bekannt (was die DRV macht ist nicht neu). Und die Art der Anfragen von mutmaßlichen FM zur Kooperation in den letzten 30 Jahre hat mich in meine o.g. Meinung nur bestärkt. Es mag eine - geringe - Zahl von Kollegen/innen geben die wirklich verstehen was es heißt als FM selbständig zu sein. Ich kenne persönlich kein Einziger. Und das hat nichts mit schlecht machen wollen zu tun, sondern mit gefühlte und erlebte Realität.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@katharina44 Nun wir haben uns grundsätzlich immer gegen FM entschieden. Das Risiko ist schon seit den 1980ern bekannt (was die DRV macht ist nicht neu).

Und die Art der Anfragen von mutmaßlichen FM zur Kooperation in den letzten 30 Jahre hat mich in meine o.g. Meinung nur bestärkt.

Es mag eine - geringe - Zahl von Kollegen/innen geben die wirklich verstehen was es heißt als FM selbständig zu sein. Ich kenne persönlich kein Einziger. Und das hat nichts mit schlecht machen wollen zu tun, sondern mit gefühlte und erlebte Realität.

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katharina44
Vor 5 Monaten
@sabine963 wegen der Konstellation sehe ich es genau wie du, allerdings fühle ich mich hier in den Foren als FM angegriffen und in Schubladen gesteckt. Ja,der Staat ist gegen uns,aber bestimmte PI auch.
Als es noch normal war, als FM zu arbeiten (bis 2022,danach kam die Reform),war es den PI nur recht, mit uns zu verdienen.
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[mention]sabine963[/mention] wegen der Konstellation sehe ich es genau wie du, allerdings fühle ich mich hier in den Foren als FM angegriffen und in Schubladen gesteckt. Ja,der Staat ist gegen uns,aber bestimmte PI auch. Als es noch normal war, als FM zu arbeiten (bis 2022,danach kam die Reform),war es den PI nur recht, mit uns zu verdienen.
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katharina44 schrieb:

@sabine963 wegen der Konstellation sehe ich es genau wie du, allerdings fühle ich mich hier in den Foren als FM angegriffen und in Schubladen gesteckt. Ja,der Staat ist gegen uns,aber bestimmte PI auch.
Als es noch normal war, als FM zu arbeiten (bis 2022,danach kam die Reform),war es den PI nur recht, mit uns zu verdienen.

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Ladyfee
Vor 5 Monaten
@katharina44 normal,war es noch nie!Warum beschwerst du dich,du machst das doch auch um maximal zu verdienen ohne Risiko zu tragen.Meine Frage hast du nicht beantwortet warum nicht Anstellung oder selbst gründen.
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• Evemarie Kaiser
[mention]katharina44[/mention] normal,war es noch nie!Warum beschwerst du dich,du machst das doch auch um maximal zu verdienen ohne Risiko zu tragen.Meine Frage hast du nicht beantwortet warum nicht Anstellung oder selbst gründen.
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Ladyfee schrieb:

@katharina44 normal,war es noch nie!Warum beschwerst du dich,du machst das doch auch um maximal zu verdienen ohne Risiko zu tragen.Meine Frage hast du nicht beantwortet warum nicht Anstellung oder selbst gründen.

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Plexxus73
Vor 5 Monaten
@Ladyfee der maximale Verdienst resultiert übrigens aus der Tatsache,dass der AG ein minimales Risiko trägt, wenn alles wasserdicht geregelt ist.
Win-Win...
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• katharina44
• isabel42
[mention]Ladyfee[/mention] der maximale Verdienst resultiert übrigens aus der Tatsache,dass der AG ein minimales Risiko trägt, wenn alles wasserdicht geregelt ist. Win-Win...
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Plexxus73 schrieb:

@Ladyfee der maximale Verdienst resultiert übrigens aus der Tatsache,dass der AG ein minimales Risiko trägt, wenn alles wasserdicht geregelt ist.
Win-Win...

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isabel42
Vor 5 Monaten
@Plexxus73 so sehe ich das auch
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[mention]Plexxus73[/mention] so sehe ich das auch
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isabel42 schrieb:

@Plexxus73 so sehe ich das auch

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isabel42
Vor 5 Monaten
Es sollte doch jedem selbst überlassen sein, wie er/sie arbeiten möchte
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Es sollte doch jedem selbst überlassen sein, wie er/sie arbeiten möchte
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isabel42 schrieb:

Es sollte doch jedem selbst überlassen sein, wie er/sie arbeiten möchte

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katharina44
Vor 5 Monaten
@Ladyfee ich habe die Frage nicht beantwortet, weil ich es nicht möchte.
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[mention]Ladyfee[/mention] ich habe die Frage nicht beantwortet, weil ich es nicht möchte.
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katharina44 schrieb:

@Ladyfee ich habe die Frage nicht beantwortet, weil ich es nicht möchte.

