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Anonymer Teilnehmer
18.06.2019 22:50
Hallo :)

Ich bin in meinem ersten Lehrjahr und habe jetzt im Sommersemester auch noch mit dem Bachelor angefangen.

Leider wurden wir anscheinend nicht sehr gut über das Studium informiert. Mit den Modulen Ethik, angewandte Psychologie und Pädagogik etc. kann ich leider überhaupt nichts anfangen. Es interessiert mich einfach nicht wirklich, weswegen ich am überlegen bin das Studium wieder abzubrechen und mich lieber voll auf die Ausbildung zu konzentrieren.

Meine Frage ist jetzt welche Vorteile ich von dem Studium haben könnte.
Ich hatte nicht vor im Ausland zu arbeiten oder in die Forschung zu gehen, weshalb diese Argumente für mich schonmal wegfallen...

Vielleicht kann mir ja hier jemand auch ein bisschen von seinem Studium erzählen.

Ich wünsche eich noch einen schönen Abend

LG
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Hallo :) Ich bin in meinem ersten Lehrjahr und habe jetzt im Sommersemester auch noch mit dem Bachelor angefangen. Leider wurden wir anscheinend nicht sehr gut über das Studium informiert. Mit den Modulen Ethik, angewandte Psychologie und Pädagogik etc. kann ich leider überhaupt nichts anfangen. Es interessiert mich einfach nicht wirklich, weswegen ich am überlegen bin das Studium wieder abzubrechen und mich lieber voll auf die Ausbildung zu konzentrieren. Meine Frage ist jetzt welche Vorteile ich von dem Studium haben könnte. Ich hatte nicht vor im Ausland zu arbeiten oder in die Forschung zu gehen, weshalb diese Argumente für mich schonmal wegfallen... Vielleicht kann mir ja hier jemand auch ein bisschen von seinem Studium erzählen. Ich wünsche eich noch einen schönen Abend LG
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Anonymer Teilnehmer schrieb:

Hallo :)

Ich bin in meinem ersten Lehrjahr und habe jetzt im Sommersemester auch noch mit dem Bachelor angefangen.

Leider wurden wir anscheinend nicht sehr gut über das Studium informiert. Mit den Modulen Ethik, angewandte Psychologie und Pädagogik etc. kann ich leider überhaupt nichts anfangen. Es interessiert mich einfach nicht wirklich, weswegen ich am überlegen bin das Studium wieder abzubrechen und mich lieber voll auf die Ausbildung zu konzentrieren.

Meine Frage ist jetzt welche Vorteile ich von dem Studium haben könnte.
Ich hatte nicht vor im Ausland zu arbeiten oder in die Forschung zu gehen, weshalb diese Argumente für mich schonmal wegfallen...

Vielleicht kann mir ja hier jemand auch ein bisschen von seinem Studium erzählen.

Ich wünsche eich noch einen schönen Abend

LG

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a schubart
19.06.2019 07:19
Guten Morgen...
Als erstes eine kleine Vorwarnung: gleich kommen erst mal die Kollegen die Erklärungen abgeben das physio ne brotlose Kunst ist und man den Job eh nach ein paar Jahren hinschmeißt .

Nun zu deiner Frage ich glaube das hier im Forum vor allem noch viele physios sind die keinen Bachelor haben ( gab es früher ja einfach nicht) . Ich glaube das es einem bei der normalen Praxis Arbeit nur bedingt hilft . Ich glaube auch nicht das es dadurch mehr Geld gibt zumindest nicht solange das System so ist wie es jetzt ist .
Anteile wie Pädagogik etc können später mal sinnvoll werden wenn man eventuell eine Leitung übernimmt oder wenn man sich vielleicht doch umorientieren will .
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Guten Morgen... Als erstes eine kleine Vorwarnung: gleich kommen erst mal die Kollegen die Erklärungen abgeben das physio ne brotlose Kunst ist und man den Job eh nach ein paar Jahren hinschmeißt . Nun zu deiner Frage ich glaube das hier im Forum vor allem noch viele physios sind die keinen Bachelor haben ( gab es früher ja einfach nicht) . Ich glaube das es einem bei der normalen Praxis Arbeit nur bedingt hilft . Ich glaube auch nicht das es dadurch mehr Geld gibt zumindest nicht solange das System so ist wie es jetzt ist . Anteile wie Pädagogik etc können später mal sinnvoll werden wenn man eventuell eine Leitung übernimmt oder wenn man sich vielleicht doch umorientieren will .
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Bernie
19.06.2019 07:41
" Mit den Modulen Ethik, angewandte Psychologie und Pädagogik etc. kann ich leider überhaupt nichts anfangen"
:grin: :unamused: :sunglasses:
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" Mit den Modulen Ethik, angewandte Psychologie und Pädagogik etc. kann ich leider überhaupt nichts anfangen" :grin: :unamused: :sunglasses:
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Bernie schrieb:

" Mit den Modulen Ethik, angewandte Psychologie und Pädagogik etc. kann ich leider überhaupt nichts anfangen"
:grin: :unamused: :sunglasses:

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Anonymer Teilnehmer
19.06.2019 08:02
Nur zur kurzen Erklärung:
Mir ist die Wichtigkeit von Psychologie und Pädagogik durchaus bewusst, aber das haben wir ja auch schon in unserer normalen Ausbildung drin und ich finde die Umgangsweise entwickelt sich viel von selbst. Da bringt mit die Biografie von Freud auch nicht viel.
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Nur zur kurzen Erklärung: Mir ist die Wichtigkeit von Psychologie und Pädagogik durchaus bewusst, aber das haben wir ja auch schon in unserer normalen Ausbildung drin und ich finde die Umgangsweise entwickelt sich viel von selbst. Da bringt mit die Biografie von Freud auch nicht viel.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:

Nur zur kurzen Erklärung:
Mir ist die Wichtigkeit von Psychologie und Pädagogik durchaus bewusst, aber das haben wir ja auch schon in unserer normalen Ausbildung drin und ich finde die Umgangsweise entwickelt sich viel von selbst. Da bringt mit die Biografie von Freud auch nicht viel.

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Bernie
19.06.2019 08:59
"Da bringt mit die Biografie von Freud auch nicht viel."
--> Stimmt, das liegt eher an der "Kompetenz" des Dozenten .........
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• ali
"Da bringt mit die Biografie von Freud auch nicht viel." --> Stimmt, das liegt eher an der "Kompetenz" des Dozenten .........
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Bernie schrieb:

"Da bringt mit die Biografie von Freud auch nicht viel."
--> Stimmt, das liegt eher an der "Kompetenz" des Dozenten .........

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webpt
26.06.2019 23:41
Deine Ansichten sind die die sie eben sind- hier sozusagen neutral.

Ein Hochschulabschluß ist ein Hochschulabschluß und eben kein Berufschulabschluß.
Eine akademische Ausbildungslaufbahn ist bereits vom Abschluß her einer Berufsausbildung sehr deutlich überlegen. Es steht doch gar nicht zur Debatte, was die deutliche Überlegenheit ausmacht/ nicht ausmacht bzw. was die Argumentationsketten hergeben und wie es in der Praxis sei/ nicht sei. Deshalb ist das eine eine Berufsschulausbildung ( hier zum ewig feststeckendem Hilfsberufler ) und das andere eine akademische Ausbildung, welche mit entsprechendem akademischem Grad quittiert wird.

Es kommt doch nicht darauf an, was du von einzelnen Fächern hälst/ nicht hälst. Eher doch, was dein Ziel ist ?
In jungen Jahren dürfte man evtl. eher gefragt werden, was überhaupt für die Normaloausbildung zumindest sprechen könnte. Gibt es für die Normalo- PT- Ausbildung denn tatsächliche Argumente ?

Wirklich die allerallermeisten Hochschulabsolventen benötigen im Beruf vom reinen Studiumsinhalt 5 %, wenns regelrecht optimal läuft 10 %.

... und ich finde die Umgangsweise entwickelt sich viel von selbst....
Ohne Hochschulabschluß bleibst du bei solchen Äusserungen immer auf der Strecke. Dies entspricht bereits eine Disqualifizierung, wenn du so etwas in der Realität anbringst.

Es bliebe ohnehin belanglos, da es von jemanden angebracht wurde , der/ die dies per Abschluß ausdrücklich nicht beurteilen kann und auch keinerlei Qualifikationen dahingehend vorweisen kann.
Wie willst du das unterlegen können- in einer Berufsausbildung gehört das insofernige argumentieren nicht dazu. Mit vielen Argumenten kann man im Forum den einen oder anderen goldenen Stern einfahren- in der Realität sieht das etwas anders aus.
Wenn ein Hochschulkader als Studiumsinhalt Pädagogik vorweisen kann stellt diese seine entsprechende Kompetenz dar. Bei Berufsschulabschluß würde niemand ernsthaft auf die Idee kommen diese Pädagogikinhalte als Kompetenz zu betrachten. Und zwar auch dann nicht, wenn die Pädagogik der Berufsschulausbildung der der akadem. deutlich in jeder Hinsicht überlegen ist.
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Deine Ansichten sind die die sie eben sind- hier sozusagen neutral. Ein Hochschulabschluß ist ein Hochschulabschluß und eben kein Berufschulabschluß. Eine akademische Ausbildungslaufbahn ist bereits vom Abschluß her einer Berufsausbildung sehr deutlich überlegen. Es steht doch gar nicht zur Debatte, was die deutliche Überlegenheit ausmacht/ nicht ausmacht bzw. was die Argumentationsketten hergeben und wie es in der Praxis sei/ nicht sei. Deshalb ist das eine eine Berufsschulausbildung ( hier zum ewig feststeckendem Hilfsberufler ) und das andere eine akademische Ausbildung, welche mit entsprechendem akademischem Grad quittiert wird. Es kommt doch nicht darauf an, was du von einzelnen Fächern hälst/ nicht hälst. Eher doch, was dein Ziel ist ? In jungen Jahren dürfte man evtl. eher gefragt werden, was überhaupt für die Normaloausbildung zumindest sprechen könnte. Gibt es für die Normalo- PT- Ausbildung denn tatsächliche Argumente ? Wirklich die allerallermeisten Hochschulabsolventen benötigen im Beruf vom reinen Studiumsinhalt 5 %, wenns regelrecht optimal läuft 10 %. ... und ich finde die Umgangsweise entwickelt sich viel von selbst.... Ohne Hochschulabschluß bleibst du bei solchen Äusserungen immer auf der Strecke. Dies entspricht bereits eine Disqualifizierung, wenn du so etwas in der Realität anbringst. Es bliebe ohnehin belanglos, da es von jemanden angebracht wurde , der/ die dies per Abschluß ausdrücklich nicht beurteilen kann und auch keinerlei Qualifikationen dahingehend vorweisen kann. Wie willst du das unterlegen können- in einer Berufsausbildung gehört das insofernige argumentieren nicht dazu. Mit vielen Argumenten kann man im Forum den einen oder anderen goldenen Stern einfahren- in der Realität sieht das etwas anders aus. Wenn ein Hochschulkader als Studiumsinhalt Pädagogik vorweisen kann stellt diese seine entsprechende Kompetenz dar. Bei Berufsschulabschluß würde niemand ernsthaft auf die Idee kommen diese Pädagogikinhalte als Kompetenz zu betrachten. Und zwar auch dann nicht, wenn die Pädagogik der Berufsschulausbildung der der akadem. deutlich in jeder Hinsicht überlegen ist.
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webpt schrieb:

Deine Ansichten sind die die sie eben sind- hier sozusagen neutral.

Ein Hochschulabschluß ist ein Hochschulabschluß und eben kein Berufschulabschluß.
Eine akademische Ausbildungslaufbahn ist bereits vom Abschluß her einer Berufsausbildung sehr deutlich überlegen. Es steht doch gar nicht zur Debatte, was die deutliche Überlegenheit ausmacht/ nicht ausmacht bzw. was die Argumentationsketten hergeben und wie es in der Praxis sei/ nicht sei. Deshalb ist das eine eine Berufsschulausbildung ( hier zum ewig feststeckendem Hilfsberufler ) und das andere eine akademische Ausbildung, welche mit entsprechendem akademischem Grad quittiert wird.

Es kommt doch nicht darauf an, was du von einzelnen Fächern hälst/ nicht hälst. Eher doch, was dein Ziel ist ?
In jungen Jahren dürfte man evtl. eher gefragt werden, was überhaupt für die Normaloausbildung zumindest sprechen könnte. Gibt es für die Normalo- PT- Ausbildung denn tatsächliche Argumente ?

Wirklich die allerallermeisten Hochschulabsolventen benötigen im Beruf vom reinen Studiumsinhalt 5 %, wenns regelrecht optimal läuft 10 %.

... und ich finde die Umgangsweise entwickelt sich viel von selbst....
Ohne Hochschulabschluß bleibst du bei solchen Äusserungen immer auf der Strecke. Dies entspricht bereits eine Disqualifizierung, wenn du so etwas in der Realität anbringst.

Es bliebe ohnehin belanglos, da es von jemanden angebracht wurde , der/ die dies per Abschluß ausdrücklich nicht beurteilen kann und auch keinerlei Qualifikationen dahingehend vorweisen kann.
Wie willst du das unterlegen können- in einer Berufsausbildung gehört das insofernige argumentieren nicht dazu. Mit vielen Argumenten kann man im Forum den einen oder anderen goldenen Stern einfahren- in der Realität sieht das etwas anders aus.
Wenn ein Hochschulkader als Studiumsinhalt Pädagogik vorweisen kann stellt diese seine entsprechende Kompetenz dar. Bei Berufsschulabschluß würde niemand ernsthaft auf die Idee kommen diese Pädagogikinhalte als Kompetenz zu betrachten. Und zwar auch dann nicht, wenn die Pädagogik der Berufsschulausbildung der der akadem. deutlich in jeder Hinsicht überlegen ist.

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Herbert
29.06.2019 12:59
webpt schrieb am 26.6.19 23:41:

Wenn ein Hochschulkader als Studiumsinhalt Pädagogik vorweisen kann stellt diese seine entsprechende Kompetenz dar. Bei Berufsschulabschluß würde niemand ernsthaft auf die Idee kommen diese Pädagogikinhalte als Kompetenz zu betrachten. Und zwar auch dann nicht, wenn die Pädagogik der Berufsschulausbildung der der akadem. deutlich in jeder Hinsicht überlegen ist.


Der von Dir hier angesprochene Sachverhalt ist der, der mir ein wenig zu denken gibt. In einem derat praktisch ausgerichteten Beruf wie unserem, sollte die Alltagskompetenz immer im Vordergrund stehen. Die Akademisierung ist ja eher ein Produkt der auch bei uns angekommenen Globalisierungszwänge, um uns besser darstellen zu können.
Dann sollte auch wirklich ein plus an Kompetenz entstehen.
Wenn Du mit einem studierten Mediziner sprichst, und der nicht zwischen oben und unten unterscheiden kann, sehe ich ihn nicht als überlegen an, weil er irgendwann mal einen Hochschulabschluss irgendwie geschafft hat.

Grüße
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• MikeL
[zitat]webpt schrieb am 26.6.19 23:41: Wenn ein Hochschulkader als Studiumsinhalt Pädagogik vorweisen kann stellt diese seine entsprechende Kompetenz dar. Bei Berufsschulabschluß würde niemand ernsthaft auf die Idee kommen diese Pädagogikinhalte als Kompetenz zu betrachten. [b]Und zwar auch dann nicht, wenn die Pädagogik der Berufsschulausbildung der der akadem. deutlich in jeder Hinsicht überlegen ist.[/b] [/zitat] Der von Dir hier angesprochene Sachverhalt ist der, der mir ein wenig zu denken gibt. In einem derat praktisch ausgerichteten Beruf wie unserem, sollte die Alltagskompetenz immer im Vordergrund stehen. Die Akademisierung ist ja eher ein Produkt der auch bei uns angekommenen Globalisierungszwänge, um uns besser darstellen zu können. Dann sollte auch wirklich ein plus an Kompetenz entstehen. Wenn Du mit einem studierten Mediziner sprichst, und der nicht zwischen oben und unten unterscheiden kann, sehe ich ihn nicht als überlegen an, weil er irgendwann mal einen Hochschulabschluss irgendwie geschafft hat. Grüße
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Herbert schrieb:

webpt schrieb am 26.6.19 23:41:

Wenn ein Hochschulkader als Studiumsinhalt Pädagogik vorweisen kann stellt diese seine entsprechende Kompetenz dar. Bei Berufsschulabschluß würde niemand ernsthaft auf die Idee kommen diese Pädagogikinhalte als Kompetenz zu betrachten. Und zwar auch dann nicht, wenn die Pädagogik der Berufsschulausbildung der der akadem. deutlich in jeder Hinsicht überlegen ist.


Der von Dir hier angesprochene Sachverhalt ist der, der mir ein wenig zu denken gibt. In einem derat praktisch ausgerichteten Beruf wie unserem, sollte die Alltagskompetenz immer im Vordergrund stehen. Die Akademisierung ist ja eher ein Produkt der auch bei uns angekommenen Globalisierungszwänge, um uns besser darstellen zu können.
Dann sollte auch wirklich ein plus an Kompetenz entstehen.
Wenn Du mit einem studierten Mediziner sprichst, und der nicht zwischen oben und unten unterscheiden kann, sehe ich ihn nicht als überlegen an, weil er irgendwann mal einen Hochschulabschluss irgendwie geschafft hat.

Grüße

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JuleNZ
30.06.2019 01:00
Herbert schrieb am 29.6.19 12:59:
In einem derat praktisch ausgerichteten Beruf wie unserem, sollte die Alltagskompetenz immer im Vordergrund stehen.

Interessanter Punkt.
Du meinst in einem Studium steht die Alltagskompetenz nicht im Vordergrund?
Und Paedagogik ist keine Alltagskompetenz?

Auslaendische Studiengaenge geben z.B. Kommunikation, Erziehung und Management den gleichen Stellenwert wie Physiotherapeutische Grundlagen, Befundaufnahme und Behandlung. Weil in den Laendern, in denen sie arbeiten, eben solche Kompetenzen zum Arbeiten erforderlich sind.

Ich sehe das so: Momentan dient die deutsche Berufsausbildung dem Zweck, Physiotherapeuten soweit auszubilden, dass sie das machen, was von ihnen verlangt wird. Anpassung an das Gesundheitssystem - Auf Rezeptanweisungen warten und die Therapie verabreichen, die ein Arzt verschreibt. Wem das genuegt, der ist meist mit der Ausbildung zufrieden.
Wem das nicht reicht, wer eben daraufhin abzielt durch kritische und reflektorische Analysen autonom arbeiten zu koennen, auch wenn das praktisch noch nicht ueberall moeglich ist, der studiert.


Gruss,
Jule
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[zitat]Herbert schrieb am 29.6.19 12:59: In einem derat praktisch ausgerichteten Beruf wie unserem, sollte die Alltagskompetenz immer im Vordergrund stehen. [/zitat] Interessanter Punkt. Du meinst in einem Studium steht die Alltagskompetenz nicht im Vordergrund? Und Paedagogik ist keine Alltagskompetenz? Auslaendische Studiengaenge geben z.B. Kommunikation, Erziehung und Management den gleichen Stellenwert wie Physiotherapeutische Grundlagen, Befundaufnahme und Behandlung. Weil in den Laendern, in denen sie arbeiten, eben solche Kompetenzen zum Arbeiten erforderlich sind. Ich sehe das so: Momentan dient die deutsche Berufsausbildung dem Zweck, Physiotherapeuten soweit auszubilden, dass sie das machen, was von ihnen verlangt wird. Anpassung an das Gesundheitssystem - Auf Rezeptanweisungen warten und die Therapie verabreichen, die ein Arzt verschreibt. Wem das genuegt, der ist meist mit der Ausbildung zufrieden. Wem das nicht reicht, wer eben daraufhin abzielt durch kritische und reflektorische Analysen autonom arbeiten zu koennen, auch wenn das praktisch noch nicht ueberall moeglich ist, der studiert. Gruss, Jule
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JuleNZ schrieb:

Herbert schrieb am 29.6.19 12:59:
In einem derat praktisch ausgerichteten Beruf wie unserem, sollte die Alltagskompetenz immer im Vordergrund stehen.

Interessanter Punkt.
Du meinst in einem Studium steht die Alltagskompetenz nicht im Vordergrund?
Und Paedagogik ist keine Alltagskompetenz?

Auslaendische Studiengaenge geben z.B. Kommunikation, Erziehung und Management den gleichen Stellenwert wie Physiotherapeutische Grundlagen, Befundaufnahme und Behandlung. Weil in den Laendern, in denen sie arbeiten, eben solche Kompetenzen zum Arbeiten erforderlich sind.

Ich sehe das so: Momentan dient die deutsche Berufsausbildung dem Zweck, Physiotherapeuten soweit auszubilden, dass sie das machen, was von ihnen verlangt wird. Anpassung an das Gesundheitssystem - Auf Rezeptanweisungen warten und die Therapie verabreichen, die ein Arzt verschreibt. Wem das genuegt, der ist meist mit der Ausbildung zufrieden.
Wem das nicht reicht, wer eben daraufhin abzielt durch kritische und reflektorische Analysen autonom arbeiten zu koennen, auch wenn das praktisch noch nicht ueberall moeglich ist, der studiert.


Gruss,
Jule

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MikeL
30.06.2019 01:39
JuleNZ schrieb am 30.6.19 01:00:

Ich sehe das so: Momentan dient die deutsche Berufsausbildung dem Zweck, Physiotherapeuten soweit auszubilden, dass sie das machen, was von ihnen verlangt wird. Anpassung an das Gesundheitssystem - Auf Rezeptanweisungen warten und die Therapie verabreichen, die ein Arzt verschreibt. Wem das genuegt, der ist meist mit der Ausbildung zufrieden.
Wem das nicht reicht, wer eben daraufhin abzielt durch kritische und reflektorische Analysen autonom arbeiten zu koennen, auch wenn das praktisch noch nicht ueberall moeglich ist, der studiert.

