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Tübingen

Aufgaben:
- Selbstständige Planung und
Durchführung von
physiotherapeutischen
Untersuchungen, Behandlungen,
Beratungen
bei stationären Patientinnen und
Patienten
- Eigenverantwortliche Planung der
Behandlungsdauer
- Bei Bedarf Hilfsmittelberatung
/-versorgung und Anleitung der
Patientinnen und Patienten im
Umgang mit den
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- Informationsaustausch bei Visiten
/ Stationsbesprechungen z.B. mit
Ärztinnen / Ärzten,
Pflegekräften und
Fallmanage...
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  1. Neue Beiträge Alle Foren Physiotherapie Ursachen HWS-Spinalkanalstenosen: Flexions- oder Extensionsproblem...

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Neues Thema
Ursachen HWS-Spinalkanalstenosen: Flexions- oder Extensionsproblem...
Es gibt 12 Beiträge
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UliBulli
23.11.2014 08:46
Hallo Physios!

Ich wurde nach Ursachen von Spinalakanalstenosen im HWS-Bereich gefragt.

Klar ist sicherlich, dass genetische (anatomische) Gründe ein Rolle spielen, aber meist tragen doch auch eine schechte Haltung der Kopfes über Dauer bzw. beruflich bedingte, ungewöhnliche Kopfhaltungen dazu bei, oder?

Frage: Ist es dabei schädlicher, den Kopf dauerhaft in Flexionsstellung zu halten oder wird der Spinalkanal über Jahrzehnte schneller knöchern eingeent, wenn man den Kopf zu sehr in Extension (Geierhaltung) hält?

Vielen Dank für Eure Infos,

Uli
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Hallo Physios! Ich wurde nach Ursachen von Spinalakanalstenosen im HWS-Bereich gefragt. Klar ist sicherlich, dass genetische (anatomische) Gründe ein Rolle spielen, aber meist tragen doch auch eine schechte Haltung der Kopfes über Dauer bzw. beruflich bedingte, ungewöhnliche Kopfhaltungen dazu bei, oder? Frage: Ist es dabei schädlicher, den Kopf dauerhaft in Flexionsstellung zu halten oder wird der Spinalkanal über Jahrzehnte schneller knöchern eingeent, wenn man den Kopf zu sehr in Extension (Geierhaltung) hält? Vielen Dank für Eure Infos, Uli
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UliBulli schrieb:

Hallo Physios!

Ich wurde nach Ursachen von Spinalakanalstenosen im HWS-Bereich gefragt.

Klar ist sicherlich, dass genetische (anatomische) Gründe ein Rolle spielen, aber meist tragen doch auch eine schechte Haltung der Kopfes über Dauer bzw. beruflich bedingte, ungewöhnliche Kopfhaltungen dazu bei, oder?

Frage: Ist es dabei schädlicher, den Kopf dauerhaft in Flexionsstellung zu halten oder wird der Spinalkanal über Jahrzehnte schneller knöchern eingeent, wenn man den Kopf zu sehr in Extension (Geierhaltung) hält?

Vielen Dank für Eure Infos,

Uli

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ztzj
23.11.2014 10:15
Die Stenose entsteht im hypermobilen Segment.
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Die Stenose entsteht im hypermobilen Segment.
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UliBulli
23.11.2014 12:40
Heißt das, dass eine muskuläre Stabilisation der HWS (isometrisches Training) den HWS-Stenosen gezielt entgegenwirken kann?
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Heißt das, dass eine muskuläre Stabilisation der HWS (isometrisches Training) den HWS-Stenosen gezielt entgegenwirken kann?
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UliBulli schrieb:

Heißt das, dass eine muskuläre Stabilisation der HWS (isometrisches Training) den HWS-Stenosen gezielt entgegenwirken kann?

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ztzj
23.11.2014 16:38
Ich würde an der Statik arbeiten und gezielt Hypomobile Segmente mobilisieren.
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Ich würde an der Statik arbeiten und gezielt Hypomobile Segmente mobilisieren.
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ztzj schrieb:

Ich würde an der Statik arbeiten und gezielt Hypomobile Segmente mobilisieren.

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limone
23.11.2014 21:59
Warum setzt du Stabilisation mit isometrischem Training gleich ??!?? !?

Bin gerade echt erstaunt.
Autochthone RM trainiert man doch am besten mit instabilen Untergründen, kleinen Wackelbewegungen (rotatorisch, auf-ab, vor-rück) etc?