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Ladyfee
Vor 5 Monaten
@Plexxus73 Arbeitgeber ist es ja wohl nicht,wenn alles Rechtens ist.
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[mention]Plexxus73[/mention] Arbeitgeber ist es ja wohl nicht,wenn alles Rechtens ist.
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Ladyfee schrieb:

@Plexxus73 Arbeitgeber ist es ja wohl nicht,wenn alles Rechtens ist.

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Plexxus73
Vor 5 Monaten
@Ladyfee ne, Auftraggeber reicht völlig aus 😉
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• Evemarie Kaiser
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[mention]Ladyfee[/mention] ne, Auftraggeber reicht völlig aus 😉
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Plexxus73 schrieb:

@Ladyfee ne, Auftraggeber reicht völlig aus 😉

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massu
Vor 5 Monaten
@Plexxus73 wenn alles rechtens sein soll, kann ein AG einen FM nur dann die Tür öffnen, wenn ein Feststellungsverfahren positiv abgelaufen ist.
Da diese so gut wie aussichtslos ablaufen und gar nicht mehr positiv sind, und bei einer neuen Anstellung neu durchlaufen werden müssen, ist die Frage: wo gibt es dann noch FMs?
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[mention]Plexxus73[/mention] wenn alles rechtens sein soll, kann ein AG einen FM nur dann die Tür öffnen, wenn ein Feststellungsverfahren positiv abgelaufen ist. Da diese so gut wie aussichtslos ablaufen und gar nicht mehr positiv sind, und bei einer neuen Anstellung neu durchlaufen werden müssen, ist die Frage: wo gibt es dann noch FMs?
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massu schrieb:

@Plexxus73 wenn alles rechtens sein soll, kann ein AG einen FM nur dann die Tür öffnen, wenn ein Feststellungsverfahren positiv abgelaufen ist.
Da diese so gut wie aussichtslos ablaufen und gar nicht mehr positiv sind, und bei einer neuen Anstellung neu durchlaufen werden müssen, ist die Frage: wo gibt es dann noch FMs?

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Plexxus73
Vor 5 Monaten
@massu keine Ahnung warum sich dieses Narrativ so hartnäckig hält. Auch weiterhin gibt es positiv bescheinigte Statusfeststellungsverfahren. Dabei sollte allerdings von Anfang an ein fachkundiger Anwalt involviert sein. Ansonsten führt spätestens der Klageweg zum Ziel.
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[mention]massu[/mention] keine Ahnung warum sich dieses Narrativ so hartnäckig hält. Auch weiterhin gibt es positiv bescheinigte Statusfeststellungsverfahren. Dabei sollte allerdings von Anfang an ein fachkundiger Anwalt involviert sein. Ansonsten führt spätestens der Klageweg zum Ziel.
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Plexxus73 schrieb:

@massu keine Ahnung warum sich dieses Narrativ so hartnäckig hält. Auch weiterhin gibt es positiv bescheinigte Statusfeststellungsverfahren. Dabei sollte allerdings von Anfang an ein fachkundiger Anwalt involviert sein. Ansonsten führt spätestens der Klageweg zum Ziel.

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katharina44
Vor 5 Monaten
@Plexxus73 sorry,aber auch Auftraggeber ist doch unlogisch. Die Kooperstionspraxis beauftragt mich ja nicht,sondern der Patient-sehe ich das falsch?
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[mention]Plexxus73[/mention] sorry,aber auch Auftraggeber ist doch unlogisch. Die Kooperstionspraxis beauftragt mich ja nicht,sondern der Patient-sehe ich das falsch?
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katharina44 schrieb:

@Plexxus73 sorry,aber auch Auftraggeber ist doch unlogisch. Die Kooperstionspraxis beauftragt mich ja nicht,sondern der Patient-sehe ich das falsch?

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Lars van Ravenzwaaij
Vor 5 Monaten
@katharina44 Nein, de jure beauftragt der PI den FM mit der Durchführung des Auftrages. Nicht der Patient sondern die Kasse ist durch die ärztliche VO der Auftraggeber. Der GKV-Patient ist nur der Nutznießer.

