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Physiotherapiepraxis im Raum
Stuttgart mit hellen, großzügigen
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fachlichen Anspruch.
Bei uns erwartet dich ein offenes,
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Wertschätzung und Spaß an der
Arbeit großschreibt.
Flache Hierarchien, eine familiäre
Atmosphäre und echte Teamarbeit
sorgen dafür, dass man sich bei
uns wohlfühlt.
Egal ob Berufseinstieg,
Wiedereinstieg oder bereits mit
Erfahrung – wir f...
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Problem beschreiben
Anonymer Teilnehmer schrieb:
Der VPT wirbt damit mehr als 20000 Mitglieder zu haben. Das kann ich mir nicht vorstellen. Wer macht so etwas? Sind die Zahlen geschönt?
Es sind sogar etwas mehr.
stefan 302
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silvia43 schrieb:
Und was stört Dich daran?
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
Ich zweifle diese Zahlen an, wenn ich sehe, was dieser Verband an Verfehlungen sich leistet, bzw. sie leisten nichts!
wenn es so viele VPT-Mitglieder gibt, dann kann bestimmt eines von ihnen folgendes erklären.
..."Ein weiterer Schritt für die physiotherapeutischen Berufe in die Richtung Delegation und Substitution ist die
Qualifikation zum sektoralen Heilpraktiker"...
Was meinte K. H. Kellermann, in seiner Funktion als Landes- und Bundesvorsitzender des Verbandes
Physikalische Therapie (VPT) e.V., damit?
Vermischt der Vorsitzende (?auch SHV-noch?) da etwas mit einem Modellprojekt aus dem GKV-Dunst?
Hat der VPT evtl. diesbezüglich seine Satzung geändert und beansprucht nun Standesvertretung für HPs?
Irgendwie fühle ich mich bei dieser öffentlichkeitsarbeit des VPT seltsam berührt/irritiert/bevormundet , als praktizierender Heilpraktiker (PT),
angesprochenen.
Welche Qualifikation hat Kellermann als VPT-Vertreter, berufspolitisch über Heilpraktiker (PT) Stellung zu beziehen?
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mocca schrieb:
hallo,
wenn es so viele VPT-Mitglieder gibt, dann kann bestimmt eines von ihnen folgendes erklären.
..."Ein weiterer Schritt für die physiotherapeutischen Berufe in die Richtung Delegation und Substitution ist die
Qualifikation zum sektoralen Heilpraktiker"...
Was meinte K. H. Kellermann, in seiner Funktion als Landes- und Bundesvorsitzender des Verbandes
Physikalische Therapie (VPT) e.V., damit?
Vermischt der Vorsitzende (?auch SHV-noch?) da etwas mit einem Modellprojekt aus dem GKV-Dunst?
Hat der VPT evtl. diesbezüglich seine Satzung geändert und beansprucht nun Standesvertretung für HPs?
Irgendwie fühle ich mich bei dieser öffentlichkeitsarbeit des VPT seltsam berührt/irritiert/bevormundet , als praktizierender Heilpraktiker (PT),
angesprochenen.
Welche Qualifikation hat Kellermann als VPT-Vertreter, berufspolitisch über Heilpraktiker (PT) Stellung zu beziehen?
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
Die Zahlen können doch nicht stimmen. Diesem mafiöse Verband müssen doch massenweise Austritte widerfahren.
Die Zahlen können doch nicht stimmen. Diesem mafiöse Verband müssen doch massenweise Austritte widerfahren.
Der VPT hat nach meiner Info genau das Gegenteil, die Mitgliederzahlen sind 2014 am wachsen, da können die nicht alles verkehrt machen.
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Tempelritter schrieb:
Anonymer Teilnehmer schrieb am 8.11.14 21:13:
Die Zahlen können doch nicht stimmen. Diesem mafiöse Verband müssen doch massenweise Austritte widerfahren.
Der VPT hat nach meiner Info genau das Gegenteil, die Mitgliederzahlen sind 2014 am wachsen, da können die nicht alles verkehrt machen.
Um das verstehen zu können sollte man keine Stellungnahme aus einem Kontext heraus nehmen aber das ist hier ja usus.
Mitglieder haben den ganzen Vortrag gehört und können die Aussage zuordnen als Teilschritt zum folgenden First Kontakt. Wer dann noch die Ansichten der KBV und KV´en der Länder kennt ist maximal informiert und kann alles nachvollziehen.
Dazu muss man sich aber informieren und erleichternd ist es im entsprechenden Verband Mitglied sein.
Ich nehme an du bist es nicht und wundere mich somit über deine Aussage über einen Verband dem du nicht angehörst und nur wenig auch über diesen Bescheid weisst.
Ich lese so einiges an Aussagen von dir hier und stelle fest du weisst alles besser, keiner taugt etwas und keiner weiß mehr als du.
Stell dich doch zur Wahl und zeige uns und vor allem den von dir titulierten Nichtskönner mal wie das geht. Also ich würde dich wählen und nach 100 Tagen würden wir mal einen Schnitt machen...
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
@mocca
Um das verstehen zu können sollte man keine Stellungnahme aus einem Kontext heraus nehmen aber das ist hier ja usus.
Mitglieder haben den ganzen Vortrag gehört und können die Aussage zuordnen als Teilschritt zum folgenden First Kontakt. Wer dann noch die Ansichten der KBV und KV´en der Länder kennt ist maximal informiert und kann alles nachvollziehen.
Dazu muss man sich aber informieren und erleichternd ist es im entsprechenden Verband Mitglied sein.
Ich nehme an du bist es nicht und wundere mich somit über deine Aussage über einen Verband dem du nicht angehörst und nur wenig auch über diesen Bescheid weisst.
Ich lese so einiges an Aussagen von dir hier und stelle fest du weisst alles besser, keiner taugt etwas und keiner weiß mehr als du.
Stell dich doch zur Wahl und zeige uns und vor allem den von dir titulierten Nichtskönner mal wie das geht. Also ich würde dich wählen und nach 100 Tagen würden wir mal einen Schnitt machen...
stefan 302
es war dein link, der mich auf die öffentliche Äußerung des K.H. Kellermann brachte.
Auch der Zusammenhang mit dem Modellprojekt in Zusammenarbeit mit dem GKV-System war völlig klar.
Nur was haben Vereinserprobungen mit der Ausübung der Heilkunde nach Heilpraktikergesetz zu tun?
Nun zum persönlichen Teil deines Auswurfes.
Wenn der Beriff "Nichtskönner" im VPT für interne Qualifikationsbezeugungen Verwendung findet, kann ich leider nicht als Sündenbock dienen.
Von mir stammt dieser Begriff nicht!
Gerne werde ich mich konstruktiv einbringen, wenn der Verein entsteht, der meine Interessen/Sorgen/Rechte vertritt. Da werde ich auch einen Beitrag akzeptieren/erwarten der dem Verein Schlagkraft (ohne die Abhänigkeit z.B. von Fobigeschäften u.Ä.) verleiht.
Mein, teilweise schmerzhaft, erworbenes Wissen darfst du gerne durch Fakten widerlegen.
Darf ich annehmen, dass du meine Bemerkung zum überhöhten Westbeitrag des VPT mittlerweile verstanden hast?
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mocca schrieb:
hallo stefan 302,
es war dein link, der mich auf die öffentliche Äußerung des K.H. Kellermann brachte.
Auch der Zusammenhang mit dem Modellprojekt in Zusammenarbeit mit dem GKV-System war völlig klar.
Nur was haben Vereinserprobungen mit der Ausübung der Heilkunde nach Heilpraktikergesetz zu tun?
Nun zum persönlichen Teil deines Auswurfes.
Wenn der Beriff "Nichtskönner" im VPT für interne Qualifikationsbezeugungen Verwendung findet, kann ich leider nicht als Sündenbock dienen.
Von mir stammt dieser Begriff nicht!
Gerne werde ich mich konstruktiv einbringen, wenn der Verein entsteht, der meine Interessen/Sorgen/Rechte vertritt. Da werde ich auch einen Beitrag akzeptieren/erwarten der dem Verein Schlagkraft (ohne die Abhänigkeit z.B. von Fobigeschäften u.Ä.) verleiht.
Mein, teilweise schmerzhaft, erworbenes Wissen darfst du gerne durch Fakten widerlegen.
Darf ich annehmen, dass du meine Bemerkung zum überhöhten Westbeitrag des VPT mittlerweile verstanden hast?
Die Zahlen können doch nicht stimmen. Diesem mafiöse Verband müssen doch massenweise Austritte widerfahren.
Der VPT hat nach meiner Info genau das Gegenteil, die Mitgliederzahlen sind 2014 am wachsen, da können die nicht alles verkehrt machen.
Ja, Sie intervenieren massiv an PT-Schulen.
Die PT-Schulen sind vom ZVK (oder VPT) metastasiert :sunglasses:
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dhammann1 schrieb:
Tempelritter schrieb am 9.11.14 09:14:
Anonymer Teilnehmer schrieb am 8.11.14 21:13:
Die Zahlen können doch nicht stimmen. Diesem mafiöse Verband müssen doch massenweise Austritte widerfahren.
Der VPT hat nach meiner Info genau das Gegenteil, die Mitgliederzahlen sind 2014 am wachsen, da können die nicht alles verkehrt machen.
Ja, Sie intervenieren massiv an PT-Schulen.
Die PT-Schulen sind vom ZVK (oder VPT) metastasiert :sunglasses:
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rudibam schrieb:
Das könnte stimmen. Es sind aber nur wenige Selbsständige dabei. Ich frage mich immer wieso man als Angestellter in einen Verband eintritt. In einer Gewerkschaft wären sie vielleicht besser aufgehoben. Der mafiöse verband ist nicht der VPT sondern der ZVK.
Nicht mal in seinen eigene Schulen wird Druck vom VPT auf Schüler ausgeübt.
Soweit zur Informationspolitik.
Selbst ich der an der Schule war, kann das bestätigen.
Hier scheint es einigen langweilig zu sein und somit verdrehen sie Tatsachen.
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
Das ist falsch das der VPT interveniert. Der ZVK zieht durch die Lande, selbst der Vorsitzende "reveriert" in Schulen und vergisst dann am Schluß Anmeldeflyer...
Nicht mal in seinen eigene Schulen wird Druck vom VPT auf Schüler ausgeübt.
Soweit zur Informationspolitik.
Selbst ich der an der Schule war, kann das bestätigen.
Hier scheint es einigen langweilig zu sein und somit verdrehen sie Tatsachen.
stefan 302
Das Modellprojekt beinhaltet 90% sekt. HP. Wir wollen den Direktzugang, den ich auch schon privat habe, bei der GKV noch nicht. Manchmal benötigt man einen Zwischenschritt um das zu erreichen. Der sekt. HP bezieht sich ausserdem rein auf die Physiotherapei, warum also soll man diesen Part bei einem Berufsverband aussparen?
Zu einer Gewerkschaft gehe ich nicht. Zahlreiche Gründe hindern mich daran. Sie würden mich dann auch nur gegen meinen Arbeitgeber aufbringen. Ich habe aber keinen Grund gegen meinen AG vorzugehen, denn mir geht es gut.
Die reichen "fetten" Gewerkschaften müssen ihre Daseinsberechtigung auch nur durch solche Aktionen darstellen wie eben die GDL. Ich war einmal gewerkschaftsmitglied als ich im öffentlichen Dienst angestellt war. Diese sind noch schlimmer als der öffentliche Dienst selbst.
Danke bin bedient.
Ein Berufsverband ist sowieso nicht mit einer Gewerkschaft zu vergleichen, es ist völlig etwas anderes. Hier wird das immer wieder angeführt. Um den Unterschied mal zu kennen würde ich die einfachste Form des googeln empfehlen.
Ich habe jetzt diesen Thread dazu benutzt denn ich weiß nicht mehr wer und wo es hier angeführt hat. Aber es wurde mehrmals empfohlen, was völliger Quatsch ist.
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
"Nur was haben Vereinserprobungen mit der Ausübung der Heilkunde nach Heilpraktikergesetz zu tun? "
Das Modellprojekt beinhaltet 90% sekt. HP. Wir wollen den Direktzugang, den ich auch schon privat habe, bei der GKV noch nicht. Manchmal benötigt man einen Zwischenschritt um das zu erreichen. Der sekt. HP bezieht sich ausserdem rein auf die Physiotherapei, warum also soll man diesen Part bei einem Berufsverband aussparen?
Zu einer Gewerkschaft gehe ich nicht. Zahlreiche Gründe hindern mich daran. Sie würden mich dann auch nur gegen meinen Arbeitgeber aufbringen. Ich habe aber keinen Grund gegen meinen AG vorzugehen, denn mir geht es gut.
Die reichen "fetten" Gewerkschaften müssen ihre Daseinsberechtigung auch nur durch solche Aktionen darstellen wie eben die GDL. Ich war einmal gewerkschaftsmitglied als ich im öffentlichen Dienst angestellt war. Diese sind noch schlimmer als der öffentliche Dienst selbst.
Danke bin bedient.
Ein Berufsverband ist sowieso nicht mit einer Gewerkschaft zu vergleichen, es ist völlig etwas anderes. Hier wird das immer wieder angeführt. Um den Unterschied mal zu kennen würde ich die einfachste Form des googeln empfehlen.
Ich habe jetzt diesen Thread dazu benutzt denn ich weiß nicht mehr wer und wo es hier angeführt hat. Aber es wurde mehrmals empfohlen, was völliger Quatsch ist.
stefan 302
einmal handelt es sich um einen Heilhilfsberuf. Das andere ist ein Heilberuf!
Du gehst davon aus, dass der VPT, automatisch und ohne Präzisierung seiner Satzung, auch Heilberufsverband ist/wurde?
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mocca schrieb:
hallo sefan 302,
einmal handelt es sich um einen Heilhilfsberuf. Das andere ist ein Heilberuf!
Du gehst davon aus, dass der VPT, automatisch und ohne Präzisierung seiner Satzung, auch Heilberufsverband ist/wurde?
Ausserdem ist der sekt.HP zu 100% an die Physiotherapie gebunden, ohne PT gilt diese Erlaubnis nicht, das weißt du aber sicher.
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
Nein das braucht er auch nicht. Er nimmt nur die gesetzliche Vorgabe war, weil es den sekt HP eben schon gibt. Warum soll man etwas ausklammern wenn man es für sein Ziel brauchen kann?
Ausserdem ist der sekt.HP zu 100% an die Physiotherapie gebunden, ohne PT gilt diese Erlaubnis nicht, das weißt du aber sicher.
stefan 302
Das sollte nur ein Verband von Arbeitgebern und Selbstständigen dürfen!!!
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Alfred Kramer schrieb:
ein Berufsverband handelt normalerweise auch keine Gebühren aus!
Das sollte nur ein Verband von Arbeitgebern und Selbstständigen dürfen!!!
ein Berufsverband handelt normalerweise auch keine Gebühren aus!
Das sollte nur ein Verband von Arbeitgebern und Selbstständigen dürfen!!!
wie IFK und VDB? Was machen die besser?
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Tempelritter schrieb:
Alfred Kramer schrieb am 11.11.14 10:43:
ein Berufsverband handelt normalerweise auch keine Gebühren aus!
Das sollte nur ein Verband von Arbeitgebern und Selbstständigen dürfen!!!
wie IFK und VDB? Was machen die besser?
Jedoch findet der BFH folgendes:
"Was sind Berufsverbände?
Berufsverbände bzw. Berufsstände sind die Interessenvertretungen Ihres Berufsstandes. Oder wie es der Bundesfinanzhof formuliert: »ein Zusammenschluss zur Wahrnehmung allgemeiner, aus der beruflichen und unternehmerischen Tätigkeit erwachsender ideeller und wirtschaftlicher Interessen eines Berufsstandes oder Wirtschaftszweiges« (BFH-Urteil vom 28.6.1989, I R 86/85, BStBl. 1990 II S. 550)."
oder im Wirtschftslexikon:
"Charakterisierung: Freie und unabhängige Interessenvertretung, deren Mitglieder Angehörige desselben Berufes oder nahe verwandter Berufe sind.
Aufgaben: Interessenwahrnehmung auf gesellschaftlichem, wirtschaftlichem und sozialem Gebiet."
oder bei Pflege Wiki:
"Ein Berufsverband ist ein Zusammenschluss von natürlichen oder juristischen Personen, der sich die Förderung der Mitglieder eines bestimmten Berufs oder einer Berufsgruppe und die Vertretung der beruflichen Interessen zum Ziel gesetzt hat.
Aufgaben
Berufsverbände arbeiten nach außen für die Bündelung der Interessen ihrer Mitglieder und betreiben Lobbyarbeit, um auf diese Weise die Verwirklichung der Interessen voranzubringen. Gewerkschaftliche Berufsvebände streben an, die Arbeitsbedingungen der Berufsangehörigen in Tarifverträgen zu regeln. Nach innen verstehen sich Berufsverbände als ein Forum, in dem berufsspezifische Fragen diskutiert und gemeinsame Grundsätze und Ziele formuliert werden.
Berufsverbände bieten ihren Mitgliedern meist eine Zeitschrift und Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und gelegentlich sonstige Vergünstigungen an. Ist er Berufsverband Tarifvertragspartei, setzt er sich auch für dessen Durchsetzung ein."
Anmerkung von mir: Da es keine Tarifverträge gibt, wird es auch schwierig solche zu fördern bzw deren Einhalt zu kontrollieren.
Weiter empfehle ich hier mal nachzulesen:
Funktionen von Verbänden in der modernen Gesellschaft | bpb
Also über alles kann man sprechen es müssen nur konkrete Vorschläge folgen, wie so etwas umgesetzt werden kann wie du vorschlägst.
Es dürfte gleich zu Anfang die Schwierigkeit auftauchen die du selbst schon erlebt hast, indem man etwas anstösst (TV) und Kollegen lassen es einschlafen. Verbände können nur das "bewegen" was die Mitglieder bereit sind mitzumachen, aktiv.
Leider leider aber ist das ein Problem unter den Physios. Egal wie und wer etwas macht und egal mit welcher Ideologie das Ganze dann betrieben wird, .............. es fehlt an den Unterstützer, den Physios selbst.
Und über eine solche Initiative die alle ins Boot holt und umsetzbar ist, habe ich mit Verlaub hier noch nichts gelesen.
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
Darüber könnte man sinnieren.
Jedoch findet der BFH folgendes:
"Was sind Berufsverbände?
Berufsverbände bzw. Berufsstände sind die Interessenvertretungen Ihres Berufsstandes. Oder wie es der Bundesfinanzhof formuliert: »ein Zusammenschluss zur Wahrnehmung allgemeiner, aus der beruflichen und unternehmerischen Tätigkeit erwachsender ideeller und wirtschaftlicher Interessen eines Berufsstandes oder Wirtschaftszweiges« (BFH-Urteil vom 28.6.1989, I R 86/85, BStBl. 1990 II S. 550)."
oder im Wirtschftslexikon:
"Charakterisierung: Freie und unabhängige Interessenvertretung, deren Mitglieder Angehörige desselben Berufes oder nahe verwandter Berufe sind.
Aufgaben: Interessenwahrnehmung auf gesellschaftlichem, wirtschaftlichem und sozialem Gebiet."
oder bei Pflege Wiki:
"Ein Berufsverband ist ein Zusammenschluss von natürlichen oder juristischen Personen, der sich die Förderung der Mitglieder eines bestimmten Berufs oder einer Berufsgruppe und die Vertretung der beruflichen Interessen zum Ziel gesetzt hat.
Aufgaben
Berufsverbände arbeiten nach außen für die Bündelung der Interessen ihrer Mitglieder und betreiben Lobbyarbeit, um auf diese Weise die Verwirklichung der Interessen voranzubringen. Gewerkschaftliche Berufsvebände streben an, die Arbeitsbedingungen der Berufsangehörigen in Tarifverträgen zu regeln. Nach innen verstehen sich Berufsverbände als ein Forum, in dem berufsspezifische Fragen diskutiert und gemeinsame Grundsätze und Ziele formuliert werden.
Berufsverbände bieten ihren Mitgliedern meist eine Zeitschrift und Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und gelegentlich sonstige Vergünstigungen an. Ist er Berufsverband Tarifvertragspartei, setzt er sich auch für dessen Durchsetzung ein."
Anmerkung von mir: Da es keine Tarifverträge gibt, wird es auch schwierig solche zu fördern bzw deren Einhalt zu kontrollieren.
Weiter empfehle ich hier mal nachzulesen:
Funktionen von Verbänden in der modernen Gesellschaft | bpb
Also über alles kann man sprechen es müssen nur konkrete Vorschläge folgen, wie so etwas umgesetzt werden kann wie du vorschlägst.
Es dürfte gleich zu Anfang die Schwierigkeit auftauchen die du selbst schon erlebt hast, indem man etwas anstösst (TV) und Kollegen lassen es einschlafen. Verbände können nur das "bewegen" was die Mitglieder bereit sind mitzumachen, aktiv.
Leider leider aber ist das ein Problem unter den Physios. Egal wie und wer etwas macht und egal mit welcher Ideologie das Ganze dann betrieben wird, .............. es fehlt an den Unterstützer, den Physios selbst.
Und über eine solche Initiative die alle ins Boot holt und umsetzbar ist, habe ich mit Verlaub hier noch nichts gelesen.
stefan 302
Außerdem muss erst mal noch in viele Selbstständige Köpfe eingemeißelt werden, daß es naturgegebene Unteschiede zwischen angestellten und selbstständigen Physios gibt.
Dieses :" Wir machen doch alle dasselbe "-Gesabbel ist sowas von daneben!
Welcher Schüler oder Angestellte liest sich in die SGBs ein?
Wer von ihnen kennt sich aus mit den Rahmenverträgen, HMR etc.
Wer von ihnen stzt sich am Wochenende hin und macht seine Administration, Buchhaltung etc.?
Wer von ihnen tüftelt Werbung , Homepage, Aktionen aus'?
Wer grübelt über die Zukunft einer Praxis nach und macht Plän`?
Deshalb noch einmal : Alle Selbstständigen in EINEN (bestehenden oder neuen) Verband!
VPT und ZVK dürfen dann gerne als Berufsverband für Angestellte weiter ihre FoBi Mafia versuchen
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Alfred Kramer schrieb:
Tja , das ist halt immer noch ein Verband zuviel.
Außerdem muss erst mal noch in viele Selbstständige Köpfe eingemeißelt werden, daß es naturgegebene Unteschiede zwischen angestellten und selbstständigen Physios gibt.
Dieses :" Wir machen doch alle dasselbe "-Gesabbel ist sowas von daneben!
Welcher Schüler oder Angestellte liest sich in die SGBs ein?
Wer von ihnen kennt sich aus mit den Rahmenverträgen, HMR etc.
Wer von ihnen stzt sich am Wochenende hin und macht seine Administration, Buchhaltung etc.?
Wer von ihnen tüftelt Werbung , Homepage, Aktionen aus'?
Wer grübelt über die Zukunft einer Praxis nach und macht Plän`?
Deshalb noch einmal : Alle Selbstständigen in EINEN (bestehenden oder neuen) Verband!
VPT und ZVK dürfen dann gerne als Berufsverband für Angestellte weiter ihre FoBi Mafia versuchen
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rudibam schrieb:
Das trifft den Nagel auf den Kopf!
es ist so schwierig, weils so einfach ist :smile:
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Alfred Kramer schrieb:
Zeigt doch mal wieder :
es ist so schwierig, weils so einfach ist :smile:
@ Stefan: Ich würde gerne mit dir ein bischen über die verschiedenen Deffinitionen zum Thema Verband sinnieren:
Ein wirtschaftliches Interesse könnten Vergütungen sein, die eine Existenz die eines Berufsstandes oder Wirtschaftszeiges sichern. Bessere Vergütungen gewährleisten, dass Praxen Arbeitrsplätze schaffen können.Besser Vergütungen - bessere und motovierte AN die sich auch mit Sicherheit gerne Fobi´s besuchen wenn dabei ein besseres Gehalt gewährleistet. Gute Löhne können auch der Fortbestand eines Berufsstandes bedeuten. Denn wer möchte gerne viel Geld in eine Ausbildung und ein Lebenlang Fobi´s zahlen damit er in Altersarmut landet (autsch)
Was haben die PI´s?? Jährlich satt ansteigende steigende Bertriebskosten und Vergütungserhöhungen im Centbereich. Teure Fobi´s die auch irgendwie entweder von den mageren Vergütungen von den PI´s oder den AN´s bezahlt werden müssen. Und jedes Jahr tauchen immer neue in den Katalogen auf
Belohnung für die sogenannte Qualitätssteigerung? Schau mal in die Vergütungstabellen; Viele ZertifikatsTherapien werden schlechter bezahlt als KG
Bessere und qualifizierte Therapie die schlechter als normale KG bezahlt wird? Eine Therapieform die ein PT sofort nach der Ausbildung ohne Zertifikat ausüben darf.
Frage: wie paßt die Logik der verschiedenen Vergütungen MLD30, MLD45, MLD60 zu den verschiedenen Deffinitionen zum Thema Verbände?
Mengenrabatt pro Behandlungsminute???
Betrachten wir einmal die Kosten der Fobi MLD mit Zeitauswand und evtl. Verdienstausfall für den AG, wenn er den AN zur Fobi geschickt.
Dann schau dir mal an was 1XMLD60 bringt. Legt man eine Stunde KG Zugrunde wird 45-60 € erwirtschaftet. Für eine 1x MLD60 erhält man was???? Eine Zertifikationstherapie deren Kosten für die Fobi noch nicht einmal erwirtschaftet werden kann,
So jetzt frage ich dich sind die Verbände und speziell der VPT hier Interessenvertreter der PT´s?? Wessen wirtschatliches Interesse wird hie vertreten?
Die PT´s?
Die nicht nur in Ihre Berufsausbildung Tausende von Euro investieren und während des Berufslebens weitere Tausend von Euros und Freizeit in Fobi´s investieren?
PI´s
die Ihre MA´s zu Fobi´s schicken und nicht nur die Fobi´s bezahlen sondern die Kosten für die Verdienstausfälle tragen (die entstehen wenn der AN auf Fobi ist)? PI´s mit Mindervergütung von der GKV bestraft werden wenn Ihre MA´s diese Zertifikationstherapien abgibt?
GKV:
Die immer besser ausgebildete Therapeuten und bessere Therapienformen günstiger als lapidare KG bekommt? Qusi zu Dumpingvergütungen??
Die Verbände:
Die Verbände, die ganz zufällig Fobi´s anbieten. Bei den Preisen stellt man sehr leicht fest, dass hier auch nicht unbedingt berufliche oder die wirtschaftlichen Interessen eines Berufsstandes vertreten wird. Wie meinst du finanzieren sich die einzelnen Fobi-Stätten??? Spende der GKV? Spende deines Vorstandes die natürlich auch völlig kostenlos und quasi dem angelobten Samaritertum die Vertretung des Berufsstandes wahrnehmen? Natürlich werden hier auch die laufenden Kosten der Fobi-Stätten gering gehalten in dem Hausmeistertätigkeiten und die Reinigung entweder von Angestellten erledigt werden, die das Armutsgelübte abgelegt haben und umsonst putzen. Wenn nicht, springt hier gerne der Vorstand ein. Hast du dich mal gefragt, wie teuer so eine Fobi-Stätte ist??? Planung, Bau???
Hier werden Leuten die sich Fortbilden "müssen" (um für AG interessant zu sein) oder AG (um konkurrenzfähig zu bleiben) das Geld aus der Tasche gezogen um Prestigeobjekte zu schaffen und mit immer neuen Fobi´s am Laufen zu halten. Und meiner Meinung steuern hier die Verbände die Fobi-Stätten haben auch den Fobi-Markt ganz gewaltig.
Was ich sehr bedenklich finde: Du hast geschieben dass du keine Gewerkschaft wünschst und dass dich die Gewerkschaft nur gegen deinen AG aufbringt. Wie kann eine Gewerkschaft einen AN gegen seinen AG aufbringen wenn dieser sich an die gesetztlichen Regelungen und Tariflöhne hält??? Konnte Dir ein Eintritt in die Gewerkschaft vielleicht die Augen für das was in deiner Praxis schief läut öfnen. Dinge die du nicht sehen möchtest??? Oder Oder stören dich regelmäßige Lohnerhöhungen oder ein geregelter Tariflohn??
Komisch, ich bin jetzt seit 20 Jahren in der ÖTV. Ich habe vor ca 15 Jahren einmal eine Tariffrage telefonisch geklärt. Keine Klage. Die ÖTV hat mich auch nicht gegen meinen AG aufgebracht sondern im Gegenteil für regelmäßige Lohnerhöhungen in meinem Tarifbereich gesorgt.
Ich habe übrigens auch drei Jahre selbst in der Ausbildungsvertretung gearbeitet. Daher weiß ich auch welche Probleme eine Vertretung bzw. eine Gewerkschaft regeln kann. Und hier lag die Hauptarbeit meist in der Vermittlung zwischen Ausbildern und Azubis, Umsetzung von Prüfungsvorbereitungen, Berufschulprobleme, ect. ect.
Nach deinem Beitrag war ich auch auf der Homepage des VPT´s NRW.
Schöne und ausgesprochen interessante Seite über die ich gerne morgen ein bisschen mit dir sinnieren möchte.
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Freistein schrieb:
Darf ich???
@ Stefan: Ich würde gerne mit dir ein bischen über die verschiedenen Deffinitionen zum Thema Verband sinnieren:
Ein wirtschaftliches Interesse könnten Vergütungen sein, die eine Existenz die eines Berufsstandes oder Wirtschaftszeiges sichern. Bessere Vergütungen gewährleisten, dass Praxen Arbeitrsplätze schaffen können.Besser Vergütungen - bessere und motovierte AN die sich auch mit Sicherheit gerne Fobi´s besuchen wenn dabei ein besseres Gehalt gewährleistet. Gute Löhne können auch der Fortbestand eines Berufsstandes bedeuten. Denn wer möchte gerne viel Geld in eine Ausbildung und ein Lebenlang Fobi´s zahlen damit er in Altersarmut landet (autsch)
Was haben die PI´s?? Jährlich satt ansteigende steigende Bertriebskosten und Vergütungserhöhungen im Centbereich. Teure Fobi´s die auch irgendwie entweder von den mageren Vergütungen von den PI´s oder den AN´s bezahlt werden müssen. Und jedes Jahr tauchen immer neue in den Katalogen auf
Belohnung für die sogenannte Qualitätssteigerung? Schau mal in die Vergütungstabellen; Viele ZertifikatsTherapien werden schlechter bezahlt als KG
Bessere und qualifizierte Therapie die schlechter als normale KG bezahlt wird? Eine Therapieform die ein PT sofort nach der Ausbildung ohne Zertifikat ausüben darf.
Frage: wie paßt die Logik der verschiedenen Vergütungen MLD30, MLD45, MLD60 zu den verschiedenen Deffinitionen zum Thema Verbände?
Mengenrabatt pro Behandlungsminute???
Betrachten wir einmal die Kosten der Fobi MLD mit Zeitauswand und evtl. Verdienstausfall für den AG, wenn er den AN zur Fobi geschickt.
Dann schau dir mal an was 1XMLD60 bringt. Legt man eine Stunde KG Zugrunde wird 45-60 € erwirtschaftet. Für eine 1x MLD60 erhält man was???? Eine Zertifikationstherapie deren Kosten für die Fobi noch nicht einmal erwirtschaftet werden kann,
So jetzt frage ich dich sind die Verbände und speziell der VPT hier Interessenvertreter der PT´s?? Wessen wirtschatliches Interesse wird hie vertreten?
Die PT´s?
Die nicht nur in Ihre Berufsausbildung Tausende von Euro investieren und während des Berufslebens weitere Tausend von Euros und Freizeit in Fobi´s investieren?
PI´s
die Ihre MA´s zu Fobi´s schicken und nicht nur die Fobi´s bezahlen sondern die Kosten für die Verdienstausfälle tragen (die entstehen wenn der AN auf Fobi ist)? PI´s mit Mindervergütung von der GKV bestraft werden wenn Ihre MA´s diese Zertifikationstherapien abgibt?
GKV:
Die immer besser ausgebildete Therapeuten und bessere Therapienformen günstiger als lapidare KG bekommt? Qusi zu Dumpingvergütungen??
Die Verbände:
Die Verbände, die ganz zufällig Fobi´s anbieten. Bei den Preisen stellt man sehr leicht fest, dass hier auch nicht unbedingt berufliche oder die wirtschaftlichen Interessen eines Berufsstandes vertreten wird. Wie meinst du finanzieren sich die einzelnen Fobi-Stätten??? Spende der GKV? Spende deines Vorstandes die natürlich auch völlig kostenlos und quasi dem angelobten Samaritertum die Vertretung des Berufsstandes wahrnehmen? Natürlich werden hier auch die laufenden Kosten der Fobi-Stätten gering gehalten in dem Hausmeistertätigkeiten und die Reinigung entweder von Angestellten erledigt werden, die das Armutsgelübte abgelegt haben und umsonst putzen. Wenn nicht, springt hier gerne der Vorstand ein. Hast du dich mal gefragt, wie teuer so eine Fobi-Stätte ist??? Planung, Bau???
Hier werden Leuten die sich Fortbilden "müssen" (um für AG interessant zu sein) oder AG (um konkurrenzfähig zu bleiben) das Geld aus der Tasche gezogen um Prestigeobjekte zu schaffen und mit immer neuen Fobi´s am Laufen zu halten. Und meiner Meinung steuern hier die Verbände die Fobi-Stätten haben auch den Fobi-Markt ganz gewaltig.
Was ich sehr bedenklich finde: Du hast geschieben dass du keine Gewerkschaft wünschst und dass dich die Gewerkschaft nur gegen deinen AG aufbringt. Wie kann eine Gewerkschaft einen AN gegen seinen AG aufbringen wenn dieser sich an die gesetztlichen Regelungen und Tariflöhne hält??? Konnte Dir ein Eintritt in die Gewerkschaft vielleicht die Augen für das was in deiner Praxis schief läut öfnen. Dinge die du nicht sehen möchtest??? Oder Oder stören dich regelmäßige Lohnerhöhungen oder ein geregelter Tariflohn??
Komisch, ich bin jetzt seit 20 Jahren in der ÖTV. Ich habe vor ca 15 Jahren einmal eine Tariffrage telefonisch geklärt. Keine Klage. Die ÖTV hat mich auch nicht gegen meinen AG aufgebracht sondern im Gegenteil für regelmäßige Lohnerhöhungen in meinem Tarifbereich gesorgt.
Ich habe übrigens auch drei Jahre selbst in der Ausbildungsvertretung gearbeitet. Daher weiß ich auch welche Probleme eine Vertretung bzw. eine Gewerkschaft regeln kann. Und hier lag die Hauptarbeit meist in der Vermittlung zwischen Ausbildern und Azubis, Umsetzung von Prüfungsvorbereitungen, Berufschulprobleme, ect. ect.
Nach deinem Beitrag war ich auch auf der Homepage des VPT´s NRW.
Schöne und ausgesprochen interessante Seite über die ich gerne morgen ein bisschen mit dir sinnieren möchte.
Verbände bieten nicht "zufällig" Vobi`s an, sondern das ist ihre erste und vordringlichste Aufgabe.
......So jetzt frage ich dich sind die Verbände und speziell der VPT hier Interessenvertreter der PT´s?.......
Natürlich sind sie, speziell der VPT Interessensvertreter seiner Berufsangehörigen.
Natürlich erkenn ich auch, dass die Vergütungen der KK für unsere Dienstleistungen viel zu niedrig sind, aber Verhandlungen mit den KK sind kein Wunschkonzert. Da geht es knallhart zu.
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Eberhard schrieb:
.....Die Verbände, die ganz zufällig Fobi´s anbieten. ..........
Verbände bieten nicht "zufällig" Vobi`s an, sondern das ist ihre erste und vordringlichste Aufgabe.
......So jetzt frage ich dich sind die Verbände und speziell der VPT hier Interessenvertreter der PT´s?.......
Natürlich sind sie, speziell der VPT Interessensvertreter seiner Berufsangehörigen.
Natürlich erkenn ich auch, dass die Vergütungen der KK für unsere Dienstleistungen viel zu niedrig sind, aber Verhandlungen mit den KK sind kein Wunschkonzert. Da geht es knallhart zu.
Nach meiner Recherche hier in physio d e ist dieses Thema aber schon x-Mal durch.
Daher no comment
2. Die Lymphdrainage kommt ursprünglich vom "Lager" der Masseure . Die früheren KG´s und jetzigen Physios haben das immer mehr für sich entdeckt zuvor wollte kein KG/Physio davon etwas wissen. Ohne eine Behauptung aufzustellen aber der Hintergedanke war sicher jener Dauerpatienten also Dauereinnahmen zu haben. Ich mache das jetzt schon mehr als 20 Jahre, zuvor in einer Klinik, dann Rehaklinik jetzt in einer Praxis. Ich kenne also die Intervention solche Rezepte haben zu wollen. Jedoch auch hier wieder, keiner rechnet genau. Bei uns wird die Lymphe nur von einer Masseurin erbracht, und sonst von keinem. Rechne ich jetzt den Minutenpreis gegenüber einer Massage aus dann kommt -oh Wunder- eine deutliche Steigerung des Umsatzes von unserer Masseurin heraus. Privat ausgeführte Lymphdrainagen geben auch 2 Physios bei uns ab, aber nur zu dem Minutenpreis den wir errechnen. Sonst gibt es keine Möglichkeit bei uns Lymphe zu bekommen.
3. Wir schicken regelmäßig unsere TH zu Fort- und Weiterbildung, wir unterstützen sogar Berufsauszubildende mit einem BA-Studium. So haben wir sehr guten "Nachwuchs" und unterstützen dabei auch noch den Markt mit Fachkräften. Und absetzbar ist das Ganze auch noch steuerlich. Somit bezahlt der Fachschüler im dualen System kein Schulgeld, und wir sichern uns damit eine Fachkraft nach der Ausbildung. Da hatte mein Chef eine sehr gute Idee.
Alle AN bekommen von uns die MT bezahlt, komplett und zudem dafür 6 Tage pro Jahr Fobiurlaub, weiter verpflichten sie sich über den AV jährlich Fobi zu machen mit mindestens 15 Punkten, welche auch unser Chef bezahlt.
Und bei all dem scheint noch Rendite übrig zu sein. Vom Umsatz her jedenfalls jährliche Steigerung von immer über 10 %, den Gewinn kenne ich nicht, aber wenn der schlecht wäre, würde anders verfahren werden, da bin ich mir sicher.
Also all die Jammerei über die Fobi und Kosten hat der PI und der fachl Leiter zu verantworten, wenn es nicht klappt.
In welcher Branche gibt es denn solch eine Abrechnungssicherheit wie bei den HME? Andere Branchen müssen Kostenvoranschläge machen (dazu müssen sie aber rechnen können) um den Auftrag zu bekommen. Bei uns muss nur der Patient mit einem Rezept hereinkommen und wir wissen sofort was wir pro Minute bekommen. Dann bist du nicht gezwungen eine Lymphe zu machen wenn du der Ansicht bist, dass es für dich nicht kostendeckend ist. Meine Physios haben ihre LD Zertifikate gar nicht bei den Kassen eingereicht, bzw mein Chef hat dies nicht. Mein LD Zertifikat ist auch nicht bei den Kassen und ich mache keine LD für GKV Patienten.
Nicht mal die Ärzte bekommen gleiche Bezahlung, denn der Punktwert ändert sich laufend.
4. Über den Nachweis der Verdienstmöglichkeit bei Fort- und Weiterbildung kannst du sicher Fakten nennen die das bestätigen was du hier behauptest. Wir haben einmal für Physios Weiterbildung angeboten und nach einem Jahr sofort wieder eingestellt, weil nicht kostendeckend, Die einzigen die verdienen sind der Dozent und der Vermieter der Räume, das wars dann. Aber ich bin auf deine Kostenrechnung gespannt, ich habe damals die Fobi organisiert und alle Kostenstellen dafür betreut. Also lass mal hören was du so weisst und wie du deine Weisheit belegen kannst.
5. Eine Gewerkschaft ist für mich ausser Frage da wie ich schon sagte es keinen Tarifvertrag gibt. Als ich in der Klinik noch arbeitete war das anders, aber auch dort habe ich keine wirkliche Beratung gefunden. Ich bin für mich selbst verantwortlich, habe einige Ideen bei uns umsetzen dürfen und können, mit Erfolg, bin daran beteiligt was möchte man mehr?
Bei uns arbeiten Familienväter die davon leben können was wir bekommen. Vielleicht sollte mal der ein oder andere PI besser rechnen damit er seine AN besser bezahlen kann?
6. Über Homepage´s kannst du gerne mit anderen hier "sinnieren", denn was sagen die denn aus? Kennst du die Menschen die dahinter stehen? Es ist einfach über eine HP anderer sich auszulassen, wenn man seine eigene verschweigen kann....
Eine Ausnahme habe ich bei dhamann gemacht, da er angeboten hat mal so eine Satzung zu schreiben die vor einem FA und einem RP bestehen soll, und da auf seiner HP nicht mal alles richtig ist (was ja einfach wäre), zweifle ich dieses Angebot einer Satzungserstellung einfach mal an. Was er nicht weiss ist, dass seine als "typisch deutsch" abgestempelte Aussage einem steuerbegünstigtem Verein die Anerkennung kosten kann, selbst Satzstellungen können die Steuerfreiheit entscheiden, aber macht ja nichts, hier kann man ja lustig drauf los schreiben.
Also kein Interesse mit dir über irgendeine HP von irgendeinem Verband zu sprechen, ein Verband ist dazu da dass er mir persönlich und meinem Chef bei Fragen um die Fachlichkeit herum hilft, den Rest müssen wir eh selbst machen.
so Pause rum , jetzt wieder arbeiten.
