physio.dephysio.de
  • Jobs
  • Kleinanzeigen
  • Ausbildung
    • Ausbildung
    • Schulen
    • Studium
    • Skripte
  • Selbstständig
    • Preislisten
    • Fortbildungen
    • Terminplan
    • Firmen und Produkte
    • Praxisbörse
  • Infothek
    • Infothek
    • Datenschutz (DSGVO)
    • News
    • Heilmittelrichtlinie
    • Skripte
    • Bücher
    • Praxisverzeichnis
  • Foren
    • Neue Beiträge
    • Physiotherapie
    • Blankoverordnung
    • Heilmittelrichtlinie
    • Selbstständig
    • Ergotherapie
    • Logopädie
    • Arbeit
    • Schüler
    • Therapiemethoden
    • Freie Mitarbeit
    • Recht & Steuern
    • Sonstiges
  • Anmelden

Hamburg-Harvestehude

Für unser freundliches,
engagiertes und erfahrenes Team
suchen wir ab sofort eine/n
Physiotherapeuten/in mit
Leidenschaft für den Beruf.
Deine Wochenstundenzahl und der
Einstiegszeitpunkt sind
verhandelbar.

Wir sind eine alteingesessene
Privatpraxis im Ärztehaus
Harvestehude mit überwiegend
orthopädischer Ausrichtung.

Was wir bieten:
- überdurchschnittliche
Vergütung mit großzügiger
Förderung von Fortbildungen
- Arbeiten im 45-Minuten-Takt mit
viel Zeit für Deine Patienten...
0
  1. Neue Beiträge Alle Foren Physiotherapie physio.de Newsletter vom 08.02.2013

Der gesamte Thread wurde geschlossen.
Neues Thema
physio.de Newsletter vom 08.02.2013
Es gibt 13 Beiträge
abonnieren
Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
MikeS
10.02.2013 10:40
Im Newsletter vom Freitag heisst es:

"4. Zu guter Letzt...
====================
...noch ein kleiner Hinweis aus aktuellem Anlass. Die Verordnung ist die Verordnung. Nicht mehr und nicht weniger.
Der Privatverkauf einer zusätzlichen Therapie oder die geldwerte Verlängerung der Behandlungszeit ist bei gesetzlich Versicherten nicht zulässig - auch wenn solche Praktiken in “offiziellen Organen” von Berufsverbänden als “Upselling” zur wirtschaftlichen Optimierung von Physiotherapiepraxen angepriesen werden."

Es ist schade, dass dieses Thema von physio.de so kurz behandelt wird, erstens kein Hinweis auf den "aktuellen Anlaß", zweitens keinerlei Hinweis, warum eine zusätzliche Therapie (ggf. eine erweiternde Therapieform oder auch eine zusätzliche Therapie bei Vorliegen einer weiteren Störung, die nichts mit der VO zu tun hat) bei einem GKV-Patienten mit vorliegender Verordnung nicht möglich sein soll.

Es wäre nett, wenn physio.de dies ein wenig deutlicher ausführen würde - vielleicht mit einer Antwort in diesem Thread.

MikeS
7

Gefällt mir

• Lars van Ravenzwaaij
• JürgenK
• Superbiene
• Meitao
• morpheus-06
• SGBV
• SC11
Im Newsletter vom Freitag heisst es: "4. Zu guter Letzt... ==================== ...noch ein kleiner Hinweis aus aktuellem Anlass. Die Verordnung ist die Verordnung. Nicht mehr und nicht weniger. Der Privatverkauf einer zusätzlichen Therapie oder die geldwerte Verlängerung der Behandlungszeit ist bei gesetzlich Versicherten nicht zulässig - auch wenn solche Praktiken in “offiziellen Organen” von Berufsverbänden als “Upselling” zur wirtschaftlichen Optimierung von Physiotherapiepraxen angepriesen werden." Es ist schade, dass dieses Thema von physio.de so kurz behandelt wird, erstens kein Hinweis auf den "aktuellen Anlaß", zweitens keinerlei Hinweis, warum eine zusätzliche Therapie (ggf. eine erweiternde Therapieform oder auch eine zusätzliche Therapie bei Vorliegen einer weiteren Störung, die nichts mit der VO zu tun hat) bei einem GKV-Patienten mit vorliegender Verordnung nicht möglich sein soll. Es wäre nett, wenn physio.de dies ein wenig deutlicher ausführen würde - vielleicht mit einer Antwort in diesem Thread. MikeS
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

MikeS schrieb:

Im Newsletter vom Freitag heisst es:

"4. Zu guter Letzt...
====================
...noch ein kleiner Hinweis aus aktuellem Anlass. Die Verordnung ist die Verordnung. Nicht mehr und nicht weniger.
Der Privatverkauf einer zusätzlichen Therapie oder die geldwerte Verlängerung der Behandlungszeit ist bei gesetzlich Versicherten nicht zulässig - auch wenn solche Praktiken in “offiziellen Organen” von Berufsverbänden als “Upselling” zur wirtschaftlichen Optimierung von Physiotherapiepraxen angepriesen werden."