Der zugelassene Leistungserbringer erbringt Leistungen persönlich oder lässt Leistungen nach dieser Vereinbarung durch seine gemäß der Anlage 5 qualifizierten Leistungserbringer durchführen.
Von diese Vorschrift sind sowohl die angestellte Mitarbeiter wie auch die freie Mitarbeiter betroffen.
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[mention]katharina44[/mention] Nein, de jure beauftragt der PI den FM mit der Durchführung des Auftrages. Nicht der Patient sondern die Kasse ist durch die ärztliche VO der Auftraggeber. Der GKV-Patient ist nur der Nutznießer. [zitat]Der zugelassene Leistungserbringer erbringt Leistungen persönlich oder lässt Leistungen nach dieser Vereinbarung durch seine gemäß der Anlage 5 qualifizierten Leistungserbringer durchführen. [/zitat] Von diese Vorschrift sind sowohl die angestellte Mitarbeiter wie auch die freie Mitarbeiter betroffen.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@katharina44 Nein, de jure beauftragt der PI den FM mit der Durchführung des Auftrages. Nicht der Patient sondern die Kasse ist durch die ärztliche VO der Auftraggeber. Der GKV-Patient ist nur der Nutznießer.

Der zugelassene Leistungserbringer erbringt Leistungen persönlich oder lässt Leistungen nach dieser Vereinbarung durch seine gemäß der Anlage 5 qualifizierten Leistungserbringer durchführen.
Von diese Vorschrift sind sowohl die angestellte Mitarbeiter wie auch die freie Mitarbeiter betroffen.

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katharina44
Vor 5 Monaten
@Lars van Ravenzwaaij das würde doch bedeuten, daß ich weisungsgebunden wäre.das widerspricht de Tätigkeit des FM.
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[mention]Lars van Ravenzwaaij[/mention] das würde doch bedeuten, daß ich weisungsgebunden wäre.das widerspricht de Tätigkeit des FM.
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katharina44 schrieb:

@Lars van Ravenzwaaij das würde doch bedeuten, daß ich weisungsgebunden wäre.das widerspricht de Tätigkeit des FM.

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Lars van Ravenzwaaij
Vor 5 Monaten
@katharina44 Nein, widerspricht es nicht.

Soweit auch bei dir zum Rechtsverständnis des Wesens eines FMs. Und dann fragst du dich, wieso wir nicht mit FM arbeiten?

Ich bin als PI nicht nur den Abrechnungsdienstleister für den FM. 😬 Ich hafte ggü. die GKV voll für die vom FM durchgeführte Leistungen. Insofern ist auch das Wort "Kooperationspartner" irreführend.
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[mention]katharina44[/mention] Nein, widerspricht es nicht. Soweit auch bei dir zum Rechtsverständnis des Wesens eines FMs. Und dann fragst du dich, wieso wir nicht mit FM arbeiten? Ich bin als PI nicht nur den Abrechnungsdienstleister für den FM. 😬 Ich hafte ggü. die GKV voll für die vom FM durchgeführte Leistungen. Insofern ist auch das Wort "Kooperationspartner" irreführend.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@katharina44 Nein, widerspricht es nicht.

Soweit auch bei dir zum Rechtsverständnis des Wesens eines FMs. Und dann fragst du dich, wieso wir nicht mit FM arbeiten?

Ich bin als PI nicht nur den Abrechnungsdienstleister für den FM. 😬 Ich hafte ggü. die GKV voll für die vom FM durchgeführte Leistungen. Insofern ist auch das Wort "Kooperationspartner" irreführend.

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katharina44
Vor 5 Monaten
@Lars van Ravenzwaaij greif mich nicht so an.ich habe ein gutes Rechtsverständnis,sehe nur den Begriff "Auftraggeber " als missverständlich an,da keine Praxis mir Aufträge vermittelt, sondern ich zu 100% selber akquiriere.
Aber es ist müßig, mit dir hier irgendwas über FM zu bereden, weil du uns ablehnst und immer Argumente gegen uns finden wirst.
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[mention]Lars van Ravenzwaaij[/mention] greif mich nicht so an.ich habe ein gutes Rechtsverständnis,sehe nur den Begriff "Auftraggeber " als missverständlich an,da keine Praxis mir Aufträge vermittelt, sondern ich zu 100% selber akquiriere. Aber es ist müßig, mit dir hier irgendwas über FM zu bereden, weil du uns ablehnst und immer Argumente gegen uns finden wirst.
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katharina44 schrieb:

@Lars van Ravenzwaaij greif mich nicht so an.ich habe ein gutes Rechtsverständnis,sehe nur den Begriff "Auftraggeber " als missverständlich an,da keine Praxis mir Aufträge vermittelt, sondern ich zu 100% selber akquiriere.
Aber es ist müßig, mit dir hier irgendwas über FM zu bereden, weil du uns ablehnst und immer Argumente gegen uns finden wirst.