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
1. Ich nehme an du weisst dass die Fobi gesetzlich vorgeschrieben ist, erst kürzlich durch ein Gericht wieder bestätigt. Auch ich als FL bin der Ansicht dass ein Unternehmen qualitativ hochwertig ausgebildete und fortgebildete Therapeuten braucht. Dass dies möglich ist, also bezahlbar zeigt der Betrieb in dem ich arbeite und eine gewisse Verantwortung habe. Seltsamerweise unter gleichen Bedingungen wie andere scheint es uns gut zu gehen. Vielleicht deshalb weil mein Chef und ich nicht die unternehmerische Verantwortung und auch die fachliche Ausrichtung einem (egal welchem) Verband anlastet, sondern selbst dafür Verabtwortung trägt. Es scheint aber ein beruflicher Volkssport zu sein unternehmerisches Versagen einem Zweiten anhängen zu wollen, was liegt da näher als einem Berufsverband dies anzuhängen?
Nach meiner Recherche hier in physio d e ist dieses Thema aber schon x-Mal durch.
Daher no comment
2. Die Lymphdrainage kommt ursprünglich vom "Lager" der Masseure . Die früheren KG´s und jetzigen Physios haben das immer mehr für sich entdeckt zuvor wollte kein KG/Physio davon etwas wissen. Ohne eine Behauptung aufzustellen aber der Hintergedanke war sicher jener Dauerpatienten also Dauereinnahmen zu haben. Ich mache das jetzt schon mehr als 20 Jahre, zuvor in einer Klinik, dann Rehaklinik jetzt in einer Praxis. Ich kenne also die Intervention solche Rezepte haben zu wollen. Jedoch auch hier wieder, keiner rechnet genau. Bei uns wird die Lymphe nur von einer Masseurin erbracht, und sonst von keinem. Rechne ich jetzt den Minutenpreis gegenüber einer Massage aus dann kommt -oh Wunder- eine deutliche Steigerung des Umsatzes von unserer Masseurin heraus. Privat ausgeführte Lymphdrainagen geben auch 2 Physios bei uns ab, aber nur zu dem Minutenpreis den wir errechnen. Sonst gibt es keine Möglichkeit bei uns Lymphe zu bekommen.
3. Wir schicken regelmäßig unsere TH zu Fort- und Weiterbildung, wir unterstützen sogar Berufsauszubildende mit einem BA-Studium. So haben wir sehr guten "Nachwuchs" und unterstützen dabei auch noch den Markt mit Fachkräften. Und absetzbar ist das Ganze auch noch steuerlich. Somit bezahlt der Fachschüler im dualen System kein Schulgeld, und wir sichern uns damit eine Fachkraft nach der Ausbildung. Da hatte mein Chef eine sehr gute Idee.
Alle AN bekommen von uns die MT bezahlt, komplett und zudem dafür 6 Tage pro Jahr Fobiurlaub, weiter verpflichten sie sich über den AV jährlich Fobi zu machen mit mindestens 15 Punkten, welche auch unser Chef bezahlt.
Und bei all dem scheint noch Rendite übrig zu sein. Vom Umsatz her jedenfalls jährliche Steigerung von immer über 10 %, den Gewinn kenne ich nicht, aber wenn der schlecht wäre, würde anders verfahren werden, da bin ich mir sicher.
Also all die Jammerei über die Fobi und Kosten hat der PI und der fachl Leiter zu verantworten, wenn es nicht klappt.
In welcher Branche gibt es denn solch eine Abrechnungssicherheit wie bei den HME? Andere Branchen müssen Kostenvoranschläge machen (dazu müssen sie aber rechnen können) um den Auftrag zu bekommen. Bei uns muss nur der Patient mit einem Rezept hereinkommen und wir wissen sofort was wir pro Minute bekommen. Dann bist du nicht gezwungen eine Lymphe zu machen wenn du der Ansicht bist, dass es für dich nicht kostendeckend ist. Meine Physios haben ihre LD Zertifikate gar nicht bei den Kassen eingereicht, bzw mein Chef hat dies nicht. Mein LD Zertifikat ist auch nicht bei den Kassen und ich mache keine LD für GKV Patienten.
Nicht mal die Ärzte bekommen gleiche Bezahlung, denn der Punktwert ändert sich laufend.
4. Über den Nachweis der Verdienstmöglichkeit bei Fort- und Weiterbildung kannst du sicher Fakten nennen die das bestätigen was du hier behauptest. Wir haben einmal für Physios Weiterbildung angeboten und nach einem Jahr sofort wieder eingestellt, weil nicht kostendeckend, Die einzigen die verdienen sind der Dozent und der Vermieter der Räume, das wars dann. Aber ich bin auf deine Kostenrechnung gespannt, ich habe damals die Fobi organisiert und alle Kostenstellen dafür betreut. Also lass mal hören was du so weisst und wie du deine Weisheit belegen kannst.
5. Eine Gewerkschaft ist für mich ausser Frage da wie ich schon sagte es keinen Tarifvertrag gibt. Als ich in der Klinik noch arbeitete war das anders, aber auch dort habe ich keine wirkliche Beratung gefunden. Ich bin für mich selbst verantwortlich, habe einige Ideen bei uns umsetzen dürfen und können, mit Erfolg, bin daran beteiligt was möchte man mehr?
Bei uns arbeiten Familienväter die davon leben können was wir bekommen. Vielleicht sollte mal der ein oder andere PI besser rechnen damit er seine AN besser bezahlen kann?
6. Über Homepage´s kannst du gerne mit anderen hier "sinnieren", denn was sagen die denn aus? Kennst du die Menschen die dahinter stehen? Es ist einfach über eine HP anderer sich auszulassen, wenn man seine eigene verschweigen kann....
Eine Ausnahme habe ich bei dhamann gemacht, da er angeboten hat mal so eine Satzung zu schreiben die vor einem FA und einem RP bestehen soll, und da auf seiner HP nicht mal alles richtig ist (was ja einfach wäre), zweifle ich dieses Angebot einer Satzungserstellung einfach mal an. Was er nicht weiss ist, dass seine als "typisch deutsch" abgestempelte Aussage einem steuerbegünstigtem Verein die Anerkennung kosten kann, selbst Satzstellungen können die Steuerfreiheit entscheiden, aber macht ja nichts, hier kann man ja lustig drauf los schreiben.
Also kein Interesse mit dir über irgendeine HP von irgendeinem Verband zu sprechen, ein Verband ist dazu da dass er mir persönlich und meinem Chef bei Fragen um die Fachlichkeit herum hilft, den Rest müssen wir eh selbst machen.
so Pause rum , jetzt wieder arbeiten.
stefan 302
also "mein Chef und Ich" haben gerade spontan festgestellt, dass du lange Pausen haben mußt!
Weiter haben wir festgestellt, früher waren die Bauern das leibeigene Fussvolk der Obrigkeit!
Ende der Pause!
Die wirkliche Arbeit an der GKV-Front sieht etwas anders aus.
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mocca schrieb:
hallo stefan 302,
also "mein Chef und Ich" haben gerade spontan festgestellt, dass du lange Pausen haben mußt!
Weiter haben wir festgestellt, früher waren die Bauern das leibeigene Fussvolk der Obrigkeit!
Ende der Pause!
Die wirkliche Arbeit an der GKV-Front sieht etwas anders aus.
Die Lymphdrainage kommt ursprünglich vom "Lager" der Masseure . [...] Bei uns wird die Lymphe nur von einer Masseurin erbracht, und sonst von keinem. Rechne ich jetzt den Minutenpreis gegenüber einer Massage aus dann kommt -oh Wunder- eine deutliche Steigerung des Umsatzes von unserer Masseurin heraus.
Kannst du mir das bitte nochmal erklären? :unamused:
Unabhängig davon, dass eure Masseurin scheinbar als billige Kraft eingesetzt wird, komme ich doch nicht auf "eine deutliche Steigerung des Umsatzes"?
Vergütung VdEK-West: Massage 10,55 Euro
MLD 30: 15,90 Euro (2x KMT: 21,10 Euro) - minus 25 Prozent
MLD 45: 23,19 Euro (3x KMT: 31,65 Euro) - minus 27 Prozent
MLD 60: 37,81 Euro (4x KMT: 42,20 Euro) - minus 10 Prozent
Gruß
Nora
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Nora Weber schrieb:
stefan 302 schrieb am 12.11.14 09:36:
Die Lymphdrainage kommt ursprünglich vom "Lager" der Masseure . [...] Bei uns wird die Lymphe nur von einer Masseurin erbracht, und sonst von keinem. Rechne ich jetzt den Minutenpreis gegenüber einer Massage aus dann kommt -oh Wunder- eine deutliche Steigerung des Umsatzes von unserer Masseurin heraus.
Kannst du mir das bitte nochmal erklären? :unamused:
Unabhängig davon, dass eure Masseurin scheinbar als billige Kraft eingesetzt wird, komme ich doch nicht auf "eine deutliche Steigerung des Umsatzes"?
Vergütung VdEK-West: Massage 10,55 Euro
MLD 30: 15,90 Euro (2x KMT: 21,10 Euro) - minus 25 Prozent
MLD 45: 23,19 Euro (3x KMT: 31,65 Euro) - minus 27 Prozent
MLD 60: 37,81 Euro (4x KMT: 42,20 Euro) - minus 10 Prozent
Gruß
Nora
bei dieser Wertschätzung stellt sich, "mir und meinem Chef", die Frage:
Woher kommt der VPT?
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mocca schrieb:
hallo,
bei dieser Wertschätzung stellt sich, "mir und meinem Chef", die Frage:
Woher kommt der VPT?
Nora Weber kann rechenen!
Anscheinend "rechnen" unsere Verbände wie stefan 302, anders kann ich mir die schlechten Verhandlungsergebnisse mit den GKV´en nicht vorstellen.
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Fuzziguzzi schrieb:
Da haben wir wieder ein gutes Beispiel:
Nora Weber kann rechenen!
Anscheinend "rechnen" unsere Verbände wie stefan 302, anders kann ich mir die schlechten Verhandlungsergebnisse mit den GKV´en nicht vorstellen.
Hier sind die Preise für KMT 10,93 und für MLD 30 Min 16,45
Du rechnest 4 Patienten in der Stunde ergibt bei KMT 43,84 und bei der Lymphe 32,90.
Wir arbeiten aber nicht mit 4 Patienten in der Stunde, vor allem nicht bei KMT, Fließbandarbeit gibt es bei der Automobilindustrie oder bei AN die das wollen und entsprechend Gehalt bekommen. Bei 8 Stunden wären das 32 Patienten, wer möchte kann das machen?
Wenn du die Rechnung so machst, gehe ich davon aus dass du auch im 15 Min Rhythmus KG/MT machst? Wenn das so wäre müsstest du dich über ein schlechtes betriebsw. Endergebnis doch überhaupt keine Gedanken machen.
Bei 3 Patienten sind das dann 32,79 KMT versus 32,90 bei Lymphe. Wenn ich dann noch die Zeit rechne für Wäschewechsel, waschen usw. bin ich klar im Plus, ganz abgesehen von den nur 3 Patienten / Stunde.
Jetzt haben wir aber nur eine Nachfrage von 2-3 klassischen Massagen am Tag, da ergäbe sich der Gedanke entweder diese wegzuschicken, oder die Masseurin nur für 1 Stunde am Tag zu beschäftigen. Wir haben sie aber 38,5 Stunden eingestellt und sie ist Spezialistin für Lymphe, ausgebucht, bekommt einen guten Gehalt und die Patienten eine gute Behandlung.
Alles andere ist theoretisch aber praktisch nicht durchführbar, für uns jedenfalls.
Somit stimmt die Rechnung für uns.
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
Wie ich schon mitteilte überwiegt bei uns die AOK deutlich.
Hier sind die Preise für KMT 10,93 und für MLD 30 Min 16,45
Du rechnest 4 Patienten in der Stunde ergibt bei KMT 43,84 und bei der Lymphe 32,90.
Wir arbeiten aber nicht mit 4 Patienten in der Stunde, vor allem nicht bei KMT, Fließbandarbeit gibt es bei der Automobilindustrie oder bei AN die das wollen und entsprechend Gehalt bekommen. Bei 8 Stunden wären das 32 Patienten, wer möchte kann das machen?
Wenn du die Rechnung so machst, gehe ich davon aus dass du auch im 15 Min Rhythmus KG/MT machst? Wenn das so wäre müsstest du dich über ein schlechtes betriebsw. Endergebnis doch überhaupt keine Gedanken machen.
Bei 3 Patienten sind das dann 32,79 KMT versus 32,90 bei Lymphe. Wenn ich dann noch die Zeit rechne für Wäschewechsel, waschen usw. bin ich klar im Plus, ganz abgesehen von den nur 3 Patienten / Stunde.
Jetzt haben wir aber nur eine Nachfrage von 2-3 klassischen Massagen am Tag, da ergäbe sich der Gedanke entweder diese wegzuschicken, oder die Masseurin nur für 1 Stunde am Tag zu beschäftigen. Wir haben sie aber 38,5 Stunden eingestellt und sie ist Spezialistin für Lymphe, ausgebucht, bekommt einen guten Gehalt und die Patienten eine gute Behandlung.
Alles andere ist theoretisch aber praktisch nicht durchführbar, für uns jedenfalls.
Somit stimmt die Rechnung für uns.
stefan 302
Mein Chef hat den Vorteil einen Therapeuten angestellt zu haben, der dem 10 Finger-System mächtig ist und somit schnell schreiben kann.
Für den vorigen Aufwand benötige ich nicht mal 10 Min, incl nachdenken und nachlesen.
Jetzt wo die Argumente ausgehen werden die Antworten entsprechend.... :sunglasses:
Aber macht mir nichts, kenn ich ja von vielen anderen deiner Antworten.
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
@mocca
Mein Chef hat den Vorteil einen Therapeuten angestellt zu haben, der dem 10 Finger-System mächtig ist und somit schnell schreiben kann.
Für den vorigen Aufwand benötige ich nicht mal 10 Min, incl nachdenken und nachlesen.
Jetzt wo die Argumente ausgehen werden die Antworten entsprechend.... :sunglasses:
Aber macht mir nichts, kenn ich ja von vielen anderen deiner Antworten.
stefan 302
und schnell denken birgt auch Risiken :smile: :kissing_closed_eyes:
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Alfred Kramer schrieb:
tja , zehn schnelle Finger helfen halt noch nicht zur Grammatik,
und schnell denken birgt auch Risiken :smile: :kissing_closed_eyes:
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Eberhard schrieb:
Wenn ich könnte und dürfte würde ich alle Kollegen, die über schlechte Verhandlungsergebnisse bei den KK klagen, einmal dabei zu sein einmal dabei zu sein. Dann würden diese Kollegen erfahren wie düster eine solche Verhandlung ist. Angefangen von einem Abschlag der Vergütungen von "nur" 15% bis zu der Vorbetung unzähliger Verfehlungen der Kollegen z.B. auf dem Gebiet der Heilmittelrichtlinien und der RZ.-Abrechnungen. Wenn man als dann als unsersseitiger Verhandler einen halben Meter kleiner mit Hut den ersten Tag überstanden hat, ist man heilfroh.
Manche schreiben nicht nur schlecht hier, sie haben auch eine schlechte Rhetorik,
und manche sind einfach nicht gut erzogen in ihrer Ausdrucksweise, solche Menschen soll es geben :sunglasses:
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
ich wusste nicht dass man hier einen Aufsatz benotet...und Rechtschreibfehler angemarkert bekommt :kissing_closed_eyes:
Manche schreiben nicht nur schlecht hier, sie haben auch eine schlechte Rhetorik,
und manche sind einfach nicht gut erzogen in ihrer Ausdrucksweise, solche Menschen soll es geben :sunglasses:
stefan 302
Dann können die 'KKen nicht mehr hinter verschlossenen Türen die Verhandler klein kloppen, sondern müßten ihre Gegenvorstellungen öffentlich begründen.
Anschuldigen wg. schwarzer Schafe etc. gelingen im "kleinen Kämmerlein" wesentlich wirkungsvoller, als wenn sie in der Öffentlichkeit erhoben und dann auch noch belegt werden müssten!!
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Alfred Kramer schrieb:
Hallo, Eberhard, genau aus diesem Grund fordere ichschion lange, in die Verhandlungen mit vorher öffentlich gemachten Forderungen ein zu steigen!
Dann können die 'KKen nicht mehr hinter verschlossenen Türen die Verhandler klein kloppen, sondern müßten ihre Gegenvorstellungen öffentlich begründen.
Anschuldigen wg. schwarzer Schafe etc. gelingen im "kleinen Kämmerlein" wesentlich wirkungsvoller, als wenn sie in der Öffentlichkeit erhoben und dann auch noch belegt werden müssten!!
Jetzt hast du aber auch Fehler gemacht. Man bin ich froh nicht alleine so dazustehen... puhhhh :yum:
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stefan 302 schrieb:
hallo Alfred
Jetzt hast du aber auch Fehler gemacht. Man bin ich froh nicht alleine so dazustehen... puhhhh :yum:
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Alfred Kramer schrieb:
auch ich bin nicht frei von Tippfehlern, klar. hab ich jetzt, wo ich Feierabend habe, auch gleich gemerkt. Ansonsten halte ich es schon mit der alten Schule und der Grammatik
Wir behandeln auch keine 4 Patienten in der Stunde mit KMT, aber wir behandeln nicht länger als 15 Minuten, wenn der Patient die Kassenleistung will. Wenn sich jemand beschwert, zeigen wir den Rahmenvertrag und gut ist.
Das bedeutet aber, dass wir sehr wenig 15-Minuten-Lücken im Plan haben, so daß Patienten, die lediglich die Kassenleistung wünschen, eventuell etwas länger warten müssen, bis eine passende Lücke im Plan frei ist.
Wir wollen keine 2-Klassen-Behandlung, aber wie soll ich einem Privatpatienten plausibel erklären, daß er 35,- für ne halbe Stunde zahlen darf, während der Kassenpatient für 20-25 Minuten noch nicht mal die Hälfte bringt?
Solange es solche Kollegen gibt, die mit Gratis-Zugaben um sich werfen, wird sich nichts ändern.
25 Minuten für KG ist Dumping und kann sich eigentlich nur jemand leisten, der entweder seine AN gnadenlos ausbeutet oder von anderen Einnahmequellen lebt!
Beides dient nicht dazu , für uns die Vergütungssituation zu verbessern.
Manchmal habe ich das Gefühl, eine Menge Kollegen/innen WOLLEN gar nicht mehr verdienen!
Und da ist sie wieder, die absolute Wort-Granate des Jahres: "wir verdienen mehr, als wir verdienen" !!!
Und für so einen verbalen Tiefflieger wird noch Geld an eine Werbe-Agentur verschleudert!!
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Alfred Kramer schrieb:
Prima, DAS ist genau die Einstellung, die verhindert, daß sich etwas ändert.
Wir behandeln auch keine 4 Patienten in der Stunde mit KMT, aber wir behandeln nicht länger als 15 Minuten, wenn der Patient die Kassenleistung will. Wenn sich jemand beschwert, zeigen wir den Rahmenvertrag und gut ist.
Das bedeutet aber, dass wir sehr wenig 15-Minuten-Lücken im Plan haben, so daß Patienten, die lediglich die Kassenleistung wünschen, eventuell etwas länger warten müssen, bis eine passende Lücke im Plan frei ist.
Wir wollen keine 2-Klassen-Behandlung, aber wie soll ich einem Privatpatienten plausibel erklären, daß er 35,- für ne halbe Stunde zahlen darf, während der Kassenpatient für 20-25 Minuten noch nicht mal die Hälfte bringt?
Solange es solche Kollegen gibt, die mit Gratis-Zugaben um sich werfen, wird sich nichts ändern.
25 Minuten für KG ist Dumping und kann sich eigentlich nur jemand leisten, der entweder seine AN gnadenlos ausbeutet oder von anderen Einnahmequellen lebt!
Beides dient nicht dazu , für uns die Vergütungssituation zu verbessern.
Manchmal habe ich das Gefühl, eine Menge Kollegen/innen WOLLEN gar nicht mehr verdienen!
Und da ist sie wieder, die absolute Wort-Granate des Jahres: "wir verdienen mehr, als wir verdienen" !!!
Und für so einen verbalen Tiefflieger wird noch Geld an eine Werbe-Agentur verschleudert!!
Prima, DAS ist genau die Einstellung, die verhindert, daß sich etwas ändert.
Wir behandeln auch keine 4 Patienten in der Stunde mit KMT, aber wir behandeln nicht länger als 15 Minuten, wenn der Patient die Kassenleistung will. Wenn sich jemand beschwert, zeigen wir den Rahmenvertrag und gut ist.
Das bedeutet aber, dass wir sehr wenig 15-Minuten-Lücken im Plan haben, so daß Patienten, die lediglich die Kassenleistung wünschen, eventuell etwas länger warten müssen, bis eine passende Lücke im Plan frei ist.
Wir wollen keine 2-Klassen-Behandlung, aber wie soll ich einem Privatpatienten plausibel erklären, daß er 35,- für ne halbe Stunde zahlen darf, während der Kassenpatient für 20-25 Minuten noch nicht mal die Hälfte bringt?
Solange es solche Kollegen gibt, die mit Gratis-Zugaben um sich werfen, wird sich nichts ändern.
25 Minuten für KG ist Dumping und kann sich eigentlich nur jemand leisten, der entweder seine AN gnadenlos ausbeutet oder von anderen Einnahmequellen lebt!
Beides dient nicht dazu , für uns die Vergütungssituation zu verbessern.
Manchmal habe ich das Gefühl, eine Menge Kollegen/innen WOLLEN gar nicht mehr verdienen!
Und da ist sie wieder, die absolute Wort-Granate des Jahres: "wir verdienen mehr, als wir verdienen" !!!
Und für so einen verbalen Tiefflieger wird noch Geld an eine Werbe-Agentur verschleudert!!
Waren wir nicht von den grammatikalischen Fehlern zum Sachbezogenen gewechselt?
Wer schreibt, macht Fehler ... noch so ein unsachlicher Kommentar bzgl. der
Grammatik des jeweilig Kommentierenden und dieser ganze Tread wird zur Lachnummer :kissing_closed_eyes:
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dhammann1 schrieb:
Alfred Kramer schrieb am 12.11.14 21:00:
Prima, DAS ist genau die Einstellung, die verhindert, daß sich etwas ändert.
Wir behandeln auch keine 4 Patienten in der Stunde mit KMT, aber wir behandeln nicht länger als 15 Minuten, wenn der Patient die Kassenleistung will. Wenn sich jemand beschwert, zeigen wir den Rahmenvertrag und gut ist.
Das bedeutet aber, dass wir sehr wenig 15-Minuten-Lücken im Plan haben, so daß Patienten, die lediglich die Kassenleistung wünschen, eventuell etwas länger warten müssen, bis eine passende Lücke im Plan frei ist.
Wir wollen keine 2-Klassen-Behandlung, aber wie soll ich einem Privatpatienten plausibel erklären, daß er 35,- für ne halbe Stunde zahlen darf, während der Kassenpatient für 20-25 Minuten noch nicht mal die Hälfte bringt?
Solange es solche Kollegen gibt, die mit Gratis-Zugaben um sich werfen, wird sich nichts ändern.
25 Minuten für KG ist Dumping und kann sich eigentlich nur jemand leisten, der entweder seine AN gnadenlos ausbeutet oder von anderen Einnahmequellen lebt!
Beides dient nicht dazu , für uns die Vergütungssituation zu verbessern.
Manchmal habe ich das Gefühl, eine Menge Kollegen/innen WOLLEN gar nicht mehr verdienen!
Und da ist sie wieder, die absolute Wort-Granate des Jahres: "wir verdienen mehr, als wir verdienen" !!!
Und für so einen verbalen Tiefflieger wird noch Geld an eine Werbe-Agentur verschleudert!!
Waren wir nicht von den grammatikalischen Fehlern zum Sachbezogenen gewechselt?
Wer schreibt, macht Fehler ... noch so ein unsachlicher Kommentar bzgl. der
Grammatik des jeweilig Kommentierenden und dieser ganze Tread wird zur Lachnummer :kissing_closed_eyes:
Die KK müßten keinerlei Gegenvoschläge öffentlich begründen. Auch werden sich die KK niemals auf Offenlegung schwarzer Schafe einlassen. So etwas anzunehmen wäre geradezu naiv.
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Eberhard schrieb:
........sondern müßten ihre Gegenvorstellungen öffentlich begründen.......
Die KK müßten keinerlei Gegenvoschläge öffentlich begründen. Auch werden sich die KK niemals auf Offenlegung schwarzer Schafe einlassen. So etwas anzunehmen wäre geradezu naiv.
Solange solche Verbandsid..... in unseren Reihen sitzen, wird sich an diesem unseren desolat verunglimpften zu genüge ausgebeuteten Berufssystem den damit verbundenen Unzulänglichkeiten nichts aber auch gar nichts ändern.
Und ich bin auch deshalb in keinem Verband drinnen, weil solche Schafe den Verhandlungspartnern noch aus der Hand fressen. Abscheulich.
Soll mir mal einer vorrechnen als Familienvater in der deutschen Physiotherapie angestellt zu sein, verdiene genug um seine Familie zu ernähren.
Mitnichten!
Und ob die MLD aus dem Lager der Masseure kommt oder nicht, ist letztendlich scheissegal. Sie steht im HMR und wird somit von den KGs abgegeben.
Über den Fortbildungswahnsinn brauchen wir nicht mehr länger reden.
Ist schon alles gesagt worden.
Was gibt es nur für blinde Lemminge in dieser Repuplik :kissing_closed_eyes:
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Ringgeist schrieb:
Wenn man solche Ansichten wie sie z.B der stefan 302 vertritt, liest, wird mir auf der Stelle brechübel.
Solange solche Verbandsid..... in unseren Reihen sitzen, wird sich an diesem unseren desolat verunglimpften zu genüge ausgebeuteten Berufssystem den damit verbundenen Unzulänglichkeiten nichts aber auch gar nichts ändern.
Und ich bin auch deshalb in keinem Verband drinnen, weil solche Schafe den Verhandlungspartnern noch aus der Hand fressen. Abscheulich.
Soll mir mal einer vorrechnen als Familienvater in der deutschen Physiotherapie angestellt zu sein, verdiene genug um seine Familie zu ernähren.
Mitnichten!
Und ob die MLD aus dem Lager der Masseure kommt oder nicht, ist letztendlich scheissegal. Sie steht im HMR und wird somit von den KGs abgegeben.
Über den Fortbildungswahnsinn brauchen wir nicht mehr länger reden.
Ist schon alles gesagt worden.
Was gibt es nur für blinde Lemminge in dieser Repuplik :kissing_closed_eyes:
Das tun sie doch jetzt auch schon, nur unsere Seite zerfleischt sich lieber selbst und leidet im Stillen!
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Alfred Kramer schrieb:
Richtig, aber sie würden sich schwerer tun mit solchen Anschuldigungen, denn auch unsere Seite kann öffentlich machen, was KKen fordern/anbieten/behaupten.
Das tun sie doch jetzt auch schon, nur unsere Seite zerfleischt sich lieber selbst und leidet im Stillen!
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JHE schrieb:
Und wieder einer, der es auf den Punkt bringt!
solange die Berufsvereine die Verhandlungprotokolle ihren Mitgliedern nicht verfügbar machen, kann doch jeder, über den Verlauf, die Forderungen, die Vorwürfe, die Begleitabsprachen, die beteiligten Personen und ihre Vertretungslegitimation, erzählen was er will.
Auf der Gegenseite kann ich keinen Grund für eine geheimdienstähnliche Einstufung des GKV-Verhaltens erkennen.
Die GKV verwaltet unser Geld (ca. 70.000.000 Betroffene). Hier sollte eigentlich totale Transparenz herrschen.
Oder kann es sein, dass einvernehmlich auf die Protokollierung verzichtet wird?
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mocca schrieb:
hallo,
solange die Berufsvereine die Verhandlungprotokolle ihren Mitgliedern nicht verfügbar machen, kann doch jeder, über den Verlauf, die Forderungen, die Vorwürfe, die Begleitabsprachen, die beteiligten Personen und ihre Vertretungslegitimation, erzählen was er will.
Auf der Gegenseite kann ich keinen Grund für eine geheimdienstähnliche Einstufung des GKV-Verhaltens erkennen.
Die GKV verwaltet unser Geld (ca. 70.000.000 Betroffene). Hier sollte eigentlich totale Transparenz herrschen.
Oder kann es sein, dass einvernehmlich auf die Protokollierung verzichtet wird?
Bei uns bekommen Physios mehr als ein Industriekaufmann einer Weltfirma oder einer Bankfachfrau nach dem 3 Ausbildungsjahr, oder oder oder.
Auf den Rest deiner Aussage muss man nicht eingehen. Es ist eine Meinung von vielen.
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
Somit nehme ich an dass du deinen MA zu wenig bezahlst.
Bei uns bekommen Physios mehr als ein Industriekaufmann einer Weltfirma oder einer Bankfachfrau nach dem 3 Ausbildungsjahr, oder oder oder.
Auf den Rest deiner Aussage muss man nicht eingehen. Es ist eine Meinung von vielen.
stefan 302
sorry, aber mir scheint, dass du den letzten Text deines Chefs falsch plaziert hast.
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mocca schrieb:
hallo stefan 302,
sorry, aber mir scheint, dass du den letzten Text deines Chefs falsch plaziert hast.
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Jolli42 schrieb:
Eine Diskussion ob ein Mitarbeiter einen ordentlichen Lohnerhält hat mit einer Berufsvertretung der Selbständigen wohletwas anders augesehen.
Bitte lieber Vertreter macht endlich die Verhandlungen öffentlich, und erkennt es gibt immer weniger Physios in Deutschland und die GKV ´en haben eine Versorgungpflicht nicht wir.
Mit dieser Erkenntnis läßt sich einfacher verhandeln und vielleicht nehmt ihr euch mal Profis zu Verhandlungen mit.
PS: Auch der Bürgermeister von Berlin hätte gut daran getan wenn er die Arbeit Profis überlassen hätte!
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Fuzziguzzi schrieb:
Stefan302 hat anscheinend Probleme wenn es um die Wirtschaftlichkeit und das Rechnen geht, aber diese Fehler machen auch unsere Verhandler wenn sie mit den GKV ` en verhandeln.
Bitte lieber Vertreter macht endlich die Verhandlungen öffentlich, und erkennt es gibt immer weniger Physios in Deutschland und die GKV ´en haben eine Versorgungpflicht nicht wir.
Mit dieser Erkenntnis läßt sich einfacher verhandeln und vielleicht nehmt ihr euch mal Profis zu Verhandlungen mit.
PS: Auch der Bürgermeister von Berlin hätte gut daran getan wenn er die Arbeit Profis überlassen hätte!
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rudibam schrieb:
Dieser Stefan 302, ist das zufällig ein VPT-Funktionär aus dem Raum Trier?
:yum: ..dann habe ich ja mit dem Rechnen und der Wirtschaftlichkeit gleich doppelt getroffen. :sunglasses:
PS: Profis hätten wohl das Desaster beim Berliner Flughafen verhindert. Liebe Verbände Profis können auch euch bei Verhandlungen helfen.
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Fuzziguzzi schrieb:
Hallo rudibaum,
:yum: ..dann habe ich ja mit dem Rechnen und der Wirtschaftlichkeit gleich doppelt getroffen. :sunglasses:
PS: Profis hätten wohl das Desaster beim Berliner Flughafen verhindert. Liebe Verbände Profis können auch euch bei Verhandlungen helfen.
der MEDICA sei dank. Auf de hp der Medica stellen sich auch die Ausstellerfirmen mit Profil vor.
VPT nennt Zahlen und Struktur seines Mitgliedsbestandes. Mangels präziser Details kann nur mit durchschnittlichen Werten gerechnet werden.
Also bundesweit 22.000 Mitglieder, aufgeteilt in 6 Mitgliedsgruppen, aufgeteilt auf 16 Bundesländer.
Durchschittlich bleiben jetzt rd. 230 Selbstständige pro Bundesland.
Soll das die Legitimation für Kassenverhandlungen sein?
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mocca schrieb:
hallo,
der MEDICA sei dank. Auf de hp der Medica stellen sich auch die Ausstellerfirmen mit Profil vor.
VPT nennt Zahlen und Struktur seines Mitgliedsbestandes. Mangels präziser Details kann nur mit durchschnittlichen Werten gerechnet werden.
Also bundesweit 22.000 Mitglieder, aufgeteilt in 6 Mitgliedsgruppen, aufgeteilt auf 16 Bundesländer.
Durchschittlich bleiben jetzt rd. 230 Selbstständige pro Bundesland.
Soll das die Legitimation für Kassenverhandlungen sein?
Hmmmmm interessant, es verdienen wirklich nur die Dozenten und die Vermieter der Räume???? Also schickt Ihr eure AN´s nicht zu den Fobi´s des VPT´s???
Punkt 5:
Hmmmm, was bietet der VPT einem AN so für seinen Mitgliedbeitrag an??? Jetzt mal außer einen dicken Fobi-Katalog und vergünstigte Fobi´s??
In übrigen dürfte sich hier wenn man den Mitgliedsbeitrag mit der Fobi-vergünstigung aufrechnet doch herausstellen dass die Fobi ohne Verbandsmitglied zu sein günstiger sein dürfte.
Interessant dürfte sich deine Mitteilung zu deiner Gehaltszusammensetzung gestalten und die Frage was will man mehr??? Vielleicht möchten auch die anderen einen guten Lohn und nicht nur du.
Auch zeigt eine gewisse Erfahrung bei der Gewerkschaftsarbeit dass wenn eine Gewerkschaft gewissen Handlungsbedarf bei einem AG sieht, meistens der oberste Chef keinerlei Kenntnis von den Mißständen in seinem Betrieb hat. Das entbindet den Chef nicht von seiner Schuld aber meistens sind es dann die Untergebenen gewesen. Die entweder diesen Mißstand innerhalb kürzester Zeit zu beseitigen haben oder den Betrieb verlassen dürfen.
Interessant dürften bei euch die Arbeitsverträge sein. Hierin verpflichten sich eure AN´s tatsächlich schriftlich jedes Jahr 15 Fobi-Punkte zu erbringen???? :kissing_closed_eyes:
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Freistein schrieb:
Punkt 4:
Hmmmmm interessant, es verdienen wirklich nur die Dozenten und die Vermieter der Räume???? Also schickt Ihr eure AN´s nicht zu den Fobi´s des VPT´s???
Punkt 5:
Hmmmm, was bietet der VPT einem AN so für seinen Mitgliedbeitrag an??? Jetzt mal außer einen dicken Fobi-Katalog und vergünstigte Fobi´s??
In übrigen dürfte sich hier wenn man den Mitgliedsbeitrag mit der Fobi-vergünstigung aufrechnet doch herausstellen dass die Fobi ohne Verbandsmitglied zu sein günstiger sein dürfte.
Interessant dürfte sich deine Mitteilung zu deiner Gehaltszusammensetzung gestalten und die Frage was will man mehr??? Vielleicht möchten auch die anderen einen guten Lohn und nicht nur du.
Auch zeigt eine gewisse Erfahrung bei der Gewerkschaftsarbeit dass wenn eine Gewerkschaft gewissen Handlungsbedarf bei einem AG sieht, meistens der oberste Chef keinerlei Kenntnis von den Mißständen in seinem Betrieb hat. Das entbindet den Chef nicht von seiner Schuld aber meistens sind es dann die Untergebenen gewesen. Die entweder diesen Mißstand innerhalb kürzester Zeit zu beseitigen haben oder den Betrieb verlassen dürfen.
Interessant dürften bei euch die Arbeitsverträge sein. Hierin verpflichten sich eure AN´s tatsächlich schriftlich jedes Jahr 15 Fobi-Punkte zu erbringen???? :kissing_closed_eyes:
230 selbständige Praxen je Bundesland im Schnitt beim VPT.
Mit erhebliche Schwankungsbreite vermutlich, in Flächenländern und neuen Bundesländern vermute ich deutlich weniger als Anzahl.
Kann es dann aber irgendwer einem derartigen Verband verdenken, wenn der "rational und sparsam" denkt und sich für 60 Miglieder in einem Land mit einem Fortschreiben der Preise um die Veränderungsrate zufriedengibt? :wink:
Alles eine Folge der Zersplitterung der Physio-Interessen auf zuviele Verbände, die auch nicht kooperieren.
Siehe Lokführergewerkschaft und VERDI, die wollen auch keine Kooperation, sondern jeder sein eigenes Süppchen und Machtspielzeug.
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Rolf Jungbluth schrieb:
Und nun mal ketzerisch weitergerechnet:
230 selbständige Praxen je Bundesland im Schnitt beim VPT.
Mit erhebliche Schwankungsbreite vermutlich, in Flächenländern und neuen Bundesländern vermute ich deutlich weniger als Anzahl.
Kann es dann aber irgendwer einem derartigen Verband verdenken, wenn der "rational und sparsam" denkt und sich für 60 Miglieder in einem Land mit einem Fortschreiben der Preise um die Veränderungsrate zufriedengibt? :wink:
Alles eine Folge der Zersplitterung der Physio-Interessen auf zuviele Verbände, die auch nicht kooperieren.
Siehe Lokführergewerkschaft und VERDI, die wollen auch keine Kooperation, sondern jeder sein eigenes Süppchen und Machtspielzeug.
fairer Weise muss man auch einen Blick zu den anderen "Etablierten" werfen.
Der VDB gibt ca. 3.500 Mitglieder an. Allerdings darf hier von Verantwortlichen im Sinne des Vertragsverhältnisses mit dem GKV-System ausgehen. Trotzdem sind es, durchschnittlich pro Bundesland, auch nur 219 Mitglieder einer Minderheitsvertretung.
Der IFK mit bundesweit ca. 6.000 Mitgliedern hat nun wieder fünf Mitgliedskategorien. Da keine ehrlichen Zahlen offengelegt werden, muss man auch wieder die Durchschnittsberechnung bemühen.
Somit bleiben ca. 1.200 freiberuflich tätige Physiotherapeuten als (berechnete) ordentliche Mitglieder. Da der IFK anders organisiert ist, verteilen sich diese Mitglieder auf ca. 50 Regionalausschüsse. das wären 24 ordentliche Mitglieder je Regionalausschuss, sofern alle Ordentlichen überhaupt durch einen solchen vertreten werden. Dies kann in Frage gestellt werden, wenn man sich die geographische Verteilung z.B. im süddeutschen Raum betrachtet.
Den ZVK erspare ich mir.
Den KK schein es so recht zu sein. Denen kann es doch egal sein wer sich als (?privilegierter?) Vertreter eines Berufstandes ausgibt, Hauptsache er ist leicht zu händeln und macht keine großen Probleme.
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mocca schrieb:
hallo,
fairer Weise muss man auch einen Blick zu den anderen "Etablierten" werfen.
Der VDB gibt ca. 3.500 Mitglieder an. Allerdings darf hier von Verantwortlichen im Sinne des Vertragsverhältnisses mit dem GKV-System ausgehen. Trotzdem sind es, durchschnittlich pro Bundesland, auch nur 219 Mitglieder einer Minderheitsvertretung.
Der IFK mit bundesweit ca. 6.000 Mitgliedern hat nun wieder fünf Mitgliedskategorien. Da keine ehrlichen Zahlen offengelegt werden, muss man auch wieder die Durchschnittsberechnung bemühen.
Somit bleiben ca. 1.200 freiberuflich tätige Physiotherapeuten als (berechnete) ordentliche Mitglieder. Da der IFK anders organisiert ist, verteilen sich diese Mitglieder auf ca. 50 Regionalausschüsse. das wären 24 ordentliche Mitglieder je Regionalausschuss, sofern alle Ordentlichen überhaupt durch einen solchen vertreten werden. Dies kann in Frage gestellt werden, wenn man sich die geographische Verteilung z.B. im süddeutschen Raum betrachtet.
Den ZVK erspare ich mir.
Den KK schein es so recht zu sein. Denen kann es doch egal sein wer sich als (?privilegierter?) Vertreter eines Berufstandes ausgibt, Hauptsache er ist leicht zu händeln und macht keine großen Probleme.
Die Vordringlichste Aufgabe der Verbände ist es Fobi´s anzubieten!!!!!!
Die vordringlichste Aufgabe sollte sein, den Berufsstand zu erhalten damit Dein Verband auch in 10 Jahren noch seine Fobi´s verkaufen kann.
Und deine Aussage zeigt wie dein Verband tickt und welche Interessengemeinschaften dein Verband wirklich vertritt:
Großpraxen die der Meinung die Ihre Einnahmen so optimiert haben, dass sie gut über die Runden kommen! Ihnen ist es egal wenn wie es dem Kollegen an der Ecke geht. Ist auch nicht schlimm wenn der Pleite geht. Ein Konkurrent weniger!!! Diesen Kollegen ist es ganz recht Kollegen auszuhungern.
Dadurch das die Verbände jedes Jahr immer schlechtere Vergütungen aushandeln kurbeln sie Ihren eigenen Fobi-Verkauf an. Denn jeder PI der am Existenzminumum ist versucht ein möglichst breites Therpieangebot anzubieten damit er wirklich jeden Pat. mitnehmen kann.Denn jeder Pat. bedeutet Existenz. Somit ist der Fobi-Verrkauf auf jeden Fall gesichert.
Nehmen wir einmal an die PI´s würden bessere Vergütungen bekommen. Das würde bedeuten dass die die Praxen nicht mehr auf jeden Pat. und jede Therpie angewiesen sind und nicht mehr jede Fobi mitnehmen würde.
Die KK bekommen gute medizinische Therpie zu Dumping. Warum soll die KK hier mehr bezahlen.
Also, wessen Interessenvertretung sind die Verbände gleich?????
Die Verbände verkaufen ihre eigenen Leute jedes Jahr. Und nachdem Ihr eure eigene Berfsgruppe verkaut habt erklärt ihr jedes Jahr wie schlimm die Vergütungsverhaldlungen waren und dass die KK nicht mit euch spielen wollen. Nur was Ihr nicht sehen wollt ist, dass die KK euch als Verbände überhaupt nicht mehr ernst nehmen und euch auslachen. Und mal ganz ehrlich welchen Beweis habt ihr für eure Aussage. Da die Verhandlungen nicht öffentlich sind, könnt Ihr doch erzählen was Ihr wollt.
Der Geniestreich mit VDEK einen Vertrag zur Fachlistenführung abzuschließen war einer eurer Geniestreiche.
