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Meerbusch - NRW

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  1. Neue Beiträge Alle Foren Schüler Finanzierung Ausbildung

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Neues Thema
Finanzierung Ausbildung
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sunny389
29.07.2015 09:38
Hallo,

diese Frage wurde sicherlich schon öfters gefragt, aber konnte jetzt leider kein Thread mehr hierzu finden.

Wie finanziert ihr eure Ausbildung? Ich habe nicht die Möglichkeit meine Eltern um Unterstützung zu bitten und ob Bafög für mich in Frage käme ist auch nicht klar. Habt ihr zeitlich die Kapazität während der Ausbildung jobben zu gehen oder habt ihr andere Tips? KFW Kredit gilt meiner Info nach nur für ein Studium und nicht für Ausbildungen...

Danke vorab!
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Hallo, diese Frage wurde sicherlich schon öfters gefragt, aber konnte jetzt leider kein Thread mehr hierzu finden. Wie finanziert ihr eure Ausbildung? Ich habe nicht die Möglichkeit meine Eltern um Unterstützung zu bitten und ob Bafög für mich in Frage käme ist auch nicht klar. Habt ihr zeitlich die Kapazität während der Ausbildung jobben zu gehen oder habt ihr andere Tips? KFW Kredit gilt meiner Info nach nur für ein Studium und nicht für Ausbildungen... Danke vorab!
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sunny389 schrieb:

Hallo,

diese Frage wurde sicherlich schon öfters gefragt, aber konnte jetzt leider kein Thread mehr hierzu finden.

Wie finanziert ihr eure Ausbildung? Ich habe nicht die Möglichkeit meine Eltern um Unterstützung zu bitten und ob Bafög für mich in Frage käme ist auch nicht klar. Habt ihr zeitlich die Kapazität während der Ausbildung jobben zu gehen oder habt ihr andere Tips? KFW Kredit gilt meiner Info nach nur für ein Studium und nicht für Ausbildungen...

Danke vorab!

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Quietschmaus
29.07.2015 11:09
Doch, KFW-Bildungskredit kann für die letzten beiden Ausbildungsjahre gewährt werden. Bei mir hatte das
damals zumindest geklappt. Ob das heute noch so ist, musst Du Dich mal informieren.

Ansonsten habe ich auch nebenher gearbeitet. Was sehr stressig war, vor allem nachher zur Examenszeit.
Ging aber nicht anders und hat trotzdem funktioniert.
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• Papa Alpaka
Doch, KFW-Bildungskredit kann für die letzten beiden Ausbildungsjahre gewährt werden. Bei mir hatte das damals zumindest geklappt. Ob das heute noch so ist, musst Du Dich mal informieren. Ansonsten habe ich auch nebenher gearbeitet. Was sehr stressig war, vor allem nachher zur Examenszeit. Ging aber nicht anders und hat trotzdem funktioniert.
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Quietschmaus schrieb:

Doch, KFW-Bildungskredit kann für die letzten beiden Ausbildungsjahre gewährt werden. Bei mir hatte das
damals zumindest geklappt. Ob das heute noch so ist, musst Du Dich mal informieren.

Ansonsten habe ich auch nebenher gearbeitet. Was sehr stressig war, vor allem nachher zur Examenszeit.
Ging aber nicht anders und hat trotzdem funktioniert.

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Hase C
29.07.2015 13:07
Habe nebenbei immer gearbeitet..war kein Zuckerschlecken, aber war völlig ok.
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Habe nebenbei immer gearbeitet..war kein Zuckerschlecken, aber war völlig ok.
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Hase C schrieb:

Habe nebenbei immer gearbeitet..war kein Zuckerschlecken, aber war völlig ok.

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Dens axis
08.08.2015 12:53
Hallo Sunny,

hast Du Dich schon mal über Stipendien informiert?

Viele Grüße!
D.A.
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Hallo Sunny, hast Du Dich schon mal über Stipendien informiert? Viele Grüße! D.A.
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Dens axis schrieb:

Hallo Sunny,

hast Du Dich schon mal über Stipendien informiert?

Viele Grüße!
D.A.

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memo
19.08.2015 13:11
Hallo sunny 389,

überlege lieber noch mal gründlich, ob sich die Ausbildung zum Pt wirklich lohnt - ob nun mit Stipendium oder Kredit.

Wenn Du die Diskussionen in anderen Bereichen des physio-Forums verfolgst, wirst Du ganz schnell darauf kommen, dass es evtl. schlauer sein könnte, einen anderen Berufsweg einzuschlagen.

Die Bezahlung in der Physiotherapie ist ja direkt an die Leistungerbringung im Niveau der gesetzlichen KK gebunden, da ist nicht viel zu erwarten. Einige junge Menschen in meiner Umgebung sind dabei umzusatteln z.B. nach abgeschlossener Pt-Ausbildung : 2. Ausbildung im öffentlichen Dienst (wird bezahlt und Anwärter erhalten während der Ausbildung bereits ein Gehalt) - oder im Handwerk (ebenfalls Gehalt während Ausbildung).
Die Arbeitszeit auch nach der Ausbildung ist geregelter, d.h. keiner wird später mal bis 20h arbeiten und das im Minutentakt.

