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  1. Neue Beiträge Alle Foren Physiotherapie Welche Weiterbildungen essentiell für die Zukunft?

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Welche Weiterbildungen essentiell für die Zukunft?
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tina612
14.06.2019 21:06
Guten Abend,
Ich wurde letzten Monat 23 und habe letztes Jahr meine Ausbildung in Heidelberg absolviert und diesen Monat meinen MLD gemacht.

Jetzt war der Plan dieses Jahr mit meiner Osteopathie-Ausbildung zu beginnen.
Jetzt meinte jemand zu mir, dass seit diesem Jahr die Ausbildung in Hessen nicht mehr anerkannt sein sollte?
Außerdem sind fünf Jahre auch ein ordentlicher Stiefel und ich weiß ehrlich gesagt nicht wie es sich mit der Osteopathie langfristig entwickeln wird bzgl. Krankenkassenübernahme, öffentliches ansehen etc. Evtl habt ihr hier für mich ein paar Tipps.

Lange Rede kurzer Sinn, meine Frage an Euch, welche Weiterbildungen würde ihr einem Anfänger im Moment raten?

Sry, eben erst gesehen, dass es ein Unterforum bzgl. fobis gibt, bitte verschieben.
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Guten Abend, Ich wurde letzten Monat 23 und habe letztes Jahr meine Ausbildung in Heidelberg absolviert und diesen Monat meinen MLD gemacht. Jetzt war der Plan dieses Jahr mit meiner Osteopathie-Ausbildung zu beginnen. Jetzt meinte jemand zu mir, dass seit diesem Jahr die Ausbildung in Hessen nicht mehr anerkannt sein sollte? Außerdem sind fünf Jahre auch ein ordentlicher Stiefel und ich weiß ehrlich gesagt nicht wie es sich mit der Osteopathie langfristig entwickeln wird bzgl. Krankenkassenübernahme, öffentliches ansehen etc. Evtl habt ihr hier für mich ein paar Tipps. Lange Rede kurzer Sinn, meine Frage an Euch, welche Weiterbildungen würde ihr einem Anfänger im Moment raten? Sry, eben erst gesehen, dass es ein Unterforum bzgl. fobis gibt, bitte verschieben.
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tina612 schrieb:

Guten Abend,
Ich wurde letzten Monat 23 und habe letztes Jahr meine Ausbildung in Heidelberg absolviert und diesen Monat meinen MLD gemacht.

Jetzt war der Plan dieses Jahr mit meiner Osteopathie-Ausbildung zu beginnen.
Jetzt meinte jemand zu mir, dass seit diesem Jahr die Ausbildung in Hessen nicht mehr anerkannt sein sollte?
Außerdem sind fünf Jahre auch ein ordentlicher Stiefel und ich weiß ehrlich gesagt nicht wie es sich mit der Osteopathie langfristig entwickeln wird bzgl. Krankenkassenübernahme, öffentliches ansehen etc. Evtl habt ihr hier für mich ein paar Tipps.

Lange Rede kurzer Sinn, meine Frage an Euch, welche Weiterbildungen würde ihr einem Anfänger im Moment raten?

Sry, eben erst gesehen, dass es ein Unterforum bzgl. fobis gibt, bitte verschieben.

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Papa Alpaka
14.06.2019 21:27
Zu allererst: Was wünscht du dir von deinem Leben?

Ich arbeite unglaublich gerne mit Menschen mit Behinderung bzw. Senioren, alltagsorientiert. Bobath war für mich sehr bereichernd, verwende ich gerne zusammen mit BIG-Inhalten.

MLD mochte ich schon in der Ausbildung nicht; ich arbeite zwar gelegentlich entsprechend, mache das aber nicht gerne und habe mir deshalb auch die Fortbildung gespart.

Für die MT/Osteo-Schiene kann ich mich auch nicht unbedingt erwärmen, "dafür" fordere ich lieber fallbezogen die Unterstützung von Kollegen an.

...und dann gibt's noch etliche andere Themen in denen man sich sinnvoll fortbilden kann (BWL-Grundlagen, der große rechtliche Rahmen in dem wir tätig sind, Personalführung - wenn du selbstständig tätig werden möchtest und/oder Verantwortung für andere übernimmst).

Also: bevor ich dir zu einer "Weiterbildung" rate, empfehle ich dir herauszufinden was du machen möchtest, wo du dich in 10 Jahren siehst bzw sehen möchtest - damit kann man dann halbwegs zielgerichtet seine Fortbildungen auswählen; das Prinzip "Gießkanne" hilft nur wenn du überhaupt keine Idee hast, wo es hingehen soll ;)
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• a schubart
Zu allererst: Was wünscht du dir von deinem Leben? Ich arbeite unglaublich gerne mit Menschen mit Behinderung bzw. Senioren, alltagsorientiert. Bobath war für mich sehr bereichernd, verwende ich gerne zusammen mit BIG-Inhalten. MLD mochte ich schon in der Ausbildung nicht; ich arbeite zwar gelegentlich entsprechend, mache das aber nicht gerne und habe mir deshalb auch die Fortbildung gespart. Für die MT/Osteo-Schiene kann ich mich auch nicht unbedingt erwärmen, "dafür" fordere ich lieber fallbezogen die Unterstützung von Kollegen an. ...und dann gibt's noch etliche andere Themen in denen man sich sinnvoll fortbilden kann (BWL-Grundlagen, der große rechtliche Rahmen in dem wir tätig sind, Personalführung - wenn du selbstständig tätig werden möchtest und/oder Verantwortung für andere übernimmst). Also: bevor ich dir zu einer "Weiterbildung" rate, empfehle ich dir herauszufinden was du machen möchtest, wo du dich in 10 Jahren siehst bzw sehen möchtest - damit kann man dann halbwegs zielgerichtet seine Fortbildungen auswählen; das Prinzip "Gießkanne" hilft nur wenn du überhaupt keine Idee hast, wo es hingehen soll ;)
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kvet
14.06.2019 21:44
Gar keine. Spare dir das Geld. Auch ohne Fortbildungen kannst du, auf Grund des Fachkräftemangels bei geschickter Gehaltsfuehrung beim Vorstellungsgespräches locker so viel erhalten, wie die Kollegen mit diversen Fortbildungen, sprich 20 € Brutto in der Stunde.
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• Lars van Ravenzwaaij
Gar keine. Spare dir das Geld. Auch ohne Fortbildungen kannst du, auf Grund des Fachkräftemangels bei geschickter Gehaltsfuehrung beim Vorstellungsgespräches locker so viel erhalten, wie die Kollegen mit diversen Fortbildungen, sprich 20 € Brutto in der Stunde.
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kvet schrieb:

Gar keine. Spare dir das Geld. Auch ohne Fortbildungen kannst du, auf Grund des Fachkräftemangels bei geschickter Gehaltsfuehrung beim Vorstellungsgespräches locker so viel erhalten, wie die Kollegen mit diversen Fortbildungen, sprich 20 € Brutto in der Stunde.