Ihr habt/oder zahlt immernoch an die VDEK für die Listenführung der Fachlisten.
Wer glaubt denn einem Berufsstand dass die Vergütungen mittlerweile viele Praxen ans Existenzminimum und die angestellten in die Altersarmut treiben wenn dieser Berufsstand freiwillig tausende von Euros an die VDEK zahlt.
Die schauen sich die Homepages der Verbände an und sehen dass Fobi-Zentren der Verbände. Da nicht nur die Errichtung, sondern auch der Unterhalt der Fobi-Zentren und die Löhne der zum Beispiel in euren Akademien Angestellten Geld kosten und Sie sehen eine Menge PHysios die das Geld haben diese Fobi´s zu belegen. Denn diese Fobi´s sind schließlich auch nicht billig.
Somit sehen Sie einen Berufsstand der nach außen hin genug Geld hat und einfach nur auf hohem Niveau jemmert. Somit ist es doch klar, dass euch nur Almosen bei den Verhandlungen geboten wird. Das Angebot der KK ist in meinen Augen eine Frechheit. Áber die KK sind der Meinung sich solche Frechheiten leisten zu können. Denn welche Konseuenz hat denn ein solches Angebot? Keins!!!
So und jetzt mal zu unseren diesjährigen Verhandlungen.
Dass die PT zu Kontrollorganen der Ärzte und damit zur Rezeptkontrolle verdonnert wurden ist nur ein weiterer Beleg dafür welchen Stellenwert der Interessenverband der PT´s einnimmt. Denn man wußte dass es keinerlei Konseuenzen hat wenn hier eine Interessenvertretung nicht eingeladen wird und dass solche Verpflichtungen denn leicht auf die bei diesen Verhandlungen abwesende Berufsgruppe abgeben kann.
Denn es hatte doch keinerlei Konsequenzen, oder??? Man hat in Abwesenheit der PT´s entschieden dass sie die Rezepte zu prüfen haben. Und wenn Sie es nicht tun, bekommen sie die Rezepte abgesetzt. Das ist eine Form der Erpressung. Und was schreibt zum Beispiel der IFK: Tschuldigung wir wurden nicht eingeladen!
Glaubst du dass solche Spielchen mit der KV möglich wären??? Aber mit den PT´s kann man es ja machen, oder? Vertreten von einer Brufsgruppe die Ihre oberste Pflicht und berechtigung In den Fobi´s sieht!!!!
Supi!!!!!!!
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Freistein schrieb:
Das ist eine Aussage, die man sich auf der Znge zergehen lassen sollte. Und genau diese Aussage zeigt mir wie deine Berufsvertretung in die Vergütungsverhandlungen geht.
Die Vordringlichste Aufgabe der Verbände ist es Fobi´s anzubieten!!!!!!
Die vordringlichste Aufgabe sollte sein, den Berufsstand zu erhalten damit Dein Verband auch in 10 Jahren noch seine Fobi´s verkaufen kann.
Und deine Aussage zeigt wie dein Verband tickt und welche Interessengemeinschaften dein Verband wirklich vertritt:
Großpraxen die der Meinung die Ihre Einnahmen so optimiert haben, dass sie gut über die Runden kommen! Ihnen ist es egal wenn wie es dem Kollegen an der Ecke geht. Ist auch nicht schlimm wenn der Pleite geht. Ein Konkurrent weniger!!! Diesen Kollegen ist es ganz recht Kollegen auszuhungern.
Dadurch das die Verbände jedes Jahr immer schlechtere Vergütungen aushandeln kurbeln sie Ihren eigenen Fobi-Verkauf an. Denn jeder PI der am Existenzminumum ist versucht ein möglichst breites Therpieangebot anzubieten damit er wirklich jeden Pat. mitnehmen kann.Denn jeder Pat. bedeutet Existenz. Somit ist der Fobi-Verrkauf auf jeden Fall gesichert.
Nehmen wir einmal an die PI´s würden bessere Vergütungen bekommen. Das würde bedeuten dass die die Praxen nicht mehr auf jeden Pat. und jede Therpie angewiesen sind und nicht mehr jede Fobi mitnehmen würde.
Die KK bekommen gute medizinische Therpie zu Dumping. Warum soll die KK hier mehr bezahlen.
Also, wessen Interessenvertretung sind die Verbände gleich?????
Die Verbände verkaufen ihre eigenen Leute jedes Jahr. Und nachdem Ihr eure eigene Berfsgruppe verkaut habt erklärt ihr jedes Jahr wie schlimm die Vergütungsverhaldlungen waren und dass die KK nicht mit euch spielen wollen. Nur was Ihr nicht sehen wollt ist, dass die KK euch als Verbände überhaupt nicht mehr ernst nehmen und euch auslachen. Und mal ganz ehrlich welchen Beweis habt ihr für eure Aussage. Da die Verhandlungen nicht öffentlich sind, könnt Ihr doch erzählen was Ihr wollt.
Der Geniestreich mit VDEK einen Vertrag zur Fachlistenführung abzuschließen war einer eurer Geniestreiche.
Ihr habt/oder zahlt immernoch an die VDEK für die Listenführung der Fachlisten.
Wer glaubt denn einem Berufsstand dass die Vergütungen mittlerweile viele Praxen ans Existenzminimum und die angestellten in die Altersarmut treiben wenn dieser Berufsstand freiwillig tausende von Euros an die VDEK zahlt.
Die schauen sich die Homepages der Verbände an und sehen dass Fobi-Zentren der Verbände. Da nicht nur die Errichtung, sondern auch der Unterhalt der Fobi-Zentren und die Löhne der zum Beispiel in euren Akademien Angestellten Geld kosten und Sie sehen eine Menge PHysios die das Geld haben diese Fobi´s zu belegen. Denn diese Fobi´s sind schließlich auch nicht billig.
Somit sehen Sie einen Berufsstand der nach außen hin genug Geld hat und einfach nur auf hohem Niveau jemmert. Somit ist es doch klar, dass euch nur Almosen bei den Verhandlungen geboten wird. Das Angebot der KK ist in meinen Augen eine Frechheit. Áber die KK sind der Meinung sich solche Frechheiten leisten zu können. Denn welche Konseuenz hat denn ein solches Angebot? Keins!!!
So und jetzt mal zu unseren diesjährigen Verhandlungen.
Dass die PT zu Kontrollorganen der Ärzte und damit zur Rezeptkontrolle verdonnert wurden ist nur ein weiterer Beleg dafür welchen Stellenwert der Interessenverband der PT´s einnimmt. Denn man wußte dass es keinerlei Konseuenzen hat wenn hier eine Interessenvertretung nicht eingeladen wird und dass solche Verpflichtungen denn leicht auf die bei diesen Verhandlungen abwesende Berufsgruppe abgeben kann.
Denn es hatte doch keinerlei Konsequenzen, oder??? Man hat in Abwesenheit der PT´s entschieden dass sie die Rezepte zu prüfen haben. Und wenn Sie es nicht tun, bekommen sie die Rezepte abgesetzt. Das ist eine Form der Erpressung. Und was schreibt zum Beispiel der IFK: Tschuldigung wir wurden nicht eingeladen!
Glaubst du dass solche Spielchen mit der KV möglich wären??? Aber mit den PT´s kann man es ja machen, oder? Vertreten von einer Brufsgruppe die Ihre oberste Pflicht und berechtigung In den Fobi´s sieht!!!!
Supi!!!!!!!
Wäre ich Mitglied im VPT hätte der VPT spätesten 30 Minuten nachdem ich diesem Beitrag gelesen hätte ein Kündigung meine Mitgliedschaft auf
dem Tisch.
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Freistein schrieb:
Aber ich finde es schön, dass du hier mal so öffentlich zugegeben hast wo dein Verband seine Prioritäten sieht und die Vergütungsverhandlungen als eher zweitrangig wenn nicht gar als lästige Verpflichtung sieht.
Wäre ich Mitglied im VPT hätte der VPT spätesten 30 Minuten nachdem ich diesem Beitrag gelesen hätte ein Kündigung meine Mitgliedschaft auf
dem Tisch.
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alobar schrieb:
da geht es so knallhart zu, dass alle Medien darüber berichten!!! Jawohl, kommt im TV.... ach stopp, das waren ja die Bahnler und Piloten, Chemiker, IGG Metaller... Physio´s?!?
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Eberhard schrieb:
Ich bleibe dabei, es ist die erste Aufgabe jeden Verbandes sich um dei Fortbildung seiner Mitglieder zu kümmern. Erst in zweiter Linie kommen andere Aufgabe. Das ist meine Meinung, ebenfalls ein ganz gewöhnliches Mitglied. . Diese Tatsache / Reihenfolge wird auch von den Mitgliedern immer wieder bestätigt.
Das ist eine Aussage, die man sich auf der Znge zergehen lassen sollte. Und genau diese Aussage zeigt mir wie deine Berufsvertretung in die Vergütungsverhandlungen geht.
Die Vordringlichste Aufgabe der Verbände ist es Fobi´s anzubieten!!!!!!
Die vordringlichste Aufgabe sollte sein, den Berufsstand zu erhalten damit Dein Verband auch in 10 Jahren noch seine Fobi´s verkaufen kann.
Und deine Aussage zeigt wie dein Verband tickt und welche Interessengemeinschaften dein Verband wirklich vertritt:
Großpraxen die der Meinung die Ihre Einnahmen so optimiert haben, dass sie gut über die Runden kommen! Ihnen ist es egal wenn wie es dem Kollegen an der Ecke geht. Ist auch nicht schlimm wenn der Pleite geht. Ein Konkurrent weniger!!! Diesen Kollegen ist es ganz recht Kollegen auszuhungern.
Dadurch das die Verbände jedes Jahr immer schlechtere Vergütungen aushandeln kurbeln sie Ihren eigenen Fobi-Verkauf an. Denn jeder PI der am Existenzminumum ist versucht ein möglichst breites Therpieangebot anzubieten damit er wirklich jeden Pat. mitnehmen kann.Denn jeder Pat. bedeutet Existenz. Somit ist der Fobi-Verrkauf auf jeden Fall gesichert.
Nehmen wir einmal an die PI´s würden bessere Vergütungen bekommen. Das würde bedeuten dass die die Praxen nicht mehr auf jeden Pat. und jede Therpie angewiesen sind und nicht mehr jede Fobi mitnehmen würde.
Die KK bekommen gute medizinische Therpie zu Dumping. Warum soll die KK hier mehr bezahlen.
Also, wessen Interessenvertretung sind die Verbände gleich?????
Die Verbände verkaufen ihre eigenen Leute jedes Jahr. Und nachdem Ihr eure eigene Berfsgruppe verkaut habt erklärt ihr jedes Jahr wie schlimm die Vergütungsverhaldlungen waren und dass die KK nicht mit euch spielen wollen. Nur was Ihr nicht sehen wollt ist, dass die KK euch als Verbände überhaupt nicht mehr ernst nehmen und euch auslachen. Und mal ganz ehrlich welchen Beweis habt ihr für eure Aussage. Da die Verhandlungen nicht öffentlich sind, könnt Ihr doch erzählen was Ihr wollt.
Der Geniestreich mit VDEK einen Vertrag zur Fachlistenführung abzuschließen war einer eurer Geniestreiche.
Ihr habt/oder zahlt immernoch an die VDEK für die Listenführung der Fachlisten.
Wer glaubt denn einem Berufsstand dass die Vergütungen mittlerweile viele Praxen ans Existenzminimum und die angestellten in die Altersarmut treiben wenn dieser Berufsstand freiwillig tausende von Euros an die VDEK zahlt.
Die schauen sich die Homepages der Verbände an und sehen dass Fobi-Zentren der Verbände. Da nicht nur die Errichtung, sondern auch der Unterhalt der Fobi-Zentren und die Löhne der zum Beispiel in euren Akademien Angestellten Geld kosten und Sie sehen eine Menge PHysios die das Geld haben diese Fobi´s zu belegen. Denn diese Fobi´s sind schließlich auch nicht billig.
Somit sehen Sie einen Berufsstand der nach außen hin genug Geld hat und einfach nur auf hohem Niveau jemmert. Somit ist es doch klar, dass euch nur Almosen bei den Verhandlungen geboten wird. Das Angebot der KK ist in meinen Augen eine Frechheit. Áber die KK sind der Meinung sich solche Frechheiten leisten zu können. Denn welche Konseuenz hat denn ein solches Angebot? Keins!!!
So und jetzt mal zu unseren diesjährigen Verhandlungen.
Dass die PT zu Kontrollorganen der Ärzte und damit zur Rezeptkontrolle verdonnert wurden ist nur ein weiterer Beleg dafür welchen Stellenwert der Interessenverband der PT´s einnimmt. Denn man wußte dass es keinerlei Konseuenzen hat wenn hier eine Interessenvertretung nicht eingeladen wird und dass solche Verpflichtungen denn leicht auf die bei diesen Verhandlungen abwesende Berufsgruppe abgeben kann.
Denn es hatte doch keinerlei Konsequenzen, oder??? Man hat in Abwesenheit der PT´s entschieden dass sie die Rezepte zu prüfen haben. Und wenn Sie es nicht tun, bekommen sie die Rezepte abgesetzt. Das ist eine Form der Erpressung. Und was schreibt zum Beispiel der IFK: Tschuldigung wir wurden nicht eingeladen!
Glaubst du dass solche Spielchen mit der KV möglich wären??? Aber mit den PT´s kann man es ja machen, oder? Vertreten von einer Brufsgruppe die Ihre oberste Pflicht und berechtigung In den Fobi´s sieht!!!!
Supi!!!!!!!
hat sich bald mit den Verbänden erledigt...keine neuen Schüler immer weniger Mitglieder :kissing_closed_eyes:
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therapeutin schrieb:
Freistein schrieb am 14.11.14 22:35:
Das ist eine Aussage, die man sich auf der Znge zergehen lassen sollte. Und genau diese Aussage zeigt mir wie deine Berufsvertretung in die Vergütungsverhandlungen geht.
Die Vordringlichste Aufgabe der Verbände ist es Fobi´s anzubieten!!!!!!
Die vordringlichste Aufgabe sollte sein, den Berufsstand zu erhalten damit Dein Verband auch in 10 Jahren noch seine Fobi´s verkaufen kann.
Und deine Aussage zeigt wie dein Verband tickt und welche Interessengemeinschaften dein Verband wirklich vertritt:
Großpraxen die der Meinung die Ihre Einnahmen so optimiert haben, dass sie gut über die Runden kommen! Ihnen ist es egal wenn wie es dem Kollegen an der Ecke geht. Ist auch nicht schlimm wenn der Pleite geht. Ein Konkurrent weniger!!! Diesen Kollegen ist es ganz recht Kollegen auszuhungern.
Dadurch das die Verbände jedes Jahr immer schlechtere Vergütungen aushandeln kurbeln sie Ihren eigenen Fobi-Verkauf an. Denn jeder PI der am Existenzminumum ist versucht ein möglichst breites Therpieangebot anzubieten damit er wirklich jeden Pat. mitnehmen kann.Denn jeder Pat. bedeutet Existenz. Somit ist der Fobi-Verrkauf auf jeden Fall gesichert.
Nehmen wir einmal an die PI´s würden bessere Vergütungen bekommen. Das würde bedeuten dass die die Praxen nicht mehr auf jeden Pat. und jede Therpie angewiesen sind und nicht mehr jede Fobi mitnehmen würde.
Die KK bekommen gute medizinische Therpie zu Dumping. Warum soll die KK hier mehr bezahlen.
Also, wessen Interessenvertretung sind die Verbände gleich?????
Die Verbände verkaufen ihre eigenen Leute jedes Jahr. Und nachdem Ihr eure eigene Berfsgruppe verkaut habt erklärt ihr jedes Jahr wie schlimm die Vergütungsverhaldlungen waren und dass die KK nicht mit euch spielen wollen. Nur was Ihr nicht sehen wollt ist, dass die KK euch als Verbände überhaupt nicht mehr ernst nehmen und euch auslachen. Und mal ganz ehrlich welchen Beweis habt ihr für eure Aussage. Da die Verhandlungen nicht öffentlich sind, könnt Ihr doch erzählen was Ihr wollt.
Der Geniestreich mit VDEK einen Vertrag zur Fachlistenführung abzuschließen war einer eurer Geniestreiche.
Ihr habt/oder zahlt immernoch an die VDEK für die Listenführung der Fachlisten.
Wer glaubt denn einem Berufsstand dass die Vergütungen mittlerweile viele Praxen ans Existenzminimum und die angestellten in die Altersarmut treiben wenn dieser Berufsstand freiwillig tausende von Euros an die VDEK zahlt.
Die schauen sich die Homepages der Verbände an und sehen dass Fobi-Zentren der Verbände. Da nicht nur die Errichtung, sondern auch der Unterhalt der Fobi-Zentren und die Löhne der zum Beispiel in euren Akademien Angestellten Geld kosten und Sie sehen eine Menge PHysios die das Geld haben diese Fobi´s zu belegen. Denn diese Fobi´s sind schließlich auch nicht billig.
Somit sehen Sie einen Berufsstand der nach außen hin genug Geld hat und einfach nur auf hohem Niveau jemmert. Somit ist es doch klar, dass euch nur Almosen bei den Verhandlungen geboten wird. Das Angebot der KK ist in meinen Augen eine Frechheit. Áber die KK sind der Meinung sich solche Frechheiten leisten zu können. Denn welche Konseuenz hat denn ein solches Angebot? Keins!!!
So und jetzt mal zu unseren diesjährigen Verhandlungen.
Dass die PT zu Kontrollorganen der Ärzte und damit zur Rezeptkontrolle verdonnert wurden ist nur ein weiterer Beleg dafür welchen Stellenwert der Interessenverband der PT´s einnimmt. Denn man wußte dass es keinerlei Konseuenzen hat wenn hier eine Interessenvertretung nicht eingeladen wird und dass solche Verpflichtungen denn leicht auf die bei diesen Verhandlungen abwesende Berufsgruppe abgeben kann.
Denn es hatte doch keinerlei Konsequenzen, oder??? Man hat in Abwesenheit der PT´s entschieden dass sie die Rezepte zu prüfen haben. Und wenn Sie es nicht tun, bekommen sie die Rezepte abgesetzt. Das ist eine Form der Erpressung. Und was schreibt zum Beispiel der IFK: Tschuldigung wir wurden nicht eingeladen!
Glaubst du dass solche Spielchen mit der KV möglich wären??? Aber mit den PT´s kann man es ja machen, oder? Vertreten von einer Brufsgruppe die Ihre oberste Pflicht und berechtigung In den Fobi´s sieht!!!!
Supi!!!!!!!
hat sich bald mit den Verbänden erledigt...keine neuen Schüler immer weniger Mitglieder :kissing_closed_eyes:
Ich bleibe dabei, es ist die erste Aufgabe jeden Verbandes sich um dei Fortbildung seiner Mitglieder zu kümmern. Erst in zweiter Linie kommen andere Aufgabe. Das ist meine Meinung, ebenfalls ein ganz gewöhnliches Mitglied. . Diese Tatsache / Reihenfolge wird auch von den Mitgliedern immer wieder bestätigt.
können sie ja auch,aber es darf nicht zur Pflicht gemacht werden :kissing_closed_eyes:
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therapeutin schrieb:
Eberhard schrieb am 15.11.14 08:24:
Ich bleibe dabei, es ist die erste Aufgabe jeden Verbandes sich um dei Fortbildung seiner Mitglieder zu kümmern. Erst in zweiter Linie kommen andere Aufgabe. Das ist meine Meinung, ebenfalls ein ganz gewöhnliches Mitglied. . Diese Tatsache / Reihenfolge wird auch von den Mitgliedern immer wieder bestätigt.
können sie ja auch,aber es darf nicht zur Pflicht gemacht werden :kissing_closed_eyes:
Ich bleibe dabei, es ist die erste Aufgabe jeden Verbandes sich um dei Fortbildung seiner Mitglieder zu kümmern. Erst in zweiter Linie kommen andere Aufgabe. Das ist meine Meinung, ebenfalls ein ganz gewöhnliches Mitglied. . Diese Tatsache / Reihenfolge wird auch von den Mitgliedern immer wieder bestätigt.
Das wäre auch für mich ein Grund zur Kündigung. Die Hauptaufgabe muss die Information und Interessenvertretung der Mitglieder sein, dazu gehören auch primär die Vertragsverhandlungen. Das Angebot von übermäßiger und zum Teil fragwürdiger Fortbildungen was man da so liest, von allen Verbänden, ist schon fragwürdig.
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Tempelritter schrieb:
Eberhard schrieb am 15.11.14 08:24:
Ich bleibe dabei, es ist die erste Aufgabe jeden Verbandes sich um dei Fortbildung seiner Mitglieder zu kümmern. Erst in zweiter Linie kommen andere Aufgabe. Das ist meine Meinung, ebenfalls ein ganz gewöhnliches Mitglied. . Diese Tatsache / Reihenfolge wird auch von den Mitgliedern immer wieder bestätigt.
Das wäre auch für mich ein Grund zur Kündigung. Die Hauptaufgabe muss die Information und Interessenvertretung der Mitglieder sein, dazu gehören auch primär die Vertragsverhandlungen. Das Angebot von übermäßiger und zum Teil fragwürdiger Fortbildungen was man da so liest, von allen Verbänden, ist schon fragwürdig.
Da liegst du aber ziemlich falsch.
Die Verbände haben eine Satzung, in der deren Ziele bzw. Zwecke festgelegt (manifestiert) sind.
Mir ist aus keiner der Satzungen bekannt, das dort als primäres Ziel die kommerzielle Ausbeutung der Therapeuten in Form von Fortbildungsverpflichtungen festgeschrieben ist.
Darüber hinaus sind die Fortbildungen der Verbände für die Therapeuten genauso kostspielig, teilweise noch teurer als die der freien Anbieter. Meistens nur an bestimmten Lokalitäten verfügbar, was zusätzliche Kosten für die Fortbildungswilligen bedeutet.
Die freien Anbieter müssen ihre Infrastruktur, ihre Administration, ihre Honorare und ihren Gewinn aus den Fortbildungsgebühren erwirtschaften. Die Verbände haben sich allein aufgrund der Mitgliedsbeiträge und teilweise Förderungen ihre Infrastruktur geschaffen - quasi kostenlos. Und sie nutzen die verbandseigen Administration.
Frag dich doch mal, warum die meisten Verbände eigenständige Unternehmungen für die Fortbildungen (und auch QM) gegründet haben, die nicht an den Verbandszweck/das Verbandsziel gebunden sind:
+ ZVK - Physio-Akademie gGmbH gemeinnützig hin oder her, die machen Gewinne!
+ IFK - kann ich aktuell nichts sagen, müsste ich recherchieren.
Nur soviel, dass der IFK ein eindeutig Gewinnorientierter Verband ist, sonst wäre der Bau des Gesundheitscampus und die Vermietung an all die „verpartnerten“ Unternehmungen nicht möglich. Der IFK ist das undurchsichtigste Verbandskonstrukt überhaupt, mit all seinen Verbindungen und Verquickungen zu anderen kommerziellen Unternehmungen.
+ VPT - VPT-Akademie – Fort- und Weiterbildungs GmbH
+ VDB - hat keine eigene Sparte und macht es meines Wissen nur mit externen, kommerziellen Anbietern
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JHE schrieb:
@Eberhardt
Da liegst du aber ziemlich falsch.
Die Verbände haben eine Satzung, in der deren Ziele bzw. Zwecke festgelegt (manifestiert) sind.
Mir ist aus keiner der Satzungen bekannt, das dort als primäres Ziel die kommerzielle Ausbeutung der Therapeuten in Form von Fortbildungsverpflichtungen festgeschrieben ist.
Darüber hinaus sind die Fortbildungen der Verbände für die Therapeuten genauso kostspielig, teilweise noch teurer als die der freien Anbieter. Meistens nur an bestimmten Lokalitäten verfügbar, was zusätzliche Kosten für die Fortbildungswilligen bedeutet.
Die freien Anbieter müssen ihre Infrastruktur, ihre Administration, ihre Honorare und ihren Gewinn aus den Fortbildungsgebühren erwirtschaften. Die Verbände haben sich allein aufgrund der Mitgliedsbeiträge und teilweise Förderungen ihre Infrastruktur geschaffen - quasi kostenlos. Und sie nutzen die verbandseigen Administration.
Frag dich doch mal, warum die meisten Verbände eigenständige Unternehmungen für die Fortbildungen (und auch QM) gegründet haben, die nicht an den Verbandszweck/das Verbandsziel gebunden sind:
+ ZVK - Physio-Akademie gGmbH gemeinnützig hin oder her, die machen Gewinne!
+ IFK - kann ich aktuell nichts sagen, müsste ich recherchieren.
Nur soviel, dass der IFK ein eindeutig Gewinnorientierter Verband ist, sonst wäre der Bau des Gesundheitscampus und die Vermietung an all die „verpartnerten“ Unternehmungen nicht möglich. Der IFK ist das undurchsichtigste Verbandskonstrukt überhaupt, mit all seinen Verbindungen und Verquickungen zu anderen kommerziellen Unternehmungen.
+ VPT - VPT-Akademie – Fort- und Weiterbildungs GmbH
+ VDB - hat keine eigene Sparte und macht es meines Wissen nur mit externen, kommerziellen Anbietern
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Eberhard schrieb:
Ich verstehe auch nicht, dass es Nichtmitglieder zu irgend einem Austritt nötigt, wenn ich als gewöhnliches Verbandsmitglied hier meine Meinung äußere. Übrigens ist die Arbeit der Vertragsverhandlungen auch sehr wichtig.
Ich bleibe dabei, es ist die erste Aufgabe jeden Verbandes sich um dei Fortbildung seiner Mitglieder zu kümmern. Erst in zweiter Linie kommen andere Aufgabe. Das ist meine Meinung, ebenfalls ein ganz gewöhnliches Mitglied. . Diese Tatsache / Reihenfolge wird auch von den Mitgliedern immer wieder bestätigt.
Das ist meine Meinung als gewöhnliches Mitglied. Und diese Tatsache/Reihenfolge wird auch von den Mitgliedern immerwieder bestätigt.
Wer bitte sind die Mitglieder die das immerwieder bestätigen???
PT´s wie unser unser stefan 302 oder der normale PT?
Du bist der Überzeugung dass dein Verband damit Recht hat die Fobi als oberste Pflicht ansieht. Du erfährst von Mitgliedern dass sie es genauso so sehen. Warum erklärst du mir nicht einmal welchen Vorteil ein Verband damit sieht die Fobi´s an erster Stelle seiner Prioritätenliste zu setzten.
Und zwar welchen Vorteil hat ein ganz normaler Physio wenn er Fobi´s macht?? Er investiert Zeit und Geld! Mit dieser Fobi erhält dieser Physio meistens ein Gehalt das weder Zeitaufwand noch das Geld das von Ihm investiert wurde aufwiegt. Noch der Qualität seiner Arbeit die er jetzt leisten kann entspricht. Und das weil die meisten AG´s nicht besser zahlen können.
Erkläre mir welchen Vorteil gibt es für einen AG einen gutqualifizierten AN einzustellen. Hier solltest du die betriebswirtschaftliche Seite nicht vergessen, denn die ewige Dankbarkeit eines Pat dem geholfen wurde macht nicht satt und damit kann mal keine Betriebskosten zahlen.
Warum sollte ein PI seinen AN zu einer MLD-Fobi oder einer anderen Mindervergüteten Fobi schicken? Warum sollte ein PI Therpien in seiner Praxis anbieten die zwar qualitativ besser sind aber für die er weniger Vergütung erhält? Unsere lieben KK erklären immer so gerne das Gebot der Wirtschaftlichkeit. Wie wäre es wenn du mir in diesem Fall mal das Wirtschaftlichkeitsgebot MLD in der Physiotherapie für PI´s erklären würdest.
Auch dich möchte ich gerne nach der Logik bei den Vergütungen MLD 30, MLD 45, und MLD 60 fragen. Welche Logik steckt hinter dieser Vergütung? Bonussystem für die KK?? Denn die Anzahl der Tumorerkrankungen steigt, somit steigt auch die Nachfrage nach der MLD. Also wo siehst du die Vorteile der jetztigen Vergütung nach der für eine MLD60 weniger bezahlt wird als für eine MLD 45. Warum sollten die PHysio´s dieser steigenden Nachfrage nachkommen und ein MLD-Zertifikat machen wenn sie hier weniger Vergütet bekommen als für KG oder KMT?
Beachte hier bitte das Wirtschaftlichkeitsgebot. Ein Lieblingswort unserer KK und das alle PI´s sich einfach mal zu Herzen nehmen sollten und Ihren Verbänden einfach mal ein bisschen öfter um die Ohren hauen sollten. Und auch hier sollte einmal dein Verband einmal über das Wirtschaftlichkeitsprinzip nachdenken. Denn dieser ganze Fobi-Terror mag zwar jetzt ganz wirtschaftlich sein. Aber wem möchte dein Verband in 10, 15 oder 20 Jahren seine hochqualifizierten Fortbildungen verkaufen. Hier zeigt sich dass dein Verband nicht gerade über die Eigenschaft des langfristigen Denkens verfügt.
Für jemand der so hinter den Zielen seines Verbandes steht sollte die beantwortung dieser Fragen ein Klacks sein. Sollte hier keine Antwort erfolgen muß ich leider davon ausgehen, dass du als engagiertes Mitglied deines Verbandes die Ziele und damit die oberste Priorität deines Verbandes nicht erklären kannst.
Übrigens, ich bin kein Physio. Ich sehe und lese jeden Tag von einer hochqualifizierten Berufgruppe die jeden Tag in den Praxen eine gute Arbeit am Patienten abliefern. Zu Vergütungen und Gehältern die werder der Qualifikation noch der geleisteten Arbeit gerecht werden. Und ich sehe eine Berufsgruppe von denen viele für die Arbeit die sie tun in der Altersarmut landen. In unserer Stadt schon seit längerer Zeit Flaschensammler. Wahrscheinlich sieht die Zukunft vieler Physio´s in der Altersarmut so aus sich mit den anderen Flaschensammlern um die Flaschen zu raufen.
So etwas macht mich traurig. Wie lebst du mit einer solchen Erkenntnis? Die Vorstände deine Verbandes leben mit Sicherheit sehr gut, denn die haben Ihre Schäfchen mit Sicherheit schon im Trockenen.
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Freistein schrieb:
Eberhard schrieb am 15.11.14 08:24:
Ich bleibe dabei, es ist die erste Aufgabe jeden Verbandes sich um dei Fortbildung seiner Mitglieder zu kümmern. Erst in zweiter Linie kommen andere Aufgabe. Das ist meine Meinung, ebenfalls ein ganz gewöhnliches Mitglied. . Diese Tatsache / Reihenfolge wird auch von den Mitgliedern immer wieder bestätigt.
Das ist meine Meinung als gewöhnliches Mitglied. Und diese Tatsache/Reihenfolge wird auch von den Mitgliedern immerwieder bestätigt.
Wer bitte sind die Mitglieder die das immerwieder bestätigen???
PT´s wie unser unser stefan 302 oder der normale PT?
Du bist der Überzeugung dass dein Verband damit Recht hat die Fobi als oberste Pflicht ansieht. Du erfährst von Mitgliedern dass sie es genauso so sehen. Warum erklärst du mir nicht einmal welchen Vorteil ein Verband damit sieht die Fobi´s an erster Stelle seiner Prioritätenliste zu setzten.
Und zwar welchen Vorteil hat ein ganz normaler Physio wenn er Fobi´s macht?? Er investiert Zeit und Geld! Mit dieser Fobi erhält dieser Physio meistens ein Gehalt das weder Zeitaufwand noch das Geld das von Ihm investiert wurde aufwiegt. Noch der Qualität seiner Arbeit die er jetzt leisten kann entspricht. Und das weil die meisten AG´s nicht besser zahlen können.
Erkläre mir welchen Vorteil gibt es für einen AG einen gutqualifizierten AN einzustellen. Hier solltest du die betriebswirtschaftliche Seite nicht vergessen, denn die ewige Dankbarkeit eines Pat dem geholfen wurde macht nicht satt und damit kann mal keine Betriebskosten zahlen.
Warum sollte ein PI seinen AN zu einer MLD-Fobi oder einer anderen Mindervergüteten Fobi schicken? Warum sollte ein PI Therpien in seiner Praxis anbieten die zwar qualitativ besser sind aber für die er weniger Vergütung erhält? Unsere lieben KK erklären immer so gerne das Gebot der Wirtschaftlichkeit. Wie wäre es wenn du mir in diesem Fall mal das Wirtschaftlichkeitsgebot MLD in der Physiotherapie für PI´s erklären würdest.
Auch dich möchte ich gerne nach der Logik bei den Vergütungen MLD 30, MLD 45, und MLD 60 fragen. Welche Logik steckt hinter dieser Vergütung? Bonussystem für die KK?? Denn die Anzahl der Tumorerkrankungen steigt, somit steigt auch die Nachfrage nach der MLD. Also wo siehst du die Vorteile der jetztigen Vergütung nach der für eine MLD60 weniger bezahlt wird als für eine MLD 45. Warum sollten die PHysio´s dieser steigenden Nachfrage nachkommen und ein MLD-Zertifikat machen wenn sie hier weniger Vergütet bekommen als für KG oder KMT?
Beachte hier bitte das Wirtschaftlichkeitsgebot. Ein Lieblingswort unserer KK und das alle PI´s sich einfach mal zu Herzen nehmen sollten und Ihren Verbänden einfach mal ein bisschen öfter um die Ohren hauen sollten. Und auch hier sollte einmal dein Verband einmal über das Wirtschaftlichkeitsprinzip nachdenken. Denn dieser ganze Fobi-Terror mag zwar jetzt ganz wirtschaftlich sein. Aber wem möchte dein Verband in 10, 15 oder 20 Jahren seine hochqualifizierten Fortbildungen verkaufen. Hier zeigt sich dass dein Verband nicht gerade über die Eigenschaft des langfristigen Denkens verfügt.
Für jemand der so hinter den Zielen seines Verbandes steht sollte die beantwortung dieser Fragen ein Klacks sein. Sollte hier keine Antwort erfolgen muß ich leider davon ausgehen, dass du als engagiertes Mitglied deines Verbandes die Ziele und damit die oberste Priorität deines Verbandes nicht erklären kannst.
Übrigens, ich bin kein Physio. Ich sehe und lese jeden Tag von einer hochqualifizierten Berufgruppe die jeden Tag in den Praxen eine gute Arbeit am Patienten abliefern. Zu Vergütungen und Gehältern die werder der Qualifikation noch der geleisteten Arbeit gerecht werden. Und ich sehe eine Berufsgruppe von denen viele für die Arbeit die sie tun in der Altersarmut landen. In unserer Stadt schon seit längerer Zeit Flaschensammler. Wahrscheinlich sieht die Zukunft vieler Physio´s in der Altersarmut so aus sich mit den anderen Flaschensammlern um die Flaschen zu raufen.
So etwas macht mich traurig. Wie lebst du mit einer solchen Erkenntnis? Die Vorstände deine Verbandes leben mit Sicherheit sehr gut, denn die haben Ihre Schäfchen mit Sicherheit schon im Trockenen.
Als PI sollte man ordentlich von seiner Arbeit leben können und seine AN gerecht und angemessen bezahlen können und das ist leider meist nicht der Fall.
Alle erkennen das es wichtigere Themen für einen Verband gibt als Fortbildungen nur nicht die Funktionäre.
Verhandlungen sind wichtig aber auch der Erfolg und davon war bei unseren Verbänden in den letzten Jahren nichts zu erkennen.
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Fuzziguzzi schrieb:
Nun Eberhard ich denke nicht das die erste Aufgabe eines Verbandes ist sich um die Fortbildung seiner Mitglieder zu kümmern, vielmehr sollte sich ein Verband um das Wohl seiner Mitglieder kümmern und da gehört auch das finanzielle Wohl dazu.
Als PI sollte man ordentlich von seiner Arbeit leben können und seine AN gerecht und angemessen bezahlen können und das ist leider meist nicht der Fall.
Alle erkennen das es wichtigere Themen für einen Verband gibt als Fortbildungen nur nicht die Funktionäre.
Verhandlungen sind wichtig aber auch der Erfolg und davon war bei unseren Verbänden in den letzten Jahren nichts zu erkennen.
Ich verstehe auch nicht, dass es Nichtmitglieder zu irgend einem Austritt nötigt, wenn ich als gewöhnliches Verbandsmitglied hier meine Meinung äußere. Übrigens ist die Arbeit der Vertragsverhandlungen auch sehr wichtig.
Eberhard,
ich bin nicht als virtuelles Mitglied aus dem VPT ausgetreten weil du als gewöhliches Verbandsmitglied deine Meinung geäußert hast. Wir leben in einer Demokratie und ich finde freie Meinúngsäußerung sehr wichtig. Ich als virtuelles Mitglied wäre nicht wegen deiner freien Meinungsäußerung aus dem Verband ausgetreten sondern weil dein Verband wirklich den Fortbildungssektor als oberste Priorität sieht und Vergütung, Informationspflicht und die Verantwortung Ihren Mitgliedern gegenüber höchstens Zweitranig ist. Ich wäre aus dem VPT ausgetreten weil die Pöstchen in den oberen Positionen von Inhabern von Großpraxen besetzt werden. Denn nur die Inhaber von Großpraxen haben die Zeit und die Möglichkeit in diese Positionen zu kommen. Der kleine PI kämpft jeden Tag ums Überleben und darum seiner Verantwortung seiner AN´s zutragen. Was in erster Linie heißt die Löhne und die Betriebskosten zu erwirtschaften und somit nicht die Zeit. Diese Inhaber von Großpraxen in Ihren Positionen sind die die nach besseren Qualifikationen schreien. Sie erwirtschaften genug als sind die Vergütungen für die Therapien somit zweitrangig. Bessere Vergütungen auf die aber die kleinen Praxen angewiesen sind. Bei normalen PT´s sieht es oft so aus, dass sie die Fobi´s von Ihren mageren Gehältern zahlen und Ihre Freiszeit opfern müssen. Die gerne vielleicht mal in den Urlaub fahren würden, denen Zuhause Geräte kaputt gehen und ersetzt werden müssen oder einfach Kinder haben: Und heute kosten Kinder richtig Geld. Was glaubst du warum machen diese diese Physio´s iohre Fobi´s? Weil sie es so toll finden oder weil sie hoffen mehr Gehalt zu bekommen? Gehälter die kleine Praxen dank der tollen Mindervergütungen oft nicht zahlen können. Das ist den Vertretern in den obersten Reihen ganz egal, denn sie sehen nur Ihre Bedürfnisse. Also sehe ich dass hier nur einige Wenige für Ihre Bedürfnisse kämpfen und alles was sie nicht betrifft zweiranig ist.
Und diese Pöstcheninhaber setzten nur Ihre Bedürfnisse um, egal ob die Kollegen das heißt auch Verbandskollegen oder die AN´s (die dein Verband zufällig aus vertritt) auf der Strecke bleiben. Denn auch den Großpraxen sind nur Ihre AN´s wichtig. Ob die anderen AN´s dabei auf der Strecke bleiben oder nicht ist egal. Hauptsache man erreicht die Qualifikation der eigenen. Und wenn dann so einem Verbandsfunktionär langweilig ist, taucht er dann hier im Forum auf und erzählt wie toll er doch ist und wie gut es Ihm geht. Und dass alle anderen sowieso nichts auf dem Kasten haben und dass die Kleinpraxen ihre MA´s nicht gut bezahlen. Ist für mich übrigen weder ein gutes Sozialverhalten noch entspricht so ein Verhalten der einer Interessengemeinschaft.
Ich halte mich für einen Menschen der Dinge kritisch prüft und hinterfragt. Ich halte mich für einen sozialen Menschen der auch für Kollegen kämpfen würde dem es schlechter geht oder für Belange aus denen ich nicht unbedingt direkt Gewinn ziehe. Unsere Praxis möchte Ihre AN´s für Ihre Bereitschaft sich weiter zu Qualifizieren gut bezahlen (soziales Verhalten), damit diese gut gelaunt zur Arbeit kommen und jeden Tag gern und gutgelaunt Ihr bestes geben. Denn was bringt ein hochqualifizierter Mitarbeiter der jedes Mal Brech-reiz bekommt wenn er seinen Lohnstreifen anschaut? Setzt der das was er in seiner Fobi gelernt hat um oder gibt der lieber sein Hirn an der Gadrobe ab und macht statt dessen KMT Glaubst du PI´s die 10 €/stunde oder weniger bekommen sind Motiviert perfekte Therapie zu erbringen wenn sie Pat. behandeln die Mal eben 5 Mal/Jahr oder 2 Monate Urlaub in Rio mit Rundreise machen? Was empfindest empfindet eine PT wenn zu ihm ein Pat. kommt, der jammert dass er mit seinen 1400 € Krankengeld nicht auskommt (Übrigens bei der DB angestellt und dort im Speisewagen arbeitet), wenn er nicht weiß wie es seine nächste Fobi finanzieren soll. Wenn er weiß dass er sich nicht einmal seinen nächsten Jahresurlaub finanzieren kann oder sein Kind auf Klassenfahrt gehen möchte,
Glaubst du dass ich deinen Verband (oberste Priorität: Qualifikation der PT´s) meine Interessen vertritt??? Glaubst du dass dein Verband mit mir
als Mitglied glücklich wäre???
Und jetzt gebe ich zu dass ich kein besonders netter Mensch war. Ich stehe zu allen Aussagen die hier im Forum tätige und dass ich drei Verbände nicht besonders mag. Ich habe bei der Arbeit in der Gewerkschaft eins gelernt. Schau dir deinen Gegner gut an, informiere dich über Ihn. Breite dich sehr gut vor und versuche versuche auch dich auch in die Position zu bringen zu Wort zu kommen. Vorallem unterschätze nie deinen Verhandlungsgegner und kenne dessen Schwäche. Überlege dir vor der Verhandlung welche Trümpfe dein Verhandlungsgegner in der Hand haben könnte. Vorallen schieß einem zweiten Verhandler der mit deinem Verhandlungsgegner gleichzeitig verhandelt nicht ins Knie. Denn er könnte seine Position und damit auch deine bessern. Und vorallem bereite dich auf alle eventualitäten vor.