Es ist schade, dass dieses Thema von physio.de so kurz behandelt wird, erstens kein Hinweis auf den "aktuellen Anlaß", zweitens keinerlei Hinweis, warum eine zusätzliche Therapie (ggf. eine erweiternde Therapieform oder auch eine zusätzliche Therapie bei Vorliegen einer weiteren Störung, die nichts mit der VO zu tun hat) bei einem GKV-Patienten mit vorliegender Verordnung nicht möglich sein soll.

Es wäre nett, wenn physio.de dies ein wenig deutlicher ausführen würde - vielleicht mit einer Antwort in diesem Thread.

MikeS

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Peter Appuhn
10.02.2013 14:08
Wer genau liest, weiß Bescheid. Der "aktuelle Anlass" ist ein Artikel im "Offiziellen Organ" des ZVK.

1

Gefällt mir

Wer genau liest, weiß Bescheid. Der "aktuelle Anlass" ist ein Artikel im "Offiziellen Organ" des ZVK.
Gefällt mir
Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Ralf H.
10.02.2013 15:59
Dann sollte man doch genauer werden, fuer die, denen das Organ nicht zur verfuegung steht und nicht so ktyptisch schreiben!
7

Gefällt mir

• Lars van Ravenzwaaij
• JürgenK
• Superbiene
• redbi
• Meitao
• morpheus-06
• SGBV
Dann sollte man doch genauer werden, fuer die, denen das Organ nicht zur verfuegung steht und nicht so ktyptisch schreiben!
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



Ralf H. schrieb:

Dann sollte man doch genauer werden, fuer die, denen das Organ nicht zur verfuegung steht und nicht so ktyptisch schreiben!

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
SGBV
10.02.2013 17:41
Habe genau nachgelesen. Aus der Angabe in “offiziellen Organen” von Berufsverbänden kann ich jedoch keine Quelle identifizieren.

Hätte mich ja dann auch hier schlau machen können:
ZVK, IFK, VDB, VPT, DBL, VDOE, DBS e.V., DVE, BED e.V., ZFD,
Therapeutenverband fuer Oeldispersionbaeder,
Internationaler Therapeutenverband für AKUPUNKT-MASSAGE nach Penzel,...

Schließe mich daher meinen Vorrednern an und bitte bei solchen Aussagen um die genaue Quellenangabe, ohne die es nur eine unmaßgebliche Meinungsäußerung darstellt.
3

Gefällt mir

• Lars van Ravenzwaaij
• redbi
• RoFo
Habe genau nachgelesen. Aus der Angabe [b]in “offiziellen Organen” von Berufsverbänden[/b] kann ich jedoch keine Quelle identifizieren. Hätte mich ja dann auch hier schlau machen können: ZVK, IFK, VDB, VPT, DBL, VDOE, DBS e.V., DVE, BED e.V., ZFD, Therapeutenverband fuer Oeldispersionbaeder, Internationaler Therapeutenverband für AKUPUNKT-MASSAGE nach Penzel,... Schließe mich daher meinen Vorrednern an und bitte bei solchen Aussagen um die genaue Quellenangabe, ohne die es nur eine unmaßgebliche Meinungsäußerung darstellt.
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



SGBV schrieb:

Habe genau nachgelesen. Aus der Angabe in “offiziellen Organen” von Berufsverbänden kann ich jedoch keine Quelle identifizieren.

Hätte mich ja dann auch hier schlau machen können:
ZVK, IFK, VDB, VPT, DBL, VDOE, DBS e.V., DVE, BED e.V., ZFD,
Therapeutenverband fuer Oeldispersionbaeder,
Internationaler Therapeutenverband für AKUPUNKT-MASSAGE nach Penzel,...

Schließe mich daher meinen Vorrednern an und bitte bei solchen Aussagen um die genaue Quellenangabe, ohne die es nur eine unmaßgebliche Meinungsäußerung darstellt.

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

Peter Appuhn schrieb:

Wer genau liest, weiß Bescheid. Der "aktuelle Anlass" ist ein Artikel im "Offiziellen Organ" des ZVK.