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a schubart
14.06.2019 21:55
kvet schrieb am 14.6.19 21:44:
Gar keine. Spare dir das Geld. Auch ohne Fortbildungen kannst du, auf Grund des Fachkräftemangels bei geschickter Gehaltsfuehrung beim Vorstellungsgespräches locker so viel erhalten, wie die Kollegen mit diversen Fortbildungen, sprich 20 € Brutto in der Stunde.


So ein Quatsch!!!!
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[zitat]kvet schrieb am 14.6.19 21:44: Gar keine. Spare dir das Geld. Auch ohne Fortbildungen kannst du, auf Grund des Fachkräftemangels bei geschickter Gehaltsfuehrung beim Vorstellungsgespräches locker so viel erhalten, wie die Kollegen mit diversen Fortbildungen, sprich 20 € Brutto in der Stunde. [/zitat] So ein Quatsch!!!!
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a schubart schrieb:

kvet schrieb am 14.6.19 21:44:
Gar keine. Spare dir das Geld. Auch ohne Fortbildungen kannst du, auf Grund des Fachkräftemangels bei geschickter Gehaltsfuehrung beim Vorstellungsgespräches locker so viel erhalten, wie die Kollegen mit diversen Fortbildungen, sprich 20 € Brutto in der Stunde.


So ein Quatsch!!!!

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Papa Alpaka schrieb:

Zu allererst: Was wünscht du dir von deinem Leben?

Ich arbeite unglaublich gerne mit Menschen mit Behinderung bzw. Senioren, alltagsorientiert. Bobath war für mich sehr bereichernd, verwende ich gerne zusammen mit BIG-Inhalten.

MLD mochte ich schon in der Ausbildung nicht; ich arbeite zwar gelegentlich entsprechend, mache das aber nicht gerne und habe mir deshalb auch die Fortbildung gespart.

Für die MT/Osteo-Schiene kann ich mich auch nicht unbedingt erwärmen, "dafür" fordere ich lieber fallbezogen die Unterstützung von Kollegen an.

...und dann gibt's noch etliche andere Themen in denen man sich sinnvoll fortbilden kann (BWL-Grundlagen, der große rechtliche Rahmen in dem wir tätig sind, Personalführung - wenn du selbstständig tätig werden möchtest und/oder Verantwortung für andere übernimmst).

Also: bevor ich dir zu einer "Weiterbildung" rate, empfehle ich dir herauszufinden was du machen möchtest, wo du dich in 10 Jahren siehst bzw sehen möchtest - damit kann man dann halbwegs zielgerichtet seine Fortbildungen auswählen; das Prinzip "Gießkanne" hilft nur wenn du überhaupt keine Idee hast, wo es hingehen soll ;)

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McMiki
14.06.2019 21:31
Hol dir die Bücher "Grundlagen Physiotherapie, Best Practice, 2.Auflage" und "Schmerzen verstehen" von Moseley..mach eine McKenzie Fortbildung und hol dir eine Abo von Physio Meets Science...dann bist du aktuell und gut aufgestellt!!! Sämtliche Fobis wie MT, FDM etc sind völliger Quatsch und rausgeschmissenes Geld/Zeit..
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Hol dir die Bücher "Grundlagen Physiotherapie, Best Practice, 2.Auflage" und "Schmerzen verstehen" von Moseley..mach eine McKenzie Fortbildung und hol dir eine Abo von Physio Meets Science...dann bist du aktuell und gut aufgestellt!!! Sämtliche Fobis wie MT, FDM etc sind völliger Quatsch und rausgeschmissenes Geld/Zeit..
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ali
15.06.2019 12:36
McMiki schrieb am 14.6.19 21:31:
Hol dir die Bücher "Grundlagen Physiotherapie, Best Practice, 2.Auflage" und "Schmerzen verstehen" von Moseley..mach eine McKenzie Fortbildung und hol dir eine Abo von Physio Meets Science...dann bist du aktuell und gut aufgestellt!!! Sämtliche Fobis wie MT, FDM etc sind völliger Quatsch und rausgeschmissenes Geld/Zeit..


Oh, mal ein konstruktives Angebot, zwar denn wieder mit den üblichen Verallgemeinerungen, aber immerhin...

Zum ersten Buch, das IMHO etwas überteuerte Buch in Facebookgruppe gehypt aus dem Selbstverlag mit vielen 5 Punkte Votes. Well, die differenzierteren Rezensionen sind nicht ganz so euphorisch. Spiegelt hervorragend Deine Schwarz-Weiss Denke wieder.
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[zitat]McMiki schrieb am 14.6.19 21:31: Hol dir die Bücher "Grundlagen Physiotherapie, Best Practice, 2.Auflage" und "Schmerzen verstehen" von Moseley..mach eine McKenzie Fortbildung und hol dir eine Abo von Physio Meets Science...dann bist du aktuell und gut aufgestellt!!! Sämtliche Fobis wie MT, FDM etc sind völliger Quatsch und rausgeschmissenes Geld/Zeit.. [/zitat] Oh, mal ein konstruktives Angebot, zwar denn wieder mit den üblichen Verallgemeinerungen, aber immerhin... Zum ersten Buch, das IMHO etwas überteuerte Buch in Facebookgruppe gehypt aus dem Selbstverlag mit vielen 5 Punkte Votes. Well, die differenzierteren Rezensionen sind nicht ganz so euphorisch. Spiegelt hervorragend Deine Schwarz-Weiss Denke wieder.
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ali schrieb:

McMiki schrieb am 14.6.19 21:31:
Hol dir die Bücher "Grundlagen Physiotherapie, Best Practice, 2.Auflage" und "Schmerzen verstehen" von Moseley..mach eine McKenzie Fortbildung und hol dir eine Abo von Physio Meets Science...dann bist du aktuell und gut aufgestellt!!! Sämtliche Fobis wie MT, FDM etc sind völliger Quatsch und rausgeschmissenes Geld/Zeit..


Oh, mal ein konstruktives Angebot, zwar denn wieder mit den üblichen Verallgemeinerungen, aber immerhin...

Zum ersten Buch, das IMHO etwas überteuerte Buch in Facebookgruppe gehypt aus dem Selbstverlag mit vielen 5 Punkte Votes. Well, die differenzierteren Rezensionen sind nicht ganz so euphorisch. Spiegelt hervorragend Deine Schwarz-Weiss Denke wieder.

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kvet
15.06.2019 13:58
Warum gibt es in der Physiotherapie so wenig Fortbildungen, die in der Woche gemacht werden?
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Warum gibt es in der Physiotherapie so wenig Fortbildungen, die in der Woche gemacht werden?
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kvet schrieb:

Warum gibt es in der Physiotherapie so wenig Fortbildungen, die in der Woche gemacht werden?