Als Physiotherapeut in der Ausbildung bezahlst Du ja meist für die schulische Ausbildung, auch während Du monatelang schon praktisch arbeiten musst.

Ein junger Mann den ich kenne, hat sich nach kurzer Zeit selbstständig gemacht. Ihm hatten die Bedingungen in Praxisbetrieben "gestunken". Arbeit bis max. 22Uhr im Schichtbetrieb, schlechte Bezahlung, Überstunden auf Abruf usw.. Ob er nun mehr verdient ist zu bezweifeln - aber zunächst war er zufriedener. Verbiegen muss nun auch er seine "Arbeitszeiten", um auch abends und seltener auch am Wochenende für einzelne Patienten da zu sein. Er kann es sich schlicht nicht leisten, den Forderungen seiner Patienten Grenzen zu setzen.


Also - gut überlegen, ob nicht eine andere Ausbildung/ anderer Beruf in Frage kommt, der auch evtl. eher den künftigen Unterhalt sichern kann und körperlich nicht so belastend ist.

Viel Erfolg
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• Evemarie Kaiser
• Achilles2
Hallo sunny 389, überlege lieber noch mal gründlich, ob sich die Ausbildung zum Pt wirklich lohnt - ob nun mit Stipendium oder Kredit. Wenn Du die Diskussionen in anderen Bereichen des physio-Forums verfolgst, wirst Du ganz schnell darauf kommen, dass es evtl. schlauer sein könnte, einen anderen Berufsweg einzuschlagen. Die Bezahlung in der Physiotherapie ist ja direkt an die Leistungerbringung im Niveau der gesetzlichen KK gebunden, da ist nicht viel zu erwarten. Einige junge Menschen in meiner Umgebung sind dabei umzusatteln z.B. nach abgeschlossener Pt-Ausbildung : 2. Ausbildung im öffentlichen Dienst (wird bezahlt und Anwärter erhalten während der Ausbildung bereits ein Gehalt) - oder im Handwerk (ebenfalls Gehalt während Ausbildung). Die Arbeitszeit auch nach der Ausbildung ist geregelter, d.h. keiner wird später mal bis 20h arbeiten und das im Minutentakt. Als Physiotherapeut in der Ausbildung bezahlst Du ja meist für die schulische Ausbildung, auch während Du monatelang schon praktisch arbeiten musst. Ein junger Mann den ich kenne, hat sich nach kurzer Zeit selbstständig gemacht. Ihm hatten die Bedingungen in Praxisbetrieben "gestunken". Arbeit bis max. 22Uhr im Schichtbetrieb, schlechte Bezahlung, Überstunden auf Abruf usw.. Ob er nun mehr verdient ist zu bezweifeln - aber zunächst war er zufriedener. Verbiegen muss nun auch er seine "Arbeitszeiten", um auch abends und seltener auch am Wochenende für einzelne Patienten da zu sein. Er kann es sich schlicht nicht leisten, den Forderungen seiner Patienten Grenzen zu setzen. Also - gut überlegen, ob nicht eine andere Ausbildung/ anderer Beruf in Frage kommt, der auch evtl. eher den künftigen Unterhalt sichern kann und körperlich nicht so belastend ist. Viel Erfolg
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memo schrieb:

Hallo sunny 389,

überlege lieber noch mal gründlich, ob sich die Ausbildung zum Pt wirklich lohnt - ob nun mit Stipendium oder Kredit.

Wenn Du die Diskussionen in anderen Bereichen des physio-Forums verfolgst, wirst Du ganz schnell darauf kommen, dass es evtl. schlauer sein könnte, einen anderen Berufsweg einzuschlagen.

Die Bezahlung in der Physiotherapie ist ja direkt an die Leistungerbringung im Niveau der gesetzlichen KK gebunden, da ist nicht viel zu erwarten. Einige junge Menschen in meiner Umgebung sind dabei umzusatteln z.B. nach abgeschlossener Pt-Ausbildung : 2. Ausbildung im öffentlichen Dienst (wird bezahlt und Anwärter erhalten während der Ausbildung bereits ein Gehalt) - oder im Handwerk (ebenfalls Gehalt während Ausbildung).
Die Arbeitszeit auch nach der Ausbildung ist geregelter, d.h. keiner wird später mal bis 20h arbeiten und das im Minutentakt.

Als Physiotherapeut in der Ausbildung bezahlst Du ja meist für die schulische Ausbildung, auch während Du monatelang schon praktisch arbeiten musst.

Ein junger Mann den ich kenne, hat sich nach kurzer Zeit selbstständig gemacht. Ihm hatten die Bedingungen in Praxisbetrieben "gestunken". Arbeit bis max. 22Uhr im Schichtbetrieb, schlechte Bezahlung, Überstunden auf Abruf usw.. Ob er nun mehr verdient ist zu bezweifeln - aber zunächst war er zufriedener. Verbiegen muss nun auch er seine "Arbeitszeiten", um auch abends und seltener auch am Wochenende für einzelne Patienten da zu sein. Er kann es sich schlicht nicht leisten, den Forderungen seiner Patienten Grenzen zu setzen.


Also - gut überlegen, ob nicht eine andere Ausbildung/ anderer Beruf in Frage kommt, der auch evtl. eher den künftigen Unterhalt sichern kann und körperlich nicht so belastend ist.

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