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Jens Uhlhorn
10.02.2013 17:18
Selbst weiterbehandeln ohne Rezept ist problemlos möglich.
Eine verlängerte Therapiezeit kaufen ist nur dann nicht möglich, wenn man es genau so nennt. Und wer macht das schon. :blush:
3

Gefällt mir

• Lars van Ravenzwaaij
• morpheus-06
• mcfly
Selbst weiterbehandeln ohne Rezept ist problemlos möglich. Eine verlängerte Therapiezeit kaufen ist nur dann nicht möglich, wenn man es genau so nennt. Und wer macht das schon. :blush:
Gefällt mir
Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
SGBV
10.02.2013 19:29
Leider kann man nicht mehr sehen, was genau Du geschrieben hast.
Nachdem nun klar ist, aus welcher Quelle "solche Praktiken .... als “Upselling” zur wirtschaftlichen Optimierung von Physiotherapiepraxen angepriesen" stammt, kennen wir noch nicht die Herkunft der Gegenmeinung: "Die
Verordnung ist die Verordnung. Nicht mehr und nicht weniger.
Der Privatverkauf einer zusätzlichen Therapie oder die
geldwerte Verlängerung der Behandlungszeit ist bei
gesetzlich Versicherten nicht zulässig".
Hat hier der Spitzenverband der GKV um eine Gegendarstellung gebeten, hat Herr Appuhn Rahmenverträge / Rahmenempfehlungen ausgelegt, gibt es vielleicht Urteile, die das belegen? Auch hierfür wäre eine genaue Angabe wünschenswert, um persönlich eine Gewichtung beider gegensätzlicher Meinungen vornehmen zu können.
1

Gefällt mir

Leider kann man nicht mehr sehen, was genau Du geschrieben hast. Nachdem nun klar ist, aus welcher Quelle "solche Praktiken .... als “Upselling” zur wirtschaftlichen Optimierung von Physiotherapiepraxen angepriesen" stammt, kennen wir noch nicht die Herkunft der Gegenmeinung: [b]"Die Verordnung ist die Verordnung. Nicht mehr und nicht weniger. Der Privatverkauf einer zusätzlichen Therapie oder die geldwerte Verlängerung der Behandlungszeit ist bei gesetzlich Versicherten nicht zulässig". [/b]Hat hier der Spitzenverband der GKV um eine Gegendarstellung gebeten, hat Herr Appuhn Rahmenverträge / Rahmenempfehlungen ausgelegt, gibt es vielleicht Urteile, die das belegen? Auch hierfür wäre eine genaue Angabe wünschenswert, um persönlich eine Gewichtung beider gegensätzlicher Meinungen vornehmen zu können.
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



SGBV schrieb:

Leider kann man nicht mehr sehen, was genau Du geschrieben hast.
Nachdem nun klar ist, aus welcher Quelle "solche Praktiken .... als “Upselling” zur wirtschaftlichen Optimierung von Physiotherapiepraxen angepriesen" stammt, kennen wir noch nicht die Herkunft der Gegenmeinung: "Die
Verordnung ist die Verordnung. Nicht mehr und nicht weniger.
Der Privatverkauf einer zusätzlichen Therapie oder die
geldwerte Verlängerung der Behandlungszeit ist bei
gesetzlich Versicherten nicht zulässig".
Hat hier der Spitzenverband der GKV um eine Gegendarstellung gebeten, hat Herr Appuhn Rahmenverträge / Rahmenempfehlungen ausgelegt, gibt es vielleicht Urteile, die das belegen? Auch hierfür wäre eine genaue Angabe wünschenswert, um persönlich eine Gewichtung beider gegensätzlicher Meinungen vornehmen zu können.

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
RoWi
10.02.2013 19:33
Würd mich jetzt aber auch mal interessieren warum einige Beiträge einfach gelöscht werden. Ich fand nun wiklich nichts unanständiges oder merkwürdiges dabei.
Habe dieses Vorgehen zum ersten mal bei Physio.de beobachtet fand ich schon komisch.
Vor allem es gab schon viel mehr persönliche Angriffe oder beleidigungen in diesem Forum.
Bitte klärt mich doch mal auf.

1

Gefällt mir

• morpheus-06
Würd mich jetzt aber auch mal interessieren warum einige Beiträge einfach gelöscht werden. Ich fand nun wiklich nichts unanständiges oder merkwürdiges dabei. Habe dieses Vorgehen zum ersten mal bei Physio.de beobachtet fand ich schon komisch. Vor allem es gab schon viel mehr persönliche Angriffe oder beleidigungen in diesem Forum. Bitte klärt mich doch mal auf.
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



RoWi schrieb:

Würd mich jetzt aber auch mal interessieren warum einige Beiträge einfach gelöscht werden. Ich fand nun wiklich nichts unanständiges oder merkwürdiges dabei.
Habe dieses Vorgehen zum ersten mal bei Physio.de beobachtet fand ich schon komisch.
Vor allem es gab schon viel mehr persönliche Angriffe oder beleidigungen in diesem Forum.
Bitte klärt mich doch mal auf.