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Leni C.
15.06.2019 14:26
Weil das Angebot sich nach der Nachfrage richtet . Und viele Physios ( vor allem Selbständige ) versuchen so wenig wie möglich Umsatz zu verpassen .
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Weil das Angebot sich nach der Nachfrage richtet . Und viele Physios ( vor allem Selbständige ) versuchen so wenig wie möglich Umsatz zu verpassen .
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Leni C. schrieb:

Weil das Angebot sich nach der Nachfrage richtet . Und viele Physios ( vor allem Selbständige ) versuchen so wenig wie möglich Umsatz zu verpassen .

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kvet
15.06.2019 14:29
Und was ist mit den angestellten Physiotherapeuten?
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Und was ist mit den angestellten Physiotherapeuten?
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kvet schrieb:

Und was ist mit den angestellten Physiotherapeuten?

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Susulo
15.06.2019 14:59
kvet schrieb am 15.6.19 14:29:
Und was ist mit den angestellten Physiotherapeuten?


Klar, die brauchen keinen Umsatz zu generieren. Da wächst das Geld einfach so auf der Behandlungsliege. :hushed:
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• ali
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[zitat]kvet schrieb am 15.6.19 14:29: Und was ist mit den angestellten Physiotherapeuten? [/zitat] Klar, die brauchen keinen Umsatz zu generieren. Da wächst das Geld einfach so auf der Behandlungsliege. :hushed:
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Susulo schrieb:

kvet schrieb am 15.6.19 14:29:
Und was ist mit den angestellten Physiotherapeuten?


Klar, die brauchen keinen Umsatz zu generieren. Da wächst das Geld einfach so auf der Behandlungsliege. :hushed:

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kvet
15.06.2019 15:10
Aber in anderen Branchen werden Fortbildungen auch in der Woche gemacht. Da werden neben den Fortbildungskosten Unterkunft und Fahrt bezahlt.
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Aber in anderen Branchen werden Fortbildungen auch in der Woche gemacht. Da werden neben den Fortbildungskosten Unterkunft und Fahrt bezahlt.
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kvet schrieb:

Aber in anderen Branchen werden Fortbildungen auch in der Woche gemacht. Da werden neben den Fortbildungskosten Unterkunft und Fahrt bezahlt.

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ali
15.06.2019 15:24
kvet schrieb am 15.6.19 15:10:
Aber in anderen Branchen werden Fortbildungen auch in der Woche gemacht. Da werden neben den Fortbildungskosten Unterkunft und Fahrt bezahlt.


Die Altforderen haben denn immer gesagt, geh doch (rüber).... :smile:

Ansonsten allet Verhandlungssache, aber HMK musst Du Dir selbst beibringen...
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[zitat]kvet schrieb am 15.6.19 15:10: Aber in anderen Branchen werden Fortbildungen auch in der Woche gemacht. Da werden neben den Fortbildungskosten Unterkunft und Fahrt bezahlt. [/zitat] Die Altforderen haben denn immer gesagt, geh doch (rüber).... :smile: Ansonsten allet Verhandlungssache, aber HMK musst Du Dir selbst beibringen...
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ali schrieb:

kvet schrieb am 15.6.19 15:10:
Aber in anderen Branchen werden Fortbildungen auch in der Woche gemacht. Da werden neben den Fortbildungskosten Unterkunft und Fahrt bezahlt.


Die Altforderen haben denn immer gesagt, geh doch (rüber).... :smile:

Ansonsten allet Verhandlungssache, aber HMK musst Du Dir selbst beibringen...

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ella426
15.06.2019 15:32
"Gar keine. Spare dir das Geld. Auch ohne Fortbildungen kannst du, auf Grund des Fachkräftemangels bei geschickter Gehaltsfuehrung beim Vorstellungsgespräches locker so viel erhalten, wie die Kollegen mit diversen Fortbildungen, sprich 20 € Brutto in der Stunde."
Nun, ganz so krass würde ich es nicht formulieren. Wenn man aber sieht, dass jeder ohne irgendwelche medizinischen Vorraussetzungen sich zum Osteopathen "ausbilden" ( es sind ja nur einige Wochenendkurse, auch wenn Osteopathen es immer gerne fälschlicherweise als 5 jährige Ausbildung verkaufen) und was dann solche Osteopathen im Vergleich zu Physios von den Patienten/Kunden abkassieren, dann stellt sich wirklich die Frage, warum Physios mit ihrem mageren Gehalt nur ihre Almosen in Fortbildungen stecken.
P.s Ich habe selbst eine Reihe von Fortbildungen gemacht und bereue es auch nicht, allerdings ist das eklatante Missverhältnis (siehe oben) eine große Frechheit. Aber solange Physios meinen, sie müssten für jeden Popelkram ein Zertifikat haben, wird sich nix ändern.
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"Gar keine. Spare dir das Geld. Auch ohne Fortbildungen kannst du, auf Grund des Fachkräftemangels bei geschickter Gehaltsfuehrung beim Vorstellungsgespräches locker so viel erhalten, wie die Kollegen mit diversen Fortbildungen, sprich 20 € Brutto in der Stunde." Nun, ganz so krass würde ich es nicht formulieren. Wenn man aber sieht, dass jeder ohne irgendwelche medizinischen Vorraussetzungen sich zum Osteopathen "ausbilden" ( es sind ja nur einige Wochenendkurse, auch wenn Osteopathen es immer gerne fälschlicherweise als 5 jährige Ausbildung verkaufen) und was dann solche Osteopathen im Vergleich zu Physios von den Patienten/Kunden abkassieren, dann stellt sich wirklich die Frage, warum Physios mit ihrem mageren Gehalt nur ihre Almosen in Fortbildungen stecken. P.s Ich habe selbst eine Reihe von Fortbildungen gemacht und bereue es auch nicht, allerdings ist das eklatante Missverhältnis (siehe oben) eine große Frechheit. Aber solange Physios meinen, sie müssten für jeden Popelkram ein Zertifikat haben, wird sich nix ändern.
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ella426 schrieb:

"Gar keine. Spare dir das Geld. Auch ohne Fortbildungen kannst du, auf Grund des Fachkräftemangels bei geschickter Gehaltsfuehrung beim Vorstellungsgespräches locker so viel erhalten, wie die Kollegen mit diversen Fortbildungen, sprich 20 € Brutto in der Stunde."
Nun, ganz so krass würde ich es nicht formulieren. Wenn man aber sieht, dass jeder ohne irgendwelche medizinischen Vorraussetzungen sich zum Osteopathen "ausbilden" ( es sind ja nur einige Wochenendkurse, auch wenn Osteopathen es immer gerne fälschlicherweise als 5 jährige Ausbildung verkaufen) und was dann solche Osteopathen im Vergleich zu Physios von den Patienten/Kunden abkassieren, dann stellt sich wirklich die Frage, warum Physios mit ihrem mageren Gehalt nur ihre Almosen in Fortbildungen stecken.
P.s Ich habe selbst eine Reihe von Fortbildungen gemacht und bereue es auch nicht, allerdings ist das eklatante Missverhältnis (siehe oben) eine große Frechheit. Aber solange Physios meinen, sie müssten für jeden Popelkram ein Zertifikat haben, wird sich nix ändern.

