Wir sind aktuell ein Team von
sieben Physiotherapeut/innen und
vier Verwaltungskräften in Voll-
und Teilzeit in einer größeren
Praxis (440qm) in Dreieich, 5
Autominuten südlich von Frankfurt.
Wir organisieren unsere
therapeutischen Leistungen so
abwechslungsreich wie möglich und
mit unseren ganz unterschiedlichen
Arbeitszeitmodellen. Es gibt keine
verpflichtenden Überstunden und
keinen Samstag-Dienst.
Wir therapieren sehr viel mit
aktiven Elementen in unserer 140qm
großen medizinisc...
sieben Physiotherapeut/innen und
vier Verwaltungskräften in Voll-
und Teilzeit in einer größeren
Praxis (440qm) in Dreieich, 5
Autominuten südlich von Frankfurt.
Wir organisieren unsere
therapeutischen Leistungen so
abwechslungsreich wie möglich und
mit unseren ganz unterschiedlichen
Arbeitszeitmodellen. Es gibt keine
verpflichtenden Überstunden und
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Wir therapieren sehr viel mit
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Diese Schule braucht jetzt ein erweitertes Führungszeugnis, das habe ich heute beantragt.
Jetzt sagte mir die Mitarbeiterin im Bürgerbüro, alle die mit Kindern arbeiten, bräuchten ein Führungszeugnis.
Jetzt bin ich nachdenklich geworden, denn eigentlich sollte dann als Voraussetzung um eine Kinder Fortbildung zu machen, doch ein Führungszeugnis verlangen, oder?
Wir kommen ja den Kindern schon nah.
Ich vertraue zwar vielen Menschen aber nicht allen.
Versteht ihr was ich meine?
Einen schönen Abend.
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sabine963 schrieb:
Wobei in unserem Kontext ja auch meistens die Eltern dabei sind wenn wir mit den Kindern zu tun haben.
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sabine963 schrieb:
Und von dem her wäre es evtl angebracht das auch von den Eltern selbst zu verlangen ( das Führungszeugnis) Die schlimmsten Übergriffe passieren doch meist im familiären Umfeld.
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Ann1980 schrieb:
Ja schon. Aber ich frage mich wo der Unterschied ist. Und meiner Meinung nach, wäre das wichtig. Also ich bin öfter mit Kindern alleine
Ja nur was nützt ein Führungszeugnis. Es verhindert keine Übergriffe die danach passieren würden.
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sabine963 schrieb:
@Ann1980
Ja nur was nützt ein Führungszeugnis. Es verhindert keine Übergriffe die danach passieren würden.
Und wenn wir Bobath oder Vojta haben und dann Kindertherapeutin sind, dann reicht es das Zertifikat bei der ARGE einzureichen. Warum? Weil wir von Gesundheitsamt schon die Befähigung bekommen haben.
Nur so zum nachfragen: frag doch Mal die Dame wem wir dann das erweiterte Führungszeugnis zeigen sollen?
Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege. Dann sollte ich den erweiterten Führungszeugnis beantragen, und sagt mir bitte, bei wem ich es einreichen soll. Oder hänge ich ihn an der Wand, neben meine anderen Zertifikaten?
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massu schrieb:
@Ann1980 die MA hat da was verwechselt. Wir arbeiten nicht, wir therapieren. Und unsere Berufserlaubnis bekommen wir vom Gesundheitsamt dem ein Führungszeugnis und eine ärtzliche Bestätigung dass wir körperlich und geistig in der Lage sind zu behandeln, reicht. Mehr brauchen wir nicht.
Und wenn wir Bobath oder Vojta haben und dann Kindertherapeutin sind, dann reicht es das Zertifikat bei der ARGE einzureichen. Warum? Weil wir von Gesundheitsamt schon die Befähigung bekommen haben.
Nur so zum nachfragen: frag doch Mal die Dame wem wir dann das erweiterte Führungszeugnis zeigen sollen?
Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege. Dann sollte ich den erweiterten Führungszeugnis beantragen, und sagt mir bitte, bei wem ich es einreichen soll. Oder hänge ich ihn an der Wand, neben meine anderen Zertifikaten?
Einige Beispiele: Schulen, Kindergärten, Sportvereine, Rechtliche Betreuer, Adoptiv-/Pflegeeltern, in der Kinderpflege, in Kinderheime usw usw.
