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hat jemand Erfahrung mit dem Private Cloud Server II von Theorg.
LG Peter
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Peter Stracke schrieb:
Hallo alleseits,
hat jemand Erfahrung mit dem Private Cloud Server II von Theorg.
LG Peter
Erreichbarkeit, Kosten, Geschwindigkeit,.....
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wie aufwendig ist die Installation des Cloud Servers und hat jemand damit Erfahrung in der Praxis.
Gruß
Peter
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Peter Stracke schrieb:
Hallo FFGG,
wie aufwendig ist die Installation des Cloud Servers und hat jemand damit Erfahrung in der Praxis.
Gruß
Peter
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Helmut Fromberger schrieb:
Keine Ahnung, aber so wie die das schreiben nehme ich an, dass man dabei auf einen Terminalserver, also Windows Server 2016 zugreift, oder auf irgendeine Virtuelle Maschine. Da ist halt kein Arbeiten möglich wenn man keine Internetverbindung hat.... Meine Frau macht einmal die Woche HomeOffice und arbeitet auf ihrer virtuellen Maschine die sie auch im Betrieb nutzt via RDP. Das geht recht flott, aber eben nur wenn sie eine Internet Verbidung hat.
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Udo schrieb:
Falls du den Theorg Server benutzen willst, erledigt Theorg die Einrichtung. Dauert so ca. 10-14 Tage. Du machst eine Datensicherung, übermittelst sie an Theorg und fertig ist. Via Telefon und Teamviewer richtet dir ein Throrg-Mitarbeiter dann deine Geräte ein. Weiss nicht mehr, hat aber so eine Stunde gedauert (ohne die Übertragung). Die Umstellung solltest du aber in einer Praxisfreien Zeit vornehmen.
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Peter Stracke schrieb:
Danke für eure Anworten. Werde berichten, wenn ich es gemacht habe.
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FFGG schrieb:
Aufgrund der Programmierstruktur von Theorg kann es nur ein Terminalserver sein. Theorg ist nicht für eine SaaS Lösung geeignet
Ich setzt mich geradehin Theorg auseinander.
Inhaltlich kann ich die Software von Sovdwaer ;) nicht beurteilen.
Technisch kann ich mich nicht wirklich damit anfreunden.
Ich bin seit vielen Jahren in der IT tätig.
Immer in Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern.
So eine Software wie Theorg habe ich dabei noch nie gesehen.
Die vermarkten RDP als die Innovation schlechthin - dabei machen sie das nur, weil der Netzwerkzugriff auf Theorg extrem langsam ist.
Wie viele Mitarbeiter arbeiten bei euch mit T?
Welche Ausstattung haben eure Server?
Sovdwaer sagt: 8GB RAM reichen für 8 gleichzeitige Zugriffe per RDP. Was ist aber mit nem Emailprogramm, Browser und sonstigem? (Der SMTP Versand aus T ist keine Option - die Mail ist dann nicht in den gesendeten Objekten)
Die eAkte oder auch das Archiv ist der Knaller - alle Dateien in einem Ordner - keinerlei Unterordner wie bei gängigen Archivierungslösungen - irgendwann geht das Dateisystem / der Zugriff über den Explorer in die Knie.
Auch den Pfad für das Archiv kann man nicht anpassen. Ich würde es gerne direkt auf ein NAS legen. Dann kann ich mit die regelmäßige Sicherung der Archivdaten vom Server sparen und nur noch auf dem NAS sichern - geht aber nicht.
Für mich kommt T ganz klar aus einer „Ein-User-Welt“.
Die Datenband selbst ist total klein (64MB) - bei 15 Therapeuten und mehreren Jahren Laufzeit.
Der Terminplaner braucht immer mal wieder ein paar Bedenk(Milli)Sekunden - was im Alltag stört.
Ein Wechsel ist nicht gewünscht. Wie gesagt, scheint es inhaltlich gut zu sein.
Wie habt ihr T optimiert?
Danke für eure Tipps.
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MaOSV schrieb:
Ich klinke mich hier mal mit ein.
Ich setzt mich geradehin Theorg auseinander.
Inhaltlich kann ich die Software von Sovdwaer ;) nicht beurteilen.
Technisch kann ich mich nicht wirklich damit anfreunden.
Ich bin seit vielen Jahren in der IT tätig.
Immer in Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern.
So eine Software wie Theorg habe ich dabei noch nie gesehen.
Die vermarkten RDP als die Innovation schlechthin - dabei machen sie das nur, weil der Netzwerkzugriff auf Theorg extrem langsam ist.
Wie viele Mitarbeiter arbeiten bei euch mit T?
Welche Ausstattung haben eure Server?
Sovdwaer sagt: 8GB RAM reichen für 8 gleichzeitige Zugriffe per RDP. Was ist aber mit nem Emailprogramm, Browser und sonstigem? (Der SMTP Versand aus T ist keine Option - die Mail ist dann nicht in den gesendeten Objekten)
Die eAkte oder auch das Archiv ist der Knaller - alle Dateien in einem Ordner - keinerlei Unterordner wie bei gängigen Archivierungslösungen - irgendwann geht das Dateisystem / der Zugriff über den Explorer in die Knie.
Auch den Pfad für das Archiv kann man nicht anpassen. Ich würde es gerne direkt auf ein NAS legen. Dann kann ich mit die regelmäßige Sicherung der Archivdaten vom Server sparen und nur noch auf dem NAS sichern - geht aber nicht.
Für mich kommt T ganz klar aus einer „Ein-User-Welt“.
Die Datenband selbst ist total klein (64MB) - bei 15 Therapeuten und mehreren Jahren Laufzeit.