Ich habe dich unvorbereitet auf deine Aussage hin dass oberste Priorität die Qualifikation ist angegriffen. Da du dich auf die Disskusion eingelassen hast habe ich dich nicht mehr heraus gelassen. Ich habe dich festgenagelt und hätte wahrscheinlich irgendwann die Zugeständnisse die von dir haben möchte bekommen.
Und genau das passiert jedes Jahr bei den Verhandlungen. Die KK. ziehen den Verbänden jedes Jahr das Fell über die Ohren und wie funktioniert das?? Die Uneinigkeit der Verbände untereinander, die Eitelkeiten der Verhandler nicht mit den anderen Verbänden zusammenarbeiten zu müssen,
die Abhängigkeiten (Mauscheleien bestimmter Verbände mit den KK) schwächen die Verhandlungsstärke gegenüber den KK.
Und es reicht wirklich nur einen Verband zum einknicken zu bringen, schon bricht das Kartenhaus bei den restlichen Verbänden zusammen.
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Freistein schrieb:
Eberhard schrieb am 15.11.14 16:41:
Ich verstehe auch nicht, dass es Nichtmitglieder zu irgend einem Austritt nötigt, wenn ich als gewöhnliches Verbandsmitglied hier meine Meinung äußere. Übrigens ist die Arbeit der Vertragsverhandlungen auch sehr wichtig.
Eberhard,
ich bin nicht als virtuelles Mitglied aus dem VPT ausgetreten weil du als gewöhliches Verbandsmitglied deine Meinung geäußert hast. Wir leben in einer Demokratie und ich finde freie Meinúngsäußerung sehr wichtig. Ich als virtuelles Mitglied wäre nicht wegen deiner freien Meinungsäußerung aus dem Verband ausgetreten sondern weil dein Verband wirklich den Fortbildungssektor als oberste Priorität sieht und Vergütung, Informationspflicht und die Verantwortung Ihren Mitgliedern gegenüber höchstens Zweitranig ist. Ich wäre aus dem VPT ausgetreten weil die Pöstchen in den oberen Positionen von Inhabern von Großpraxen besetzt werden. Denn nur die Inhaber von Großpraxen haben die Zeit und die Möglichkeit in diese Positionen zu kommen. Der kleine PI kämpft jeden Tag ums Überleben und darum seiner Verantwortung seiner AN´s zutragen. Was in erster Linie heißt die Löhne und die Betriebskosten zu erwirtschaften und somit nicht die Zeit. Diese Inhaber von Großpraxen in Ihren Positionen sind die die nach besseren Qualifikationen schreien. Sie erwirtschaften genug als sind die Vergütungen für die Therapien somit zweitrangig. Bessere Vergütungen auf die aber die kleinen Praxen angewiesen sind. Bei normalen PT´s sieht es oft so aus, dass sie die Fobi´s von Ihren mageren Gehältern zahlen und Ihre Freiszeit opfern müssen. Die gerne vielleicht mal in den Urlaub fahren würden, denen Zuhause Geräte kaputt gehen und ersetzt werden müssen oder einfach Kinder haben: Und heute kosten Kinder richtig Geld. Was glaubst du warum machen diese diese Physio´s iohre Fobi´s? Weil sie es so toll finden oder weil sie hoffen mehr Gehalt zu bekommen? Gehälter die kleine Praxen dank der tollen Mindervergütungen oft nicht zahlen können. Das ist den Vertretern in den obersten Reihen ganz egal, denn sie sehen nur Ihre Bedürfnisse. Also sehe ich dass hier nur einige Wenige für Ihre Bedürfnisse kämpfen und alles was sie nicht betrifft zweiranig ist.
Und diese Pöstcheninhaber setzten nur Ihre Bedürfnisse um, egal ob die Kollegen das heißt auch Verbandskollegen oder die AN´s (die dein Verband zufällig aus vertritt) auf der Strecke bleiben. Denn auch den Großpraxen sind nur Ihre AN´s wichtig. Ob die anderen AN´s dabei auf der Strecke bleiben oder nicht ist egal. Hauptsache man erreicht die Qualifikation der eigenen. Und wenn dann so einem Verbandsfunktionär langweilig ist, taucht er dann hier im Forum auf und erzählt wie toll er doch ist und wie gut es Ihm geht. Und dass alle anderen sowieso nichts auf dem Kasten haben und dass die Kleinpraxen ihre MA´s nicht gut bezahlen. Ist für mich übrigen weder ein gutes Sozialverhalten noch entspricht so ein Verhalten der einer Interessengemeinschaft.
Ich halte mich für einen Menschen der Dinge kritisch prüft und hinterfragt. Ich halte mich für einen sozialen Menschen der auch für Kollegen kämpfen würde dem es schlechter geht oder für Belange aus denen ich nicht unbedingt direkt Gewinn ziehe. Unsere Praxis möchte Ihre AN´s für Ihre Bereitschaft sich weiter zu Qualifizieren gut bezahlen (soziales Verhalten), damit diese gut gelaunt zur Arbeit kommen und jeden Tag gern und gutgelaunt Ihr bestes geben. Denn was bringt ein hochqualifizierter Mitarbeiter der jedes Mal Brech-reiz bekommt wenn er seinen Lohnstreifen anschaut? Setzt der das was er in seiner Fobi gelernt hat um oder gibt der lieber sein Hirn an der Gadrobe ab und macht statt dessen KMT Glaubst du PI´s die 10 €/stunde oder weniger bekommen sind Motiviert perfekte Therapie zu erbringen wenn sie Pat. behandeln die Mal eben 5 Mal/Jahr oder 2 Monate Urlaub in Rio mit Rundreise machen? Was empfindest empfindet eine PT wenn zu ihm ein Pat. kommt, der jammert dass er mit seinen 1400 € Krankengeld nicht auskommt (Übrigens bei der DB angestellt und dort im Speisewagen arbeitet), wenn er nicht weiß wie es seine nächste Fobi finanzieren soll. Wenn er weiß dass er sich nicht einmal seinen nächsten Jahresurlaub finanzieren kann oder sein Kind auf Klassenfahrt gehen möchte,
Glaubst du dass ich deinen Verband (oberste Priorität: Qualifikation der PT´s) meine Interessen vertritt??? Glaubst du dass dein Verband mit mir
als Mitglied glücklich wäre???
Und jetzt gebe ich zu dass ich kein besonders netter Mensch war. Ich stehe zu allen Aussagen die hier im Forum tätige und dass ich drei Verbände nicht besonders mag. Ich habe bei der Arbeit in der Gewerkschaft eins gelernt. Schau dir deinen Gegner gut an, informiere dich über Ihn. Breite dich sehr gut vor und versuche versuche auch dich auch in die Position zu bringen zu Wort zu kommen. Vorallem unterschätze nie deinen Verhandlungsgegner und kenne dessen Schwäche. Überlege dir vor der Verhandlung welche Trümpfe dein Verhandlungsgegner in der Hand haben könnte. Vorallen schieß einem zweiten Verhandler der mit deinem Verhandlungsgegner gleichzeitig verhandelt nicht ins Knie. Denn er könnte seine Position und damit auch deine bessern. Und vorallem bereite dich auf alle eventualitäten vor.
Ich habe dich unvorbereitet auf deine Aussage hin dass oberste Priorität die Qualifikation ist angegriffen. Da du dich auf die Disskusion eingelassen hast habe ich dich nicht mehr heraus gelassen. Ich habe dich festgenagelt und hätte wahrscheinlich irgendwann die Zugeständnisse die von dir haben möchte bekommen.
Und genau das passiert jedes Jahr bei den Verhandlungen. Die KK. ziehen den Verbänden jedes Jahr das Fell über die Ohren und wie funktioniert das?? Die Uneinigkeit der Verbände untereinander, die Eitelkeiten der Verhandler nicht mit den anderen Verbänden zusammenarbeiten zu müssen,
die Abhängigkeiten (Mauscheleien bestimmter Verbände mit den KK) schwächen die Verhandlungsstärke gegenüber den KK.
Und es reicht wirklich nur einen Verband zum einknicken zu bringen, schon bricht das Kartenhaus bei den restlichen Verbänden zusammen.
Sollte es mal einen neuen Verband geben, der wirklich die Interessen der PTS vertritt, Freistein müßte dazugehören!
Meinen Respekt und meinen Dank für diese Worte!
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JHE schrieb:
Meinen Glückwunsch zu soviel Ehrlichkeit und Offenheit.
Sollte es mal einen neuen Verband geben, der wirklich die Interessen der PTS vertritt, Freistein müßte dazugehören!
Meinen Respekt und meinen Dank für diese Worte!
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Alfred Kramer schrieb:
Da spricht mir doch jemand aber soo aus der Seele!!!! :clap: :clap: :clap:
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Eberhard schrieb:
Lieber Fuzziguzzi, vielleicht hast du hin und wieder Gelegenheit, die Satzungen anderer Berufsverbände, ich meine nicht nur in unseren Berufen, zu lesen, da wirst du fast immer als oberstes Ziel der Gedanke der Fortbildung erkennen. Die beste Möglichkeit Qualität zu schaffen ist eben in jedem Beruf sie durch Weiterentwicklung durch Fortbildung zu erlangen. Diese Weiterentwicklung ist wiederum Grundlage zum, wie du es nennst, ordendlichen Leben.
sollte, mit solchen Konjuktiven kannst du den KK erstrecht nichr kommen.
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Eberhard schrieb:
........ sollte.....
sollte, mit solchen Konjuktiven kannst du den KK erstrecht nichr kommen.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
Weil ich kein Mitglied bin! Soviel zur Transparenz des Verbandes!
Es geht hier um die Heilmittelerbringer nicht um irgend ein anderes Berufsfeld!
Und in den Satzungen der etablierten Verbände ist die Fortbildung nicht das primäre Ziel.
Darüber hinaus ist das für jedes klar denkende Individuum doch nachvollziehbar:
Wenn Verbände ihre Mitglieder wegen jahrelanger, miserabler Abschlüsse ausbluten, graben sie sich auf Dauer selbst das Wasser ab.
Eberhard, lies die Satzung des VPT. Falls du sie nicht hast, hier der Link:
§ 2 - Zweck des Verbandes
Der Verband bezweckt auf der Grundlage freiwilliger Mitgliedschaft den Zusammenschluß der Berufe in der Physiotherapie zur Wahrnehmung der Interessen, die sich aus ihrer beruflichen Tätigkeit ergeben.
Er will zur Förderung der Physikalischen Therapie beitragen und im Zusammenwirken mit anderen der Volksgesundheit dienenden Organen für die Verbreitung und Vertiefung der wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Physikalischen Therapie und deren praktische Anwendung durch die Mitglieder des Verbandes Sorge tragen.
In diesem Sinne kann der Verband auch zur Berufsausbildung und Erhöhung der beruflichen Qualifikation auch zum Zwecke der Qualitätssicherung auf dem Gebiet der Physikalischen Therapie durch Aus-, Fort- und Weiterbildung von Verbandsmitgliedern und anderen Personen tätig werden.
...
Wenn das nicht absolut eindeutig ist.
... Wahrnehmung der Interessen, die sich aus ihrer beruflichen Tätigkeit ergeben.
Wenn jemand nicht rafft, was in den letzten Jahren das Hauptinteresse der HMEs ist, dann sollte er sich tunlichst mit Statements zurückhalten.
... Er will zur Förderung der Physikalischen Therapie beitragen
Ohne ausreichend Knete nützt auch die teuerste Fortbildung - die sich vielleicht in 20 Jahren amortisiert – rein gar nichts!
... In diesem Sinne kann der Verband auch zur Berufsausbildung und Erhöhung der beruflichen Qualifikation
Der Verband kann sich dort einbringen. Es ist eine Option und nicht das vorrangige Ziel.
Sollte ich falsch liegen, erwarte ich eine persönliche Richtigstellung meiner Ausführungen durch eines der Vorstandmitglieder des VPT e.V.
Eberhard, mit deinen Äußerungen und Behauptungen hast du dem VPT wohl einen echten Bärendienst erwiesen. Es würde mich nicht wundern, wenn aufgrund deiner - und das sollte klar gesagt werden: unqualifizierten Ausführungen, Mitglieder abwandern. Herzlichen Glückwunsch!
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JHE schrieb:
Eberhard rafft es nicht.
Link
Es geht hier um die Heilmittelerbringer nicht um irgend ein anderes Berufsfeld!
Und in den Satzungen der etablierten Verbände ist die Fortbildung nicht das primäre Ziel.
Darüber hinaus ist das für jedes klar denkende Individuum doch nachvollziehbar:
Wenn Verbände ihre Mitglieder wegen jahrelanger, miserabler Abschlüsse ausbluten, graben sie sich auf Dauer selbst das Wasser ab.
Eberhard, lies die Satzung des VPT. Falls du sie nicht hast, hier der Link:
§ 2 - Zweck des Verbandes
Der Verband bezweckt auf der Grundlage freiwilliger Mitgliedschaft den Zusammenschluß der Berufe in der Physiotherapie zur Wahrnehmung der Interessen, die sich aus ihrer beruflichen Tätigkeit ergeben.
Er will zur Förderung der Physikalischen Therapie beitragen und im Zusammenwirken mit anderen der Volksgesundheit dienenden Organen für die Verbreitung und Vertiefung der wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Physikalischen Therapie und deren praktische Anwendung durch die Mitglieder des Verbandes Sorge tragen.
In diesem Sinne kann der Verband auch zur Berufsausbildung und Erhöhung der beruflichen Qualifikation auch zum Zwecke der Qualitätssicherung auf dem Gebiet der Physikalischen Therapie durch Aus-, Fort- und Weiterbildung von Verbandsmitgliedern und anderen Personen tätig werden.
...
Wenn das nicht absolut eindeutig ist.
... Wahrnehmung der Interessen, die sich aus ihrer beruflichen Tätigkeit ergeben.
Wenn jemand nicht rafft, was in den letzten Jahren das Hauptinteresse der HMEs ist, dann sollte er sich tunlichst mit Statements zurückhalten.
... Er will zur Förderung der Physikalischen Therapie beitragen
Ohne ausreichend Knete nützt auch die teuerste Fortbildung - die sich vielleicht in 20 Jahren amortisiert – rein gar nichts!
... In diesem Sinne kann der Verband auch zur Berufsausbildung und Erhöhung der beruflichen Qualifikation
Der Verband kann sich dort einbringen. Es ist eine Option und nicht das vorrangige Ziel.
Sollte ich falsch liegen, erwarte ich eine persönliche Richtigstellung meiner Ausführungen durch eines der Vorstandmitglieder des VPT e.V.
Eberhard, mit deinen Äußerungen und Behauptungen hast du dem VPT wohl einen echten Bärendienst erwiesen. Es würde mich nicht wundern, wenn aufgrund deiner - und das sollte klar gesagt werden: unqualifizierten Ausführungen, Mitglieder abwandern. Herzlichen Glückwunsch!
Ich möchte noch etwas nachtragen:
Im Herbst 2013 kam es zum Eklat innerhalb des ehemaligen BHV.
Während IFK, ZVK und VPT sich für einen Ausbau der Fortbildungsverpflichtungen seitens der Therapeuten stark machten (die haben es euch übrigens aufgebrummt!), hat der VDB sich dagegen ausgesprochen und wollte die Machenschaften des Fortbildungskartell-Trios nicht mittragen.
Suche dir die Fakten dazu heraus oder fordere diese beim VDB an - das war eine juristische Posse, die Dudda und Esser damals mit dem VDB und dem BHV abgezogen haben.
Genauso, wie die richterliche Bestätigung des Oberlandesgericht Köln aus Mai 2014, in dem die Fortbildungsmafia ihre Position weiter gestärkt hat. Wie sie das hinbekommen haben wird wohl keiner so genau erfahren.
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JHE schrieb:
Eberhard,
Ich möchte noch etwas nachtragen:
Im Herbst 2013 kam es zum Eklat innerhalb des ehemaligen BHV.
Während IFK, ZVK und VPT sich für einen Ausbau der Fortbildungsverpflichtungen seitens der Therapeuten stark machten (die haben es euch übrigens aufgebrummt!), hat der VDB sich dagegen ausgesprochen und wollte die Machenschaften des Fortbildungskartell-Trios nicht mittragen.
Suche dir die Fakten dazu heraus oder fordere diese beim VDB an - das war eine juristische Posse, die Dudda und Esser damals mit dem VDB und dem BHV abgezogen haben.
Genauso, wie die richterliche Bestätigung des Oberlandesgericht Köln aus Mai 2014, in dem die Fortbildungsmafia ihre Position weiter gestärkt hat. Wie sie das hinbekommen haben wird wohl keiner so genau erfahren.
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Fuzziguzzi schrieb:
Lieber Eberhard da kann ich leider nur sagen da haben die Verbände bis jetzt leider versagt denn ihre erbrachten Leistungen in den letzten jahren waren mangelhaft.
Lieber Fuzziguzzi, vielleicht hast du hin und wieder Gelegenheit, die Satzungen anderer Berufsverbände, ich meine nicht nur in unseren Berufen, zu lesen, da wirst du fast immer als oberstes Ziel der Gedanke der Fortbildung erkennen. Die beste Möglichkeit Qualität zu schaffen ist eben in jedem Beruf sie durch Weiterentwicklung durch Fortbildung zu erlangen. Diese Weiterentwicklung ist wiederum Grundlage zum, wie du es nennst, ordendlichen Leben.
Dann nenne doch einmal einen Beruf der durch einen Verband vertreten wird und der Leistungen die durch Qualitätssteigerung als Fobi erworben sind billiger verkauft als die Leistung die Mitglieder ohne diese Fobi verkaufen. Ich wäre hier für Zahlen und Fakten dankbar.
Wie auch andere Verbände hat dein Verband hier groß und breit erklärt dass die Fachlistenführung der Dozenten für eine Qualitätssteigerung sorgen soll. Die letzten Vergütungsverhandlungen haben gezeigt, wie sehr die KK dieses Bemühungen zu schätzen wissen, Wie waren da die Angebote der KK. und ich meine im Kopf zu haben, dass da die Verhandlungen auch abgebrochen werden mussten.
Und diese Weiterentwicklung ist wiederum Gundlage zu ordentlichen Leben ?
Welches Leben????
Die Realität ?
In denen die Lebenshaltungskosten und für die PI die Betriebskosten jährlich extrem steigen???? Und hier jedes Jahr für gesteigerte Qualität von den Verbänden Vergütungen im Centbereich ausgehandelt werden. Ich sage nur Grundlohnsummendeckelung, die Ihr sowieso nicht nicht kippen könnt oder wollt.
Oder meinst du das Leben in deinem Verband:
Regelmäßige Treffen in denen man sich durch gegenseitiges Schulterklopfen bestätigt wie gut man doch ist und was man nicht alles für den Berufsstand (zur Erfüllung seiner eigenen Bedürfnisse) alles tut. Und das alles noch in der eigenen Freizeit, während die kleinen Praxen nämlich noch arbeiten um die Patienten abzufangen und so ihre Existenz und die Ihrer AN´s zu sichern.
Das Leben in dem Verbandsmitglieder sich gegenseitig bestätigen wie toll sie sind und keiner merkt wie lächerlich man sich bei den KK.gemacht hat? Verhandler lassen sich für Vergütungserhöhungen im Centbereich feiern. Mitglieder deren Existenz von diesen Erhöhungen abhängt oder Kritikern erzählt man dass diese Verträge für die Centerhöhungen mit dem Blut der verhandelnden Verbandsmitgliedern unterschieben wurde.
Das Leben, in dem kritische Mitglieder bei Versammlungen ganz schnell zum Schweigen gebracht werden. Denn andere Meinungen oder Kritik ist in weder erwünscht noch erlaubt. Andersdenkende und Kritik ist nicht erwünscht. Zeigt ein solches Verhalten wertschätzung dieser Mitgliedern gegenüber oder dass man ihre Sorgen und Nöte ernst nimmt??? Das ist der tritt vors Schienenbein. Auch läßt man keine Kritik zu weil man selbst die eigenen Mitglieder nicht überzeugen kann und verhindern möchte dass weitere Kritiker in den eigenen Reihen entstehen.
Oder meinst du vielleicht das ordentliche Leben der KK:
Dürch Zertifikationstherapien die günstiger als KMT oder KG vergütet werden sparen die KK Kosten ein. Diese Gelder können sie nicht nur an Ihre Kunden in Bonussystemen sondern auch mit Direktzahlungen und sogar in Form von Betriebsrenten und Gehaltserhöhungen an Ihre Angestellten weitergeben. KK die Ihren Kunden auch die Teilübernahme von Osteopathenrechnungen ect. auf Kosten der Heilmittelerbringer anbieten können?
Die Osrteopathenleistungen wird sehr geren von den Pat. angenommen und die Physio´s dürfen sich noch anhören, wie gut die Behandlung beim Osteopathen ist und dass es sich sogar eine Stunde Zeit für Gespräch und Behandlungen nimmt.
Was meinst du wie finanziert die Techniker die Betriebsrente Ihrer Mitarbeiter? Durch Einsparungen im Leistungsbereich. Schau mal nach was ein KK-Sachbearbeiter verdient. Unsere PT müssen für Ihre Altersvorsorge selber vorsorgen. Und was bleibt einem PT von seinem Lohn übrig nachdem er der seiner obersten Pflicht der Qualifizierung nachgekommen ist, seinen tägliches Leben bezahlt hat, sein Auto bezahlt hat ( das er oft für Hausbesuche braucht).
Es gibt auch das ordentliche Leben der Pat.:
Die Patienten die glauben von Ihrem Arzt einen Behandlungsscheck erhalten zu haben und der Meinung sind dass wir uns nach Ihrem Privaten Terminplan richten müssen? Und wenn sie dann nicht kommen selbstverständlich die Behandlung kostenlos nachholen. Die Pat. die in der Regel keinerlei Verständnis für unsere neuste Nickeligkeit die Rezeptprüfung haben. Eine Nickeligkeit für die die Praxen am wenigsten können, da ja unsere Verbände nicht eingeladen wurden und sich somit nicht äußern konnten. Dass in diesem Zeitraum ein Verband seine Rentabilitätsumfrage ausgezählt hat dürfte auch nur eine Form der Realität sein.
Die Beihilfler: Die die PT´s selbstverständlich nicht zuzahlen möchten und zu Beihilfepreisen behandelt werden möchten?
Der normale Pat, der nach vielen Jahren sein erstes Rezept bekommen hat und dieses Stolz bei uns abgibt. Der Angst hat dieses Rezept bei seinem Arzt ändern zu lassen weil er gerne auch weitere Verordnungen haben möchte?
Vielleicht meinst du aber auch das Leben der MLD-Pat. Die Anzahl der Tumorerkrankungen steigt jährlich an. Bei uns sieht das wirkliche Leben eines MLD-Pat. immer öfter so aus dass Praxen aus Rentabilitätsgründen keine oder wenig MLD anbieten (können). Was ich wirklich versehen kann, es ist also nicht gegen die Praxen gerichtet die keine MLD mehr annehmen. Diese Pat. irren durch die Praxen oder telefonieren sich die Finger wund um eine Praxis zu finden wo sie Ihre Therapie bekommen. Wir haben in unserer Praxis eine Pat. die auf Ihrem MLD45 Rezept über ein Jahr hinweg von ihrer letzten Praxis nur 25 Minuten Therapie erhalten hat. Sag mir in welcher Realität hilft diesen Pat. die sogenannte Qualitätssteigerung bei der Leistungsvergütung von 30 € wenn es zwar eine Behandlungsmöglichkeit gibt die aber aus Rentabilitätsgründen nicht erhalten. Glaubst du wirklich es tröstet diePat, die mit Ihrem schmerzenden Dicken Arm zuhause sitzt und keinen Lymphtheraeuten findet wenn du vorbei gehst und Ihr von der obersten Verpflichtung deines Verbandes der Qualifizierung erzählst??? Eine Patientin hat die Aussage Ihrer KK. dass diese zwar die Therapie bezahlen aber sie sich selbst eine Praxis suchen müßte auch nicht gerade weitergeholfen. Da wir überhaupt keine Pat. mehr aufnehmen können, würde darf ich solchen Pat. die Telefonnumer deines Verbandes geben? Letzte Woche habe einen Pat. am Telefon der in einer Großstadt wie der unseren eine Praxis mit ET gesucht hat. Wir waren übrigens die erst die 12 Praxis die er anrief. Seiner Aussage nach hatten ihm schon 8 Praxen erklärt wie teuer ein Gerät für ET ist und wie die ET vergütet wird. Dieser Pat. wollte seine Therapie und hat mir fast 20 Minuten erklärt wie notwendig diese ist. Dieser Pat. wäre es statt der Qualitätssteigerung mit Sicherheit lieber gewesen eine Praxis zu finden die sich ein ET-Gerät leisten kann und Ihm einen Termin gibt. Wie gesagt, das ist kein Angriff gegen die Praxen die MLD reduzieren oder gar nicht mehr anbieten.
Wir haben in unserem Pat. eine Asylbewerberin die dringend MLD benötigt. Vergütung der MLD AOK-Satz. Jedes Rezept bedeutet bedeutet einem Mehraufwand für unsere Praxis als herkömmliche Rezepte. Jedes einzelne Rezept geht nämlich erst zum Sozialamt, dann zum Medizinischen Dienst u.w.s. Welche Praxen werden oder können solche Pat. noch aufnehmen wenn schon der autonormal MLD-Pat. ein Kostenfaktor ist?
Einweiteres High-Light unseres Praxisalltages war, dass das Sanitätshaus das Rezept für das Lymphcareset eines Pat. bei einer sehr beliebten KK zur Genehmigung eingereicht hat. Da der Pat. die Kompression dringend benötigte habe ich mehrfach bei der KK angerufen. Interessanterweise gab es drei Mitarbeiter in diesem Bereich:
Mitarbeiter 1: Für MLD zuständig
Mitarbeiter 2: Für Orthesen ect. zuständig
Mitarbeiter 3: Für die Bandagierung nach MLD ( Nee alles Klar, die Bandagierung nach von Bereich MLD abzukoppeln macht ja so viel Sinn, auch macht die Genehmigung von Bandagematerial nach MLD Sinn wenn die MLD selber nicht genehmigungspflichtig ist.
Nachdem die ganze Geschichte beim medizinischen Dienst war bekam der Pat. nicht sein Lymphcare-Set sondern nur Kurzzugbinden verordnet. hier erfolgte der Hinweis von dieser Krankenkasse dass die Praxis das Untermaterial zu stellen habe. Haben wir sogar schriftlich!!!!
Was meinst du wenn sich ein solches System durchsetzt. Pat. bekommen statt Lymphcare Set Kurzzugbinden und Restmaterial muss dann noch die Praxis stellen, werden die MLD-Pat noch betriebswirtschatlich noch mehr zum Kostenfaktor.
Diese Pat. werden häufig von kleinen Praxen aufgefangen. Praxen in denen die Pläne immer länger und die Behandlungen immer unrentabeler werden. Praxen die durch die Mindervergütung für MLD Ihre Mitarbeiter immer schlechter bezahlen können und bei den Centweisen Erhöhuungen
noch nicht einmal an die AN weitergeben geben können, weil noch nicht einmal die steigenden Betriebskosten erst einmal bezahlt werden müssen. Denn die Erhaltung eines Betriebes bedeutet auch dass der AN im nächsten Monat einen Arbeitsplatz hat und sich auch eure Fobi´s leisten kann.
Vielleicht meinst du aber auch die Realität in der VPT Akademie:
Die VPT Akademien sind ausgebucht. Hier werden dann die Gelder für die zukünftigen Akademien erwirtschaftet.
Appopos, was hat denn die letzte Akademie gekostet? Grundstück, Planung, Material?
Ich glaube, dass hier der geringste Kostenfaktor die Dozenten sein dürften. Alleine bei der Akademie Fellbach entstehen Lohnkosten für 12 Mitarbeiter. Wichtig dürfte hier zwei Mal Haustechnik sein um sich im Urlaub gegenseitig zu vertreten und den Rest des Jahres wahrscheinlich zwingend notwendig um sich gegenseitig von Arbeit abzuhalten. 1 EDV-Adimistratior: ????
Aber sich meinst du du die Realität,
in der die VPT-Akademie sozusagen als Jubiläumspreis das Angebot macht zu der MT-Fobi noch noch die gerätegestützte KKG dazubuchen zu können. Da es bei der Buchung keinerlei Rabat gibt dürfte wohl das "sogenannte Jubiläumsangbot" daraus bestehen beide Kurse gleichzeitig zu buchen
MT:
Mitglied (VPT) Euro 3.130,00 inkl. Skript und Prüfung (ohne freiwillige Kurse)
Nichtmitglied Euro 3.245,00 inkl. Skript und Prüfung (ohne freiwillige Kurse)
Kursgebühren: Teil 13 - Refresher: € 285,00
Kursgebühren: KGG-Teil 1+2: Mitglied (VPT) - Euro 460,00, Nichtmitglied - Euro 480,00
Buche ich als VPT-Mitglied beide Kurse ( Mehrfachpack keinerlei Ersparnis) zahle ich nur 3.590 €. Was für ein Schnäppchen, denn die Nichtmitglieder zahlen für den ganzen Spaß ganze 135 € mehr.
Wie hoch war gleich noch mal der Mitgliedsbetrag in eurem Verband??? Kriegt ihr eure Kurse nicht mehr voll, oder was????
Also welches Leben oder welche Realität meinst du????
Und ist dir aufgefallen, dass du bisher keinerlei Vorteile der Qualifizierung für Physio´s in der heutigen Zeit und bei dieser Situation genannt hast???? Du vertrittst die Meinung dass Qualitätssicherung wichtig ist. Also erschlage uns mit den Argumenten die Dich überzeugt haben dass es oberstes Gebot die Weiterualifizierung des Berufsstandes ist. Nur mit Argumenten und nicht nur mit der blossen Aussage dass Qualitätssicherung wichtig ist kannst du Kritiker überzeugen.
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Freistein schrieb:
Eberhard schrieb am 16.11.14 08:29:
Lieber Fuzziguzzi, vielleicht hast du hin und wieder Gelegenheit, die Satzungen anderer Berufsverbände, ich meine nicht nur in unseren Berufen, zu lesen, da wirst du fast immer als oberstes Ziel der Gedanke der Fortbildung erkennen. Die beste Möglichkeit Qualität zu schaffen ist eben in jedem Beruf sie durch Weiterentwicklung durch Fortbildung zu erlangen. Diese Weiterentwicklung ist wiederum Grundlage zum, wie du es nennst, ordendlichen Leben.
Dann nenne doch einmal einen Beruf der durch einen Verband vertreten wird und der Leistungen die durch Qualitätssteigerung als Fobi erworben sind billiger verkauft als die Leistung die Mitglieder ohne diese Fobi verkaufen. Ich wäre hier für Zahlen und Fakten dankbar.
Wie auch andere Verbände hat dein Verband hier groß und breit erklärt dass die Fachlistenführung der Dozenten für eine Qualitätssteigerung sorgen soll. Die letzten Vergütungsverhandlungen haben gezeigt, wie sehr die KK dieses Bemühungen zu schätzen wissen, Wie waren da die Angebote der KK. und ich meine im Kopf zu haben, dass da die Verhandlungen auch abgebrochen werden mussten.
Und diese Weiterentwicklung ist wiederum Gundlage zu ordentlichen Leben ?
Welches Leben????
Die Realität ?
In denen die Lebenshaltungskosten und für die PI die Betriebskosten jährlich extrem steigen???? Und hier jedes Jahr für gesteigerte Qualität von den Verbänden Vergütungen im Centbereich ausgehandelt werden. Ich sage nur Grundlohnsummendeckelung, die Ihr sowieso nicht nicht kippen könnt oder wollt.
Oder meinst du das Leben in deinem Verband:
Regelmäßige Treffen in denen man sich durch gegenseitiges Schulterklopfen bestätigt wie gut man doch ist und was man nicht alles für den Berufsstand (zur Erfüllung seiner eigenen Bedürfnisse) alles tut. Und das alles noch in der eigenen Freizeit, während die kleinen Praxen nämlich noch arbeiten um die Patienten abzufangen und so ihre Existenz und die Ihrer AN´s zu sichern.
Das Leben in dem Verbandsmitglieder sich gegenseitig bestätigen wie toll sie sind und keiner merkt wie lächerlich man sich bei den KK.gemacht hat? Verhandler lassen sich für Vergütungserhöhungen im Centbereich feiern. Mitglieder deren Existenz von diesen Erhöhungen abhängt oder Kritikern erzählt man dass diese Verträge für die Centerhöhungen mit dem Blut der verhandelnden Verbandsmitgliedern unterschieben wurde.
Das Leben, in dem kritische Mitglieder bei Versammlungen ganz schnell zum Schweigen gebracht werden. Denn andere Meinungen oder Kritik ist in weder erwünscht noch erlaubt. Andersdenkende und Kritik ist nicht erwünscht. Zeigt ein solches Verhalten wertschätzung dieser Mitgliedern gegenüber oder dass man ihre Sorgen und Nöte ernst nimmt??? Das ist der tritt vors Schienenbein. Auch läßt man keine Kritik zu weil man selbst die eigenen Mitglieder nicht überzeugen kann und verhindern möchte dass weitere Kritiker in den eigenen Reihen entstehen.
Oder meinst du vielleicht das ordentliche Leben der KK:
Dürch Zertifikationstherapien die günstiger als KMT oder KG vergütet werden sparen die KK Kosten ein. Diese Gelder können sie nicht nur an Ihre Kunden in Bonussystemen sondern auch mit Direktzahlungen und sogar in Form von Betriebsrenten und Gehaltserhöhungen an Ihre Angestellten weitergeben. KK die Ihren Kunden auch die Teilübernahme von Osteopathenrechnungen ect. auf Kosten der Heilmittelerbringer anbieten können?
Die Osrteopathenleistungen wird sehr geren von den Pat. angenommen und die Physio´s dürfen sich noch anhören, wie gut die Behandlung beim Osteopathen ist und dass es sich sogar eine Stunde Zeit für Gespräch und Behandlungen nimmt.
Was meinst du wie finanziert die Techniker die Betriebsrente Ihrer Mitarbeiter? Durch Einsparungen im Leistungsbereich. Schau mal nach was ein KK-Sachbearbeiter verdient. Unsere PT müssen für Ihre Altersvorsorge selber vorsorgen. Und was bleibt einem PT von seinem Lohn übrig nachdem er der seiner obersten Pflicht der Qualifizierung nachgekommen ist, seinen tägliches Leben bezahlt hat, sein Auto bezahlt hat ( das er oft für Hausbesuche braucht).
Es gibt auch das ordentliche Leben der Pat.:
Die Patienten die glauben von Ihrem Arzt einen Behandlungsscheck erhalten zu haben und der Meinung sind dass wir uns nach Ihrem Privaten Terminplan richten müssen? Und wenn sie dann nicht kommen selbstverständlich die Behandlung kostenlos nachholen. Die Pat. die in der Regel keinerlei Verständnis für unsere neuste Nickeligkeit die Rezeptprüfung haben. Eine Nickeligkeit für die die Praxen am wenigsten können, da ja unsere Verbände nicht eingeladen wurden und sich somit nicht äußern konnten. Dass in diesem Zeitraum ein Verband seine Rentabilitätsumfrage ausgezählt hat dürfte auch nur eine Form der Realität sein.
Die Beihilfler: Die die PT´s selbstverständlich nicht zuzahlen möchten und zu Beihilfepreisen behandelt werden möchten?
Der normale Pat, der nach vielen Jahren sein erstes Rezept bekommen hat und dieses Stolz bei uns abgibt. Der Angst hat dieses Rezept bei seinem Arzt ändern zu lassen weil er gerne auch weitere Verordnungen haben möchte?
Vielleicht meinst du aber auch das Leben der MLD-Pat. Die Anzahl der Tumorerkrankungen steigt jährlich an. Bei uns sieht das wirkliche Leben eines MLD-Pat. immer öfter so aus dass Praxen aus Rentabilitätsgründen keine oder wenig MLD anbieten (können). Was ich wirklich versehen kann, es ist also nicht gegen die Praxen gerichtet die keine MLD mehr annehmen. Diese Pat. irren durch die Praxen oder telefonieren sich die Finger wund um eine Praxis zu finden wo sie Ihre Therapie bekommen. Wir haben in unserer Praxis eine Pat. die auf Ihrem MLD45 Rezept über ein Jahr hinweg von ihrer letzten Praxis nur 25 Minuten Therapie erhalten hat. Sag mir in welcher Realität hilft diesen Pat. die sogenannte Qualitätssteigerung bei der Leistungsvergütung von 30 € wenn es zwar eine Behandlungsmöglichkeit gibt die aber aus Rentabilitätsgründen nicht erhalten. Glaubst du wirklich es tröstet diePat, die mit Ihrem schmerzenden Dicken Arm zuhause sitzt und keinen Lymphtheraeuten findet wenn du vorbei gehst und Ihr von der obersten Verpflichtung deines Verbandes der Qualifizierung erzählst??? Eine Patientin hat die Aussage Ihrer KK. dass diese zwar die Therapie bezahlen aber sie sich selbst eine Praxis suchen müßte auch nicht gerade weitergeholfen. Da wir überhaupt keine Pat. mehr aufnehmen können, würde darf ich solchen Pat. die Telefonnumer deines Verbandes geben? Letzte Woche habe einen Pat. am Telefon der in einer Großstadt wie der unseren eine Praxis mit ET gesucht hat. Wir waren übrigens die erst die 12 Praxis die er anrief. Seiner Aussage nach hatten ihm schon 8 Praxen erklärt wie teuer ein Gerät für ET ist und wie die ET vergütet wird. Dieser Pat. wollte seine Therapie und hat mir fast 20 Minuten erklärt wie notwendig diese ist. Dieser Pat. wäre es statt der Qualitätssteigerung mit Sicherheit lieber gewesen eine Praxis zu finden die sich ein ET-Gerät leisten kann und Ihm einen Termin gibt. Wie gesagt, das ist kein Angriff gegen die Praxen die MLD reduzieren oder gar nicht mehr anbieten.
Wir haben in unserem Pat. eine Asylbewerberin die dringend MLD benötigt. Vergütung der MLD AOK-Satz. Jedes Rezept bedeutet bedeutet einem Mehraufwand für unsere Praxis als herkömmliche Rezepte. Jedes einzelne Rezept geht nämlich erst zum Sozialamt, dann zum Medizinischen Dienst u.w.s. Welche Praxen werden oder können solche Pat. noch aufnehmen wenn schon der autonormal MLD-Pat. ein Kostenfaktor ist?
Einweiteres High-Light unseres Praxisalltages war, dass das Sanitätshaus das Rezept für das Lymphcareset eines Pat. bei einer sehr beliebten KK zur Genehmigung eingereicht hat. Da der Pat. die Kompression dringend benötigte habe ich mehrfach bei der KK angerufen. Interessanterweise gab es drei Mitarbeiter in diesem Bereich:
Mitarbeiter 1: Für MLD zuständig
Mitarbeiter 2: Für Orthesen ect. zuständig
Mitarbeiter 3: Für die Bandagierung nach MLD ( Nee alles Klar, die Bandagierung nach von Bereich MLD abzukoppeln macht ja so viel Sinn, auch macht die Genehmigung von Bandagematerial nach MLD Sinn wenn die MLD selber nicht genehmigungspflichtig ist.
Nachdem die ganze Geschichte beim medizinischen Dienst war bekam der Pat. nicht sein Lymphcare-Set sondern nur Kurzzugbinden verordnet. hier erfolgte der Hinweis von dieser Krankenkasse dass die Praxis das Untermaterial zu stellen habe. Haben wir sogar schriftlich!!!!
Was meinst du wenn sich ein solches System durchsetzt. Pat. bekommen statt Lymphcare Set Kurzzugbinden und Restmaterial muss dann noch die Praxis stellen, werden die MLD-Pat noch betriebswirtschatlich noch mehr zum Kostenfaktor.
Diese Pat. werden häufig von kleinen Praxen aufgefangen. Praxen in denen die Pläne immer länger und die Behandlungen immer unrentabeler werden. Praxen die durch die Mindervergütung für MLD Ihre Mitarbeiter immer schlechter bezahlen können und bei den Centweisen Erhöhuungen
noch nicht einmal an die AN weitergeben geben können, weil noch nicht einmal die steigenden Betriebskosten erst einmal bezahlt werden müssen. Denn die Erhaltung eines Betriebes bedeutet auch dass der AN im nächsten Monat einen Arbeitsplatz hat und sich auch eure Fobi´s leisten kann.
Vielleicht meinst du aber auch die Realität in der VPT Akademie:
Die VPT Akademien sind ausgebucht. Hier werden dann die Gelder für die zukünftigen Akademien erwirtschaftet.
Appopos, was hat denn die letzte Akademie gekostet? Grundstück, Planung, Material?
Ich glaube, dass hier der geringste Kostenfaktor die Dozenten sein dürften. Alleine bei der Akademie Fellbach entstehen Lohnkosten für 12 Mitarbeiter. Wichtig dürfte hier zwei Mal Haustechnik sein um sich im Urlaub gegenseitig zu vertreten und den Rest des Jahres wahrscheinlich zwingend notwendig um sich gegenseitig von Arbeit abzuhalten. 1 EDV-Adimistratior: ????
Aber sich meinst du du die Realität,
in der die VPT-Akademie sozusagen als Jubiläumspreis das Angebot macht zu der MT-Fobi noch noch die gerätegestützte KKG dazubuchen zu können. Da es bei der Buchung keinerlei Rabat gibt dürfte wohl das "sogenannte Jubiläumsangbot" daraus bestehen beide Kurse gleichzeitig zu buchen
MT:
Mitglied (VPT) Euro 3.130,00 inkl. Skript und Prüfung (ohne freiwillige Kurse)
Nichtmitglied Euro 3.245,00 inkl. Skript und Prüfung (ohne freiwillige Kurse)
Kursgebühren: Teil 13 - Refresher: € 285,00
Kursgebühren: KGG-Teil 1+2: Mitglied (VPT) - Euro 460,00, Nichtmitglied - Euro 480,00
Buche ich als VPT-Mitglied beide Kurse ( Mehrfachpack keinerlei Ersparnis) zahle ich nur 3.590 €. Was für ein Schnäppchen, denn die Nichtmitglieder zahlen für den ganzen Spaß ganze 135 € mehr.
