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  1. Neue Beiträge Alle Foren Recht & Steuern Tragen von einheitlicher Kleidung in der Praxis

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Neues Thema
Tragen von einheitlicher Kleidung in der Praxis
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Polly2012
29.06.2014 13:03
Hallo Ihr,

Der Chef hat bei Vertragsunterzeichnung zum Thema Arbeitskleidung gesagt, bei uns in der Praxis trägt man Weiße Hose und blaues Shirt.

Zur Frage: Wer trägt die Kosten für diese Kleidung und muss man diese Kleidervorschrift befolgen???

Gruß und Besten dank für die Antworten



[bearbeitet am 29.06.14 13:04]



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Hallo Ihr, Der Chef hat bei Vertragsunterzeichnung zum Thema Arbeitskleidung gesagt, bei uns in der Praxis trägt man Weiße Hose und blaues Shirt. Zur Frage: Wer trägt die Kosten für diese Kleidung und muss man diese Kleidervorschrift befolgen??? Gruß und Besten dank für die Antworten [bearbeitet am 29.06.14 13:04] [bearbeitet am 29.06.14 13:04] [bearbeitet am 29.06.14 13:04]
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Polly2012 schrieb:

Hallo Ihr,

Der Chef hat bei Vertragsunterzeichnung zum Thema Arbeitskleidung gesagt, bei uns in der Praxis trägt man Weiße Hose und blaues Shirt.

Zur Frage: Wer trägt die Kosten für diese Kleidung und muss man diese Kleidervorschrift befolgen???

Gruß und Besten dank für die Antworten



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Papa Alpaka
29.06.2014 13:35
Soweit die Kleidung angewiesen wurde ist sie zu tragen (außer es wurde bis auf die Farbe der Sockeninnenseite alles penibelst beschrieben; dann gibt's, sofern die Kleidung nicht gestellt wird, einen gewissen Ermessensspielraum).

Zu beschaffen und versorgen hast du die Kleidung selbst (dafür gibt's den Arbeitnehmerpauschbetrag von ca. €1000 die du Jahr für Jahr steuermindernd geltend machen kannst ohne diese Kosten tatsächlich nachweisen zu können); außer es werden höhere Anforderungen an Material/Reinigung/... gestellt: Klinikkleidung sollte anders gereinigt werden als "Privatkleidung", drum hat die Klinik Arbeitskleidung zu stellen und zu reinigen...

(das ganze ist jetzt ganz grob umrissen und es wird sich bestimmt jemand finden der meinen Sonntagsbeitrag in der Luft zerreißt... ;))

(update) Zur Klinikkleidung greife ich mal folgenden Thread aus meiner Feder wieder auf: https://www.physio.de/forum/sonstiges/hygienebewusstsein-im-krankenhaus-/26/1561/1561



[bearbeitet am 29.06.14 13:37]
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Soweit die Kleidung angewiesen wurde ist sie zu tragen (außer es wurde bis auf die Farbe der Sockeninnenseite alles penibelst beschrieben; dann gibt's, sofern die Kleidung nicht gestellt wird, einen gewissen Ermessensspielraum). Zu beschaffen und versorgen hast du die Kleidung selbst (dafür gibt's den Arbeitnehmerpauschbetrag von ca. €1000 die du Jahr für Jahr steuermindernd geltend machen kannst ohne diese Kosten tatsächlich nachweisen zu können); außer es werden höhere Anforderungen an Material/Reinigung/... gestellt: Klinikkleidung sollte anders gereinigt werden als "Privatkleidung", drum hat die Klinik Arbeitskleidung zu stellen und zu reinigen... (das ganze ist jetzt ganz grob umrissen und es wird sich bestimmt jemand finden der meinen Sonntagsbeitrag in der Luft zerreißt... ;)) (update) Zur Klinikkleidung greife ich mal folgenden Thread aus meiner Feder wieder auf: http://physio.de/forum/sonstiges/hygienebewusstsein-im-krankenhaus-/26/1561/1561 [bearbeitet am 29.06.14 13:37]
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MarieClaire1307
29.06.2014 13:59
Wenn die Shirts ein Logo haben müssen, sind sie vom PI zu besorgen.
Ansonsten kannst Du Arbeitsbekleidung steuerlich geltend machen, wenn der Pauschbetrag überschritten wird,
muss alles mit Quittungen belegt werden. Aber Achtung nicht jede weiße Jeans ist steuerlich absetz
bar. Kaufe die Sachen in einem Geschäft für Arbeitsbekleidung.
Für diese Auskunft übernehme ich keine Gewähr, Du kannst bestimmt den
Prof.Dr. um Rat fragen.
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Wenn die Shirts ein Logo haben müssen, sind sie vom PI zu besorgen. Ansonsten kannst Du Arbeitsbekleidung steuerlich geltend machen, wenn der Pauschbetrag überschritten wird, muss alles mit Quittungen belegt werden. Aber Achtung nicht jede weiße Jeans ist steuerlich absetz bar. Kaufe die Sachen in einem Geschäft für Arbeitsbekleidung. Für diese Auskunft übernehme ich keine Gewähr, Du kannst bestimmt den Prof.Dr. um Rat fragen.
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MarieClaire1307 schrieb:

Wenn die Shirts ein Logo haben müssen, sind sie vom PI zu besorgen.
Ansonsten kannst Du Arbeitsbekleidung steuerlich geltend machen, wenn der Pauschbetrag überschritten wird,
muss alles mit Quittungen belegt werden. Aber Achtung nicht jede weiße Jeans ist steuerlich absetz
bar. Kaufe die Sachen in einem Geschäft für Arbeitsbekleidung.
Für diese Auskunft übernehme ich keine Gewähr, Du kannst bestimmt den
Prof.Dr. um Rat fragen.

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redvine
29.06.2014 18:32
Arbeitskleidung, steuerlich pauschal 110 €, Anschaffung und Reinigung.

Gruß redvine
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Arbeitskleidung, steuerlich pauschal 110 €, Anschaffung und Reinigung. Gruß redvine
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redvine schrieb:

Arbeitskleidung, steuerlich pauschal 110 €, Anschaffung und Reinigung.

Gruß redvine

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sunkid639
29.06.2014 19:31
mein Steuerberater sagt, dass es Farben sind, die man privat tragen kann und daher nicht absetzungsfähig.

Wobei ich der Meinung bin, wenn der Arbeitgeber dies vorschreibt, hat er diese zu stellen!!!
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mein Steuerberater sagt, dass es Farben sind, die man privat tragen kann und daher nicht absetzungsfähig. Wobei ich der Meinung bin, wenn der Arbeitgeber dies vorschreibt, hat er diese zu stellen!!!
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sunkid639 schrieb:

mein Steuerberater sagt, dass es Farben sind, die man privat tragen kann und daher nicht absetzungsfähig.

Wobei ich der Meinung bin, wenn der Arbeitgeber dies vorschreibt, hat er diese zu stellen!!!

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jürgen1244
08.03.2015 19:05
nun etwas verspätet aber doch interessant zum Thema

meine Lebenspartnerin als auch ich sind im med. Beratungsdienst tätig. Wir sind viel unterwegs und unser Outfit ist geprägt von unserer Tätigkeit. Wir gehen im passenden Outfit, d.h. meisten im weißen Kasack- oder auch farbig- und weiße Jeans incl. weiße Addidas Schuh zu unseren Besuchen.

Ich denke das gehört dazu. Da wir das einerseits als Bedingung sehen für unsere Tätigkeit , zudem es ein legerer Kleidungstil ist indem man einen Menschen vermutet der etwas mit der Medizin zu tun hat , hat bisher das FA alles anstandslos bezahlt. Mindestens aller 3 tage neu , ...und oft einen neuen Stil . das kann das FA nicht abwehren. Wir nutzen das natürlich auch nach dem offiziellen Besuch und dem Ende unseres Dienstes zu Hause. Besser geht es nicht.
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nun etwas verspätet aber doch interessant zum Thema meine Lebenspartnerin als auch ich sind im med. Beratungsdienst tätig. Wir sind viel unterwegs und unser Outfit ist geprägt von unserer Tätigkeit. Wir gehen im passenden Outfit, d.h. meisten im weißen Kasack- oder auch farbig- und weiße Jeans incl. weiße Addidas Schuh zu unseren Besuchen. Ich denke das gehört dazu. Da wir das einerseits als Bedingung sehen für unsere Tätigkeit , zudem es ein legerer Kleidungstil ist indem man einen Menschen vermutet der etwas mit der Medizin zu tun hat , hat bisher das FA alles anstandslos bezahlt. Mindestens aller 3 tage neu , ...und oft einen neuen Stil . das kann das FA nicht abwehren. Wir nutzen das natürlich auch nach dem offiziellen Besuch und dem Ende unseres Dienstes zu Hause. Besser geht es nicht.
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jürgen1244 schrieb:

nun etwas verspätet aber doch interessant zum Thema

meine Lebenspartnerin als auch ich sind im med. Beratungsdienst tätig. Wir sind viel unterwegs und unser Outfit ist geprägt von unserer Tätigkeit. Wir gehen im passenden Outfit, d.h. meisten im weißen Kasack- oder auch farbig- und weiße Jeans incl. weiße Addidas Schuh zu unseren Besuchen.

Ich denke das gehört dazu. Da wir das einerseits als Bedingung sehen für unsere Tätigkeit , zudem es ein legerer Kleidungstil ist indem man einen Menschen vermutet der etwas mit der Medizin zu tun hat , hat bisher das FA alles anstandslos bezahlt. Mindestens aller 3 tage neu , ...und oft einen neuen Stil . das kann das FA nicht abwehren. Wir nutzen das natürlich auch nach dem offiziellen Besuch und dem Ende unseres Dienstes zu Hause. Besser geht es nicht.

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Papa Alpaka schrieb:

Soweit die Kleidung angewiesen wurde ist sie zu tragen (außer es wurde bis auf die Farbe der Sockeninnenseite alles penibelst beschrieben; dann gibt's, sofern die Kleidung nicht gestellt wird, einen gewissen Ermessensspielraum).

Zu beschaffen und versorgen hast du die Kleidung selbst (dafür gibt's den Arbeitnehmerpauschbetrag von ca. €1000 die du Jahr für Jahr steuermindernd geltend machen kannst ohne diese Kosten tatsächlich nachweisen zu können); außer es werden höhere Anforderungen an Material/Reinigung/... gestellt: Klinikkleidung sollte anders gereinigt werden als "Privatkleidung", drum hat die Klinik Arbeitskleidung zu stellen und zu reinigen...

(das ganze ist jetzt ganz grob umrissen und es wird sich bestimmt jemand finden der meinen Sonntagsbeitrag in der Luft zerreißt... ;))

(update) Zur Klinikkleidung greife ich mal folgenden Thread aus meiner Feder wieder auf: https://www.physio.de/forum/sonstiges/hygienebewusstsein-im-krankenhaus-/26/1561/1561



[bearbeitet am 29.06.14 13:37]

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redvine
29.06.2014 18:39
Warum hast Du nicht bei der Vertragsunterzeichnung gleich nachgefragt?

Klar musst Du machen was der Chef sagt. Und natürlich hat der Chef die Kosten zu tragen, wenn er eine Anweisung gibt.

Bei Vertragsunterzeichnung wäre Deine Position besser gewesen. Vielleicht eine Bonuszahlung nach bestandener Probezeit, …

Gruß redvine
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• sunkid639
Warum hast Du nicht bei der Vertragsunterzeichnung gleich nachgefragt? Klar musst Du machen was der Chef sagt. Und natürlich hat der Chef die Kosten zu tragen, wenn er eine Anweisung gibt. Bei Vertragsunterzeichnung wäre Deine Position besser gewesen. Vielleicht eine Bonuszahlung nach bestandener Probezeit, … Gruß redvine
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Nora Weber
29.06.2014 20:09
redvine schrieb:

> Klar musst Du machen was der Chef sagt. Und natürlich hat der
> Chef die Kosten zu tragen, wenn er eine Anweisung gibt.

Der erste Teil ist korrekt, der zweite Teil stimmt nicht: der Arbeitgeber muss nur eine eventuell notwendige Schutzkleidung stellen, was in den wenigsten Praxen der Fall sein dürfte. Ansonsten gibt es noch ein Urteil, dass die Kosten für die vorgegebene Arbeitskleidung noch zum Gehalt passen müssen. Da die wenigsten Physios mit Anzug / Kostüm einer Designermarke antreten werden müssen, greift diese Regelung auch nicht. Ansonsten gilt, dass durchaus Vorgaben zur Arbeitskleidung gegeben werden dürfen, die vom Arbeitnehmer selbst zu zahlen sind. Und mal ehrlich: warum sollte eine - als Farbe vorgegebene - schwarze Jogginghose mehr kosten als eine blaue?