Gruss,
Jule



Das ist doch alles graue Theorie und Wunschdenken, dass eigentlich nur dem Kopf einer PT-Bachelorette ohne Kenntnis über die traditionelle Berufsausbildung zum Physiotherapeuten entspringen kann. Mit abgeschlossener Ausbildung hat man als PT normalerweise gelernt, eigenständig Befunde zu erheben und an diesen orientierte Therapiepläne zu erstellen. Dies schließt die Qualifikation mit ein, sich beispielsweise Gedanken darüber zu machen, wie man die sehr allgemein gehaltene ärztliche Verordnung über "KG" sinnvoll und zum besten Nutzen des Patienten mit Inhalten füllt und diese nicht nur theoretisch aufzuzählen sondern auch mit eigenen Händen umzusetzen versteht. Bislang habe ich noch keine(n) BSc-Physio von einer deutschen Hochschule gesehen, die/der auf diesem Gebiet mit normal ausgebildeten Physios mithalten kann.

Ich werde nie das Bild aus meinem Kopf bekommen, wie eine meiner ehemaligen Mitarbeiterinnen (BSc-Absolventin der Fresenius Hochschule in Idstein) heulend vor der Therapieliege stand, weil sie nicht wußte, was sie mit einer Patientin mit einer Coxarthrose anfangen sollte. In einer internen Schulung habe ich ihr später das Wesentliche beigebracht. Die Arme kannte nicht einmal die unterschiedlichen biomechanischen Einflüsse des Tragens von Lasten auf der erkrankten oder der contralateralen Seite. Hätte sie diese wenigstens gekannt, hätte sie ihre im Studium vermittelte pädagogische Alltagskompetenz wundervoll einsetzen können, um der betroffenen Patientin einen Vortrag über diese für ihren Alltag wichtigen Zusammenhänge halten zu können. Natürlich sind wir "normalen" Physios hierfür zu blöd und brauchen studierte Fachkräfte, die uns bei der Hand nehmen und uns zeigen, wie man es richtig macht...

Ich bin sehr für die Akademisierung unseres Berufes, bereue es aber überhaupt nicht, erst die normale Ausbildung absolviert und mit einigen Jahren Berufserfahrung das Studium später draufgesetzt zu haben. Und was die "pädagogische Alltagskompetenz" anbetrifft, habe ich diese auf der Offiziersakademie der Bundeswehr erwerben können. Dagegen war dies im Studium eher Kinderkram auf VHS-Niveau.
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[zitat]JuleNZ schrieb am 30.6.19 01:00: Ich sehe das so: Momentan dient die deutsche Berufsausbildung dem Zweck, Physiotherapeuten soweit auszubilden, dass sie das machen, was von ihnen verlangt wird. Anpassung an das Gesundheitssystem - Auf Rezeptanweisungen warten und die Therapie verabreichen, die ein Arzt verschreibt. Wem das genuegt, der ist meist mit der Ausbildung zufrieden. Wem das nicht reicht, wer eben daraufhin abzielt durch kritische und reflektorische Analysen autonom arbeiten zu koennen, auch wenn das praktisch noch nicht ueberall moeglich ist, der studiert. Gruss, Jule [/zitat] Das ist doch alles graue Theorie und Wunschdenken, dass eigentlich nur dem Kopf einer PT-Bachelorette ohne Kenntnis über die traditionelle Berufsausbildung zum Physiotherapeuten entspringen kann. Mit abgeschlossener Ausbildung hat man als PT normalerweise gelernt, eigenständig Befunde zu erheben und an diesen orientierte Therapiepläne zu erstellen. Dies schließt die Qualifikation mit ein, sich beispielsweise Gedanken darüber zu machen, wie man die sehr allgemein gehaltene ärztliche Verordnung über "KG" sinnvoll und zum besten Nutzen des Patienten mit Inhalten füllt und diese nicht nur theoretisch aufzuzählen sondern auch mit eigenen Händen umzusetzen versteht. Bislang habe ich noch keine(n) BSc-Physio von einer deutschen Hochschule gesehen, die/der auf diesem Gebiet mit normal ausgebildeten Physios mithalten kann. Ich werde nie das Bild aus meinem Kopf bekommen, wie eine meiner ehemaligen Mitarbeiterinnen (BSc-Absolventin der Fresenius Hochschule in Idstein) heulend vor der Therapieliege stand, weil sie nicht wußte, was sie mit einer Patientin mit einer Coxarthrose anfangen sollte. In einer internen Schulung habe ich ihr später das Wesentliche beigebracht. Die Arme kannte nicht einmal die unterschiedlichen biomechanischen Einflüsse des Tragens von Lasten auf der erkrankten oder der contralateralen Seite. Hätte sie diese wenigstens gekannt, hätte sie ihre im Studium vermittelte pädagogische Alltagskompetenz wundervoll einsetzen können, um der betroffenen Patientin einen Vortrag über diese für ihren Alltag wichtigen Zusammenhänge halten zu können. Natürlich sind wir "normalen" Physios hierfür zu blöd und brauchen studierte Fachkräfte, die uns bei der Hand nehmen und uns zeigen, wie man es richtig macht... Ich bin sehr für die Akademisierung unseres Berufes, bereue es aber überhaupt nicht, erst die normale Ausbildung absolviert und mit einigen Jahren Berufserfahrung das Studium später draufgesetzt zu haben. Und was die "pädagogische Alltagskompetenz" anbetrifft, habe ich diese auf der Offiziersakademie der Bundeswehr erwerben können. Dagegen war dies im Studium eher Kinderkram auf VHS-Niveau.
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MikeL schrieb:

JuleNZ schrieb am 30.6.19 01:00:

Ich sehe das so: Momentan dient die deutsche Berufsausbildung dem Zweck, Physiotherapeuten soweit auszubilden, dass sie das machen, was von ihnen verlangt wird. Anpassung an das Gesundheitssystem - Auf Rezeptanweisungen warten und die Therapie verabreichen, die ein Arzt verschreibt. Wem das genuegt, der ist meist mit der Ausbildung zufrieden.
Wem das nicht reicht, wer eben daraufhin abzielt durch kritische und reflektorische Analysen autonom arbeiten zu koennen, auch wenn das praktisch noch nicht ueberall moeglich ist, der studiert.

Gruss,
Jule



Das ist doch alles graue Theorie und Wunschdenken, dass eigentlich nur dem Kopf einer PT-Bachelorette ohne Kenntnis über die traditionelle Berufsausbildung zum Physiotherapeuten entspringen kann. Mit abgeschlossener Ausbildung hat man als PT normalerweise gelernt, eigenständig Befunde zu erheben und an diesen orientierte Therapiepläne zu erstellen. Dies schließt die Qualifikation mit ein, sich beispielsweise Gedanken darüber zu machen, wie man die sehr allgemein gehaltene ärztliche Verordnung über "KG" sinnvoll und zum besten Nutzen des Patienten mit Inhalten füllt und diese nicht nur theoretisch aufzuzählen sondern auch mit eigenen Händen umzusetzen versteht. Bislang habe ich noch keine(n) BSc-Physio von einer deutschen Hochschule gesehen, die/der auf diesem Gebiet mit normal ausgebildeten Physios mithalten kann.

Ich werde nie das Bild aus meinem Kopf bekommen, wie eine meiner ehemaligen Mitarbeiterinnen (BSc-Absolventin der Fresenius Hochschule in Idstein) heulend vor der Therapieliege stand, weil sie nicht wußte, was sie mit einer Patientin mit einer Coxarthrose anfangen sollte. In einer internen Schulung habe ich ihr später das Wesentliche beigebracht. Die Arme kannte nicht einmal die unterschiedlichen biomechanischen Einflüsse des Tragens von Lasten auf der erkrankten oder der contralateralen Seite. Hätte sie diese wenigstens gekannt, hätte sie ihre im Studium vermittelte pädagogische Alltagskompetenz wundervoll einsetzen können, um der betroffenen Patientin einen Vortrag über diese für ihren Alltag wichtigen Zusammenhänge halten zu können. Natürlich sind wir "normalen" Physios hierfür zu blöd und brauchen studierte Fachkräfte, die uns bei der Hand nehmen und uns zeigen, wie man es richtig macht...

Ich bin sehr für die Akademisierung unseres Berufes, bereue es aber überhaupt nicht, erst die normale Ausbildung absolviert und mit einigen Jahren Berufserfahrung das Studium später draufgesetzt zu haben. Und was die "pädagogische Alltagskompetenz" anbetrifft, habe ich diese auf der Offiziersakademie der Bundeswehr erwerben können. Dagegen war dies im Studium eher Kinderkram auf VHS-Niveau.

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webpt
30.06.2019 02:43
...In einem derat praktisch ausgerichteten Beruf wie unserem, sollte die Alltagskompetenz immer im Vordergrund stehen...
Man kann das evtl. durchaus auch abweichend betrachten. " Deutschland " hat seinen Akteuren genau diese Thesen vermittelt und als übergöttlich festgeschweißt.
Mal unabhängig davon, das die " deutsche Patientenphysiotherapie " die Uneigenständigkeit der Therapeuten per Gesetz manifestiert hat, ganz egal also ob man es anders betrachtet und Alibibeispiele aufführt, welche nicht einmal welche sind.
Zumal ja genau dieser hohe Praxisdurchführungsgedanke sogar teilweise Ursache der desolaten Situation ist. Physiotherapeuten, egal wie man es nun wertvoll umformulieren möchte steht es wie eh und je fest am Thesenbrett aller Akteure: Physiotherapeuten werden fürs durchführen bezahlt, nicht fürs denken.

Wessen oder welches Produkt die Akademisierung sei/ nicht sei ist nicht das Thema. Im übrigen führt die Debatte darum auch nirgends hin, hilft niemanden und löst nichts. Mit der Frage Normalo/ Bc usw. usw. hat sie nichts zu tun. Ich gehe davon aus, das selbst sich ergebende Ergebnisse den Fragestellern nicht einmal gedanklich helfen Normalo/ Bc Abwägungen zu treffen.

...Wenn Du mit einem studierten Mediziner sprichst, und der nicht zwischen oben und unten unterscheiden kann, sehe ich ihn nicht als überlegen an,...
Mit einem unstudierten Mediziner sprechen zu können wird schwierig und dürfte nicht den PT- Alltag betreffen. Die Frage ob du ihn als überlegen nicht betrachtest/ akzeptierst oder sogar belegen könntest steht nicht im Raum. Er ist per Studiumsabschluß dir insofern überlegen ( haushoch ).
Das er seinen Abschluß evtl. " irgendwie " geschafft hat dürfte auch nicht wirklich ernst gemeint sein.
Manches ist in Deutschland wirklich sehr sehr gut geregelt: Abschluß ist Abschluß. Es kommt wirklich nicht darauf an, wer was davon hält/ nicht hält. Aus meiner Sicht kann solches nicht zur Debatte stehen.
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...In einem derat praktisch ausgerichteten Beruf wie unserem, sollte die Alltagskompetenz immer im Vordergrund stehen... Man kann das evtl. durchaus auch abweichend betrachten. " Deutschland " hat seinen Akteuren genau diese Thesen vermittelt und als übergöttlich festgeschweißt. Mal unabhängig davon, das die " deutsche Patientenphysiotherapie " die Uneigenständigkeit der Therapeuten per Gesetz manifestiert hat, ganz egal also ob man es anders betrachtet und Alibibeispiele aufführt, welche nicht einmal welche sind. Zumal ja genau dieser hohe Praxisdurchführungsgedanke sogar teilweise Ursache der desolaten Situation ist. Physiotherapeuten, egal wie man es nun wertvoll umformulieren möchte steht es wie eh und je fest am Thesenbrett aller Akteure: Physiotherapeuten werden fürs durchführen bezahlt, nicht fürs denken. Wessen oder welches Produkt die Akademisierung sei/ nicht sei ist nicht das Thema. Im übrigen führt die Debatte darum auch nirgends hin, hilft niemanden und löst nichts. Mit der Frage Normalo/ Bc usw. usw. hat sie nichts zu tun. Ich gehe davon aus, das selbst sich ergebende Ergebnisse den Fragestellern nicht einmal gedanklich helfen Normalo/ Bc Abwägungen zu treffen. ...Wenn Du mit einem studierten Mediziner sprichst, und der nicht zwischen oben und unten unterscheiden kann, sehe ich ihn nicht als überlegen an,... Mit einem unstudierten Mediziner sprechen zu können wird schwierig und dürfte nicht den PT- Alltag betreffen. Die Frage ob du ihn als überlegen nicht betrachtest/ akzeptierst oder sogar belegen könntest steht nicht im Raum. Er ist per Studiumsabschluß dir insofern überlegen ( haushoch ). Das er seinen Abschluß evtl. " irgendwie " geschafft hat dürfte auch nicht wirklich ernst gemeint sein. Manches ist in Deutschland wirklich sehr sehr gut geregelt: Abschluß ist Abschluß. Es kommt wirklich nicht darauf an, wer was davon hält/ nicht hält. Aus meiner Sicht kann solches nicht zur Debatte stehen.
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webpt schrieb:

...In einem derat praktisch ausgerichteten Beruf wie unserem, sollte die Alltagskompetenz immer im Vordergrund stehen...
Man kann das evtl. durchaus auch abweichend betrachten. " Deutschland " hat seinen Akteuren genau diese Thesen vermittelt und als übergöttlich festgeschweißt.
Mal unabhängig davon, das die " deutsche Patientenphysiotherapie " die Uneigenständigkeit der Therapeuten per Gesetz manifestiert hat, ganz egal also ob man es anders betrachtet und Alibibeispiele aufführt, welche nicht einmal welche sind.
Zumal ja genau dieser hohe Praxisdurchführungsgedanke sogar teilweise Ursache der desolaten Situation ist. Physiotherapeuten, egal wie man es nun wertvoll umformulieren möchte steht es wie eh und je fest am Thesenbrett aller Akteure: Physiotherapeuten werden fürs durchführen bezahlt, nicht fürs denken.

Wessen oder welches Produkt die Akademisierung sei/ nicht sei ist nicht das Thema. Im übrigen führt die Debatte darum auch nirgends hin, hilft niemanden und löst nichts. Mit der Frage Normalo/ Bc usw. usw. hat sie nichts zu tun. Ich gehe davon aus, das selbst sich ergebende Ergebnisse den Fragestellern nicht einmal gedanklich helfen Normalo/ Bc Abwägungen zu treffen.

...Wenn Du mit einem studierten Mediziner sprichst, und der nicht zwischen oben und unten unterscheiden kann, sehe ich ihn nicht als überlegen an,...
Mit einem unstudierten Mediziner sprechen zu können wird schwierig und dürfte nicht den PT- Alltag betreffen. Die Frage ob du ihn als überlegen nicht betrachtest/ akzeptierst oder sogar belegen könntest steht nicht im Raum. Er ist per Studiumsabschluß dir insofern überlegen ( haushoch ).
Das er seinen Abschluß evtl. " irgendwie " geschafft hat dürfte auch nicht wirklich ernst gemeint sein.
Manches ist in Deutschland wirklich sehr sehr gut geregelt: Abschluß ist Abschluß. Es kommt wirklich nicht darauf an, wer was davon hält/ nicht hält. Aus meiner Sicht kann solches nicht zur Debatte stehen.

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webpt
30.06.2019 03:12
...Das ist doch alles graue Theorie und Wunschdenken, dass eigentlich nur dem Kopf einer PT-Bachelorette ohne Kenntnis über die traditionelle Berufsausbildung zum Physiotherapeuten entspringen kann....

Eine PT- Bc. braucht keine Kenntnis über die traditionelle Berufsausbildung zum PT. Für wen oder was sollte das gut sein ? Sollen Die Neuen ewig die ach so übertollen Alteinstanzungen als Krönung der Schöpfung ehren müssen ? Und wenn nicht haben sie vom Beruf und eigentlich allem keine Ahnung ?

Du möchtest auch hier sicherlich gefragt werden, warum du immer von der deutschen Ausbildung Abstand möchtest.
Da du eben alle deutschen Bc- Ausbildungen kennst und mit dem festgefahrenem verbändeln möchtest. Tatsächlich kann man Computer und Oberhemden nicht so leicht vergleichen ( sind eben gänzlich unterschiedliche Dinge ). " Deine Absolventen " sind zweifelsohne die besten der allerbesten, deine Löhne als AG gegenüber den AN die Toplöhne der Bestverdiener. Deine Praxiskosten sind die höchsten der Welt, dir es aber der Patienten und AN das alles wert ist. Deine Gewinne im GKV- Bereich damals, wer hätte es gedacht: exorbitant- Tendenz steil nach oben.

Kurzum, du warst hier im Forum schon immer der Überüberflieger. Aus unterärmlichsten Verhältnissen hin zur bestausgestatteten Praxis der Welt. Jeden der Branche kennst Du ( aus China ja auch- die feiern dich noch heute und schicken dir tausende Dankesbriefe ). Gibt es einen Therapietrend ( egal welchen ) kannst du berichten, das landauf landab es die Vollidiotentherapeuten falsch machen und sich ohnehin nie Gedanken machen- denn du kennst sie alle. Und wen du nicht kennst ( was ausgeschlossen sein dürfte ) dann kennst du trotzdem wie dort behandelt wird, wegen ersterstüberklassiger Beurteiler die du persönlich kennst.

Darf ich dich denn bitte bitte künftig Gott nennen, zumindest Kaiser ?

...In einer internen Schulung habe ich ihr später das Wesentliche beigebracht....
Da du das so schreibst war es genau so wie beschrieben. Vorher hattest du ihr die Schuhe zugebunden, denn sie war zu blöde.
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...Das ist doch alles graue Theorie und Wunschdenken, dass eigentlich nur dem Kopf einer PT-Bachelorette ohne Kenntnis über die traditionelle Berufsausbildung zum Physiotherapeuten entspringen kann.... Eine PT- Bc. braucht keine Kenntnis über die traditionelle Berufsausbildung zum PT. Für wen oder was sollte das gut sein ? Sollen Die Neuen ewig die ach so übertollen Alteinstanzungen als Krönung der Schöpfung ehren müssen ? Und wenn nicht haben sie vom Beruf und eigentlich allem keine Ahnung ? Du möchtest auch hier sicherlich gefragt werden, warum du immer von der deutschen Ausbildung Abstand möchtest. Da du eben alle deutschen Bc- Ausbildungen kennst und mit dem festgefahrenem verbändeln möchtest. Tatsächlich kann man Computer und Oberhemden nicht so leicht vergleichen ( sind eben gänzlich unterschiedliche Dinge ). " Deine Absolventen " sind zweifelsohne die besten der allerbesten, deine Löhne als AG gegenüber den AN die Toplöhne der Bestverdiener. Deine Praxiskosten sind die höchsten der Welt, dir es aber der Patienten und AN das alles wert ist. Deine Gewinne im GKV- Bereich damals, wer hätte es gedacht: exorbitant- Tendenz steil nach oben. Kurzum, du warst hier im Forum schon immer der Überüberflieger. Aus unterärmlichsten Verhältnissen hin zur bestausgestatteten Praxis der Welt. Jeden der Branche kennst Du ( aus China ja auch- die feiern dich noch heute und schicken dir tausende Dankesbriefe ). Gibt es einen Therapietrend ( egal welchen ) kannst du berichten, das landauf landab es die Vollidiotentherapeuten falsch machen und sich ohnehin nie Gedanken machen- denn du kennst sie alle. Und wen du nicht kennst ( was ausgeschlossen sein dürfte ) dann kennst du trotzdem wie dort behandelt wird, wegen ersterstüberklassiger Beurteiler die du persönlich kennst. Darf ich dich denn bitte bitte künftig Gott nennen, zumindest Kaiser ? ...In einer internen Schulung habe ich ihr später das Wesentliche beigebracht.... Da du das so schreibst war es genau so wie beschrieben. Vorher hattest du ihr die Schuhe zugebunden, denn sie war zu blöde.
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webpt schrieb:

...Das ist doch alles graue Theorie und Wunschdenken, dass eigentlich nur dem Kopf einer PT-Bachelorette ohne Kenntnis über die traditionelle Berufsausbildung zum Physiotherapeuten entspringen kann....

Eine PT- Bc. braucht keine Kenntnis über die traditionelle Berufsausbildung zum PT. Für wen oder was sollte das gut sein ? Sollen Die Neuen ewig die ach so übertollen Alteinstanzungen als Krönung der Schöpfung ehren müssen ? Und wenn nicht haben sie vom Beruf und eigentlich allem keine Ahnung ?

Du möchtest auch hier sicherlich gefragt werden, warum du immer von der deutschen Ausbildung Abstand möchtest.
Da du eben alle deutschen Bc- Ausbildungen kennst und mit dem festgefahrenem verbändeln möchtest. Tatsächlich kann man Computer und Oberhemden nicht so leicht vergleichen ( sind eben gänzlich unterschiedliche Dinge ). " Deine Absolventen " sind zweifelsohne die besten der allerbesten, deine Löhne als AG gegenüber den AN die Toplöhne der Bestverdiener. Deine Praxiskosten sind die höchsten der Welt, dir es aber der Patienten und AN das alles wert ist. Deine Gewinne im GKV- Bereich damals, wer hätte es gedacht: exorbitant- Tendenz steil nach oben.

Kurzum, du warst hier im Forum schon immer der Überüberflieger. Aus unterärmlichsten Verhältnissen hin zur bestausgestatteten Praxis der Welt. Jeden der Branche kennst Du ( aus China ja auch- die feiern dich noch heute und schicken dir tausende Dankesbriefe ). Gibt es einen Therapietrend ( egal welchen ) kannst du berichten, das landauf landab es die Vollidiotentherapeuten falsch machen und sich ohnehin nie Gedanken machen- denn du kennst sie alle. Und wen du nicht kennst ( was ausgeschlossen sein dürfte ) dann kennst du trotzdem wie dort behandelt wird, wegen ersterstüberklassiger Beurteiler die du persönlich kennst.

Darf ich dich denn bitte bitte künftig Gott nennen, zumindest Kaiser ?

...In einer internen Schulung habe ich ihr später das Wesentliche beigebracht....
Da du das so schreibst war es genau so wie beschrieben. Vorher hattest du ihr die Schuhe zugebunden, denn sie war zu blöde.