Klar, tiefe BM durch statische* Anspannung des Transversus, aber die RM??

*wobei statisch hier nicht isometrisch bedeutet: da ja kein Gegengewicht da ist und die Muskellänge des Transversus bei der Nabelspannung abnimmt, der Muskel also kontrahiert zur Fascia thoracolumbalis (Tailleneffekt!)

LG
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Warum setzt du Stabilisation mit isometrischem Training gleich ??!?? !? Bin gerade echt erstaunt. Autochthone RM trainiert man doch am besten mit instabilen Untergründen, kleinen Wackelbewegungen (rotatorisch, auf-ab, vor-rück) etc? Klar, tiefe BM durch statische* Anspannung des Transversus, aber die RM?? *wobei statisch hier nicht isometrisch bedeutet: da ja kein Gegengewicht da ist und die Muskellänge des Transversus bei der Nabelspannung abnimmt, der Muskel also kontrahiert zur Fascia thoracolumbalis (Tailleneffekt!) LG
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limone schrieb:

Warum setzt du Stabilisation mit isometrischem Training gleich ??!?? !?

Bin gerade echt erstaunt.
Autochthone RM trainiert man doch am besten mit instabilen Untergründen, kleinen Wackelbewegungen (rotatorisch, auf-ab, vor-rück) etc?

Klar, tiefe BM durch statische* Anspannung des Transversus, aber die RM??

*wobei statisch hier nicht isometrisch bedeutet: da ja kein Gegengewicht da ist und die Muskellänge des Transversus bei der Nabelspannung abnimmt, der Muskel also kontrahiert zur Fascia thoracolumbalis (Tailleneffekt!)

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ztzj schrieb:

Die Stenose entsteht im hypermobilen Segment.

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UliBulli
23.11.2014 16:51
Okay, also eher mobilisieren und nicht kräftigen...
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UliBulli schrieb:

Okay, also eher mobilisieren und nicht kräftigen...

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UliBulli
23.11.2014 22:13
Nun gut,...

"Autochthone RM trainiert man doch am besten mit instabilen Untergründen, kleinen Wackelbewegungen (rotatorisch, auf-ab, vor-rück) etc?"

...aber wie genau sehen Trainingsübungen für die HWS dann aus, wenn ich hier kleine Wackelbwegungen und Rotationen ausführen soll? Ist ernst gemeint, habe das noch nie durchgeführt mit einem Patienten an der HWS...an der LWS ist klar, dann kann man über die Ganzkörperstabilisation arbeiten, aber an der HWS...

LG, Uli
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Nun gut,... "Autochthone RM trainiert man doch am besten mit instabilen Untergründen, kleinen Wackelbewegungen (rotatorisch, auf-ab, vor-rück) etc?" ...aber wie genau sehen Trainingsübungen für die HWS dann aus, wenn ich hier kleine Wackelbwegungen und Rotationen ausführen soll? Ist ernst gemeint, habe das noch nie durchgeführt mit einem Patienten an der HWS...an der LWS ist klar, dann kann man über die Ganzkörperstabilisation arbeiten, aber an der HWS... LG, Uli
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limone
23.11.2014 22:23
Das kannst du doch nicht trennen, Wackelübungen stabilisieren immer die WS als Ganzes!

Beispiel Flexibar: egal in welcher Übungsposition du trainierst: schließe die Augen, spann den Bauch, und du spürst die (Mini-)Schwingungen auf deine ganze WS!

Gerade HWS: Ich mach in WS-Gymnastik -und bei mir sind sehr viele Pat. mit HWS-Problemen- so gut wie keine HWS-Übungen (ein bisschen Mobi, gerne mal Kräftigung der Halsflexoren und Dehnung Nacken), aber viele viele Übungen für die Beweglichkeit und Stabilität des ganzen Körpers, denn ich gehe davon aus die Haltung der HWS baut sich von unten her auf:

Wenn du bewegliche Hüften (Ext!!, ARO/IRO), ein gut eingestelltes Becken hast, leichte Bauchspannung, eine gut trainierte Gluteal-, globale und lokale Rückenmuskulatur hast, richtet sich deine LWS auf, richtet sich deine BWS auf, => richtet sich deine HWS auf! :sunglasses:

Umgekehrt dagegen eher selten :wink:

Vergleiche Turm: Das Fundament bestimmt die Festigkeit und die Haltung mit den Jahren!

