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Physio Realität aus Patientensicht
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Shakespeare
09.08.2013 16:22
Manchmal hat man einfach Pech und es kommt zum schlimmsten Fall:
Man braucht Physiotherapie, ist Kassenpatient, bekommt eine MT- Verordnung (und hat auch noch diesem Beruf erlernt). Ein paar ganz subjektive Erfahrungen dazu:
Bei den meisten Praxen schnarrt, oft in lausiger Qualität ein AB, wenn man sie anruft. Rückrufe erfolgen erst Tage später. Internetpräsenz, gibt es bestenfalls bei 1/3 der Praxen. Gibt es sie, wird diese oft nicht gepflegt. Mitarbeiter, die vermutlich schon an Altersschwäche gestorben sind, auf jeden Fall nicht mehr dort arbeiten, werden dort monatelang weiter aufgeführt.
Erwischt man eine Rezeptionsdame, wird es oft erst richtig gruselig.
Was man von den auf "Autopilot" gestellten Helferinnen beim Arzt kennt, erlebt man auch hier, gesundes Halbwissen, in unheilvoller Kombination mit Überheblichkeit. HMK und Rahmenverträge sowie die gängige Abrechnungspraxis, der unterschiedlichen Kassen, wäre eigentlich dass, was man gerade hier, als Kernkompetenz erwartet. Fehlanzeige, stattdessen Aussagen, die nur eines zeigen: Angst vor Kürzungen! Man betrügt nicht, wie in anderen Threads behauptet wird, sondern man handelt im voraus eilendem Gehorsam so korrekt, dass man selbst korrekte Verordnungen noch korrekter macht bzw. den Patienten dafür rennen lässt. Das ist zu mindestens meine Erfahrung gewesen. Zum Umgang mit Patienten/Kunden:
Auf die Frage, ob man auch Therapie XY anbieten würde, wurde mir gesagt, das macht unsere Frau XY alles. Ein Therapeut der alles macht? Leider und wenig überraschend, war dem natürlich nicht so. Hält man Patienten grundsätzlich für blöd? In dieser Praxis leider ja!
Das dann zertifizierte MT-Therapeuten weder eine halbwegs sinnvolle Anamnese machen, geschweige denn die wesentlichen Grundlagetests(kein OMT oder Maitland 2b/3-Schicki-micki, das erwarte ich gar nicht) für ein Gelenk durchführen und wenigsten basismäßig Befund und Therapie dokumentieren (auch hier muss es nicht die ausgewalzte Ausführlichkeit der Maitland Befunde sein) und das was sie machen gar nicht oder kaum kommunizieren ist ebenfalls ein Teil der Physio-Realität.
Tatsächlich ist das einzige was mich angenehm gewundert hat, dass man mir trotz aller genannten Kritik, bestens geholfen hat. Es gibt sie also, die Potentiale.
An alle PI und Rezeptionsmitarbeiter und Therapeuten, bitte macht euch kompetent, sorgt für eine professionelle Außendarstellung, behandelt eure Patienten so, als wären es alle Berufskollegen, also mit Ehrlichkeit und etwas mehr Struktur (Intuition ist gut aber reicht nicht). Dokumentiert das Wichtige und v.a., erklärt den Leuten was und warum ihr dieses oder jenes tut.
Das wäre zu mindestens das, was ich mir als Patient wünschen würde und wo ich noch Defizite sehe. Ich glaube, dass wir die Potentiale hätten, wirklich auf Augenhöhe mit dem Arzt zu stehen, wenn wir nicht oft so bequem und manchmal überheblich wären.
Vielleicht können wir unsere Interessen auch darum nicht wirklich gut durchsetzen und akzeptieren Verbandsvertreter, die genauso "rum luschen" wie wir, viel zu oft. Ich hoffe, dass meine zweifellos nicht repräsentativen Erfahrungen, den einen oder anderen Kollegen motivieren, dass eine oder andere zu verbessern. Auf jeden Fall sollte jeder Therapeut mal ein paar andere Praxen aufsuchen, eine interessante Erfahrung, dafür garantiere ich. Gruß S.

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Manchmal hat man einfach Pech und es kommt zum schlimmsten Fall: Man braucht Physiotherapie, ist Kassenpatient, bekommt eine MT- Verordnung (und hat auch noch diesem Beruf erlernt). Ein paar ganz subjektive Erfahrungen dazu: Bei den meisten Praxen schnarrt, oft in lausiger Qualität ein AB, wenn man sie anruft. Rückrufe erfolgen erst Tage später. Internetpräsenz, gibt es bestenfalls bei 1/3 der Praxen. Gibt es sie, wird diese oft nicht gepflegt. Mitarbeiter, die vermutlich schon an Altersschwäche gestorben sind, auf jeden Fall nicht mehr dort arbeiten, werden dort monatelang weiter aufgeführt. Erwischt man eine Rezeptionsdame, wird es oft erst richtig gruselig. Was man von den auf "Autopilot" gestellten Helferinnen beim Arzt kennt, erlebt man auch hier, gesundes Halbwissen, in unheilvoller Kombination mit Überheblichkeit. HMK und Rahmenverträge sowie die gängige Abrechnungspraxis, der unterschiedlichen Kassen, wäre eigentlich dass, was man gerade hier, als Kernkompetenz erwartet. Fehlanzeige, stattdessen Aussagen, die nur eines zeigen: Angst vor Kürzungen! Man betrügt nicht, wie in anderen Threads behauptet wird, sondern man handelt im voraus eilendem Gehorsam so korrekt, dass man selbst korrekte Verordnungen noch korrekter macht bzw. den Patienten dafür rennen lässt. Das ist zu mindestens meine Erfahrung gewesen. Zum Umgang mit Patienten/Kunden: Auf die Frage, ob man auch Therapie XY anbieten würde, wurde mir gesagt, das macht unsere Frau XY alles. Ein Therapeut der alles macht? Leider und wenig überraschend, war dem natürlich nicht so. Hält man Patienten grundsätzlich für blöd? In dieser Praxis leider ja! Das dann zertifizierte MT-Therapeuten weder eine halbwegs sinnvolle Anamnese machen, geschweige denn die wesentlichen Grundlagetests(kein OMT oder Maitland 2b/3-Schicki-micki, das erwarte ich gar nicht) für ein Gelenk durchführen und wenigsten basismäßig Befund und Therapie dokumentieren (auch hier muss es nicht die ausgewalzte Ausführlichkeit der Maitland Befunde sein) und das was sie machen gar nicht oder kaum kommunizieren ist ebenfalls ein Teil der Physio-Realität. Tatsächlich ist das einzige was mich angenehm gewundert hat, dass man mir trotz aller genannten Kritik, bestens geholfen hat. Es gibt sie also, die Potentiale. An alle PI und Rezeptionsmitarbeiter und Therapeuten, bitte macht euch kompetent, sorgt für eine professionelle Außendarstellung, behandelt eure Patienten so, als wären es alle Berufskollegen, also mit Ehrlichkeit und etwas mehr Struktur (Intuition ist gut aber reicht nicht). Dokumentiert das Wichtige und v.a., erklärt den Leuten was und warum ihr dieses oder jenes tut. Das wäre zu mindestens das, was ich mir als Patient wünschen würde und wo ich noch Defizite sehe. Ich glaube, dass wir die Potentiale hätten, wirklich auf Augenhöhe mit dem Arzt zu stehen, wenn wir nicht oft so bequem und manchmal überheblich wären. Vielleicht können wir unsere Interessen auch darum nicht wirklich gut durchsetzen und akzeptieren Verbandsvertreter, die genauso "rum luschen" wie wir, viel zu oft. Ich hoffe, dass meine zweifellos nicht repräsentativen Erfahrungen, den einen oder anderen Kollegen motivieren, dass eine oder andere zu verbessern. Auf jeden Fall sollte jeder Therapeut mal ein paar andere Praxen aufsuchen, eine interessante Erfahrung, dafür garantiere ich. Gruß S.
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Shakespeare schrieb:

Manchmal hat man einfach Pech und es kommt zum schlimmsten Fall:
Man braucht Physiotherapie, ist Kassenpatient, bekommt eine MT- Verordnung (und hat auch noch diesem Beruf erlernt). Ein paar ganz subjektive Erfahrungen dazu:
Bei den meisten Praxen schnarrt, oft in lausiger Qualität ein AB, wenn man sie anruft. Rückrufe erfolgen erst Tage später. Internetpräsenz, gibt es bestenfalls bei 1/3 der Praxen. Gibt es sie, wird diese oft nicht gepflegt. Mitarbeiter, die vermutlich schon an Altersschwäche gestorben sind, auf jeden Fall nicht mehr dort arbeiten, werden dort monatelang weiter aufgeführt.
Erwischt man eine Rezeptionsdame, wird es oft erst richtig gruselig.
Was man von den auf "Autopilot" gestellten Helferinnen beim Arzt kennt, erlebt man auch hier, gesundes Halbwissen, in unheilvoller Kombination mit Überheblichkeit. HMK und Rahmenverträge sowie die gängige Abrechnungspraxis, der unterschiedlichen Kassen, wäre eigentlich dass, was man gerade hier, als Kernkompetenz erwartet. Fehlanzeige, stattdessen Aussagen, die nur eines zeigen: Angst vor Kürzungen! Man betrügt nicht, wie in anderen Threads behauptet wird, sondern man handelt im voraus eilendem Gehorsam so korrekt, dass man selbst korrekte Verordnungen noch korrekter macht bzw. den Patienten dafür rennen lässt. Das ist zu mindestens meine Erfahrung gewesen. Zum Umgang mit Patienten/Kunden:
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Das dann zertifizierte MT-Therapeuten weder eine halbwegs sinnvolle Anamnese machen, geschweige denn die wesentlichen Grundlagetests(kein OMT oder Maitland 2b/3-Schicki-micki, das erwarte ich gar nicht) für ein Gelenk durchführen und wenigsten basismäßig Befund und Therapie dokumentieren (auch hier muss es nicht die ausgewalzte Ausführlichkeit der Maitland Befunde sein) und das was sie machen gar nicht oder kaum kommunizieren ist ebenfalls ein Teil der Physio-Realität.
Tatsächlich ist das einzige was mich angenehm gewundert hat, dass man mir trotz aller genannten Kritik, bestens geholfen hat. Es gibt sie also, die Potentiale.
An alle PI und Rezeptionsmitarbeiter und Therapeuten, bitte macht euch kompetent, sorgt für eine professionelle Außendarstellung, behandelt eure Patienten so, als wären es alle Berufskollegen, also mit Ehrlichkeit und etwas mehr Struktur (Intuition ist gut aber reicht nicht). Dokumentiert das Wichtige und v.a., erklärt den Leuten was und warum ihr dieses oder jenes tut.
Das wäre zu mindestens das, was ich mir als Patient wünschen würde und wo ich noch Defizite sehe. Ich glaube, dass wir die Potentiale hätten, wirklich auf Augenhöhe mit dem Arzt zu stehen, wenn wir nicht oft so bequem und manchmal überheblich wären.
Vielleicht können wir unsere Interessen auch darum nicht wirklich gut durchsetzen und akzeptieren Verbandsvertreter, die genauso "rum luschen" wie wir, viel zu oft. Ich hoffe, dass meine zweifellos nicht repräsentativen Erfahrungen, den einen oder anderen Kollegen motivieren, dass eine oder andere zu verbessern. Auf jeden Fall sollte jeder Therapeut mal ein paar andere Praxen aufsuchen, eine interessante Erfahrung, dafür garantiere ich. Gruß S.