Wie hoch war gleich noch mal der Mitgliedsbetrag in eurem Verband??? Kriegt ihr eure Kurse nicht mehr voll, oder was????
Also welches Leben oder welche Realität meinst du????
Und ist dir aufgefallen, dass du bisher keinerlei Vorteile der Qualifizierung für Physio´s in der heutigen Zeit und bei dieser Situation genannt hast???? Du vertrittst die Meinung dass Qualitätssicherung wichtig ist. Also erschlage uns mit den Argumenten die Dich überzeugt haben dass es oberstes Gebot die Weiterualifizierung des Berufsstandes ist. Nur mit Argumenten und nicht nur mit der blossen Aussage dass Qualitätssicherung wichtig ist kannst du Kritiker überzeugen.
In diesem Sinne kann der Verband auch zur Berufsausbildung und Erhöhung der beruflichen Qualifikation auch zum Zwecke der Qualitätssicherung auf dem Gebiet der Physikalischen Therapie durch Aus-, Fort- und Weiterbildung von Verbandsmitgliedern und anderen Personen tätig werden........
JHE, ich danke dir für die teilweise Wiedergabe der Satzung des VPT, denn sie bestätigt im Widerspruch zu deiner Deutung die Hinwendung und Notwendigkeit zur Weiterentwicklung im beruflichen Wissen und Können. Ich selbst würde vielleicht aus dem Verband austreten, wenn diese Passi in dieser Form nicht darin stünden, oder wenn sie der Verband herausnehmen würde.
Ich bleibe dabei: Die Fort- und Weiterbildung ist die vordringlichste Aufgabe unseres Berufsverbandes, nicht nur weil es in der Satzung steht.
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Eberhard schrieb:
.......Er will zur Förderung der Physikalischen Therapie beitragen und im Zusammenwirken mit anderen der Volksgesundheit dienenden Organen für die Verbreitung und Vertiefung der wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Physikalischen Therapie und deren praktische Anwendung durch die Mitglieder des Verbandes Sorge tragen.
In diesem Sinne kann der Verband auch zur Berufsausbildung und Erhöhung der beruflichen Qualifikation auch zum Zwecke der Qualitätssicherung auf dem Gebiet der Physikalischen Therapie durch Aus-, Fort- und Weiterbildung von Verbandsmitgliedern und anderen Personen tätig werden........
JHE, ich danke dir für die teilweise Wiedergabe der Satzung des VPT, denn sie bestätigt im Widerspruch zu deiner Deutung die Hinwendung und Notwendigkeit zur Weiterentwicklung im beruflichen Wissen und Können. Ich selbst würde vielleicht aus dem Verband austreten, wenn diese Passi in dieser Form nicht darin stünden, oder wenn sie der Verband herausnehmen würde.
Ich bleibe dabei: Die Fort- und Weiterbildung ist die vordringlichste Aufgabe unseres Berufsverbandes, nicht nur weil es in der Satzung steht.
Ich meine etwa das "ordetliche Leben" als Begriff wie er in dieser Diskussion von Fuzziguzzi geprägt wurde
.....Die VPT Akademien sind ausgebucht. ........
Eben sie sind ausgebucht, aber sicherlich nicht deshalb, weil Fort- und Weiterbildung unnötig und überflüssig ist, sondern weil eine große Nachfrage besteht.
Das Prozetere in der ML ist mir wohlbekannt. Einer solchen auführlichen Darstellung hätte es nicht bedurft.
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Eberhard schrieb:
........Und diese Weiterentwicklung ist wiederum Gundlage zu ordentlichen Leben ?......
Ich meine etwa das "ordetliche Leben" als Begriff wie er in dieser Diskussion von Fuzziguzzi geprägt wurde
.....Die VPT Akademien sind ausgebucht. ........
Eben sie sind ausgebucht, aber sicherlich nicht deshalb, weil Fort- und Weiterbildung unnötig und überflüssig ist, sondern weil eine große Nachfrage besteht.
Das Prozetere in der ML ist mir wohlbekannt. Einer solchen auführlichen Darstellung hätte es nicht bedurft.
...Glaubst du dass dein Verband mit mir
als Mitglied glücklich wäre??? .....
Ich hätte deine Mitgliedschaft sehr bgrüßt, denn sie hätte mir vielleicht die Möglichkeit gegeben mit dir sachlich zu diskutieren.
.......Ich habe bei der Arbeit in der Gewerkschaft eins gelernt. Schau dir deinen Gegner gut an, informiere dich über Ihn. Breite dich sehr gut vor und versuche versuche auch dich auch in die Position zu bringen zu Wort zu kommen. Vorallem unterschätze nie deinen Verhandlungsgegner und kenne dessen Schwäche. Überlege dir vor der Verhandlung welche Trümpfe dein Verhandlungsgegner in der Hand haben könnte. Vorallen schieß einem zweiten Verhandler der mit deinem Verhandlungsgegner gleichzeitig verhandelt nicht ins Knie. Denn er könnte seine Position und damit auch deine bessern. Und vorallem bereite dich auf alle eventualitäten vor. .........
Dies sind auch meine Grundprinzipien in Verhandlung und Gesprächen.
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Eberhard schrieb:
......Ich halte mich für einen Menschen der Dinge kritisch prüft und hinterfragt......
...Glaubst du dass dein Verband mit mir
als Mitglied glücklich wäre??? .....
Ich hätte deine Mitgliedschaft sehr bgrüßt, denn sie hätte mir vielleicht die Möglichkeit gegeben mit dir sachlich zu diskutieren.
.......Ich habe bei der Arbeit in der Gewerkschaft eins gelernt. Schau dir deinen Gegner gut an, informiere dich über Ihn. Breite dich sehr gut vor und versuche versuche auch dich auch in die Position zu bringen zu Wort zu kommen. Vorallem unterschätze nie deinen Verhandlungsgegner und kenne dessen Schwäche. Überlege dir vor der Verhandlung welche Trümpfe dein Verhandlungsgegner in der Hand haben könnte. Vorallen schieß einem zweiten Verhandler der mit deinem Verhandlungsgegner gleichzeitig verhandelt nicht ins Knie. Denn er könnte seine Position und damit auch deine bessern. Und vorallem bereite dich auf alle eventualitäten vor. .........
Dies sind auch meine Grundprinzipien in Verhandlung und Gesprächen.
PS Freistein :clap: :clap:
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Fuzziguzzi schrieb:
Das kann ich mir vorstellen das es deiner Meinung nach diese Ausführung von Freistein nicht nötig war, weil es das Versagen der Verbände auf breiter Ebene aufzeigt und zeigt das den Verbänden am Wohl seiner Mitglieder nicht viel liegt. :rage:
PS Freistein :clap: :clap:
dann ruf mal gleich beim VPT an und sage denen, sie möchten mir meine Aussagen offiziell widerlegen.
Aber ich glaube kaum, das dies passieren wird weil die
1. haben keine Argumente, die meine Aussage wiederlegen können und
2. ohne IFK und ZVK an der Seite erst recht keine "cojones" um hier etwas öffentlich klarzustellen.
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JHE schrieb:
Na Eberhard,
dann ruf mal gleich beim VPT an und sage denen, sie möchten mir meine Aussagen offiziell widerlegen.
Aber ich glaube kaum, das dies passieren wird weil die
1. haben keine Argumente, die meine Aussage wiederlegen können und
2. ohne IFK und ZVK an der Seite erst recht keine "cojones" um hier etwas öffentlich klarzustellen.
ich kann Deine narzistischen Monologe nicht ertagen :confused:
Sicher, in vielen Dingen liegst Du richtig !
Fasse Dich kurz ... :kissing_closed_eyes:
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dhammann1 schrieb:
Freinstein,
ich kann Deine narzistischen Monologe nicht ertagen :confused:
Sicher, in vielen Dingen liegst Du richtig !
Fasse Dich kurz ... :kissing_closed_eyes:
Ich bleibe dabei, es ist die erste Aufgabe jeden Verbandes sich um dei Fortbildung seiner Mitglieder zu kümmern. Erst in zweiter Linie kommen andere Aufgabe. Das ist meine Meinung, ebenfalls ein ganz gewöhnliches Mitglied. . Diese Tatsache / Reihenfolge wird auch von den Mitgliedern immer wieder bestätigt.
Das wäre auch für mich ein Grund zur Kündigung. Die Hauptaufgabe muss die Information und Interessenvertretung der Mitglieder sein, dazu gehören auch primär die Vertragsverhandlungen. Das Angebot von übermäßiger und zum Teil fragwürdiger Fortbildungen was man da so liest, von allen Verbänden, ist schon fragwürdig.
:thumbsdown:
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morpheus-06 schrieb:
Tempelritter schrieb am 15.11.14 09:21:
Eberhard schrieb am 15.11.14 08:24:
Ich bleibe dabei, es ist die erste Aufgabe jeden Verbandes sich um dei Fortbildung seiner Mitglieder zu kümmern. Erst in zweiter Linie kommen andere Aufgabe. Das ist meine Meinung, ebenfalls ein ganz gewöhnliches Mitglied. . Diese Tatsache / Reihenfolge wird auch von den Mitgliedern immer wieder bestätigt.
Das wäre auch für mich ein Grund zur Kündigung. Die Hauptaufgabe muss die Information und Interessenvertretung der Mitglieder sein, dazu gehören auch primär die Vertragsverhandlungen. Das Angebot von übermäßiger und zum Teil fragwürdiger Fortbildungen was man da so liest, von allen Verbänden, ist schon fragwürdig.
:thumbsdown:
......Ich halte mich für einen Menschen der Dinge kritisch prüft und hinterfragt......
...Glaubst du dass dein Verband mit mir
als Mitglied glücklich wäre??? .....
Ich hätte deine Mitgliedschaft sehr bgrüßt, denn sie hätte mir vielleicht die Möglichkeit gegeben mit dir sachlich zu diskutieren.
Glaube mir dein Verband wäre nicht glücklich mit mir, ich bin eine Nervensäge :yum:
Ich glaube dass einer Fehler ist, wenn nur Verbandsmitglieder der betreffenden Verbände miteinander4 disskutieren. Denn das treibt nicht nur die Verbände selbst sondern auch den Berufsstand (Kollegen die vielleicht zusammenhalten sollten und könbnten) auseinander.
Wenn ich mit dir disskutieren würde, wären meine Eröffnungsfragen:
Was bringt dir persönlich die Qualitätssteigerung??? Nicht den Patienten, nicht der KK, nicht der Politik? Sondern nur Dir persönlich und deiner Praxis? Wie finanziert die Qualitätssteigerung deine Praxis und können die Vergütungserhöhungen die jährlich steigenden Betriebskosten auffangen???
Glaubst du, dass dass eine erzwungene Qualitätssteigerung den Berufsstand wirklich weiterbringt?
Der Physio, der heutre fertig wird macht meistens als erstes die MLD Fobi. Denn oft findet er sonst keine Stelle. Glaubst du dass eine so erzwungene LMD-Qualifikation automatisch einen guten Lyphtherapeuten ergibt? Du schreibst in einem anderen Forum, dass MLD Herzblut und Liebe zu der Therapieform bedeutet. Enzwickelt ein Physio der keine MLD mag automatisch durch den erzwungenen Fobi-Zwang dieses Herzblut?
1 KG rezept (6x15-20 Minuten Behandlungszeit) bedeuten nach den Richtlinien der KK:
6X Therapie: 1 Aufnahmebefund in der ersten Therapie (da die Erkrankungen umfangreicher werden auch immermehr Zeit zu Befundaufnahme), 4XKG, letzte Therapie Abschlussbefund und Befund für den Arzt schreiben.
Glaubst du, dass egal wie hochwertig die Therapeuten in den Fobi´s ausgebildet werden eine qualitative Therapie in den minimalen Zeiteinheiten hinbekommen??? Würde nicht hier alleine eine Verlängerung die Qualität erhöhen?
Vorallen Dingen dürfte eine Qualitätssteigerung ein Widerspruch sein, denn die KK fordern dass die Therapie ausreichend, notwendig und wirtschaftlich sein soll. Irgendwie kann ich in dieser Aussage nicht erkennen, dass hier eine Qualitätssteigerung Notwendig sein sollte.
Ich habe sehr oft auch Mitglieder des IFK gefragt, was bringt eine Weiterqualifizierung bei Mindervergütung dem Berufsstand. Ich habe bisher nur immer eine einzige Antwort erhalten: "Ich" als PI möchte möglich gut ausgebildete AN´s!
Wäre schön wenn du mir eine andere Antwort geben könntest. Denn diese PI´s denken weder sozial den Berufskollegen noch ihren eigenen AN´s gegenüber. Auch wurde hier nicht nicht die Frage beantwortet "was" bringt die Qualifizierung Dem Berufsstand.
Ich weiß dass es die Fobi-Pflicht gibt. Ich halte Fobi´s auch für Wichtig das sich die Erkrankungen immer weiterentwickeln. Aber es muß auch der Berufsstand auch später noch existieren um die Patienten mit ihren Krankheiten zu behandeln. Denn was nutzen die besten therapeutischen Behandlungen wenn es keine Therapeuten mehr gibt? Also sollte man sich erst einmal vor dem Fobi-Therror erst einmal darum kümmern dass es die Therapeuten weiterhin gibt.
Die Lobbyarbeit dreier Verbände sah in den letzten Jahren so aus, dass Ihnen von der Politik die Fob-Pflicht und der Studiengang BC aufgebrummt wurde. Alles wurde lieb und brav sofort und am besten vorgestern noch umgesetzt. Die Verbandsobersten die in dieser Lobby verkehren haben hier vielleicht auch die Probleme angesprochen haben. Aber Fakt ist dass alle Wünsche umgesetzt und gezeigt wurde dass es doch alles klappt.
Und zeight man immer nur dass alles Klappt, werden immer höhere Forderungen gestellt und die Probleme nicht ernst genommen. Oder habt dein Verband in den letzten Jahren irgendetwas mit dieser Strategie erreicht. Deshalb muß sich in meinen Augen auch die Strategie ändern wenn man Veränderung erreichen will. Und dass nicht nur ich so denke zeigt dass sich der BVT gebildet hat. Ich glaube die Leute die da Zeit in die Arbeit investieren, tun das nicht weil sie sonst nicht´s anderes zu tun haben oder weniger Zeit mit Ihren Familien verbringen wollen. Die Leute kämpfen dass es dem Beruf in 10 oder 20 Jahren noch gibt und dass der Beruf wieder ein Image und einen Lohn bekommt mit dem die Physio´s auch leben können.
Ich fröhne mal wieder meiner nazistischen Ader (sorry dhammam1). Ich war heute beim Augenarzt. Erstkontakt! mit meinem Pat. Bogen erhielt ich eine Aufklärung darüber dass die Glaukomvorsorge nicht von der GKV bezahlt wurd aber ab dem 40 LJ angeraten sei. Man sei aber gerne Bereit diese Vorsorge Gegen einen angemessenen Rechnungsbetrag (Formulierung aus dem Formular) von 20 €durchzuführen.. Nachfrage in der Anmeldung die Aussage: Reine Formalität.
Die Augeninndruckuntersuchung dauert: 1 Min. maxi. Kostenaufwand: 2 Tr. Medikament 20 €.
Schnäppchen
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Freistein schrieb:
Eberhard schrieb am 16.11.14 17:29:
......Ich halte mich für einen Menschen der Dinge kritisch prüft und hinterfragt......
...Glaubst du dass dein Verband mit mir
als Mitglied glücklich wäre??? .....
Ich hätte deine Mitgliedschaft sehr bgrüßt, denn sie hätte mir vielleicht die Möglichkeit gegeben mit dir sachlich zu diskutieren.
Glaube mir dein Verband wäre nicht glücklich mit mir, ich bin eine Nervensäge :yum:
Ich glaube dass einer Fehler ist, wenn nur Verbandsmitglieder der betreffenden Verbände miteinander4 disskutieren. Denn das treibt nicht nur die Verbände selbst sondern auch den Berufsstand (Kollegen die vielleicht zusammenhalten sollten und könbnten) auseinander.
Wenn ich mit dir disskutieren würde, wären meine Eröffnungsfragen:
Was bringt dir persönlich die Qualitätssteigerung??? Nicht den Patienten, nicht der KK, nicht der Politik? Sondern nur Dir persönlich und deiner Praxis? Wie finanziert die Qualitätssteigerung deine Praxis und können die Vergütungserhöhungen die jährlich steigenden Betriebskosten auffangen???
Glaubst du, dass dass eine erzwungene Qualitätssteigerung den Berufsstand wirklich weiterbringt?
Der Physio, der heutre fertig wird macht meistens als erstes die MLD Fobi. Denn oft findet er sonst keine Stelle. Glaubst du dass eine so erzwungene LMD-Qualifikation automatisch einen guten Lyphtherapeuten ergibt? Du schreibst in einem anderen Forum, dass MLD Herzblut und Liebe zu der Therapieform bedeutet. Enzwickelt ein Physio der keine MLD mag automatisch durch den erzwungenen Fobi-Zwang dieses Herzblut?
1 KG rezept (6x15-20 Minuten Behandlungszeit) bedeuten nach den Richtlinien der KK:
6X Therapie: 1 Aufnahmebefund in der ersten Therapie (da die Erkrankungen umfangreicher werden auch immermehr Zeit zu Befundaufnahme), 4XKG, letzte Therapie Abschlussbefund und Befund für den Arzt schreiben.
Glaubst du, dass egal wie hochwertig die Therapeuten in den Fobi´s ausgebildet werden eine qualitative Therapie in den minimalen Zeiteinheiten hinbekommen??? Würde nicht hier alleine eine Verlängerung die Qualität erhöhen?
Vorallen Dingen dürfte eine Qualitätssteigerung ein Widerspruch sein, denn die KK fordern dass die Therapie ausreichend, notwendig und wirtschaftlich sein soll. Irgendwie kann ich in dieser Aussage nicht erkennen, dass hier eine Qualitätssteigerung Notwendig sein sollte.
Ich habe sehr oft auch Mitglieder des IFK gefragt, was bringt eine Weiterqualifizierung bei Mindervergütung dem Berufsstand. Ich habe bisher nur immer eine einzige Antwort erhalten: "Ich" als PI möchte möglich gut ausgebildete AN´s!
Wäre schön wenn du mir eine andere Antwort geben könntest. Denn diese PI´s denken weder sozial den Berufskollegen noch ihren eigenen AN´s gegenüber. Auch wurde hier nicht nicht die Frage beantwortet "was" bringt die Qualifizierung Dem Berufsstand.
Ich weiß dass es die Fobi-Pflicht gibt. Ich halte Fobi´s auch für Wichtig das sich die Erkrankungen immer weiterentwickeln. Aber es muß auch der Berufsstand auch später noch existieren um die Patienten mit ihren Krankheiten zu behandeln. Denn was nutzen die besten therapeutischen Behandlungen wenn es keine Therapeuten mehr gibt? Also sollte man sich erst einmal vor dem Fobi-Therror erst einmal darum kümmern dass es die Therapeuten weiterhin gibt.
Die Lobbyarbeit dreier Verbände sah in den letzten Jahren so aus, dass Ihnen von der Politik die Fob-Pflicht und der Studiengang BC aufgebrummt wurde. Alles wurde lieb und brav sofort und am besten vorgestern noch umgesetzt. Die Verbandsobersten die in dieser Lobby verkehren haben hier vielleicht auch die Probleme angesprochen haben. Aber Fakt ist dass alle Wünsche umgesetzt und gezeigt wurde dass es doch alles klappt.
Und zeight man immer nur dass alles Klappt, werden immer höhere Forderungen gestellt und die Probleme nicht ernst genommen. Oder habt dein Verband in den letzten Jahren irgendetwas mit dieser Strategie erreicht. Deshalb muß sich in meinen Augen auch die Strategie ändern wenn man Veränderung erreichen will. Und dass nicht nur ich so denke zeigt dass sich der BVT gebildet hat. Ich glaube die Leute die da Zeit in die Arbeit investieren, tun das nicht weil sie sonst nicht´s anderes zu tun haben oder weniger Zeit mit Ihren Familien verbringen wollen. Die Leute kämpfen dass es dem Beruf in 10 oder 20 Jahren noch gibt und dass der Beruf wieder ein Image und einen Lohn bekommt mit dem die Physio´s auch leben können.
Ich fröhne mal wieder meiner nazistischen Ader (sorry dhammam1). Ich war heute beim Augenarzt. Erstkontakt! mit meinem Pat. Bogen erhielt ich eine Aufklärung darüber dass die Glaukomvorsorge nicht von der GKV bezahlt wurd aber ab dem 40 LJ angeraten sei. Man sei aber gerne Bereit diese Vorsorge Gegen einen angemessenen Rechnungsbetrag (Formulierung aus dem Formular) von 20 €durchzuführen.. Nachfrage in der Anmeldung die Aussage: Reine Formalität.
Die Augeninndruckuntersuchung dauert: 1 Min. maxi. Kostenaufwand: 2 Tr. Medikament 20 €.
Schnäppchen
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Eberhard schrieb:
Über jede Gebührenverhandlung ist sei eh und je der Schleier der Schweigepflicht gelegt. Das ist so wie bei Gericht eine Art schwebendes Verfahren. Ich weiß jetzt nicht wie dies heutzutage die Verbände bewerten aber die KK werden niemals auf ein öffendliches Verfahren, wie es Alfred Kramer und auch mir vorschwebt, einwilligen.
Machen wir da etwas falsch oder lassen wir uns nur ins Bockshorn jagen?
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Fuzziguzzi schrieb:
Warum nur klappt es mit der Öffentlichkeit anderen Vertragspartner der GKV´en?
Machen wir da etwas falsch oder lassen wir uns nur ins Bockshorn jagen?
Würden sie dann Verhandlungen verweigern? Na, das könnte man doch dann auch öffentlich sagen!
Ein schwebendes Verfahren vor Gericht hat eine völlig andere Rechtsgrundlage und ist mit Gebührenverhandlungen überhaupt nicht vergleichbar!
Auch wenn sich die KKen allmächtig darstellen, diese Allmacht haben sie nur, weil die Verbände es sich bieten lassen!
Deshalb sind es auch keine echten Verhandlungen, sondern Diktate, die hinter verschlossenen Türen aufgebrummt werden!
Was haben wir zu verlieren, wenn die Verbände ihre Forderungen vorher öffentlich machen würden?
Schlechter als bisher kann es doch gar nicht laufen!!
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Alfred Kramer schrieb:
Was könnten die KKen denn dagegen unternehmen, wenn die Verbände VOR Verhandlungsbeginn ihre Forderungen öffentlich stellen würden?
Würden sie dann Verhandlungen verweigern? Na, das könnte man doch dann auch öffentlich sagen!
Ein schwebendes Verfahren vor Gericht hat eine völlig andere Rechtsgrundlage und ist mit Gebührenverhandlungen überhaupt nicht vergleichbar!
Auch wenn sich die KKen allmächtig darstellen, diese Allmacht haben sie nur, weil die Verbände es sich bieten lassen!
Deshalb sind es auch keine echten Verhandlungen, sondern Diktate, die hinter verschlossenen Türen aufgebrummt werden!
Was haben wir zu verlieren, wenn die Verbände ihre Forderungen vorher öffentlich machen würden?
Schlechter als bisher kann es doch gar nicht laufen!!
Wer hat Vorteile dadurch?
Wir kleinen Physios haben nur Nachteile!
Welchen Vorteil hat ein Verband?
Wenn er das so mitmacht handelt er ja gegen seine Mitglieder.
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Fuzziguzzi schrieb:
Deshalb drängt sich ja die Frage auf warum dies so gehandhabt wird.
Wer hat Vorteile dadurch?
Wir kleinen Physios haben nur Nachteile!
Welchen Vorteil hat ein Verband?
Wenn er das so mitmacht handelt er ja gegen seine Mitglieder.
Was könnten die KKen denn dagegen unternehmen, wenn die Verbände VOR Verhandlungsbeginn ihre Forderungen öffentlich stellen würden?
Würden sie dann Verhandlungen verweigern? Na, das könnte man doch dann auch öffentlich sagen!
Ich denke nicht dass die KK. die Verhandlungen verweigern würden, wenn vorher die Forderungen öffentlich gemacht würden. Denn wie würden die KK. bei einer Weigerung Vergütungen zu verhandeln bei Ihren Kunden darstehen???
Ich denke dass Forderungen der Verbände nicht öffentlich gemacht werden, da die Verbände mit den erziehlten Ergebnissen dann nicht gut in der Öffentlichkeit darstehen.
Ich glaube ganz einfach dass die Verbände ihre Forderungen nicht öffentlich machen weil sie Ihre "Verhandlungspartner" nicht schon vor der Verhandlung sauer machen möchten. Vielleicht würden auch mehr Kunden das System und die Ergebnisse der Verhandlungsergebnisse hinterfragen.
Und in wessen Interesse sollte es sein Schlafende Hunde zu wecken?
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Freistein schrieb:
Alfred Kramer schrieb am 19.11.14 12:37:
Was könnten die KKen denn dagegen unternehmen, wenn die Verbände VOR Verhandlungsbeginn ihre Forderungen öffentlich stellen würden?
Würden sie dann Verhandlungen verweigern? Na, das könnte man doch dann auch öffentlich sagen!
Ich denke nicht dass die KK. die Verhandlungen verweigern würden, wenn vorher die Forderungen öffentlich gemacht würden. Denn wie würden die KK. bei einer Weigerung Vergütungen zu verhandeln bei Ihren Kunden darstehen???
Ich denke dass Forderungen der Verbände nicht öffentlich gemacht werden, da die Verbände mit den erziehlten Ergebnissen dann nicht gut in der Öffentlichkeit darstehen.
Ich glaube ganz einfach dass die Verbände ihre Forderungen nicht öffentlich machen weil sie Ihre "Verhandlungspartner" nicht schon vor der Verhandlung sauer machen möchten. Vielleicht würden auch mehr Kunden das System und die Ergebnisse der Verhandlungsergebnisse hinterfragen.
Und in wessen Interesse sollte es sein Schlafende Hunde zu wecken?
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Eberhard schrieb:
Lieber Alfred, das mit dem "Schwebenden Verfahren" ist von mit tatsächlich übertrieben dargestellt worden. Aber sicher ist, dass mit den KK sehr vorsichtig umzugehen ist. Von Verweigerung neuer Verhandlungen bit zum Angebot eines 10% igen Abschlages haben die Verhandler alles schon erlebt. Auch ein Hinauswurf ohne neues Terminangebot ist kein Novum. Alles immer unter höhnischen Bemerkungen, wie "Wir brauchen Sie eigentlich gar nicht".
Damit dürften die KK. bei einem Teil Ihrer Kunden den Chronikern nicht besonders auf Gegenliebe stoßen. Ich glaube dass die MLD-Pat. sehr ungehalten reagieren wenn sie ihre Therapie selbst bezahlen sollen.
Schließlich leichter den Physio´s Vergütungserhöhungen im Cent-Bereich als den Verhandlungserfolg zu verkaufen, statt den KK. gegenüber mal die Zähne zu zeigen.
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GEOW schrieb:
Dann müßten die KK. auch die Erklärung !Wir brauchen auch keine Heilmittelerbringer" ebenfalls öffentlich machen!!!!!
Damit dürften die KK. bei einem Teil Ihrer Kunden den Chronikern nicht besonders auf Gegenliebe stoßen. Ich glaube dass die MLD-Pat. sehr ungehalten reagieren wenn sie ihre Therapie selbst bezahlen sollen.
Schließlich leichter den Physio´s Vergütungserhöhungen im Cent-Bereich als den Verhandlungserfolg zu verkaufen, statt den KK. gegenüber mal die Zähne zu zeigen.
Lieber Alfred, das mit dem "Schwebenden Verfahren" ist von mit tatsächlich übertrieben dargestellt worden. Aber sicher ist, dass mit den KK sehr vorsichtig umzugehen ist. Von Verweigerung neuer Verhandlungen bit zum Angebot eines 10% igen Abschlages haben die Verhandler alles schon erlebt. Auch ein Hinauswurf ohne neues Terminangebot ist kein Novum. Alles immer unter höhnischen Bemerkungen, wie "Wir brauchen Sie eigentlich gar nicht".
Leute,
jetzt mal ganz ehrlich. Glaubt Ihr von Verbänden die so in die Vergütungsverhandlungen gehen gut vertreten werdet???
Glaubt Ihr, dass Verbänden die mit solchen Gedanken in Verhandlungen gehen irgendwann einmal Verhandlungen auf Augenhöhe zu erreichen sind???
Und ist es nicht genau diese Einstellung die die KK. zu dem Gedanken veranlaßt, dass man die Heilmittelerbringer nicht baucht.
Und ist euch schon mal aufgefallen, dass Eberhard hier bisher nicht einen einzigen Grund dafür genannt hat wie der Fobi-Terror den Berufsstand der Physio´s weiter gebracht hat?
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Freistein schrieb:
Eberhard schrieb am 19.11.14 16:41:
Lieber Alfred, das mit dem "Schwebenden Verfahren" ist von mit tatsächlich übertrieben dargestellt worden. Aber sicher ist, dass mit den KK sehr vorsichtig umzugehen ist. Von Verweigerung neuer Verhandlungen bit zum Angebot eines 10% igen Abschlages haben die Verhandler alles schon erlebt. Auch ein Hinauswurf ohne neues Terminangebot ist kein Novum. Alles immer unter höhnischen Bemerkungen, wie "Wir brauchen Sie eigentlich gar nicht".
Leute,
jetzt mal ganz ehrlich. Glaubt Ihr von Verbänden die so in die Vergütungsverhandlungen gehen gut vertreten werdet???
Glaubt Ihr, dass Verbänden die mit solchen Gedanken in Verhandlungen gehen irgendwann einmal Verhandlungen auf Augenhöhe zu erreichen sind???
Und ist es nicht genau diese Einstellung die die KK. zu dem Gedanken veranlaßt, dass man die Heilmittelerbringer nicht baucht.
Und ist euch schon mal aufgefallen, dass Eberhard hier bisher nicht einen einzigen Grund dafür genannt hat wie der Fobi-Terror den Berufsstand der Physio´s weiter gebracht hat?
Forderungen- wie sonst überall üblich- öffentlich gestellt werden.
Ich denke, ein Versuch wäre es wert, was kann denn noch schlimmer werden????
Habs übrigens 2006 erlebt, wie der hiesige AOK-Chef recht angefressen war, weil die Zeitung recht ausführlich über unser Kollegentreffen berichtet hatte, in der die Verhandlungen Hauptthema waren.
ZVK- Mensch war völlig entsetzt, als er zum Schluss der Veranstaltung erfuhr, daß Presse dabei war.
Insofern konnte ich als wunderbare Einigkeit bei Verbänden und Kassen erleben. Nur: wer proftiert von dieser Art "Verhandlungen"????
Kassen(die haben bei Geheimverhandlungen keine schlechte Presse, und Verbände(die können schlechte Abschlüsse als heroisch erkämpfte Erfolge verkaufen, das Gegenteil kann niemand beweisen), bloss wir Malocher nicht!!!
Die Basis darf zahlen und schweigen!!!
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Alfred Kramer schrieb:
Das mag ja alles sein, aber bis jetzt hat noch niemand ausprobiert, wie die Kassen reagieren, wenn unsere
Forderungen- wie sonst überall üblich- öffentlich gestellt werden.
Ich denke, ein Versuch wäre es wert, was kann denn noch schlimmer werden????
Habs übrigens 2006 erlebt, wie der hiesige AOK-Chef recht angefressen war, weil die Zeitung recht ausführlich über unser Kollegentreffen berichtet hatte, in der die Verhandlungen Hauptthema waren.
ZVK- Mensch war völlig entsetzt, als er zum Schluss der Veranstaltung erfuhr, daß Presse dabei war.
Insofern konnte ich als wunderbare Einigkeit bei Verbänden und Kassen erleben. Nur: wer proftiert von dieser Art "Verhandlungen"????
Kassen(die haben bei Geheimverhandlungen keine schlechte Presse, und Verbände(die können schlechte Abschlüsse als heroisch erkämpfte Erfolge verkaufen, das Gegenteil kann niemand beweisen), bloss wir Malocher nicht!!!
Die Basis darf zahlen und schweigen!!!
die Fobi-Pflicht mit Festschreibung im SGB V wurde von mindestens 2 Verbänden gefordert !!
Bei einer Anhörung im BW-Landtag, von VPT und ZVK !!
H.H. trug vor und verlangte dies ! Mit dem Nachsatz: " Es gilt das gesprochene Wort !"
Weiter ober schreibst du, dass PT "das Gehirn (Anmerkung: falls vorhanden !!??) an der Garderobe abgeben, und dann Massagen verabreichen !
Meinst du jetzt alle PT, oder ist das bei dir üblich ???
Solche negativen Äusserungen liest man hier immer wieder mal ! :angry:
Sie zeugen davon, dass die Massage nicht verstanden worden ist, evtl. auch so oder ähnlich gelehrt wurde.
Da frage ich mich, warum gehen PT auf alle möglichen Fobis ?
Dabei sind in fast allen Massagegriffe enthalten !
MLD wurde, bevor die Verbände dies als Fobi in ihr Programm nahmen und meist auch deren Vertreter im "Prüfungsausschuss", bereits angewandt,
Mit Teilnahmebescheinigung oder auch ohne - es wurde Indikationsbezogen beHANDelt !!
Wieviel Fobis gibt es, die sich mit FRIKTIONEN befassen, oder auf diesem Griff beruhen ??
Dazu könnte man reichlich schreiben, aber siehe die Anmerkung und ausserdem habe ich keine Lust dazu !
Abschliessend: lies doch bitte deine Beiträge VOR (!) dem SENDEN durch und korrigier die Fehler !!!
Hein
"Schau immer mal zurück, du könntest etwas lernen !" (H.Ford)
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ZVPHB schrieb:
Freistein,
die Fobi-Pflicht mit Festschreibung im SGB V wurde von mindestens 2 Verbänden gefordert !!
Bei einer Anhörung im BW-Landtag, von VPT und ZVK !!
H.H. trug vor und verlangte dies ! Mit dem Nachsatz: " Es gilt das gesprochene Wort !"
Weiter ober schreibst du, dass PT "das Gehirn (Anmerkung: falls vorhanden !!??) an der Garderobe abgeben, und dann Massagen verabreichen !
Meinst du jetzt alle PT, oder ist das bei dir üblich ???
Solche negativen Äusserungen liest man hier immer wieder mal ! :angry:
Sie zeugen davon, dass die Massage nicht verstanden worden ist, evtl. auch so oder ähnlich gelehrt wurde.
Da frage ich mich, warum gehen PT auf alle möglichen Fobis ?
Dabei sind in fast allen Massagegriffe enthalten !
MLD wurde, bevor die Verbände dies als Fobi in ihr Programm nahmen und meist auch deren Vertreter im "Prüfungsausschuss", bereits angewandt,
Mit Teilnahmebescheinigung oder auch ohne - es wurde Indikationsbezogen beHANDelt !!
Wieviel Fobis gibt es, die sich mit FRIKTIONEN befassen, oder auf diesem Griff beruhen ??
Dazu könnte man reichlich schreiben, aber siehe die Anmerkung und ausserdem habe ich keine Lust dazu !
Abschliessend: lies doch bitte deine Beiträge VOR (!) dem SENDEN durch und korrigier die Fehler !!!
Hein
"Schau immer mal zurück, du könntest etwas lernen !" (H.Ford)
Man sollte man so manches Privatkonto überprüfen können, und wäre womöglich überrascht.
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Fuzziguzzi schrieb:
Da drängt sich ein böser Verdacht auf.
Man sollte man so manches Privatkonto überprüfen können, und wäre womöglich überrascht.
Freistein,
die Fobi-Pflicht mit Festschreibung im SGB V wurde von mindestens 2 Verbänden gefordert !!
Bei einer Anhörung im BW-Landtag, von VPT und ZVK !!
H.H. trug vor und verlangte dies ! Mit dem Nachsatz: " Es gilt das gesprochene Wort !"
Freistein:
Eben vom VPT und vom ZVK verlangt!!!! Komisch :kissing_closed_eyes:
Weiter ober schreibst du, dass PT "das Gehirn (Anmerkung: falls vorhanden !!??) an der Garderobe abgeben, und dann Massagen verabreichen !
Meinst du jetzt alle PT, oder ist das bei dir üblich ???
Solche negativen Äusserungen liest man hier immer wieder mal ! :angry:
Sie zeugen davon, dass die Massage nicht verstanden worden ist, evtl. auch so oder ähnlich gelehrt wurde.
Freistein:
Nein, das ist nicht in unserer Praxis üblich. Das hören wir mittlerweile nicht nur von unseren neuen Patienten sondern auch von einigen Ärzten. die KG verordnen weil sie auch möchten dass Ihre Pat. KG und nicht KMT bekommen. Und es werden immer die gleichen Praxen genannt.Übrigens gleichen sich auch die Aussagen zu den Gründen warum diese Patienten nicht in den Praxen bleiben wenn sie dort die gewünschte Therapie bekommen.
Wir haben auch eine neue MLD-Pat. die hat dem Therapeuten wortlos 3 € in die Hand gedrückt, sich wortlos auf den Bauch gedrehte und gezeigt wo es ihr weh tut. Ihre Aussage: hätte ihr letzter Physio auch immer gemacht.Der Grund ihres Praxiswechsels war 25 Minten MLD auf ihrem MLD 45 Rezept. Die Patientin ist übrigens jetzt in unserer Behandlung weil die 25 minütige MLD (incl. KMT) wohl dann doch nicht so effektiv war.
Ich finde KMT hat wie jede Therapie in der Physiotherapie seine Bewandnis. Ich bin übrigens auch eine faule Socke und lege mich lieber auf den Bauch und lasse mich massieren statt meine KG zu machen. Merke aber sehr schnell, dass nur Massage zwar ganz schön ist aber mich auf Dauer nicht bei meinem BSV nicht wirklich weiterbringt. Und warum machen wir alle Massage wenn diese in allen Lebenslagen wirkt.
Fakt dürfte hier sein, Beitrag nicht verstanden :kissing_closed_eyes:
Da frage ich mich, warum gehen PT auf alle möglichen Fobis ?
Freistein:
Die PI´s versuchen mit einem möglichst breitgefächertem Behandlungsangebot ihre Praxen rentabel zu halten. Intension könnte sein: lieber eine schlecht vergütete Therapie im Plan als Lückenfüller als den Platz für eine gute Therapie freihalten und so evtl eine Lücke haben. Denn das bedeutet lieber weniger Vergütung als gar keine. Lieber 30 € als 0 €. Besser die Taube in der Hand als der Spatz auf dem Dach. (Vielleicht kennst und verstehst du den Spruch in diesem Zusammenhang falls du mein Beispiel nicht verstanden hast).
Die AN´s machen Fobi´s um für AG´s interessant zu sein und weil sie glauben damit ein besseres Gehalt zu bekommen.
Nach der Ausbildung darf ein AN nur KG und KMT geben. Zeige mir doch mal eine Praxis die sich einen Physio ohne Fobi´s auf Dauer leisten kann.
Also Beitrag nicht verstanden :kissing_closed_eyes:
Dabei sind in fast allen Massagegriffe enthalten !
Freistein:
Genau und wenn du es so siehst, warum gibt es dann die verschiedenen Therapieformen? Da verstehe ich den ganzen Streß um die Fobi´s nicht.
MLD wurde, bevor die Verbände dies als Fobi in ihr Programm nahmen und meist auch deren Vertreter im "Prüfungsausschuss", bereits angewandt,
Mit Teilnahmebescheinigung oder auch ohne - es wurde Indikationsbezogen beHANDelt !!
Hmmm, da die MLD so eine tolle und hochwertige Therapieform ist und hier Indikationsbezogen beHANDelt (? was mir der Verfasser des Beitrags hiermit nur sagen wollte :kissing_closed_eyes:) ist eine MLD 60 nur ca. 30 € wert. Man beachte hier dass die Therapie bei der beHANDlung einer gewissen galopierenden Inflation (die mit Theraoielänge zunimmt) unterworfen ist.
Ich denke du kennst die Vergütungen für MLD 30, 45 und 60 ??? Und somit möchte ich dich fragen, warum ist eine eine Therapie in der ein Therapeute 60 Minuten Hand an einen Patienten legt im Mintenpreis weniger wert ist als wenn er sie 30 oder 45 Minuten durchführt.
Auch hier hast du vielleicht verstanden, dass ich die MLD für eine gute und vorallen Dingen wichtige Therapie halte. Und dass sie deshalb auch wie viele andere Therapien zu schlecht vergütet wird.
Nur was nutzt eine gute Therapieform wenn es immer wenige Praxen bzw. Lymphtherapeuten gibt die diese Therapie zu den Preisen die dafür bezahlt werden durchführen??? Was nutzten die besten Fobi´s oder Therapien wenn es den Berufstand Physiotherapeut oder med. Bademeister und Masseur nicht mehr gibt?
In unserer Stadt haben schon einige Praxen die MLD aus Ihrem Angebot genommen. Bei uns finden die Pat. keine Praxen mehr.
Hier war die Aussage eine KK.Sachbearbeiterin: "Wir zahlen die MLD aber eine Praxis müssen sie sich schon selber suchen!"
Und wie wird wohl die Standartaussage der KK. lauten wenn alle Praxen die MLD einstellen?
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Freistein schrieb:
ZVPHB schrieb am 19.11.14 19:04:
ZVPHB schrieb am 19.11.14 19:04:
ZVPHB schrieb am 19.11.14 19:04:
ZVPHB schrieb am 19.11.14 19:04:
ZVPHB schrieb am 19.11.14 19:04:
Freistein,
die Fobi-Pflicht mit Festschreibung im SGB V wurde von mindestens 2 Verbänden gefordert !!
Bei einer Anhörung im BW-Landtag, von VPT und ZVK !!
H.H. trug vor und verlangte dies ! Mit dem Nachsatz: " Es gilt das gesprochene Wort !"