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anika666
Vor 5 Monaten
@katharina44 Im Grunde darfst du das nicht, zumindest bei GKV Patienten. Wenn du eine GKV Verordnung annimmst, musst du auch eine Zulassung haben. Der PI kann das Rezept annehmen und den Anderen getragen dir erteilen. Alles andere ist im Grunde genommen nicht legal.
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[mention]katharina44[/mention] Im Grunde darfst du das nicht, zumindest bei GKV Patienten. Wenn du eine GKV Verordnung annimmst, musst du auch eine Zulassung haben. Der PI kann das Rezept annehmen und den Anderen getragen dir erteilen. Alles andere ist im Grunde genommen nicht legal.
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anika666 schrieb:

@katharina44 Im Grunde darfst du das nicht, zumindest bei GKV Patienten. Wenn du eine GKV Verordnung annimmst, musst du auch eine Zulassung haben. Der PI kann das Rezept annehmen und den Anderen getragen dir erteilen. Alles andere ist im Grunde genommen nicht legal.

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Lars van Ravenzwaaij
Vor 5 Monaten
@katharina44 Ich greife dich nicht an, aber auch du verstehst offensichtlich nicht wirklich was ein FM juristisch wirklich bedeutet. Das erkennt man bei dir daran, dass du dich nicht als Auftragnehmer begreifen möchtest. Etwas was gerade das Wesen eines FMs ausmacht. @sabine963 hat in ihrem Beitrag weiter oben einen Link gepostet wo das sehr gut beschrieben ist. FM gibst es ja in vielen Branchen, nicht nur in der PT. Aber rechtlich sind allen gleich.

De facto bist du nunmal Auftragnehmer und der PI ist dein Auftraggeber. Der PI ist kein gewerblicher Abrechnungsdienstleister für dich! Obwohl die Finanzbehörden das sehr wohl so sehen. Und viele FM das auch denken. Bei GKV-Patienten hängt da juristisch für den PI einiges mehr daran als Vielen glauben.

Und noch einmal: ich habe absolut nichts gegen FM. Jeder soll so arbeiten wie er/sie möchte. Aber ich/wir haben uns sehr ausführlich mit der juristischen und steuerlichen Konsequenzen des FMs auseinander gesetzt. Daher unsere langjährige Entscheidung keine FM zu beauftragen.
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[mention]katharina44[/mention] Ich greife dich nicht an, aber auch du verstehst offensichtlich nicht wirklich was ein FM juristisch wirklich bedeutet. Das erkennt man bei dir daran, dass du dich nicht als Auftragnehmer begreifen möchtest. Etwas was gerade das Wesen eines FMs ausmacht. [mention]sabine963[/mention] hat in ihrem Beitrag weiter oben einen Link gepostet wo das sehr gut beschrieben ist. FM gibst es ja in vielen Branchen, nicht nur in der PT. Aber rechtlich sind allen gleich. De facto bist du nunmal Auftragnehmer und der PI ist dein Auftraggeber. Der PI ist kein gewerblicher Abrechnungsdienstleister für dich! Obwohl die Finanzbehörden das sehr wohl so sehen. Und viele FM das auch denken. Bei GKV-Patienten hängt da juristisch für den PI einiges mehr daran als Vielen glauben. Und noch einmal: ich habe absolut nichts gegen FM. Jeder soll so arbeiten wie er/sie möchte. Aber ich/wir haben uns sehr ausführlich mit der juristischen und steuerlichen Konsequenzen des FMs auseinander gesetzt. Daher unsere langjährige Entscheidung keine FM zu beauftragen.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@katharina44 Ich greife dich nicht an, aber auch du verstehst offensichtlich nicht wirklich was ein FM juristisch wirklich bedeutet. Das erkennt man bei dir daran, dass du dich nicht als Auftragnehmer begreifen möchtest. Etwas was gerade das Wesen eines FMs ausmacht. @sabine963 hat in ihrem Beitrag weiter oben einen Link gepostet wo das sehr gut beschrieben ist. FM gibst es ja in vielen Branchen, nicht nur in der PT. Aber rechtlich sind allen gleich.

De facto bist du nunmal Auftragnehmer und der PI ist dein Auftraggeber. Der PI ist kein gewerblicher Abrechnungsdienstleister für dich! Obwohl die Finanzbehörden das sehr wohl so sehen. Und viele FM das auch denken. Bei GKV-Patienten hängt da juristisch für den PI einiges mehr daran als Vielen glauben.

Und noch einmal: ich habe absolut nichts gegen FM. Jeder soll so arbeiten wie er/sie möchte. Aber ich/wir haben uns sehr ausführlich mit der juristischen und steuerlichen Konsequenzen des FMs auseinander gesetzt. Daher unsere langjährige Entscheidung keine FM zu beauftragen.