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saarländer
09.08.2013 16:59
...Aha dann gib doch mal deine Adresse an und du darfst uns dann allen zeigen wie es richtig läuft :blush:)
Leider hast du mit deinem Beitrag sicherlich in Bezug auf einige Praxen recht und diese werden sich hier in diesem Forum mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht umschauen. Aber so ist das nun mal im Leben!
Im Saarland gebbts aach gudder unn schlechter Lyoner (Fleischwurst)

VG und ein erholsames Wochenende

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...Aha dann gib doch mal deine Adresse an und du darfst uns dann allen zeigen wie es richtig läuft :blush:) Leider hast du mit deinem Beitrag sicherlich in Bezug auf einige Praxen recht und diese werden sich hier in diesem Forum mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht umschauen. Aber so ist das nun mal im Leben! Im Saarland gebbts aach gudder unn schlechter Lyoner (Fleischwurst) VG und ein erholsames Wochenende
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Shakespeare
09.08.2013 18:04
Nein, dort wo ich arbeite ist es nicht unbedingt besser als dort wo ich als Patient war, manches vielleicht, anderes nicht.
Ich habe Therapeuten erfahren, die durchaus etwas konnten und will mich nicht durch Kritik an andere profilieren, das brauch ich nicht mehr.
Ich bin selbstkritisch genug, durch meine geschilderten Erfahrungen zu erkennen, dass ich auch manche Dinge keineswegs optimal mache.
Ich glaube eher nicht, dass es besonders schlechte Erfahrungen waren, die ich als "Patient" gemacht habe, sondern normale und ich hoffe dass hier im Forum auch normale Therapeuten unterwegs sind, die einmal darüber nachdenken wie sie es als Patient bei sich selbst empfinden würden.
Ich bin sicher, dass führt zu positiven Einsichten und Veränderungen. Darum geht es mir. Gruß S.

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Nein, dort wo ich arbeite ist es nicht unbedingt besser als dort wo ich als Patient war, manches vielleicht, anderes nicht. Ich habe Therapeuten erfahren, die durchaus etwas konnten und will mich nicht durch Kritik an andere profilieren, das brauch ich nicht mehr. Ich bin selbstkritisch genug, durch meine geschilderten Erfahrungen zu erkennen, dass ich auch manche Dinge keineswegs optimal mache. Ich glaube eher nicht, dass es besonders schlechte Erfahrungen waren, die ich als "Patient" gemacht habe, sondern normale und ich hoffe dass hier im Forum auch normale Therapeuten unterwegs sind, die einmal darüber nachdenken wie sie es als Patient bei sich selbst empfinden würden. Ich bin sicher, dass führt zu positiven Einsichten und Veränderungen. Darum geht es mir. Gruß S.
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Shakespeare schrieb:

Nein, dort wo ich arbeite ist es nicht unbedingt besser als dort wo ich als Patient war, manches vielleicht, anderes nicht.
Ich habe Therapeuten erfahren, die durchaus etwas konnten und will mich nicht durch Kritik an andere profilieren, das brauch ich nicht mehr.
Ich bin selbstkritisch genug, durch meine geschilderten Erfahrungen zu erkennen, dass ich auch manche Dinge keineswegs optimal mache.
Ich glaube eher nicht, dass es besonders schlechte Erfahrungen waren, die ich als "Patient" gemacht habe, sondern normale und ich hoffe dass hier im Forum auch normale Therapeuten unterwegs sind, die einmal darüber nachdenken wie sie es als Patient bei sich selbst empfinden würden.
Ich bin sicher, dass führt zu positiven Einsichten und Veränderungen. Darum geht es mir. Gruß S.

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saarländer
11.08.2013 16:19
Aber warum machst du dir Gedanken über die ANDEREN?!
Es gibt doch in der freien Marktwirtschaft überall Branchenübergreifend schlechte bis sehr schlechte und gute bis sehr gute Mitstreiter?!
Diejenigen Praxen mit denen wir in engem Kontakt stehen und sogar gegebenfalls Patienten übermitteln, werden wohl sehr gut arbeiten! Natürlich kennt man auch die andere Seite, oftmals Erzählungen der Patienten.

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Aber warum machst du dir Gedanken über die ANDEREN?! Es gibt doch in der freien Marktwirtschaft überall Branchenübergreifend schlechte bis sehr schlechte und gute bis sehr gute Mitstreiter?! Diejenigen Praxen mit denen wir in engem Kontakt stehen und sogar gegebenfalls Patienten übermitteln, werden wohl sehr gut arbeiten! Natürlich kennt man auch die andere Seite, oftmals Erzählungen der Patienten.
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saarländer schrieb:

Aber warum machst du dir Gedanken über die ANDEREN?!
Es gibt doch in der freien Marktwirtschaft überall Branchenübergreifend schlechte bis sehr schlechte und gute bis sehr gute Mitstreiter?!
Diejenigen Praxen mit denen wir in engem Kontakt stehen und sogar gegebenfalls Patienten übermitteln, werden wohl sehr gut arbeiten! Natürlich kennt man auch die andere Seite, oftmals Erzählungen der Patienten.

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saarländer schrieb:

...Aha dann gib doch mal deine Adresse an und du darfst uns dann allen zeigen wie es richtig läuft :blush:)
Leider hast du mit deinem Beitrag sicherlich in Bezug auf einige Praxen recht und diese werden sich hier in diesem Forum mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht umschauen. Aber so ist das nun mal im Leben!
Im Saarland gebbts aach gudder unn schlechter Lyoner (Fleischwurst)

VG und ein erholsames Wochenende

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Jan Althoff
09.08.2013 18:12
Mann, Shakespeare,

find ich Deinen Beitrag gut! :clap:

Mir glaubts ja immer keiner... Und ich versteh auch nicht, warum wir uns in D so unglaublich schlecht verkaufen.

Meiner Erfahrung nach ist es aber oft Absicht; warum sich mehr Mühe geben, wenn man mit Minimalaufwand auch so durchkommt? Und nicht selten steckt schlicht kriminelle Energie hinter den Schlechtleistungen...

Danke fuer das Finger-in-die-Wunde-legen!!



[bearbeitet am 09.08.13 18:14]
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Mann, Shakespeare, find ich Deinen Beitrag gut! :clap: Mir glaubts ja immer keiner... Und ich versteh auch nicht, warum wir uns in D so unglaublich schlecht verkaufen. Meiner Erfahrung nach ist es aber oft Absicht; warum sich mehr Mühe geben, wenn man mit Minimalaufwand auch so durchkommt? Und nicht selten steckt schlicht kriminelle Energie hinter den Schlechtleistungen... Danke fuer das Finger-in-die-Wunde-legen!! [bearbeitet am 09.08.13 18:14]
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f1Nl
09.08.2013 18:21
Absolut - ich stimme dir absolut zu.
Ich arbeite in 2 völlig unterschiedlichen Praxen und sehe die Unterschiede.
Seit langem geht mir diese "Was nicht passt, wird passend gemacht" Mentalität auf den Trichter. Befund und Anamnese wird in den seltensten Fällen gemacht. Von Grundkompetenz keine Spur.
Ich weiss nicht, woran es liegt. Ist es mangelnde Routine ? Ist es Angst ? Oder einfach nur Faulheit ?
Andererseits wird extrem gebrüllt, uns geht es schlecht - aber wir bringen uns immer wieder selbst ins Negativgespräch.