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
webpt
10.02.2013 20:19
...Selbst weiterbehandeln ohne Rezept ist problemlos möglich.
Eine verlängerte Therapiezeit kaufen ist nur dann nicht möglich, wenn man es genau so nennt. Und wer macht das schon...

Man muß die ZVK- Abhandlung nicht gelesen haben um dortvon unabhängig sagen zu können, dass die Verordnung die Verordnung sei und Zukauf usw. usw. nicht zulässig sei. Beim Lesen des ZVK- Beitrages könnte man durchaus dazu kommen, dass das alles so easytoll daherkommt usw. . Wobei dort die steuerrechtliche Schiene gezogen wird und sozusagen dortraufhin gleich auch alles mit dem sektoralen HP vermengt wird.

So wie du es oben schreibst ist es doch nun gerade nicht richtig ? Denn selbstverständlich ist ja die VO = die VO und Zukauf usw. ist nicht möglich.

Normalerweise ist doch eigentlich klar, dass das bei delegierter Leistung gilt und es sich um eine/ n reinen PT handelt, denn da ist es ja genau nicht möglich.

Sicherlich hat die Branche nun verschiedene Lösungsmöglichkeiten parat. Diese haben aber ja eben genau nichts mit dem PT- Dasein als solches zu tun. Sektorale HP- Möglichkeiten, Therapieumbenennungen ( also formulierungsseitige Wortklaubereien ) haben doch nichts mit der ärztlichen VO zu tun ?
( Wer die ZVK- Newes usw. nicht lesen kann muß sich wirklich nicht sorgen- Substanz ist da auch diesmal zu suchen, welche von berufspolitischer Relevanz ohnehin vollständig wertlos daherkommt. Das die Verbandsmitglieder nun nichts in die positive Vergütungsrichtung unternehmen, dürfte mittlerweile auch dem letzten Verbandsmitglied klar sein- zumal es darum ja genaugenommen auch nicht gehen soll, sondern eben um alles- nur nie um angemessene Vergütungen. )

Aus reiner pt- berufspolitischer Sicht ist die HP/ sektorale HP- Thematik selbstredend ein sehr deutlicher Tieftritt, denn noch deutlicher wird das Therapeutendasein sozusagen der Lächerlichkeit/ Rechtlosigkeit genau wegen der Qualifikation/ en herabgekanzelt und herausgearbeitet, dass es um alles andere geht- nur eben nicht um das Therapeutendasein als solches. Sicherlich ist es richtig, dass die vielen gequirlten Möglichkeiten mehr oder weniger Situationen/ Umsätze löst.
Die GKV- bzw. Therapeutensituation ist kein Stück verändert und auch nicht zumindest geringfügig verbessert. Fährt man so durch die Landen liest man dann gleich noch auf jedem zweiten, jeweils mehrere hundert EUR kostenden AOK- Beitragszahler- Riesenplakat : " Schmerzfrei durch Osteopathie. "
Evidenzerforderlichkeit- Null, Wirtschaftlichkeit- Null, hoffentlich hat sich die PT- Praxis keinen falschen IKS Buchstaben unterschummeln lassen, denn da setzt es dann bei der AOK aus.