Freistein:
Eben vom VPT und vom ZVK verlangt!!!! Komisch :kissing_closed_eyes:
Weiter ober schreibst du, dass PT "das Gehirn (Anmerkung: falls vorhanden !!??) an der Garderobe abgeben, und dann Massagen verabreichen !
Meinst du jetzt alle PT, oder ist das bei dir üblich ???
Solche negativen Äusserungen liest man hier immer wieder mal ! :angry:
Sie zeugen davon, dass die Massage nicht verstanden worden ist, evtl. auch so oder ähnlich gelehrt wurde.
Freistein:
Nein, das ist nicht in unserer Praxis üblich. Das hören wir mittlerweile nicht nur von unseren neuen Patienten sondern auch von einigen Ärzten. die KG verordnen weil sie auch möchten dass Ihre Pat. KG und nicht KMT bekommen. Und es werden immer die gleichen Praxen genannt.Übrigens gleichen sich auch die Aussagen zu den Gründen warum diese Patienten nicht in den Praxen bleiben wenn sie dort die gewünschte Therapie bekommen.
Wir haben auch eine neue MLD-Pat. die hat dem Therapeuten wortlos 3 € in die Hand gedrückt, sich wortlos auf den Bauch gedrehte und gezeigt wo es ihr weh tut. Ihre Aussage: hätte ihr letzter Physio auch immer gemacht.Der Grund ihres Praxiswechsels war 25 Minten MLD auf ihrem MLD 45 Rezept. Die Patientin ist übrigens jetzt in unserer Behandlung weil die 25 minütige MLD (incl. KMT) wohl dann doch nicht so effektiv war.
Ich finde KMT hat wie jede Therapie in der Physiotherapie seine Bewandnis. Ich bin übrigens auch eine faule Socke und lege mich lieber auf den Bauch und lasse mich massieren statt meine KG zu machen. Merke aber sehr schnell, dass nur Massage zwar ganz schön ist aber mich auf Dauer nicht bei meinem BSV nicht wirklich weiterbringt. Und warum machen wir alle Massage wenn diese in allen Lebenslagen wirkt.
Fakt dürfte hier sein, Beitrag nicht verstanden :kissing_closed_eyes:
Da frage ich mich, warum gehen PT auf alle möglichen Fobis ?
Freistein:
Die PI´s versuchen mit einem möglichst breitgefächertem Behandlungsangebot ihre Praxen rentabel zu halten. Intension könnte sein: lieber eine schlecht vergütete Therapie im Plan als Lückenfüller als den Platz für eine gute Therapie freihalten und so evtl eine Lücke haben. Denn das bedeutet lieber weniger Vergütung als gar keine. Lieber 30 € als 0 €. Besser die Taube in der Hand als der Spatz auf dem Dach. (Vielleicht kennst und verstehst du den Spruch in diesem Zusammenhang falls du mein Beispiel nicht verstanden hast).
Die AN´s machen Fobi´s um für AG´s interessant zu sein und weil sie glauben damit ein besseres Gehalt zu bekommen.
Nach der Ausbildung darf ein AN nur KG und KMT geben. Zeige mir doch mal eine Praxis die sich einen Physio ohne Fobi´s auf Dauer leisten kann.
Also Beitrag nicht verstanden :kissing_closed_eyes:
Dabei sind in fast allen Massagegriffe enthalten !
Freistein:
Genau und wenn du es so siehst, warum gibt es dann die verschiedenen Therapieformen? Da verstehe ich den ganzen Streß um die Fobi´s nicht.
MLD wurde, bevor die Verbände dies als Fobi in ihr Programm nahmen und meist auch deren Vertreter im "Prüfungsausschuss", bereits angewandt,
Mit Teilnahmebescheinigung oder auch ohne - es wurde Indikationsbezogen beHANDelt !!
Hmmm, da die MLD so eine tolle und hochwertige Therapieform ist und hier Indikationsbezogen beHANDelt (? was mir der Verfasser des Beitrags hiermit nur sagen wollte :kissing_closed_eyes:) ist eine MLD 60 nur ca. 30 € wert. Man beachte hier dass die Therapie bei der beHANDlung einer gewissen galopierenden Inflation (die mit Theraoielänge zunimmt) unterworfen ist.
Ich denke du kennst die Vergütungen für MLD 30, 45 und 60 ??? Und somit möchte ich dich fragen, warum ist eine eine Therapie in der ein Therapeute 60 Minuten Hand an einen Patienten legt im Mintenpreis weniger wert ist als wenn er sie 30 oder 45 Minuten durchführt.
Auch hier hast du vielleicht verstanden, dass ich die MLD für eine gute und vorallen Dingen wichtige Therapie halte. Und dass sie deshalb auch wie viele andere Therapien zu schlecht vergütet wird.
Nur was nutzt eine gute Therapieform wenn es immer wenige Praxen bzw. Lymphtherapeuten gibt die diese Therapie zu den Preisen die dafür bezahlt werden durchführen??? Was nutzten die besten Fobi´s oder Therapien wenn es den Berufstand Physiotherapeut oder med. Bademeister und Masseur nicht mehr gibt?
In unserer Stadt haben schon einige Praxen die MLD aus Ihrem Angebot genommen. Bei uns finden die Pat. keine Praxen mehr.
Hier war die Aussage eine KK.Sachbearbeiterin: "Wir zahlen die MLD aber eine Praxis müssen sie sich schon selber suchen!"
Und wie wird wohl die Standartaussage der KK. lauten wenn alle Praxen die MLD einstellen?
Zugegeben, das ist natürlich Quatsch, aber ein noch größerer Quatsch ist deine Einlassung Ein böser Verdacht.... man sollte...... .
Vielleicht spielt dir nur deine Phantasie einen Streich, oder du willst nur die Athmosphäre vergiften.
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Eberhard schrieb:
Lieber Fuzziguzzi, dann unternimm was, reiche eine Klage ein, erwirke einen hinreichenden Verdacht und überprüfe mal alle möglichen Konten.
Zugegeben, das ist natürlich Quatsch, aber ein noch größerer Quatsch ist deine Einlassung Ein böser Verdacht.... man sollte...... .
Vielleicht spielt dir nur deine Phantasie einen Streich, oder du willst nur die Athmosphäre vergiften.
2. Fobi-Terror, was immer das sein soll, bringt niemanden weiter, das ist klar. Das Gegenteil brauche ich hier nicht weiter er zu begründen, zumal ich mit diesem Begriff sowieso nichts anfangen kann.
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Eberhard schrieb:
1. Schon in früheren Beiträgen habe ich Fzziguzzi aufgefordert, in einen Verband einzutreten und sich dort in eine Gebührenverhandlungskommision wählen zu lassen. Vermutlich würden sich dann die KK in die Hosen machen.
2. Fobi-Terror, was immer das sein soll, bringt niemanden weiter, das ist klar. Das Gegenteil brauche ich hier nicht weiter er zu begründen, zumal ich mit diesem Begriff sowieso nichts anfangen kann.
willst du etwa behaupten, dass unser berufliche Atmosphäre in Ordnung, bzw. gesund sei.
Wir haben doch genug Anlass für bedrohliche Diagnosen.
Sei doch froh, dass Fuzziguzzi gesund bleiben und nicht Mitglied der (Gift)Panscher-Innung sein will.
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mocca schrieb:
hallo Eberhard,
willst du etwa behaupten, dass unser berufliche Atmosphäre in Ordnung, bzw. gesund sei.
Wir haben doch genug Anlass für bedrohliche Diagnosen.
Sei doch froh, dass Fuzziguzzi gesund bleiben und nicht Mitglied der (Gift)Panscher-Innung sein will.
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Eberhard schrieb:
Ich behaupte in diesem Zusammenhang überhaupt nichts.
Manchmal gehen aber auch die vernünftige Argumente aus und wenn man hier mal rückwärts liest, dann stellt man fest dass immer die Gleichen das von sich geben und selbst nichts tun um es zu ändern.
Sie nehmen sogar die miesesten Preisvereinbarungen an, schimpfen wie Hölle darüber, aber gehen selbst nie in eine Preisverhandlung, warum wohl?
Dann gibt es auch noch Berufsfremde die hier ihr Bestes von sich geben. Mich wundert da nichts mehr...
Wie nennt man diese Menschen nochmal?
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
@Eberhard
Manchmal gehen aber auch die vernünftige Argumente aus und wenn man hier mal rückwärts liest, dann stellt man fest dass immer die Gleichen das von sich geben und selbst nichts tun um es zu ändern.
Sie nehmen sogar die miesesten Preisvereinbarungen an, schimpfen wie Hölle darüber, aber gehen selbst nie in eine Preisverhandlung, warum wohl?
Dann gibt es auch noch Berufsfremde die hier ihr Bestes von sich geben. Mich wundert da nichts mehr...
Wie nennt man diese Menschen nochmal?
stefan 302
Da kommt man schon mal ins grübeln.
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Fuzziguzzi schrieb:
Ich will nichts vergiften, aber hast du eine plausible Erklärung warum unsere Verbände so schlecht verhandeln.
Da kommt man schon mal ins grübeln.
Dann sind wohl die Verbände in der "Bringschuld" mit ihrer Forderung.
So wie Eberhard schreibt ist es auch wohl, wenn es denen nicht passt, lassen die einem im Kreise drehen oder brechen die Verhandlung einfach ab.
Wenn man mit einer festen Idee an die Öffentlichkeit geht, also zB mit einer bestimmten prozentualen Forderung, dann sind die Kassen bestens gerüstet mit Gegenargumenten zu kommen, die ihre statistische Abteilung errechnet hat und man dann diese widerlegen muss.
So jedenfalls die Aussage unseres Landesvorsitzenden.
So bleibt wenigstens der "Überraschungseffekt" auf den die Kassen sich nicht vorbereiten können, auch seitens der Argumentation.
Bei einem Schiedsentscheid durch eine Schiedsperson kann es vorkommen so wie in BaWü, dass die Schiedsperson angekündigt hatte die Preise auf 8% senkend zu empfehlen.
Sollte aber die Schiedsperson einmal deutlich mehr empfehlen, so muss die Kasse sich nicht daran halten. So, und nun?
Und dann steht keiner der PI hinter einem, sondern aus allen Ecken kommen "gute Ratschläge" wie es wohl besser gegangen wäre, typisch Physio halt.
Bei der letzten Kundgebung in Stuttgart wo Politiker aus diesen Gründen eingeladen wurden und alle auch gekommen sind, waren von den Physios und Ergos und Logos gerade mal 120 Personen (von einigen tausend) anwesend. So viel zur Community und Zusammenhalt....
Selbst die Politker fragten, ob das Thema wohl keine Interesse wecken würde. Einfach nur peinlich. Aber alle Verbände haben dazu aufgerufen, nur keiner ging hin.
So jetzt kann man die Verbände schlecht machen wie man möchte, wir Physio sind selbst Schuld über den Status Quo im Moment, da alle sich selbst zerfleischen und tun sie das nicht, unterbieten sie sich und wenn sie das nicht tun, dann erbringen sie Therapie umsonst, und dann gibt es noch die schwarzen Schafe.
Das alle einmal an einem Strang ziehen kann ich nicht feststellen. Jeder hat seinen persönlichen Senf zu allem und jedem. So wird das nichts.
Die Zahnärzte sind da besser strukturiert. Eine Einigkeit was Preise angehen.
Hier werden alle durch den Kakao gezogen die irgendeine Idee haben, aber selbst liefert hier keiner was ab.
So was muss man denken?
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
Laut dem was ich bei Versammlungen höre liegt es wohl daran, dass die Kassen gar nicht verhandeln müssen. In der Regel kündigen die Verbände die Preisvereinbarungen, die Kassen haben an neuen (besseren) Preisen ja kein Interesse.
Dann sind wohl die Verbände in der "Bringschuld" mit ihrer Forderung.
So wie Eberhard schreibt ist es auch wohl, wenn es denen nicht passt, lassen die einem im Kreise drehen oder brechen die Verhandlung einfach ab.
Wenn man mit einer festen Idee an die Öffentlichkeit geht, also zB mit einer bestimmten prozentualen Forderung, dann sind die Kassen bestens gerüstet mit Gegenargumenten zu kommen, die ihre statistische Abteilung errechnet hat und man dann diese widerlegen muss.
So jedenfalls die Aussage unseres Landesvorsitzenden.
So bleibt wenigstens der "Überraschungseffekt" auf den die Kassen sich nicht vorbereiten können, auch seitens der Argumentation.
Bei einem Schiedsentscheid durch eine Schiedsperson kann es vorkommen so wie in BaWü, dass die Schiedsperson angekündigt hatte die Preise auf 8% senkend zu empfehlen.
Sollte aber die Schiedsperson einmal deutlich mehr empfehlen, so muss die Kasse sich nicht daran halten. So, und nun?
Und dann steht keiner der PI hinter einem, sondern aus allen Ecken kommen "gute Ratschläge" wie es wohl besser gegangen wäre, typisch Physio halt.
Bei der letzten Kundgebung in Stuttgart wo Politiker aus diesen Gründen eingeladen wurden und alle auch gekommen sind, waren von den Physios und Ergos und Logos gerade mal 120 Personen (von einigen tausend) anwesend. So viel zur Community und Zusammenhalt....
Selbst die Politker fragten, ob das Thema wohl keine Interesse wecken würde. Einfach nur peinlich. Aber alle Verbände haben dazu aufgerufen, nur keiner ging hin.
So jetzt kann man die Verbände schlecht machen wie man möchte, wir Physio sind selbst Schuld über den Status Quo im Moment, da alle sich selbst zerfleischen und tun sie das nicht, unterbieten sie sich und wenn sie das nicht tun, dann erbringen sie Therapie umsonst, und dann gibt es noch die schwarzen Schafe.
Das alle einmal an einem Strang ziehen kann ich nicht feststellen. Jeder hat seinen persönlichen Senf zu allem und jedem. So wird das nichts.
Die Zahnärzte sind da besser strukturiert. Eine Einigkeit was Preise angehen.
Hier werden alle durch den Kakao gezogen die irgendeine Idee haben, aber selbst liefert hier keiner was ab.
So was muss man denken?
stefan 302
Freistein,
die Fobi-Pflicht mit Festschreibung im SGB V wurde von mindestens 2 Verbänden gefordert !!
Bei einer Anhörung im BW-Landtag, von VPT und ZVK !!
H.H. trug vor und verlangte dies ! Mit dem Nachsatz: " Es gilt das gesprochene Wort !"
Ich weiß dass die Fobi-Pflicht gesetzlich verankert ist und ohne zu wissen welche Verbände sich dafür eingesetzt haben, habe ich auf genau die diese Verbände getippt.
Und die Frage lautete nicht, warum gehen die Physio´s zu Fortbildungen für Therapien die offensichtlich weniger Wert sind. Oder welche Verbände haben für die Fobi-Pflicht gesorgt. Meine Frage war: Welchen Wert hat das in den Fobi´s erworbene Wissen für den Physio???
Klar er kann die verschiedenen Erkankungen besser behandeln, aber wie wird ein Physio für das Geld und die Zeit die diese Fobi kostet belohnt?
Und in meiner Realität kostet 1h Meisterstunde 80€, 2 Stunden kosten 160€; Ob ich nur 1 mal alle 5 Jahre oder 10 mal im Jahr mit meinem Auto in die Werkstadt fahre. Wenn ich nur alle 5 Jahre in die Werkstadt fahre werden andere Autos repariert. Wenn ich den Preis nicht zahlen möchte, habe ich Pech, dann wird das Auto nicht repariert und ich muss mir mir was anderes überlegen oder in eine Billigwerkstädte fahren.
Die Realität der Physios sieht aus?
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Freistein schrieb:
ZVPHB schrieb am 19.11.14 19:04:
Freistein,
die Fobi-Pflicht mit Festschreibung im SGB V wurde von mindestens 2 Verbänden gefordert !!
Bei einer Anhörung im BW-Landtag, von VPT und ZVK !!
H.H. trug vor und verlangte dies ! Mit dem Nachsatz: " Es gilt das gesprochene Wort !"
Ich weiß dass die Fobi-Pflicht gesetzlich verankert ist und ohne zu wissen welche Verbände sich dafür eingesetzt haben, habe ich auf genau die diese Verbände getippt.
Und die Frage lautete nicht, warum gehen die Physio´s zu Fortbildungen für Therapien die offensichtlich weniger Wert sind. Oder welche Verbände haben für die Fobi-Pflicht gesorgt. Meine Frage war: Welchen Wert hat das in den Fobi´s erworbene Wissen für den Physio???
Klar er kann die verschiedenen Erkankungen besser behandeln, aber wie wird ein Physio für das Geld und die Zeit die diese Fobi kostet belohnt?
Und in meiner Realität kostet 1h Meisterstunde 80€, 2 Stunden kosten 160€; Ob ich nur 1 mal alle 5 Jahre oder 10 mal im Jahr mit meinem Auto in die Werkstadt fahre. Wenn ich nur alle 5 Jahre in die Werkstadt fahre werden andere Autos repariert. Wenn ich den Preis nicht zahlen möchte, habe ich Pech, dann wird das Auto nicht repariert und ich muss mir mir was anderes überlegen oder in eine Billigwerkstädte fahren.
Die Realität der Physios sieht aus?
Laut dem was ich bei Versammlungen höre ..............
Und noch nicht einmal das kannst du mit Bestimmtheit sagen sondern verläßt dich auf Aussagen anderer. :unamused:
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Freistein schrieb:
stefan 302 schrieb am 20.11.14 11:11:
Laut dem was ich bei Versammlungen höre ..............
Und noch nicht einmal das kannst du mit Bestimmtheit sagen sondern verläßt dich auf Aussagen anderer. :unamused:
stefan 302 schrieb am 20.11.14 11:11:
Laut dem was ich bei Versammlungen höre ..............
Und noch nicht einmal das kannst du mit Bestimmtheit sagen sondern verläßt dich auf Aussagen anderer. :unamused:
Nun ja, wohl besser als gar nichts direktes hören denn ein berufsfremder hat wohl keinerlei Zugang zu direkten Infos, kann also nur immer das wiedergeben was er von irgendwor her hört, so als berufsfremder...
Die Aussagen von "anderer" dürften über das Thema wohl besser sein als deine eigene Interpretation von Infos.
Mir fehlt noch die Kalkulation der Fortbildungszentren, du wolltest doch uns hier nachweisen, dass diese sich reich verdienen...
War wohl nix mit der Rechnung. Hauptsache gebrüllt, Löwe.
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
Freistein schrieb am 20.11.14 14:01:
stefan 302 schrieb am 20.11.14 11:11:
Laut dem was ich bei Versammlungen höre ..............
Und noch nicht einmal das kannst du mit Bestimmtheit sagen sondern verläßt dich auf Aussagen anderer. :unamused:
Nun ja, wohl besser als gar nichts direktes hören denn ein berufsfremder hat wohl keinerlei Zugang zu direkten Infos, kann also nur immer das wiedergeben was er von irgendwor her hört, so als berufsfremder...
Die Aussagen von "anderer" dürften über das Thema wohl besser sein als deine eigene Interpretation von Infos.
Mir fehlt noch die Kalkulation der Fortbildungszentren, du wolltest doch uns hier nachweisen, dass diese sich reich verdienen...
War wohl nix mit der Rechnung. Hauptsache gebrüllt, Löwe.
stefan 302
Machen wir es mal ganz einfach, dann erkläre einmal einem Berufsfremdem wie mir folgendes:
KG 15-20 Mintentakt 15,40 € => 1 Minte Therapie 1,027 € keine Zertifikatstherapie
MLD60 33,00 € => 1 Minte Therapie 0.55 € Zertifikatstherapie Kosten der Fobi bekannt; Dauer der Fobi: bekannt
Und mir es egal dass in eurer Praxis eine Masseurin abgibt. In anderen Praxen geben Physio´s diese Therapie ab und um die geht es. Und auch die vertritt dein Verband.
Und mich in jedem Beitrag zu erwähnen dass ich berufsfremd bin schreckt mich weder ab noch nimmt es mir die Lust an der Disskusion.
Für mich ist das höchstens ein sehr schöner Beleg auf welche Mittel Verbandsmitglieder zurückgreifen wenn ihnen die Argumente ausgehen oder sie keine Gegenargumente haben.
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Freistein schrieb:
Wogh, selbst keine Antworten geben und sich auf Hörensagen berufen. Falls du bitte mal meine Beiträge noch einmal lesen möchtest habe ich gefragt: was nutzt es einem Physio Fobi´s zu besuchen???? Bisher kam nur die Erklärung dass dieses Pflicht sei und wer für diese Pflicht verantwortlich ist. Also Frage nicht beantwortet.
Machen wir es mal ganz einfach, dann erkläre einmal einem Berufsfremdem wie mir folgendes:
KG 15-20 Mintentakt 15,40 € => 1 Minte Therapie 1,027 € keine Zertifikatstherapie
MLD60 33,00 € => 1 Minte Therapie 0.55 € Zertifikatstherapie Kosten der Fobi bekannt; Dauer der Fobi: bekannt
Und mir es egal dass in eurer Praxis eine Masseurin abgibt. In anderen Praxen geben Physio´s diese Therapie ab und um die geht es. Und auch die vertritt dein Verband.
Und mich in jedem Beitrag zu erwähnen dass ich berufsfremd bin schreckt mich weder ab noch nimmt es mir die Lust an der Disskusion.
Für mich ist das höchstens ein sehr schöner Beleg auf welche Mittel Verbandsmitglieder zurückgreifen wenn ihnen die Argumente ausgehen oder sie keine Gegenargumente haben.
So jedenfalls die Aussage unseres Landesvorsitzenden.
So bleibt wenigstens der "Überraschungseffekt" auf den die Kassen sich nicht vorbereiten können, auch seitens der Argumentation. "
So ein............!!!
Für mich heisst das ganz klar:
unsere Seite schafft es nicht sich ordentlich vor zu bereiten!!!
"Die anderen sind sowieso besser!"---wenn man dieser Meinung ist, kann man gleich zu Hause bleiben!
Dann müssen die Verbände eben Hausaufgaben machen und BESSERE Statistiken besorgen!
Und wenns der Landesvorsitzende sagt, dann ist das natürlich Gesetz!
Zum Brüllen!!!!
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Alfred Kramer schrieb:
Zitat:"Wenn man mit einer festen Idee an die Öffentlichkeit geht, also zB mit einer bestimmten prozentualen Forderung, dann sind die Kassen bestens gerüstet mit Gegenargumenten zu kommen, die ihre statistische Abteilung errechnet hat und man dann diese widerlegen muss.
So jedenfalls die Aussage unseres Landesvorsitzenden.
So bleibt wenigstens der "Überraschungseffekt" auf den die Kassen sich nicht vorbereiten können, auch seitens der Argumentation. "
So ein............!!!
Für mich heisst das ganz klar:
unsere Seite schafft es nicht sich ordentlich vor zu bereiten!!!
"Die anderen sind sowieso besser!"---wenn man dieser Meinung ist, kann man gleich zu Hause bleiben!
Dann müssen die Verbände eben Hausaufgaben machen und BESSERE Statistiken besorgen!
Und wenns der Landesvorsitzende sagt, dann ist das natürlich Gesetz!
Zum Brüllen!!!!
Deshalb immer wieder die gleiche Forderung ein Verband für PI´s der dann alleine mit eigenen Profis mit den Kassen verhandeln kann und die Verhandlungenergebnisse werden mindestens für die Mitglieder jeden Tag veröffentlicht.
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Fuzziguzzi schrieb:
Vielleicht sollten wir uns mal Fachleute zum Verhandeln mitnehmen.
Deshalb immer wieder die gleiche Forderung ein Verband für PI´s der dann alleine mit eigenen Profis mit den Kassen verhandeln kann und die Verhandlungenergebnisse werden mindestens für die Mitglieder jeden Tag veröffentlicht.
Nur diese haben die aktuellen Zahlen der EV/FV usw., diese liefern sie dann der KBV/KV bzw HIS.
Wenn es veröffentlicht wird, sind schon mind. 4 Monate rum.
Also woher bitte nimmt man dann die Zahlen für eine valide Statistik wenn nicht von den Kassen?
Und du denkst, wir bekommen diese Zahlen vorher damit die Verbände ein besseres Verhandlungsergebnis erzielen..??
Wenn du denkst die Kassen sind dumm, ist das durchaus eine Möglichkeit.
Wenn du jetzt der Meinung bist man könnte sich anders vorbereiten, dann sage jetzt bitte hier woher die aktuellen Zahlen für das Jahr 2014 kommen, wenn im November die Verhandlungen mit den Kassen sind???
Bitte, jetzt brüllen.
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
Von wem möchtest du die Statistiken der Kassen bekommen?
Nur diese haben die aktuellen Zahlen der EV/FV usw., diese liefern sie dann der KBV/KV bzw HIS.
Wenn es veröffentlicht wird, sind schon mind. 4 Monate rum.
Also woher bitte nimmt man dann die Zahlen für eine valide Statistik wenn nicht von den Kassen?
Und du denkst, wir bekommen diese Zahlen vorher damit die Verbände ein besseres Verhandlungsergebnis erzielen..??
Wenn du denkst die Kassen sind dumm, ist das durchaus eine Möglichkeit.
Wenn du jetzt der Meinung bist man könnte sich anders vorbereiten, dann sage jetzt bitte hier woher die aktuellen Zahlen für das Jahr 2014 kommen, wenn im November die Verhandlungen mit den Kassen sind???
Bitte, jetzt brüllen.
stefan 302
Die Verbände (einer wenigstens von dem ich es weiß, über die anderen weiß ich nichts) haben Statistiker an ihrer Seite, so wie andere Verhandler auch anderer Branchen. Nur wo ist das Zwangsmittel die Forderungen durchzusetzen?
Von den PT die nicht mal auf Kundgebungen kommen wirds wohl keine Unterstützung geben, oder?
Wenn man die AG nicht ins Boot holt, geht sowieso mal gar nichts.
Aber nochmals; alles wird hier zerredet, keiner macht umsetzbare Vorschläge oder gibt einen gangbaren Weg vor.
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
@Fuzziguzzi
Die Verbände (einer wenigstens von dem ich es weiß, über die anderen weiß ich nichts) haben Statistiker an ihrer Seite, so wie andere Verhandler auch anderer Branchen. Nur wo ist das Zwangsmittel die Forderungen durchzusetzen?
Von den PT die nicht mal auf Kundgebungen kommen wirds wohl keine Unterstützung geben, oder?
Wenn man die AG nicht ins Boot holt, geht sowieso mal gar nichts.
Aber nochmals; alles wird hier zerredet, keiner macht umsetzbare Vorschläge oder gibt einen gangbaren Weg vor.
stefan 302
Ein Verband von Selbstständigen könnte in Verbindung mit den Abrechnungsstellen sicher aktuelle Zahlen rechtzeitig aufbereiten und den Kassen entgegen halten.
Unterschiede zwischen den KK-Zahlen und den Verbandszahlen könnten sich dann zum Beispiel daraus ergeben, dass die die KKen z.B. die Heilmittelkosten durch Addieren der abgegebenen Leistungen ermitteln, während dieser EINE KOMPETETENTE Arbeitgeberverband die tatsächlichen Kosten - sprich Heilmittelausgaben minus Eigenanteile der Versicherten dagegen stellen könnte.
DAS wär doch mal interessant, sowas vor den Verhandlungen öffentlich zu machen!
B'ILD Zeitung würde sich sicher freuen über Schlagzeilen wie: "Kassen betrügen Vertragspartner!"
Was haben wir denn zu verlieren, wenn das ganze öffentlich ausgetragen wird?
Schlimmer kanns doch wohl nicht werden!!!!
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Alfred Kramer schrieb:
Diese Zahlen sollte manzur Erreichung der Chancengleichheit halt öffentlich von den KKen gleichzeitig mit den Vergütungsforderungen VOR Beginn der Verhandlungen verlangen, evtl. prüfen, ob diese Zahlen auf dem Klageweg eingefordert werden können. Ich denke schon, dass man eine Körperschaft des öffentlichen Rechts darauf festnageln könnte. Wofür verdienen Verbandsanwälte eigentlich ihr Geld?
Ein Verband von Selbstständigen könnte in Verbindung mit den Abrechnungsstellen sicher aktuelle Zahlen rechtzeitig aufbereiten und den Kassen entgegen halten.
Unterschiede zwischen den KK-Zahlen und den Verbandszahlen könnten sich dann zum Beispiel daraus ergeben, dass die die KKen z.B. die Heilmittelkosten durch Addieren der abgegebenen Leistungen ermitteln, während dieser EINE KOMPETETENTE Arbeitgeberverband die tatsächlichen Kosten - sprich Heilmittelausgaben minus Eigenanteile der Versicherten dagegen stellen könnte.
DAS wär doch mal interessant, sowas vor den Verhandlungen öffentlich zu machen!
B'ILD Zeitung würde sich sicher freuen über Schlagzeilen wie: "Kassen betrügen Vertragspartner!"
Was haben wir denn zu verlieren, wenn das ganze öffentlich ausgetragen wird?
Schlimmer kanns doch wohl nicht werden!!!!
jetzt verstehe ich dich nicht mehr.
Was haben uns die Bedarfszahlen der KK zu interessieren, wenn es darum geht wie viel "unsere Ware" kostet.
Die KK wollen von uns eine Vorhalteleistung und eine mit vielen Nebenleistungen und -Kosten beladene Dienstleistung im Interesse und Bedarf ihrer Mitglieder.
Der Preis für diese Dienstleistung muss von uns kommen. Was die KK mit ihrem Bedarf machen ist deren Angelegenheit. Sie haben ihre Mitglieder zu versorgen.
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mocca schrieb:
hallo stefan 302,
jetzt verstehe ich dich nicht mehr.
Was haben uns die Bedarfszahlen der KK zu interessieren, wenn es darum geht wie viel "unsere Ware" kostet.
Die KK wollen von uns eine Vorhalteleistung und eine mit vielen Nebenleistungen und -Kosten beladene Dienstleistung im Interesse und Bedarf ihrer Mitglieder.
Der Preis für diese Dienstleistung muss von uns kommen. Was die KK mit ihrem Bedarf machen ist deren Angelegenheit. Sie haben ihre Mitglieder zu versorgen.
Nach ein paar Verhandlungsrunden fragen sie dich vielleicht, was du dir so vorgestellt hast. Dann bieten sie dir vielleicht ein paar Prozent auf Positionen an, die ohnehin nicht oder kaum verordnet werden. Eine mühsame Rechnerei mit vielen Fallen beginnt, die dann vielleicht mit ein paar Prozent Erhöhung enden, auf Positionen, die sogar verordnet werden
Fuzziguzzi, du trittst dann nach Stunden zermürbender Verhandlungen an die frische Luft hinaus und da stehen sie: Die Kollegen, die dich wegen des schlechten Verhandlungsergebnis in die Zange nehmen. Ist es nicht toll?
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Eberhard schrieb:
So lieber Fuzziguzzi, stelle dir mal folgendes Szenario vor. Du schlägst mit deiner Verhandlungsgruppe mit erfahren Kollegen, Rechtsanwälten, Kaufleuten, bei den KK auf. Nach einer kurzen Begrüßung mit Vorstellungsrunde, schlagen die KK erst einmal eine Absenkung der Gebühren vor. Während dir dann der Kamm anschwillt und du die Kassenvertreter dann mit deiner gewohnt ruhigen und sachlichen Art nach der Begründung dieser Unverschämtheit fragst, haben sie dich mit der Bemerkung, dass sie dich und deine Kollegen eigentlich gar nicht brauchen, vielleicht schon rausgeschmissen. Wenn sie das Letztere vielleicht nicht getan haben, legen sie dir dutzende von Unterlagen auf den Tisch von lieben Kollegen, die ihre Privatgebühren schon abgesenkt haben und damit wohl demonstrieren, dass es auch mit weniger geht. Nach noch ein paar Totschlagsargumenten, auf die ich hier nicht eingehen möchte, ist die Runde zu Ende und auch du mein lieber Fuzziguzzi bist vielleicht froh, dass sie dich erst einmal rausgeschmissen haben.
Nach ein paar Verhandlungsrunden fragen sie dich vielleicht, was du dir so vorgestellt hast. Dann bieten sie dir vielleicht ein paar Prozent auf Positionen an, die ohnehin nicht oder kaum verordnet werden. Eine mühsame Rechnerei mit vielen Fallen beginnt, die dann vielleicht mit ein paar Prozent Erhöhung enden, auf Positionen, die sogar verordnet werden
Fuzziguzzi, du trittst dann nach Stunden zermürbender Verhandlungen an die frische Luft hinaus und da stehen sie: Die Kollegen, die dich wegen des schlechten Verhandlungsergebnis in die Zange nehmen. Ist es nicht toll?
Diese Zahlen sollte manzur Erreichung der Chancengleichheit halt öffentlich von den KKen gleichzeitig mit den Vergütungsforderungen VOR Beginn der Verhandlungen verlangen, evtl. prüfen, ob diese Zahlen auf dem Klageweg eingefordert werden können. Ich denke schon, dass man eine Körperschaft des öffentlichen Rechts darauf festnageln könnte. Wofür verdienen Verbandsanwälte eigentlich ihr Geld?
Ein Verband von Selbstständigen könnte in Verbindung mit den Abrechnungsstellen sicher aktuelle Zahlen rechtzeitig aufbereiten und den Kassen entgegen halten.
Unterschiede zwischen den KK-Zahlen und den Verbandszahlen könnten sich dann zum Beispiel daraus ergeben, dass die die KKen z.B. die Heilmittelkosten durch Addieren der abgegebenen Leistungen ermitteln, während dieser EINE KOMPETETENTE Arbeitgeberverband die tatsächlichen Kosten - sprich Heilmittelausgaben minus Eigenanteile der Versicherten dagegen stellen könnte.
DAS wär doch mal interessant, sowas vor den Verhandlungen öffentlich zu machen!
B'ILD Zeitung würde sich sicher freuen über Schlagzeilen wie: "Kassen betrügen Vertragspartner!"
Was haben wir denn zu verlieren, wenn das ganze öffentlich ausgetragen wird?
Schlimmer kanns doch wohl nicht werden!!!!
Das ist immer noch deine Ansicht mit dieser Vorgehensweise, jedoch kannst du mit dem Argument zu Beginn nicht überzeugen, denn Kassen müssen uns gegenüber gar nichts. Es gibt einen Vertrag demnach sie die zahlen dahin liefern müssen, wohin sie es sowieso tun.
Es sind ihre Zahlen und ihre Rezeptformulare, die auch sie bezahlt haben. Wir haben nicht einmal das recht die Formulare zurück zu bekommen....
Dann, wenn man Zahlen als Statistik lesen kann, wird man feststellen, dass alle Komponenten berücksichtigt wurden, selbst jene die du vergessen hast aufzuführen.
Die kann man anzweifeln, gut.
Damit ist ein Wirtschaftsprüfunternehmen ein Jahr beschäftigt, da man dann alle Kassen entsprechend der Bilanzklarheit darstellen müsste. Es gibt dazu aber unterschiedliche Verhandlungspartner mit unterschiedlichen Kompetenzen unter den Kassen.
Zudem sind die Abgrenzungen einzelner Kassen enstprechend der Debitoren und Kreditoren unterschiedlich.
Nicht mal die Zahlen der Ärzte sind valide, ob sie von der KBV, der KV oder dem BMG kommen, alle unterschiedlich. So und nun?
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
Alfred Kramer schrieb am 20.11.14 18:39:
Diese Zahlen sollte manzur Erreichung der Chancengleichheit halt öffentlich von den KKen gleichzeitig mit den Vergütungsforderungen VOR Beginn der Verhandlungen verlangen, evtl. prüfen, ob diese Zahlen auf dem Klageweg eingefordert werden können. Ich denke schon, dass man eine Körperschaft des öffentlichen Rechts darauf festnageln könnte. Wofür verdienen Verbandsanwälte eigentlich ihr Geld?
Ein Verband von Selbstständigen könnte in Verbindung mit den Abrechnungsstellen sicher aktuelle Zahlen rechtzeitig aufbereiten und den Kassen entgegen halten.
Unterschiede zwischen den KK-Zahlen und den Verbandszahlen könnten sich dann zum Beispiel daraus ergeben, dass die die KKen z.B. die Heilmittelkosten durch Addieren der abgegebenen Leistungen ermitteln, während dieser EINE KOMPETETENTE Arbeitgeberverband die tatsächlichen Kosten - sprich Heilmittelausgaben minus Eigenanteile der Versicherten dagegen stellen könnte.
DAS wär doch mal interessant, sowas vor den Verhandlungen öffentlich zu machen!
B'ILD Zeitung würde sich sicher freuen über Schlagzeilen wie: "Kassen betrügen Vertragspartner!"
Was haben wir denn zu verlieren, wenn das ganze öffentlich ausgetragen wird?
Schlimmer kanns doch wohl nicht werden!!!!
Das ist immer noch deine Ansicht mit dieser Vorgehensweise, jedoch kannst du mit dem Argument zu Beginn nicht überzeugen, denn Kassen müssen uns gegenüber gar nichts. Es gibt einen Vertrag demnach sie die zahlen dahin liefern müssen, wohin sie es sowieso tun.
Es sind ihre Zahlen und ihre Rezeptformulare, die auch sie bezahlt haben. Wir haben nicht einmal das recht die Formulare zurück zu bekommen....
Dann, wenn man Zahlen als Statistik lesen kann, wird man feststellen, dass alle Komponenten berücksichtigt wurden, selbst jene die du vergessen hast aufzuführen.
Die kann man anzweifeln, gut.
Damit ist ein Wirtschaftsprüfunternehmen ein Jahr beschäftigt, da man dann alle Kassen entsprechend der Bilanzklarheit darstellen müsste. Es gibt dazu aber unterschiedliche Verhandlungspartner mit unterschiedlichen Kompetenzen unter den Kassen.
Zudem sind die Abgrenzungen einzelner Kassen enstprechend der Debitoren und Kreditoren unterschiedlich.
Nicht mal die Zahlen der Ärzte sind valide, ob sie von der KBV, der KV oder dem BMG kommen, alle unterschiedlich. So und nun?
stefan 302
Du kannst mir sicher den Weg nennen, wie man die Kassen dazu zwingt? Wohl nicht, bisher jedenfalls nicht.
Philosophie über Möglichkeiten gibt es hier genug, klare Wege dazu fehlen.
Aber diese Diskussion führt wie seit Jahren hier (wie ich nachlesen konnte) zu nichts.
Nicht einmal jene die hier den besten Weg für sich erklären, haben diesen selbst einmal beschritten.
Wir haben in unseren Praxen ein Modellprojekt mit 2 Kassen ausgearbeitet, welches funktioniert.
Eine weitere große wird folgen.
Hier müssen wir aber beweisen, dass wir besser sind wie der Durchschnitt und im Endeffekt chron. Patienten schneller wieder zur Arbeit bringen. Dafür sind Kassen bereit zu bezahlen. Wir liefern kontrolliert diese Leistung.
Ich selbst habe schon so einer Verhandlung beigesessen, jedoch mit einem anderen Ziel und weiß wie solche Verhandlungen laufen können.
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
Gut recherchiert.
Du kannst mir sicher den Weg nennen, wie man die Kassen dazu zwingt? Wohl nicht, bisher jedenfalls nicht.
Philosophie über Möglichkeiten gibt es hier genug, klare Wege dazu fehlen.
Aber diese Diskussion führt wie seit Jahren hier (wie ich nachlesen konnte) zu nichts.
Nicht einmal jene die hier den besten Weg für sich erklären, haben diesen selbst einmal beschritten.
Wir haben in unseren Praxen ein Modellprojekt mit 2 Kassen ausgearbeitet, welches funktioniert.
Eine weitere große wird folgen.
Hier müssen wir aber beweisen, dass wir besser sind wie der Durchschnitt und im Endeffekt chron. Patienten schneller wieder zur Arbeit bringen. Dafür sind Kassen bereit zu bezahlen. Wir liefern kontrolliert diese Leistung.
Ich selbst habe schon so einer Verhandlung beigesessen, jedoch mit einem anderen Ziel und weiß wie solche Verhandlungen laufen können.
stefan 302
wenn ein Verband nicht in der Lage ist, die Wertschätzung und Wichtigkeit der Heilmittelerbringer bei den Vergütungsverhandlungen mit den KK'n hervorzuheben, weil man lieber über Fobi's verhandeln sollte (deine Worte), dann kommen solche Äußerungen durch KK'n wie: ("wir brauchen euch nicht ") bei Vergütungsverhandlungen heraus. Hier gehören knallharte Verhandlungspartner hin,die die KK'n auch mal an das Sozialgesetzbuch erinnern in dem Patienten ein Anrecht auf Heilmittel haben, sowie ganz klar das Wissen und Können der Therapeuten erklären und vorzeigen können, plus die Einsparungsmöglichkeiten für KK'n wenn statt operativer Versorgung auch die wesentlich günstigere und weniger riskante konservative Behandlung hervorgehoben würde, genauso wie die schnellere (Rück) -führung ins Berufsleben. Jeder Patient (auch GKV Mitarbeiter) ob Kurz- oder Langfrist-Patient wird bestätigen, dass die Möglichkeit "statt Op lieber Therapie" in der Regel vorgezogen wird. Wenn Verbandsvertreter mit gesenkten Köpfen aus Vergütungsverhandlungen heraustreten, dann haben diese auf ganzer Linie versagt und sind nicht geeignet zur Verhandlungsführung. In meinen Augen gehören keine Verbände in die Vergütungsverhandlungen, die gleichzeitig Fobi's verkaufen.
Viele haben das Schreiben des Gesundheitsministerium in Bezug auf Beihilfe gelesen, in diesem Schreiben wird klar geäußert, dass zum Beispiel der KG-Satz mit 19,50€ zu niedrig sei. Wie kommt es, dass Ministerien uns höherere Wertschätzung und Verdienste anerkennen,und GKV angeblich nicht.