Ich glaube, viele verwechseln aus Stolz und Überheblichkeit das 0815 Behandeln mit "Clinical Reasoning" Prozessen.
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Absolut - ich stimme dir absolut zu. Ich arbeite in 2 völlig unterschiedlichen Praxen und sehe die Unterschiede. Seit langem geht mir diese "Was nicht passt, wird passend gemacht" Mentalität auf den Trichter. Befund und Anamnese wird in den seltensten Fällen gemacht. Von Grundkompetenz keine Spur. Ich weiss nicht, woran es liegt. Ist es mangelnde Routine ? Ist es Angst ? Oder einfach nur Faulheit ? Andererseits wird extrem gebrüllt, uns geht es schlecht - aber wir bringen uns immer wieder selbst ins Negativgespräch. Ich glaube, viele verwechseln aus Stolz und Überheblichkeit das 0815 Behandeln mit "Clinical Reasoning" Prozessen.
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f1Nl schrieb:

Absolut - ich stimme dir absolut zu.
Ich arbeite in 2 völlig unterschiedlichen Praxen und sehe die Unterschiede.
Seit langem geht mir diese "Was nicht passt, wird passend gemacht" Mentalität auf den Trichter. Befund und Anamnese wird in den seltensten Fällen gemacht. Von Grundkompetenz keine Spur.
Ich weiss nicht, woran es liegt. Ist es mangelnde Routine ? Ist es Angst ? Oder einfach nur Faulheit ?
Andererseits wird extrem gebrüllt, uns geht es schlecht - aber wir bringen uns immer wieder selbst ins Negativgespräch.

Ich glaube, viele verwechseln aus Stolz und Überheblichkeit das 0815 Behandeln mit "Clinical Reasoning" Prozessen.

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michael933
09.08.2013 19:44
Danke für den Beitrag!

...und gute Besserung ...

Gruß,

m.
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Danke für den Beitrag! ...und gute Besserung ... Gruß, m.
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michael933 schrieb:

Danke für den Beitrag!

...und gute Besserung ...

Gruß,

m.

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foe
09.08.2013 19:59
Solange Physios sich zu der Aussage versteigen "wer heilt, hat recht", wird sich nichts, aber auch garnichts ändern. Clinical reasoning ist für viele nur ein Fremdwort.
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• Mario Emmert
Solange Physios sich zu der Aussage versteigen "wer heilt, hat recht", wird sich nichts, aber auch garnichts ändern. Clinical reasoning ist für viele nur ein Fremdwort.
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foe schrieb:

Solange Physios sich zu der Aussage versteigen "wer heilt, hat recht", wird sich nichts, aber auch garnichts ändern. Clinical reasoning ist für viele nur ein Fremdwort.

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Mario Emmert
09.08.2013 20:09
@shakespeare und foe


Dito.

:clap:
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@shakespeare und foe Dito. :clap:
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Mario Emmert schrieb:

@shakespeare und foe


Dito.

:clap:

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GEOW
09.08.2013 20:16
Hallo Shakespeare,
super Beitrag. :clap: :sunglasses: :sunglasses: :sunglasses: :clap: :clap: :clap: :clap:

Zur Aufnahme Befundung sollte es vieleicht einen einheitlichen Bogen für alle PT geben.
Natürlich Symptom- und Ursachenbezogen.

Pat- komunikation ist leider kein Unterichtsfach.

Gruß Guido
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Hallo Shakespeare, super Beitrag. :clap: :sunglasses: :sunglasses: :sunglasses: :clap: :clap: :clap: :clap: Zur Aufnahme Befundung sollte es vieleicht einen einheitlichen Bogen für alle PT geben. Natürlich Symptom- und Ursachenbezogen. Pat- komunikation ist leider kein Unterichtsfach. Gruß Guido
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GEOW schrieb:

Hallo Shakespeare,
super Beitrag. :clap: :sunglasses: :sunglasses: :sunglasses: :clap: :clap: :clap: :clap:

Zur Aufnahme Befundung sollte es vieleicht einen einheitlichen Bogen für alle PT geben.
Natürlich Symptom- und Ursachenbezogen.

Pat- komunikation ist leider kein Unterichtsfach.

Gruß Guido

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benjamin80
09.08.2013 20:19
Solange man 15 € für den detaillierten Befund, mit Therapie und Dokumentation bekommt, kann man halt nicht mehr verlangen. Ich bin auch dafür die Physiotherapie Qualitativ nach vorne zu bringen. Aber wer Top ware will muss auch Top bezahlen.



[bearbeitet am 09.08.13 20:21]
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Solange man 15 € für den detaillierten Befund, mit Therapie und Dokumentation bekommt, kann man halt nicht mehr verlangen. Ich bin auch dafür die Physiotherapie Qualitativ nach vorne zu bringen. Aber wer Top ware will muss auch Top bezahlen. [bearbeitet am 09.08.13 20:21]
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benjamin80 schrieb:

Solange man 15 € für den detaillierten Befund, mit Therapie und Dokumentation bekommt, kann man halt nicht mehr verlangen. Ich bin auch dafür die Physiotherapie Qualitativ nach vorne zu bringen. Aber wer Top ware will muss auch Top bezahlen.



[bearbeitet am 09.08.13 20:21]

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Britt
09.08.2013 20:21
Ich denke, dass S. Beobachtungen durchaus gerechtfertigt sind. Genauso glaube ich, dass viele junge Kollegen sich überstürzt selbständig gemacht haben und keinerlei Ahnung von Marketing, Selbstdarstellung und Darstellung der Praxis haben. Dazu rechne ich kompetentes Rezeptionspersonal, denn die Rezeption ist der erste Eindruck der Praxis und die Damen (oder Herren) sollten in Kommunikation zumindest Grundkenntnisse haben.
Fachliches Wissen, Befund usw. bei den Therapeuten setze ich als selbstverständlich voraus.
Bei schon sehr lange bestehenden Praxen wird es wohl eine gewisse Ermüdung sein von dem ständigen Ärger mit der GKV, den nur um Centbeträge Erhöhungen und davon auch noch qualifiziertes Personal zu bezahlen. Irgendwann geht die Lust wohl verloren.
Ich weiß, dass jetzt viele aufschreien werden, aber ich bin der Meinung, dass bei jeder PT Praxis, die nur auf GKV Verordnungen setzt zwangsläufig früher oder später die Qualität der Praxis ( nicht die Therapie) leiden wird.
Wovon soll ein PI qualifiziertes Personal (auch an der Rezeption) bezahlen, die Praxis regelmäßig renovieren, neue Geräte anschaffen usw.?
Es ist ein leidiges Thema, aber ohne weiteres Standbein ist das kaum zu bewerkstelligen.

Gruß Britt
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• mocca
Ich denke, dass S. Beobachtungen durchaus gerechtfertigt sind. Genauso glaube ich, dass viele junge Kollegen sich überstürzt selbständig gemacht haben und keinerlei Ahnung von Marketing, Selbstdarstellung und Darstellung der Praxis haben. Dazu rechne ich kompetentes Rezeptionspersonal, denn die Rezeption ist der erste Eindruck der Praxis und die Damen (oder Herren) sollten in Kommunikation zumindest Grundkenntnisse haben. Fachliches Wissen, Befund usw. bei den Therapeuten setze ich als selbstverständlich voraus. Bei schon sehr lange bestehenden Praxen wird es wohl eine gewisse Ermüdung sein von dem ständigen Ärger mit der GKV, den nur um Centbeträge Erhöhungen und davon auch noch qualifiziertes Personal zu bezahlen. Irgendwann geht die Lust wohl verloren. Ich weiß, dass jetzt viele aufschreien werden, aber ich bin der Meinung, dass bei jeder PT Praxis, die nur auf GKV Verordnungen setzt zwangsläufig früher oder später die Qualität der Praxis ( nicht die Therapie) leiden wird. Wovon soll ein PI qualifiziertes Personal (auch an der Rezeption) bezahlen, die Praxis regelmäßig renovieren, neue Geräte anschaffen usw.? Es ist ein leidiges Thema, aber ohne weiteres Standbein ist das kaum zu bewerkstelligen. Gruß Britt
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Britt schrieb:

Ich denke, dass S. Beobachtungen durchaus gerechtfertigt sind. Genauso glaube ich, dass viele junge Kollegen sich überstürzt selbständig gemacht haben und keinerlei Ahnung von Marketing, Selbstdarstellung und Darstellung der Praxis haben. Dazu rechne ich kompetentes Rezeptionspersonal, denn die Rezeption ist der erste Eindruck der Praxis und die Damen (oder Herren) sollten in Kommunikation zumindest Grundkenntnisse haben.
Fachliches Wissen, Befund usw. bei den Therapeuten setze ich als selbstverständlich voraus.
Bei schon sehr lange bestehenden Praxen wird es wohl eine gewisse Ermüdung sein von dem ständigen Ärger mit der GKV, den nur um Centbeträge Erhöhungen und davon auch noch qualifiziertes Personal zu bezahlen. Irgendwann geht die Lust wohl verloren.
Ich weiß, dass jetzt viele aufschreien werden, aber ich bin der Meinung, dass bei jeder PT Praxis, die nur auf GKV Verordnungen setzt zwangsläufig früher oder später die Qualität der Praxis ( nicht die Therapie) leiden wird.
Wovon soll ein PI qualifiziertes Personal (auch an der Rezeption) bezahlen, die Praxis regelmäßig renovieren, neue Geräte anschaffen usw.?
Es ist ein leidiges Thema, aber ohne weiteres Standbein ist das kaum zu bewerkstelligen.

Gruß Britt

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f1Nl
09.08.2013 20:31
benjamin80 und das gibt einem das recht, unsauber zu arbeiten ?
Das seh ich anders. Ich denke, in erster Linie sind wir in der Bringschuld zu zeigen, dass wir's besser können.
Der o.g. Fall wirkt für mich nicht besser als jede andere Situation, wie wir im TV dargestellt werden.
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benjamin80 und das gibt einem das recht, unsauber zu arbeiten ? Das seh ich anders. Ich denke, in erster Linie sind wir in der Bringschuld zu zeigen, dass wir's besser können. Der o.g. Fall wirkt für mich nicht besser als jede andere Situation, wie wir im TV dargestellt werden.
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f1Nl schrieb:

benjamin80 und das gibt einem das recht, unsauber zu arbeiten ?
Das seh ich anders. Ich denke, in erster Linie sind wir in der Bringschuld zu zeigen, dass wir's besser können.
Der o.g. Fall wirkt für mich nicht besser als jede andere Situation, wie wir im TV dargestellt werden.

