Wir sind aktuell ein Team von
sieben Physiotherapeut/innen und
vier Verwaltungskräften in Voll-
und Teilzeit in einer größeren
Praxis (440qm) in Dreieich, 5
Autominuten südlich von Frankfurt.
Wir organisieren unsere
therapeutischen Leistungen so
abwechslungsreich wie möglich und
mit unseren ganz unterschiedlichen
Arbeitszeitmodellen. Es gibt keine
verpflichtenden Überstunden und
keinen Samstag-Dienst.
Wir therapieren sehr viel mit
aktiven Elementen in unserer 140qm
großen medizinisc...
sieben Physiotherapeut/innen und
vier Verwaltungskräften in Voll-
und Teilzeit in einer größeren
Praxis (440qm) in Dreieich, 5
Autominuten südlich von Frankfurt.
Wir organisieren unsere
therapeutischen Leistungen so
abwechslungsreich wie möglich und
mit unseren ganz unterschiedlichen
Arbeitszeitmodellen. Es gibt keine
verpflichtenden Überstunden und
keinen Samstag-Dienst.
Wir therapieren sehr viel mit
aktiven Elementen in unserer 140qm
großen medizinisc...
Ich habe folgende Schwierigkeit:
Ich habe gestern mein Arbeitsverhältnis nach einigen sinnlosen Diskussionen mit meiner Chefin beendet.
Problem ist, dass ist relativ viele Überstunden habe (die für eine Fobi genutzt werden sollten, sie sich aber nun weigert die fobi anteilig zu bezahlen).
Diese, sowie noch noch 7 Urlaubstage werde ich aber in den nächsten 2 wochen nicht nehmen/abbummeln können.
Müssen diese dann ausbezahlt werden???
Wer kennt sich bezüglich einer solchen Abgeltung aus?
Danke vorab :blush:
[bearbeitet am 01.02.13 22:26]
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Problem beschreiben
Anonymer Teilnehmer schrieb:
Hallo an alle!
Ich habe folgende Schwierigkeit:
Ich habe gestern mein Arbeitsverhältnis nach einigen sinnlosen Diskussionen mit meiner Chefin beendet.
Problem ist, dass ist relativ viele Überstunden habe (die für eine Fobi genutzt werden sollten, sie sich aber nun weigert die fobi anteilig zu bezahlen).
Diese, sowie noch noch 7 Urlaubstage werde ich aber in den nächsten 2 wochen nicht nehmen/abbummeln können.
Müssen diese dann ausbezahlt werden???
Wer kennt sich bezüglich einer solchen Abgeltung aus?
Danke vorab :blush:
[bearbeitet am 01.02.13 22:26]
Ist dieses betriebsbedingt nicht mehr möglich, hat man als Arbeitnehmer selbstverständlich Anspruch auf einen finanziellen Ausgleich. Man sollte entsprechende Ansprüche geltend machen. Viel Erfolg S.
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Muskelfreak schrieb:
Versuche Dich mit ihr auf eine Kostenerstattung zu einigen. Hat den Vorteil, das dann keine Arbeitgeberkosten für sie auf den Lohn anfallen, aber auch nicht auf Dich.
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Shakespeare schrieb:
Im Normalfall müßen diese Stunden "abgebummelt" werden, z.B. durch "eine Verkürzung "der Kündigungsfrist.
Ist dieses betriebsbedingt nicht mehr möglich, hat man als Arbeitnehmer selbstverständlich Anspruch auf einen finanziellen Ausgleich. Man sollte entsprechende Ansprüche geltend machen. Viel Erfolg S.
Versuchs doch nochmal. Ihr "konntet" doch auch mal eine weile "zusammen".
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AnnaBiel schrieb:
Ich hatte auch mal einen ähnlichen Fall bei mir. Ich hab mich mit meinem Chef zusammengesetzt und mich einigen können. Das war zwar ein komisches Gefühl,aber wir haben eine Lösung gefunden.
Versuchs doch nochmal. Ihr "konntet" doch auch mal eine weile "zusammen".
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