[bearbeitet am 10.02.13 20:37]
1

Gefällt mir

• Helmut Fromberger
...Selbst weiterbehandeln ohne Rezept ist problemlos möglich. Eine verlängerte Therapiezeit kaufen ist nur dann nicht möglich, wenn man es genau so nennt. Und wer macht das schon... Man muß die ZVK- Abhandlung nicht gelesen haben um dortvon unabhängig sagen zu können, dass die Verordnung die Verordnung sei und Zukauf usw. usw. nicht zulässig sei. Beim Lesen des ZVK- Beitrages könnte man durchaus dazu kommen, dass das alles so easytoll daherkommt usw. . Wobei dort die steuerrechtliche Schiene gezogen wird und sozusagen dortraufhin gleich auch alles mit dem sektoralen HP vermengt wird. So wie du es oben schreibst ist es doch nun gerade nicht richtig ? Denn selbstverständlich ist ja die VO = die VO und Zukauf usw. ist nicht möglich. Normalerweise ist doch eigentlich klar, dass das bei delegierter Leistung gilt und es sich um eine/ n reinen PT handelt, denn da ist es ja genau nicht möglich. Sicherlich hat die Branche nun verschiedene Lösungsmöglichkeiten parat. Diese haben aber ja eben genau nichts mit dem PT- Dasein als solches zu tun. Sektorale HP- Möglichkeiten, Therapieumbenennungen ( also formulierungsseitige Wortklaubereien ) haben doch nichts mit der ärztlichen VO zu tun ? ( Wer die ZVK- Newes usw. nicht lesen kann muß sich wirklich nicht sorgen- Substanz ist da auch diesmal zu suchen, welche von berufspolitischer Relevanz ohnehin vollständig wertlos daherkommt. Das die Verbandsmitglieder nun nichts in die positive Vergütungsrichtung unternehmen, dürfte mittlerweile auch dem letzten Verbandsmitglied klar sein- zumal es darum ja genaugenommen auch nicht gehen soll, sondern eben um alles- nur nie um angemessene Vergütungen. ) Aus reiner pt- berufspolitischer Sicht ist die HP/ sektorale HP- Thematik selbstredend ein sehr deutlicher Tieftritt, denn noch deutlicher wird das Therapeutendasein sozusagen der Lächerlichkeit/ Rechtlosigkeit genau wegen der Qualifikation/ en herabgekanzelt und herausgearbeitet, dass es um alles andere geht- nur eben nicht um das Therapeutendasein als solches. Sicherlich ist es richtig, dass die vielen gequirlten Möglichkeiten mehr oder weniger Situationen/ Umsätze löst. Die GKV- bzw. Therapeutensituation ist kein Stück verändert und auch nicht zumindest geringfügig verbessert. Fährt man so durch die Landen liest man dann gleich noch auf jedem zweiten, jeweils mehrere hundert EUR kostenden AOK- Beitragszahler- Riesenplakat : " Schmerzfrei durch Osteopathie. " Evidenzerforderlichkeit- Null, Wirtschaftlichkeit- Null, hoffentlich hat sich die PT- Praxis keinen falschen IKS Buchstaben unterschummeln lassen, denn da setzt es dann bei der AOK aus. [bearbeitet am 10.02.13 20:37]
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



webpt schrieb:

...Selbst weiterbehandeln ohne Rezept ist problemlos möglich.
Eine verlängerte Therapiezeit kaufen ist nur dann nicht möglich, wenn man es genau so nennt. Und wer macht das schon...

Man muß die ZVK- Abhandlung nicht gelesen haben um dortvon unabhängig sagen zu können, dass die Verordnung die Verordnung sei und Zukauf usw. usw. nicht zulässig sei. Beim Lesen des ZVK- Beitrages könnte man durchaus dazu kommen, dass das alles so easytoll daherkommt usw. . Wobei dort die steuerrechtliche Schiene gezogen wird und sozusagen dortraufhin gleich auch alles mit dem sektoralen HP vermengt wird.

So wie du es oben schreibst ist es doch nun gerade nicht richtig ? Denn selbstverständlich ist ja die VO = die VO und Zukauf usw. ist nicht möglich.

Normalerweise ist doch eigentlich klar, dass das bei delegierter Leistung gilt und es sich um eine/ n reinen PT handelt, denn da ist es ja genau nicht möglich.

Sicherlich hat die Branche nun verschiedene Lösungsmöglichkeiten parat. Diese haben aber ja eben genau nichts mit dem PT- Dasein als solches zu tun. Sektorale HP- Möglichkeiten, Therapieumbenennungen ( also formulierungsseitige Wortklaubereien ) haben doch nichts mit der ärztlichen VO zu tun ?
( Wer die ZVK- Newes usw. nicht lesen kann muß sich wirklich nicht sorgen- Substanz ist da auch diesmal zu suchen, welche von berufspolitischer Relevanz ohnehin vollständig wertlos daherkommt. Das die Verbandsmitglieder nun nichts in die positive Vergütungsrichtung unternehmen, dürfte mittlerweile auch dem letzten Verbandsmitglied klar sein- zumal es darum ja genaugenommen auch nicht gehen soll, sondern eben um alles- nur nie um angemessene Vergütungen. )