Da möglicherweise im Pädiatrie-Unterricht auch mit lebende Objekte 🤭 gearbeitet wird oder möglicherweise auch Schüler noch Minderjährig sind, muss die Schule tatsächlich ein erweitertes Führungszeugnis verlangen. Und eigentlich müsstest auch du bei Neu-Einstellung eines MAs ein erweitertes Führungszeugnis verlangen, insofern der neu MA Kinder oder Jugendlichen behandeln soll. Das ist leider nur wenige PI bekannt.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:
@massu Nachdem es viele Übergriffe bei Kindern und Jugendliche gegeben hat (man erinnert sich an den vielen Aufschreien in den Medien), hat die Politik schon vor etliche Jahren beschlossen, dass in bestimmte Bereiche bei Einstellung/Beschäftigungen erweiterte Führungszeugnisse Pflicht geworden sind. Sie sind dem Arbeitgeber, Verein etc. vor Beginn der Beschäftigung vorzulegen.
Ein erweitertes Führungszeugnis benötigen vor allem Personen, die im Kinder- oder Jugendbereich tätig werden wollen (z. B. an Schulen oder im Sportverein). Dieses enthält auch Eintragungen, die in besonderer Weise für die Eignungsprüfung für den Umgang mit Kindern und Jugendlichen von Bedeutung sind.
Einige Beispiele: Schulen, Kindergärten, Sportvereine, Rechtliche Betreuer, Adoptiv-/Pflegeeltern, in der Kinderpflege, in Kinderheime usw usw.
Da möglicherweise im Pädiatrie-Unterricht auch mit lebende Objekte 🤭 gearbeitet wird oder möglicherweise auch Schüler noch Minderjährig sind, muss die Schule tatsächlich ein erweitertes Führungszeugnis verlangen. Und eigentlich müsstest auch du bei Neu-Einstellung eines MAs ein erweitertes Führungszeugnis verlangen, insofern der neu MA Kinder oder Jugendlichen behandeln soll. Das ist leider nur wenige PI bekannt.
Alle Mitarbeiter mussten zum Stichtag x (genaues Datum weiß ich nicht mehr) ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen bzw minimum den Nachweis erbringen, es beantragt zu haben. Die Kosten wurden vom AG übernommen. Bei Neueinstellungen musste ein Zeugnis vorher vorgelegt werden.
Schulpraktikanten waren ausgenommen.
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tinki schrieb:
Ich kann Lars komplett zustimmen. Vor meiner Selbständigkeit war ich verantwortlich für ein großes interdisziplinäres Therapeutenteam, Schwerpunkt Pädiatrie, Neuro.
Alle Mitarbeiter mussten zum Stichtag x (genaues Datum weiß ich nicht mehr) ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen bzw minimum den Nachweis erbringen, es beantragt zu haben. Die Kosten wurden vom AG übernommen. Bei Neueinstellungen musste ein Zeugnis vorher vorgelegt werden.
Schulpraktikanten waren ausgenommen.
manchmal wenn du hier schreibst
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Schippi schrieb:
@sabine963 überlegst du auch
manchmal wenn du hier schreibst
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tinki schrieb:
@sabine963 manchmal bin ich einfach nur sprachlos....
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tinki schrieb:
@sabine963 es wird ja immer besser....unfassbar, wie manche hier ticken...
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Liv75 schrieb:
Ich arbeite in der Freizeit im Kigo mit und mein Sohn war lange bei der Parkeisenbahn tätig und bei beiden ist die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnis nötig. Ich finde das wichtig, auch wenn es keinen 100% Schutz gibt. Lars hat es schon auf den Punkt gebracht.
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Schippi schrieb:
@Liv75 was ist denn Kigo?
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Liv75 schrieb:
Kindergottesdienst
Also die Überschrift lautet " Zum. Nachdenken und Austausch."
Ich verstehe nicht was ich falsches geschrieben habe.
Man kann sich immer versuchen über ein Führungszeugnis abzusichern. Aber das ist eben keine absolute Sicherheit.
Was ich in den letzten Jahren über Mißbrauch mitbekommen habe findet der zum allergrößten Teil nun mal in der Familie statt. Und auch in kirchlichen Einrichtungen.
Kein Führungszeugnis der Welt verhindert zukünftige Straftaten. Egal welche.
Natürlich finde ich alles in diesen Zusammenhang schrecklich und keinem Kind sollte egal von wem Leid angetan werden.
Wir alle wissen aber dass die Realität eine andere ist.
Man kann einem Menschen nur vor den Kopf schauen.
Und ja ich überlege was ich schreibe. Das ist meine Meinung dazu.
Von mir aus ist das mit dem Führungszeugnis schon in Ordnung.