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Shakespeare
10.08.2013 12:34
Da gehe ich prinzipiell mit! Wir sollten aber unsere "top-Ware" auch unseren Kassenpatienten in dem zeitlichen Rahmen, der uns zur Verfügung steht anbieten, also unser erlerntes Niveau dort nicht unterbieten. Es kostet uns auch keinen Cent, wenn wir erklären, was wir machen, also mit unseren Pat. kommunizieren.
Sonst bleiben sie weg, kämen auch nicht auf die Idee dafür ggf. privat etwas zu bezahlen und wir können uns mit unserer tollen Qualität einen neuen Job suchen...

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Da gehe ich prinzipiell mit! Wir sollten aber unsere "top-Ware" auch unseren Kassenpatienten in dem zeitlichen Rahmen, der uns zur Verfügung steht anbieten, also unser erlerntes Niveau dort nicht unterbieten. Es kostet uns auch keinen Cent, wenn wir erklären, was wir machen, also mit unseren Pat. kommunizieren. Sonst bleiben sie weg, kämen auch nicht auf die Idee dafür ggf. privat etwas zu bezahlen und wir können uns mit unserer tollen Qualität einen neuen Job suchen...
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Shakespeare schrieb:

Da gehe ich prinzipiell mit! Wir sollten aber unsere "top-Ware" auch unseren Kassenpatienten in dem zeitlichen Rahmen, der uns zur Verfügung steht anbieten, also unser erlerntes Niveau dort nicht unterbieten. Es kostet uns auch keinen Cent, wenn wir erklären, was wir machen, also mit unseren Pat. kommunizieren.
Sonst bleiben sie weg, kämen auch nicht auf die Idee dafür ggf. privat etwas zu bezahlen und wir können uns mit unserer tollen Qualität einen neuen Job suchen...

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Jan Althoff schrieb:

Mann, Shakespeare,

find ich Deinen Beitrag gut! :clap:

Mir glaubts ja immer keiner... Und ich versteh auch nicht, warum wir uns in D so unglaublich schlecht verkaufen.

Meiner Erfahrung nach ist es aber oft Absicht; warum sich mehr Mühe geben, wenn man mit Minimalaufwand auch so durchkommt? Und nicht selten steckt schlicht kriminelle Energie hinter den Schlechtleistungen...

Danke fuer das Finger-in-die-Wunde-legen!!



[bearbeitet am 09.08.13 18:14]

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Freistein
09.08.2013 20:26
Hallo Shakespeare,
toller Bericht :clap:
Vielleicht sollten wir uns alle einfach mal gelegentlich selbst refektieren und überlegen wie unsere Arbeitsweise auf Pat. wirkt. Und die Pat. öfter mal so behandeln wie wir gerne behandelt werden möchten.
Ich wünsche dir gute Besserung

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• f1Nl
Hallo Shakespeare, toller Bericht :clap: Vielleicht sollten wir uns alle einfach mal gelegentlich selbst refektieren und überlegen wie unsere Arbeitsweise auf Pat. wirkt. Und die Pat. öfter mal so behandeln wie wir gerne behandelt werden möchten. Ich wünsche dir gute Besserung
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Freistein schrieb:

Hallo Shakespeare,
toller Bericht :clap:
Vielleicht sollten wir uns alle einfach mal gelegentlich selbst refektieren und überlegen wie unsere Arbeitsweise auf Pat. wirkt. Und die Pat. öfter mal so behandeln wie wir gerne behandelt werden möchten.
Ich wünsche dir gute Besserung

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luzifer
09.08.2013 21:07
guter Beitrag, vielen Dank!
ich denke nur, daß Qualität in der Therapie nichts mit dem AB oder den Rezidamen zu tun hat. Das eine ist der Auftritt, das andere die Qualität der Therapeuten.
Es ist, meine Erfahrung, nicht immer der beste Therapeut, der den tollsten, professionellsten Internet, oder überhaupt Auftritt hat. 2 verschiedene Paar Schuhe. Viel Gerede und Gewese und nix dahinter, das gibts auch.
Trotzdem super Beitrag, da man die Selbstreflexion nicht oft genug schüren kann!
Alles Gute für Dich!
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guter Beitrag, vielen Dank! ich denke nur, daß Qualität in der Therapie nichts mit dem AB oder den Rezidamen zu tun hat. Das eine ist der Auftritt, das andere die Qualität der Therapeuten. Es ist, meine Erfahrung, nicht immer der beste Therapeut, der den tollsten, professionellsten Internet, oder überhaupt Auftritt hat. 2 verschiedene Paar Schuhe. Viel Gerede und Gewese und nix dahinter, das gibts auch. Trotzdem super Beitrag, da man die Selbstreflexion nicht oft genug schüren kann! Alles Gute für Dich!
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luzifer schrieb:

guter Beitrag, vielen Dank!
ich denke nur, daß Qualität in der Therapie nichts mit dem AB oder den Rezidamen zu tun hat. Das eine ist der Auftritt, das andere die Qualität der Therapeuten.
Es ist, meine Erfahrung, nicht immer der beste Therapeut, der den tollsten, professionellsten Internet, oder überhaupt Auftritt hat. 2 verschiedene Paar Schuhe. Viel Gerede und Gewese und nix dahinter, das gibts auch.
Trotzdem super Beitrag, da man die Selbstreflexion nicht oft genug schüren kann!
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mocca
09.08.2013 23:26
hallo Shakespeare,

was ist das denn jetzt? Unterhaltung, Test, Provokation oder nur Belehrung?

Da kommt einer daher, mit einer "Luxusverordnung" die von seiner gesetzlichen KK auf "Almosenbasis" nach "Verzehr" und vom Leistungserbringer "zwischenfinanziert" evtl. erstattet wird. Offen bleibt ob er sich als "insider" outed.

Sag mal Shakespeare, könntest du ..." OMT oder Maitland 2b/3-Schicki-micki"... überhaupt erkennen oder gar beurteilen?

Dieser Standard ist eigentlich auf GKV-Niveau nicht zu bekommen. Ist weit über ausreichend.

Wie viele Praxen hast du mit deiner Verordnung eigentlich tatsächlich angetestet?

Welche Antwort erwartest du,
..."Auf die Frage, ob man auch Therapie XY anbieten würde"...,
wenn du tatsächlich dann aber ein MT-Rezept vorlegst?

..."das macht unsere Frau XY alles. Ein Therapeut der alles macht?"...
Warum zweifelst du hier, quer über alle von dir getesteten Praxen hinweg, eine solche Aussage an?

Ist doch Realität bei den vielen Einzelkämpferpraxen unter GKV-Diktat.

..." An alle PI und Rezeptionsmitarbeiter und Therapeuten, bitte macht euch kompetent, sorgt für eine professionelle Außendarstellung,"...

Mit der Notwendigkeit zur professionellen Außendarstellung bin ich voll und ganz bei dir. Aber für den GKV-Bereich sind hier, ohne Querfinanzierung, wohl kaum Mittel frei.

Also Beschränkung auf das nötigste unter der Beachtung des Wirtschaftlichkeitsgebots.

Therapeuten sind meist auf eigene Kosten zulassungsreif ausgebildet und sind zur Therapieabgabe befähigt, übernehmen Verantwortung und leisten Unmengen an Nebenpflichten.
Eine Verpflichtung zur Schaffung von weiteren Arbeitsplätzen(z. b. für Rezeptionskräfte) kann aber nicht gefordert sein und ist finanziell nicht einmal im Ansatz innerhalb des GKV-Systems abgedeckt.

Also woher dein Anspruch, als GKV-Abhängiger, an irgendwelche Zusatzpersonalien oder gar an deren, weder von dir noch von deiner Kasse, bezahlten Arbeitsleistungen.
Deine Therapie hast du ja wohl trotzdem und erfolgreich erhalten.

gruss mocca :blush:



[bearbeitet am 09.08.13 23:27]
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hallo Shakespeare, was ist das denn jetzt? Unterhaltung, Test, Provokation oder nur Belehrung? Da kommt einer daher, mit einer "Luxusverordnung" die von seiner gesetzlichen KK auf "Almosenbasis" nach "Verzehr" und vom Leistungserbringer "zwischenfinanziert" evtl. erstattet wird. Offen bleibt ob er sich als "insider" outed. Sag mal Shakespeare, könntest du ..." OMT oder Maitland 2b/3-Schicki-micki"... überhaupt erkennen oder gar beurteilen? Dieser Standard ist eigentlich auf GKV-Niveau nicht zu bekommen. Ist weit über ausreichend. Wie viele Praxen hast du mit deiner Verordnung eigentlich tatsächlich angetestet? Welche Antwort erwartest du, ..."Auf die Frage, ob man auch Therapie XY anbieten würde"..., wenn du tatsächlich dann aber ein MT-Rezept vorlegst? ..."das macht unsere Frau XY alles. Ein Therapeut der alles macht?"... Warum zweifelst du hier, quer über alle von dir getesteten Praxen hinweg, eine solche Aussage an? Ist doch Realität bei den vielen Einzelkämpferpraxen unter GKV-Diktat. ..." An alle PI und Rezeptionsmitarbeiter und Therapeuten, bitte macht euch kompetent, sorgt für eine professionelle Außendarstellung,"... Mit der Notwendigkeit zur professionellen Außendarstellung bin ich voll und ganz bei dir. Aber für den GKV-Bereich sind hier, ohne Querfinanzierung, wohl kaum Mittel frei. Also Beschränkung auf das nötigste unter der Beachtung des Wirtschaftlichkeitsgebots. Therapeuten sind meist auf eigene Kosten zulassungsreif ausgebildet und sind zur Therapieabgabe befähigt, übernehmen Verantwortung und leisten Unmengen an Nebenpflichten. Eine Verpflichtung zur Schaffung von weiteren Arbeitsplätzen(z. b. für Rezeptionskräfte) kann aber nicht gefordert sein und ist finanziell nicht einmal im Ansatz innerhalb des GKV-Systems abgedeckt. Also woher dein Anspruch, als GKV-Abhängiger, an irgendwelche Zusatzpersonalien oder gar an deren, weder von dir noch von deiner Kasse, bezahlten Arbeitsleistungen. Deine Therapie hast du ja wohl trotzdem und erfolgreich erhalten. gruss mocca :blush: [bearbeitet am 09.08.13 23:27]
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f1Nl
10.08.2013 10:47
Ich stimme Freistein zu, ein wenig selbstreflexion tut jedem nicht schlecht. Mocca, deine kritischen Äußerungen mögen berechtigt sein, jedoch sollte man den Ausgangspost mit etwas Gelassenheit nehmen.Ich denke in dieser geschichte findet sich jeder irgendwo irgendwie wieder.
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• don
Ich stimme Freistein zu, ein wenig selbstreflexion tut jedem nicht schlecht. Mocca, deine kritischen Äußerungen mögen berechtigt sein, jedoch sollte man den Ausgangspost mit etwas Gelassenheit nehmen.Ich denke in dieser geschichte findet sich jeder irgendwo irgendwie wieder.
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f1Nl schrieb:

Ich stimme Freistein zu, ein wenig selbstreflexion tut jedem nicht schlecht. Mocca, deine kritischen Äußerungen mögen berechtigt sein, jedoch sollte man den Ausgangspost mit etwas Gelassenheit nehmen.Ich denke in dieser geschichte findet sich jeder irgendwo irgendwie wieder.

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don
10.08.2013 11:57
Mocca ich glaube du hast S. Beitrag missverstanden. Er hat einiges sicher etwas überspitzt dargestellt aber im Grunde hat er vielen nur einen Spiegel aufgezeigt.

Zu den GKV Honoraren brauchen wir nichts weiter sagen, aber das weiß jeder PI im Vorfeld. Iich beschäftige drei Mitarbeiter in der Verwaltung mit insgesamt 80 Wochenstunden Arbeitszeit. Bin gespannt wie du reagieren würdest wenn du zu einem Arzt gingest der lediglich einen AB laufen hat und zwischendurch den gesamten Verwaltungskram macht. Ich bin ganz bei S. Was uns leider oftmals fehlt ist eine professionelle aussendarstellung. Wenn ich hier lese wieviele Kollegen in einer neuen Praxis diese alten gammeligen handtuchregale verwenden brauche ich mir keine weiteren Gedanken machen....
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Mocca ich glaube du hast S. Beitrag missverstanden. Er hat einiges sicher etwas überspitzt dargestellt aber im Grunde hat er vielen nur einen Spiegel aufgezeigt. Zu den GKV Honoraren brauchen wir nichts weiter sagen, aber das weiß jeder PI im Vorfeld. Iich beschäftige drei Mitarbeiter in der Verwaltung mit insgesamt 80 Wochenstunden Arbeitszeit. Bin gespannt wie du reagieren würdest wenn du zu einem Arzt gingest der lediglich einen AB laufen hat und zwischendurch den gesamten Verwaltungskram macht. Ich bin ganz bei S. Was uns leider oftmals fehlt ist eine professionelle aussendarstellung. Wenn ich hier lese wieviele Kollegen in einer neuen Praxis diese alten gammeligen handtuchregale verwenden brauche ich mir keine weiteren Gedanken machen....
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don schrieb:

Mocca ich glaube du hast S. Beitrag missverstanden. Er hat einiges sicher etwas überspitzt dargestellt aber im Grunde hat er vielen nur einen Spiegel aufgezeigt.

Zu den GKV Honoraren brauchen wir nichts weiter sagen, aber das weiß jeder PI im Vorfeld. Iich beschäftige drei Mitarbeiter in der Verwaltung mit insgesamt 80 Wochenstunden Arbeitszeit. Bin gespannt wie du reagieren würdest wenn du zu einem Arzt gingest der lediglich einen AB laufen hat und zwischendurch den gesamten Verwaltungskram macht. Ich bin ganz bei S. Was uns leider oftmals fehlt ist eine professionelle aussendarstellung. Wenn ich hier lese wieviele Kollegen in einer neuen Praxis diese alten gammeligen handtuchregale verwenden brauche ich mir keine weiteren Gedanken machen....

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mocca
10.08.2013 13:31
hallo don,

das mit dem Spiegel ist schon richtig angekommen. Ich habe ihn nur in Teilen leicht umgedreht.

Grundsätzlich vertrete ich die Meinung, daß Therapeuten in erster
Linie therapieren sollten.

In diese Befähigung haben sie enorm investiert und tun dies wohl ihr gesamtes Berufsleben. Das sie hierbei, wahrscheinlich durch ihre Prägung von Anfang der Ausbildung an, von einer ausgepufften Fobi-Mafia wohldossiert ausgenommen werden, erkennen sie oft erst sehr spät.

Welche Kräfte bei diesem permanenten "Fobi-Zwang" konzertiert zusammen arbeiten, würde, an dieser Stelle dargestellt, den Rahmen sprengen.

Eines muss aber hier erwähnt werden. Die uns ausbeutende Allianz hat einen riesen Fehler gemacht, in dem sie im "Erfolgsrausch" vergessen hat, das erweiterte Wissen adäquat zu honorieren bzw. rechtssicher honorieren zu lassen. Vielfach ist sogar das Gegenteil eingetreten (Stichwort: Arbeitsminutenwerte).

Wie arrogant zu glauben, dass die Physios das nicht merken werden.

Oder sind die geschaffenen Fakten bereits irreversibel?

Damit werde ich mich nicht abfinden! Deshalb glaube ich an die klare Sicht auf die Dinge, wenn man Schleier für Schleier und Nebel für Nebel entfernt.

..."Zu den GKV Honoraren brauchen wir nichts weiter sagen"...

Doch, wir müssen sogar!

Die GKV verlangt, wir leisten. Und das immer mehr außerhalb der reinen Therapie.

Wann hat sich die GKV am gestiegenen Ausstattungsanspruch gezielt beteiligt?
Beispiele? Neue höhenverstellbare Behandlungsbänke, Ausstattung für elektronische Abrechnung, rollstuhlgerechter Zugang, usw.
Wann hat sich die GKV an den Vorhaltekosten ohne Auslastung beteiligt?
Wann hat sich die GKV an der Steigerung der MWSt beteiligt? Beansprucht für sich MWSt-Freiheit und lässt die diesbezügliche Endverbraucherrolle den Therapeuten. usw.

Unsere Vergütungen dürfen nicht durch Aufzahlungen zur Kostendeckung belastet werden.
Also muss zwangsweise der Aufwand für die reine Therapie angepasst werden.
Neue Nebenpflichten, ohne Kostendeckung, beschleunigen diesen Prozess.
Ganz allmählich wird das dahinterstehende Konzept immer deutlicher.

Don, was glaubst du, wie viel ein frischer PI künftig noch an Liquidität für Rahmen- und Nebenpflichten vorhalten kann?

gruss mocca :blush:



[bearbeitet am 11.08.13 16:30]
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hallo don, das mit dem Spiegel ist schon richtig angekommen. Ich habe ihn nur in Teilen leicht umgedreht. Grundsätzlich vertrete ich die Meinung, daß Therapeuten in erster Linie therapieren sollten. In diese Befähigung haben sie enorm investiert und tun dies wohl ihr gesamtes Berufsleben. Das sie hierbei, wahrscheinlich durch ihre Prägung von Anfang der Ausbildung an, von einer ausgepufften Fobi-Mafia wohldossiert ausgenommen werden, erkennen sie oft erst sehr spät. Welche Kräfte bei diesem permanenten "Fobi-Zwang" konzertiert zusammen arbeiten, würde, an dieser Stelle dargestellt, den Rahmen sprengen. Eines muss aber hier erwähnt werden. Die uns ausbeutende Allianz hat einen riesen Fehler gemacht, in dem sie im "Erfolgsrausch" vergessen hat, das erweiterte Wissen adäquat zu honorieren bzw. rechtssicher honorieren zu lassen. Vielfach ist sogar das Gegenteil eingetreten (Stichwort: Arbeitsminutenwerte). Wie arrogant zu glauben, dass die Physios das nicht merken werden. Oder sind die geschaffenen Fakten bereits irreversibel? Damit werde ich mich nicht abfinden! Deshalb glaube ich an die klare Sicht auf die Dinge, wenn man Schleier für Schleier und Nebel für Nebel entfernt. ..."Zu den GKV Honoraren brauchen wir nichts weiter sagen"... Doch, wir müssen sogar! Die GKV verlangt, wir leisten. Und das immer mehr außerhalb der reinen Therapie. Wann hat sich die GKV am gestiegenen Ausstattungsanspruch gezielt beteiligt? Beispiele? Neue höhenverstellbare Behandlungsbänke, Ausstattung für elektronische Abrechnung, rollstuhlgerechter Zugang, usw. Wann hat sich die GKV an den Vorhaltekosten ohne Auslastung beteiligt? Wann hat sich die GKV an der Steigerung der MWSt beteiligt? Beansprucht für sich MWSt-Freiheit und lässt die diesbezügliche Endverbraucherrolle den Therapeuten. usw. Unsere Vergütungen dürfen nicht durch Aufzahlungen zur Kostendeckung belastet werden. Also muss zwangsweise der Aufwand für die reine Therapie angepasst werden. Neue Nebenpflichten, ohne Kostendeckung, beschleunigen diesen Prozess. Ganz allmählich wird das dahinterstehende Konzept immer deutlicher. Don, was glaubst du, wie viel ein frischer PI künftig noch an Liquidität für Rahmen- und Nebenpflichten vorhalten kann? gruss mocca :blush: [bearbeitet am 11.08.13 16:30]
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hallo don,

das mit dem Spiegel ist schon richtig angekommen. Ich habe ihn nur in Teilen leicht umgedreht.