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kvet
15.06.2019 15:45
Ich verstehe gar nicht, warum du dich darüber lustig machst. Da muss sich doch endlich etwas ändern. Es kann doch nicht sein, dass der Arbeitnehmer bei der Ausübung von Fortbildungen finanziell und zeitlich so wenig unterstützt wird. Für mich einer von vielen Gründen, weshalb wir einen zwischenzeitlich dermaßen ausgeprägten Fachkräftemangel haben.
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Ich verstehe gar nicht, warum du dich darüber lustig machst. Da muss sich doch endlich etwas ändern. Es kann doch nicht sein, dass der Arbeitnehmer bei der Ausübung von Fortbildungen finanziell und zeitlich so wenig unterstützt wird. Für mich einer von vielen Gründen, weshalb wir einen zwischenzeitlich dermaßen ausgeprägten Fachkräftemangel haben.
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kvet schrieb:

Ich verstehe gar nicht, warum du dich darüber lustig machst. Da muss sich doch endlich etwas ändern. Es kann doch nicht sein, dass der Arbeitnehmer bei der Ausübung von Fortbildungen finanziell und zeitlich so wenig unterstützt wird. Für mich einer von vielen Gründen, weshalb wir einen zwischenzeitlich dermaßen ausgeprägten Fachkräftemangel haben.

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Susulo
15.06.2019 15:54
kvet schrieb am 15.6.19 15:45:
...Es kann doch nicht sein, dass der Arbeitnehmer bei der Ausübung von Fortbildungen finanziell und zeitlich so wenig unterstützt wird. ...


Tja. Stell dir mal vor: Selbständige HME haben - im Gegensatz zu AN - sogar die Pflicht sich fortzubilden - und diejenigen, die sie in die Pflicht nehmen, kümmert es einen Sch** wie sie das finanzieren.
Vielleicht schon mal auf die Idee gekommen, dass wir im gleichen Boot sitzen??

Weißt du, grundsätzlich bin ich absolut dafür, dass die KK Fortbildungen bezuschussen, wenn ich denn schon verpflichtet bin, solche zu machen. Ich persönlich bräuchte dann da auch keine Zertifikate (anderes Thema, bin ja Logo). Es tut mir leid, kvet, es ist einfach deine Art, dass die Fragen "dümmlich" rüberkommen, sodass es schwerfällt, sachlich zu diskutieren.
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[zitat]kvet schrieb am 15.6.19 15:45: ...Es kann doch nicht sein, dass der Arbeitnehmer bei der Ausübung von Fortbildungen finanziell und zeitlich so wenig unterstützt wird. ... [/zitat] Tja. Stell dir mal vor: Selbständige HME haben - im Gegensatz zu AN - sogar die [b]Pflicht[/b] sich fortzubilden - und diejenigen, die sie in die Pflicht nehmen, kümmert es einen Sch** wie sie das finanzieren. Vielleicht schon mal auf die Idee gekommen, dass wir im gleichen Boot sitzen?? Weißt du, grundsätzlich bin ich absolut dafür, dass die KK Fortbildungen bezuschussen, wenn ich denn schon verpflichtet bin, solche zu machen. Ich persönlich bräuchte dann da auch keine Zertifikate (anderes Thema, bin ja Logo). Es tut mir leid, kvet, es ist einfach deine Art, dass die Fragen "dümmlich" rüberkommen, sodass es schwerfällt, sachlich zu diskutieren.
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Susulo schrieb:

kvet schrieb am 15.6.19 15:45:
...Es kann doch nicht sein, dass der Arbeitnehmer bei der Ausübung von Fortbildungen finanziell und zeitlich so wenig unterstützt wird. ...


Tja. Stell dir mal vor: Selbständige HME haben - im Gegensatz zu AN - sogar die Pflicht sich fortzubilden - und diejenigen, die sie in die Pflicht nehmen, kümmert es einen Sch** wie sie das finanzieren.
Vielleicht schon mal auf die Idee gekommen, dass wir im gleichen Boot sitzen??

Weißt du, grundsätzlich bin ich absolut dafür, dass die KK Fortbildungen bezuschussen, wenn ich denn schon verpflichtet bin, solche zu machen. Ich persönlich bräuchte dann da auch keine Zertifikate (anderes Thema, bin ja Logo). Es tut mir leid, kvet, es ist einfach deine Art, dass die Fragen "dümmlich" rüberkommen, sodass es schwerfällt, sachlich zu diskutieren.

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ali
15.06.2019 16:08
kvet schrieb am 15.6.19 15:45:
Ich verstehe gar nicht, warum du dich darüber lustig machst. Da muss sich doch endlich etwas ändern. Es kann doch nicht sein, dass der Arbeitnehmer bei der Ausübung von Fortbildungen finanziell und zeitlich so wenig unterstützt wird.


Ich mach mich nicht lustig: Was hindert Dich, Reisekosten mit dem PI zu verhandeln?
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• Susulo
[zitat]kvet schrieb am 15.6.19 15:45: Ich verstehe gar nicht, warum du dich darüber lustig machst. Da muss sich doch endlich etwas ändern. Es kann doch nicht sein, dass der Arbeitnehmer bei der Ausübung von Fortbildungen finanziell und zeitlich so wenig unterstützt wird.[/zitat] Ich mach mich nicht lustig: Was hindert Dich, Reisekosten mit dem PI zu verhandeln?
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ali schrieb:

kvet schrieb am 15.6.19 15:45:
Ich verstehe gar nicht, warum du dich darüber lustig machst. Da muss sich doch endlich etwas ändern. Es kann doch nicht sein, dass der Arbeitnehmer bei der Ausübung von Fortbildungen finanziell und zeitlich so wenig unterstützt wird.


Ich mach mich nicht lustig: Was hindert Dich, Reisekosten mit dem PI zu verhandeln?

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kvet
15.06.2019 16:13
Was bietest du denn deinen Arbeitnehmern im Jahr für Fortbildungen?
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Was bietest du denn deinen Arbeitnehmern im Jahr für Fortbildungen?
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kvet schrieb:

Was bietest du denn deinen Arbeitnehmern im Jahr für Fortbildungen?

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ali
15.06.2019 16:38
kvet schrieb am 15.6.19 16:13:
Was bietest du denn deinen Arbeitnehmern im Jahr für Fortbildungen?


Das wird individuell besprochen..., wenn Du s finaziell meinst: Nach den was erwirtschaftet wird und da ist Fobi(zuschuß) für alle lukrativer als ein Extragehalt.....
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[zitat]kvet schrieb am 15.6.19 16:13: Was bietest du denn deinen Arbeitnehmern im Jahr für Fortbildungen? [/zitat] Das wird individuell besprochen..., wenn Du s finaziell meinst: Nach den was erwirtschaftet wird und da ist Fobi(zuschuß) für alle lukrativer als ein Extragehalt.....
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ali schrieb:

kvet schrieb am 15.6.19 16:13:
Was bietest du denn deinen Arbeitnehmern im Jahr für Fortbildungen?