Das Problem ist der Mensch. Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, Kindern und Schutzbefohlene anständig und im Falle der Familie liebevoll zu behandeln. Leider sind einige Menschen jedoch dazu nicht in der Lage.
Was ich sagen möchte. Man hat nie die Garantie und volle Sicherheit ob mit Führungszeugnis oder nicht.
Aber gut wenn ich meine Gedanken hier nicht mehr äußern soll oder darf dann lasse ich das eben.
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sabine963 schrieb:
@Schippi
Also die Überschrift lautet " Zum. Nachdenken und Austausch."
Ich verstehe nicht was ich falsches geschrieben habe.
Man kann sich immer versuchen über ein Führungszeugnis abzusichern. Aber das ist eben keine absolute Sicherheit.
Was ich in den letzten Jahren über Mißbrauch mitbekommen habe findet der zum allergrößten Teil nun mal in der Familie statt. Und auch in kirchlichen Einrichtungen.
Kein Führungszeugnis der Welt verhindert zukünftige Straftaten. Egal welche.
Natürlich finde ich alles in diesen Zusammenhang schrecklich und keinem Kind sollte egal von wem Leid angetan werden.
Wir alle wissen aber dass die Realität eine andere ist.
Man kann einem Menschen nur vor den Kopf schauen.
Und ja ich überlege was ich schreibe. Das ist meine Meinung dazu.
Von mir aus ist das mit dem Führungszeugnis schon in Ordnung.
Das Problem ist der Mensch. Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, Kindern und Schutzbefohlene anständig und im Falle der Familie liebevoll zu behandeln. Leider sind einige Menschen jedoch dazu nicht in der Lage.
Was ich sagen möchte. Man hat nie die Garantie und volle Sicherheit ob mit Führungszeugnis oder nicht.
Aber gut wenn ich meine Gedanken hier nicht mehr äußern soll oder darf dann lasse ich das eben.
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Stefan Preißler schrieb:
@sabine963 ne, mach ruhig weiter!
Ist nicht ironisch gemeint!!
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Stefan Preißler schrieb:
Oh, kann man auch falsch verstehen.
Ist nicht ironisch gemeint!!
Zu schnelles Einsortieren einer Aussage, die vielleicht ganz anders gemeint war.
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pt ani schrieb:
@sabine963 Es ist richtig, was Du sagst. Man sieht hier mal wieder schön das Problem eines Forums, ohne Mimik, Intonation, schnelle Nachfragen, richtigem Austausch.
Zu schnelles Einsortieren einer Aussage, die vielleicht ganz anders gemeint war.
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Schippi schrieb:
@sabine963 du darfst gerne eine vernünftige Meinung äußern,aber Eltern im allgemeinen missbrauch anzueignen(auch wenn viel in direkten Umfeld passiert) und so kommt dein Thread bei rüber, ist unter aller…!
Hab ich nicht gemacht.
Hast du fehlinterpretiert.
Oft sind es auch Onkel oder neue Lebenspartner..
Jedenfalls ist es das familiäre Umfeld.
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sabine963 schrieb:
@Schippi
Hab ich nicht gemacht.
Hast du fehlinterpretiert.
Oft sind es auch Onkel oder neue Lebenspartner..
Jedenfalls ist es das familiäre Umfeld.
"Im familiären Umfeld" hat sie geschrieben und das ist absolut richtig. Und das sind nicht nur - nahe oder entfernte - Familienmitgliedern (ja, leider oft genug auch Eltern), sondern auch Freunde/Bekannte der Familie.
Durch meine Erfahrungen mit Pflegekindern und den vielfältigen Kontakte mit Jugendämtern sowie Kinderpsychologen weiß auch ich, dass das so stimmt. Auch entsprechende Statistiken und Literatur bestätigen das. Und Missbrauch ist nicht allein auf körperliche Tatbestände beschränkt. Psychologische, emotionale Missbrauch bzw. Übergriffe sind oft noch viel Schlimmer in ihre Auswirkungen.
Zu leugnen oder nicht zu Kenntnis nehmen wollen, dass dem so ist, ist eher das Problem. Ich hoffe, das trifft auf dich nicht zu?
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:
@Schippi Hmm, so habe ich @sabine963s Beitrag absolut nicht interpretiert.
"Im familiären Umfeld" hat sie geschrieben und das ist absolut richtig. Und das sind nicht nur - nahe oder entfernte - Familienmitgliedern (ja, leider oft genug auch Eltern), sondern auch Freunde/Bekannte der Familie.