Hast du mal einen Workshop Stabilisation oder Flexibar besucht?

Wie lange bist du schon im Beruf?

LG und ich hoffe ich konnte helfen :blush:


Edit: Schreibfehler
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Das kannst du doch nicht trennen, Wackelübungen stabilisieren immer die WS als Ganzes! Beispiel Flexibar: egal in welcher Übungsposition du trainierst: schließe die Augen, spann den Bauch, und du spürst die (Mini-)Schwingungen auf deine ganze WS! Gerade HWS: Ich mach in WS-Gymnastik -und bei mir sind sehr viele Pat. mit HWS-Problemen- so gut wie keine HWS-Übungen (ein bisschen Mobi, gerne mal Kräftigung der Halsflexoren und Dehnung Nacken), aber viele viele Übungen für die Beweglichkeit und Stabilität des ganzen Körpers, denn ich gehe davon aus die Haltung der HWS baut sich von unten her auf: Wenn du bewegliche Hüften (Ext!!, ARO/IRO), ein gut eingestelltes Becken hast, leichte Bauchspannung, eine gut trainierte Gluteal-, globale und lokale Rückenmuskulatur hast, richtet sich deine LWS auf, richtet sich deine BWS auf, => richtet sich deine HWS auf! :sunglasses: Umgekehrt dagegen eher selten :wink: Vergleiche Turm: Das Fundament bestimmt die Festigkeit und die Haltung mit den Jahren! Hast du mal einen Workshop Stabilisation oder Flexibar besucht? Wie lange bist du schon im Beruf? LG und ich hoffe ich konnte helfen :blush: Edit: Schreibfehler
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limone schrieb:

Das kannst du doch nicht trennen, Wackelübungen stabilisieren immer die WS als Ganzes!

Beispiel Flexibar: egal in welcher Übungsposition du trainierst: schließe die Augen, spann den Bauch, und du spürst die (Mini-)Schwingungen auf deine ganze WS!

Gerade HWS: Ich mach in WS-Gymnastik -und bei mir sind sehr viele Pat. mit HWS-Problemen- so gut wie keine HWS-Übungen (ein bisschen Mobi, gerne mal Kräftigung der Halsflexoren und Dehnung Nacken), aber viele viele Übungen für die Beweglichkeit und Stabilität des ganzen Körpers, denn ich gehe davon aus die Haltung der HWS baut sich von unten her auf:

Wenn du bewegliche Hüften (Ext!!, ARO/IRO), ein gut eingestelltes Becken hast, leichte Bauchspannung, eine gut trainierte Gluteal-, globale und lokale Rückenmuskulatur hast, richtet sich deine LWS auf, richtet sich deine BWS auf, => richtet sich deine HWS auf! :sunglasses:

Umgekehrt dagegen eher selten :wink:

Vergleiche Turm: Das Fundament bestimmt die Festigkeit und die Haltung mit den Jahren!

Hast du mal einen Workshop Stabilisation oder Flexibar besucht?

Wie lange bist du schon im Beruf?

LG und ich hoffe ich konnte helfen :blush:


Edit: Schreibfehler

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limone
23.11.2014 22:36
Außerdem total wichtig für alle (Bisher-)Sport-Muffel-oder-Nicht-Braucher:
Verbesserung der Körperwahrnehmung!

Viele Pat. können zunächst gar nichts damit anfangen, wenn du ihnen sagst, sie sollen die HWS "lang" machen oder den Bauch anspannen!

Aber auch dies erreichst du mit regelmäßig angeleiteten Ganzkörperübungen, sei es in Gruppengymnastik oder Einzeltherapie!

So, ich habe meine Hausaufgaben gemacht, nun bist du dran :wink:
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• ztzj
Außerdem total wichtig für alle (Bisher-)Sport-Muffel-oder-Nicht-Braucher: Verbesserung der Körperwahrnehmung! Viele Pat. können zunächst gar nichts damit anfangen, wenn du ihnen sagst, sie sollen die HWS "lang" machen oder den Bauch anspannen! Aber auch dies erreichst du mit regelmäßig angeleiteten Ganzkörperübungen, sei es in Gruppengymnastik oder Einzeltherapie! So, ich habe meine Hausaufgaben gemacht, nun bist du dran :wink:
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limone schrieb:

Außerdem total wichtig für alle (Bisher-)Sport-Muffel-oder-Nicht-Braucher:
Verbesserung der Körperwahrnehmung!