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katharina44
Vor 5 Monaten
@anika666 genau das wird im Statusfeststellungsverfahren moniert.ich darf vom PI keine Patienten bekommen oder mich seiner Warteliste bedienen. Ich muss meine Patienten zu 100% selber akquirieren.ich trete konkurrierend zur Praxis auf.Das wird dort alles abgefragt.
Leider steht es im Bundesrahmenvertrag anders.Das macht die Arbeit mit FM so unsicher.
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[mention]anika666[/mention] genau das wird im Statusfeststellungsverfahren moniert.ich darf vom PI keine Patienten bekommen oder mich seiner Warteliste bedienen. Ich muss meine Patienten zu 100% selber akquirieren.ich trete konkurrierend zur Praxis auf.Das wird dort alles abgefragt. Leider steht es im Bundesrahmenvertrag anders.Das macht die Arbeit mit FM so unsicher.
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katharina44 schrieb:

@anika666 genau das wird im Statusfeststellungsverfahren moniert.ich darf vom PI keine Patienten bekommen oder mich seiner Warteliste bedienen. Ich muss meine Patienten zu 100% selber akquirieren.ich trete konkurrierend zur Praxis auf.Das wird dort alles abgefragt.
Leider steht es im Bundesrahmenvertrag anders.Das macht die Arbeit mit FM so unsicher.

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Lars van Ravenzwaaij
Vor 5 Monaten
@katharina44 Exakt! Im Grunde seid ihr in der PT nicht vollständig FM, wie es die Legaldefinition eines FMs besagt. Aufgrund der Systematik des SGB V geht das auch nicht anders. Und das macht auch eine positive Statusfeststellung nicht 100% rechtssicher. Im Grunde kannst du nur Privatpatienten selbst akquirieren und abrechnen (obwohl einige PKVn auch bereits anfangen, da ihre Bedenken zu haben).

Ein FM (im weitesten Sinne) führt nunmal Arbeiten für einen Auftraggeber durch. Er ist Mitarbeiter des Unternehmens, nur nicht angestellt sondern frei (sprich: selbstständig). Ein FM tritt niemals (!) konkurrierend zu seinem Auftraggeber auf. Auch hier machst du im Übrigen einen Denkfehler. Er ist lediglich frei in seine Entscheidung auch Aufträge für Konkurrenzfirmen anzunehmen. Obwohl das, je nach Auftragsinhalt, vertraglich durchaus eingegrenzt werden kann. Das bedeutet, dass ein PT-FM Aufträge von mehrere PIs annehmen kann (und eigentlich auch soll). Auch das ist ein alltägliches Problem, weil die meisten FM nur für einem PI arbeiten. Hier gibt man die DRV-Bedenken zusätzlich Futter.

Und genau das Alles lässt sich für GKV-Patienten nicht absolut rechtssicher abbilden. Und daran ist nicht der Bundesrahmenvertrag schuld, sondern der Art und Weise wie die Soziale Krankenversicherung funktioniert.
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[mention]katharina44[/mention] Exakt! Im Grunde seid ihr in der PT nicht vollständig FM, wie es die Legaldefinition eines FMs besagt. Aufgrund der Systematik des SGB V geht das auch nicht anders. Und das macht auch eine positive Statusfeststellung nicht 100% rechtssicher. Im Grunde kannst du nur Privatpatienten selbst akquirieren und abrechnen (obwohl einige PKVn auch bereits anfangen, da ihre Bedenken zu haben). Ein FM (im weitesten Sinne) führt nunmal Arbeiten für einen Auftraggeber durch. Er ist Mitarbeiter des Unternehmens, nur nicht angestellt sondern frei (sprich: selbstständig). Ein FM tritt niemals (!) konkurrierend zu seinem Auftraggeber auf. Auch hier machst du im Übrigen einen Denkfehler. Er ist lediglich frei in seine Entscheidung auch Aufträge für Konkurrenzfirmen anzunehmen. Obwohl das, je nach Auftragsinhalt, vertraglich durchaus eingegrenzt werden kann. Das bedeutet, dass ein PT-FM Aufträge von mehrere PIs annehmen kann (und eigentlich auch soll). Auch das ist ein alltägliches Problem, weil die meisten FM nur für einem PI arbeiten. Hier gibt man die DRV-Bedenken zusätzlich Futter. Und genau das Alles lässt sich für GKV-Patienten nicht absolut rechtssicher abbilden. Und daran ist nicht der Bundesrahmenvertrag schuld, sondern der Art und Weise wie die Soziale Krankenversicherung funktioniert.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@katharina44 Exakt! Im Grunde seid ihr in der PT nicht vollständig FM, wie es die Legaldefinition eines FMs besagt. Aufgrund der Systematik des SGB V geht das auch nicht anders. Und das macht auch eine positive Statusfeststellung nicht 100% rechtssicher. Im Grunde kannst du nur Privatpatienten selbst akquirieren und abrechnen (obwohl einige PKVn auch bereits anfangen, da ihre Bedenken zu haben).