Durch meine Erfahrungen mit Pflegekindern und den vielfältigen Kontakte mit Jugendämtern sowie Kinderpsychologen weiß auch ich, dass das so stimmt. Auch entsprechende Statistiken und Literatur bestätigen das. Und Missbrauch ist nicht allein auf körperliche Tatbestände beschränkt. Psychologische, emotionale Missbrauch bzw. Übergriffe sind oft noch viel Schlimmer in ihre Auswirkungen.
Zu leugnen oder nicht zu Kenntnis nehmen wollen, dass dem so ist, ist eher das Problem. Ich hoffe, das trifft auf dich nicht zu?
Schulungen zu §8a, Sensibilisierung für Anzeichen (sowohl bei den Kindern als auch bei gewaltbereiten Mitarbeitern) etc.
Man darf auch hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen und bitte deutlich zwischen den Vorgaben für Mitarbeiter und Eltern unterscheiden.
Ja, man Menschen immer nur "vor den Kopp gucken", aber man muss selbst die Augen offen halten.
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tinki schrieb:
@sabine963 Das erweiterte Führungszeugnis ist ein ganz kleines Kontrollinstrument, was in diesem großen Bereich überhaupt bleibt. Das würde ich nicht anzweifeln, sondern eher schauen, was sonst noch möglich ist, um den Mitarbeitern - und um DIE geht es hier gerade - ein Arbeitsumfeld mit den ihnen anvertrauten Kindern zu schaffen, ohne dass Missbrauch möglich wird.
Schulungen zu §8a, Sensibilisierung für Anzeichen (sowohl bei den Kindern als auch bei gewaltbereiten Mitarbeitern) etc.
Man darf auch hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen und bitte deutlich zwischen den Vorgaben für Mitarbeiter und Eltern unterscheiden.
Ja, man Menschen immer nur "vor den Kopp gucken", aber man muss selbst die Augen offen halten.
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Schippi schrieb:
@sabine963 aber ein Führungszeugnis auch von den Eltern zu verlangen(wie du oben erwähnt hast) kommt schon schräg rüber
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Schippi schrieb:
@Lars van Ravenzwaaij das Leine ich nicht und schaue auch nicht weg,ist ja leider oft so das es im familiären Umfeld stattfindet,meine Bemerkung bezog sich auf das elterliche Führungszeugnis von Sabine 963
Aber ich fände es gut wenn es Pflicht werden würde
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Ann1980 schrieb:
@massu ich brauche es um zu unterrichten
Aber ich fände es gut wenn es Pflicht werden würde
ja genau so ähnlich sind meine Gedanken
j
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Ann1980 schrieb:
@Lars van Ravenzwaaij
ja genau so ähnlich sind meine Gedanken
j
Wow
So etwas höre ich zum ersten Mal
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Ann1980 schrieb:
@tinki
Wow
So etwas höre ich zum ersten Mal
Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege. Dann sollte ich den erweiterten Führungszeugnis beantragen, und sagt mir bitte, bei wem ich es einreichen soll. Oder hänge ich ihn an der Wand, neben meine anderen Zertifikaten?
Genau, denn wer, was schützt uns ansonsten vor einem fehlgeleiteten PI als Behandler von Kindern, Jugendlichen? Und das erweiterte Führungszeugnis des PI müßte natürlich regelmäßig aktualisiert werden.
Hinweis: meine Frau war rd. 40 Jahre als Kinder-Bobath-Therapeutin tätig und davon über 32 Jahre als führungszeugnislose PI.
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GüSta schrieb:
@massu
massu schrieb am 02.09.2025 17:49 Uhr:@Ann1980 Zitatauszug:
Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege. Dann sollte ich den erweiterten Führungszeugnis beantragen, und sagt mir bitte, bei wem ich es einreichen soll. Oder hänge ich ihn an der Wand, neben meine anderen Zertifikaten?
Genau, denn wer, was schützt uns ansonsten vor einem fehlgeleiteten PI als Behandler von Kindern, Jugendlichen? Und das erweiterte Führungszeugnis des PI müßte natürlich regelmäßig aktualisiert werden.
Hinweis: meine Frau war rd. 40 Jahre als Kinder-Bobath-Therapeutin tätig und davon über 32 Jahre als führungszeugnislose PI.
Aber es ist natürlich damals politischer Aktionismus gewesen. Verhindern tut Papier niemals den Missbrauch, aber es soll zumindest verhindern, dass Menschen die in diesem Zusammenhang vorbestraft sind, Kinder und Jugendlichen betreuen oder mit denen arbeiten.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:
@GüSta Nicht der PI braucht es, sondern die Angestellten. 🙈
Aber es ist natürlich damals politischer Aktionismus gewesen. Verhindern tut Papier niemals den Missbrauch, aber es soll zumindest verhindern, dass Menschen die in diesem Zusammenhang vorbestraft sind, Kinder und Jugendlichen betreuen oder mit denen arbeiten.