Grundsätzlich vertrete ich die Meinung, daß Therapeuten in erster
Linie therapieren sollten.

In diese Befähigung haben sie enorm investiert und tun dies wohl ihr gesamtes Berufsleben. Das sie hierbei, wahrscheinlich durch ihre Prägung von Anfang der Ausbildung an, von einer ausgepufften Fobi-Mafia wohldossiert ausgenommen werden, erkennen sie oft erst sehr spät.

Welche Kräfte bei diesem permanenten "Fobi-Zwang" konzertiert zusammen arbeiten, würde, an dieser Stelle dargestellt, den Rahmen sprengen.

Eines muss aber hier erwähnt werden. Die uns ausbeutende Allianz hat einen riesen Fehler gemacht, in dem sie im "Erfolgsrausch" vergessen hat, das erweiterte Wissen adäquat zu honorieren bzw. rechtssicher honorieren zu lassen. Vielfach ist sogar das Gegenteil eingetreten (Stichwort: Arbeitsminutenwerte).

Wie arrogant zu glauben, dass die Physios das nicht merken werden.

Oder sind die geschaffenen Fakten bereits irreversibel?

Damit werde ich mich nicht abfinden! Deshalb glaube ich an die klare Sicht auf die Dinge, wenn man Schleier für Schleier und Nebel für Nebel entfernt.

..."Zu den GKV Honoraren brauchen wir nichts weiter sagen"...

Doch, wir müssen sogar!

Die GKV verlangt, wir leisten. Und das immer mehr außerhalb der reinen Therapie.

Wann hat sich die GKV am gestiegenen Ausstattungsanspruch gezielt beteiligt?
Beispiele? Neue höhenverstellbare Behandlungsbänke, Ausstattung für elektronische Abrechnung, rollstuhlgerechter Zugang, usw.
Wann hat sich die GKV an den Vorhaltekosten ohne Auslastung beteiligt?
Wann hat sich die GKV an der Steigerung der MWSt beteiligt? Beansprucht für sich MWSt-Freiheit und lässt die diesbezügliche Endverbraucherrolle den Therapeuten. usw.

Unsere Vergütungen dürfen nicht durch Aufzahlungen zur Kostendeckung belastet werden.
Also muss zwangsweise der Aufwand für die reine Therapie angepasst werden.
Neue Nebenpflichten, ohne Kostendeckung, beschleunigen diesen Prozess.
Ganz allmählich wird das dahinterstehende Konzept immer deutlicher.

Don, was glaubst du, wie viel ein frischer PI künftig noch an Liquidität für Rahmen- und Nebenpflichten vorhalten kann?

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Shakespeare
10.08.2013 13:36
Es ist eine für mich neue (subjektive und nicht repräsentative, wie ich schon schrieb) Erfahrung mit 4 Praxen incl. meiner, woraus du machen kannst was du willst. Ich bin in 4 verschiedenen MT Konzepten (incl. Abrechnungs- zertifikat) ausgebildet mit einem Umfang der etwa dem 3-4-fachen Zeitaufwand einer "normalen" Zertifikatsausbildung in MT entspricht. Und kann sicherlich grob einschätzen auf welchem Level ein Therapeut untersucht und behandelt. Ebenso kann ich einschätzen ob jemand ein Konzept erlernt hat, dass ich selbst erlernt habe. Es ist für mich immer ein bisschen ein fragwürdiger (von dir eigentlich nicht gewohnter) Stil, wenn man versucht die Kompetenz des anderen und auch die "Objektivität" der Erfahrungen (es sind nur wenige, klar) in Frage zu stellen statt sich auf inhaltliches zu beschränken. Das kommt überheblich bei mir (auch wenn ich dein Patient wäre) an.
Ebenso ist es nicht okay, wenn man wie du es tust, Dinge, Ansprüche unterstellst die ich so nicht habe oder formuliert habe.
Ich erwarte keine "Rezi-Kraft" aber wenn es eine gibt und diese VO überprüft, sollte sie HMK und RV kennen. Ein AB ist ok, wenn man den Text verstehen kann und ein Rückruf zeitnah erfolgt. Eine Homepage muss keiner haben (auch wenn es m.E. Sinn macht), aber wenn man eine hat und dafür schon bezahlt, sollte man sie pflegen. Das verursacht alles keine zusätzlichen Kosten. Ebenfalls verursacht es keine Kosten, wenn man im Rahmen einer MT-Kassenverordnung, in dem wirtschaftlich vorgegebenen Zeitrahmen, die Dinge anwendet, die man erlernt hat. Das wäre zumind. meine Erwartung als Patient (für mich wie gesagt eine neue Erfahrung) und darüber habe ich ein paar Gedanken abgelassen, nicht mehr und nicht weniger.
Ja die Kollegen haben mir geholfen und die Praxen das organisiert.
Aber auch "Ja", man kann das besser, professioneller und noch effektiver machen. Und noch ein fettes "Ja", wir haben das Zeug dazu und das kostet nicht zwangsläufig "Kohle". Niemand zwingt dich einmal ernsthaft darüber nachzudenken wie man manches vielleicht als Patient (z.B. bei dir) so empfindet und was man ändern könnte und sollte. Nix für Ungut, Gruß S.

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Es ist eine für mich neue (subjektive und nicht repräsentative, wie ich schon schrieb) Erfahrung mit 4 Praxen incl. meiner, woraus du machen kannst was du willst. Ich bin in 4 verschiedenen MT Konzepten (incl. Abrechnungs- zertifikat) ausgebildet mit einem Umfang der etwa dem 3-4-fachen Zeitaufwand einer "normalen" Zertifikatsausbildung in MT entspricht. Und kann sicherlich grob einschätzen auf welchem Level ein Therapeut untersucht und behandelt. Ebenso kann ich einschätzen ob jemand ein Konzept erlernt hat, dass ich selbst erlernt habe. Es ist für mich immer ein bisschen ein fragwürdiger (von dir eigentlich nicht gewohnter) Stil, wenn man versucht die Kompetenz des anderen und auch die "Objektivität" der Erfahrungen (es sind nur wenige, klar) in Frage zu stellen statt sich auf inhaltliches zu beschränken. Das kommt überheblich bei mir (auch wenn ich dein Patient wäre) an. Ebenso ist es nicht okay, wenn man wie du es tust, Dinge, Ansprüche unterstellst die ich so nicht habe oder formuliert habe. Ich erwarte keine "Rezi-Kraft" aber wenn es eine gibt und diese VO überprüft, sollte sie HMK und RV kennen. Ein AB ist ok, wenn man den Text verstehen kann und ein Rückruf zeitnah erfolgt. Eine Homepage muss keiner haben (auch wenn es m.E. Sinn macht), aber wenn man eine hat und dafür schon bezahlt, sollte man sie pflegen. Das verursacht alles keine zusätzlichen Kosten. Ebenfalls verursacht es keine Kosten, wenn man im Rahmen einer MT-Kassenverordnung, in dem wirtschaftlich vorgegebenen Zeitrahmen, die Dinge anwendet, die man erlernt hat. Das wäre zumind. meine Erwartung als Patient (für mich wie gesagt eine neue Erfahrung) und darüber habe ich ein paar Gedanken abgelassen, nicht mehr und nicht weniger. Ja die Kollegen haben mir geholfen und die Praxen das organisiert. Aber auch "Ja", man kann das besser, professioneller und noch effektiver machen. Und noch ein fettes "Ja", wir haben das Zeug dazu und das kostet nicht zwangsläufig "Kohle". Niemand zwingt dich einmal ernsthaft darüber nachzudenken wie man manches vielleicht als Patient (z.B. bei dir) so empfindet und was man ändern könnte und sollte. Nix für Ungut, Gruß S.
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Shakespeare schrieb:

Es ist eine für mich neue (subjektive und nicht repräsentative, wie ich schon schrieb) Erfahrung mit 4 Praxen incl. meiner, woraus du machen kannst was du willst. Ich bin in 4 verschiedenen MT Konzepten (incl. Abrechnungs- zertifikat) ausgebildet mit einem Umfang der etwa dem 3-4-fachen Zeitaufwand einer "normalen" Zertifikatsausbildung in MT entspricht. Und kann sicherlich grob einschätzen auf welchem Level ein Therapeut untersucht und behandelt. Ebenso kann ich einschätzen ob jemand ein Konzept erlernt hat, dass ich selbst erlernt habe. Es ist für mich immer ein bisschen ein fragwürdiger (von dir eigentlich nicht gewohnter) Stil, wenn man versucht die Kompetenz des anderen und auch die "Objektivität" der Erfahrungen (es sind nur wenige, klar) in Frage zu stellen statt sich auf inhaltliches zu beschränken. Das kommt überheblich bei mir (auch wenn ich dein Patient wäre) an.
Ebenso ist es nicht okay, wenn man wie du es tust, Dinge, Ansprüche unterstellst die ich so nicht habe oder formuliert habe.
Ich erwarte keine "Rezi-Kraft" aber wenn es eine gibt und diese VO überprüft, sollte sie HMK und RV kennen. Ein AB ist ok, wenn man den Text verstehen kann und ein Rückruf zeitnah erfolgt. Eine Homepage muss keiner haben (auch wenn es m.E. Sinn macht), aber wenn man eine hat und dafür schon bezahlt, sollte man sie pflegen. Das verursacht alles keine zusätzlichen Kosten. Ebenfalls verursacht es keine Kosten, wenn man im Rahmen einer MT-Kassenverordnung, in dem wirtschaftlich vorgegebenen Zeitrahmen, die Dinge anwendet, die man erlernt hat. Das wäre zumind. meine Erwartung als Patient (für mich wie gesagt eine neue Erfahrung) und darüber habe ich ein paar Gedanken abgelassen, nicht mehr und nicht weniger.
Ja die Kollegen haben mir geholfen und die Praxen das organisiert.
Aber auch "Ja", man kann das besser, professioneller und noch effektiver machen. Und noch ein fettes "Ja", wir haben das Zeug dazu und das kostet nicht zwangsläufig "Kohle". Niemand zwingt dich einmal ernsthaft darüber nachzudenken wie man manches vielleicht als Patient (z.B. bei dir) so empfindet und was man ändern könnte und sollte. Nix für Ungut, Gruß S.