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tom1350
30.06.2019 10:30
@webpt
Das ist typisch für dieses Forum. Wenn jemand eine eigene Meinung vertritt, wird nicht dagegen argumentiert, sondern er/sie wird persönlich angegriffen. Man könnte doch besser einfach mal nachfragen, wenn man etwas nicht verstanden hat oder um Beispiele bitten.
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@webpt Das ist typisch für dieses Forum. Wenn jemand eine eigene Meinung vertritt, wird nicht dagegen argumentiert, sondern er/sie wird persönlich angegriffen. Man könnte doch besser einfach mal nachfragen, wenn man etwas nicht verstanden hat oder um Beispiele bitten.
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tom1350 schrieb:

@webpt
Das ist typisch für dieses Forum. Wenn jemand eine eigene Meinung vertritt, wird nicht dagegen argumentiert, sondern er/sie wird persönlich angegriffen. Man könnte doch besser einfach mal nachfragen, wenn man etwas nicht verstanden hat oder um Beispiele bitten.

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andree78
30.06.2019 13:17
:thumbsdown:war eigentlich für webpt bestimmt!!
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andree78 schrieb:

:thumbsdown:war eigentlich für webpt bestimmt!!

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Herbert
30.06.2019 15:35
JuleNZ schrieb am 30.6.19 01:00:
Herbert schrieb am 29.6.19 12:59:
In einem derat praktisch ausgerichteten Beruf wie unserem, sollte die Alltagskompetenz immer im Vordergrund stehen.

Interessanter Punkt.
Du meinst in einem Studium steht die Alltagskompetenz nicht im Vordergrund?
Und Paedagogik ist keine Alltagskompetenz?

Auslaendische Studiengaenge geben z.B. Kommunikation, Erziehung und Management den gleichen Stellenwert wie Physiotherapeutische Grundlagen, Befundaufnahme und Behandlung. Weil in den Laendern, in denen sie arbeiten, eben solche Kompetenzen zum Arbeiten erforderlich sind.

Ich sehe das so: Momentan dient die deutsche Berufsausbildung dem Zweck, Physiotherapeuten soweit auszubilden, dass sie das machen, was von ihnen verlangt wird. Anpassung an das Gesundheitssystem - Auf Rezeptanweisungen warten und die Therapie verabreichen, die ein Arzt verschreibt. Wem das genuegt, der ist meist mit der Ausbildung zufrieden.
Wem das nicht reicht, wer eben daraufhin abzielt durch kritische und reflektorische Analysen autonom arbeiten zu koennen, auch wenn das praktisch noch nicht ueberall moeglich ist, der studiert.


Gruss,
Jule


Nur mal so zur Klarstellung für die, die meinen Punkt nicht verstanden haben:

Ein Studium führt nicht zwangsweise automatisch zum besseren Therapeuten, auch wenn das durch den BSC automatisch angenommen wird. So besser formuliert????
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[zitat]JuleNZ schrieb am 30.6.19 01:00: [zitat]Herbert schrieb am 29.6.19 12:59: In einem derat praktisch ausgerichteten Beruf wie unserem, sollte die Alltagskompetenz immer im Vordergrund stehen. [/zitat] Interessanter Punkt. Du meinst in einem Studium steht die Alltagskompetenz nicht im Vordergrund? Und Paedagogik ist keine Alltagskompetenz? Auslaendische Studiengaenge geben z.B. Kommunikation, Erziehung und Management den gleichen Stellenwert wie Physiotherapeutische Grundlagen, Befundaufnahme und Behandlung. Weil in den Laendern, in denen sie arbeiten, eben solche Kompetenzen zum Arbeiten erforderlich sind. Ich sehe das so: Momentan dient die deutsche Berufsausbildung dem Zweck, Physiotherapeuten soweit auszubilden, dass sie das machen, was von ihnen verlangt wird. Anpassung an das Gesundheitssystem - Auf Rezeptanweisungen warten und die Therapie verabreichen, die ein Arzt verschreibt. Wem das genuegt, der ist meist mit der Ausbildung zufrieden. Wem das nicht reicht, wer eben daraufhin abzielt durch kritische und reflektorische Analysen autonom arbeiten zu koennen, auch wenn das praktisch noch nicht ueberall moeglich ist, der studiert. Gruss, Jule [/zitat] Nur mal so zur Klarstellung für die, die meinen Punkt nicht verstanden haben: Ein Studium [b]führt nicht zwangsweise automatisch zum besseren Therapeuten, auch wenn das durch den BSC automatisch angenommen wird. So besser formuliert????[/b]
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Herbert schrieb:

JuleNZ schrieb am 30.6.19 01:00:
Herbert schrieb am 29.6.19 12:59:
In einem derat praktisch ausgerichteten Beruf wie unserem, sollte die Alltagskompetenz immer im Vordergrund stehen.

Interessanter Punkt.
Du meinst in einem Studium steht die Alltagskompetenz nicht im Vordergrund?
Und Paedagogik ist keine Alltagskompetenz?

Auslaendische Studiengaenge geben z.B. Kommunikation, Erziehung und Management den gleichen Stellenwert wie Physiotherapeutische Grundlagen, Befundaufnahme und Behandlung. Weil in den Laendern, in denen sie arbeiten, eben solche Kompetenzen zum Arbeiten erforderlich sind.

Ich sehe das so: Momentan dient die deutsche Berufsausbildung dem Zweck, Physiotherapeuten soweit auszubilden, dass sie das machen, was von ihnen verlangt wird. Anpassung an das Gesundheitssystem - Auf Rezeptanweisungen warten und die Therapie verabreichen, die ein Arzt verschreibt. Wem das genuegt, der ist meist mit der Ausbildung zufrieden.
Wem das nicht reicht, wer eben daraufhin abzielt durch kritische und reflektorische Analysen autonom arbeiten zu koennen, auch wenn das praktisch noch nicht ueberall moeglich ist, der studiert.


Gruss,
Jule


Nur mal so zur Klarstellung für die, die meinen Punkt nicht verstanden haben:

Ein Studium führt nicht zwangsweise automatisch zum besseren Therapeuten, auch wenn das durch den BSC automatisch angenommen wird. So besser formuliert????

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MikeL
30.06.2019 18:21
webpt schrieb am 30.6.19 03:12:
...Das ist doch alles graue Theorie und Wunschdenken, dass eigentlich nur dem Kopf einer PT-Bachelorette ohne Kenntnis über die traditionelle Berufsausbildung zum Physiotherapeuten entspringen kann....

Eine PT- Bc. braucht keine Kenntnis über die traditionelle Berufsausbildung zum PT. Für wen oder was sollte das gut sein ? Sollen Die Neuen ewig die ach so übertollen Alteinstanzungen als Krönung der Schöpfung ehren müssen ? Und wenn nicht haben sie vom Beruf und eigentlich allem keine Ahnung ?

Du möchtest auch hier sicherlich gefragt werden, warum du immer von der deutschen Ausbildung Abstand möchtest.
Da du eben alle deutschen Bc- Ausbildungen kennst und mit dem festgefahrenem verbändeln möchtest. Tatsächlich kann man Computer und Oberhemden nicht so leicht vergleichen ( sind eben gänzlich unterschiedliche Dinge ). " Deine Absolventen " sind zweifelsohne die besten der allerbesten, deine Löhne als AG gegenüber den AN die Toplöhne der Bestverdiener. Deine Praxiskosten sind die höchsten der Welt, dir es aber der Patienten und AN das alles wert ist. Deine Gewinne im GKV- Bereich damals, wer hätte es gedacht: exorbitant- Tendenz steil nach oben.

Kurzum, du warst hier im Forum schon immer der Überüberflieger. Aus unterärmlichsten Verhältnissen hin zur bestausgestatteten Praxis der Welt. Jeden der Branche kennst Du ( aus China ja auch- die feiern dich noch heute und schicken dir tausende Dankesbriefe ). Gibt es einen Therapietrend ( egal welchen ) kannst du berichten, das landauf landab es die Vollidiotentherapeuten falsch machen und sich ohnehin nie Gedanken machen- denn du kennst sie alle. Und wen du nicht kennst ( was ausgeschlossen sein dürfte ) dann kennst du trotzdem wie dort behandelt wird, wegen ersterstüberklassiger Beurteiler die du persönlich kennst.

Darf ich dich denn bitte bitte künftig Gott nennen, zumindest Kaiser ?

...In einer internen Schulung habe ich ihr später das Wesentliche beigebracht....
Da du das so schreibst war es genau so wie beschrieben. Vorher hattest du ihr die Schuhe zugebunden, denn sie war zu blöde.



Geht es vielleicht noch eine Spur sachlicher und bei der Gelegenheit evtl. nicht aus der anonymen Deckung heraus? :unamused:
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[zitat]webpt schrieb am 30.6.19 03:12: ...Das ist doch alles graue Theorie und Wunschdenken, dass eigentlich nur dem Kopf einer PT-Bachelorette ohne Kenntnis über die traditionelle Berufsausbildung zum Physiotherapeuten entspringen kann.... Eine PT- Bc. braucht keine Kenntnis über die traditionelle Berufsausbildung zum PT. Für wen oder was sollte das gut sein ? Sollen Die Neuen ewig die ach so übertollen Alteinstanzungen als Krönung der Schöpfung ehren müssen ? Und wenn nicht haben sie vom Beruf und eigentlich allem keine Ahnung ? Du möchtest auch hier sicherlich gefragt werden, warum du immer von der deutschen Ausbildung Abstand möchtest. Da du eben alle deutschen Bc- Ausbildungen kennst und mit dem festgefahrenem verbändeln möchtest. Tatsächlich kann man Computer und Oberhemden nicht so leicht vergleichen ( sind eben gänzlich unterschiedliche Dinge ). " Deine Absolventen " sind zweifelsohne die besten der allerbesten, deine Löhne als AG gegenüber den AN die Toplöhne der Bestverdiener. Deine Praxiskosten sind die höchsten der Welt, dir es aber der Patienten und AN das alles wert ist. Deine Gewinne im GKV- Bereich damals, wer hätte es gedacht: exorbitant- Tendenz steil nach oben. Kurzum, du warst hier im Forum schon immer der Überüberflieger. Aus unterärmlichsten Verhältnissen hin zur bestausgestatteten Praxis der Welt. Jeden der Branche kennst Du ( aus China ja auch- die feiern dich noch heute und schicken dir tausende Dankesbriefe ). Gibt es einen Therapietrend ( egal welchen ) kannst du berichten, das landauf landab es die Vollidiotentherapeuten falsch machen und sich ohnehin nie Gedanken machen- denn du kennst sie alle. Und wen du nicht kennst ( was ausgeschlossen sein dürfte ) dann kennst du trotzdem wie dort behandelt wird, wegen ersterstüberklassiger Beurteiler die du persönlich kennst. Darf ich dich denn bitte bitte künftig Gott nennen, zumindest Kaiser ? ...In einer internen Schulung habe ich ihr später das Wesentliche beigebracht.... Da du das so schreibst war es genau so wie beschrieben. Vorher hattest du ihr die Schuhe zugebunden, denn sie war zu blöde. [/zitat] Geht es vielleicht noch eine Spur sachlicher und bei der Gelegenheit evtl. nicht aus der anonymen Deckung heraus? :unamused:
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MikeL schrieb:

webpt schrieb am 30.6.19 03:12:
...Das ist doch alles graue Theorie und Wunschdenken, dass eigentlich nur dem Kopf einer PT-Bachelorette ohne Kenntnis über die traditionelle Berufsausbildung zum Physiotherapeuten entspringen kann....

Eine PT- Bc. braucht keine Kenntnis über die traditionelle Berufsausbildung zum PT. Für wen oder was sollte das gut sein ? Sollen Die Neuen ewig die ach so übertollen Alteinstanzungen als Krönung der Schöpfung ehren müssen ? Und wenn nicht haben sie vom Beruf und eigentlich allem keine Ahnung ?

Du möchtest auch hier sicherlich gefragt werden, warum du immer von der deutschen Ausbildung Abstand möchtest.
Da du eben alle deutschen Bc- Ausbildungen kennst und mit dem festgefahrenem verbändeln möchtest. Tatsächlich kann man Computer und Oberhemden nicht so leicht vergleichen ( sind eben gänzlich unterschiedliche Dinge ). " Deine Absolventen " sind zweifelsohne die besten der allerbesten, deine Löhne als AG gegenüber den AN die Toplöhne der Bestverdiener. Deine Praxiskosten sind die höchsten der Welt, dir es aber der Patienten und AN das alles wert ist. Deine Gewinne im GKV- Bereich damals, wer hätte es gedacht: exorbitant- Tendenz steil nach oben.

Kurzum, du warst hier im Forum schon immer der Überüberflieger. Aus unterärmlichsten Verhältnissen hin zur bestausgestatteten Praxis der Welt. Jeden der Branche kennst Du ( aus China ja auch- die feiern dich noch heute und schicken dir tausende Dankesbriefe ). Gibt es einen Therapietrend ( egal welchen ) kannst du berichten, das landauf landab es die Vollidiotentherapeuten falsch machen und sich ohnehin nie Gedanken machen- denn du kennst sie alle. Und wen du nicht kennst ( was ausgeschlossen sein dürfte ) dann kennst du trotzdem wie dort behandelt wird, wegen ersterstüberklassiger Beurteiler die du persönlich kennst.

Darf ich dich denn bitte bitte künftig Gott nennen, zumindest Kaiser ?

...In einer internen Schulung habe ich ihr später das Wesentliche beigebracht....
Da du das so schreibst war es genau so wie beschrieben. Vorher hattest du ihr die Schuhe zugebunden, denn sie war zu blöde.



Geht es vielleicht noch eine Spur sachlicher und bei der Gelegenheit evtl. nicht aus der anonymen Deckung heraus? :unamused:

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JuleNZ
01.07.2019 00:45
MikeL schrieb am 30.6.19 01:39:
Das ist doch alles graue Theorie und Wunschdenken, dass eigentlich nur dem Kopf einer PT-Bachelorette ohne Kenntnis über die traditionelle Berufsausbildung zum Physiotherapeuten entspringen kann.


Da liegst du leider voellig falsch... :)
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[zitat]MikeL schrieb am 30.6.19 01:39: Das ist doch alles graue Theorie und Wunschdenken, dass eigentlich nur dem Kopf einer PT-Bachelorette ohne Kenntnis über die traditionelle Berufsausbildung zum Physiotherapeuten entspringen kann. [/zitat] Da liegst du leider voellig falsch... :)
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JuleNZ schrieb:

MikeL schrieb am 30.6.19 01:39:
Das ist doch alles graue Theorie und Wunschdenken, dass eigentlich nur dem Kopf einer PT-Bachelorette ohne Kenntnis über die traditionelle Berufsausbildung zum Physiotherapeuten entspringen kann.


Da liegst du leider voellig falsch... :)

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ali
01.07.2019 09:21
JuleNZ schrieb am 1.7.19 00:45:
MikeL schrieb am 30.6.19 01:39:
Das ist doch alles graue Theorie und Wunschdenken, dass eigentlich nur dem Kopf einer PT-Bachelorette ohne Kenntnis über die traditionelle Berufsausbildung zum Physiotherapeuten entspringen kann.


Da liegst du leider voellig falsch... :)


Dis hat aber webpt geschrieben und net MikeL. Zietierfunktion ist auch tückisch....
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[zitat]JuleNZ schrieb am 1.7.19 00:45: [zitat]MikeL schrieb am 30.6.19 01:39: Das ist doch alles graue Theorie und Wunschdenken, dass eigentlich nur dem Kopf einer PT-Bachelorette ohne Kenntnis über die traditionelle Berufsausbildung zum Physiotherapeuten entspringen kann. [/zitat] Da liegst du leider voellig falsch... :) [/zitat] Dis hat aber webpt geschrieben und net MikeL. Zietierfunktion ist auch tückisch....
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ali schrieb:

JuleNZ schrieb am 1.7.19 00:45:
MikeL schrieb am 30.6.19 01:39:
Das ist doch alles graue Theorie und Wunschdenken, dass eigentlich nur dem Kopf einer PT-Bachelorette ohne Kenntnis über die traditionelle Berufsausbildung zum Physiotherapeuten entspringen kann.


Da liegst du leider voellig falsch... :)


Dis hat aber webpt geschrieben und net MikeL. Zietierfunktion ist auch tückisch....

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JuleNZ
01.07.2019 22:32
Ups, Ja richtig. Danke.
Falschen Namen gestrichen.
Wollte es gerade loeschen und neu zitieren, kann es aber nicht mehr bearbeiten...
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Ups, Ja richtig. Danke. Falschen Namen gestrichen. Wollte es gerade loeschen und neu zitieren, kann es aber nicht mehr bearbeiten...
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JuleNZ schrieb:

Ups, Ja richtig. Danke.
Falschen Namen gestrichen.
Wollte es gerade loeschen und neu zitieren, kann es aber nicht mehr bearbeiten...

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a schubart schrieb:

Guten Morgen...
Als erstes eine kleine Vorwarnung: gleich kommen erst mal die Kollegen die Erklärungen abgeben das physio ne brotlose Kunst ist und man den Job eh nach ein paar Jahren hinschmeißt .

Nun zu deiner Frage ich glaube das hier im Forum vor allem noch viele physios sind die keinen Bachelor haben ( gab es früher ja einfach nicht) . Ich glaube das es einem bei der normalen Praxis Arbeit nur bedingt hilft . Ich glaube auch nicht das es dadurch mehr Geld gibt zumindest nicht solange das System so ist wie es jetzt ist .
Anteile wie Pädagogik etc können später mal sinnvoll werden wenn man eventuell eine Leitung übernimmt oder wenn man sich vielleicht doch umorientieren will .

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kroetzi
19.06.2019 10:16
Ich glaube dass die Akademisierung der Gesundheitsberufe immer weiter voranschreitet und irgendwann ist der Bachelor der Standard. Auch wenn es aus heutiger Sicht und in realen Arbeitsleben keine nennenswerten Vorteile bringt. Zieh es einfach durch und hinterfrag nicht alles. Wenn du wirklich in dem Beruf langfristig arbeiten möchtest ist das was du da jetzt angefangen hast immer noch die beste Variante.Jetzt bist du noch jung und das lernen fällt einem da noch leicht. Wenn du erst arbeitest und vielleicht Familie hast und machst parallel noch diverse Fobis dann ist es schwieriger auch noch den Bachelor nebenbei zu machen.
In der täglichen Arbeit am Parienten hilft dir das meiste sicher nicht viel weiter und verdienen tust du auch nicht mehr nur weil du einen Bachelor hast. Aber wer weiß welche Möglichkeiten sich in der Zukunft mit diesem Abschluss auftun.
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Ich glaube dass die Akademisierung der Gesundheitsberufe immer weiter voranschreitet und irgendwann ist der Bachelor der Standard. Auch wenn es aus heutiger Sicht und in realen Arbeitsleben keine nennenswerten Vorteile bringt. Zieh es einfach durch und hinterfrag nicht alles. Wenn du wirklich in dem Beruf langfristig arbeiten möchtest ist das was du da jetzt angefangen hast immer noch die beste Variante.Jetzt bist du noch jung und das lernen fällt einem da noch leicht. Wenn du erst arbeitest und vielleicht Familie hast und machst parallel noch diverse Fobis dann ist es schwieriger auch noch den Bachelor nebenbei zu machen. In der täglichen Arbeit am Parienten hilft dir das meiste sicher nicht viel weiter und verdienen tust du auch nicht mehr nur weil du einen Bachelor hast. Aber wer weiß welche Möglichkeiten sich in der Zukunft mit diesem Abschluss auftun.
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roli
19.06.2019 10:34
Ich finde es schon wichtig für das Renommee meiner Praxis auch Kollegen dabei zu haben , die über einen Bachelorabschluss verfügen. Hört sich einfach gut an . Im normalen Arbeiten sehe ich keine Unterschiede . Vllt. wenn irgentwann der Direktzugang kommt , wird es vllt. wichtiger. Ich könnte mir vorstellen , das es dann festgelegt wird das der Bachelor Grundvorraussetzung wird. Aber das ist natürlich wie alles , nur Lesen aus dem Kaffeesatz. LG aus Berlin
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Ich finde es schon wichtig für das Renommee meiner Praxis auch Kollegen dabei zu haben , die über einen Bachelorabschluss verfügen. Hört sich einfach gut an . Im normalen Arbeiten sehe ich keine Unterschiede . Vllt. wenn irgentwann der Direktzugang kommt , wird es vllt. wichtiger. Ich könnte mir vorstellen , das es dann festgelegt wird das der Bachelor Grundvorraussetzung wird. Aber das ist natürlich wie alles , nur Lesen aus dem Kaffeesatz. LG aus Berlin
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roli schrieb:

Ich finde es schon wichtig für das Renommee meiner Praxis auch Kollegen dabei zu haben , die über einen Bachelorabschluss verfügen. Hört sich einfach gut an . Im normalen Arbeiten sehe ich keine Unterschiede . Vllt. wenn irgentwann der Direktzugang kommt , wird es vllt. wichtiger. Ich könnte mir vorstellen , das es dann festgelegt wird das der Bachelor Grundvorraussetzung wird. Aber das ist natürlich wie alles , nur Lesen aus dem Kaffeesatz. LG aus Berlin

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cady
19.06.2019 12:22
Renommee, hört sich einfach gut an, in der Zukunft vielleicht mal....
Ganz ehrlich, ich habe hier noch nie soviel Stuss gelesen. Kein Einziger hier schreibt ein stichhaltiges Argument, warum man das machen soll. Es gibt nämlich keines. Die Arbeit am Patienten wird unwesentlich beeinflusst, Vergütung bleibt die Gleiche, Akademisierung gibt's auf absehbare Zeit nicht. Immerhin kann man sich was einbilden und die Familie ist stolz.
Welcher ist der einzige Beruf, in den immer wieder Dinge gemacht werden, die nicht's einbringen?
Genau, Physiotherapie.
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Renommee, hört sich einfach gut an, in der Zukunft vielleicht mal.... Ganz ehrlich, ich habe hier noch nie soviel Stuss gelesen. Kein Einziger hier schreibt ein stichhaltiges Argument, warum man das machen soll. Es gibt nämlich keines. Die Arbeit am Patienten wird unwesentlich beeinflusst, Vergütung bleibt die Gleiche, Akademisierung gibt's auf absehbare Zeit nicht. Immerhin kann man sich was einbilden und die Familie ist stolz. Welcher ist der einzige Beruf, in den immer wieder Dinge gemacht werden, die nicht's einbringen? Genau, Physiotherapie.
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cady schrieb:

Renommee, hört sich einfach gut an, in der Zukunft vielleicht mal....
Ganz ehrlich, ich habe hier noch nie soviel Stuss gelesen. Kein Einziger hier schreibt ein stichhaltiges Argument, warum man das machen soll. Es gibt nämlich keines. Die Arbeit am Patienten wird unwesentlich beeinflusst, Vergütung bleibt die Gleiche, Akademisierung gibt's auf absehbare Zeit nicht. Immerhin kann man sich was einbilden und die Familie ist stolz.
Welcher ist der einzige Beruf, in den immer wieder Dinge gemacht werden, die nicht's einbringen?
Genau, Physiotherapie.