Wobei es meiner Meinung nach durchaus ansprechend aussieht, wenn das Team einheitliche Kleidung mit Logo trägt - weshalb ich die Polos stelle, die wir anziehen.

Gruß
Nora
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redvine schrieb: > Klar musst Du machen was der Chef sagt. Und natürlich hat der > Chef die Kosten zu tragen, wenn er eine Anweisung gibt. Der erste Teil ist korrekt, der zweite Teil stimmt nicht: der Arbeitgeber muss nur eine eventuell notwendige Schutzkleidung stellen, was in den wenigsten Praxen der Fall sein dürfte. Ansonsten gibt es noch ein Urteil, dass die Kosten für die vorgegebene Arbeitskleidung noch zum Gehalt passen müssen. Da die wenigsten Physios mit Anzug / Kostüm einer Designermarke antreten werden müssen, greift diese Regelung auch nicht. Ansonsten gilt, dass durchaus Vorgaben zur Arbeitskleidung gegeben werden dürfen, die vom Arbeitnehmer selbst zu zahlen sind. Und mal ehrlich: warum sollte eine - als Farbe vorgegebene - schwarze Jogginghose mehr kosten als eine blaue? Wobei es meiner Meinung nach durchaus ansprechend aussieht, wenn das Team einheitliche Kleidung mit Logo trägt - weshalb ich die Polos stelle, die wir anziehen. Gruß Nora
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Nora Weber schrieb:

redvine schrieb:

> Klar musst Du machen was der Chef sagt. Und natürlich hat der
> Chef die Kosten zu tragen, wenn er eine Anweisung gibt.

Der erste Teil ist korrekt, der zweite Teil stimmt nicht: der Arbeitgeber muss nur eine eventuell notwendige Schutzkleidung stellen, was in den wenigsten Praxen der Fall sein dürfte. Ansonsten gibt es noch ein Urteil, dass die Kosten für die vorgegebene Arbeitskleidung noch zum Gehalt passen müssen. Da die wenigsten Physios mit Anzug / Kostüm einer Designermarke antreten werden müssen, greift diese Regelung auch nicht. Ansonsten gilt, dass durchaus Vorgaben zur Arbeitskleidung gegeben werden dürfen, die vom Arbeitnehmer selbst zu zahlen sind. Und mal ehrlich: warum sollte eine - als Farbe vorgegebene - schwarze Jogginghose mehr kosten als eine blaue?

Wobei es meiner Meinung nach durchaus ansprechend aussieht, wenn das Team einheitliche Kleidung mit Logo trägt - weshalb ich die Polos stelle, die wir anziehen.

Gruß
Nora

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484
30.06.2014 11:22
So weit ich weiß muss der AG für alle kosten auf kommen ? Waschen kannst du ja zu Hause.
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So weit ich weiß muss der AG für alle kosten auf kommen ? Waschen kannst du ja zu Hause.
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484 schrieb:

So weit ich weiß muss der AG für alle kosten auf kommen ? Waschen kannst du ja zu Hause.

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crz
30.06.2014 16:13
Bei mir auch so...Hose und Schuhe jeder selbst..Polos mit Praxislogo kommen von mir...
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Bei mir auch so...Hose und Schuhe jeder selbst..Polos mit Praxislogo kommen von mir...
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crz schrieb:

Bei mir auch so...Hose und Schuhe jeder selbst..Polos mit Praxislogo kommen von mir...

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JHE
30.06.2014 20:22
Na 484, da weißt du wohl nicht viel.

Denn das ist eindeutig falsch.
Der AG kann vertraglich eine Kleiderordnung in Grenzen voraussetzen z.B. weiße Behandlungshose.
Lediglich Shirts oder sonstige Kleidungsstücke, die dem Corporate Identity folgen, sprich Logos, Schriftzüge oder Namen des/der MA tragen, sind vom AG zu stellen.

Darüber hinaus wird sich sicher kein PI etwas abrechen, wenn er/sie seinen MAs eine Grundausstattung in Form von Hose und Shirts zur Verfügung stellt. Ist ja auch eine Frage, wie sich die Praxis insgesamt darstellt.