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Gelabinchen schrieb:
Eberhard,
wenn ein Verband nicht in der Lage ist, die Wertschätzung und Wichtigkeit der Heilmittelerbringer bei den Vergütungsverhandlungen mit den KK'n hervorzuheben, weil man lieber über Fobi's verhandeln sollte (deine Worte), dann kommen solche Äußerungen durch KK'n wie: ("wir brauchen euch nicht ") bei Vergütungsverhandlungen heraus. Hier gehören knallharte Verhandlungspartner hin,die die KK'n auch mal an das Sozialgesetzbuch erinnern in dem Patienten ein Anrecht auf Heilmittel haben, sowie ganz klar das Wissen und Können der Therapeuten erklären und vorzeigen können, plus die Einsparungsmöglichkeiten für KK'n wenn statt operativer Versorgung auch die wesentlich günstigere und weniger riskante konservative Behandlung hervorgehoben würde, genauso wie die schnellere (Rück) -führung ins Berufsleben. Jeder Patient (auch GKV Mitarbeiter) ob Kurz- oder Langfrist-Patient wird bestätigen, dass die Möglichkeit "statt Op lieber Therapie" in der Regel vorgezogen wird. Wenn Verbandsvertreter mit gesenkten Köpfen aus Vergütungsverhandlungen heraustreten, dann haben diese auf ganzer Linie versagt und sind nicht geeignet zur Verhandlungsführung. In meinen Augen gehören keine Verbände in die Vergütungsverhandlungen, die gleichzeitig Fobi's verkaufen.
Viele haben das Schreiben des Gesundheitsministerium in Bezug auf Beihilfe gelesen, in diesem Schreiben wird klar geäußert, dass zum Beispiel der KG-Satz mit 19,50€ zu niedrig sei. Wie kommt es, dass Ministerien uns höherere Wertschätzung und Verdienste anerkennen,und GKV angeblich nicht.
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dhammann1 schrieb:
:sunglasses: ... immer das gleiche Gewäsch ...
Respekt, das ist ein ganz hervorragender Ansatz!
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JHE schrieb:
@Galabienchen
Viele haben das Schreiben des Gesundheitsministerium in Bezug auf Beihilfe gelesen, in diesem Schreiben wird klar geäußert, dass zum Beispiel der KG-Satz mit 19,50€ zu niedrig sei. Wie kommt es, dass Ministerien uns höherere Wertschätzung und Verdienste anerkennen,und GKV angeblich nicht.
Respekt, das ist ein ganz hervorragender Ansatz!
Die Pharma-Industrie fragt auch nicht, wieviel die KKen für Arzneimittel ausgeben, die sagen , was ihre Produkte kosten.
Das wär doch mal was für uns:
WIR sagen, was unsere Leistungen kosten, und dann verhandeln wir über dezente Rabatte! :kissing_closed_eyes:
Öffentlich fordern und verhandeln ist etwas , das unsere Verbände noch nie versucht haben!
Warum scheuen die KKen die Öffentlichkeit?
weil es unter den Augen der Öffentlichkeit wesentlich schwieriger ist, einen schwächeren Vertragspartner wie gewohnt ab zu watschen!!
Außerdem schrieb Stefan 302:
"Das ist immer noch deine Ansicht mit dieser Vorgehensweise, jedoch kannst du mit dem Argument zu Beginn nicht überzeugen, denn Kassen müssen uns gegenüber gar nichts. Es gibt einen Vertrag demnach sie die zahlen dahin liefern müssen, wohin sie es sowieso tun.
Es sind ihre Zahlen und ihre Rezeptformulare, die auch sie bezahlt haben. Wir haben nicht einmal das recht die Formulare zurück zu bekommen....
Dann, wenn man Zahlen als Statistik lesen kann, wird man feststellen, dass alle Komponenten berücksichtigt wurden, selbst jene die du vergessen hast aufzuführen.
Auch ne Antwort! Ich kann durchaus Statistiken lesen, aber aus keiner geht hervor, ob bei den Heilmittelkosten Eigentanteile abgezogen sind oder nicht!
Naja und 20% rauf oder runter bei den Heilmittelkosten dürfte die Wahrnehmung schon beeinflussen!
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Alfred Kramer schrieb:
das sind doch alles faule Ausreden , um die eigene Unfähigkeit zu kaschieren und keine eigenen überzeugenden Daten zu generieren.
Die Pharma-Industrie fragt auch nicht, wieviel die KKen für Arzneimittel ausgeben, die sagen , was ihre Produkte kosten.
Das wär doch mal was für uns:
WIR sagen, was unsere Leistungen kosten, und dann verhandeln wir über dezente Rabatte! :kissing_closed_eyes:
Öffentlich fordern und verhandeln ist etwas , das unsere Verbände noch nie versucht haben!
Warum scheuen die KKen die Öffentlichkeit?
weil es unter den Augen der Öffentlichkeit wesentlich schwieriger ist, einen schwächeren Vertragspartner wie gewohnt ab zu watschen!!
Außerdem schrieb Stefan 302:
"Das ist immer noch deine Ansicht mit dieser Vorgehensweise, jedoch kannst du mit dem Argument zu Beginn nicht überzeugen, denn Kassen müssen uns gegenüber gar nichts. Es gibt einen Vertrag demnach sie die zahlen dahin liefern müssen, wohin sie es sowieso tun.
Es sind ihre Zahlen und ihre Rezeptformulare, die auch sie bezahlt haben. Wir haben nicht einmal das recht die Formulare zurück zu bekommen....
Dann, wenn man Zahlen als Statistik lesen kann, wird man feststellen, dass alle Komponenten berücksichtigt wurden, selbst jene die du vergessen hast aufzuführen.
Auch ne Antwort! Ich kann durchaus Statistiken lesen, aber aus keiner geht hervor, ob bei den Heilmittelkosten Eigentanteile abgezogen sind oder nicht!
Naja und 20% rauf oder runter bei den Heilmittelkosten dürfte die Wahrnehmung schon beeinflussen!
Über Fobis brauchen wir nicht mit den KK verhandeln.
….die die KK'n auch mal an das Sozialgesetzbuch erinnern in dem Patienten ein Anrecht auf Heilmittel haben….
Das Argument mit dem Anspruch auf Physiotherapie ist schon oft mit den Worten: "Physiotherapie gehört ins Krankenhaus oder in die Arztpraxis, denn dort sei sie viel billiger" abgeblockt worden.
.....Beispiel der KG-Satz mit 19,50€ zu niedrig sei. Wie kommt es, dass Ministerien uns höhere Wertschätzung und Verdienste anerkennen, und GKV angeblich nicht.....
Einfach weil Ministerien und GKV verschiedene Instanzen sind, vor allem wenns ums Bezahlen geht.
Natürlich gehören knallharte Verhandler her, die etwas vom Fach verstehen und die auch Argumente vortragen können.
.........Wenn Verbandsvertreter mit gesenkten Köpfen aus Vergütungsverhandlungen heraustreten, dann haben diese auf ganzer Linie versagt und sind nicht geeignet zur Verhandlungsführung. In meinen Augen gehören keine Verbände in die Vergütungsverhandlungen, die gleichzeitig Fobi's verkaufen.........
Verbandvertreter werden immer "mit gesenkten Köpfen........", denn solche Verhandlungen sind fast niemals zufriedenstellend. Die Forderungen sind immer viel höher, als nachher hinten herauskommt. Bei Gebührenverhandlungen muß auch Qualität verkauft werden. Niemand kann diese besser verkaufen als diejenigen, die sie auch anbieten. Gerade die Tatsache dass sich so viele Kollegen Fort- und Weiterbilden, sind gute Argumente in den Gebührenverhandlungen.
....und sind nicht geeignet zur Verhandlungsführung.......
Ich bin nicht so größenwahnsinnig zu behaupten, dass die Verbandvertreter die größten oder die besten im Universum sind. Aufrufe nach noch besseren Vertretern zu suchen oder sich für diese Tätigkeiten zu melden, sind auch nicht besonders erfolgreich. Leute wie Fuzziguzzi, Alfred Kramer, mocca und jetzt vielleicht auch Galabinchen könnten bei den Verhandlungsgegnern Angst und Schrecken verbreiten. Bitte nicht böse sein, Letzteres meine ich natürlich etwas unernst.
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Eberhard schrieb:
….. über Fobi's verhandeln sollte …..
Über Fobis brauchen wir nicht mit den KK verhandeln.
….die die KK'n auch mal an das Sozialgesetzbuch erinnern in dem Patienten ein Anrecht auf Heilmittel haben….
Das Argument mit dem Anspruch auf Physiotherapie ist schon oft mit den Worten: "Physiotherapie gehört ins Krankenhaus oder in die Arztpraxis, denn dort sei sie viel billiger" abgeblockt worden.
.....Beispiel der KG-Satz mit 19,50€ zu niedrig sei. Wie kommt es, dass Ministerien uns höhere Wertschätzung und Verdienste anerkennen, und GKV angeblich nicht.....
Einfach weil Ministerien und GKV verschiedene Instanzen sind, vor allem wenns ums Bezahlen geht.
Natürlich gehören knallharte Verhandler her, die etwas vom Fach verstehen und die auch Argumente vortragen können.
.........Wenn Verbandsvertreter mit gesenkten Köpfen aus Vergütungsverhandlungen heraustreten, dann haben diese auf ganzer Linie versagt und sind nicht geeignet zur Verhandlungsführung. In meinen Augen gehören keine Verbände in die Vergütungsverhandlungen, die gleichzeitig Fobi's verkaufen.........
Verbandvertreter werden immer "mit gesenkten Köpfen........", denn solche Verhandlungen sind fast niemals zufriedenstellend. Die Forderungen sind immer viel höher, als nachher hinten herauskommt. Bei Gebührenverhandlungen muß auch Qualität verkauft werden. Niemand kann diese besser verkaufen als diejenigen, die sie auch anbieten. Gerade die Tatsache dass sich so viele Kollegen Fort- und Weiterbilden, sind gute Argumente in den Gebührenverhandlungen.
....und sind nicht geeignet zur Verhandlungsführung.......
Ich bin nicht so größenwahnsinnig zu behaupten, dass die Verbandvertreter die größten oder die besten im Universum sind. Aufrufe nach noch besseren Vertretern zu suchen oder sich für diese Tätigkeiten zu melden, sind auch nicht besonders erfolgreich. Leute wie Fuzziguzzi, Alfred Kramer, mocca und jetzt vielleicht auch Galabinchen könnten bei den Verhandlungsgegnern Angst und Schrecken verbreiten. Bitte nicht böse sein, Letzteres meine ich natürlich etwas unernst.
Dort ist zum Beispiel auch die Forderung nach Wirtschaftlichkeit dokumentiert!
Diese Forderung heißt aber nicht automatisch billig für die Kassen, sondern lässt auch durchaus die Deutung zu, dass die Leistungserbringung für den Erbringer wirtschaftlich sein muss. Da steht nix drin von Selbstmordverträgen!!
Ausserdem denke ich daß die Kooperation durchaus so zu sehen ist, daß die Kassen ihre Zahlen rechtzeitig vor den Verhandlungen vorlegen.
Sie selbst haben sie anscheinend zur Verfügung!
All diese Benachteiligungen und Tricksereien durch die KAssen müsssen aln den öffentlichen Pranger!!!!!
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Alfred Kramer schrieb:
Achja, und was ist denn mit der Forderung im SGBV nach Kooperation zwischen Kassen und Vertragspartnern?
Dort ist zum Beispiel auch die Forderung nach Wirtschaftlichkeit dokumentiert!
Diese Forderung heißt aber nicht automatisch billig für die Kassen, sondern lässt auch durchaus die Deutung zu, dass die Leistungserbringung für den Erbringer wirtschaftlich sein muss. Da steht nix drin von Selbstmordverträgen!!
Ausserdem denke ich daß die Kooperation durchaus so zu sehen ist, daß die Kassen ihre Zahlen rechtzeitig vor den Verhandlungen vorlegen.
Sie selbst haben sie anscheinend zur Verfügung!
All diese Benachteiligungen und Tricksereien durch die KAssen müsssen aln den öffentlichen Pranger!!!!!
das sind doch alles faule Ausreden , um die eigene Unfähigkeit zu kaschieren und keine eigenen überzeugenden Daten zu generieren.
Die Pharma-Industrie fragt auch nicht, wieviel die KKen für Arzneimittel ausgeben, die sagen , was ihre Produkte kosten.
Das wär doch mal was für uns:
WIR sagen, was unsere Leistungen kosten, und dann verhandeln wir über dezente Rabatte! :kissing_closed_eyes:
Öffentlich fordern und verhandeln ist etwas , das unsere Verbände noch nie versucht haben!
Warum scheuen die KKen die Öffentlichkeit?
weil es unter den Augen der Öffentlichkeit wesentlich schwieriger ist, einen schwächeren Vertragspartner wie gewohnt ab zu watschen!!
Außerdem schrieb Stefan 302:
"Das ist immer noch deine Ansicht mit dieser Vorgehensweise, jedoch kannst du mit dem Argument zu Beginn nicht überzeugen, denn Kassen müssen uns gegenüber gar nichts. Es gibt einen Vertrag demnach sie die zahlen dahin liefern müssen, wohin sie es sowieso tun.
Es sind ihre Zahlen und ihre Rezeptformulare, die auch sie bezahlt haben. Wir haben nicht einmal das recht die Formulare zurück zu bekommen....
Dann, wenn man Zahlen als Statistik lesen kann, wird man feststellen, dass alle Komponenten berücksichtigt wurden, selbst jene die du vergessen hast aufzuführen.
Auch ne Antwort! Ich kann durchaus Statistiken lesen, aber aus keiner geht hervor, ob bei den Heilmittelkosten Eigentanteile abgezogen sind oder nicht!
Naja und 20% rauf oder runter bei den Heilmittelkosten dürfte die Wahrnehmung schon beeinflussen!
Eben, aus der einen geht es angeblich hervor, aus der anderen nicht. Wer soll nun mit wem zunächst streiten, welche Auswertung richtig ist?
Dann gibt es ja von jeder Kasse eine eigene Auswertung....haben wir gerade so um die 160 Kassen?
Also bitte, beschreibe Deinen Weg wie er gangbar wäre. Schlagwörter gibt es schon genug.
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
Alfred Kramer schrieb am 21.11.14 09:30:
das sind doch alles faule Ausreden , um die eigene Unfähigkeit zu kaschieren und keine eigenen überzeugenden Daten zu generieren.
Die Pharma-Industrie fragt auch nicht, wieviel die KKen für Arzneimittel ausgeben, die sagen , was ihre Produkte kosten.
Das wär doch mal was für uns:
WIR sagen, was unsere Leistungen kosten, und dann verhandeln wir über dezente Rabatte! :kissing_closed_eyes:
Öffentlich fordern und verhandeln ist etwas , das unsere Verbände noch nie versucht haben!
Warum scheuen die KKen die Öffentlichkeit?
weil es unter den Augen der Öffentlichkeit wesentlich schwieriger ist, einen schwächeren Vertragspartner wie gewohnt ab zu watschen!!
Außerdem schrieb Stefan 302:
"Das ist immer noch deine Ansicht mit dieser Vorgehensweise, jedoch kannst du mit dem Argument zu Beginn nicht überzeugen, denn Kassen müssen uns gegenüber gar nichts. Es gibt einen Vertrag demnach sie die zahlen dahin liefern müssen, wohin sie es sowieso tun.
Es sind ihre Zahlen und ihre Rezeptformulare, die auch sie bezahlt haben. Wir haben nicht einmal das recht die Formulare zurück zu bekommen....
Dann, wenn man Zahlen als Statistik lesen kann, wird man feststellen, dass alle Komponenten berücksichtigt wurden, selbst jene die du vergessen hast aufzuführen.
Auch ne Antwort! Ich kann durchaus Statistiken lesen, aber aus keiner geht hervor, ob bei den Heilmittelkosten Eigentanteile abgezogen sind oder nicht!
Naja und 20% rauf oder runter bei den Heilmittelkosten dürfte die Wahrnehmung schon beeinflussen!
Eben, aus der einen geht es angeblich hervor, aus der anderen nicht. Wer soll nun mit wem zunächst streiten, welche Auswertung richtig ist?
Dann gibt es ja von jeder Kasse eine eigene Auswertung....haben wir gerade so um die 160 Kassen?
Also bitte, beschreibe Deinen Weg wie er gangbar wäre. Schlagwörter gibt es schon genug.
stefan 302
Eberhard,
wenn ein Verband nicht in der Lage ist, die Wertschätzung und Wichtigkeit der Heilmittelerbringer bei den Vergütungsverhandlungen mit den KK'n hervorzuheben, weil man lieber über Fobi's verhandeln sollte (deine Worte), dann kommen solche Äußerungen durch KK'n wie: ("wir brauchen euch nicht ") bei Vergütungsverhandlungen heraus. Hier gehören knallharte Verhandlungspartner hin,die die KK'n auch mal an das Sozialgesetzbuch erinnern in dem Patienten ein Anrecht auf Heilmittel haben, sowie ganz klar das Wissen und Können der Therapeuten erklären und vorzeigen können, plus die Einsparungsmöglichkeiten für KK'n wenn statt operativer Versorgung auch die wesentlich günstigere und weniger riskante konservative Behandlung hervorgehoben würde, genauso wie die schnellere (Rück) -führung ins Berufsleben. Jeder Patient (auch GKV Mitarbeiter) ob Kurz- oder Langfrist-Patient wird bestätigen, dass die Möglichkeit "statt Op lieber Therapie" in der Regel vorgezogen wird. Wenn Verbandsvertreter mit gesenkten Köpfen aus Vergütungsverhandlungen heraustreten, dann haben diese auf ganzer Linie versagt und sind nicht geeignet zur Verhandlungsführung. In meinen Augen gehören keine Verbände in die Vergütungsverhandlungen, die gleichzeitig Fobi's verkaufen.
Viele haben das Schreiben des Gesundheitsministerium in Bezug auf Beihilfe gelesen, in diesem Schreiben wird klar geäußert, dass zum Beispiel der KG-Satz mit 19,50€ zu niedrig sei. Wie kommt es, dass Ministerien uns höherere Wertschätzung und Verdienste anerkennen,und GKV angeblich nicht.
Ganz einfach, weil sie es nicht bezahlen müssen...
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
Gelabinchen schrieb am 20.11.14 21:07:
Eberhard,
wenn ein Verband nicht in der Lage ist, die Wertschätzung und Wichtigkeit der Heilmittelerbringer bei den Vergütungsverhandlungen mit den KK'n hervorzuheben, weil man lieber über Fobi's verhandeln sollte (deine Worte), dann kommen solche Äußerungen durch KK'n wie: ("wir brauchen euch nicht ") bei Vergütungsverhandlungen heraus. Hier gehören knallharte Verhandlungspartner hin,die die KK'n auch mal an das Sozialgesetzbuch erinnern in dem Patienten ein Anrecht auf Heilmittel haben, sowie ganz klar das Wissen und Können der Therapeuten erklären und vorzeigen können, plus die Einsparungsmöglichkeiten für KK'n wenn statt operativer Versorgung auch die wesentlich günstigere und weniger riskante konservative Behandlung hervorgehoben würde, genauso wie die schnellere (Rück) -führung ins Berufsleben. Jeder Patient (auch GKV Mitarbeiter) ob Kurz- oder Langfrist-Patient wird bestätigen, dass die Möglichkeit "statt Op lieber Therapie" in der Regel vorgezogen wird. Wenn Verbandsvertreter mit gesenkten Köpfen aus Vergütungsverhandlungen heraustreten, dann haben diese auf ganzer Linie versagt und sind nicht geeignet zur Verhandlungsführung. In meinen Augen gehören keine Verbände in die Vergütungsverhandlungen, die gleichzeitig Fobi's verkaufen.
Viele haben das Schreiben des Gesundheitsministerium in Bezug auf Beihilfe gelesen, in diesem Schreiben wird klar geäußert, dass zum Beispiel der KG-Satz mit 19,50€ zu niedrig sei. Wie kommt es, dass Ministerien uns höherere Wertschätzung und Verdienste anerkennen,und GKV angeblich nicht.
Ganz einfach, weil sie es nicht bezahlen müssen...
stefan 302
:sunglasses: ... immer das gleiche Gewäsch ...
stimmt... :kissing_closed_eyes:
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
dhammann1 schrieb am 21.11.14 03:08:
:sunglasses: ... immer das gleiche Gewäsch ...
stimmt... :kissing_closed_eyes:
stefan 302
eigene Forderungen öffentlich stellen, mit den eigenen Abrechnungszahlen untermauern, die durchschnittlichen Vergütungen bei der Gelegenheit in die Öffentlichkeit tragen, und dann mal sehen, was passiert.
Mögen es 160 Kassen sein, die ihre eigene Auswertung betreiben. Aber unsere Abrechnungen lassen sich doch belegen, d.h. sie sind sehr wohl als Argument zu gebrauchen
Das wurde meines Wissens von den Verbandsverhandlern noch nie probiert.
Ich frage mich, was die Verbandsjuristen so treiben, hier wäre doch mal ein sinnvolles Betätigungsfeld, hieb- und stichfeste Begründungen für unsere Formulierungen zu erarbeiten.
Also was riskieren wir? Schlimmer kanns ja wohl nicht kommen!!
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Alfred Kramer schrieb:
Mein Gott, wie oft soll ich es noch wiederholen:
eigene Forderungen öffentlich stellen, mit den eigenen Abrechnungszahlen untermauern, die durchschnittlichen Vergütungen bei der Gelegenheit in die Öffentlichkeit tragen, und dann mal sehen, was passiert.
Mögen es 160 Kassen sein, die ihre eigene Auswertung betreiben. Aber unsere Abrechnungen lassen sich doch belegen, d.h. sie sind sehr wohl als Argument zu gebrauchen
Das wurde meines Wissens von den Verbandsverhandlern noch nie probiert.
Ich frage mich, was die Verbandsjuristen so treiben, hier wäre doch mal ein sinnvolles Betätigungsfeld, hieb- und stichfeste Begründungen für unsere Formulierungen zu erarbeiten.
Also was riskieren wir? Schlimmer kanns ja wohl nicht kommen!!
Man beachte; 2004 erklärt das Bundesinnenministerium , daß 19,50€ für Krankengymnastik nicht kostendeckend sind. Was sind dann 15,-€????
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Alfred Kramer schrieb:
in der Pressemeldung vom BMI von 2004 heißt es ".....da die Beihilfesätze im Heilmittelbereich schon lange nicht mehr kostendeckend sind, wird davon ausgegangen, daß der Beihilfeberechtigte hier bereits einen Teil der Kosten selbst tragen muß...."
Man beachte; 2004 erklärt das Bundesinnenministerium , daß 19,50€ für Krankengymnastik nicht kostendeckend sind. Was sind dann 15,-€????
Willst du hier nur Strategien abgreifen oder kanst du selbst etwas Konstruktives, de HMEs Voranbringendes beitragen.
Bisher bist du gegen alles und verteidigst nur die Verbände und indirekt die mangelhafte Verhandlungsführung und -transparenz.
Oder bist du gar mit den GKVs im Bund und willst hier die Stimmung ausloten? Kommt mir fast so vor!
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JHE schrieb:
@ stefan 302
Willst du hier nur Strategien abgreifen oder kanst du selbst etwas Konstruktives, de HMEs Voranbringendes beitragen.
Bisher bist du gegen alles und verteidigst nur die Verbände und indirekt die mangelhafte Verhandlungsführung und -transparenz.
Oder bist du gar mit den GKVs im Bund und willst hier die Stimmung ausloten? Kommt mir fast so vor!
Wogh, selbst keine Antworten geben und sich auf Hörensagen berufen. Falls du bitte mal meine Beiträge noch einmal lesen möchtest habe ich gefragt: was nutzt es einem Physio Fobi´s zu besuchen???? Bisher kam nur die Erklärung dass dieses Pflicht sei und wer für diese Pflicht verantwortlich ist. Also Frage nicht beantwortet.
Machen wir es mal ganz einfach, dann erkläre einmal einem Berufsfremdem wie mir folgendes:
KG 15-20 Mintentakt 15,40 € => 1 Minte Therapie 1,027 € keine Zertifikatstherapie
MLD60 33,00 € => 1 Minte Therapie 0.55 € Zertifikatstherapie Kosten der Fobi bekannt; Dauer der Fobi: bekannt
Und mir es egal dass in eurer Praxis eine Masseurin abgibt. In anderen Praxen geben Physio´s diese Therapie ab und um die geht es. Und auch die vertritt dein Verband.
Und mich in jedem Beitrag zu erwähnen dass ich berufsfremd bin schreckt mich weder ab noch nimmt es mir die Lust an der Disskusion.
Für mich ist das höchstens ein sehr schöner Beleg auf welche Mittel Verbandsmitglieder zurückgreifen wenn ihnen die Argumente ausgehen oder sie keine Gegenargumente haben.
....wegen der Erklärung "was es einem Physio nutzt eine Fobi zu besuchen" muss ich etwas lächeln, ehrlich. Das kann am besten ein anderer PT erklären, ob es völlig ausreichend ist, mit Schulwissen durch das Arbeitsleben zu gehen.
Obwohl, wenn ich es mir recht überlege nach der letzten VdaK Prüfung der Fobi Punkte, scheint es tatsächlich solche Kollegen zu geben. Die müssen dann für die Ergebnisqualität selbst Rechnung tragen!
1. Mir fehlt immer noch die Berechnung der "abzockenden Fobimafia", also wie reich sie werden pro Fobi...also bitte, liefern.
2. Ist die Diskussion über den Minutenpreis defakto falsch, so rechnet man nicht betr.wirtsch.
3. Was in eurer Praxis wer abgibt, bleibt im Verantwortungsbereich des Unternehmers. Mein Chef hat mit eine Berechnung gezeigt und so
handhaben wir es wirtschaftlich. Kein Mensch kann uns zwingen. Und wir sind erfolgreich. Das haben wir aber nicht dem Verband zu
verdanken, sondern dem unternehmerischen Geschick von meinem Chef und auch ein klein wenig meinem Geschick. Das wurde
hier aber schon x-Mal beschrieben, auch von anderen natürlich.
4. Hier gibt es wohl einige berufsfremde Schreiber. Dagegen habe ich überhaupt nichts. Und wenn Beiträge in keinster Weise nachvollziehbar sind,
macht auch das mir überhaupt nichts. Es ist ja nur geschriebenes, gelebtes sieht oft anders aus...
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
Freistein schrieb am 20.11.14 16:37:
Wogh, selbst keine Antworten geben und sich auf Hörensagen berufen. Falls du bitte mal meine Beiträge noch einmal lesen möchtest habe ich gefragt: was nutzt es einem Physio Fobi´s zu besuchen???? Bisher kam nur die Erklärung dass dieses Pflicht sei und wer für diese Pflicht verantwortlich ist. Also Frage nicht beantwortet.
Machen wir es mal ganz einfach, dann erkläre einmal einem Berufsfremdem wie mir folgendes:
KG 15-20 Mintentakt 15,40 € => 1 Minte Therapie 1,027 € keine Zertifikatstherapie
MLD60 33,00 € => 1 Minte Therapie 0.55 € Zertifikatstherapie Kosten der Fobi bekannt; Dauer der Fobi: bekannt
Und mir es egal dass in eurer Praxis eine Masseurin abgibt. In anderen Praxen geben Physio´s diese Therapie ab und um die geht es. Und auch die vertritt dein Verband.
Und mich in jedem Beitrag zu erwähnen dass ich berufsfremd bin schreckt mich weder ab noch nimmt es mir die Lust an der Disskusion.
Für mich ist das höchstens ein sehr schöner Beleg auf welche Mittel Verbandsmitglieder zurückgreifen wenn ihnen die Argumente ausgehen oder sie keine Gegenargumente haben.
....wegen der Erklärung "was es einem Physio nutzt eine Fobi zu besuchen" muss ich etwas lächeln, ehrlich. Das kann am besten ein anderer PT erklären, ob es völlig ausreichend ist, mit Schulwissen durch das Arbeitsleben zu gehen.
Obwohl, wenn ich es mir recht überlege nach der letzten VdaK Prüfung der Fobi Punkte, scheint es tatsächlich solche Kollegen zu geben. Die müssen dann für die Ergebnisqualität selbst Rechnung tragen!
1. Mir fehlt immer noch die Berechnung der "abzockenden Fobimafia", also wie reich sie werden pro Fobi...also bitte, liefern.
2. Ist die Diskussion über den Minutenpreis defakto falsch, so rechnet man nicht betr.wirtsch.
3. Was in eurer Praxis wer abgibt, bleibt im Verantwortungsbereich des Unternehmers. Mein Chef hat mit eine Berechnung gezeigt und so
handhaben wir es wirtschaftlich. Kein Mensch kann uns zwingen. Und wir sind erfolgreich. Das haben wir aber nicht dem Verband zu
verdanken, sondern dem unternehmerischen Geschick von meinem Chef und auch ein klein wenig meinem Geschick. Das wurde
hier aber schon x-Mal beschrieben, auch von anderen natürlich.
4. Hier gibt es wohl einige berufsfremde Schreiber. Dagegen habe ich überhaupt nichts. Und wenn Beiträge in keinster Weise nachvollziehbar sind,
macht auch das mir überhaupt nichts. Es ist ja nur geschriebenes, gelebtes sieht oft anders aus...
stefan 302
Mein Gott, wie oft soll ich es noch wiederholen:
eigene Forderungen öffentlich stellen, mit den eigenen Abrechnungszahlen untermauern, die durchschnittlichen Vergütungen bei der Gelegenheit in die Öffentlichkeit tragen, und dann mal sehen, was passiert.
Mögen es 160 Kassen sein, die ihre eigene Auswertung betreiben. Aber unsere Abrechnungen lassen sich doch belegen, d.h. sie sind sehr wohl als Argument zu gebrauchen
Das wurde meines Wissens von den Verbandsverhandlern noch nie probiert.
Ich frage mich, was die Verbandsjuristen so treiben, hier wäre doch mal ein sinnvolles Betätigungsfeld, hieb- und stichfeste Begründungen für unsere Formulierungen zu erarbeiten.
Also was riskieren wir? Schlimmer kanns ja wohl nicht kommen!!
"und dann mal sehen, was passiert".... und wenn nichts passiert, was dann? Wieder hier eine 2 Meter Infosäule wie unfähig die Verhandler waren?
"Aber unsere Abrechnungen lassen sich doch belegen, d.h. sie sind sehr wohl als Argument zu gebrauchen"
Eben nicht, denn es dürfte ausgesprochen schwierig sein an alle Abrechnungen ranzukommen, auch der Datenschutz macht sich hindernd breit.
Also kein Argument.
"..hieb- und stichfeste Begründungen für unsere Formulierungen zu erarbeiten."
Gut einmal korrekt ausarbeiten und dann einem Verband zur Prüfung und zur Ausarbeitung geben.
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
Alfred Kramer schrieb am 21.11.14 14:25:
Mein Gott, wie oft soll ich es noch wiederholen:
eigene Forderungen öffentlich stellen, mit den eigenen Abrechnungszahlen untermauern, die durchschnittlichen Vergütungen bei der Gelegenheit in die Öffentlichkeit tragen, und dann mal sehen, was passiert.
Mögen es 160 Kassen sein, die ihre eigene Auswertung betreiben. Aber unsere Abrechnungen lassen sich doch belegen, d.h. sie sind sehr wohl als Argument zu gebrauchen
Das wurde meines Wissens von den Verbandsverhandlern noch nie probiert.
Ich frage mich, was die Verbandsjuristen so treiben, hier wäre doch mal ein sinnvolles Betätigungsfeld, hieb- und stichfeste Begründungen für unsere Formulierungen zu erarbeiten.
Also was riskieren wir? Schlimmer kanns ja wohl nicht kommen!!
"und dann mal sehen, was passiert".... und wenn nichts passiert, was dann? Wieder hier eine 2 Meter Infosäule wie unfähig die Verhandler waren?
"Aber unsere Abrechnungen lassen sich doch belegen, d.h. sie sind sehr wohl als Argument zu gebrauchen"
Eben nicht, denn es dürfte ausgesprochen schwierig sein an alle Abrechnungen ranzukommen, auch der Datenschutz macht sich hindernd breit.
Also kein Argument.
"..hieb- und stichfeste Begründungen für unsere Formulierungen zu erarbeiten."
Gut einmal korrekt ausarbeiten und dann einem Verband zur Prüfung und zur Ausarbeitung geben.
stefan 302
Neue Vorschläge wurden von chat usern gemacht, von anderen wieder in den Boden gestampft. Es geht hin und her, wie seit Jahren.
Ich halte mich an die Realität und versuche mich umfassend zu informieren , somit kann ich abschätzen wo die Grenzen gesetzt sind. Ich werde aber auch als AN versuchen mich max einzubringen, es ist auch meine Zukunft. Hier muss ich mich für ein bestehendes System entscheiden, denn neue Systeme halten es wie "die Köche", neue kochen eben nicht besser. Und wenn ich hier immer wieder lese was für tolle Empfehlungen gegeben werden aber wenn es darauf ankommt, ist keiner da. Das erinnert mich an den Slogan:
"Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin..".!
Im Januar findet ein Kongress in Stgt statt mit Thieme zusammen. Bei der letzten Versammlung habe ich mitbekommen, dass bis jetzt kein Politiker bereit ist, der Diskussion am Sonntag beizuwohnen. Sollen die Mitglieder sie zwangsapportieren?
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
Alles wurde doch schon zum tausendsten Male diskutiert.
Neue Vorschläge wurden von chat usern gemacht, von anderen wieder in den Boden gestampft. Es geht hin und her, wie seit Jahren.
Ich halte mich an die Realität und versuche mich umfassend zu informieren , somit kann ich abschätzen wo die Grenzen gesetzt sind. Ich werde aber auch als AN versuchen mich max einzubringen, es ist auch meine Zukunft. Hier muss ich mich für ein bestehendes System entscheiden, denn neue Systeme halten es wie "die Köche", neue kochen eben nicht besser. Und wenn ich hier immer wieder lese was für tolle Empfehlungen gegeben werden aber wenn es darauf ankommt, ist keiner da. Das erinnert mich an den Slogan:
"Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin..".!
Im Januar findet ein Kongress in Stgt statt mit Thieme zusammen. Bei der letzten Versammlung habe ich mitbekommen, dass bis jetzt kein Politiker bereit ist, der Diskussion am Sonntag beizuwohnen. Sollen die Mitglieder sie zwangsapportieren?
stefan 302
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Alfred Kramer schrieb:
und wo ist unser sooo hochgelobter Physio-MDB??
ich bewundere die Kunst, alles demagogisch kaputt zu machen :
"..und wenn nichts passiert?......" Toll , auf diese Weise zu argumentieren führt sicher dazu , DASS nix passiert!
Das seit Jahren zelebrierte Verhandlungsprocedere ist doch für (fast) alle offensichtlich nicht wirklich befriedigend.
Warum nicht mal den Mut haben , es mal anders anzupacken?
Wie schon gesagt, schlechter kann es doch gar nicht mehr kommen!
Ich hätte übrigens keine Probleme , meine Umsatzzahlen einem fähigen Verband zur Verfügung zu stellen!
Meine Abrechnungsstelle liefert mir monatlich aktuelle Daten! Ich denke, viele selbstständige (und selbstständig denkende) Kollegen würden genau so mit machen. Selbst ohne 100% ige Datenerfassung gäbe das sicher Argumentationshilfen.
Jeden Versuch oder Vorschlag , etwas anders zu machen , mit dem Satz: "das bringt sowieso nix!" ab zu schmettern, ist zwar gute und lange bewährte Verbandstradition, aber sie führt eben dazu, dass viele resignieren. Es gibt halt leider immer noch Kollegen, die glauben , dass unsere Verbände unsere Interessen vertreten.
Die glauben aber sicher auch , daß Zitronenfalter Zitronen falten.
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Alfred Kramer schrieb:
Lieber Herr Stefan 302,
ich bewundere die Kunst, alles demagogisch kaputt zu machen :
"..und wenn nichts passiert?......" Toll , auf diese Weise zu argumentieren führt sicher dazu , DASS nix passiert!
Das seit Jahren zelebrierte Verhandlungsprocedere ist doch für (fast) alle offensichtlich nicht wirklich befriedigend.
Warum nicht mal den Mut haben , es mal anders anzupacken?
Wie schon gesagt, schlechter kann es doch gar nicht mehr kommen!
Ich hätte übrigens keine Probleme , meine Umsatzzahlen einem fähigen Verband zur Verfügung zu stellen!
Meine Abrechnungsstelle liefert mir monatlich aktuelle Daten! Ich denke, viele selbstständige (und selbstständig denkende) Kollegen würden genau so mit machen. Selbst ohne 100% ige Datenerfassung gäbe das sicher Argumentationshilfen.
Jeden Versuch oder Vorschlag , etwas anders zu machen , mit dem Satz: "das bringt sowieso nix!" ab zu schmettern, ist zwar gute und lange bewährte Verbandstradition, aber sie führt eben dazu, dass viele resignieren. Es gibt halt leider immer noch Kollegen, die glauben , dass unsere Verbände unsere Interessen vertreten.
Die glauben aber sicher auch , daß Zitronenfalter Zitronen falten.
Lieber Herr Stefan 302,
ich bewundere die Kunst, alles demagogisch kaputt zu machen :
"..und wenn nichts passiert?......" Toll , auf diese Weise zu argumentieren führt sicher dazu , DASS nix passiert!
Das seit Jahren zelebrierte Verhandlungsprocedere ist doch für (fast) alle offensichtlich nicht wirklich befriedigend.
Warum nicht mal den Mut haben , es mal anders anzupacken?
Wie schon gesagt, schlechter kann es doch gar nicht mehr kommen!
Ich hätte übrigens keine Probleme , meine Umsatzzahlen einem fähigen Verband zur Verfügung zu stellen!
Meine Abrechnungsstelle liefert mir monatlich aktuelle Daten! Ich denke, viele selbstständige (und selbstständig denkende) Kollegen würden genau so mit machen. Selbst ohne 100% ige Datenerfassung gäbe das sicher Argumentationshilfen.
Jeden Versuch oder Vorschlag , etwas anders zu machen , mit dem Satz: "das bringt sowieso nix!" ab zu schmettern, ist zwar gute und lange bewährte Verbandstradition, aber sie führt eben dazu, dass viele resignieren. Es gibt halt leider immer noch Kollegen, die glauben , dass unsere Verbände unsere Interessen vertreten.
Die glauben aber sicher auch , daß Zitronenfalter Zitronen falten.
"..und wenn nichts passiert?......" war rhetorisch gemeint und sollte bedeuten, wenn nichts passieren wird, wird z.B. diese "Gemeinde" hier einiges zum Besten geben, ganz sicher.
Die Umsatzzahlen der Abrechnungsfirmen sind unzureichend, denn keinerlei Absetzungen sind dabei berücksichtigt, dazu kommt (wir rechnen mit Optika ab) sind diese Zahlen z.B. stark abweichend von der AZH oder Opta Data, wie wir öfters bemerken wenn wir mit Kollegen die Durchschnittszahlen anschauen.
Wenn also die Mitglieder solch einen Auftrag an die Verhandlungsführenden weitergeben würden, die Konsequenzen auch zusammen getragen würden, würde ich als Mitglied kein Problem haben.
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
Alfred Kramer schrieb am 21.11.14 16:16:
Lieber Herr Stefan 302,
ich bewundere die Kunst, alles demagogisch kaputt zu machen :
"..und wenn nichts passiert?......" Toll , auf diese Weise zu argumentieren führt sicher dazu , DASS nix passiert!
Das seit Jahren zelebrierte Verhandlungsprocedere ist doch für (fast) alle offensichtlich nicht wirklich befriedigend.
Warum nicht mal den Mut haben , es mal anders anzupacken?
Wie schon gesagt, schlechter kann es doch gar nicht mehr kommen!
Ich hätte übrigens keine Probleme , meine Umsatzzahlen einem fähigen Verband zur Verfügung zu stellen!
Meine Abrechnungsstelle liefert mir monatlich aktuelle Daten! Ich denke, viele selbstständige (und selbstständig denkende) Kollegen würden genau so mit machen. Selbst ohne 100% ige Datenerfassung gäbe das sicher Argumentationshilfen.
Jeden Versuch oder Vorschlag , etwas anders zu machen , mit dem Satz: "das bringt sowieso nix!" ab zu schmettern, ist zwar gute und lange bewährte Verbandstradition, aber sie führt eben dazu, dass viele resignieren. Es gibt halt leider immer noch Kollegen, die glauben , dass unsere Verbände unsere Interessen vertreten.
Die glauben aber sicher auch , daß Zitronenfalter Zitronen falten.
"..und wenn nichts passiert?......" war rhetorisch gemeint und sollte bedeuten, wenn nichts passieren wird, wird z.B. diese "Gemeinde" hier einiges zum Besten geben, ganz sicher.
Die Umsatzzahlen der Abrechnungsfirmen sind unzureichend, denn keinerlei Absetzungen sind dabei berücksichtigt, dazu kommt (wir rechnen mit Optika ab) sind diese Zahlen z.B. stark abweichend von der AZH oder Opta Data, wie wir öfters bemerken wenn wir mit Kollegen die Durchschnittszahlen anschauen.
Wenn also die Mitglieder solch einen Auftrag an die Verhandlungsführenden weitergeben würden, die Konsequenzen auch zusammen getragen würden, würde ich als Mitglied kein Problem haben.
stefan 302
Lobbyismus??? Ja wo bitte?
Aber sicher kommen 7-8 tsd PT aus BaWü um die Verbände zu unterstützen.... :kissing_closed_eyes:
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
wahrscheinlich in seiner Praxis oder sonstwo, jedenfalls laut meiner Info (ist allerdings 4 Wochen her) gab es noch keine Zusage.
Lobbyismus??? Ja wo bitte?
Aber sicher kommen 7-8 tsd PT aus BaWü um die Verbände zu unterstützen.... :kissing_closed_eyes:
stefan 302
Jahrelang wurden sie nicht informiert und alles im stillen Kämmerlein verhandelt da gibt man auf oder verläßt den Verband.
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Fuzziguzzi schrieb:
Warum sollen sie denn kommen?
Jahrelang wurden sie nicht informiert und alles im stillen Kämmerlein verhandelt da gibt man auf oder verläßt den Verband.
Wir sind in den letzten 3 Jahren zu 4 Veranstaltungen eingeladen worden. Insgesamt an denen ich dabei war sind nicht einmal rund 250 PT anwesend gewesen. Das würde ich mal als Lachnummer bezeichnen.