Ein FM (im weitesten Sinne) führt nunmal Arbeiten für einen Auftraggeber durch. Er ist Mitarbeiter des Unternehmens, nur nicht angestellt sondern frei (sprich: selbstständig). Ein FM tritt niemals (!) konkurrierend zu seinem Auftraggeber auf. Auch hier machst du im Übrigen einen Denkfehler. Er ist lediglich frei in seine Entscheidung auch Aufträge für Konkurrenzfirmen anzunehmen. Obwohl das, je nach Auftragsinhalt, vertraglich durchaus eingegrenzt werden kann. Das bedeutet, dass ein PT-FM Aufträge von mehrere PIs annehmen kann (und eigentlich auch soll). Auch das ist ein alltägliches Problem, weil die meisten FM nur für einem PI arbeiten. Hier gibt man die DRV-Bedenken zusätzlich Futter.

Und genau das Alles lässt sich für GKV-Patienten nicht absolut rechtssicher abbilden. Und daran ist nicht der Bundesrahmenvertrag schuld, sondern der Art und Weise wie die Soziale Krankenversicherung funktioniert.

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katharina44
Vor 5 Monaten
@Lars van Ravenzwaaij die Clearingstelle verlangt ein unternehmerisches,eigenständiges Auftreten meines sog.Unternehmens.ich brauch Visitenkarten, etc.und sie verlangt tatsächlich, dass ich von der Homepage als freier Mitarbeiter meines PI verschwinde und sie verlangt ein konkurrierendes Auftreten. Sorry,es ist so unlogisch, aber ich und mein hier sehr bekannter Anwalt haben uns eingehend damit befasst .
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[mention]Lars van Ravenzwaaij[/mention] die Clearingstelle verlangt ein unternehmerisches,eigenständiges Auftreten meines sog.Unternehmens.ich brauch Visitenkarten, etc.und sie verlangt tatsächlich, dass ich von der Homepage als freier Mitarbeiter meines PI verschwinde und sie verlangt ein konkurrierendes Auftreten. Sorry,es ist so unlogisch, aber ich und mein hier sehr bekannter Anwalt haben uns eingehend damit befasst .
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katharina44 schrieb:

@Lars van Ravenzwaaij die Clearingstelle verlangt ein unternehmerisches,eigenständiges Auftreten meines sog.Unternehmens.ich brauch Visitenkarten, etc.und sie verlangt tatsächlich, dass ich von der Homepage als freier Mitarbeiter meines PI verschwinde und sie verlangt ein konkurrierendes Auftreten. Sorry,es ist so unlogisch, aber ich und mein hier sehr bekannter Anwalt haben uns eingehend damit befasst .

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Lars van Ravenzwaaij
Vor 5 Monaten
@katharina44 Das widerspricht aber nicht, dass du rechtlich Aufträge eines oder mehreren PIs annimmt. Diese Grundsätze gelten für jedem FM, egal welcher Branche! Es bedeutet absolut nicht, dass du deine GKV-Patienten selbst akquirieren musst.

Im Grunde läuft es faktisch in der PT falsch herum. Eigentlich müsste der PI bei dir anfragen, ob du freie Kapazitäten für einen GKV-Patienten hast. Nicht umgekehrt.
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[mention]katharina44[/mention] Das widerspricht aber nicht, dass du rechtlich Aufträge eines oder mehreren PIs annimmt. Diese Grundsätze gelten für [b]jedem[/b] FM, egal welcher Branche! Es bedeutet absolut nicht, dass du deine GKV-Patienten selbst akquirieren musst. Im Grunde läuft es faktisch in der PT falsch herum. Eigentlich müsste der PI bei dir anfragen, ob du freie Kapazitäten für einen GKV-Patienten hast. Nicht umgekehrt.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@katharina44 Das widerspricht aber nicht, dass du rechtlich Aufträge eines oder mehreren PIs annimmt. Diese Grundsätze gelten für jedem FM, egal welcher Branche! Es bedeutet absolut nicht, dass du deine GKV-Patienten selbst akquirieren musst.

Im Grunde läuft es faktisch in der PT falsch herum. Eigentlich müsste der PI bei dir anfragen, ob du freie Kapazitäten für einen GKV-Patienten hast. Nicht umgekehrt.