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Na 484, da weißt du wohl nicht viel. Denn das ist eindeutig falsch. Der AG kann vertraglich eine Kleiderordnung in Grenzen voraussetzen z.B. weiße Behandlungshose. Lediglich Shirts oder sonstige Kleidungsstücke, die dem Corporate Identity folgen, sprich Logos, Schriftzüge oder Namen des/der MA tragen, sind vom AG zu stellen. Darüber hinaus wird sich sicher kein PI etwas abrechen, wenn er/sie seinen MAs eine Grundausstattung in Form von Hose und Shirts zur Verfügung stellt. Ist ja auch eine Frage, wie sich die Praxis insgesamt darstellt.
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JHE schrieb:

Na 484, da weißt du wohl nicht viel.

Denn das ist eindeutig falsch.
Der AG kann vertraglich eine Kleiderordnung in Grenzen voraussetzen z.B. weiße Behandlungshose.
Lediglich Shirts oder sonstige Kleidungsstücke, die dem Corporate Identity folgen, sprich Logos, Schriftzüge oder Namen des/der MA tragen, sind vom AG zu stellen.

Darüber hinaus wird sich sicher kein PI etwas abrechen, wenn er/sie seinen MAs eine Grundausstattung in Form von Hose und Shirts zur Verfügung stellt. Ist ja auch eine Frage, wie sich die Praxis insgesamt darstellt.

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redvine
30.06.2014 20:35
Arbeitgeber kann vorgeben, dass in funktioneller Kleidung (lange Hosen, ...) gearbeitet wird und nicht in Freizeitkleidung (für den Strand, ...). Dafür muss er nicht die Kosten tragen.

Wenn er aber spezielle Kleidungsstücke und Farben vorgibt, dann schon. Und im Besonderen auch, wenn das Ganze dazu dient, dass die Praxis nach außen hin einheitlich repräsentiert wird.

Gruß redvine


Wenn ich aber gut bezahlt werde, würde ich da ein Auge zudrücken, oder als Argument für die nächste Gehaltserhöhung nehmen.
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Arbeitgeber kann vorgeben, dass in funktioneller Kleidung (lange Hosen, ...) gearbeitet wird und nicht in Freizeitkleidung (für den Strand, ...). Dafür muss er nicht die Kosten tragen. Wenn er aber spezielle Kleidungsstücke und Farben vorgibt, dann schon. Und im Besonderen auch, wenn das Ganze dazu dient, dass die Praxis nach außen hin einheitlich repräsentiert wird. Gruß redvine Wenn ich aber gut bezahlt werde, würde ich da ein Auge zudrücken, oder als Argument für die nächste Gehaltserhöhung nehmen.
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redvine schrieb:

Arbeitgeber kann vorgeben, dass in funktioneller Kleidung (lange Hosen, ...) gearbeitet wird und nicht in Freizeitkleidung (für den Strand, ...). Dafür muss er nicht die Kosten tragen.

Wenn er aber spezielle Kleidungsstücke und Farben vorgibt, dann schon. Und im Besonderen auch, wenn das Ganze dazu dient, dass die Praxis nach außen hin einheitlich repräsentiert wird.

Gruß redvine


Wenn ich aber gut bezahlt werde, würde ich da ein Auge zudrücken, oder als Argument für die nächste Gehaltserhöhung nehmen.

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484
30.06.2014 21:08
Ja genauso meinte ich das!!!!!

Alles andere musst man selber zahlen. Aber ich denke weisse hose doch auch. Oder
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Ja genauso meinte ich das!!!!! Alles andere musst man selber zahlen. Aber ich denke weisse hose doch auch. Oder
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484 schrieb:

Ja genauso meinte ich das!!!!!

Alles andere musst man selber zahlen. Aber ich denke weisse hose doch auch. Oder

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Andrea Bartels
01.07.2014 07:28
.... dann fragt mal das FA in eurem Einzugsbereich, was die denn so unter "Geldwerter Vorteil" verstehen......
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.... dann fragt mal das FA in eurem Einzugsbereich, was die denn so unter "Geldwerter Vorteil" verstehen......
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Andrea Bartels schrieb:

.... dann fragt mal das FA in eurem Einzugsbereich, was die denn so unter "Geldwerter Vorteil" verstehen......

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redvine schrieb:

Warum hast Du nicht bei der Vertragsunterzeichnung gleich nachgefragt?

Klar musst Du machen was der Chef sagt. Und natürlich hat der Chef die Kosten zu tragen, wenn er eine Anweisung gibt.

Bei Vertragsunterzeichnung wäre Deine Position besser gewesen. Vielleicht eine Bonuszahlung nach bestandener Probezeit, …

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