Das wird individuell besprochen..., wenn Du s finaziell meinst: Nach den was erwirtschaftet wird und da ist Fobi(zuschuß) für alle lukrativer als ein Extragehalt.....

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kvet
15.06.2019 16:51
Hier in Hamburg sind es nach meinen Erfahrungen im Durchschnitt 5 Tage Fortbildungsurlaub, sowie 500 € Fortbildungsgeld. Damit kann ich höchstens eine Honigmassage Fortbildung machen.
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Hier in Hamburg sind es nach meinen Erfahrungen im Durchschnitt 5 Tage Fortbildungsurlaub, sowie 500 € Fortbildungsgeld. Damit kann ich höchstens eine Honigmassage Fortbildung machen.
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kvet schrieb:

Hier in Hamburg sind es nach meinen Erfahrungen im Durchschnitt 5 Tage Fortbildungsurlaub, sowie 500 € Fortbildungsgeld. Damit kann ich höchstens eine Honigmassage Fortbildung machen.

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mbone
15.06.2019 19:41
kvet schrieb am 15.6.19 16:51:
Hier in Hamburg sind es nach meinen Erfahrungen im Durchschnitt 5 Tage Fortbildungsurlaub, sowie 500 € Fortbildungsgeld. Damit kann ich höchstens eine Honigmassage Fortbildung machen.


Vielleicht entspricht dir das ja .......Frag doch mal dort nach und erzähl uns dann was über Honig und so....
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[zitat]kvet schrieb am 15.6.19 16:51: Hier in Hamburg sind es nach meinen Erfahrungen im Durchschnitt 5 Tage Fortbildungsurlaub, sowie 500 € Fortbildungsgeld. Damit kann ich höchstens eine Honigmassage Fortbildung machen. [/zitat] Vielleicht entspricht dir das ja .......Frag doch mal dort nach und erzähl uns dann was über Honig und so....
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mbone schrieb:

kvet schrieb am 15.6.19 16:51:
Hier in Hamburg sind es nach meinen Erfahrungen im Durchschnitt 5 Tage Fortbildungsurlaub, sowie 500 € Fortbildungsgeld. Damit kann ich höchstens eine Honigmassage Fortbildung machen.


Vielleicht entspricht dir das ja .......Frag doch mal dort nach und erzähl uns dann was über Honig und so....

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Thomas2
16.06.2019 15:24
Für ein gelingendes Berufsleben als Physio im ambulanten Bereich sind neben der virtuosen Beherrschung der Ausbildungsinhalte (sprich: Grundlagen) ein MT- sowie ein Neurozertifikat essentiell. MLD kann, muss aber nicht. Alles andere ist Neigung bzw. Spezialisierung. Wer Osteopathie macht, wechselt im Grunde den Beruf. Viele Fortbildungen machen leider keine gute Therapeutin,dass ist wie beim Autofahren: Erst die Praxis, das Anwenden des Gelernten, macht den Unterschied, und das lässt sich auch nicht abkürzen. Deshalb chronologisch auch MT vor Neuro, denn Neuro ist tendenziell komplexer und längere Praxiserfahrung erhöht den Erkenntnisgewinn.

Neben den medizinischen Fähigkeiten wäre das Erlernen guter professioneller Kommunikation mindestens ebenso wichtig, um in der Praxis nachhaltige therapeutische Arbeit zu liefern. Ja, kann man tatsächlich lernen. Leider extrem selten, aber um so größeres Glück, wenn man in den Genuss von gutem Handwerk verbunden mit guter Kommunikation kommt.

Schließlich gehört auch noch Selbstreflexion oder Selbstmanagement dazu. Wenn sich z.B. jemand in unserem Beruf körperlich übernimmt, hat das eigentlich nur etwas mit dem eigenen unzureichenden Umgang mit sich selbst zu tun. Bewegung ist Teil des Berufs, wer sein Leben an der Behandlungsbank verbringt, realisiert nur einen kleinen Teil dessen, wozu wir ausgebildet und medizinsich beauftragt sind. Deshalb die persönliche Befindlichkeit im Beruf immer wieder regelmäßig überprüfen darauf, ob die Zufriedenheit im und mit dem Beruf noch gegeben ist: work-life, Gehalt, Team, Arbeitsbereich etc. Dafür gibt es zwar kaum (Fort-) Bildungsangebote bei den klassischen Anbietern, aber wer suchet, die findet ...

In diesem Sinne viel Vergnügen für die Zukunft in einem der anregendsten und vielseitigsten Berufe im medizinischen Bereich :)
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Für ein gelingendes Berufsleben als Physio im ambulanten Bereich sind neben der virtuosen Beherrschung der Ausbildungsinhalte (sprich: Grundlagen) ein MT- sowie ein Neurozertifikat essentiell. MLD kann, muss aber nicht. Alles andere ist Neigung bzw. Spezialisierung. Wer Osteopathie macht, wechselt im Grunde den Beruf. Viele Fortbildungen machen leider keine gute Therapeutin,dass ist wie beim Autofahren: Erst die Praxis, das Anwenden des Gelernten, macht den Unterschied, und das lässt sich auch nicht abkürzen. Deshalb chronologisch auch MT vor Neuro, denn Neuro ist tendenziell komplexer und längere Praxiserfahrung erhöht den Erkenntnisgewinn. Neben den medizinischen Fähigkeiten wäre das Erlernen guter professioneller Kommunikation mindestens ebenso wichtig, um in der Praxis nachhaltige therapeutische Arbeit zu liefern. Ja, kann man tatsächlich lernen. Leider extrem selten, aber um so größeres Glück, wenn man in den Genuss von gutem Handwerk verbunden mit guter Kommunikation kommt. Schließlich gehört auch noch Selbstreflexion oder Selbstmanagement dazu. Wenn sich z.B. jemand in unserem Beruf körperlich übernimmt, hat das eigentlich nur etwas mit dem eigenen unzureichenden Umgang mit sich selbst zu tun. Bewegung ist Teil des Berufs, wer sein Leben an der Behandlungsbank verbringt, realisiert nur einen kleinen Teil dessen, wozu wir ausgebildet und medizinsich beauftragt sind. Deshalb die persönliche Befindlichkeit im Beruf immer wieder regelmäßig überprüfen darauf, ob die Zufriedenheit im und mit dem Beruf noch gegeben ist: work-life, Gehalt, Team, Arbeitsbereich etc. Dafür gibt es zwar kaum (Fort-) Bildungsangebote bei den klassischen Anbietern, aber wer suchet, die findet ... In diesem Sinne viel Vergnügen für die Zukunft in einem der anregendsten und vielseitigsten Berufe im medizinischen Bereich :)
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Thomas2 schrieb:

Für ein gelingendes Berufsleben als Physio im ambulanten Bereich sind neben der virtuosen Beherrschung der Ausbildungsinhalte (sprich: Grundlagen) ein MT- sowie ein Neurozertifikat essentiell. MLD kann, muss aber nicht. Alles andere ist Neigung bzw. Spezialisierung. Wer Osteopathie macht, wechselt im Grunde den Beruf. Viele Fortbildungen machen leider keine gute Therapeutin,dass ist wie beim Autofahren: Erst die Praxis, das Anwenden des Gelernten, macht den Unterschied, und das lässt sich auch nicht abkürzen. Deshalb chronologisch auch MT vor Neuro, denn Neuro ist tendenziell komplexer und längere Praxiserfahrung erhöht den Erkenntnisgewinn.