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Problem beschreiben

kroetzi schrieb:

Ich glaube dass die Akademisierung der Gesundheitsberufe immer weiter voranschreitet und irgendwann ist der Bachelor der Standard. Auch wenn es aus heutiger Sicht und in realen Arbeitsleben keine nennenswerten Vorteile bringt. Zieh es einfach durch und hinterfrag nicht alles. Wenn du wirklich in dem Beruf langfristig arbeiten möchtest ist das was du da jetzt angefangen hast immer noch die beste Variante.Jetzt bist du noch jung und das lernen fällt einem da noch leicht. Wenn du erst arbeitest und vielleicht Familie hast und machst parallel noch diverse Fobis dann ist es schwieriger auch noch den Bachelor nebenbei zu machen.
In der täglichen Arbeit am Parienten hilft dir das meiste sicher nicht viel weiter und verdienen tust du auch nicht mehr nur weil du einen Bachelor hast. Aber wer weiß welche Möglichkeiten sich in der Zukunft mit diesem Abschluss auftun.

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viento
19.06.2019 12:40
"Meine Frage ist jetzt welche Vorteile ich von dem Studium haben könnte."

Ich habe keinen Akademiker, 3 Jahre Pädagogik ohne Abschluss, eine Berufsausbildung als Bürokauffrau und Physiotherapeutin. Mir war es wichtig, gute Lehrer zu haben, sowohl im theoretischen und vorallem im praktischen Ausbildungsinhalt. Dies hatte ich. Was nützen gute "Theoretiker", die bei einem Problem, wo der Pat. nicht auf dem Bauch liegen kann, mich fragt, wie soll ich den denn dann behandeln? In vielen Berufen gibt es mittlerweile Bachelors, aber ob die dann auch ihren Mann/Frau im Praktischen stehen, meine Erfahrungen sagen nein.

Vielleicht hilft dir dieser Abschluss einmal in der Zukunft, wenn du schon bestimmte Dinge ausgeschlossen hast, jedoch entscheiden musst du es selbst.

In den Berufsausbildungen und im Studium hat man immer bestimmtes Wissen, welches man braucht, aber hinterfragt. Zu meiner Zeit habe ich bestimmte Dinge nicht hinterfragt, und manche Dinge brauche ich im Leben nicht mehr, aber es war nicht langweilig, diese mal gelernt zu haben. Ich kann mich schwach erinnern, aber unsere 3-jährige Physioausbildung war schon straff, ich hätte nebenbei kein Studium machen mögen, aber wie geschrieben, ich bin schon ein bissal alt :smile:, aber erfahren.
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"Meine Frage ist jetzt welche Vorteile ich von dem Studium haben könnte." Ich habe keinen Akademiker, 3 Jahre Pädagogik ohne Abschluss, eine Berufsausbildung als Bürokauffrau und Physiotherapeutin. Mir war es wichtig, gute Lehrer zu haben, sowohl im theoretischen und vorallem im praktischen Ausbildungsinhalt. Dies hatte ich. Was nützen gute "Theoretiker", die bei einem Problem, wo der Pat. nicht auf dem Bauch liegen kann, mich fragt, wie soll ich den denn dann behandeln? In vielen Berufen gibt es mittlerweile Bachelors, aber ob die dann auch ihren Mann/Frau im Praktischen stehen, meine Erfahrungen sagen nein. Vielleicht hilft dir dieser Abschluss einmal in der Zukunft, wenn du schon bestimmte Dinge ausgeschlossen hast, jedoch entscheiden musst du es selbst. In den Berufsausbildungen und im Studium hat man immer bestimmtes Wissen, welches man braucht, aber hinterfragt. Zu meiner Zeit habe ich bestimmte Dinge nicht hinterfragt, und manche Dinge brauche ich im Leben nicht mehr, aber es war nicht langweilig, diese mal gelernt zu haben. Ich kann mich schwach erinnern, aber unsere 3-jährige Physioausbildung war schon straff, ich hätte nebenbei kein Studium machen mögen, aber wie geschrieben, ich bin schon ein bissal alt :smile:, aber erfahren.
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andree78
19.06.2019 13:11
Moin!
Meine Bachelor-PT im Team ( seit 3/4 Jahr) fällt äußerst positiv auf durch strukturiertes arbeiten, dokumentieren und selbstkritisch hinterfragendes therapieren.
Habe nach nahezu 30-jähriger Selbständigkeit schon viele Therapeuten erlebt und kann sagen, daß Sie schon positiv heraussticht.
Meine Tochter beginnt ihr Studium ( Dual) im Herbst :)
LG
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• crockz
Moin! Meine Bachelor-PT im Team ( seit 3/4 Jahr) fällt äußerst positiv auf durch strukturiertes arbeiten, dokumentieren und selbstkritisch hinterfragendes therapieren. Habe nach nahezu 30-jähriger Selbständigkeit schon viele Therapeuten erlebt und kann sagen, daß Sie schon positiv heraussticht. Meine Tochter beginnt ihr Studium ( Dual) im Herbst :) LG
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andree78 schrieb:

Moin!
Meine Bachelor-PT im Team ( seit 3/4 Jahr) fällt äußerst positiv auf durch strukturiertes arbeiten, dokumentieren und selbstkritisch hinterfragendes therapieren.
Habe nach nahezu 30-jähriger Selbständigkeit schon viele Therapeuten erlebt und kann sagen, daß Sie schon positiv heraussticht.
Meine Tochter beginnt ihr Studium ( Dual) im Herbst :)
LG

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viento
19.06.2019 13:43
Es gibt im Leben immer diese und andere Erfahrungen. Daher freut es mich besonders, dass Sie einen leuchtenden Stern in der Praxis haben, und Ihre Tochter diesen Weg geht. :hushed:
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Es gibt im Leben immer diese und andere Erfahrungen. Daher freut es mich besonders, dass Sie einen leuchtenden Stern in der Praxis haben, und Ihre Tochter diesen Weg geht. :hushed:
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viento schrieb:

Es gibt im Leben immer diese und andere Erfahrungen. Daher freut es mich besonders, dass Sie einen leuchtenden Stern in der Praxis haben, und Ihre Tochter diesen Weg geht. :hushed:

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Rud
19.06.2019 14:00
Zieh durch, vielleicht willst Du doch mal ins Ausland, man weiss nie wo die Liebe hinfällt :yum:
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Zieh durch, vielleicht willst Du doch mal ins Ausland, man weiss nie wo die Liebe hinfällt :yum:
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Rud schrieb:

Zieh durch, vielleicht willst Du doch mal ins Ausland, man weiss nie wo die Liebe hinfällt :yum:

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Problem beschreiben

viento schrieb:

"Meine Frage ist jetzt welche Vorteile ich von dem Studium haben könnte."

Ich habe keinen Akademiker, 3 Jahre Pädagogik ohne Abschluss, eine Berufsausbildung als Bürokauffrau und Physiotherapeutin. Mir war es wichtig, gute Lehrer zu haben, sowohl im theoretischen und vorallem im praktischen Ausbildungsinhalt. Dies hatte ich. Was nützen gute "Theoretiker", die bei einem Problem, wo der Pat. nicht auf dem Bauch liegen kann, mich fragt, wie soll ich den denn dann behandeln? In vielen Berufen gibt es mittlerweile Bachelors, aber ob die dann auch ihren Mann/Frau im Praktischen stehen, meine Erfahrungen sagen nein.

Vielleicht hilft dir dieser Abschluss einmal in der Zukunft, wenn du schon bestimmte Dinge ausgeschlossen hast, jedoch entscheiden musst du es selbst.

In den Berufsausbildungen und im Studium hat man immer bestimmtes Wissen, welches man braucht, aber hinterfragt. Zu meiner Zeit habe ich bestimmte Dinge nicht hinterfragt, und manche Dinge brauche ich im Leben nicht mehr, aber es war nicht langweilig, diese mal gelernt zu haben. Ich kann mich schwach erinnern, aber unsere 3-jährige Physioausbildung war schon straff, ich hätte nebenbei kein Studium machen mögen, aber wie geschrieben, ich bin schon ein bissal alt :smile:, aber erfahren.

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kroetzi
19.06.2019 13:02
Es ist leider so heutzutage, dass für bestimmte Bereiche einfach ein akademischer Abschluss Voraussetzung ist. Sonst hat man keine Chance in bestimmten Bereichen auch nur in die engere Auswahl zu kommen. Natürlich gilt das nicht, wenn man vor hat, sein ganzes Berufsleben als Physio an der Bank sein Brot sauer zu verdienen. Falls dann mal Berufsfrust aufkommt und man Alternativen sucht, stellt man mitunter fest, dass der Bachelor doch zumindest ein Türöffner ist in eine andere Arbeitswelt.
Und das gilt nicht nur in der Physiotherapie. Im Bereich Medizintechnik zum Beispiel war man früher als Techniker von der Fachschule noch jemand. Praktisch top ausgebildet. Damit bekommt man aber heute keine Jobs mit Verantwortung oder Leitungsfunktion. Da ist zwingend das Studium Voraussetzung. Praktisch können diese Leute vieles nicht und, schicken kaputte Geräte an den Hersteller zur Reparatur oder entsorgen diese und beschaffen neue.Dadurch steigen auch die Kosten in den Krankenhäusern. Aber sie müssen sich die Hände nicht schmutzig machen, können alles delegieren und verdienen feines Geld. So gibt es noch viele andere Bereiche. Das hat nicht zwingend was mit der Physiotherapie zu tun.

Ich beobachte diese Dinge, was nicht heißen soll, dass ich sie gut finde. Aber wäre ich heute noch mal in der Ausbildung würde ich den Bachelor machen. Ich weiß wie anstrengend und herausfordernd das tägliche Arbeitsleben in diesem schönen Beruf ist.
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Es ist leider so heutzutage, dass für bestimmte Bereiche einfach ein akademischer Abschluss Voraussetzung ist. Sonst hat man keine Chance in bestimmten Bereichen auch nur in die engere Auswahl zu kommen. Natürlich gilt das nicht, wenn man vor hat, sein ganzes Berufsleben als Physio an der Bank sein Brot sauer zu verdienen. Falls dann mal Berufsfrust aufkommt und man Alternativen sucht, stellt man mitunter fest, dass der Bachelor doch zumindest ein Türöffner ist in eine andere Arbeitswelt. Und das gilt nicht nur in der Physiotherapie. Im Bereich Medizintechnik zum Beispiel war man früher als Techniker von der Fachschule noch jemand. Praktisch top ausgebildet. Damit bekommt man aber heute keine Jobs mit Verantwortung oder Leitungsfunktion. Da ist zwingend das Studium Voraussetzung. Praktisch können diese Leute vieles nicht und, schicken kaputte Geräte an den Hersteller zur Reparatur oder entsorgen diese und beschaffen neue.Dadurch steigen auch die Kosten in den Krankenhäusern. Aber sie müssen sich die Hände nicht schmutzig machen, können alles delegieren und verdienen feines Geld. So gibt es noch viele andere Bereiche. Das hat nicht zwingend was mit der Physiotherapie zu tun. Ich beobachte diese Dinge, was nicht heißen soll, dass ich sie gut finde. Aber wäre ich heute noch mal in der Ausbildung würde ich den Bachelor machen. Ich weiß wie anstrengend und herausfordernd das tägliche Arbeitsleben in diesem schönen Beruf ist.
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kroetzi schrieb:

Es ist leider so heutzutage, dass für bestimmte Bereiche einfach ein akademischer Abschluss Voraussetzung ist. Sonst hat man keine Chance in bestimmten Bereichen auch nur in die engere Auswahl zu kommen. Natürlich gilt das nicht, wenn man vor hat, sein ganzes Berufsleben als Physio an der Bank sein Brot sauer zu verdienen. Falls dann mal Berufsfrust aufkommt und man Alternativen sucht, stellt man mitunter fest, dass der Bachelor doch zumindest ein Türöffner ist in eine andere Arbeitswelt.
Und das gilt nicht nur in der Physiotherapie. Im Bereich Medizintechnik zum Beispiel war man früher als Techniker von der Fachschule noch jemand. Praktisch top ausgebildet. Damit bekommt man aber heute keine Jobs mit Verantwortung oder Leitungsfunktion. Da ist zwingend das Studium Voraussetzung. Praktisch können diese Leute vieles nicht und, schicken kaputte Geräte an den Hersteller zur Reparatur oder entsorgen diese und beschaffen neue.Dadurch steigen auch die Kosten in den Krankenhäusern. Aber sie müssen sich die Hände nicht schmutzig machen, können alles delegieren und verdienen feines Geld. So gibt es noch viele andere Bereiche. Das hat nicht zwingend was mit der Physiotherapie zu tun.

Ich beobachte diese Dinge, was nicht heißen soll, dass ich sie gut finde. Aber wäre ich heute noch mal in der Ausbildung würde ich den Bachelor machen. Ich weiß wie anstrengend und herausfordernd das tägliche Arbeitsleben in diesem schönen Beruf ist.

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physiox100
19.06.2019 13:13
Bei den Studieninhalten frag ich mich gerade ob man damit auch gleich den Praxisanleiter in der Tasche hat?
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Bei den Studieninhalten frag ich mich gerade ob man damit auch gleich den Praxisanleiter in der Tasche hat?
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Eberhard
19.06.2019 18:48
Naürlich hat man dadurch nicht den Praxisleiter im Sack. Praxisleiter ist kein Beruf sondern nur eine praxisinterne und Notwendigkeit.

Nebenbei wünsche ich mir dass ein Bachelor wenigstens die Worte "dass" und "das" wie weiter oben, voneinander unterscheiden kann.
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Naürlich hat man dadurch nicht den Praxisleiter im Sack. Praxisleiter ist kein Beruf sondern nur eine praxisinterne und Notwendigkeit. Nebenbei wünsche ich mir dass ein Bachelor wenigstens die Worte "dass" und "das" wie weiter oben, voneinander unterscheiden kann.
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Eberhard schrieb:

Naürlich hat man dadurch nicht den Praxisleiter im Sack. Praxisleiter ist kein Beruf sondern nur eine praxisinterne und Notwendigkeit.

Nebenbei wünsche ich mir dass ein Bachelor wenigstens die Worte "dass" und "das" wie weiter oben, voneinander unterscheiden kann.

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Philipp Morlock
19.06.2019 20:07
Ethik, Psychologie und Pädagogik gehören zum Beruf.
Ist auch im Ausbildungscurriculum.

Studium ist eigentlich immer besser, ist aber kein Garant für bessere Behandlung. Oder mehr Spaß beim Arbeiten.

In Kliniken kannste Führungsposition ohne Studium knicken.
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Ethik, Psychologie und Pädagogik gehören zum Beruf. Ist auch im Ausbildungscurriculum. Studium ist eigentlich immer besser, ist aber kein Garant für bessere Behandlung. Oder mehr Spaß beim Arbeiten. In Kliniken kannste Führungsposition ohne Studium knicken.
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Philipp Morlock schrieb:

Ethik, Psychologie und Pädagogik gehören zum Beruf.
Ist auch im Ausbildungscurriculum.

Studium ist eigentlich immer besser, ist aber kein Garant für bessere Behandlung. Oder mehr Spaß beim Arbeiten.

In Kliniken kannste Führungsposition ohne Studium knicken.

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JuleNZ
19.06.2019 20:54
Im Endeffekt ist der BSc ein Universitaetsabschluss.
Wie bei allen anderen Uni Abschluessen ist auch dieser eine Erweiterung des Berufes, bei dem man sich eben intensiver mit der Materie befasst, wesentlich mehr eigenstaendig arbeiten muss, mehr reflektiert und analysiert und sich zudem mit wissenschaftlichem Arbeiten auseinandersetzt. Horizonterweiterung sozusagen.

Natuerlich bringt einen das beim Arbeiten weiter. Es ist aber nicht zwingend notwendig. Wenn es Dir reicht, das zu machen, was andere dir erzaehlen und alles zu glauben, was du hoerst oder siehst, dann ist ja alles gut. Moechtest Du allerdings eher proaktiv arbeiten, selber Entscheidungen treffen, eigenstaendig rescherschieren, andere ausbilden, in der Lage sein, Dinge mit schlagkraeftigen Argumenten zu unterstuetzen oder zu kritisieren, dann vielleicht doch eher ein Studium.

Uebrigens: Der deutsche Bachelor ist nicht ueberall im Ausland anerkannt. Und wer glaubt, dass alle Uni Lehrkraefte Theoretiker sind, nur Theorie unterrichtet wird und alle Bachelor Physios in der Forschung arbeiten, der irrt sich gewaltig. :)

Gruss,
Jule (die in einem der Laender arbeiten, in dem alle Physios einen Bachelor haben)
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Im Endeffekt ist der BSc ein Universitaetsabschluss. Wie bei allen anderen Uni Abschluessen ist auch dieser eine Erweiterung des Berufes, bei dem man sich eben intensiver mit der Materie befasst, wesentlich mehr eigenstaendig arbeiten muss, mehr reflektiert und analysiert und sich zudem mit wissenschaftlichem Arbeiten auseinandersetzt. Horizonterweiterung sozusagen. Natuerlich bringt einen das beim Arbeiten weiter. Es ist aber nicht zwingend notwendig. Wenn es Dir reicht, das zu machen, was andere dir erzaehlen und alles zu glauben, was du hoerst oder siehst, dann ist ja alles gut. Moechtest Du allerdings eher proaktiv arbeiten, selber Entscheidungen treffen, eigenstaendig rescherschieren, andere ausbilden, in der Lage sein, Dinge mit schlagkraeftigen Argumenten zu unterstuetzen oder zu kritisieren, dann vielleicht doch eher ein Studium. Uebrigens: Der deutsche Bachelor ist nicht ueberall im Ausland anerkannt. Und wer glaubt, dass alle Uni Lehrkraefte Theoretiker sind, nur Theorie unterrichtet wird und alle Bachelor Physios in der Forschung arbeiten, der irrt sich gewaltig. :) Gruss, Jule (die in einem der Laender arbeiten, in dem alle Physios einen Bachelor haben)
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JuleNZ schrieb:

Im Endeffekt ist der BSc ein Universitaetsabschluss.
Wie bei allen anderen Uni Abschluessen ist auch dieser eine Erweiterung des Berufes, bei dem man sich eben intensiver mit der Materie befasst, wesentlich mehr eigenstaendig arbeiten muss, mehr reflektiert und analysiert und sich zudem mit wissenschaftlichem Arbeiten auseinandersetzt. Horizonterweiterung sozusagen.

Natuerlich bringt einen das beim Arbeiten weiter. Es ist aber nicht zwingend notwendig. Wenn es Dir reicht, das zu machen, was andere dir erzaehlen und alles zu glauben, was du hoerst oder siehst, dann ist ja alles gut. Moechtest Du allerdings eher proaktiv arbeiten, selber Entscheidungen treffen, eigenstaendig rescherschieren, andere ausbilden, in der Lage sein, Dinge mit schlagkraeftigen Argumenten zu unterstuetzen oder zu kritisieren, dann vielleicht doch eher ein Studium.

Uebrigens: Der deutsche Bachelor ist nicht ueberall im Ausland anerkannt. Und wer glaubt, dass alle Uni Lehrkraefte Theoretiker sind, nur Theorie unterrichtet wird und alle Bachelor Physios in der Forschung arbeiten, der irrt sich gewaltig. :)

Gruss,
Jule (die in einem der Laender arbeiten, in dem alle Physios einen Bachelor haben)

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Halbtitan
19.06.2019 21:15
Ich halte es ja jetzt schon für eine Wettbewerbsverzerrung durch die Vergabe von Bachelor-PT-Urkunden.
Ein Bachelor-PT darf sich halt auch so nennen.
Ein klarer Wettbewerbsvorteil gegenüber einen nicht studierten Kollegen.
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Ich halte es ja jetzt schon für eine Wettbewerbsverzerrung durch die Vergabe von Bachelor-PT-Urkunden. Ein Bachelor-PT darf sich halt auch so nennen. Ein klarer Wettbewerbsvorteil gegenüber einen nicht studierten Kollegen.
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Halbtitan schrieb:

Ich halte es ja jetzt schon für eine Wettbewerbsverzerrung durch die Vergabe von Bachelor-PT-Urkunden.
Ein Bachelor-PT darf sich halt auch so nennen.
Ein klarer Wettbewerbsvorteil gegenüber einen nicht studierten Kollegen.

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Bernard
19.06.2019 23:05
Ein paar Fakten zur deutschen Situation vs. EU/Angels.Raum:

-KEIN gültiges PT-Hochschulgesetz!
-Akkred. Privat-FH =! staatl. FH =! Universität !
-Bei Vergleich dt. Abschluss vs. (EU-)Ausland zählt Gesetzeslage zum Beginn der Ausbildung
= dt. Berufsschulgesetz vs. Hochschulgesetz.
-Keine PT-Hochschul-"Tradition" = Keine PT-M.Sc./Ph.D. Lehrkräfte/Leiter (vs. MD bzw. Dr.med.).
-Kein Hochschulranking = kein Vergleich der akademischen Qualität.
-Keine staatl. Finanzierung = Privatgebühren an private Anbieter (s. auch Berufssschule).