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mocca
10.08.2013 13:53
hallo shakespeare,

nur ganz kurz (wenig Zeit).

Mit deinem Blick nach Innen (auch von Aussen) bin ich schon bei dir.

Wir sollten aber unsere "Umwelt" , ihr Vorgehen und ihre Entwicklung mit äußester Aufmerksamkeit betrachten.

Sonst brauchen wir bald keine Selbstevaluation mehr.

gruss mocca :blush:



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hallo shakespeare, nur ganz kurz (wenig Zeit). Mit deinem Blick nach Innen (auch von Aussen) bin ich schon bei dir. Wir sollten aber unsere "Umwelt" , ihr Vorgehen und ihre Entwicklung mit äußester Aufmerksamkeit betrachten. Sonst brauchen wir bald keine Selbstevaluation mehr. gruss mocca :blush: [bearbeitet am 10.08.13 13:53]
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mocca schrieb:

hallo shakespeare,

nur ganz kurz (wenig Zeit).

Mit deinem Blick nach Innen (auch von Aussen) bin ich schon bei dir.

Wir sollten aber unsere "Umwelt" , ihr Vorgehen und ihre Entwicklung mit äußester Aufmerksamkeit betrachten.

Sonst brauchen wir bald keine Selbstevaluation mehr.

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gabriele639
10.08.2013 14:08
Shakespeare, Du sprichst mir aus der Seele. Ich sehe vieles (fast alles) genau wie Du. Und kenne die Erfahrungen bei Kollegen mit abgegriffeltem, uraltem Lesezirkel, ohne Rezeptionskräfte, Kabinen mit Vorhang, 70-er Jahre Mobiliar, AB, der anscheinend erst nach 2 Tagen abgehört wird...Seither lasse ich mich grundsätzlich nur noch in meiner eigenen Praxis behandeln. Fachlich konnte ich mich nie über meine Kollegenpraxen (war mit den beiden befreundet) beschweren, da war alles OK, aber die "Rahmenbedingungen" waren eben grottenschlecht. Und auch der freundschaftliche Hinweis auf die genannten Tatsachen wurde zwar aufgenommen, aber keine Verbesserungen vorgenommen. Selber schuld, die 2 Praxen existieren nur noch am finanziellen Abgrund.
Jeder der heute sagt: es kommt nur auf die Behandlung und das fachliche Niveau an, hat einen "Denkfehler". Es gibt sehr sehr viele gute, fachlich super aus-und weitergebildete Therapeuten, aber es sind die Praxen, die über den Tellerrand hinausblicken, die Erfolg auch in der Zukunft haben werden. Es gab schon vor 20 Jahren Umfragen, Erhebungen...bei Patienten, auf was sie bei einer PT-Praxis besonders Wert legen und was Ihnen am wichtigsten ist (dies habe ich bereits vor 20 Jahren bei einem Seminar: "Wenn aus Patienten Kunden werden" erzählt bekommen): das war zum Einen der Wartebereich mit aktuellem "Lesezirkel" und eine besetzte Rezeption mit schneller Terminierung, Ansprechbarkeit...Zum anderen die Ausstattung und Sauberkeit der Therapieräume. Das Thema: "fachliche Qualität der Therapeuten" war eher hinten angesiedelt. Seither habe ich einen anderen Blick auf die Dinge bekommen und mich dementsprechend "positioniert".
Das hat schon viel Geld gekostet (dementsprechende Seminare für mich und meine MA`s, Zertifizierung, Umzug in größere, neuere Räumlichkeiten, Fortbildungskosten für mich und meine MA`s, Personalaufstockung, Rezeption durchgehend besetzt, professionelle Kontaktaufnahme und Kontakthalten mit allen für uns wichtigen Stellen, Ärzten.....) aber ich bereue es keine Minute. Wenn ich sehe, wie etliche Praxen vor Ort "dahinvegetieren", war es die richtige Entscheidung. :blush:

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Shakespeare, Du sprichst mir aus der Seele. Ich sehe vieles (fast alles) genau wie Du. Und kenne die Erfahrungen bei Kollegen mit abgegriffeltem, uraltem Lesezirkel, ohne Rezeptionskräfte, Kabinen mit Vorhang, 70-er Jahre Mobiliar, AB, der anscheinend erst nach 2 Tagen abgehört wird...Seither lasse ich mich grundsätzlich nur noch in meiner eigenen Praxis behandeln. Fachlich konnte ich mich nie über meine Kollegenpraxen (war mit den beiden befreundet) beschweren, da war alles OK, aber die "Rahmenbedingungen" waren eben grottenschlecht. Und auch der freundschaftliche Hinweis auf die genannten Tatsachen wurde zwar aufgenommen, aber keine Verbesserungen vorgenommen. Selber schuld, die 2 Praxen existieren nur noch am finanziellen Abgrund. Jeder der heute sagt: es kommt nur auf die Behandlung und das fachliche Niveau an, hat einen "Denkfehler". Es gibt sehr sehr viele gute, fachlich super aus-und weitergebildete Therapeuten, aber es sind die Praxen, die über den Tellerrand hinausblicken, die Erfolg auch in der Zukunft haben werden. Es gab schon vor 20 Jahren Umfragen, Erhebungen...bei Patienten, auf was sie bei einer PT-Praxis besonders Wert legen und was Ihnen am wichtigsten ist (dies habe ich bereits vor 20 Jahren bei einem Seminar: "Wenn aus Patienten Kunden werden" erzählt bekommen): das war zum Einen der Wartebereich mit aktuellem "Lesezirkel" und eine besetzte Rezeption mit schneller Terminierung, Ansprechbarkeit...Zum anderen die Ausstattung und Sauberkeit der Therapieräume. Das Thema: "fachliche Qualität der Therapeuten" war eher hinten angesiedelt. Seither habe ich einen anderen Blick auf die Dinge bekommen und mich dementsprechend "positioniert". Das hat schon viel Geld gekostet (dementsprechende Seminare für mich und meine MA`s, Zertifizierung, Umzug in größere, neuere Räumlichkeiten, Fortbildungskosten für mich und meine MA`s, Personalaufstockung, Rezeption durchgehend besetzt, professionelle Kontaktaufnahme und Kontakthalten mit allen für uns wichtigen Stellen, Ärzten.....) aber ich bereue es keine Minute. Wenn ich sehe, wie etliche Praxen vor Ort "dahinvegetieren", war es die richtige Entscheidung. :blush:
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gabriele639 schrieb:

Shakespeare, Du sprichst mir aus der Seele. Ich sehe vieles (fast alles) genau wie Du. Und kenne die Erfahrungen bei Kollegen mit abgegriffeltem, uraltem Lesezirkel, ohne Rezeptionskräfte, Kabinen mit Vorhang, 70-er Jahre Mobiliar, AB, der anscheinend erst nach 2 Tagen abgehört wird...Seither lasse ich mich grundsätzlich nur noch in meiner eigenen Praxis behandeln. Fachlich konnte ich mich nie über meine Kollegenpraxen (war mit den beiden befreundet) beschweren, da war alles OK, aber die "Rahmenbedingungen" waren eben grottenschlecht. Und auch der freundschaftliche Hinweis auf die genannten Tatsachen wurde zwar aufgenommen, aber keine Verbesserungen vorgenommen. Selber schuld, die 2 Praxen existieren nur noch am finanziellen Abgrund.
Jeder der heute sagt: es kommt nur auf die Behandlung und das fachliche Niveau an, hat einen "Denkfehler". Es gibt sehr sehr viele gute, fachlich super aus-und weitergebildete Therapeuten, aber es sind die Praxen, die über den Tellerrand hinausblicken, die Erfolg auch in der Zukunft haben werden. Es gab schon vor 20 Jahren Umfragen, Erhebungen...bei Patienten, auf was sie bei einer PT-Praxis besonders Wert legen und was Ihnen am wichtigsten ist (dies habe ich bereits vor 20 Jahren bei einem Seminar: "Wenn aus Patienten Kunden werden" erzählt bekommen): das war zum Einen der Wartebereich mit aktuellem "Lesezirkel" und eine besetzte Rezeption mit schneller Terminierung, Ansprechbarkeit...Zum anderen die Ausstattung und Sauberkeit der Therapieräume. Das Thema: "fachliche Qualität der Therapeuten" war eher hinten angesiedelt. Seither habe ich einen anderen Blick auf die Dinge bekommen und mich dementsprechend "positioniert".
Das hat schon viel Geld gekostet (dementsprechende Seminare für mich und meine MA`s, Zertifizierung, Umzug in größere, neuere Räumlichkeiten, Fortbildungskosten für mich und meine MA`s, Personalaufstockung, Rezeption durchgehend besetzt, professionelle Kontaktaufnahme und Kontakthalten mit allen für uns wichtigen Stellen, Ärzten.....) aber ich bereue es keine Minute. Wenn ich sehe, wie etliche Praxen vor Ort "dahinvegetieren", war es die richtige Entscheidung. :blush:

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Britt
10.08.2013 14:25
War es das wirklich? Ganz ehrlich, was nützt eine perfekte Außendarstellung usw., wenn ich dann zwar ein paar mehr Patienten für lausige GKV Bezahlung bekommme? Wer damit zufrieden ist okay.
Aber für mich macht Aufwand in Außendarstellung wie Marketing, super Praxisausstattung usw. nur Sinn, wenn auch für mich mehr Kohle dabei rüber kommt. Natürlich schreien jetzt alle Helfersyndromgeplagten "aber wir wollen doch den Leuten helfen und heilen", aber ganz ehrlich, ich will auch damit Geld verdienen.
Für mich macht das alles nur Sinn, wenn ich Leuten helfen kann und dies aber auch entsprechend vergütet bekomme. Ich sage es nochmals, mit nur GKV VO ist das nicht möglich.
Jeder muss selbst entscheiden, was für ihn wichtig ist.
Ich denke Perfektion und "schöner Schein" ohne die nötige "Rückkopplung" wie vernünftige Bezahlung usw. sind nicht viel wert.