Aus reiner pt- berufspolitischer Sicht ist die HP/ sektorale HP- Thematik selbstredend ein sehr deutlicher Tieftritt, denn noch deutlicher wird das Therapeutendasein sozusagen der Lächerlichkeit/ Rechtlosigkeit genau wegen der Qualifikation/ en herabgekanzelt und herausgearbeitet, dass es um alles andere geht- nur eben nicht um das Therapeutendasein als solches. Sicherlich ist es richtig, dass die vielen gequirlten Möglichkeiten mehr oder weniger Situationen/ Umsätze löst.
Die GKV- bzw. Therapeutensituation ist kein Stück verändert und auch nicht zumindest geringfügig verbessert. Fährt man so durch die Landen liest man dann gleich noch auf jedem zweiten, jeweils mehrere hundert EUR kostenden AOK- Beitragszahler- Riesenplakat : " Schmerzfrei durch Osteopathie. "
Evidenzerforderlichkeit- Null, Wirtschaftlichkeit- Null, hoffentlich hat sich die PT- Praxis keinen falschen IKS Buchstaben unterschummeln lassen, denn da setzt es dann bei der AOK aus.



[bearbeitet am 10.02.13 20:37]

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

Jens Uhlhorn schrieb:

Selbst weiterbehandeln ohne Rezept ist problemlos möglich.
Eine verlängerte Therapiezeit kaufen ist nur dann nicht möglich, wenn man es genau so nennt. Und wer macht das schon. :blush:

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
SGBV
10.02.2013 19:31
Nachdem nun klar ist, aus welcher Quelle "solche Praktiken .... als “Upselling” zur wirtschaftlichen Optimierung von Physiotherapiepraxen angepriesen" stammt, kennen wir noch nicht die Herkunft der Gegenmeinung: "Die
Verordnung ist die Verordnung. Nicht mehr und nicht weniger.
Der Privatverkauf einer zusätzlichen Therapie oder die
geldwerte Verlängerung der Behandlungszeit ist bei
gesetzlich Versicherten nicht zulässig".
Hat hier der Spitzenverband der GKV um eine Gegendarstellung gebeten, hat Herr Appuhn Rahmenverträge / Rahmenempfehlungen ausgelegt, gibt es vielleicht Urteile, die das belegen? Auch hierfür wäre eine genaue Angabe wünschenswert, um persönlich eine Gewichtung beider gegensätzlicher Meinungen vornehmen zu können.
1

Gefällt mir

Nachdem nun klar ist, aus welcher Quelle "solche Praktiken .... als “Upselling” zur wirtschaftlichen Optimierung von Physiotherapiepraxen angepriesen" stammt, kennen wir noch nicht die Herkunft der Gegenmeinung: [b]"Die Verordnung ist die Verordnung. Nicht mehr und nicht weniger. Der Privatverkauf einer zusätzlichen Therapie oder die geldwerte Verlängerung der Behandlungszeit ist bei gesetzlich Versicherten nicht zulässig". [/b]Hat hier der Spitzenverband der GKV um eine Gegendarstellung gebeten, hat Herr Appuhn Rahmenverträge / Rahmenempfehlungen ausgelegt, gibt es vielleicht Urteile, die das belegen? Auch hierfür wäre eine genaue Angabe wünschenswert, um persönlich eine Gewichtung beider gegensätzlicher Meinungen vornehmen zu können.
Gefällt mir
Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Peter Appuhn
10.02.2013 19:58
Es gibt Romane, Essays, Abhandlungen, Unterrichtungen, Interviews, Studien, Kritiken, Rezensionen, Zitate - und noch viel mehr Varianten schriftlicher Äußerungen. "Zu guter Letzt" im aktuellen physio.de-Newsletter ist nichts weiter als eine kurze Glosse, vielleicht ein Anflug von Apercu - kleine Form jedenfalls. Wer die Kapillaren ergründen will, darf die Lust eigener Nachforschungen erleben, wozu auch der persönliche Kontakt zum Schreiber gehören könnte. Zur Vereinfachung soviel: Der Aufsatz, an den ich bei meiner Mini-Anmerkung dachte, pries die aufzahlungspflichtige Heißluft in Ergänzung einer Massage.

1

Gefällt mir

Es gibt Romane, Essays, Abhandlungen, Unterrichtungen, Interviews, Studien, Kritiken, Rezensionen, Zitate - und noch viel mehr Varianten schriftlicher Äußerungen. "Zu guter Letzt" im aktuellen physio.de-Newsletter ist nichts weiter als eine kurze Glosse, vielleicht ein Anflug von Apercu - kleine Form jedenfalls. Wer die Kapillaren ergründen will, darf die Lust eigener Nachforschungen erleben, wozu auch der persönliche Kontakt zum Schreiber gehören könnte. Zur Vereinfachung soviel: Der Aufsatz, an den ich bei meiner Mini-Anmerkung dachte, pries die aufzahlungspflichtige Heißluft in Ergänzung einer Massage.
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