Die deutsche Situation ist faktisch katastrophal und in diesem Zusammenhang der Begriff "Akademisierung" unwürdig.
Wenn PT-Studium, dann im (EU-)Ausland an staatl. Hochschule mit gültigem nat. PT-Hochschulgesetz (und normalen Studiengebühren) unter PT-M.Sc./Ph.D.-Dozenten (internat. Referenz).
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• MikeL
Ein paar Fakten zur deutschen Situation vs. EU/Angels.Raum: -KEIN gültiges PT-Hochschulgesetz! -Akkred. Privat-FH =! staatl. FH =! Universität ! -Bei Vergleich dt. Abschluss vs. (EU-)Ausland zählt Gesetzeslage zum Beginn der Ausbildung = dt. Berufsschulgesetz vs. Hochschulgesetz. -Keine PT-Hochschul-"Tradition" = Keine PT-M.Sc./Ph.D. Lehrkräfte/Leiter (vs. MD bzw. Dr.med.). -Kein Hochschulranking = kein Vergleich der akademischen Qualität. -Keine staatl. Finanzierung = Privatgebühren an private Anbieter (s. auch Berufssschule). Die deutsche Situation ist faktisch katastrophal und in diesem Zusammenhang der Begriff "Akademisierung" unwürdig. Wenn PT-Studium, dann im (EU-)Ausland an staatl. Hochschule mit gültigem nat. PT-Hochschulgesetz (und normalen Studiengebühren) unter PT-M.Sc./Ph.D.-Dozenten (internat. Referenz).
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Bernard schrieb:

Ein paar Fakten zur deutschen Situation vs. EU/Angels.Raum:

-KEIN gültiges PT-Hochschulgesetz!
-Akkred. Privat-FH =! staatl. FH =! Universität !
-Bei Vergleich dt. Abschluss vs. (EU-)Ausland zählt Gesetzeslage zum Beginn der Ausbildung
= dt. Berufsschulgesetz vs. Hochschulgesetz.
-Keine PT-Hochschul-"Tradition" = Keine PT-M.Sc./Ph.D. Lehrkräfte/Leiter (vs. MD bzw. Dr.med.).
-Kein Hochschulranking = kein Vergleich der akademischen Qualität.
-Keine staatl. Finanzierung = Privatgebühren an private Anbieter (s. auch Berufssschule).

Die deutsche Situation ist faktisch katastrophal und in diesem Zusammenhang der Begriff "Akademisierung" unwürdig.
Wenn PT-Studium, dann im (EU-)Ausland an staatl. Hochschule mit gültigem nat. PT-Hochschulgesetz (und normalen Studiengebühren) unter PT-M.Sc./Ph.D.-Dozenten (internat. Referenz).

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tom1350
20.06.2019 08:53
Na ja, der Vorteil ist eindeutig, dass die Therapeutin dann bei der Massage oder Lymphdrainage den Patienten ganz toll wissenschaftliche Texte erklären kann :smile: .
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• cady
Na ja, der Vorteil ist eindeutig, dass die Therapeutin dann bei der Massage oder Lymphdrainage den Patienten ganz toll wissenschaftliche Texte erklären kann :smile: .
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tom1350 schrieb:

Na ja, der Vorteil ist eindeutig, dass die Therapeutin dann bei der Massage oder Lymphdrainage den Patienten ganz toll wissenschaftliche Texte erklären kann :smile: .

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Adam Stremel
20.06.2019 09:27
Der Vorteil kann sich dann zeigen wenn man nach jahrelanger praktischer Tätigkeit in den wissenschaftlichen Bereich wechseln oder eine leitende Tätigkeit übernehmen will, auch wer gerne mal als Dozent tätigen werden will. Das alles ist gewiss auch mit einer höheren Vergütung oft verbunden.
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Der Vorteil kann sich dann zeigen wenn man nach jahrelanger praktischer Tätigkeit in den wissenschaftlichen Bereich wechseln oder eine leitende Tätigkeit übernehmen will, auch wer gerne mal als Dozent tätigen werden will. Das alles ist gewiss auch mit einer höheren Vergütung oft verbunden.
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Adam Stremel schrieb:

Der Vorteil kann sich dann zeigen wenn man nach jahrelanger praktischer Tätigkeit in den wissenschaftlichen Bereich wechseln oder eine leitende Tätigkeit übernehmen will, auch wer gerne mal als Dozent tätigen werden will. Das alles ist gewiss auch mit einer höheren Vergütung oft verbunden.

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JuleNZ
20.06.2019 20:44
tom1350 schrieb am 20.6.19 08:53:
Na ja, der Vorteil ist eindeutig, dass die Therapeutin dann bei der Massage oder Lymphdrainage den Patienten ganz toll wissenschaftliche Texte erklären kann :smile: .


Darf ich das umformulieren?


Der Vorteil ist eindeutig, dass die Therapeutin dann den Sinn und Zweck der Massage oder Lymphdraininage in Frage stellen, ihre Argumentation anhand wissenschaftlicher Texte, ihrer eigenen Expertenmeinung und der Patientenbeduerfnisse/ - preferenzen darstellen und eventuell eine wirksamere und mehr angebrachte Therapie empfehlen kann.


:blush:
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[zitat]tom1350 schrieb am 20.6.19 08:53: Na ja, der Vorteil ist eindeutig, dass die Therapeutin dann bei der Massage oder Lymphdrainage den Patienten ganz toll wissenschaftliche Texte erklären kann :smile: . [/zitat] Darf ich das umformulieren? Der Vorteil ist eindeutig, dass die Therapeutin dann den Sinn und Zweck der Massage oder Lymphdraininage in Frage stellen, ihre Argumentation anhand wissenschaftlicher Texte, ihrer eigenen Expertenmeinung und der Patientenbeduerfnisse/ - preferenzen darstellen und eventuell eine wirksamere und mehr angebrachte Therapie empfehlen kann. :blush: Jule
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JuleNZ schrieb:

tom1350 schrieb am 20.6.19 08:53:
Na ja, der Vorteil ist eindeutig, dass die Therapeutin dann bei der Massage oder Lymphdrainage den Patienten ganz toll wissenschaftliche Texte erklären kann :smile: .


Darf ich das umformulieren?


Der Vorteil ist eindeutig, dass die Therapeutin dann den Sinn und Zweck der Massage oder Lymphdraininage in Frage stellen, ihre Argumentation anhand wissenschaftlicher Texte, ihrer eigenen Expertenmeinung und der Patientenbeduerfnisse/ - preferenzen darstellen und eventuell eine wirksamere und mehr angebrachte Therapie empfehlen kann.


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MikeL
20.06.2019 21:11
JuleNZ schrieb am 20.6.19 20:44:
tom1350 schrieb am 20.6.19 08:53:
Na ja, der Vorteil ist eindeutig, dass die Therapeutin dann bei der Massage oder Lymphdrainage den Patienten ganz toll wissenschaftliche Texte erklären kann :smile: .


Darf ich das umformulieren?


Der Vorteil ist eindeutig, dass die Therapeutin dann den Sinn und Zweck der Massage oder Lymphdraininage in Frage stellen, ihre Argumentation anhand wissenschaftlicher Texte, ihrer eigenen Expertenmeinung und der Patientenbeduerfnisse/ - preferenzen darstellen und eventuell eine wirksamere und mehr angebrachte Therapie empfehlen kann.


:blush:
Jule



Um die Sinnhaftigkeit der einen oder anderen Massageverordnung in Frage zu stellen, braucht es wirklich keinen akademischen Abschluss. Einen Absolventen eines deutschen PT-Bachelorstudiums, dem man eine Expertenmeinung in Therapiefragen zutrauen kann, habe ich bisher noch nicht gesehen. :unamused:
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• cady
[zitat]JuleNZ schrieb am 20.6.19 20:44: [zitat]tom1350 schrieb am 20.6.19 08:53: Na ja, der Vorteil ist eindeutig, dass die Therapeutin dann bei der Massage oder Lymphdrainage den Patienten ganz toll wissenschaftliche Texte erklären kann :smile: . [/zitat] Darf ich das umformulieren? Der Vorteil ist eindeutig, dass die Therapeutin dann den Sinn und Zweck der Massage oder Lymphdraininage in Frage stellen, ihre Argumentation anhand wissenschaftlicher Texte, ihrer eigenen Expertenmeinung und der Patientenbeduerfnisse/ - preferenzen darstellen und eventuell eine wirksamere und mehr angebrachte Therapie empfehlen kann. :blush: Jule [/zitat] Um die Sinnhaftigkeit der einen oder anderen Massageverordnung in Frage zu stellen, braucht es wirklich keinen akademischen Abschluss. Einen Absolventen eines deutschen PT-Bachelorstudiums, dem man eine [b]Experten[/b]meinung in Therapiefragen zutrauen kann, habe ich bisher noch nicht gesehen. :unamused:
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MikeL schrieb:

JuleNZ schrieb am 20.6.19 20:44:
tom1350 schrieb am 20.6.19 08:53:
Na ja, der Vorteil ist eindeutig, dass die Therapeutin dann bei der Massage oder Lymphdrainage den Patienten ganz toll wissenschaftliche Texte erklären kann :smile: .


Darf ich das umformulieren?


Der Vorteil ist eindeutig, dass die Therapeutin dann den Sinn und Zweck der Massage oder Lymphdraininage in Frage stellen, ihre Argumentation anhand wissenschaftlicher Texte, ihrer eigenen Expertenmeinung und der Patientenbeduerfnisse/ - preferenzen darstellen und eventuell eine wirksamere und mehr angebrachte Therapie empfehlen kann.


:blush:
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Um die Sinnhaftigkeit der einen oder anderen Massageverordnung in Frage zu stellen, braucht es wirklich keinen akademischen Abschluss. Einen Absolventen eines deutschen PT-Bachelorstudiums, dem man eine Expertenmeinung in Therapiefragen zutrauen kann, habe ich bisher noch nicht gesehen. :unamused:

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MikeL
20.06.2019 21:19
Halbtitan schrieb am 19.6.19 21:15:
Ich halte es ja jetzt schon für eine Wettbewerbsverzerrung durch die Vergabe von Bachelor-PT-Urkunden.
Ein Bachelor-PT darf sich halt auch so nennen.
Ein klarer Wettbewerbsvorteil gegenüber einen nicht studierten Kollegen.



Aber nur ein Wettbewerbsvorteil bei potentialen Arbeitgebern, denen die fachlichen Defizite bei Bachelor-PT nicht bekannt sind.
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[zitat]Halbtitan schrieb am 19.6.19 21:15: Ich halte es ja jetzt schon für eine Wettbewerbsverzerrung durch die Vergabe von Bachelor-PT-Urkunden. Ein Bachelor-PT darf sich halt auch so nennen. Ein klarer Wettbewerbsvorteil gegenüber einen nicht studierten Kollegen. [/zitat] Aber nur ein Wettbewerbsvorteil bei potentialen Arbeitgebern, denen die fachlichen Defizite bei Bachelor-PT nicht bekannt sind.
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MikeL schrieb:

Halbtitan schrieb am 19.6.19 21:15:
Ich halte es ja jetzt schon für eine Wettbewerbsverzerrung durch die Vergabe von Bachelor-PT-Urkunden.
Ein Bachelor-PT darf sich halt auch so nennen.
Ein klarer Wettbewerbsvorteil gegenüber einen nicht studierten Kollegen.



Aber nur ein Wettbewerbsvorteil bei potentialen Arbeitgebern, denen die fachlichen Defizite bei Bachelor-PT nicht bekannt sind.

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tom1350
20.06.2019 22:14
JuleNZ schrieb am 20.6.19 20:44:
tom1350 schrieb am 20.6.19 08:53:
Na ja, der Vorteil ist eindeutig, dass die Therapeutin dann bei der Massage oder Lymphdrainage den Patienten ganz toll wissenschaftliche Texte erklären kann :smile: .


Darf ich das umformulieren?


Der Vorteil ist eindeutig, dass die Therapeutin dann den Sinn und Zweck der Massage oder Lymphdraininage in Frage stellen, ihre Argumentation anhand wissenschaftlicher Texte, ihrer eigenen Expertenmeinung und der Patientenbeduerfnisse/ - preferenzen darstellen und eventuell eine wirksamere und mehr angebrachte Therapie empfehlen kann.


:blush:
Jule


Empfehlen kann man viel. Als weisungsbefugter Erfüllungsgehilfe heißt es aber die ärztlichen Vorgaben erfüllen :wink: . Tut auch gar nicht weh.
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[zitat]JuleNZ schrieb am 20.6.19 20:44: [zitat]tom1350 schrieb am 20.6.19 08:53: Na ja, der Vorteil ist eindeutig, dass die Therapeutin dann bei der Massage oder Lymphdrainage den Patienten ganz toll wissenschaftliche Texte erklären kann :smile: . [/zitat] Darf ich das umformulieren? Der Vorteil ist eindeutig, dass die Therapeutin dann den Sinn und Zweck der Massage oder Lymphdraininage in Frage stellen, ihre Argumentation anhand wissenschaftlicher Texte, ihrer eigenen Expertenmeinung und der Patientenbeduerfnisse/ - preferenzen darstellen und eventuell eine wirksamere und mehr angebrachte Therapie empfehlen kann. :blush: Jule [/zitat] Empfehlen kann man viel. Als weisungsbefugter Erfüllungsgehilfe heißt es aber die ärztlichen Vorgaben erfüllen :wink: . Tut auch gar nicht weh.
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tom1350 schrieb:

JuleNZ schrieb am 20.6.19 20:44:
tom1350 schrieb am 20.6.19 08:53:
Na ja, der Vorteil ist eindeutig, dass die Therapeutin dann bei der Massage oder Lymphdrainage den Patienten ganz toll wissenschaftliche Texte erklären kann :smile: .


Darf ich das umformulieren?


Der Vorteil ist eindeutig, dass die Therapeutin dann den Sinn und Zweck der Massage oder Lymphdraininage in Frage stellen, ihre Argumentation anhand wissenschaftlicher Texte, ihrer eigenen Expertenmeinung und der Patientenbeduerfnisse/ - preferenzen darstellen und eventuell eine wirksamere und mehr angebrachte Therapie empfehlen kann.


:blush:
Jule


Empfehlen kann man viel. Als weisungsbefugter Erfüllungsgehilfe heißt es aber die ärztlichen Vorgaben erfüllen :wink: . Tut auch gar nicht weh.

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FFGG
25.06.2019 12:47
Adam Stremel schrieb am 20.6.19 09:27:
Der Vorteil kann sich dann zeigen wenn man nach jahrelanger praktischer Tätigkeit in den wissenschaftlichen Bereich wechseln oder eine leitende Tätigkeit übernehmen will, auch wer gerne mal als Dozent tätigen werden will. Das alles ist gewiss auch mit einer höheren Vergütung oft verbunden.


Nein ist es nicht. denn das erlernte Wissen in einem PT Bachelor Studium deckt nichts davon ab. warum sollte ein 20 Jahre berufserfahrener PT schlechter unterrichten oder einen Betrieb leiten, oder mit Personal umgehen können, als jemand, der z.T fachfremdes Inhalte "gelernt" hat?

Bestes Beispiel derzeit:
wen stelle ich ein: PT mit 5 jahren erfahrung oder Bc. ? klare antwort.. nicht den Bc. und im übrigen der verdienst ist auch nicht unterschiedlich derzeit. Bei der Entwicklung der Fachkräfte wird das auch so bleiben.
Man hat versucht, den PT an internationale Standards anzu passen (vgl. mit Holland) aber das ist halt mal wieder gründlich in die Hose gegangen, denn sonst hätte ich ja inz. deutsche Studiengänge und müsste nicht an einer "Partneruni" in Holland studieren?
Es wird gut verkauft, aber wer glaubt es bringt ihm was.. bitte .. :blush:
jeder wie er mag :blush:
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[zitat]Adam Stremel schrieb am 20.6.19 09:27: Der Vorteil kann sich dann zeigen wenn man nach jahrelanger praktischer Tätigkeit in den wissenschaftlichen Bereich wechseln oder eine leitende Tätigkeit übernehmen will, auch wer gerne mal als Dozent tätigen werden will. Das alles ist gewiss auch mit einer höheren Vergütung oft verbunden. [/zitat] Nein ist es nicht. denn das erlernte Wissen in einem PT Bachelor Studium deckt nichts davon ab. warum sollte ein 20 Jahre berufserfahrener PT schlechter unterrichten oder einen Betrieb leiten, oder mit Personal umgehen können, als jemand, der z.T fachfremdes Inhalte "gelernt" hat? Bestes Beispiel derzeit: wen stelle ich ein: PT mit 5 jahren erfahrung oder Bc. ? klare antwort.. nicht den Bc. und im übrigen der verdienst ist auch nicht unterschiedlich derzeit. Bei der Entwicklung der Fachkräfte wird das auch so bleiben. Man hat versucht, den PT an internationale Standards anzu passen (vgl. mit Holland) aber das ist halt mal wieder gründlich in die Hose gegangen, denn sonst hätte ich ja inz. deutsche Studiengänge und müsste nicht an einer "Partneruni" in Holland studieren? Es wird gut verkauft, aber wer glaubt es bringt ihm was.. bitte .. :blush: jeder wie er mag :blush:
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FFGG schrieb:

Adam Stremel schrieb am 20.6.19 09:27:
Der Vorteil kann sich dann zeigen wenn man nach jahrelanger praktischer Tätigkeit in den wissenschaftlichen Bereich wechseln oder eine leitende Tätigkeit übernehmen will, auch wer gerne mal als Dozent tätigen werden will. Das alles ist gewiss auch mit einer höheren Vergütung oft verbunden.


Nein ist es nicht. denn das erlernte Wissen in einem PT Bachelor Studium deckt nichts davon ab. warum sollte ein 20 Jahre berufserfahrener PT schlechter unterrichten oder einen Betrieb leiten, oder mit Personal umgehen können, als jemand, der z.T fachfremdes Inhalte "gelernt" hat?

Bestes Beispiel derzeit:
wen stelle ich ein: PT mit 5 jahren erfahrung oder Bc. ? klare antwort.. nicht den Bc. und im übrigen der verdienst ist auch nicht unterschiedlich derzeit. Bei der Entwicklung der Fachkräfte wird das auch so bleiben.
Man hat versucht, den PT an internationale Standards anzu passen (vgl. mit Holland) aber das ist halt mal wieder gründlich in die Hose gegangen, denn sonst hätte ich ja inz. deutsche Studiengänge und müsste nicht an einer "Partneruni" in Holland studieren?
Es wird gut verkauft, aber wer glaubt es bringt ihm was.. bitte .. :blush:
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webpt
26.06.2019 22:57
...denen die fachlichen Defizite bei Bachelor-PT nicht bekannt sind. ....

Hast du für diese Sachlichkeit zumindest irgendeine Evidenz ? Das die Bc. also grundsätzlich nicht den ( und welchen eigentlich ) Anforderungen entsprechen.
Setzt du evtl. die derzeit eher stark destruktive Ausbildung, gemessen an den Anforderungen, die die Normaloausbildung um Welten verfehlt, als Ausgangswert ?
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...denen die fachlichen Defizite bei Bachelor-PT nicht bekannt sind. .... Hast du für diese Sachlichkeit zumindest irgendeine Evidenz ? Das die Bc. also grundsätzlich nicht den ( und welchen eigentlich ) Anforderungen entsprechen. Setzt du evtl. die derzeit eher stark destruktive Ausbildung, gemessen an den Anforderungen, die die Normaloausbildung um Welten verfehlt, als Ausgangswert ?
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webpt schrieb:

...denen die fachlichen Defizite bei Bachelor-PT nicht bekannt sind. ....

Hast du für diese Sachlichkeit zumindest irgendeine Evidenz ? Das die Bc. also grundsätzlich nicht den ( und welchen eigentlich ) Anforderungen entsprechen.
Setzt du evtl. die derzeit eher stark destruktive Ausbildung, gemessen an den Anforderungen, die die Normaloausbildung um Welten verfehlt, als Ausgangswert ?

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MikeL
26.06.2019 23:24
webpt schrieb am 26.6.19 22:57:
...denen die fachlichen Defizite bei Bachelor-PT nicht bekannt sind. ....

Hast du für diese Sachlichkeit zumindest irgendeine Evidenz ? Das die Bc. also grundsätzlich nicht den ( und welchen eigentlich ) Anforderungen entsprechen.
Setzt du evtl. die derzeit eher stark destruktive Ausbildung, gemessen an den Anforderungen, die die Normaloausbildung um Welten verfehlt, als Ausgangswert ?



Da bei mir in der Praxis leider niemand arbeitet, der eine stark destruktive Ausbildung genossen hat, kann ich hier leider nicht mitreden. Da ich anderersetis sehr gut mit Kollegen im ganzen Bundesgebiet vernetzt bin und andererseits genug eigene Erfahrungen mit BSc-Physios (alle mit besten Abschlüssen!) als Arbeitgeber sammeln durfte, kann ich zu meiner eigenen Meinung zum Output an BSc-Physios aus (deutschen) Hochschulen sehr gut stehen. :hushed:
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[zitat]webpt schrieb am 26.6.19 22:57: ...denen die fachlichen Defizite bei Bachelor-PT nicht bekannt sind. .... Hast du für diese Sachlichkeit zumindest irgendeine Evidenz ? Das die Bc. also grundsätzlich nicht den ( und welchen eigentlich ) Anforderungen entsprechen. Setzt du evtl. die derzeit eher stark destruktive Ausbildung, gemessen an den Anforderungen, die die Normaloausbildung um Welten verfehlt, als Ausgangswert ? [/zitat] Da bei mir in der Praxis leider niemand arbeitet, der eine stark destruktive Ausbildung genossen hat, kann ich hier leider nicht mitreden. Da ich anderersetis sehr gut mit Kollegen im ganzen Bundesgebiet vernetzt bin und andererseits genug eigene Erfahrungen mit BSc-Physios (alle mit besten Abschlüssen!) als Arbeitgeber sammeln durfte, kann ich zu meiner eigenen Meinung zum Output an BSc-Physios aus (deutschen) Hochschulen sehr gut stehen. :hushed:
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MikeL schrieb:

webpt schrieb am 26.6.19 22:57:
...denen die fachlichen Defizite bei Bachelor-PT nicht bekannt sind. ....