Viele Pat. können zunächst gar nichts damit anfangen, wenn du ihnen sagst, sie sollen die HWS "lang" machen oder den Bauch anspannen!

Aber auch dies erreichst du mit regelmäßig angeleiteten Ganzkörperübungen, sei es in Gruppengymnastik oder Einzeltherapie!

So, ich habe meine Hausaufgaben gemacht, nun bist du dran :wink:

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UliBulli
24.11.2014 09:40
Danke, alles klar - vielen Dank für die Tipps.

LG
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UliBulli schrieb:

Danke, alles klar - vielen Dank für die Tipps.

LG

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Alyte
24.11.2014 11:21
Gezielte Stabi in der HWS über zB.
HWS unbewegt, (geführte) Augenbewegungen
HWS bewegt, Augenrichtung wird fixiert
in Bankstellung Kopfhaltung einstellen
Iin RL, z.B Tennisball o.ä. unter den Kopf

Ganzkörperübungen trainieren wirklich die ganze WS, allerdings sind manche Fehlstatiken so typisch, daß sie als solche nicht auffallen. Dazu kommt, daß in die gelernte (also ungewollte) Statik/Koordination weiter hinein trainiert wird. Als allgemeine Prävention halte ich es für geeignet, als (gezielte) therapeutische Maßnahme nicht.

Gruß, A.
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Gezielte Stabi in der HWS über zB. HWS unbewegt, (geführte) Augenbewegungen HWS bewegt, Augenrichtung wird fixiert in Bankstellung Kopfhaltung einstellen Iin RL, z.B Tennisball o.ä. unter den Kopf Ganzkörperübungen trainieren wirklich die ganze WS, allerdings sind manche Fehlstatiken so typisch, daß sie als solche nicht auffallen. Dazu kommt, daß in die gelernte (also ungewollte) Statik/Koordination weiter hinein trainiert wird. Als allgemeine Prävention halte ich es für geeignet, als (gezielte) therapeutische Maßnahme nicht. Gruß, A.
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Alyte schrieb:

Gezielte Stabi in der HWS über zB.
HWS unbewegt, (geführte) Augenbewegungen
HWS bewegt, Augenrichtung wird fixiert
in Bankstellung Kopfhaltung einstellen
Iin RL, z.B Tennisball o.ä. unter den Kopf

Ganzkörperübungen trainieren wirklich die ganze WS, allerdings sind manche Fehlstatiken so typisch, daß sie als solche nicht auffallen. Dazu kommt, daß in die gelernte (also ungewollte) Statik/Koordination weiter hinein trainiert wird. Als allgemeine Prävention halte ich es für geeignet, als (gezielte) therapeutische Maßnahme nicht.

Gruß, A.

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UliBulli
24.11.2014 11:33
RL, z.B Tennisball o.ä. unter den Kopf...

= Und den Tennisball dann quasi minimal hin und her bewegen, ohne dass der Kopf die Kontrolle/Haftung verliert vermute ich? Das hört sich gut an. Probiere ich mit dem Patienten aus.

Danke!
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RL, z.B Tennisball o.ä. unter den Kopf... = Und den Tennisball dann quasi minimal hin und her bewegen, ohne dass der Kopf die Kontrolle/Haftung verliert vermute ich? Das hört sich gut an. Probiere ich mit dem Patienten aus. Danke!
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UliBulli schrieb:

RL, z.B Tennisball o.ä. unter den Kopf...

= Und den Tennisball dann quasi minimal hin und her bewegen, ohne dass der Kopf die Kontrolle/Haftung verliert vermute ich? Das hört sich gut an. Probiere ich mit dem Patienten aus.

Danke!

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UliBulli schrieb:

Nun gut,...

"Autochthone RM trainiert man doch am besten mit instabilen Untergründen, kleinen Wackelbewegungen (rotatorisch, auf-ab, vor-rück) etc?"

...aber wie genau sehen Trainingsübungen für die HWS dann aus, wenn ich hier kleine Wackelbwegungen und Rotationen ausführen soll? Ist ernst gemeint, habe das noch nie durchgeführt mit einem Patienten an der HWS...an der LWS ist klar, dann kann man über die Ganzkörperstabilisation arbeiten, aber an der HWS...

LG, Uli



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