Neben den medizinischen Fähigkeiten wäre das Erlernen guter professioneller Kommunikation mindestens ebenso wichtig, um in der Praxis nachhaltige therapeutische Arbeit zu liefern. Ja, kann man tatsächlich lernen. Leider extrem selten, aber um so größeres Glück, wenn man in den Genuss von gutem Handwerk verbunden mit guter Kommunikation kommt.

Schließlich gehört auch noch Selbstreflexion oder Selbstmanagement dazu. Wenn sich z.B. jemand in unserem Beruf körperlich übernimmt, hat das eigentlich nur etwas mit dem eigenen unzureichenden Umgang mit sich selbst zu tun. Bewegung ist Teil des Berufs, wer sein Leben an der Behandlungsbank verbringt, realisiert nur einen kleinen Teil dessen, wozu wir ausgebildet und medizinsich beauftragt sind. Deshalb die persönliche Befindlichkeit im Beruf immer wieder regelmäßig überprüfen darauf, ob die Zufriedenheit im und mit dem Beruf noch gegeben ist: work-life, Gehalt, Team, Arbeitsbereich etc. Dafür gibt es zwar kaum (Fort-) Bildungsangebote bei den klassischen Anbietern, aber wer suchet, die findet ...

In diesem Sinne viel Vergnügen für die Zukunft in einem der anregendsten und vielseitigsten Berufe im medizinischen Bereich :)

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ella426
16.06.2019 16:21
"Neben den medizinischen Fähigkeiten wäre das Erlernen guter professioneller Kommunikation mindestens ebenso wichtig, um in der Praxis nachhaltige therapeutische Arbeit zu liefern."
Dafür müsstest Du 100 Sterne bekommen, denn ein gute Kommunikation ist das A & O. Wird aber bei Physios überhaupt nicht unterrichtet und was ich in dieser Hinsicht schon von selbst langjährigen Mitarbeitern (sowohl AN als auch PI's) erlebt habe, möchte ich hier lieber nicht wiedergeben.
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"Neben den medizinischen Fähigkeiten wäre das Erlernen guter professioneller Kommunikation mindestens ebenso wichtig, um in der Praxis nachhaltige therapeutische Arbeit zu liefern." Dafür müsstest Du 100 Sterne bekommen, denn ein gute Kommunikation ist das A & O. Wird aber bei Physios überhaupt nicht unterrichtet und was ich in dieser Hinsicht schon von selbst langjährigen Mitarbeitern (sowohl AN als auch PI's) erlebt habe, möchte ich hier lieber nicht wiedergeben.
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ella426 schrieb:

"Neben den medizinischen Fähigkeiten wäre das Erlernen guter professioneller Kommunikation mindestens ebenso wichtig, um in der Praxis nachhaltige therapeutische Arbeit zu liefern."
Dafür müsstest Du 100 Sterne bekommen, denn ein gute Kommunikation ist das A & O. Wird aber bei Physios überhaupt nicht unterrichtet und was ich in dieser Hinsicht schon von selbst langjährigen Mitarbeitern (sowohl AN als auch PI's) erlebt habe, möchte ich hier lieber nicht wiedergeben.

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M0nique
16.06.2019 20:26
@ella,
dafür gibt es übrigens sehr schöne Fobis! Warum macht die nur so gut wie kein Physio? Warum schicken die PIs ihre AN nicht dorthin?
Gruß von Monique
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@ella, dafür gibt es übrigens sehr schöne Fobis! Warum macht die nur so gut wie kein Physio? Warum schicken die PIs ihre AN nicht dorthin? Gruß von Monique
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M0nique schrieb:

@ella,
dafür gibt es übrigens sehr schöne Fobis! Warum macht die nur so gut wie kein Physio? Warum schicken die PIs ihre AN nicht dorthin?
Gruß von Monique

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Alex Moro
16.06.2019 20:50
M0nique schrieb am 16.6.19 20:26:
@ella,
dafür gibt es übrigens sehr schöne Fobis! Warum macht die nur so gut wie kein Physio? Warum schicken die PIs ihre AN nicht dorthin?
Gruß von Monique


wirf mal ein paar in den raum die du für gut erachtest :)
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[zitat]M0nique schrieb am 16.6.19 20:26: @ella, dafür gibt es übrigens sehr schöne Fobis! Warum macht die nur so gut wie kein Physio? Warum schicken die PIs ihre AN nicht dorthin? Gruß von Monique [/zitat] wirf mal ein paar in den raum die du für gut erachtest :)
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Alex Moro schrieb:

M0nique schrieb am 16.6.19 20:26:
@ella,
dafür gibt es übrigens sehr schöne Fobis! Warum macht die nur so gut wie kein Physio? Warum schicken die PIs ihre AN nicht dorthin?
Gruß von Monique


wirf mal ein paar in den raum die du für gut erachtest :)

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M0nique
16.06.2019 22:28
@Alex Moto
schau mal im Netz, da gibt es einige Anbieter für therapeutische Berufe.
Ich selbst habe den kleinen HP (psych) vor vielen Jahren rein aus Interesse gemacht. Da waren auch viele Kurse über Kommunikation dabei. Super hilfreich für den Umgang mit Patienten und auch sehr hilfreich für mich selbst.
Reicht Dir das?
Gruß von Monique
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@Alex Moto schau mal im Netz, da gibt es einige Anbieter für therapeutische Berufe. Ich selbst habe den kleinen HP (psych) vor vielen Jahren rein aus Interesse gemacht. Da waren auch viele Kurse über Kommunikation dabei. Super hilfreich für den Umgang mit Patienten und auch sehr hilfreich für mich selbst. Reicht Dir das? Gruß von Monique
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M0nique schrieb:

@Alex Moto
schau mal im Netz, da gibt es einige Anbieter für therapeutische Berufe.
Ich selbst habe den kleinen HP (psych) vor vielen Jahren rein aus Interesse gemacht. Da waren auch viele Kurse über Kommunikation dabei. Super hilfreich für den Umgang mit Patienten und auch sehr hilfreich für mich selbst.
Reicht Dir das?
Gruß von Monique