Hast du für diese Sachlichkeit zumindest irgendeine Evidenz ? Das die Bc. also grundsätzlich nicht den ( und welchen eigentlich ) Anforderungen entsprechen.
Setzt du evtl. die derzeit eher stark destruktive Ausbildung, gemessen an den Anforderungen, die die Normaloausbildung um Welten verfehlt, als Ausgangswert ?



Da bei mir in der Praxis leider niemand arbeitet, der eine stark destruktive Ausbildung genossen hat, kann ich hier leider nicht mitreden. Da ich anderersetis sehr gut mit Kollegen im ganzen Bundesgebiet vernetzt bin und andererseits genug eigene Erfahrungen mit BSc-Physios (alle mit besten Abschlüssen!) als Arbeitgeber sammeln durfte, kann ich zu meiner eigenen Meinung zum Output an BSc-Physios aus (deutschen) Hochschulen sehr gut stehen. :hushed:

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webpt
26.06.2019 23:54
...Da ich anderersetis sehr gut mit Kollegen im ganzen Bundesgebiet vernetzt bin und andererseits genug eigene Erfahrungen mit BSc-Physios (alle mit besten Abschlüssen!) als Arbeitgeber sammeln durfte...

Achso deshalb. Hätte man ja gleich drauf kommen können. " Alle mit besten Abschlüssen "- gut das das hier deutlich betont wurde.
Aber: lies dir doch nochmal deinen vorigen Beitrag durch. Da passt der jetzige Beitragsinhalt nicht so sehr stimmig zusammen.
Letztendlich hatte ich auch eher nach der Evidenz gefragt.

Hand auf Herz: hast du zumindest irgendwelche Nachweise, dass die PT- Bc.`s nicht den Anforderungen entsprechen bzw. " diese mangelhaft seien " ? Du hattest geschrieben, dass sie sogar fachliche Defizite haben.
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...Da ich anderersetis sehr gut mit Kollegen im ganzen Bundesgebiet vernetzt bin und andererseits genug eigene Erfahrungen mit BSc-Physios (alle mit besten Abschlüssen!) als Arbeitgeber sammeln durfte... Achso deshalb. Hätte man ja gleich drauf kommen können. " Alle mit besten Abschlüssen "- gut das das hier deutlich betont wurde. Aber: lies dir doch nochmal deinen vorigen Beitrag durch. Da passt der jetzige Beitragsinhalt nicht so sehr stimmig zusammen. Letztendlich hatte ich auch eher nach der Evidenz gefragt. Hand auf Herz: hast du zumindest irgendwelche Nachweise, dass die PT- Bc.`s nicht den Anforderungen entsprechen bzw. " diese mangelhaft seien " ? Du hattest geschrieben, dass sie sogar fachliche Defizite haben.
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webpt schrieb:

...Da ich anderersetis sehr gut mit Kollegen im ganzen Bundesgebiet vernetzt bin und andererseits genug eigene Erfahrungen mit BSc-Physios (alle mit besten Abschlüssen!) als Arbeitgeber sammeln durfte...

Achso deshalb. Hätte man ja gleich drauf kommen können. " Alle mit besten Abschlüssen "- gut das das hier deutlich betont wurde.
Aber: lies dir doch nochmal deinen vorigen Beitrag durch. Da passt der jetzige Beitragsinhalt nicht so sehr stimmig zusammen.
Letztendlich hatte ich auch eher nach der Evidenz gefragt.

Hand auf Herz: hast du zumindest irgendwelche Nachweise, dass die PT- Bc.`s nicht den Anforderungen entsprechen bzw. " diese mangelhaft seien " ? Du hattest geschrieben, dass sie sogar fachliche Defizite haben.

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MikeL
27.06.2019 00:32
Eine wissenschaftliche Studie habe ich zu der Thematik nicht angefertigt, wenn Du das mit "Evidenz" meinst. Ich möchte meinen wohlverdienten Feierabend bzw. meine Feiernacht aber nicht dieser sinnlosen Diskussion opern und klinke mich deswegen hier aus.
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Eine wissenschaftliche Studie habe ich zu der Thematik nicht angefertigt, wenn Du das mit "Evidenz" meinst. Ich möchte meinen wohlverdienten Feierabend bzw. meine Feiernacht aber nicht dieser sinnlosen Diskussion opern und klinke mich deswegen hier aus.
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MikeL schrieb:

Eine wissenschaftliche Studie habe ich zu der Thematik nicht angefertigt, wenn Du das mit "Evidenz" meinst. Ich möchte meinen wohlverdienten Feierabend bzw. meine Feiernacht aber nicht dieser sinnlosen Diskussion opern und klinke mich deswegen hier aus.

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webpt
28.06.2019 00:38
Du bleibst dabei und schreibst wirklich nichts zum Thema in Sachen aufgeworfener Thematik ?
Es geht nicht anders, denn für diese Nichtssagerei muß der goldene Stern sozusagen zwingend erteilt werden. Denn das hat Klasse.

Welche Nachteile hat denn nun die Bc- PT- Version ? Bzw. welche Vorteile, z.B. was den Abschluß als solches betrifft ?
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Du bleibst dabei und schreibst wirklich nichts zum Thema in Sachen aufgeworfener Thematik ? Es geht nicht anders, denn für diese Nichtssagerei muß der goldene Stern sozusagen zwingend erteilt werden. Denn das hat Klasse. Welche Nachteile hat denn nun die Bc- PT- Version ? Bzw. welche Vorteile, z.B. was den Abschluß als solches betrifft ?
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webpt schrieb:

Du bleibst dabei und schreibst wirklich nichts zum Thema in Sachen aufgeworfener Thematik ?
Es geht nicht anders, denn für diese Nichtssagerei muß der goldene Stern sozusagen zwingend erteilt werden. Denn das hat Klasse.

Welche Nachteile hat denn nun die Bc- PT- Version ? Bzw. welche Vorteile, z.B. was den Abschluß als solches betrifft ?

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physiox100 schrieb:

Bei den Studieninhalten frag ich mich gerade ob man damit auch gleich den Praxisanleiter in der Tasche hat?

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Angrybeaver
25.06.2019 10:03
Richtig, am besten macht man nichts und hält die Füße still. Die Professionalisierung und Aufwertung des Berufsstandes macht sich nämlich von alleine. Man muss der Sache auch keinen Nachdruck verleihen indem man einen höheren Prozentsatz akademische Kräfte vorweisen kann, bzw. somit das Übertragen internationaler Studienergebnisse in Dingen wie First Contact und Kompetenzerweiterung zu ermöglichen.
Lieber so tun als wäre die Akademisierung vollkommen überbewertet und unnötig, wozu braucht man auch Optionen im Ausland zu arbeiten oder über einen Master sogar die Möglichkeit zu haben die Berufsrichtung zu wechseln (abgesehen von der bedeutenden Spezialisierung die damit einher geht wenn man im Feld bleibt).
Die Qualität des deutschen Bachelor sei mal dahingestellt, aber aller Anfang ist schwer und im Zweifel gibt es hervorragende Studiengänge im nahen Ausland.
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Richtig, am besten macht man nichts und hält die Füße still. Die Professionalisierung und Aufwertung des Berufsstandes macht sich nämlich von alleine. Man muss der Sache auch keinen Nachdruck verleihen indem man einen höheren Prozentsatz akademische Kräfte vorweisen kann, bzw. somit das Übertragen internationaler Studienergebnisse in Dingen wie First Contact und Kompetenzerweiterung zu ermöglichen. Lieber so tun als wäre die Akademisierung vollkommen überbewertet und unnötig, wozu braucht man auch Optionen im Ausland zu arbeiten oder über einen Master sogar die Möglichkeit zu haben die Berufsrichtung zu wechseln (abgesehen von der bedeutenden Spezialisierung die damit einher geht wenn man im Feld bleibt). Die Qualität des deutschen Bachelor sei mal dahingestellt, aber aller Anfang ist schwer und im Zweifel gibt es hervorragende Studiengänge im nahen Ausland.
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Angrybeaver schrieb:

Richtig, am besten macht man nichts und hält die Füße still. Die Professionalisierung und Aufwertung des Berufsstandes macht sich nämlich von alleine. Man muss der Sache auch keinen Nachdruck verleihen indem man einen höheren Prozentsatz akademische Kräfte vorweisen kann, bzw. somit das Übertragen internationaler Studienergebnisse in Dingen wie First Contact und Kompetenzerweiterung zu ermöglichen.
Lieber so tun als wäre die Akademisierung vollkommen überbewertet und unnötig, wozu braucht man auch Optionen im Ausland zu arbeiten oder über einen Master sogar die Möglichkeit zu haben die Berufsrichtung zu wechseln (abgesehen von der bedeutenden Spezialisierung die damit einher geht wenn man im Feld bleibt).
Die Qualität des deutschen Bachelor sei mal dahingestellt, aber aller Anfang ist schwer und im Zweifel gibt es hervorragende Studiengänge im nahen Ausland.

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Bojo
25.06.2019 12:29
Beim momentanen Physiomangel ist es zwar egal, aber es gibt immer noch sehr viele Praxisinhaber, die, wenn sie die Wahl haben, einen Kollegen ohne Bachelor bevorzugen.
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Beim momentanen Physiomangel ist es zwar egal, aber es gibt immer noch sehr viele Praxisinhaber, die, wenn sie die Wahl haben, einen Kollegen ohne Bachelor bevorzugen.
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Herbert
25.06.2019 21:12
Bojo schrieb am 25.6.19 12:29:
Beim momentanen Physiomangel ist es zwar egal, aber es gibt immer noch sehr viele Praxisinhaber, die, wenn sie die Wahl haben, einen Kollegen ohne Bachelor bevorzugen.


Korrekt, die bleiben beim Betreten der Praxis wenigstens nicht mit der Nase an der Türzarge hängen. :smile:
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[zitat]Bojo schrieb am 25.6.19 12:29: Beim momentanen Physiomangel ist es zwar egal, aber es gibt immer noch sehr viele Praxisinhaber, die, wenn sie die Wahl haben, einen Kollegen ohne Bachelor bevorzugen. [/zitat] Korrekt, die bleiben beim Betreten der Praxis wenigstens nicht mit der Nase an der Türzarge hängen. :smile:
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Herbert schrieb:

Bojo schrieb am 25.6.19 12:29:
Beim momentanen Physiomangel ist es zwar egal, aber es gibt immer noch sehr viele Praxisinhaber, die, wenn sie die Wahl haben, einen Kollegen ohne Bachelor bevorzugen.


Korrekt, die bleiben beim Betreten der Praxis wenigstens nicht mit der Nase an der Türzarge hängen. :smile:

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MikeL
25.06.2019 21:48
Na ja, ich möchte nicht so weit gehen und behaupten, dass alle PT-Bachelors die Nase extrem hoch tragen. Immerhin haben sie ja selbst erlebt, wie leicht es ist, einen Bachelor zu bekommen. Viele sind sich sogar ihrer fachlichen Defizite bewußt. Schon zwei mal hatte ich Bachlorettes (von der Fresenius Hochschule in Idstein) als Stellenbewerberinnen, die von sich aus eingeräumt haben, Defizite gegenüber den ausgebildeten PT zu haben, dies aber über Fobis kompensieren zu wollen.
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Na ja, ich möchte nicht so weit gehen und behaupten, dass alle PT-Bachelors die Nase extrem hoch tragen. Immerhin haben sie ja selbst erlebt, wie leicht es ist, einen Bachelor zu bekommen. Viele sind sich sogar ihrer fachlichen Defizite bewußt. Schon zwei mal hatte ich Bachlorettes (von der Fresenius Hochschule in Idstein) als Stellenbewerberinnen, die von sich aus eingeräumt haben, Defizite gegenüber den ausgebildeten PT zu haben, dies aber über Fobis kompensieren zu wollen.
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MikeL schrieb:

Na ja, ich möchte nicht so weit gehen und behaupten, dass alle PT-Bachelors die Nase extrem hoch tragen. Immerhin haben sie ja selbst erlebt, wie leicht es ist, einen Bachelor zu bekommen. Viele sind sich sogar ihrer fachlichen Defizite bewußt. Schon zwei mal hatte ich Bachlorettes (von der Fresenius Hochschule in Idstein) als Stellenbewerberinnen, die von sich aus eingeräumt haben, Defizite gegenüber den ausgebildeten PT zu haben, dies aber über Fobis kompensieren zu wollen.

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andree78
25.06.2019 22:37
Es wird immer peinlicher in diesem Forum

Hauptschüler finden Realschüler hochnäsig
Realschüler finden Abiturienten hochnäsig
Masseure finden Physiotherapeuten hochnäsig

und aktuell finden Physiotherapeuten Bachelor-PT`s hochnäsig

Es sind Menschen wie ihr, die diese beschi.... Vorurteile und Klischees aufrecht erhalten und sogar fördern.
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Es wird immer peinlicher in diesem Forum Hauptschüler finden Realschüler hochnäsig Realschüler finden Abiturienten hochnäsig Masseure finden Physiotherapeuten hochnäsig und aktuell finden Physiotherapeuten Bachelor-PT`s hochnäsig Es sind Menschen wie ihr, die diese beschi.... Vorurteile und Klischees aufrecht erhalten und sogar fördern.
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andree78 schrieb:

Es wird immer peinlicher in diesem Forum

Hauptschüler finden Realschüler hochnäsig
Realschüler finden Abiturienten hochnäsig
Masseure finden Physiotherapeuten hochnäsig

und aktuell finden Physiotherapeuten Bachelor-PT`s hochnäsig

Es sind Menschen wie ihr, die diese beschi.... Vorurteile und Klischees aufrecht erhalten und sogar fördern.

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Herbert
25.06.2019 23:26
Lieber Andree,
ich kann dir gerne bei der Suche nach deinem Humor behilflich sein. Hast den smiley schon gesehen oder???????????
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Lieber Andree, ich kann dir gerne bei der Suche nach deinem Humor behilflich sein. Hast den smiley schon gesehen oder???????????
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Herbert schrieb:

Lieber Andree,
ich kann dir gerne bei der Suche nach deinem Humor behilflich sein. Hast den smiley schon gesehen oder???????????

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VAUPE
27.06.2019 12:29
Herbert schrieb am 25.6.19 21:12:
Bojo schrieb am 25.6.19 12:29:
Beim momentanen Physiomangel ist es zwar egal, aber es gibt immer noch sehr viele Praxisinhaber, die, wenn sie die Wahl haben, einen Kollegen ohne Bachelor bevorzugen.


Korrekt, die bleiben beim Betreten der Praxis wenigstens nicht mit der Nase an der Türzarge hängen. :smile:



Eher oben oder an den Seiten?? Dazu wäre doch mal eine Studie sinnvoll ……………. :yum: :wink:
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[zitat]Herbert schrieb am 25.6.19 21:12: [zitat]Bojo schrieb am 25.6.19 12:29: Beim momentanen Physiomangel ist es zwar egal, aber es gibt immer noch sehr viele Praxisinhaber, die, wenn sie die Wahl haben, einen Kollegen ohne Bachelor bevorzugen. [/zitat] Korrekt, die bleiben beim Betreten der Praxis wenigstens nicht mit der Nase an der Türzarge hängen. :smile: [/zitat] Eher oben oder an den Seiten?? Dazu wäre doch mal eine Studie sinnvoll ……………. :yum: :wink:
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VAUPE schrieb:

Herbert schrieb am 25.6.19 21:12:
Bojo schrieb am 25.6.19 12:29:
Beim momentanen Physiomangel ist es zwar egal, aber es gibt immer noch sehr viele Praxisinhaber, die, wenn sie die Wahl haben, einen Kollegen ohne Bachelor bevorzugen.


Korrekt, die bleiben beim Betreten der Praxis wenigstens nicht mit der Nase an der Türzarge hängen. :smile:



Eher oben oder an den Seiten?? Dazu wäre doch mal eine Studie sinnvoll ……………. :yum: :wink:

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Bojo schrieb:

Beim momentanen Physiomangel ist es zwar egal, aber es gibt immer noch sehr viele Praxisinhaber, die, wenn sie die Wahl haben, einen Kollegen ohne Bachelor bevorzugen.

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Adam Stremel
30.06.2019 15:02
Will denn MikeL nun sagen, es gibt in dem normalen Berufschulabschluss der PT nur Überflieger im Vergleich zu den den akademischen? Liegt es evtl. an der Fresenius Akademie? Immerhin keine staatliche Einrichtung, sondern private. Im Vergleich zu anderen Ländern hat Deutschland ein veraltetes Curriculum in den Berufsschulen und den Bachelor macht man am besten noch in den Niederlanden, da es bis auf wenige Ausnahmen qualitative Mängel zu scheinen gibt.
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Will denn MikeL nun sagen, es gibt in dem normalen Berufschulabschluss der PT nur Überflieger im Vergleich zu den den akademischen? Liegt es evtl. an der Fresenius Akademie? Immerhin keine staatliche Einrichtung, sondern private. Im Vergleich zu anderen Ländern hat Deutschland ein veraltetes Curriculum in den Berufsschulen und den Bachelor macht man am besten noch in den Niederlanden, da es bis auf wenige Ausnahmen qualitative Mängel zu scheinen gibt.
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MikeL
30.06.2019 18:10
Adam Stremel schrieb am 30.6.19 15:02:
Will denn MikeL nun sagen, es gibt in dem normalen Berufschulabschluss der PT nur Überflieger im Vergleich zu den den akademischen? Liegt es evtl. an der Fresenius Akademie? Immerhin keine staatliche Einrichtung, sondern private. Im Vergleich zu anderen Ländern hat Deutschland ein veraltetes Curriculum in den Berufsschulen und den Bachelor macht man am besten noch in den Niederlanden, da es bis auf wenige Ausnahmen qualitative Mängel zu scheinen gibt.



Es ist bekannt, dass es auch unter den normalen PT-Schulen gute und schlechte gibt. So mag es bei den Hochschulen ebenfalls sein. Tatsächlich genießt die Qualität der normalen PT-Ausbildung an der Fresenius in Idstein einen recht guten Ruf, währed es beim BSc-Studium der Fresenius Hochschule in Idstein das absolute Gegenteil ist. Gäbe es nicht den extremen Fachkräftemangel, hätten deren Absolventen zumindest im Rhein-Main-Gebiet derzeit sicher größere Probleme, eine Anstellung zu finden, als die normal ausgebildeten Berufsanfänger. Hierbei scheint der schlechte Ruf der Fresenius Hochschlue nicht nur auf die Physiotherapie beschränkt. Noch schlimmer muss es um den Studiengang Osteopathie an der Fresenius bestellt sein, dann was man hiervon in Insiderkreisen hört, ist wirklich haarsträubend.

Einigen wir uns also darauf, dass es möglicherweise tatsächlich Hochschulen gibt, deren BSc-Absolventen die normal ausgebildeten Physios fachlich ausstechen. Vielleicht können sich ja mal Arbeitgeber aus anderen Regionen melden, die hierzu von ihren Erfahrungen berichten können?
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[zitat]Adam Stremel schrieb am 30.6.19 15:02: Will denn MikeL nun sagen, es gibt in dem normalen Berufschulabschluss der PT nur Überflieger im Vergleich zu den den akademischen? Liegt es evtl. an der Fresenius Akademie? Immerhin keine staatliche Einrichtung, sondern private. Im Vergleich zu anderen Ländern hat Deutschland ein veraltetes Curriculum in den Berufsschulen und den Bachelor macht man am besten noch in den Niederlanden, da es bis auf wenige Ausnahmen qualitative Mängel zu scheinen gibt. [/zitat] Es ist bekannt, dass es auch unter den normalen PT-Schulen gute und schlechte gibt. So mag es bei den Hochschulen ebenfalls sein. Tatsächlich genießt die Qualität der normalen PT-Ausbildung an der Fresenius in Idstein einen recht guten Ruf, währed es beim BSc-Studium der Fresenius Hochschule in Idstein das absolute Gegenteil ist. Gäbe es nicht den extremen Fachkräftemangel, hätten deren Absolventen zumindest im Rhein-Main-Gebiet derzeit sicher größere Probleme, eine Anstellung zu finden, als die normal ausgebildeten Berufsanfänger. Hierbei scheint der schlechte Ruf der Fresenius Hochschlue nicht nur auf die Physiotherapie beschränkt. Noch schlimmer muss es um den Studiengang Osteopathie an der Fresenius bestellt sein, dann was man hiervon in Insiderkreisen hört, ist wirklich haarsträubend. Einigen wir uns also darauf, dass es möglicherweise tatsächlich Hochschulen gibt, deren BSc-Absolventen die normal ausgebildeten Physios fachlich ausstechen. Vielleicht können sich ja mal Arbeitgeber aus anderen Regionen melden, die hierzu von ihren Erfahrungen berichten können?
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MikeL schrieb:

Adam Stremel schrieb am 30.6.19 15:02:
Will denn MikeL nun sagen, es gibt in dem normalen Berufschulabschluss der PT nur Überflieger im Vergleich zu den den akademischen? Liegt es evtl. an der Fresenius Akademie? Immerhin keine staatliche Einrichtung, sondern private. Im Vergleich zu anderen Ländern hat Deutschland ein veraltetes Curriculum in den Berufsschulen und den Bachelor macht man am besten noch in den Niederlanden, da es bis auf wenige Ausnahmen qualitative Mängel zu scheinen gibt.



Es ist bekannt, dass es auch unter den normalen PT-Schulen gute und schlechte gibt. So mag es bei den Hochschulen ebenfalls sein. Tatsächlich genießt die Qualität der normalen PT-Ausbildung an der Fresenius in Idstein einen recht guten Ruf, währed es beim BSc-Studium der Fresenius Hochschule in Idstein das absolute Gegenteil ist. Gäbe es nicht den extremen Fachkräftemangel, hätten deren Absolventen zumindest im Rhein-Main-Gebiet derzeit sicher größere Probleme, eine Anstellung zu finden, als die normal ausgebildeten Berufsanfänger. Hierbei scheint der schlechte Ruf der Fresenius Hochschlue nicht nur auf die Physiotherapie beschränkt. Noch schlimmer muss es um den Studiengang Osteopathie an der Fresenius bestellt sein, dann was man hiervon in Insiderkreisen hört, ist wirklich haarsträubend.