Immer dann wenn man miterlebt wie manche Eltern mit ihre Kindern umgehen. 😬
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:
@Schippi Schon richtig, dennoch kommt auch mir leider oft genug der Gedanke, dass Eltern eine Art von Führerschein/Genehmigung brauchen bevor sie Kindern in die Welt setzen.😇
Immer dann wenn man miterlebt wie manche Eltern mit ihre Kindern umgehen. 😬
Eben, wer, was schützt vor dem PI? Massu hat, soweit ich ihn verstanden habe, als einzelkämpfernder PI gepostet.
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GüSta schrieb:
@Lars van Ravenzwaaij
Eben, wer, was schützt vor dem PI? Massu hat, soweit ich ihn verstanden habe, als einzelkämpfernder PI gepostet.
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massu schrieb:
@Lars van Ravenzwaaij ok. Das wusste ich nicht. In der Schule haben wir alle das erweiterte FZ gebraucht. Mir war es neu, dass in der Praxis dieses auch nötig ist. In meiner letzten Arbeitsstelle kamen immer wieder ortho Kinder, die auch von Kollegen ohne Neuro behandelt wurden. Ein erweitertes FZ wurde nicht verlangt. Und als Kinderphysio wurde es nie verlangt. Seit wann ist es so?
In der Jugendhilfe seit 2012. Dann wird der Rest nicht viel später gewesen sein.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:
@massu 10 Jahre, oder so? Vielleicht sogar noch länger?
In der Jugendhilfe seit 2012. Dann wird der Rest nicht viel später gewesen sein.
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massu schrieb:
@Lars van Ravenzwaaij ok. Danke. Jetzt weiß ich Bescheid. Sollte ich in den nächsten Jahren in den Genuss eines MA kommen. Werde ich dieses verlangen!
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Ahn schrieb:
@Liv75 bei mir das gleiche, ich bin auch in der Kirche ehrenamtlich tätig, und da war für mich selbstverständlich dass ich ein erweitertes Führungszeugnis brauche.
In meiner vorherigen Anstellung war es im Kinderbeteich vom Busfahrer über den Hausmeister bis zur Kita Leitung oder Klassenlehrer...alle hatten es regelmäßig vorzuweisen.
Warum sollten wir in den Praxen davon abweichen?
Kinderschutz geht uns alle an.
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tinki schrieb:
@massu es kommt doch nicht auf die Qualifikation an, sondern ob man mit Kindern arbeitet.
In meiner vorherigen Anstellung war es im Kinderbeteich vom Busfahrer über den Hausmeister bis zur Kita Leitung oder Klassenlehrer...alle hatten es regelmäßig vorzuweisen.
Warum sollten wir in den Praxen davon abweichen?
Kinderschutz geht uns alle an.
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massu schrieb:
@tinki ich wusste nicht, dass ich dieses in meiner Praxis benötige. der, die, das nächste MA wird mit Kindern arbeiten. Da werde ich dieses erw. FZ verlangen.
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Problem beschreiben
Ann1980 schrieb:
Hallo, ich bin Kinder Physio und unterrichte bald Pädiatrie in einer Schule für Physiotherapie.
Diese Schule braucht jetzt ein erweitertes Führungszeugnis, das habe ich heute beantragt.
Jetzt sagte mir die Mitarbeiterin im Bürgerbüro, alle die mit Kindern arbeiten, bräuchten ein Führungszeugnis.
Jetzt bin ich nachdenklich geworden, denn eigentlich sollte dann als Voraussetzung um eine Kinder Fortbildung zu machen, doch ein Führungszeugnis verlangen, oder?
Wir kommen ja den Kindern schon nah.
Ich vertraue zwar vielen Menschen aber nicht allen.
Versteht ihr was ich meine?
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:
@Eva Genau um den Nichtvolljährigen geht es in deinem Fall. Gehören ja rechtlich zu der Gruppe "Kinder und Jugendliche".
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Problem beschreiben
Eva schrieb:
Ich arbeite seit 18 Jahren als Honorardozentin in der Physiotherapie Ausbildung und muss jedes Jahr ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen. Ausser einigen wenigen Nichtvolljährigen habe ich mit Kindern in diesem Zusammenhang nichts zu tun.
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