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katharina44
Vor 5 Monaten
@Lars van Ravenzwaaij Ein wichtiger Indikator für eine freie Mitarbeit ist die Behandlung eigner Patienten, die nicht von der Praxis vorgegeben werden, wie das Landessozialgericht Baden-Württemberg festgestellt hat.Als freier Mitarbeiter in der Physiotherapie bin ich grundsätzlich für die Akquise eigener Patienten verantwortlich. Dies unterscheidet mich von einem Angestellten, da ich ein eigenes unternehmerisches Risiko trage und nicht in die Praxisorganisation eingegliedert bin. Die Patientenbehandlung erfolgt eigenverantwortlich, unabhängig von den Patienten, die von der Praxis selbst akquiriert und behandelt werden.
So,und jetzt mach ich hier Schluss.
Schönen Tag!
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[mention]Lars van Ravenzwaaij[/mention] Ein wichtiger Indikator für eine freie Mitarbeit ist die Behandlung eigner Patienten, die nicht von der Praxis vorgegeben werden, wie das Landessozialgericht Baden-Württemberg festgestellt hat.Als freier Mitarbeiter in der Physiotherapie bin ich grundsätzlich für die Akquise eigener Patienten verantwortlich. Dies unterscheidet mich von einem Angestellten, da ich ein eigenes unternehmerisches Risiko trage und nicht in die Praxisorganisation eingegliedert bin. Die Patientenbehandlung erfolgt eigenverantwortlich, unabhängig von den Patienten, die von der Praxis selbst akquiriert und behandelt werden. So,und jetzt mach ich hier Schluss. Schönen Tag!
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katharina44 schrieb:

@Lars van Ravenzwaaij Ein wichtiger Indikator für eine freie Mitarbeit ist die Behandlung eigner Patienten, die nicht von der Praxis vorgegeben werden, wie das Landessozialgericht Baden-Württemberg festgestellt hat.Als freier Mitarbeiter in der Physiotherapie bin ich grundsätzlich für die Akquise eigener Patienten verantwortlich. Dies unterscheidet mich von einem Angestellten, da ich ein eigenes unternehmerisches Risiko trage und nicht in die Praxisorganisation eingegliedert bin. Die Patientenbehandlung erfolgt eigenverantwortlich, unabhängig von den Patienten, die von der Praxis selbst akquiriert und behandelt werden.
So,und jetzt mach ich hier Schluss.
Schönen Tag!

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anika666
Vor 5 Monaten
@katharina44 Das kannst du aber im Grunde nur bei Privatpatienten machen. Die GKV Rezepte können nur über eine Praxis laufen, das steht so im Rahmenvertrag. Letztendlich kann jeder PI dir deine Patienten „wegnehmen“, wenn er selber Lücken im Plan hat (mit angemessener Frist). Der Patient ist primär der Patient der Praxis, die dir dein Honorar bezahlt, ob du die jetzt akquiriert hast oder nicht.
Du stehst mit GKV Rezepten immer in Abhängigkeit, weil du nur in GKV zugelassenen Praxen deine Leistung abgeben darfst und selber auch gar nicht abrechnen kannst.
Meiner Einschätzung nach müsste ein FM mindestens 50% oder mehr über private Leistungen einnehmen und mindestens für 2 verschiedene Praxen tätig sein, um nicht Scheinselbständigkeit zu sein.
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[mention]katharina44[/mention] Das kannst du aber im Grunde nur bei Privatpatienten machen. Die GKV Rezepte können nur über eine Praxis laufen, das steht so im Rahmenvertrag. Letztendlich kann jeder PI dir deine Patienten „wegnehmen“, wenn er selber Lücken im Plan hat (mit angemessener Frist). Der Patient ist primär der Patient der Praxis, die dir dein Honorar bezahlt, ob du die jetzt akquiriert hast oder nicht. Du stehst mit GKV Rezepten immer in Abhängigkeit, weil du nur in GKV zugelassenen Praxen deine Leistung abgeben darfst und selber auch gar nicht abrechnen kannst. Meiner Einschätzung nach müsste ein FM mindestens 50% oder mehr über private Leistungen einnehmen und mindestens für 2 verschiedene Praxen tätig sein, um nicht Scheinselbständigkeit zu sein.
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anika666 schrieb:

@katharina44 Das kannst du aber im Grunde nur bei Privatpatienten machen. Die GKV Rezepte können nur über eine Praxis laufen, das steht so im Rahmenvertrag. Letztendlich kann jeder PI dir deine Patienten „wegnehmen“, wenn er selber Lücken im Plan hat (mit angemessener Frist). Der Patient ist primär der Patient der Praxis, die dir dein Honorar bezahlt, ob du die jetzt akquiriert hast oder nicht.
Du stehst mit GKV Rezepten immer in Abhängigkeit, weil du nur in GKV zugelassenen Praxen deine Leistung abgeben darfst und selber auch gar nicht abrechnen kannst.
Meiner Einschätzung nach müsste ein FM mindestens 50% oder mehr über private Leistungen einnehmen und mindestens für 2 verschiedene Praxen tätig sein, um nicht Scheinselbständigkeit zu sein.