Einigen wir uns also darauf, dass es möglicherweise tatsächlich Hochschulen gibt, deren BSc-Absolventen die normal ausgebildeten Physios fachlich ausstechen. Vielleicht können sich ja mal Arbeitgeber aus anderen Regionen melden, die hierzu von ihren Erfahrungen berichten können?

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webpt
01.07.2019 23:54
...Noch schlimmer muss es um den Studiengang Osteopathie an der Fresenius bestellt sein, dann was man hiervon in Insiderkreisen hört, ist wirklich haarsträubend. ...

Ist das so ? Oder alles dümmliches hörensagen ? Was sagen denn deine Insider so ? Und wenn das an der Einrichtung alles so super katastrophal daherkommt- warum haut ihr Insider denn da nicht mal kräftig auf den Tisch und legt " die Insidermängel " offen ?

...Einigen wir uns also darauf, dass es möglicherweise tatsächlich Hochschulen gibt, deren BSc-Absolventen die normal ausgebildeten Physios fachlich ausstechen. ...
Geht die Auseinandersetzung tatsächlich darum wie man sich einigt bzw. handhabungslos Dinge in den Raum stellt, welche weder überprüfbar sind noch zumindest irgendeine tatsächliche Handhabe.
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...Noch schlimmer muss es um den Studiengang Osteopathie an der Fresenius bestellt sein, dann was man hiervon in Insiderkreisen hört, ist wirklich haarsträubend. ... Ist das so ? Oder alles dümmliches hörensagen ? Was sagen denn deine Insider so ? Und wenn das an der Einrichtung alles so super katastrophal daherkommt- warum haut ihr Insider denn da nicht mal kräftig auf den Tisch und legt " die Insidermängel " offen ? ...Einigen wir uns also darauf, dass es möglicherweise tatsächlich Hochschulen gibt, deren BSc-Absolventen die normal ausgebildeten Physios fachlich ausstechen. ... Geht die Auseinandersetzung tatsächlich darum wie man sich einigt bzw. handhabungslos Dinge in den Raum stellt, welche weder überprüfbar sind noch zumindest irgendeine tatsächliche Handhabe.
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webpt schrieb:

...Noch schlimmer muss es um den Studiengang Osteopathie an der Fresenius bestellt sein, dann was man hiervon in Insiderkreisen hört, ist wirklich haarsträubend. ...

Ist das so ? Oder alles dümmliches hörensagen ? Was sagen denn deine Insider so ? Und wenn das an der Einrichtung alles so super katastrophal daherkommt- warum haut ihr Insider denn da nicht mal kräftig auf den Tisch und legt " die Insidermängel " offen ?

...Einigen wir uns also darauf, dass es möglicherweise tatsächlich Hochschulen gibt, deren BSc-Absolventen die normal ausgebildeten Physios fachlich ausstechen. ...
Geht die Auseinandersetzung tatsächlich darum wie man sich einigt bzw. handhabungslos Dinge in den Raum stellt, welche weder überprüfbar sind noch zumindest irgendeine tatsächliche Handhabe.

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MikeL
02.07.2019 01:15
Und Du glaubst wirklich, dass ich jetzt hier öffentlich Insiderwissen preisgebe, also z.b. Namen von Leuten nenne, die aufgrund hinreichend negativer Erfahrungen keine Praktikumsplätze für Fresenius-Studenten mehr zur Verfügung stellen, nur weil Du so ein toller Web-PT bist und mich so höflich darum bittest? Träum weiter! :smile:
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• webpt
Und Du glaubst wirklich, dass ich jetzt hier öffentlich Insiderwissen preisgebe, also z.b. Namen von Leuten nenne, die aufgrund hinreichend negativer Erfahrungen keine Praktikumsplätze für Fresenius-Studenten mehr zur Verfügung stellen, nur weil Du so ein toller Web-PT bist und mich so höflich darum bittest? Träum weiter! :smile:
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MikeL schrieb:

Und Du glaubst wirklich, dass ich jetzt hier öffentlich Insiderwissen preisgebe, also z.b. Namen von Leuten nenne, die aufgrund hinreichend negativer Erfahrungen keine Praktikumsplätze für Fresenius-Studenten mehr zur Verfügung stellen, nur weil Du so ein toller Web-PT bist und mich so höflich darum bittest? Träum weiter! :smile:

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Herbert
02.07.2019 10:40
webpt schrieb am 1.7.19 23:54:

Geht die Auseinandersetzung tatsächlich darum wie man sich einigt bzw. handhabungslos Dinge in den Raum stellt, welche weder überprüfbar sind noch zumindest irgendeine tatsächliche Handhabe.


Ging es nicht eher darum, ob der Bachelor automatisch und selbstredend dazu führt, überlegene Therapeuten auf den Markt zu bringen?

Das, und nur das zweifle ich an.

Gruß
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[zitat]webpt schrieb am 1.7.19 23:54: Geht die Auseinandersetzung tatsächlich darum wie man sich einigt bzw. handhabungslos Dinge in den Raum stellt, welche weder überprüfbar sind noch zumindest irgendeine tatsächliche Handhabe. [/zitat] Ging es nicht eher darum, ob der Bachelor [b]automatisch und selbstredend[/b] dazu führt, überlegene Therapeuten auf den Markt zu bringen? Das, und nur das zweifle ich an. Gruß
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Herbert schrieb:

webpt schrieb am 1.7.19 23:54:

Geht die Auseinandersetzung tatsächlich darum wie man sich einigt bzw. handhabungslos Dinge in den Raum stellt, welche weder überprüfbar sind noch zumindest irgendeine tatsächliche Handhabe.


Ging es nicht eher darum, ob der Bachelor automatisch und selbstredend dazu führt, überlegene Therapeuten auf den Markt zu bringen?

Das, und nur das zweifle ich an.

Gruß

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webpt
03.07.2019 15:14
Wobei du ja über die schlimmen Freseniusabsolventen schon nahezu Vorwegrufmord betreibst. Da bist du recht großzügig mit Information.
" Fresenius " ausgerechnet sozusagen vorbildlichst erfüllt. Passt dir deren Hochschulausbildung nicht ?
Wenn bei dir bei der Einstellung sich die Bewerber genötigt sehen " zu zugestehen " das sie bereits mit fachlichen Mängeln daherkommen und sie diese per Fortbildung auffüllen wollen spricht das die Faktenlage lediglich an.

Wobei ich nicht denke, das die altbackenen Ausbildungsinhalte den Maßstab darstellen können. Nicht umsonst ist ein stark unanforderungsgerechtes Berufsausbildungssystem in der PT " auf dem Prüfstand ". Wobei es ja ausgerechnet wegen der dramatischen Mängel, insbesondere fachlich, genau wegen der Berufsausbildung zur fachlichen Uneigenständigkeit führt.
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Wobei du ja über die schlimmen Freseniusabsolventen schon nahezu Vorwegrufmord betreibst. Da bist du recht großzügig mit Information. " Fresenius " ausgerechnet sozusagen vorbildlichst erfüllt. Passt dir deren Hochschulausbildung nicht ? Wenn bei dir bei der Einstellung sich die Bewerber genötigt sehen " zu zugestehen " das sie bereits mit fachlichen Mängeln daherkommen und sie diese per Fortbildung auffüllen wollen spricht das die Faktenlage lediglich an. Wobei ich nicht denke, das die altbackenen Ausbildungsinhalte den Maßstab darstellen können. Nicht umsonst ist ein stark unanforderungsgerechtes Berufsausbildungssystem in der PT " auf dem Prüfstand ". Wobei es ja ausgerechnet wegen der dramatischen Mängel, insbesondere fachlich, genau wegen der Berufsausbildung zur fachlichen Uneigenständigkeit führt.
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webpt schrieb:

Wobei du ja über die schlimmen Freseniusabsolventen schon nahezu Vorwegrufmord betreibst. Da bist du recht großzügig mit Information.
" Fresenius " ausgerechnet sozusagen vorbildlichst erfüllt. Passt dir deren Hochschulausbildung nicht ?
Wenn bei dir bei der Einstellung sich die Bewerber genötigt sehen " zu zugestehen " das sie bereits mit fachlichen Mängeln daherkommen und sie diese per Fortbildung auffüllen wollen spricht das die Faktenlage lediglich an.

Wobei ich nicht denke, das die altbackenen Ausbildungsinhalte den Maßstab darstellen können. Nicht umsonst ist ein stark unanforderungsgerechtes Berufsausbildungssystem in der PT " auf dem Prüfstand ". Wobei es ja ausgerechnet wegen der dramatischen Mängel, insbesondere fachlich, genau wegen der Berufsausbildung zur fachlichen Uneigenständigkeit führt.

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webpt
03.07.2019 15:38
...automatisch und selbstredend dazu führt, überlegene Therapeuten auf den Markt zu bringen? …
Im Eröffnungsbeitrag steht ua:
... Meine Frage ist jetzt welche Vorteile ich von dem Studium haben könnte. ….

Von der reinen Sachebene her steht die Frage eher nicht im Raum, denn das eine ist eben eine Berufsschulausbildung zum Hilfsberufler und das andere ein Studium, welches mit akadem. Grad abschließt.

Natürlich sehe ich durchaus, was MikeL usw. evtl. darstellen möchte.
Grundsätzlich bildet das PT- Studium ( in keinerlei Form aus Deutschland kommend ) zu " fachlich selbstständig " agierenden Akteuren aus.

Im europ. Ausland ist dies der eigentliche Sinn und Zweck und die Hochschuldurchgänge entsprechend gänzlich " anspruchsvoller ". Sie bereiten, verglichen mit D, förmlich auf fachliche Eigenständigkeit vor.

In D, das sehe ich evtl. wie MikeL und Co, wird wie bei den Berufsschulausbildungen auf reine GKV- vorgegebene fachliche Unselbstständigkeit vorbereitet ( da kann man in der Tat nicht einen niederl. Bc- Abschluß im entferntesten mit dt. Bc- Versionen verbändeln wollen.

Aus meiner Sicht kann man nicht mit persönlichen Ansichten, Erfahrungswerten und sonstigen " Hörensagen- Versionen " argumentieren. Fakt dürfte es doch sein: auch ein dt. PT- Bc- Abschluß ist sehr klar der viel höherwertigere Abschluß. Wobei ich davon ausgehe, dass sich die Normaloversion immer weiter ins Abseits manövriert bzw. vielleicht demnächst auch offiziell den " Stempel der Durchführer " erhält, und die PT- Bc " fachlich vorstehen ". Normalo also für Durchführen bezahlt wird, Bc fürs denken.
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...automatisch und selbstredend dazu führt, überlegene Therapeuten auf den Markt zu bringen? … Im Eröffnungsbeitrag steht ua: ... Meine Frage ist jetzt welche Vorteile ich von dem Studium haben könnte. …. Von der reinen Sachebene her steht die Frage eher nicht im Raum, denn das eine ist eben eine Berufsschulausbildung zum Hilfsberufler und das andere ein Studium, welches mit akadem. Grad abschließt. Natürlich sehe ich durchaus, was MikeL usw. evtl. darstellen möchte. Grundsätzlich bildet das PT- Studium ( in keinerlei Form aus Deutschland kommend ) zu " fachlich selbstständig " agierenden Akteuren aus. Im europ. Ausland ist dies der eigentliche Sinn und Zweck und die Hochschuldurchgänge entsprechend gänzlich " anspruchsvoller ". Sie bereiten, verglichen mit D, förmlich auf fachliche Eigenständigkeit vor. In D, das sehe ich evtl. wie MikeL und Co, wird wie bei den Berufsschulausbildungen auf reine GKV- vorgegebene fachliche Unselbstständigkeit vorbereitet ( da kann man in der Tat nicht einen niederl. Bc- Abschluß im entferntesten mit dt. Bc- Versionen verbändeln wollen. Aus meiner Sicht kann man nicht mit persönlichen Ansichten, Erfahrungswerten und sonstigen " Hörensagen- Versionen " argumentieren. Fakt dürfte es doch sein: auch ein dt. PT- Bc- Abschluß ist sehr klar der viel höherwertigere Abschluß. Wobei ich davon ausgehe, dass sich die Normaloversion immer weiter ins Abseits manövriert bzw. vielleicht demnächst auch offiziell den " Stempel der Durchführer " erhält, und die PT- Bc " fachlich vorstehen ". Normalo also für Durchführen bezahlt wird, Bc fürs denken.
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webpt schrieb:

...automatisch und selbstredend dazu führt, überlegene Therapeuten auf den Markt zu bringen? …
Im Eröffnungsbeitrag steht ua:
... Meine Frage ist jetzt welche Vorteile ich von dem Studium haben könnte. ….

Von der reinen Sachebene her steht die Frage eher nicht im Raum, denn das eine ist eben eine Berufsschulausbildung zum Hilfsberufler und das andere ein Studium, welches mit akadem. Grad abschließt.

Natürlich sehe ich durchaus, was MikeL usw. evtl. darstellen möchte.
Grundsätzlich bildet das PT- Studium ( in keinerlei Form aus Deutschland kommend ) zu " fachlich selbstständig " agierenden Akteuren aus.

Im europ. Ausland ist dies der eigentliche Sinn und Zweck und die Hochschuldurchgänge entsprechend gänzlich " anspruchsvoller ". Sie bereiten, verglichen mit D, förmlich auf fachliche Eigenständigkeit vor.

In D, das sehe ich evtl. wie MikeL und Co, wird wie bei den Berufsschulausbildungen auf reine GKV- vorgegebene fachliche Unselbstständigkeit vorbereitet ( da kann man in der Tat nicht einen niederl. Bc- Abschluß im entferntesten mit dt. Bc- Versionen verbändeln wollen.

Aus meiner Sicht kann man nicht mit persönlichen Ansichten, Erfahrungswerten und sonstigen " Hörensagen- Versionen " argumentieren. Fakt dürfte es doch sein: auch ein dt. PT- Bc- Abschluß ist sehr klar der viel höherwertigere Abschluß. Wobei ich davon ausgehe, dass sich die Normaloversion immer weiter ins Abseits manövriert bzw. vielleicht demnächst auch offiziell den " Stempel der Durchführer " erhält, und die PT- Bc " fachlich vorstehen ". Normalo also für Durchführen bezahlt wird, Bc fürs denken.

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Herbert
03.07.2019 21:17
webpt schrieb am 3.7.19 15:38:
...automatisch und selbstredend dazu führt, überlegene Therapeuten auf den Markt zu bringen? …
Im Eröffnungsbeitrag steht ua:
... Meine Frage ist jetzt welche Vorteile ich von dem Studium haben könnte. ….

Von der reinen Sachebene her steht die Frage eher nicht im Raum, denn das eine ist eben eine Berufsschulausbildung zum Hilfsberufler und das andere ein Studium, welches mit akadem. Grad abschließt.

Natürlich sehe ich durchaus, was MikeL usw. evtl. darstellen möchte.
Grundsätzlich bildet das PT- Studium ( in keinerlei Form aus Deutschland kommend ) zu " fachlich selbstständig " agierenden Akteuren aus.

Im europ. Ausland ist dies der eigentliche Sinn und Zweck und die Hochschuldurchgänge entsprechend gänzlich " anspruchsvoller ". Sie bereiten, verglichen mit D, förmlich auf fachliche Eigenständigkeit vor.

In D, das sehe ich evtl. wie MikeL und Co, wird wie bei den Berufsschulausbildungen auf reine GKV- vorgegebene fachliche Unselbstständigkeit vorbereitet ( da kann man in der Tat nicht einen niederl. Bc- Abschluß im entferntesten mit dt. Bc- Versionen verbändeln wollen.

Aus meiner Sicht kann man nicht mit persönlichen Ansichten, Erfahrungswerten und sonstigen " Hörensagen- Versionen " argumentieren. Fakt dürfte es doch sein: auch ein dt. PT- Bc- Abschluß ist sehr klar der viel höherwertigere Abschluß. Wobei ich davon ausgehe, dass sich die Normaloversion immer weiter ins Abseits manövriert bzw. vielleicht demnächst auch offiziell den " Stempel der Durchführer " erhält, und die PT- Bc " fachlich vorstehen ". Normalo also für Durchführen bezahlt wird, Bc fürs denken.


Das genau führt zu dem abgehobenen Denken der sich selbstdarstellenden Super-BsC-Physios. Wahrscheinlich gibt es auch bald zwei Kassensätze. Einen für die alten Idioten und der andere für die Überflieger.
Lach. Ich bin raus.
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[zitat]webpt schrieb am 3.7.19 15:38: ...automatisch und selbstredend dazu führt, überlegene Therapeuten auf den Markt zu bringen? … Im Eröffnungsbeitrag steht ua: ... Meine Frage ist jetzt welche Vorteile ich von dem Studium haben könnte. …. Von der reinen Sachebene her steht die Frage eher nicht im Raum, denn das eine ist eben eine Berufsschulausbildung zum Hilfsberufler und das andere ein Studium, welches mit akadem. Grad abschließt. Natürlich sehe ich durchaus, was MikeL usw. evtl. darstellen möchte. Grundsätzlich bildet das PT- Studium ( in keinerlei Form aus Deutschland kommend ) zu " fachlich selbstständig " agierenden Akteuren aus. Im europ. Ausland ist dies der eigentliche Sinn und Zweck und die Hochschuldurchgänge entsprechend gänzlich " anspruchsvoller ". Sie bereiten, verglichen mit D, förmlich auf fachliche Eigenständigkeit vor. In D, das sehe ich evtl. wie MikeL und Co, wird wie bei den Berufsschulausbildungen auf reine GKV- vorgegebene fachliche Unselbstständigkeit vorbereitet ( da kann man in der Tat nicht einen niederl. Bc- Abschluß im entferntesten mit dt. Bc- Versionen verbändeln wollen. Aus meiner Sicht kann man nicht mit persönlichen Ansichten, Erfahrungswerten und sonstigen " Hörensagen- Versionen " argumentieren. Fakt dürfte es doch sein: auch ein dt. PT- Bc- Abschluß ist sehr klar der viel höherwertigere Abschluß. Wobei ich davon ausgehe, dass sich die Normaloversion immer weiter ins Abseits manövriert bzw. vielleicht demnächst auch offiziell den " Stempel der Durchführer " erhält, und die PT- Bc " fachlich vorstehen ". [b]Normalo also für Durchführen bezahlt wird, Bc fürs denken[/b]. [/zitat] Das genau führt zu dem abgehobenen Denken der sich selbstdarstellenden Super-BsC-Physios. Wahrscheinlich gibt es auch bald zwei Kassensätze. Einen für die alten Idioten und der andere für die Überflieger. Lach. Ich bin raus.
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Herbert schrieb:

webpt schrieb am 3.7.19 15:38:
...automatisch und selbstredend dazu führt, überlegene Therapeuten auf den Markt zu bringen? …
Im Eröffnungsbeitrag steht ua:
... Meine Frage ist jetzt welche Vorteile ich von dem Studium haben könnte. ….

Von der reinen Sachebene her steht die Frage eher nicht im Raum, denn das eine ist eben eine Berufsschulausbildung zum Hilfsberufler und das andere ein Studium, welches mit akadem. Grad abschließt.

Natürlich sehe ich durchaus, was MikeL usw. evtl. darstellen möchte.
Grundsätzlich bildet das PT- Studium ( in keinerlei Form aus Deutschland kommend ) zu " fachlich selbstständig " agierenden Akteuren aus.

Im europ. Ausland ist dies der eigentliche Sinn und Zweck und die Hochschuldurchgänge entsprechend gänzlich " anspruchsvoller ". Sie bereiten, verglichen mit D, förmlich auf fachliche Eigenständigkeit vor.

In D, das sehe ich evtl. wie MikeL und Co, wird wie bei den Berufsschulausbildungen auf reine GKV- vorgegebene fachliche Unselbstständigkeit vorbereitet ( da kann man in der Tat nicht einen niederl. Bc- Abschluß im entferntesten mit dt. Bc- Versionen verbändeln wollen.

Aus meiner Sicht kann man nicht mit persönlichen Ansichten, Erfahrungswerten und sonstigen " Hörensagen- Versionen " argumentieren. Fakt dürfte es doch sein: auch ein dt. PT- Bc- Abschluß ist sehr klar der viel höherwertigere Abschluß. Wobei ich davon ausgehe, dass sich die Normaloversion immer weiter ins Abseits manövriert bzw. vielleicht demnächst auch offiziell den " Stempel der Durchführer " erhält, und die PT- Bc " fachlich vorstehen ". Normalo also für Durchführen bezahlt wird, Bc fürs denken.


Das genau führt zu dem abgehobenen Denken der sich selbstdarstellenden Super-BsC-Physios. Wahrscheinlich gibt es auch bald zwei Kassensätze. Einen für die alten Idioten und der andere für die Überflieger.
Lach. Ich bin raus.

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webpt
04.07.2019 01:22
Du argumentierst nicht in der Sache ?
Selbstdarstellende Super- Bc mag es bei den ´Bc- PT´s sicherlich genauso geben wie bei M+ med. Badem, Physiotherapeuten usw. usw.. Diese Akteure dürften bei allen Berufsgruppen zu finden sein ? Manch Lehrer meint allgemein, dass Lehrer eigentlich die einzigen sind die wirklich arbeiten.

Die Verfeindungen innerhalb der Berufsstände dürften für die Kassen als wohlwollend kommentierende Anheizer ein Traum sein. Sie stehen offensichtlich, wegen der Bewährung in der Vergangenheit, evtl. auf Seiten der NormalPT. Ärztegruppierungen sehen die Bc/ Masterversionen ohnehin kritisch, wenn sich auf einmal dortdurch Zugeständnisse ergeben könnten.
Wie es seit Jahren so dahinläuft kann es kassen- und politikseitig eigentlich gar nicht besser laufen. Sich der Berufsstand ja also wie eh und je selber vorführt. Anforderungsentfernte Ausbildung und danach den bewährten Zertifikatswahn zu absolvieren sei die bewährte Heilung und aus Sicht der Althasen ohnehin besser. Denn die Neuen seien eigentlich ohnehin zu blöde, denn sie gingen ja eben nicht den " sich bewährten Kassenweg ".