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Alex Moro
17.06.2019 02:34
M0nique schrieb am 16.6.19 22:28:
@Alex Moto
schau mal im Netz, da gibt es einige Anbieter für therapeutische Berufe.
Ich selbst habe den kleinen HP (psych) vor vielen Jahren rein aus Interesse gemacht. Da waren auch viele Kurse über Kommunikation dabei. Super hilfreich für den Umgang mit Patienten und auch sehr hilfreich für mich selbst.
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Gruß von Monique


nö :yum:
fobi-angebote gibts reichlich
mir gings eher um die sinnhaftigkeit und persönliche weiterempfehlung der jeweiligen angebote
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[zitat]M0nique schrieb am 16.6.19 22:28: @Alex Moto schau mal im Netz, da gibt es einige Anbieter für therapeutische Berufe. Ich selbst habe den kleinen HP (psych) vor vielen Jahren rein aus Interesse gemacht. Da waren auch viele Kurse über Kommunikation dabei. Super hilfreich für den Umgang mit Patienten und auch sehr hilfreich für mich selbst. Reicht Dir das? Gruß von Monique [/zitat] nö :yum: fobi-angebote gibts reichlich mir gings eher um die sinnhaftigkeit und persönliche weiterempfehlung der jeweiligen angebote
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Alex Moro schrieb:

M0nique schrieb am 16.6.19 22:28:
@Alex Moto
schau mal im Netz, da gibt es einige Anbieter für therapeutische Berufe.
Ich selbst habe den kleinen HP (psych) vor vielen Jahren rein aus Interesse gemacht. Da waren auch viele Kurse über Kommunikation dabei. Super hilfreich für den Umgang mit Patienten und auch sehr hilfreich für mich selbst.
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Gruß von Monique


nö :yum:
fobi-angebote gibts reichlich
mir gings eher um die sinnhaftigkeit und persönliche weiterempfehlung der jeweiligen angebote

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mocca
17.06.2019 10:48
hallo,
in dieser Diskussion vermisse ich etwas die Differenzierung zwischen einer Fortbildung und einer Weiterbildung.

mfg mocca
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hallo, in dieser Diskussion vermisse ich etwas die Differenzierung zwischen einer Fortbildung und einer Weiterbildung. mfg mocca
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mocca schrieb:

hallo,
in dieser Diskussion vermisse ich etwas die Differenzierung zwischen einer Fortbildung und einer Weiterbildung.

mfg mocca

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McMiki schrieb:

Hol dir die Bücher "Grundlagen Physiotherapie, Best Practice, 2.Auflage" und "Schmerzen verstehen" von Moseley..mach eine McKenzie Fortbildung und hol dir eine Abo von Physio Meets Science...dann bist du aktuell und gut aufgestellt!!! Sämtliche Fobis wie MT, FDM etc sind völliger Quatsch und rausgeschmissenes Geld/Zeit..

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Alex Moro
14.06.2019 21:45
für sinnvoll halte ich auf jeden fall KG-ZNS

MLD ist eher so eine Art Kundenfang oder auch als kleine Erholungspause im Arbeitsalltag ;)

MT ist in den Regionen sinnvoll, wo es auch verschrieben wird. Ich habe z.B. im letzten Jahr exakt 2 Verordnungen mit MT gesehen => für mich rentiert sich der Aufwand einer MT-Fobi nicht

alles andere ist wirklich stark optional...
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• Papa Alpaka
für sinnvoll halte ich auf jeden fall KG-ZNS MLD ist eher so eine Art Kundenfang oder auch als kleine Erholungspause im Arbeitsalltag ;) MT ist in den Regionen sinnvoll, wo es auch verschrieben wird. Ich habe z.B. im letzten Jahr exakt 2 Verordnungen mit MT gesehen => für mich rentiert sich der Aufwand einer MT-Fobi nicht alles andere ist wirklich stark optional...
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karl rehfuss
14.06.2019 21:53
Auf kvet musst du nix geben, ist nur ein Forentroll, der sich gerne wichtig macht...
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• Lars van Ravenzwaaij
• mbone
• a schubart
Auf kvet musst du nix geben, ist nur ein Forentroll, der sich gerne wichtig macht...
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karl rehfuss schrieb:

Auf kvet musst du nix geben, ist nur ein Forentroll, der sich gerne wichtig macht...

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a schubart
14.06.2019 21:54
Wie Papa sagt du musst erst mal rausfinden was dir thematisch liegt . Magst du lieber häufig neue Menschen kennenlernen? Eher Sport mt Bereich. Oder langfristig mit Menschen arbeiten. Hat man viel in der Neurologie. Oder Kinder ? Erst mal reinschnuppern und Berufserfahrung sammeln und dann schauen was wird regional auch gebraucht ( oder Wohnraum technisch flexibel sein)
Und immer nach Förderung ( finanziell ) fragen. Viele Fortbildungen sind teuer . Ich habe Kinder Bobath . Hat mich viel Geld und Zeit gekostet aber ich liebe die Arbeit in dem Bereich.,.
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• Papa Alpaka
Wie Papa sagt du musst erst mal rausfinden was dir thematisch liegt . Magst du lieber häufig neue Menschen kennenlernen? Eher Sport mt Bereich. Oder langfristig mit Menschen arbeiten. Hat man viel in der Neurologie. Oder Kinder ? Erst mal reinschnuppern und Berufserfahrung sammeln und dann schauen was wird regional auch gebraucht ( oder Wohnraum technisch flexibel sein) Und immer nach Förderung ( finanziell ) fragen. Viele Fortbildungen sind teuer . Ich habe Kinder Bobath . Hat mich viel Geld und Zeit gekostet aber ich liebe die Arbeit in dem Bereich.,.
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a schubart schrieb:

Wie Papa sagt du musst erst mal rausfinden was dir thematisch liegt . Magst du lieber häufig neue Menschen kennenlernen? Eher Sport mt Bereich. Oder langfristig mit Menschen arbeiten. Hat man viel in der Neurologie. Oder Kinder ? Erst mal reinschnuppern und Berufserfahrung sammeln und dann schauen was wird regional auch gebraucht ( oder Wohnraum technisch flexibel sein)
Und immer nach Förderung ( finanziell ) fragen. Viele Fortbildungen sind teuer . Ich habe Kinder Bobath . Hat mich viel Geld und Zeit gekostet aber ich liebe die Arbeit in dem Bereich.,.

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kvet
14.06.2019 21:57
Und lasse dir die Fortbildungen vom Arbeitgeber zu 100 % bezahlen, und führe die Fortbildungen nur in der Woche aus.
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Und lasse dir die Fortbildungen vom Arbeitgeber zu 100 % bezahlen, und führe die Fortbildungen nur in der Woche aus.
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kvet schrieb:

Und lasse dir die Fortbildungen vom Arbeitgeber zu 100 % bezahlen, und führe die Fortbildungen nur in der Woche aus.

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tom1350
15.06.2019 09:29
Mein MT Anteil liegt bei 40%. Die Fobikosten sind schon mehrfach wieder drin.
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Mein MT Anteil liegt bei 40%. Die Fobikosten sind schon mehrfach wieder drin.
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tom1350 schrieb:

Mein MT Anteil liegt bei 40%. Die Fobikosten sind schon mehrfach wieder drin.