Der Terminplaner braucht immer mal wieder ein paar Bedenk(Milli)Sekunden - was im Alltag stört.
Ein Wechsel ist nicht gewünscht. Wie gesagt, scheint es inhaltlich gut zu sein.
Wie habt ihr T optimiert?
Danke für eure Tipps.
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FFGG schrieb:
Theorg ist aufgrund des Schichtenmodells in dem es programmiert wurde so ziemlich am Limit. Deshalb auch die RD Lösung. Theorg wird wohl bald zum alten eisen gehören...
Theorg ist aufgrund des Schichtenmodells in dem es programmiert wurde so ziemlich am Limit. Deshalb auch die RD Lösung. Theorg wird wohl bald zum alten eisen gehören...
Das mag sein ... bzw. ... das glaube ich auch.
Aber wie kann ich es heute optimieren?
Sovdwaer hat definitiv Hausaufgaben zu machen.
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MaOSV schrieb:
FFGG schrieb am 13.8.19 17:03:
Theorg ist aufgrund des Schichtenmodells in dem es programmiert wurde so ziemlich am Limit. Deshalb auch die RD Lösung. Theorg wird wohl bald zum alten eisen gehören...
Das mag sein ... bzw. ... das glaube ich auch.
Aber wie kann ich es heute optimieren?
Sovdwaer hat definitiv Hausaufgaben zu machen.
das weiß ich nicht. Ich kenne Theorg inhaltlich gut und die Programmierstruktur, daher wieß ich, dass da nicht mehr viel geht. Die Onlinelösung ist sicherlich deutlich schlechter als eine vernünftige SaaS Lösung, aber wie du es bei dir optimieren kannst, weiß ich nicht, ich denke aber, dass da nichts geht, wenn du deine Dateien nicht ausgelagert bekommst.
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FFGG schrieb:
Hi MaOSV,
das weiß ich nicht. Ich kenne Theorg inhaltlich gut und die Programmierstruktur, daher wieß ich, dass da nicht mehr viel geht. Die Onlinelösung ist sicherlich deutlich schlechter als eine vernünftige SaaS Lösung, aber wie du es bei dir optimieren kannst, weiß ich nicht, ich denke aber, dass da nichts geht, wenn du deine Dateien nicht ausgelagert bekommst.
Aber was uns mehr und mehr verdrießt ist, dass das Theorg-Programm selbst mittlerweile so schlecht geworden ist. So unübersichtlich in der Bedienung, kompliziert in den Anwendungen, die über die direkte Terminplanung hinausgehen, ohne Anbindung an neue Anwendungsmöglichkeiten (z.B. digitale Unterschrift). Die Möglichkeiten, Daten für die betriebswirtschaftliches Controlling zu selektieren, sind in Ausführung und Graphik einfach unterirdisch. Die Bedienungsoberfläche erinnert mich an die Schriftart Times New Roman: Wo man es klar und übersichtlich bräuchte, erschweren Winkel, Ecken und Windungen den Überblick. Auch wenn man gewohnt ist, damit zu arbeiten, macht es das nicht besser. Unpraktisch und schwerfällig.
Dafür, dass die Leistungen durch fehlende Innovation eigentlich in der Qualität abnehmen, kosten Anschaffung und Service einfach viel zu viel Geld. Das mag vor zehn oder fünfzehn Jahren mal der gute Standard gewesen sein, aber heute leider keine Empfehlung mehr. Wir werden uns nach Alternativen umschauen müssen.
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Thomas2 schrieb:
Wir haben für zwei Praxisstandorte die Cloudlösung von Theorg gewählt. Wie ein Vorschreiber schon richtig festgestellt hat, läuft da ohne stabile Internetverbindung nichts. Damit hatten wir bislang keine Probleme, sehr selten mal ein "Bäuerchen" in der Datenleitung. Es lässt sich gut in der Cloud arbeiten. Auch die Installation wurde von Theorg gut begleitet. Je nachdem, wie viele Peripheriegeräte neu installiert werden müssen, kann die Inbetriebnahme allerdings etwas dauern, das ist kein plug and play. Bezüglich der Datensicherheit bin ich überzeugt, dass unsere Daten auf deren Servern besser gesichert sind, als wir das auf unseren eigenen hätten gewährleisten können.
Aber was uns mehr und mehr verdrießt ist, dass das Theorg-Programm selbst mittlerweile so schlecht geworden ist. So unübersichtlich in der Bedienung, kompliziert in den Anwendungen, die über die direkte Terminplanung hinausgehen, ohne Anbindung an neue Anwendungsmöglichkeiten (z.B. digitale Unterschrift). Die Möglichkeiten, Daten für die betriebswirtschaftliches Controlling zu selektieren, sind in Ausführung und Graphik einfach unterirdisch. Die Bedienungsoberfläche erinnert mich an die Schriftart Times New Roman: Wo man es klar und übersichtlich bräuchte, erschweren Winkel, Ecken und Windungen den Überblick. Auch wenn man gewohnt ist, damit zu arbeiten, macht es das nicht besser. Unpraktisch und schwerfällig.
Dafür, dass die Leistungen durch fehlende Innovation eigentlich in der Qualität abnehmen, kosten Anschaffung und Service einfach viel zu viel Geld. Das mag vor zehn oder fünfzehn Jahren mal der gute Standard gewesen sein, aber heute leider keine Empfehlung mehr. Wir werden uns nach Alternativen umschauen müssen.
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MaOSV schrieb:
@Thomas2: Danke für Deine Einschätzung. Ich werde mir T noch einmal genau ansehen.
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FFGG schrieb:
Worauf zielt deine Frage ab?
Erreichbarkeit, Kosten, Geschwindigkeit,.....
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