Selbst die " derzeitige Aktionstherapeutengruppierung " ruft auf in die Verbände einzutreten, denn gerade jetzt sei dies wichtig ( der Legitimation usw. wegen ). Die Verbände genau für diese Katastrophen die Grundlage in Person darstellen und ja auch ausgerechnet den Veraltetstiefel weiterhin absichern.
Ich denke das ist der falscheste Weg den man überhaupt vertreten kann.

Ausgerechnet in einem Beruf wo " eigentlich nichts des bewährten " sich handfest untermauern lässt wird massiv gegen drastische fachliche Aufwertung ( also Bc und Co ) gewettert. Deutschland es auch mit seinen Akteuren geschafft hat, dass europaweit nur D den Berufsstand " auf Hilfniveau hält ". Man stelle sich nur das ganze Bobathtrumborium vor. Ist das denn nicht von A- Z nur noch peinlich ?
Und ach so super easy einfach wie vielfach im Internet dargestellt ist es mit der dt. Ausbildung im Ausland ja wohl nicht im Ansatz ( Schweiz, NL und Co setzen den dt. Abschluß nicht gleich ). Schliesslich kann eine Hilfsberuflerberufsschulausbildung zur fachlichen Unselbstständigkeit nunmal nicht mit einem Studiengang gleichgesetzt werden- da ist es sozusagen nicht einmal zweitrangig wer wie was argumentiert. Zumal dies lediglich weitere Endlosjahre des Blockierens einbringen wird ( das steht ja im Prinziep schon länger fest- dafür sorgt der Berufsstand selbst ). Und das ist derzeit wohl der Weg der GKV/ Politik/ Verbände.
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Du argumentierst nicht in der Sache ? Selbstdarstellende Super- Bc mag es bei den ´Bc- PT´s sicherlich genauso geben wie bei M+ med. Badem, Physiotherapeuten usw. usw.. Diese Akteure dürften bei allen Berufsgruppen zu finden sein ? Manch Lehrer meint allgemein, dass Lehrer eigentlich die einzigen sind die wirklich arbeiten. Die Verfeindungen innerhalb der Berufsstände dürften für die Kassen als wohlwollend kommentierende Anheizer ein Traum sein. Sie stehen offensichtlich, wegen der Bewährung in der Vergangenheit, evtl. auf Seiten der NormalPT. Ärztegruppierungen sehen die Bc/ Masterversionen ohnehin kritisch, wenn sich auf einmal dortdurch Zugeständnisse ergeben könnten. Wie es seit Jahren so dahinläuft kann es kassen- und politikseitig eigentlich gar nicht besser laufen. Sich der Berufsstand ja also wie eh und je selber vorführt. Anforderungsentfernte Ausbildung und danach den bewährten Zertifikatswahn zu absolvieren sei die bewährte Heilung und aus Sicht der Althasen ohnehin besser. Denn die Neuen seien eigentlich ohnehin zu blöde, denn sie gingen ja eben nicht den " sich bewährten Kassenweg ". Selbst die " derzeitige Aktionstherapeutengruppierung " ruft auf in die Verbände einzutreten, denn gerade jetzt sei dies wichtig ( der Legitimation usw. wegen ). Die Verbände genau für diese Katastrophen die Grundlage in Person darstellen und ja auch ausgerechnet den Veraltetstiefel weiterhin absichern. Ich denke das ist der falscheste Weg den man überhaupt vertreten kann. Ausgerechnet in einem Beruf wo " eigentlich nichts des bewährten " sich handfest untermauern lässt wird massiv gegen drastische fachliche Aufwertung ( also Bc und Co ) gewettert. Deutschland es auch mit seinen Akteuren geschafft hat, dass europaweit nur D den Berufsstand " auf Hilfniveau hält ". Man stelle sich nur das ganze Bobathtrumborium vor. Ist das denn nicht von A- Z nur noch peinlich ? Und ach so super easy einfach wie vielfach im Internet dargestellt ist es mit der dt. Ausbildung im Ausland ja wohl nicht im Ansatz ( Schweiz, NL und Co setzen den dt. Abschluß nicht gleich ). Schliesslich kann eine Hilfsberuflerberufsschulausbildung zur fachlichen Unselbstständigkeit nunmal nicht mit einem Studiengang gleichgesetzt werden- da ist es sozusagen nicht einmal zweitrangig wer wie was argumentiert. Zumal dies lediglich weitere Endlosjahre des Blockierens einbringen wird ( das steht ja im Prinziep schon länger fest- dafür sorgt der Berufsstand selbst ). Und das ist derzeit wohl der Weg der GKV/ Politik/ Verbände.
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webpt schrieb:

Du argumentierst nicht in der Sache ?
Selbstdarstellende Super- Bc mag es bei den ´Bc- PT´s sicherlich genauso geben wie bei M+ med. Badem, Physiotherapeuten usw. usw.. Diese Akteure dürften bei allen Berufsgruppen zu finden sein ? Manch Lehrer meint allgemein, dass Lehrer eigentlich die einzigen sind die wirklich arbeiten.

Die Verfeindungen innerhalb der Berufsstände dürften für die Kassen als wohlwollend kommentierende Anheizer ein Traum sein. Sie stehen offensichtlich, wegen der Bewährung in der Vergangenheit, evtl. auf Seiten der NormalPT. Ärztegruppierungen sehen die Bc/ Masterversionen ohnehin kritisch, wenn sich auf einmal dortdurch Zugeständnisse ergeben könnten.
Wie es seit Jahren so dahinläuft kann es kassen- und politikseitig eigentlich gar nicht besser laufen. Sich der Berufsstand ja also wie eh und je selber vorführt. Anforderungsentfernte Ausbildung und danach den bewährten Zertifikatswahn zu absolvieren sei die bewährte Heilung und aus Sicht der Althasen ohnehin besser. Denn die Neuen seien eigentlich ohnehin zu blöde, denn sie gingen ja eben nicht den " sich bewährten Kassenweg ".

Selbst die " derzeitige Aktionstherapeutengruppierung " ruft auf in die Verbände einzutreten, denn gerade jetzt sei dies wichtig ( der Legitimation usw. wegen ). Die Verbände genau für diese Katastrophen die Grundlage in Person darstellen und ja auch ausgerechnet den Veraltetstiefel weiterhin absichern.
Ich denke das ist der falscheste Weg den man überhaupt vertreten kann.

Ausgerechnet in einem Beruf wo " eigentlich nichts des bewährten " sich handfest untermauern lässt wird massiv gegen drastische fachliche Aufwertung ( also Bc und Co ) gewettert. Deutschland es auch mit seinen Akteuren geschafft hat, dass europaweit nur D den Berufsstand " auf Hilfniveau hält ". Man stelle sich nur das ganze Bobathtrumborium vor. Ist das denn nicht von A- Z nur noch peinlich ?
Und ach so super easy einfach wie vielfach im Internet dargestellt ist es mit der dt. Ausbildung im Ausland ja wohl nicht im Ansatz ( Schweiz, NL und Co setzen den dt. Abschluß nicht gleich ). Schliesslich kann eine Hilfsberuflerberufsschulausbildung zur fachlichen Unselbstständigkeit nunmal nicht mit einem Studiengang gleichgesetzt werden- da ist es sozusagen nicht einmal zweitrangig wer wie was argumentiert. Zumal dies lediglich weitere Endlosjahre des Blockierens einbringen wird ( das steht ja im Prinziep schon länger fest- dafür sorgt der Berufsstand selbst ). Und das ist derzeit wohl der Weg der GKV/ Politik/ Verbände.

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tom1350
04.07.2019 09:42
Motivation und Berufserfahrung gibt es auf keiner Schule, egal wie der Abschluss nachher heißt.
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Motivation und Berufserfahrung gibt es auf keiner Schule, egal wie der Abschluss nachher heißt.
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tom1350 schrieb:

Motivation und Berufserfahrung gibt es auf keiner Schule, egal wie der Abschluss nachher heißt.

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Halbtitan
04.07.2019 11:07
Ich denke die Entscheidung damals die Krankengymnasten in Physiotherapeuten umzutaufen fällt uns in der Diskussion heute auf die Füße.

Ein (deutscher) Krankengymnast ist ebend nicht mit einem (internationalen) Physiotherapeuten gleichzusetzen nur weil er sich jetzt auch Physiotherapeut nennen darf/muss.

Wie in manchen der obrigen Beispiele ja schön deutlich wurde ist der Physiotherapeut in Deutschland ebend ein Assistenzberuf.

Ich denke, dass es etwas anderes wäre, würden in Deutschland nur Krankengymnasten ausgebildet und jetzt kämen so Step by Step die Physiotherapie-Studiengänge hinzu.

Dann würden sich vielleicht einige Krankengymnasten sagen: ,,Also ich habe ja Lust noch den Physiotherapeuten zu machen!"

Aber dann muss der studierte Physiotherapeut ebend mehr dürfen als der ausgebildete Krankengymnast.

Und eine Anmerkung habe ich noch:
Es bringt nichts die Schulgeldfreiheit einzuführen, wenn man nicht gleichzeitig auch eine Studiumsgeldfreiheit einführt.
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Ich denke die Entscheidung [b]damals[/b] die Krankengymnasten in Physiotherapeuten umzutaufen fällt uns in der Diskussion [b]heute[/b] auf die Füße. Ein (deutscher) Krankengymnast ist ebend nicht mit einem (internationalen) Physiotherapeuten gleichzusetzen nur weil er sich jetzt auch Physiotherapeut nennen darf/muss. Wie in manchen der obrigen Beispiele ja schön deutlich wurde ist der Physiotherapeut in Deutschland ebend ein Assistenzberuf. Ich denke, dass es etwas anderes wäre, würden in Deutschland nur Krankengymnasten ausgebildet und jetzt kämen so Step by Step die Physiotherapie-Studiengänge hinzu. Dann würden sich vielleicht einige Krankengymnasten sagen: ,,Also ich habe ja Lust noch den Physiotherapeuten zu machen!" Aber dann muss der studierte Physiotherapeut ebend mehr dürfen als der ausgebildete Krankengymnast. Und eine Anmerkung habe ich noch: Es bringt nichts die Schulgeldfreiheit einzuführen, wenn man nicht gleichzeitig auch eine Studiumsgeldfreiheit einführt.
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Halbtitan schrieb:

Ich denke die Entscheidung damals die Krankengymnasten in Physiotherapeuten umzutaufen fällt uns in der Diskussion heute auf die Füße.

Ein (deutscher) Krankengymnast ist ebend nicht mit einem (internationalen) Physiotherapeuten gleichzusetzen nur weil er sich jetzt auch Physiotherapeut nennen darf/muss.

Wie in manchen der obrigen Beispiele ja schön deutlich wurde ist der Physiotherapeut in Deutschland ebend ein Assistenzberuf.

Ich denke, dass es etwas anderes wäre, würden in Deutschland nur Krankengymnasten ausgebildet und jetzt kämen so Step by Step die Physiotherapie-Studiengänge hinzu.

Dann würden sich vielleicht einige Krankengymnasten sagen: ,,Also ich habe ja Lust noch den Physiotherapeuten zu machen!"

Aber dann muss der studierte Physiotherapeut ebend mehr dürfen als der ausgebildete Krankengymnast.

Und eine Anmerkung habe ich noch:
Es bringt nichts die Schulgeldfreiheit einzuführen, wenn man nicht gleichzeitig auch eine Studiumsgeldfreiheit einführt.

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tom1350
04.07.2019 12:02
Halbtitan schrieb am 4.7.19 11:07:
Und eine Anmerkung habe ich noch:
Es bringt nichts die Schulgeldfreiheit einzuführen, wenn man nicht gleichzeitig auch eine Studiumsgeldfreiheit einführt.


Die Situation der letzten Jahre war doch so: „Wenn ich eh Schulgeld zahlen muss, dann kann ich es auch an so einer Pseudo-Hochschule zahlen."

Jetzt dreht es sich und die Berufsfachschulausbildung wird durch Länderfinanzierung günstiger bzw. teilweise komplett frei. Plötzlich gibt es wieder einen Run auf die stark gedeckelten Schulplätze dort. Da sieht man, welchen Stellenwert die Pseudo Akademisierung in Wirklichkeit hat.
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[zitat]Halbtitan schrieb am 4.7.19 11:07: Und eine Anmerkung habe ich noch: Es bringt nichts die Schulgeldfreiheit einzuführen, wenn man nicht gleichzeitig auch eine Studiumsgeldfreiheit einführt. [/zitat] Die Situation der letzten Jahre war doch so: „Wenn ich eh Schulgeld zahlen muss, dann kann ich es auch an so einer Pseudo-Hochschule zahlen." Jetzt dreht es sich und die Berufsfachschulausbildung wird durch Länderfinanzierung günstiger bzw. teilweise komplett frei. Plötzlich gibt es wieder einen Run auf die stark gedeckelten Schulplätze dort. Da sieht man, welchen Stellenwert die Pseudo Akademisierung in Wirklichkeit hat.
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tom1350 schrieb:

Halbtitan schrieb am 4.7.19 11:07:
Und eine Anmerkung habe ich noch:
Es bringt nichts die Schulgeldfreiheit einzuführen, wenn man nicht gleichzeitig auch eine Studiumsgeldfreiheit einführt.


Die Situation der letzten Jahre war doch so: „Wenn ich eh Schulgeld zahlen muss, dann kann ich es auch an so einer Pseudo-Hochschule zahlen."

Jetzt dreht es sich und die Berufsfachschulausbildung wird durch Länderfinanzierung günstiger bzw. teilweise komplett frei. Plötzlich gibt es wieder einen Run auf die stark gedeckelten Schulplätze dort. Da sieht man, welchen Stellenwert die Pseudo Akademisierung in Wirklichkeit hat.

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tom1350
04.07.2019 12:23
Nachtrag. Wir sind befugt auf Weisung des Arztes Therapie durchzuführen. Der Fachbegriff dazu lautet: Weisungsbefugter Erfüllungsgehilfe. Wer damit nicht klar kommt muss Medizin studieren.
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Nachtrag. Wir sind befugt auf Weisung des Arztes Therapie durchzuführen. Der Fachbegriff dazu lautet: Weisungsbefugter Erfüllungsgehilfe. Wer damit nicht klar kommt muss Medizin studieren.
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tom1350 schrieb:

Nachtrag. Wir sind befugt auf Weisung des Arztes Therapie durchzuführen. Der Fachbegriff dazu lautet: Weisungsbefugter Erfüllungsgehilfe. Wer damit nicht klar kommt muss Medizin studieren.

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JuleNZ
04.07.2019 20:44
tom1350 schrieb am 4.7.19 12:23:
Wer damit nicht klar kommt muss Medizin studieren.



Das Vorhandensein eines 'Status quo' bedeutet nicht, dass man sich nicht darueber Gedanken machen kann, ob es auch andere Wege gibt und Schritte unternimmt, die Veraenderungen/ Verbesserungen des Status Quo veranlassen.

Was waere daran so schrecklich, wenn wir nicht laenger nur weisungesbefugte Erfuellungshilfen sind?
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[zitat]tom1350 schrieb am 4.7.19 12:23: Wer damit nicht klar kommt muss Medizin studieren. [/zitat] Das Vorhandensein eines 'Status quo' bedeutet nicht, dass man sich nicht darueber Gedanken machen kann, ob es auch andere Wege gibt und Schritte unternimmt, die Veraenderungen/ Verbesserungen des Status Quo veranlassen. Was waere daran so schrecklich, wenn wir nicht laenger nur weisungesbefugte Erfuellungshilfen sind?
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JuleNZ schrieb:

tom1350 schrieb am 4.7.19 12:23:
Wer damit nicht klar kommt muss Medizin studieren.



Das Vorhandensein eines 'Status quo' bedeutet nicht, dass man sich nicht darueber Gedanken machen kann, ob es auch andere Wege gibt und Schritte unternimmt, die Veraenderungen/ Verbesserungen des Status Quo veranlassen.

Was waere daran so schrecklich, wenn wir nicht laenger nur weisungesbefugte Erfuellungshilfen sind?

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MikeL
04.07.2019 21:39
JuleNZ schrieb am 4.7.19 20:44:


Was waere daran so schrecklich, wenn wir nicht laenger nur weisungesbefugte Erfuellungshilfen sind?



Es wäre sehr schön, wenn wir nicht länger nur weisungsgebundene Erfüllungsgehilfen wären. Wer es hier ganz eilig hat, dem steht der sektorale HP jederzeit offen. Im Sinne der Patienten wäre es allerdings wünschenswert, wenn im Physio-Studium wenigstens in dem Umfang auch die Beherrschung der wichtgsten Behandlungsgrundlagen und -techniken verbindlich vermittelt würde, dass die studierten Physios auf diesem Gebiet mit den traditionell ausgebildeten Physios schritthalten könnten. Dies wäre insbesondere für die studierten Physios von unschätzbarem Vorteil, denn dann hätten Sie auf dem Arbeitsmarkt deutlich bessere Chancen. Schön, wenn die studierten Physion "on Top" noch das reflektierte wissenschaftliche Arbeiten gelernt haben. Letztere Fähigkeiten ohne die Erstgenannten bringen unser Gesundheitssystem allerdings in keiner Weise voran und helfen dem Patienten mit akuten Schmerzen schon gar nicht.

Vielleicht gibt es ja tatsächlich Hochschulen, die ihre PT-Studenten bereits in diesem Sinne ausbilden und Dünnbrettbohrer-Bachelorarbeiten à la Kathi Grinse oder die statistische Auswertung sinnfreier Online-Fragebögen ohne jede Relevanz als Studienabschluss ablehnen. Gern könnt ihr mir von solchen Hochschulen erzählen. Interessieren würden mich hier allerdings insbesondere die Erfahrung von Arbeitgebern mit den Absolventen dieser Hochschulen, denn die haben bessere Vergleichsmöglichkeiten, als jemand, der nur das eine oder das andere Ausbildungssystem erlebt hat.
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• JuleNZ
[zitat]JuleNZ schrieb am 4.7.19 20:44: Was waere daran so schrecklich, wenn wir nicht laenger nur weisungesbefugte Erfuellungshilfen sind? [/zitat] Es wäre sehr schön, wenn wir nicht länger nur weisungsgebundene Erfüllungsgehilfen wären. Wer es hier ganz eilig hat, dem steht der sektorale HP jederzeit offen. Im Sinne der Patienten wäre es allerdings wünschenswert, wenn im Physio-Studium wenigstens in dem Umfang auch die Beherrschung der wichtgsten Behandlungsgrundlagen und -techniken verbindlich vermittelt würde, dass die studierten Physios auf diesem Gebiet mit den traditionell ausgebildeten Physios schritthalten könnten. Dies wäre insbesondere für die studierten Physios von unschätzbarem Vorteil, denn dann hätten Sie auf dem Arbeitsmarkt deutlich bessere Chancen. Schön, wenn die studierten Physion "on Top" noch das reflektierte wissenschaftliche Arbeiten gelernt haben. Letztere Fähigkeiten ohne die Erstgenannten bringen unser Gesundheitssystem allerdings in keiner Weise voran und helfen dem Patienten mit akuten Schmerzen schon gar nicht. Vielleicht gibt es ja tatsächlich Hochschulen, die ihre PT-Studenten bereits in diesem Sinne ausbilden und Dünnbrettbohrer-Bachelorarbeiten à la Kathi Grinse oder die statistische Auswertung sinnfreier Online-Fragebögen ohne jede Relevanz als Studienabschluss ablehnen. Gern könnt ihr mir von solchen Hochschulen erzählen. Interessieren würden mich hier allerdings insbesondere die Erfahrung von Arbeitgebern mit den Absolventen dieser Hochschulen, denn die haben bessere Vergleichsmöglichkeiten, als jemand, der nur das eine oder das andere Ausbildungssystem erlebt hat.
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MikeL schrieb:

JuleNZ schrieb am 4.7.19 20:44:


Was waere daran so schrecklich, wenn wir nicht laenger nur weisungesbefugte Erfuellungshilfen sind?



Es wäre sehr schön, wenn wir nicht länger nur weisungsgebundene Erfüllungsgehilfen wären. Wer es hier ganz eilig hat, dem steht der sektorale HP jederzeit offen. Im Sinne der Patienten wäre es allerdings wünschenswert, wenn im Physio-Studium wenigstens in dem Umfang auch die Beherrschung der wichtgsten Behandlungsgrundlagen und -techniken verbindlich vermittelt würde, dass die studierten Physios auf diesem Gebiet mit den traditionell ausgebildeten Physios schritthalten könnten. Dies wäre insbesondere für die studierten Physios von unschätzbarem Vorteil, denn dann hätten Sie auf dem Arbeitsmarkt deutlich bessere Chancen. Schön, wenn die studierten Physion "on Top" noch das reflektierte wissenschaftliche Arbeiten gelernt haben. Letztere Fähigkeiten ohne die Erstgenannten bringen unser Gesundheitssystem allerdings in keiner Weise voran und helfen dem Patienten mit akuten Schmerzen schon gar nicht.

Vielleicht gibt es ja tatsächlich Hochschulen, die ihre PT-Studenten bereits in diesem Sinne ausbilden und Dünnbrettbohrer-Bachelorarbeiten à la Kathi Grinse oder die statistische Auswertung sinnfreier Online-Fragebögen ohne jede Relevanz als Studienabschluss ablehnen. Gern könnt ihr mir von solchen Hochschulen erzählen. Interessieren würden mich hier allerdings insbesondere die Erfahrung von Arbeitgebern mit den Absolventen dieser Hochschulen, denn die haben bessere Vergleichsmöglichkeiten, als jemand, der nur das eine oder das andere Ausbildungssystem erlebt hat.

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Problem beschreiben

Adam Stremel schrieb:

Will denn MikeL nun sagen, es gibt in dem normalen Berufschulabschluss der PT nur Überflieger im Vergleich zu den den akademischen? Liegt es evtl. an der Fresenius Akademie? Immerhin keine staatliche Einrichtung, sondern private. Im Vergleich zu anderen Ländern hat Deutschland ein veraltetes Curriculum in den Berufsschulen und den Bachelor macht man am besten noch in den Niederlanden, da es bis auf wenige Ausnahmen qualitative Mängel zu scheinen gibt.



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