Peter Appuhn schrieb:

Es gibt Romane, Essays, Abhandlungen, Unterrichtungen, Interviews, Studien, Kritiken, Rezensionen, Zitate - und noch viel mehr Varianten schriftlicher Äußerungen. "Zu guter Letzt" im aktuellen physio.de-Newsletter ist nichts weiter als eine kurze Glosse, vielleicht ein Anflug von Apercu - kleine Form jedenfalls. Wer die Kapillaren ergründen will, darf die Lust eigener Nachforschungen erleben, wozu auch der persönliche Kontakt zum Schreiber gehören könnte. Zur Vereinfachung soviel: Der Aufsatz, an den ich bei meiner Mini-Anmerkung dachte, pries die aufzahlungspflichtige Heißluft in Ergänzung einer Massage.

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
SGBV
10.02.2013 20:44
Möglicherweise kommt es in diesem Zusammenhang zu semantischer Verwirrung, weil die geneigte Leserschaft unter Wörtern wie "zulässig" und "unzulässig" eher mit der Juristerei assoziierte Fachtermini versteht und in diesem Kontext einer sprachwissenschaftlichen Untersuchung auf das Vorhandensein aphoristischer Bedeutungen eher skeptisch gegenübersteht. Nachdem nun erfolgreich geklärt werden konnte, welcher Sinngehalt und welche Relevanz der Rubrik "Zu guter Letzt" im Newsletter beigemessen werden sollte, können derartige Missdeutungen und Fehlinterpretationen vielleicht künftig vermieden werden.
Oder kurz gesagt: gut, dass wir mal drüber gesprochen haben.
3

Gefällt mir

• MikeS
• Lars van Ravenzwaaij
• Der Therapeuticus
Möglicherweise kommt es in diesem Zusammenhang zu semantischer Verwirrung, weil die geneigte Leserschaft unter Wörtern wie "zulässig" und "unzulässig" eher mit der Juristerei assoziierte Fachtermini versteht und in diesem Kontext einer sprachwissenschaftlichen Untersuchung auf das Vorhandensein aphoristischer Bedeutungen eher skeptisch gegenübersteht. Nachdem nun erfolgreich geklärt werden konnte, welcher Sinngehalt und welche Relevanz der Rubrik "Zu guter Letzt" im Newsletter beigemessen werden sollte, können derartige Missdeutungen und Fehlinterpretationen vielleicht künftig vermieden werden. Oder kurz gesagt: gut, dass wir mal drüber gesprochen haben.
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



SGBV schrieb:

Möglicherweise kommt es in diesem Zusammenhang zu semantischer Verwirrung, weil die geneigte Leserschaft unter Wörtern wie "zulässig" und "unzulässig" eher mit der Juristerei assoziierte Fachtermini versteht und in diesem Kontext einer sprachwissenschaftlichen Untersuchung auf das Vorhandensein aphoristischer Bedeutungen eher skeptisch gegenübersteht. Nachdem nun erfolgreich geklärt werden konnte, welcher Sinngehalt und welche Relevanz der Rubrik "Zu guter Letzt" im Newsletter beigemessen werden sollte, können derartige Missdeutungen und Fehlinterpretationen vielleicht künftig vermieden werden.
Oder kurz gesagt: gut, dass wir mal drüber gesprochen haben.

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Ralf H.
11.02.2013 07:45
Durch solche Einwürfe wie ganz oben (1.Eintrag) führt zu stäniger Verunsicherung unter den Kollegen, den nicht immer alles Quellen zur Verfügung stehen. Diese Panikmache halte ich für sehr unseriör. Ich weiss, dass Physio.de und der ZVK alles andere als einer Meinung über Dinge sind, die sich um unserem Beruf drehen. Aber wenn hier irgend welche sche...hausparolen rausgehauen werden, muss ich ich nicht lange Überlegen, warum in unserem Berufasstand soviel Verunsicherung über rechtsichernes Handeln herrscht.
Gleich die Fakten und Verordnung aif den Tisch. Jeder kann selbst nachschauen und sich schlau machen.
Denn wie in der Medizin ist auch bei unserer Berufslage absolutes Wissen absolut rar.
Im Sinnes meiner Kollegen, wenn nicht alles Fakten gleich auf den Tisch kommen, einfach mal die fres.. Halten.
In diesem Sinne alle einen frischen Montag morgen. :point_up:
2