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Lars van Ravenzwaaij
Vor 5 Monaten
@katharina44 Bei eigener Patienten sind erstens Privatpatienten gemeint.

Und zweitens die vollkommen selbständige Durchführung von, durch den PI beauftragte (oder vielleicht deutlicher: vermittelte), GKV-Patienten, ohne auch nur Ansatzweise in die Praxisläufe (wie ein Angestellter) integriert zu sein. So ist der Urteilsspruch aus zu legen. Es ist nicht die Rede von selbständige Akquise von GKV-Patienten. Im Übrigen kann Akquise auch bedeuten, dass du bei Praxen anfragst ob du Aufträge für sie erledigen kannst. Nennt sich Kaltakquise.

Die Vermittlung (oder Beauftragung zur Behandlung) von GKV-Patienten durch den PI widerspricht in keinster Weise das Wesen eines FMs. Im Gegenteil, es ist der Normalzustand im Umgang mit Freier Mitarbeiter in jeder Branche.

Aber der Art und Weise wie der FM im Allgemeinen in der PT gelebt wird, ist das was für Probleme sorgt. Und ja, das SGB V erschwert es nochmal zusätzlich.

Und,... an dieser Stelle prallen die Ansichten des benannten Anwalts mit den Ansichten div. andere Fachanwälte aufeinander.
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[mention]katharina44[/mention] Bei eigener Patienten sind erstens Privatpatienten gemeint. Und zweitens die vollkommen selbständige Durchführung von, durch den PI beauftragte (oder vielleicht deutlicher: vermittelte), GKV-Patienten, ohne auch nur Ansatzweise in die Praxisläufe (wie ein Angestellter) integriert zu sein. So ist der Urteilsspruch aus zu legen. Es ist nicht die Rede von selbständige Akquise von GKV-Patienten. Im Übrigen kann Akquise auch bedeuten, dass du bei Praxen anfragst ob du Aufträge für sie erledigen kannst. Nennt sich Kaltakquise. Die Vermittlung (oder Beauftragung zur Behandlung) von GKV-Patienten durch den PI widerspricht in keinster Weise das Wesen eines FMs. Im Gegenteil, es ist der Normalzustand im Umgang mit Freier Mitarbeiter in jeder Branche. Aber der Art und Weise wie der FM im Allgemeinen in der PT gelebt wird, ist das was für Probleme sorgt. Und ja, das SGB V erschwert es nochmal zusätzlich. Und,... an dieser Stelle prallen die Ansichten des benannten Anwalts mit den Ansichten div. andere Fachanwälte aufeinander.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@katharina44 Bei eigener Patienten sind erstens Privatpatienten gemeint.

Und zweitens die vollkommen selbständige Durchführung von, durch den PI beauftragte (oder vielleicht deutlicher: vermittelte), GKV-Patienten, ohne auch nur Ansatzweise in die Praxisläufe (wie ein Angestellter) integriert zu sein. So ist der Urteilsspruch aus zu legen. Es ist nicht die Rede von selbständige Akquise von GKV-Patienten. Im Übrigen kann Akquise auch bedeuten, dass du bei Praxen anfragst ob du Aufträge für sie erledigen kannst. Nennt sich Kaltakquise.

Die Vermittlung (oder Beauftragung zur Behandlung) von GKV-Patienten durch den PI widerspricht in keinster Weise das Wesen eines FMs. Im Gegenteil, es ist der Normalzustand im Umgang mit Freier Mitarbeiter in jeder Branche.

Aber der Art und Weise wie der FM im Allgemeinen in der PT gelebt wird, ist das was für Probleme sorgt. Und ja, das SGB V erschwert es nochmal zusätzlich.

Und,... an dieser Stelle prallen die Ansichten des benannten Anwalts mit den Ansichten div. andere Fachanwälte aufeinander.

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isabel42
Vor 5 Monaten
@Lars van Ravenzwaaij danke nochmal, dass Du immer so ausführlich antwortest. Dieses ganze Wirrwarr führt nur noch zu weniger Kapazitäten für Hausbesuche . Das ist traurig!
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[mention]Lars van Ravenzwaaij[/mention] danke nochmal, dass Du immer so ausführlich antwortest. Dieses ganze Wirrwarr führt nur noch zu weniger Kapazitäten für Hausbesuche . Das ist traurig!
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isabel42 schrieb:

@Lars van Ravenzwaaij danke nochmal, dass Du immer so ausführlich antwortest. Dieses ganze Wirrwarr führt nur noch zu weniger Kapazitäten für Hausbesuche . Das ist traurig!

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Ladyfee schrieb:

Nein,ich unterstütze dies nicht.
Warum lasst ihr euch nicht anstellen oder macht selbst eine Praxis auf mit allen Verantwortungen?



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