Und hier kommt schon wieder diese Schlechtmacherei... sie wurden ja über Jahre nicht informiert, was definitiv falsch ist.
Kommen sie, weiss wieder einer sein Bestes dazu , kommen sie nicht gibts auch da Ausreden.
Jeder wie er es braucht, daher Diskussionen über dieses Thema mehr als flüssig, nämlich überflüssig.
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
Das weisst du als Nichtmitglied? Respekt.
Wir sind in den letzten 3 Jahren zu 4 Veranstaltungen eingeladen worden. Insgesamt an denen ich dabei war sind nicht einmal rund 250 PT anwesend gewesen. Das würde ich mal als Lachnummer bezeichnen.
Und hier kommt schon wieder diese Schlechtmacherei... sie wurden ja über Jahre nicht informiert, was definitiv falsch ist.
Kommen sie, weiss wieder einer sein Bestes dazu , kommen sie nicht gibts auch da Ausreden.
Jeder wie er es braucht, daher Diskussionen über dieses Thema mehr als flüssig, nämlich überflüssig.
stefan 302
Ich kann nur jedem PI raten in einem Verband nur für PI´s einzutreten und den VPT und ZVK zu verlassen.
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Fuzziguzzi schrieb:
Ich muss zu meiner Schande gestehen ich war über 25 Jahre bei diesen Verein Mitglied und habe gesehen was kritische Mitglieder ausrichten können bzw. wie mit ihnen umgegangen wird, deshalb kann ich verstehen wenn so wenige aktiv werden.
Ich kann nur jedem PI raten in einem Verband nur für PI´s einzutreten und den VPT und ZVK zu verlassen.
ein Verband für PIs? Was bleibt da übrig?
Der IFK mit seinem schwachen Organisationsgrad im süddeutschen Raum. Siehe Forum Süd.
Seine mit Fobi-Wahn und sonstigen Geschäftsideen gekoppelte Verortung im Ruhrpott.
Bezieht keine klare Position und informiert seine Mitglieder nicht erschöpfend. Beitragsverdummung usw.usw.
Kommentare zur Geschäftsführung erspare ich mir. Sie ist weder unfähig noch faul, wenn es um den Fobi-Markt geht.
Der VDB ist doch auch nur teilpräsent. Hat sich zwar für die HP(PT) Schiene stark gemacht, die ordentliche Gebührenstruktur bei den Zertifikatspositionen aber ebenso vernachlässigt. Seit Wochen keine aktuellen Infos auf seiner hp. Überläßt die Interessen der Selbstständigen/Zugelassen unkontrolliert dem Größenwahn des SHV. Wo bleiben die Richtigstellungen bezüglich der Maßgeblichkeit?
Was uns fehlt ist Selbstbewusstsein und Stärke.
Es muß doch für die GKV allmählich langweilig werden. Diese Pseudovertragspartner auf der Seite Heilmittelerbringer sind doch keine Herausforderung mehr.
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mocca schrieb:
hallo Fuzziguzzi,
ein Verband für PIs? Was bleibt da übrig?
Der IFK mit seinem schwachen Organisationsgrad im süddeutschen Raum. Siehe Forum Süd.
Seine mit Fobi-Wahn und sonstigen Geschäftsideen gekoppelte Verortung im Ruhrpott.
Bezieht keine klare Position und informiert seine Mitglieder nicht erschöpfend. Beitragsverdummung usw.usw.
Kommentare zur Geschäftsführung erspare ich mir. Sie ist weder unfähig noch faul, wenn es um den Fobi-Markt geht.
Der VDB ist doch auch nur teilpräsent. Hat sich zwar für die HP(PT) Schiene stark gemacht, die ordentliche Gebührenstruktur bei den Zertifikatspositionen aber ebenso vernachlässigt. Seit Wochen keine aktuellen Infos auf seiner hp. Überläßt die Interessen der Selbstständigen/Zugelassen unkontrolliert dem Größenwahn des SHV. Wo bleiben die Richtigstellungen bezüglich der Maßgeblichkeit?
Was uns fehlt ist Selbstbewusstsein und Stärke.
Es muß doch für die GKV allmählich langweilig werden. Diese Pseudovertragspartner auf der Seite Heilmittelerbringer sind doch keine Herausforderung mehr.
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Freistein schrieb:
Der VDB hatte seine Mitglieder aufgerufen an der Demo der BVT´s teilzunehmen :kissing_closed_eyes:
meiner (mitgliedsgestützten) Info-Quelle war zwar der Auftritt von W. H. als Redner bekannt, aber ein vorausgehender Aufruf - nein !
Zudem hatte der VDB an diesem Tag in BW eine eigene Verbandsveranstaltung.
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mocca schrieb:
hallo Freistein,
meiner (mitgliedsgestützten) Info-Quelle war zwar der Auftritt von W. H. als Redner bekannt, aber ein vorausgehender Aufruf - nein !
Zudem hatte der VDB an diesem Tag in BW eine eigene Verbandsveranstaltung.
Ich glaube ich habe auch meinen Beitrag falsch formuliert. Denn ich wollte nicht auf den VDB hinaus oder diesen Verband hervorheben.
Ich wollte darauf hinaus, dass alle Verbände eingeladen waren diese Aktion zu unterstützen. Und nur ein einziger Verband dieser Einladung gefolgt ist, seine Forderung offen vertreten und somit Stellung bezogen hat.
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Freistein schrieb:
Hmmmm, mag daran liegen dass Ihr im falschen BL sitzt. Auch stand der wahrscheinlich der Veranstaltungstermin in BW wahrscheinlich schon länger fest und die Anfrage des BVT ist später gestellt wurde.
Ich glaube ich habe auch meinen Beitrag falsch formuliert. Denn ich wollte nicht auf den VDB hinaus oder diesen Verband hervorheben.
Ich wollte darauf hinaus, dass alle Verbände eingeladen waren diese Aktion zu unterstützen. Und nur ein einziger Verband dieser Einladung gefolgt ist, seine Forderung offen vertreten und somit Stellung bezogen hat.
weiter verpflichten sie sich über den AV jährlich Fobi zu machen mit mindestens 15 Punkten, welche auch unser Chef bezahlt.
Ich finde es interessant, dass Ihr eure AN´s verpflichtet. Und das bei einer Berufsgruppe die sich nach Aussage deines Verbandes so gerne freiwillig weiterbildet
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Freistein schrieb:
Zitat: stefan302
weiter verpflichten sie sich über den AV jährlich Fobi zu machen mit mindestens 15 Punkten, welche auch unser Chef bezahlt.
Ich finde es interessant, dass Ihr eure AN´s verpflichtet. Und das bei einer Berufsgruppe die sich nach Aussage deines Verbandes so gerne freiwillig weiterbildet
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Freistein schrieb:
Man betrachte die Argumentation von Eberhard :kissing_closed_eyes:
Wogh, selbst keine Antworten geben und sich auf Hörensagen berufen. Falls du bitte mal meine Beiträge noch einmal lesen möchtest habe ich gefragt: was nutzt es einem Physio Fobi´s zu besuchen???? Bisher kam nur die Erklärung dass dieses Pflicht sei und wer für diese Pflicht verantwortlich ist. Also Frage nicht beantwortet.
Machen wir es mal ganz einfach, dann erkläre einmal einem Berufsfremdem wie mir folgendes:
KG 15-20 Mintentakt 15,40 € => 1 Minte Therapie 1,027 € keine Zertifikatstherapie
MLD60 33,00 € => 1 Minte Therapie 0.55 € Zertifikatstherapie Kosten der Fobi bekannt; Dauer der Fobi: bekannt
Und mir es egal dass in eurer Praxis eine Masseurin abgibt. In anderen Praxen geben Physio´s diese Therapie ab und um die geht es. Und auch die vertritt dein Verband.
Und mich in jedem Beitrag zu erwähnen dass ich berufsfremd bin schreckt mich weder ab noch nimmt es mir die Lust an der Disskusion.
Für mich ist das höchstens ein sehr schöner Beleg auf welche Mittel Verbandsmitglieder zurückgreifen wenn ihnen die Argumente ausgehen oder sie keine Gegenargumente haben.
....wegen der Erklärung "was es einem Physio nutzt eine Fobi zu besuchen" muss ich etwas lächeln, ehrlich. Das kann am besten ein anderer PT erklären, ob es völlig ausreichend ist, mit Schulwissen durch das Arbeitsleben zu gehen.
Obwohl, wenn ich es mir recht überlege nach der letzten VdaK Prüfung der Fobi Punkte, scheint es tatsächlich solche Kollegen zu geben. Die müssen dann für die Ergebnisqualität selbst Rechnung tragen!
1. Mir fehlt immer noch die Berechnung der "abzockenden Fobimafia", also wie reich sie werden pro Fobi...also bitte, liefern.
Die Frage (dein Punkt2) lautete nach der Logik für die Vergütung der MLD60 und nicht nach einer betriebswirtschaftlichen Berechnung. :kissing_closed_eyes:
Somit dürfte eine Frage nicht beantwortet sein. :kissing_closed_eyes:
Und da möchtest du irgendwelche Berechnungen??????
Letzte Woche Montag gab es übrigens einen interessanten Beitrag auf WDR3. Hier wurde die Fasadendämmung hinterfragt. Diese Lobby wird übrigens ebenfalls durch einen Verband vertreten. Ein sehr sehenswerter Beitrag der ein sehr interessantes Licht auf diese Verbände wirft.
Könnes kämpft - Fassadendämmung : Sendung vom 17.11.2014 - WDR MEDIATHEK
2. Ist die Diskussion über den Minutenpreis defakto falsch, so rechnet man nicht betr.wirtsch.
s.o. Es war keine betriebswirtschaftliche Berechnung gefordert.
Es war nach der Logik gefragt!
Hier stelle ich noch einma die Frage:
Wo steckt die Logik wieso ist eine Therapieform für die der Physio eine 1200€ teure Fobi machen muss auf einmal weniger wert als die Therapie die er nach seinem Staatsexamen ohne jede Fobi ausüben darf.
4. Hier gibt es wohl einige berufsfremde Schreiber. Dagegen habe ich überhaupt nichts. Und wenn Beiträge in keinster Weise nachvollziehbar sind,
macht auch das mir überhaupt nichts. Es ist ja nur geschriebenes, gelebtes sieht oft anders aus...
Viele wissen dass ich Berufsfremd bin und akzeptieren meine Beiträge. Interessant ist dass du anscheinend doch ein Problem zu haben scheinst :kissing_closed_eyes:
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Freistein schrieb:
stefan 302 schrieb am 21.11.14 14:32:
Freistein schrieb am 20.11.14 16:37:
Wogh, selbst keine Antworten geben und sich auf Hörensagen berufen. Falls du bitte mal meine Beiträge noch einmal lesen möchtest habe ich gefragt: was nutzt es einem Physio Fobi´s zu besuchen???? Bisher kam nur die Erklärung dass dieses Pflicht sei und wer für diese Pflicht verantwortlich ist. Also Frage nicht beantwortet.
Machen wir es mal ganz einfach, dann erkläre einmal einem Berufsfremdem wie mir folgendes:
KG 15-20 Mintentakt 15,40 € => 1 Minte Therapie 1,027 € keine Zertifikatstherapie
MLD60 33,00 € => 1 Minte Therapie 0.55 € Zertifikatstherapie Kosten der Fobi bekannt; Dauer der Fobi: bekannt
Und mir es egal dass in eurer Praxis eine Masseurin abgibt. In anderen Praxen geben Physio´s diese Therapie ab und um die geht es. Und auch die vertritt dein Verband.
Und mich in jedem Beitrag zu erwähnen dass ich berufsfremd bin schreckt mich weder ab noch nimmt es mir die Lust an der Disskusion.
Für mich ist das höchstens ein sehr schöner Beleg auf welche Mittel Verbandsmitglieder zurückgreifen wenn ihnen die Argumente ausgehen oder sie keine Gegenargumente haben.
....wegen der Erklärung "was es einem Physio nutzt eine Fobi zu besuchen" muss ich etwas lächeln, ehrlich. Das kann am besten ein anderer PT erklären, ob es völlig ausreichend ist, mit Schulwissen durch das Arbeitsleben zu gehen.
Obwohl, wenn ich es mir recht überlege nach der letzten VdaK Prüfung der Fobi Punkte, scheint es tatsächlich solche Kollegen zu geben. Die müssen dann für die Ergebnisqualität selbst Rechnung tragen!
1. Mir fehlt immer noch die Berechnung der "abzockenden Fobimafia", also wie reich sie werden pro Fobi...also bitte, liefern.
Die Frage (dein Punkt2) lautete nach der Logik für die Vergütung der MLD60 und nicht nach einer betriebswirtschaftlichen Berechnung. :kissing_closed_eyes:
Somit dürfte eine Frage nicht beantwortet sein. :kissing_closed_eyes:
Und da möchtest du irgendwelche Berechnungen??????
Letzte Woche Montag gab es übrigens einen interessanten Beitrag auf WDR3. Hier wurde die Fasadendämmung hinterfragt. Diese Lobby wird übrigens ebenfalls durch einen Verband vertreten. Ein sehr sehenswerter Beitrag der ein sehr interessantes Licht auf diese Verbände wirft.
Könnes kämpft - Fassadendämmung : Sendung vom 17.11.2014 - WDR MEDIATHEK
2. Ist die Diskussion über den Minutenpreis defakto falsch, so rechnet man nicht betr.wirtsch.
s.o. Es war keine betriebswirtschaftliche Berechnung gefordert.
Es war nach der Logik gefragt!
Hier stelle ich noch einma die Frage:
Wo steckt die Logik wieso ist eine Therapieform für die der Physio eine 1200€ teure Fobi machen muss auf einmal weniger wert als die Therapie die er nach seinem Staatsexamen ohne jede Fobi ausüben darf.
4. Hier gibt es wohl einige berufsfremde Schreiber. Dagegen habe ich überhaupt nichts. Und wenn Beiträge in keinster Weise nachvollziehbar sind,
macht auch das mir überhaupt nichts. Es ist ja nur geschriebenes, gelebtes sieht oft anders aus...
Viele wissen dass ich Berufsfremd bin und akzeptieren meine Beiträge. Interessant ist dass du anscheinend doch ein Problem zu haben scheinst :kissing_closed_eyes:
Du machts eine Rechnung auf und wenn man sie nimmt, machst du sie wieder zu, auch ein Argumentstöter.
Du sprichst von desolaten Fobis, aber keiner zwingt dich diese abzugeben...pardon, abgeben zu lassen. Patient hin oder her.
Du vergleichst irgendetwas mit Fassadenbauern oder sonst was, das interessiert mich auch sonstwas was Fassadenbauer machen.
"Viele wissen das du berufsfremd bist" (was im Prinzip egal ist), was du aber unter viele meinst scheinen die 10-15 Bewerter sein, die regelmäßig -und auch sind es meißt immer dieselben- über deine Beiträge abstimmen. Demzufolge den Inhalt deiner Beiträge auf mehr als 100.000 PT zu übertragen, ist wohl sehr weit hergeholt.
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
Wenn die Inhalte inhaltsvoll neutral und gehaltsvoll sind und nicht einseitig windmühlenartig, dann könnte ich Beiträge von wer-weis-wem jederzeit akzeptieren.
Du machts eine Rechnung auf und wenn man sie nimmt, machst du sie wieder zu, auch ein Argumentstöter.
Du sprichst von desolaten Fobis, aber keiner zwingt dich diese abzugeben...pardon, abgeben zu lassen. Patient hin oder her.
Du vergleichst irgendetwas mit Fassadenbauern oder sonst was, das interessiert mich auch sonstwas was Fassadenbauer machen.
"Viele wissen das du berufsfremd bist" (was im Prinzip egal ist), was du aber unter viele meinst scheinen die 10-15 Bewerter sein, die regelmäßig -und auch sind es meißt immer dieselben- über deine Beiträge abstimmen. Demzufolge den Inhalt deiner Beiträge auf mehr als 100.000 PT zu übertragen, ist wohl sehr weit hergeholt.
stefan 302
Hmmmm, mag daran liegen dass Ihr im falschen BL sitzt. Auch stand der wahrscheinlich der Veranstaltungstermin in BW wahrscheinlich schon länger fest und die Anfrage des BVT ist später gestellt wurde.
Ich glaube ich habe auch meinen Beitrag falsch formuliert. Denn ich wollte nicht auf den VDB hinaus oder diesen Verband hervorheben.
Ich wollte darauf hinaus, dass alle Verbände eingeladen waren diese Aktion zu unterstützen. Und nur ein einziger Verband dieser Einladung gefolgt ist, seine Forderung offen vertreten und somit Stellung bezogen hat.
Die Schlußfolgerung ist leider falsch. Jetzt kannst du dir evtl denken, warum ich von deinen Inhalten deiner Beiträge nicht überzeugt bin.
Es wurden nicht alle Verbände eingeladen!
Und einen Verband für diese Veranstaltung hervorzuheben wäre auch völlig falsch, denn wenn man Bilder anschaut sind auch andere Verbandsvertreter anwesend gewesen, also ohne Einladung einfach selbst hingegangen... :sunglasses:
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
Freistein schrieb am 23.11.14 12:38:
Hmmmm, mag daran liegen dass Ihr im falschen BL sitzt. Auch stand der wahrscheinlich der Veranstaltungstermin in BW wahrscheinlich schon länger fest und die Anfrage des BVT ist später gestellt wurde.
Ich glaube ich habe auch meinen Beitrag falsch formuliert. Denn ich wollte nicht auf den VDB hinaus oder diesen Verband hervorheben.
Ich wollte darauf hinaus, dass alle Verbände eingeladen waren diese Aktion zu unterstützen. Und nur ein einziger Verband dieser Einladung gefolgt ist, seine Forderung offen vertreten und somit Stellung bezogen hat.
Die Schlußfolgerung ist leider falsch. Jetzt kannst du dir evtl denken, warum ich von deinen Inhalten deiner Beiträge nicht überzeugt bin.
Es wurden nicht alle Verbände eingeladen!
Und einen Verband für diese Veranstaltung hervorzuheben wäre auch völlig falsch, denn wenn man Bilder anschaut sind auch andere Verbandsvertreter anwesend gewesen, also ohne Einladung einfach selbst hingegangen... :sunglasses:
stefan 302
Zitat: stefan302
weiter verpflichten sie sich über den AV jährlich Fobi zu machen mit mindestens 15 Punkten, welche auch unser Chef bezahlt.
Ich finde es interessant, dass Ihr eure AN´s verpflichtet. Und das bei einer Berufsgruppe die sich nach Aussage deines Verbandes so gerne freiwillig weiterbildet
Wie ich schon sagte, man dreht es wie man es braucht, wundert mich aber nicht, ist typisch für deine Beiträge :smile:
Anmerkung dazu: AN, dazu zähle ich auch mich, bekommen über den AV zugesichert, dass Fobis mit mind 15 Fobi Punkten pro Jahr bezahlt werden, da... und jetzt wird es berufsrechtlich (für nicht PT)... es eine Fobipflicht auch für angestellte PT gibt. Auch diese Fobipflicht steht im AV, denn da gehört es hin wenn unmissverständliche Vereinbarungen mit AN getroffen werden. Diese Absprachen werden dann gegenseitig korrekter eingehalten.
Nur mein Chef zahlt dies komplett, im Gegensatz zu eurer Praxis, nehme ich an, sonst würdest du das wissen.
Wo man das nachlesen kann,weisst du sicher,..oder etwa nicht??? . :flushed:
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
Freistein schrieb am 23.11.14 14:02:
Zitat: stefan302
weiter verpflichten sie sich über den AV jährlich Fobi zu machen mit mindestens 15 Punkten, welche auch unser Chef bezahlt.
Ich finde es interessant, dass Ihr eure AN´s verpflichtet. Und das bei einer Berufsgruppe die sich nach Aussage deines Verbandes so gerne freiwillig weiterbildet
Wie ich schon sagte, man dreht es wie man es braucht, wundert mich aber nicht, ist typisch für deine Beiträge :smile:
Anmerkung dazu: AN, dazu zähle ich auch mich, bekommen über den AV zugesichert, dass Fobis mit mind 15 Fobi Punkten pro Jahr bezahlt werden, da... und jetzt wird es berufsrechtlich (für nicht PT)... es eine Fobipflicht auch für angestellte PT gibt. Auch diese Fobipflicht steht im AV, denn da gehört es hin wenn unmissverständliche Vereinbarungen mit AN getroffen werden. Diese Absprachen werden dann gegenseitig korrekter eingehalten.
Nur mein Chef zahlt dies komplett, im Gegensatz zu eurer Praxis, nehme ich an, sonst würdest du das wissen.
Wo man das nachlesen kann,weisst du sicher,..oder etwa nicht??? . :flushed:
stefan 302
Wenn die Inhalte inhaltsvoll neutral und gehaltsvoll sind und nicht einseitig windmühlenartig, dann könnte ich Beiträge von wer-weis-wem jederzeit akzeptieren.
Du machts eine Rechnung auf und wenn man sie nimmt, machst du sie wieder zu, auch ein Argumentstöter.
Du sprichst von desolaten Fobis, aber keiner zwingt dich diese abzugeben...pardon, abgeben zu lassen. Patient hin oder her.
Du vergleichst irgendetwas mit Fassadenbauern oder sonst was, das interessiert mich auch sonstwas was Fassadenbauer machen.
"Viele wissen das du berufsfremd bist" (was im Prinzip egal ist), was du aber unter viele meinst scheinen die 10-15 Bewerter sein, die regelmäßig -und auch sind es meißt immer dieselben- über deine Beiträge abstimmen. Demzufolge den Inhalt deiner Beiträge auf mehr als 100.000 PT zu übertragen, ist wohl sehr weit hergeholt.
stefan 302
@stefan:
Mit der Aussage dass ich glaube dass jeder der hier meine Beiträge als "Berufsfremde" akzepütiert meinte ich nicht die Bewertungen. Mit Akzeptanz meinte ich dass ich hier glaube ich mit Jedem eine Disskusion (Argumente/Gegenargumente) ohne dass mein Disskusionspartner versuchen würde meine Beiträge mit solchen Mitteln (wie du es tust) zu denunzieren.Interessant dürften hier auch einige Aussagen bez. Feststellungen sein wie zum Beispiel dass wir in unserer Praxis keine Fobi´s zahlen dürften oder keine Fobi´s machen ect., ect. Man sollte sich immer sicher sein, wenn man solche Ausssagen trifft. Ich finde dein Verhalten zeigt nicht nur Persönlichkeit sondern das Sozialverhalten. Wenn eigene Argumente nicht ausreichen, dass dann jedes Mittel recht ist. Für mich macht dass auch die Aussagen darüber wie man mit kritischen Mitgliedern in Verbänden verfährt auch wieder ein bisschen glaubwürdiger.
Übrigens belegen deine Beiträge in dem du mich als Berufsfremde hinstellst oder behauptest unsere Praxis würde keine Fobi´s würde offensichtlich keine Fobi´s bezahlen oder wir hätten keine Fobi´s übrigens weder die von dir gewünschte Neutralität noch Inhaltsvoll. Aber vielleicht ist das ja egal, man muß sich nicht an die eigenen Anforderungen halten und ist auch wieder ein gutes Argument dass man gegen andere einsetzten kann.
Und da du selbst auf Abstimmung der Beiträge zu sprechen gekommen bist:
Über drei Bewertungen werden die abstimmenden User nicht mehr angezeigt. Hier dürfte sich wohl die interessante Frage stellen, woher du wissen möchtest dass immer die gleichen User über meine Beiträge abstimmen. Und selbst wenn, das bedeutet dass immer die gleichen User der gleichen Meinung sind. Nicht mehr und nicht weniger!
Und jedes Argement kann gegen einen selber genutzt werden. 100.000 PT´s lesen deine Beiträge und wieviel Zustimmung finden deine Beiträge von deinen Berufskollegen?
Eine große Entschuldigung an die Übrigen. Ich weiß dass der letzte Absatz unterstes Neveau war. Aber ich finde wer so argumentiert und versucht sogar das Abstimmungssystem schlecht zu machen hat diese Retourkutsche dieser Art verdient.
Ich für meinen Teil beende hier die Disskusion mit stefan 302. Auch werde ich auf solche Beiträge nicht mehr eingehen.
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Freistein schrieb:
stefan 302 schrieb am 23.11.14 18:11:
Wenn die Inhalte inhaltsvoll neutral und gehaltsvoll sind und nicht einseitig windmühlenartig, dann könnte ich Beiträge von wer-weis-wem jederzeit akzeptieren.
Du machts eine Rechnung auf und wenn man sie nimmt, machst du sie wieder zu, auch ein Argumentstöter.
Du sprichst von desolaten Fobis, aber keiner zwingt dich diese abzugeben...pardon, abgeben zu lassen. Patient hin oder her.
Du vergleichst irgendetwas mit Fassadenbauern oder sonst was, das interessiert mich auch sonstwas was Fassadenbauer machen.
"Viele wissen das du berufsfremd bist" (was im Prinzip egal ist), was du aber unter viele meinst scheinen die 10-15 Bewerter sein, die regelmäßig -und auch sind es meißt immer dieselben- über deine Beiträge abstimmen. Demzufolge den Inhalt deiner Beiträge auf mehr als 100.000 PT zu übertragen, ist wohl sehr weit hergeholt.
stefan 302
@stefan:
Mit der Aussage dass ich glaube dass jeder der hier meine Beiträge als "Berufsfremde" akzepütiert meinte ich nicht die Bewertungen. Mit Akzeptanz meinte ich dass ich hier glaube ich mit Jedem eine Disskusion (Argumente/Gegenargumente) ohne dass mein Disskusionspartner versuchen würde meine Beiträge mit solchen Mitteln (wie du es tust) zu denunzieren.Interessant dürften hier auch einige Aussagen bez. Feststellungen sein wie zum Beispiel dass wir in unserer Praxis keine Fobi´s zahlen dürften oder keine Fobi´s machen ect., ect. Man sollte sich immer sicher sein, wenn man solche Ausssagen trifft. Ich finde dein Verhalten zeigt nicht nur Persönlichkeit sondern das Sozialverhalten. Wenn eigene Argumente nicht ausreichen, dass dann jedes Mittel recht ist. Für mich macht dass auch die Aussagen darüber wie man mit kritischen Mitgliedern in Verbänden verfährt auch wieder ein bisschen glaubwürdiger.
Übrigens belegen deine Beiträge in dem du mich als Berufsfremde hinstellst oder behauptest unsere Praxis würde keine Fobi´s würde offensichtlich keine Fobi´s bezahlen oder wir hätten keine Fobi´s übrigens weder die von dir gewünschte Neutralität noch Inhaltsvoll. Aber vielleicht ist das ja egal, man muß sich nicht an die eigenen Anforderungen halten und ist auch wieder ein gutes Argument dass man gegen andere einsetzten kann.
Und da du selbst auf Abstimmung der Beiträge zu sprechen gekommen bist:
Über drei Bewertungen werden die abstimmenden User nicht mehr angezeigt. Hier dürfte sich wohl die interessante Frage stellen, woher du wissen möchtest dass immer die gleichen User über meine Beiträge abstimmen. Und selbst wenn, das bedeutet dass immer die gleichen User der gleichen Meinung sind. Nicht mehr und nicht weniger!
Und jedes Argement kann gegen einen selber genutzt werden. 100.000 PT´s lesen deine Beiträge und wieviel Zustimmung finden deine Beiträge von deinen Berufskollegen?
Eine große Entschuldigung an die Übrigen. Ich weiß dass der letzte Absatz unterstes Neveau war. Aber ich finde wer so argumentiert und versucht sogar das Abstimmungssystem schlecht zu machen hat diese Retourkutsche dieser Art verdient.
Ich für meinen Teil beende hier die Disskusion mit stefan 302. Auch werde ich auf solche Beiträge nicht mehr eingehen.
stefan 302 schrieb am 23.11.14 18:11:
Wenn die Inhalte inhaltsvoll neutral und gehaltsvoll sind und nicht einseitig windmühlenartig, dann könnte ich Beiträge von wer-weis-wem jederzeit akzeptieren.
Du machts eine Rechnung auf und wenn man sie nimmt, machst du sie wieder zu, auch ein Argumentstöter.
Du sprichst von desolaten Fobis, aber keiner zwingt dich diese abzugeben...pardon, abgeben zu lassen. Patient hin oder her.
Du vergleichst irgendetwas mit Fassadenbauern oder sonst was, das interessiert mich auch sonstwas was Fassadenbauer machen.
"Viele wissen das du berufsfremd bist" (was im Prinzip egal ist), was du aber unter viele meinst scheinen die 10-15 Bewerter sein, die regelmäßig -und auch sind es meißt immer dieselben- über deine Beiträge abstimmen. Demzufolge den Inhalt deiner Beiträge auf mehr als 100.000 PT zu übertragen, ist wohl sehr weit hergeholt.
stefan 302
@stefan:
Mit der Aussage dass ich glaube dass jeder der hier meine Beiträge als "Berufsfremde" akzepütiert meinte ich nicht die Bewertungen. Mit Akzeptanz meinte ich dass ich hier glaube ich mit Jedem eine Disskusion (Argumente/Gegenargumente) ohne dass mein Disskusionspartner versuchen würde meine Beiträge mit solchen Mitteln (wie du es tust) zu denunzieren.Interessant dürften hier auch einige Aussagen bez. Feststellungen sein wie zum Beispiel dass wir in unserer Praxis keine Fobi´s zahlen dürften oder keine Fobi´s machen ect., ect. Man sollte sich immer sicher sein, wenn man solche Ausssagen trifft. Ich finde dein Verhalten zeigt nicht nur Persönlichkeit sondern das Sozialverhalten. Wenn eigene Argumente nicht ausreichen, dass dann jedes Mittel recht ist. Für mich macht dass auch die Aussagen darüber wie man mit kritischen Mitgliedern in Verbänden verfährt auch wieder ein bisschen glaubwürdiger.
Übrigens belegen deine Beiträge in dem du mich als Berufsfremde hinstellst oder behauptest unsere Praxis würde keine Fobi´s würde offensichtlich keine Fobi´s bezahlen oder wir hätten keine Fobi´s übrigens weder die von dir gewünschte Neutralität noch Inhaltsvoll. Aber vielleicht ist das ja egal, man muß sich nicht an die eigenen Anforderungen halten und ist auch wieder ein gutes Argument dass man gegen andere einsetzten kann.
Und da du selbst auf Abstimmung der Beiträge zu sprechen gekommen bist:
Über drei Bewertungen werden die abstimmenden User nicht mehr angezeigt. Hier dürfte sich wohl die interessante Frage stellen, woher du wissen möchtest dass immer die gleichen User über meine Beiträge abstimmen. Und selbst wenn, das bedeutet dass immer die gleichen User der gleichen Meinung sind. Nicht mehr und nicht weniger!
Und jedes Argement kann gegen einen selber genutzt werden. 100.000 PT´s lesen deine Beiträge und wieviel Zustimmung finden deine Beiträge von deinen Berufskollegen?
Eine große Entschuldigung an die Übrigen. Ich weiß dass der letzte Absatz unterstes Neveau war. Aber ich finde wer so argumentiert und versucht sogar das Abstimmungssystem schlecht zu machen hat diese Retourkutsche dieser Art verdient.
Ich für meinen Teil beende hier die Disskusion mit stefan 302. Auch werde ich auf solche Beiträge nicht mehr eingehen.
"Ich für meinen Teil beende hier die Disskusion mit stefan 302. Auch werde ich auf solche Beiträge nicht mehr eingehen."
Ich halte das wirklich für eine gute Idee.
stefan 302
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stefan 302 schrieb:
Freistein schrieb am 26.11.14 09:51:
stefan 302 schrieb am 23.11.14 18:11:
Wenn die Inhalte inhaltsvoll neutral und gehaltsvoll sind und nicht einseitig windmühlenartig, dann könnte ich Beiträge von wer-weis-wem jederzeit akzeptieren.
Du machts eine Rechnung auf und wenn man sie nimmt, machst du sie wieder zu, auch ein Argumentstöter.
Du sprichst von desolaten Fobis, aber keiner zwingt dich diese abzugeben...pardon, abgeben zu lassen. Patient hin oder her.
Du vergleichst irgendetwas mit Fassadenbauern oder sonst was, das interessiert mich auch sonstwas was Fassadenbauer machen.
"Viele wissen das du berufsfremd bist" (was im Prinzip egal ist), was du aber unter viele meinst scheinen die 10-15 Bewerter sein, die regelmäßig -und auch sind es meißt immer dieselben- über deine Beiträge abstimmen. Demzufolge den Inhalt deiner Beiträge auf mehr als 100.000 PT zu übertragen, ist wohl sehr weit hergeholt.
stefan 302
@stefan:
Mit der Aussage dass ich glaube dass jeder der hier meine Beiträge als "Berufsfremde" akzepütiert meinte ich nicht die Bewertungen. Mit Akzeptanz meinte ich dass ich hier glaube ich mit Jedem eine Disskusion (Argumente/Gegenargumente) ohne dass mein Disskusionspartner versuchen würde meine Beiträge mit solchen Mitteln (wie du es tust) zu denunzieren.Interessant dürften hier auch einige Aussagen bez. Feststellungen sein wie zum Beispiel dass wir in unserer Praxis keine Fobi´s zahlen dürften oder keine Fobi´s machen ect., ect. Man sollte sich immer sicher sein, wenn man solche Ausssagen trifft. Ich finde dein Verhalten zeigt nicht nur Persönlichkeit sondern das Sozialverhalten. Wenn eigene Argumente nicht ausreichen, dass dann jedes Mittel recht ist. Für mich macht dass auch die Aussagen darüber wie man mit kritischen Mitgliedern in Verbänden verfährt auch wieder ein bisschen glaubwürdiger.
Übrigens belegen deine Beiträge in dem du mich als Berufsfremde hinstellst oder behauptest unsere Praxis würde keine Fobi´s würde offensichtlich keine Fobi´s bezahlen oder wir hätten keine Fobi´s übrigens weder die von dir gewünschte Neutralität noch Inhaltsvoll. Aber vielleicht ist das ja egal, man muß sich nicht an die eigenen Anforderungen halten und ist auch wieder ein gutes Argument dass man gegen andere einsetzten kann.
Und da du selbst auf Abstimmung der Beiträge zu sprechen gekommen bist:
Über drei Bewertungen werden die abstimmenden User nicht mehr angezeigt. Hier dürfte sich wohl die interessante Frage stellen, woher du wissen möchtest dass immer die gleichen User über meine Beiträge abstimmen. Und selbst wenn, das bedeutet dass immer die gleichen User der gleichen Meinung sind. Nicht mehr und nicht weniger!
Und jedes Argement kann gegen einen selber genutzt werden. 100.000 PT´s lesen deine Beiträge und wieviel Zustimmung finden deine Beiträge von deinen Berufskollegen?
Eine große Entschuldigung an die Übrigen. Ich weiß dass der letzte Absatz unterstes Neveau war. Aber ich finde wer so argumentiert und versucht sogar das Abstimmungssystem schlecht zu machen hat diese Retourkutsche dieser Art verdient.
Ich für meinen Teil beende hier die Disskusion mit stefan 302. Auch werde ich auf solche Beiträge nicht mehr eingehen.
"Ich für meinen Teil beende hier die Disskusion mit stefan 302. Auch werde ich auf solche Beiträge nicht mehr eingehen."
Ich halte das wirklich für eine gute Idee.
stefan 302
ich habe deinen Beitrag von Seite 5 schon verstanden, allerdings nicht, was du nicht geschrieben hast !! :kissing_closed_eyes:
Dagegen hast du meinen Beitrag nicht verstanden !!! Wahrscheinlich, weil du die Geschichte der Fobis seit 1985 nicht kennst !!??
Zu deinen Fragen: Ödeme wurden bereits mit Indikationsgemäßer Massage behandelt, bevor, Verbände und Anbieter von MLD ein einheitliches Kurrikulum verfassten und die Verbände daraus eine "Zertifikatstherapie" machten !
(Nebenbei. Ich habe selbst Behandlungen von PT erhalten, die absolut nicht "Indikationsbezogen" waren ! :angry:
Das "breitgefächerte Therapieangebot" mit den "verschiedenen Therapieformen" mag schon den von dir beschriebenen Gründen zusammenhängen.
Dass es diese in reicher Anzahl gibt, entspringt den Kreativabteilungen der Verbände und zum Teil jenen, die glauben "das Gelbe vom Ei" gefunden zu haben ! (*)
Ganz gross begann es, als der VPT 1985 die Fobi-Akademie in Betrieb nahm ! Die Fobi-Angebote lasen sich größtenteils wie Ausschnitte aus der APrVO der KG ! Und die Aufforderung, diese zu belegen, wurde mit dem Satz untermauert ."Ihr müßt Euch qualifizieren, um dem Kollegen nebenan das Wasser abzugraben !"
Da wurde Zusammenhalt gefordert und andererseits der Bruch derselben verlangt !!
Zudem waren und sind Masseure/innen auf ihrem Gebiet qualifiziert !!!
Noch eine Anmerkung: in der ersten Hälfte der 1990er ging ein Paar auf eine "Muckibuden-Messe", um zu sehen, was man in die Therapie hineinnehmen kann !
Zu der Zeit stand noch in der Liste der anerkannten Heilmittel, dass keine `Geräte zur Therapie´ verwendet werden dürfen !
Was kam einige Zeit später ? "KG mit Gerät", natürlich mit entsprechender Fobi, Räumlichkeit und Ausstattung !
Solltest du noch immer nicht verstanden haben, lassen wir es dabei ! :yum: Es ist manchmal gar nicht so schlecht, etwas nicht zu wissen !! :yum:
Hein
(') " Wenn ein hypochondrischer Wind in den Eingeweiden tobet, so kommt es darauf an, welche Richtung er nimmt. Geht er abwärts, so wird daraus ein Furz, geht er aufwärts, so wird es eine Erscheinung oder heilige Eingebung !" (I. Kant)
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ZVPHB schrieb:
Freistein,
ich habe deinen Beitrag von Seite 5 schon verstanden, allerdings nicht, was du nicht geschrieben hast !! :kissing_closed_eyes:
Dagegen hast du meinen Beitrag nicht verstanden !!! Wahrscheinlich, weil du die Geschichte der Fobis seit 1985 nicht kennst !!??
Zu deinen Fragen: Ödeme wurden bereits mit Indikationsgemäßer Massage behandelt, bevor, Verbände und Anbieter von MLD ein einheitliches Kurrikulum verfassten und die Verbände daraus eine "Zertifikatstherapie" machten !
(Nebenbei. Ich habe selbst Behandlungen von PT erhalten, die absolut nicht "Indikationsbezogen" waren ! :angry:
Das "breitgefächerte Therapieangebot" mit den "verschiedenen Therapieformen" mag schon den von dir beschriebenen Gründen zusammenhängen.
Dass es diese in reicher Anzahl gibt, entspringt den Kreativabteilungen der Verbände und zum Teil jenen, die glauben "das Gelbe vom Ei" gefunden zu haben ! (*)
Ganz gross begann es, als der VPT 1985 die Fobi-Akademie in Betrieb nahm ! Die Fobi-Angebote lasen sich größtenteils wie Ausschnitte aus der APrVO der KG ! Und die Aufforderung, diese zu belegen, wurde mit dem Satz untermauert ."Ihr müßt Euch qualifizieren, um dem Kollegen nebenan das Wasser abzugraben !"
Da wurde Zusammenhalt gefordert und andererseits der Bruch derselben verlangt !!
Zudem waren und sind Masseure/innen auf ihrem Gebiet qualifiziert !!!
Noch eine Anmerkung: in der ersten Hälfte der 1990er ging ein Paar auf eine "Muckibuden-Messe", um zu sehen, was man in die Therapie hineinnehmen kann !
Zu der Zeit stand noch in der Liste der anerkannten Heilmittel, dass keine `Geräte zur Therapie´ verwendet werden dürfen !
Was kam einige Zeit später ? "KG mit Gerät", natürlich mit entsprechender Fobi, Räumlichkeit und Ausstattung !
Solltest du noch immer nicht verstanden haben, lassen wir es dabei ! :yum: Es ist manchmal gar nicht so schlecht, etwas nicht zu wissen !! :yum:
Hein
(') " Wenn ein hypochondrischer Wind in den Eingeweiden tobet, so kommt es darauf an, welche Richtung er nimmt. Geht er abwärts, so wird daraus ein Furz, geht er aufwärts, so wird es eine Erscheinung oder heilige Eingebung !" (I. Kant)
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Problem beschreiben
stefan 302 schrieb:
Solange es Google gibt, veröffentlichte Zahlen usw wirst du die Bestätigung lesen können.
Es sind sogar etwas mehr.
stefan 302
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Eberhard schrieb:
Ja dann lieber Anonymer Teilnehmer, dann rufe doch mal bei deinem Berufsverband an und frage nach den aktuellen Mitgliederzahlen.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
Die sagen ja nichts!
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Eberhard schrieb:
Bei nächster Gelegenheit werde ich meinen Landesverband fragen.
Der Dialog läuft da in etwa so:
JHE: Ich würde gern mehr über ihre Mitgliederstruktur und Mitgliederzahlen erfahren.
Verband: Sind Sie Mitglied.
JHE: Nein
Verband: Dann können wie ihnen auch keine Aussage dazu geben
Selbst Bekannte, die Mitglieder in Verbänden sind, erhielten bei ihren Verbänden keine klaren Antworten.
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JHE schrieb:
Das kann ich aus eigener Erfahrung Ende letzten Jahres bestätigen.
Der Dialog läuft da in etwa so:
JHE: Ich würde gern mehr über ihre Mitgliederstruktur und Mitgliederzahlen erfahren.
Verband: Sind Sie Mitglied.
JHE: Nein
Verband: Dann können wie ihnen auch keine Aussage dazu geben
Selbst Bekannte, die Mitglieder in Verbänden sind, erhielten bei ihren Verbänden keine klaren Antworten.
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Problem beschreiben
Anonymer Teilnehmer schrieb:
So, Eberhard! Dann nenne mir doch bitte einmal die aktuellen Mitgliedszahlen des VPT in Deutschland!
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