Gefällt mir

• Lars van Ravenzwaaij
• Florian Piper
Durch solche Einwürfe wie ganz oben (1.Eintrag) führt zu stäniger Verunsicherung unter den Kollegen, den nicht immer alles Quellen zur Verfügung stehen. Diese Panikmache halte ich für sehr unseriör. Ich weiss, dass Physio.de und der ZVK alles andere als einer Meinung über Dinge sind, die sich um unserem Beruf drehen. Aber wenn hier irgend welche sche...hausparolen rausgehauen werden, muss ich ich nicht lange Überlegen, warum in unserem Berufasstand soviel Verunsicherung über rechtsichernes Handeln herrscht. Gleich die Fakten und Verordnung aif den Tisch. Jeder kann selbst nachschauen und sich schlau machen. Denn wie in der Medizin ist auch bei unserer Berufslage absolutes Wissen absolut rar. Im Sinnes meiner Kollegen, wenn nicht alles Fakten gleich auf den Tisch kommen, einfach mal die fres.. Halten. In diesem Sinne alle einen frischen Montag morgen. :point_up:
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



Ralf H. schrieb:

Durch solche Einwürfe wie ganz oben (1.Eintrag) führt zu stäniger Verunsicherung unter den Kollegen, den nicht immer alles Quellen zur Verfügung stehen. Diese Panikmache halte ich für sehr unseriör. Ich weiss, dass Physio.de und der ZVK alles andere als einer Meinung über Dinge sind, die sich um unserem Beruf drehen. Aber wenn hier irgend welche sche...hausparolen rausgehauen werden, muss ich ich nicht lange Überlegen, warum in unserem Berufasstand soviel Verunsicherung über rechtsichernes Handeln herrscht.
Gleich die Fakten und Verordnung aif den Tisch. Jeder kann selbst nachschauen und sich schlau machen.
Denn wie in der Medizin ist auch bei unserer Berufslage absolutes Wissen absolut rar.
Im Sinnes meiner Kollegen, wenn nicht alles Fakten gleich auf den Tisch kommen, einfach mal die fres.. Halten.
In diesem Sinne alle einen frischen Montag morgen. :point_up:

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
SGBV
11.02.2013 10:20
Im seriösen Journalismus gilt: klare, nachvollziehbare Trennung von Nachricht und Kommentar. Wann immer man diese Trennung nicht findet, ist die Information nicht wirklich verwertbar. Wo der Leser eine verwertbare Information erwartet, der Autor jedoch einen Leser, dem nach literarischer Raffinesse statt nach Information gelüstet, kann Kommunikation nur schief gehen.
3

Gefällt mir

• Lars van Ravenzwaaij
• JürgenK
• morpheus-06
Im seriösen Journalismus gilt: klare, nachvollziehbare Trennung von Nachricht und Kommentar. Wann immer man diese Trennung nicht findet, ist die Information nicht wirklich verwertbar. Wo der Leser eine verwertbare Information erwartet, der Autor jedoch einen Leser, dem nach literarischer Raffinesse statt nach Information gelüstet, kann Kommunikation nur schief gehen.
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



SGBV schrieb:

Im seriösen Journalismus gilt: klare, nachvollziehbare Trennung von Nachricht und Kommentar. Wann immer man diese Trennung nicht findet, ist die Information nicht wirklich verwertbar. Wo der Leser eine verwertbare Information erwartet, der Autor jedoch einen Leser, dem nach literarischer Raffinesse statt nach Information gelüstet, kann Kommunikation nur schief gehen.

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

SGBV schrieb:

Nachdem nun klar ist, aus welcher Quelle "solche Praktiken .... als “Upselling” zur wirtschaftlichen Optimierung von Physiotherapiepraxen angepriesen" stammt, kennen wir noch nicht die Herkunft der Gegenmeinung: "Die
Verordnung ist die Verordnung. Nicht mehr und nicht weniger.
Der Privatverkauf einer zusätzlichen Therapie oder die
geldwerte Verlängerung der Behandlungszeit ist bei
gesetzlich Versicherten nicht zulässig".
Hat hier der Spitzenverband der GKV um eine Gegendarstellung gebeten, hat Herr Appuhn Rahmenverträge / Rahmenempfehlungen ausgelegt, gibt es vielleicht Urteile, die das belegen? Auch hierfür wäre eine genaue Angabe wünschenswert, um persönlich eine Gewichtung beider gegensätzlicher Meinungen vornehmen zu können.



    Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.

  1. Neue Beiträge Alle Foren Physiotherapie physio.de Newsletter vom 08.02.2013

Mein Profilbild bearbeiten

© 2026 physio.de - Physiotherapie in Deutschland  Impressum - Datenschutz - AGB - Diese Seite weiter empfehlen - Ihre E-Mail an uns