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claudia820
15.06.2019 09:51
Wie Papa Alpaka schon schreibt, finde heraus, was dir liegt.
Dann ist es von Region zu Region unterschiedlich was, und wie oft verschrieben wird.
Ebenfalls musst du überlegen, ob du eher in einer Praxis oder im Krankenhaus arbeiten willst.
Im Praxisbereich lohnen sich alle krankenkassenrelevanten Fortbildungen.
MT , PNF, KGG..
In unserer Gegend haben die meisten Anfänger nach MLD die MT begonnen, da die KK mehr Geld dafür bezahlen und der AG dadurch mehr verdient und so der AN dann die Möglichkeit hat, auch mehr zu verdienen.
Natürlich sollte der AG dir diese bezahlen und dir Fortbildungstage genehmigen.
Fortbildungen in der Woche zu finden ist leider sehr schwer????
Falls dich Osteopathie sehr interresiert, dann scheue auch die 5 Jahre nicht, wenn du Spaß am Lernen hast.
Das ist ein guter Selbstzahlerbereich evtl. auch für dich auf lange Sicht zusätzlich.
Ich wünsche dir viel Erfolg beim Finden der für dich zunächst richtigen Fobi.
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Wie Papa Alpaka schon schreibt, finde heraus, was dir liegt. Dann ist es von Region zu Region unterschiedlich was, und wie oft verschrieben wird. Ebenfalls musst du überlegen, ob du eher in einer Praxis oder im Krankenhaus arbeiten willst. Im Praxisbereich lohnen sich alle krankenkassenrelevanten Fortbildungen. MT , PNF, KGG.. In unserer Gegend haben die meisten Anfänger nach MLD die MT begonnen, da die KK mehr Geld dafür bezahlen und der AG dadurch mehr verdient und so der AN dann die Möglichkeit hat, auch mehr zu verdienen. Natürlich sollte der AG dir diese bezahlen und dir Fortbildungstage genehmigen. Fortbildungen in der Woche zu finden ist leider sehr schwer???? Falls dich Osteopathie sehr interresiert, dann scheue auch die 5 Jahre nicht, wenn du Spaß am Lernen hast. Das ist ein guter Selbstzahlerbereich evtl. auch für dich auf lange Sicht zusätzlich. Ich wünsche dir viel Erfolg beim Finden der für dich zunächst richtigen Fobi.
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claudia820 schrieb:

Wie Papa Alpaka schon schreibt, finde heraus, was dir liegt.
Dann ist es von Region zu Region unterschiedlich was, und wie oft verschrieben wird.
Ebenfalls musst du überlegen, ob du eher in einer Praxis oder im Krankenhaus arbeiten willst.
Im Praxisbereich lohnen sich alle krankenkassenrelevanten Fortbildungen.
MT , PNF, KGG..
In unserer Gegend haben die meisten Anfänger nach MLD die MT begonnen, da die KK mehr Geld dafür bezahlen und der AG dadurch mehr verdient und so der AN dann die Möglichkeit hat, auch mehr zu verdienen.
Natürlich sollte der AG dir diese bezahlen und dir Fortbildungstage genehmigen.
Fortbildungen in der Woche zu finden ist leider sehr schwer????
Falls dich Osteopathie sehr interresiert, dann scheue auch die 5 Jahre nicht, wenn du Spaß am Lernen hast.
Das ist ein guter Selbstzahlerbereich evtl. auch für dich auf lange Sicht zusätzlich.
Ich wünsche dir viel Erfolg beim Finden der für dich zunächst richtigen Fobi.

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Alex Moro schrieb:

für sinnvoll halte ich auf jeden fall KG-ZNS

MLD ist eher so eine Art Kundenfang oder auch als kleine Erholungspause im Arbeitsalltag ;)

MT ist in den Regionen sinnvoll, wo es auch verschrieben wird. Ich habe z.B. im letzten Jahr exakt 2 Verordnungen mit MT gesehen => für mich rentiert sich der Aufwand einer MT-Fobi nicht

alles andere ist wirklich stark optional...

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hgb
15.06.2019 15:51
Hallo @tina612,

eine wichtige, hier gern unterschlagene Fortbildung umfaßt betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse: Wie rechnet sich was oder welcher Preis für welche Fortbildung führt zu welchen Mehreinnahmen bzw. Gehalts"sprüngen". DA die PT bisher immer noch mäßig bis schlecht bezahlt ist, ist das m. E. schon der Mühe wert.
Ein anderer Weg ist, sich frühzeitig zu spezialisieren, eine Fachfrau zu werden und selber "FoBis" anzubieten. Das ist wie schon beschrieben vornehmlich von eigenen Interessen und Fähigkeiten abhängig. Der eine sieht mehr auf seinen Gewinn, die andere auf zufriedenere Patienten und eigene Zufriedenheit, für die man sich zwar nichts kaufen kann, mit der man aber besser lebt.
Wer nicht gut mit den Fingern lesen kann, braucht sich um Osteopathie nicht so zu kümmern.

mfg + Kraft für weise Entscheidungen hgb :blush:
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• JürgenK
• Susulo
Hallo @tina612, eine wichtige, hier gern unterschlagene Fortbildung umfaßt betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse: Wie rechnet sich was oder welcher Preis für welche Fortbildung führt zu welchen Mehreinnahmen bzw. Gehalts"sprüngen". DA die PT bisher immer noch mäßig bis schlecht bezahlt ist, ist das m. E. schon der Mühe wert. Ein anderer Weg ist, sich frühzeitig zu spezialisieren, eine Fachfrau zu werden und selber "FoBis" anzubieten. Das ist wie schon beschrieben vornehmlich von eigenen Interessen und Fähigkeiten abhängig. Der eine sieht mehr auf seinen Gewinn, die andere auf zufriedenere Patienten und eigene Zufriedenheit, für die man sich zwar nichts kaufen kann, mit der man aber besser lebt. Wer nicht gut mit den Fingern lesen kann, braucht sich um Osteopathie nicht so zu kümmern. mfg + Kraft für weise Entscheidungen hgb :blush:
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hgb schrieb:

Hallo @tina612,

eine wichtige, hier gern unterschlagene Fortbildung umfaßt betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse: Wie rechnet sich was oder welcher Preis für welche Fortbildung führt zu welchen Mehreinnahmen bzw. Gehalts"sprüngen". DA die PT bisher immer noch mäßig bis schlecht bezahlt ist, ist das m. E. schon der Mühe wert.
Ein anderer Weg ist, sich frühzeitig zu spezialisieren, eine Fachfrau zu werden und selber "FoBis" anzubieten. Das ist wie schon beschrieben vornehmlich von eigenen Interessen und Fähigkeiten abhängig. Der eine sieht mehr auf seinen Gewinn, die andere auf zufriedenere Patienten und eigene Zufriedenheit, für die man sich zwar nichts kaufen kann, mit der man aber besser lebt.
Wer nicht gut mit den Fingern lesen kann, braucht sich um Osteopathie nicht so zu kümmern.

mfg + Kraft für weise Entscheidungen hgb :blush:



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