Gruß Britt
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War es das wirklich? Ganz ehrlich, was nützt eine perfekte Außendarstellung usw., wenn ich dann zwar ein paar mehr Patienten für lausige GKV Bezahlung bekommme? Wer damit zufrieden ist okay. Aber für mich macht Aufwand in Außendarstellung wie Marketing, super Praxisausstattung usw. nur Sinn, wenn auch für mich mehr Kohle dabei rüber kommt. Natürlich schreien jetzt alle Helfersyndromgeplagten "aber wir wollen doch den Leuten helfen und heilen", aber ganz ehrlich, ich will auch damit Geld verdienen. Für mich macht das alles nur Sinn, wenn ich Leuten helfen kann und dies aber auch entsprechend vergütet bekomme. Ich sage es nochmals, mit nur GKV VO ist das nicht möglich. Jeder muss selbst entscheiden, was für ihn wichtig ist. Ich denke Perfektion und "schöner Schein" ohne die nötige "Rückkopplung" wie vernünftige Bezahlung usw. sind nicht viel wert. Gruß Britt
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Britt schrieb:

War es das wirklich? Ganz ehrlich, was nützt eine perfekte Außendarstellung usw., wenn ich dann zwar ein paar mehr Patienten für lausige GKV Bezahlung bekommme? Wer damit zufrieden ist okay.
Aber für mich macht Aufwand in Außendarstellung wie Marketing, super Praxisausstattung usw. nur Sinn, wenn auch für mich mehr Kohle dabei rüber kommt. Natürlich schreien jetzt alle Helfersyndromgeplagten "aber wir wollen doch den Leuten helfen und heilen", aber ganz ehrlich, ich will auch damit Geld verdienen.
Für mich macht das alles nur Sinn, wenn ich Leuten helfen kann und dies aber auch entsprechend vergütet bekomme. Ich sage es nochmals, mit nur GKV VO ist das nicht möglich.
Jeder muss selbst entscheiden, was für ihn wichtig ist.
Ich denke Perfektion und "schöner Schein" ohne die nötige "Rückkopplung" wie vernünftige Bezahlung usw. sind nicht viel wert.

Gruß Britt

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gabriele639
10.08.2013 17:04
Man muss an den Stellschrauben drehen, Britt, die man am leichtesten verändern kann. Nur von GKV-Patienten kann heute keine PT-Praxis mehr leben. Aber durch die Veränderung der "Außendarstellung", wie Du es nennst, bekommst Du plötzlich ein komplett anderes Patientenklientel (Privatpatienten und Selbstzahler). Und das macht "erfinderisch" bezügl. weiterer "Standbeine". Man muss zwar viel Zeit und Engagement einsetzen, hat aber letztendlich einen positiven (finanziellen) Effekt davon. Und davon profitieren dann auch die GKV-Patienten. Für eine vernünftige Bezahlung habe ich mich 15 Jahre in entsprechenden "Organisationen" engagiert und musste schmerzlich registrieren, dass sich da wenig ändern lässt und man nur mit "Häppchen" abgespeist wird, weil uns die entsprechende Lobby fehlt. Heute engagiere ich mich lieber regional mit anderen Heilmittelerbringern (Logos, Ergos) vor Ort, weit weg von Verbänden und natürlich stecke ich meine ganze Energie in meine Praxis und drehe an den "Stellschrauben", die ich selbst besser beeinflussen kann. :blush:

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• morpheus-06
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Man muss an den Stellschrauben drehen, Britt, die man am leichtesten verändern kann. Nur von GKV-Patienten kann heute keine PT-Praxis mehr leben. Aber durch die Veränderung der "Außendarstellung", wie Du es nennst, bekommst Du plötzlich ein komplett anderes Patientenklientel (Privatpatienten und Selbstzahler). Und das macht "erfinderisch" bezügl. weiterer "Standbeine". Man muss zwar viel Zeit und Engagement einsetzen, hat aber letztendlich einen positiven (finanziellen) Effekt davon. Und davon profitieren dann auch die GKV-Patienten. Für eine vernünftige Bezahlung habe ich mich 15 Jahre in entsprechenden "Organisationen" engagiert und musste schmerzlich registrieren, dass sich da wenig ändern lässt und man nur mit "Häppchen" abgespeist wird, weil uns die entsprechende Lobby fehlt. Heute engagiere ich mich lieber regional mit anderen Heilmittelerbringern (Logos, Ergos) vor Ort, weit weg von Verbänden und natürlich stecke ich meine ganze Energie in meine Praxis und drehe an den "Stellschrauben", die ich selbst besser beeinflussen kann. :blush:
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gabriele639 schrieb:

Man muss an den Stellschrauben drehen, Britt, die man am leichtesten verändern kann. Nur von GKV-Patienten kann heute keine PT-Praxis mehr leben. Aber durch die Veränderung der "Außendarstellung", wie Du es nennst, bekommst Du plötzlich ein komplett anderes Patientenklientel (Privatpatienten und Selbstzahler). Und das macht "erfinderisch" bezügl. weiterer "Standbeine". Man muss zwar viel Zeit und Engagement einsetzen, hat aber letztendlich einen positiven (finanziellen) Effekt davon. Und davon profitieren dann auch die GKV-Patienten. Für eine vernünftige Bezahlung habe ich mich 15 Jahre in entsprechenden "Organisationen" engagiert und musste schmerzlich registrieren, dass sich da wenig ändern lässt und man nur mit "Häppchen" abgespeist wird, weil uns die entsprechende Lobby fehlt. Heute engagiere ich mich lieber regional mit anderen Heilmittelerbringern (Logos, Ergos) vor Ort, weit weg von Verbänden und natürlich stecke ich meine ganze Energie in meine Praxis und drehe an den "Stellschrauben", die ich selbst besser beeinflussen kann. :blush:

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Shakespeare
10.08.2013 18:25
Hallo Gabriele, dass waren nicht meine Erfahrungen, aber da wird dir vermutlich auch fast jeder zustimmen, so was braucht die Welt nicht mehr... Die beschriebenen Praxen waren alle recht modern ausgestattet und verfügten über Rezeptionskräfte. Dort wo es keine gab (etwa die Hälfte hier bei uns) bin ich nicht gelandet, ich habe auf AB gesprochen aber es kam kein RR am selben Tag. Kommt da nichts, muss davon ausgehen dass man die Pläne so voll hat, dass man auf meine Anmeldung nicht angewiesen ist und ich Wartezeiten in Kauf zu nehmen habe. Das mache ich nur, wenn es sein muss oder ich auf einen bestimmten besonders geeigneten Therapeuten warten will. Diese von dir beschriebenen 70er Jahre Läden, kenne ich auch aus z.B. aus Hamburg, davon gibt es hier in meiner Stadt keine mehr. Ich glaube vielmehr, dass man aus seine vorhanden Möglichkeiten nicht genug macht sondern sich möglicherweise aus Betriebsblindheit, Lustlosigkeit oder Bequemlichkeit in einen Trott begibt, wo man seine praktizierten Defizite (fachlich, organisatorisch und in der Außendarstellung) gar nicht mehr bemerkt. Potentiale sind aber grundsätzlich vorhanden und man muss nicht dafür noch groß investieren. So war es bei den von mir beschriebenen Praxen.
Was du beschreibst, ist dass man seine Möglichkeiten auch durch finanziellen Aufwand vergrößert. Das muss für mich aus Patientensicht gar nicht unbedingt sein, wenn die Basis stimmt. Da muss man auch schauen wie einige Kollegen schon schrieben, ob man sich das als GKV-Praxis wirklich leisten kann und will. Oder eben das machen, wie du auch geschrieben hast, um sich damit für neue Ideen und weitere Einnahmequellen zu öffnen.
Ich finde deinen Weg allerdings gut und richtig! LG S.

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Hallo Gabriele, dass waren nicht meine Erfahrungen, aber da wird dir vermutlich auch fast jeder zustimmen, so was braucht die Welt nicht mehr... Die beschriebenen Praxen waren alle recht modern ausgestattet und verfügten über Rezeptionskräfte. Dort wo es keine gab (etwa die Hälfte hier bei uns) bin ich nicht gelandet, ich habe auf AB gesprochen aber es kam kein RR am selben Tag. Kommt da nichts, muss davon ausgehen dass man die Pläne so voll hat, dass man auf meine Anmeldung nicht angewiesen ist und ich Wartezeiten in Kauf zu nehmen habe. Das mache ich nur, wenn es sein muss oder ich auf einen bestimmten besonders geeigneten Therapeuten warten will. Diese von dir beschriebenen 70er Jahre Läden, kenne ich auch aus z.B. aus Hamburg, davon gibt es hier in meiner Stadt keine mehr. Ich glaube vielmehr, dass man aus seine vorhanden Möglichkeiten nicht genug macht sondern sich möglicherweise aus Betriebsblindheit, Lustlosigkeit oder Bequemlichkeit in einen Trott begibt, wo man seine praktizierten Defizite (fachlich, organisatorisch und in der Außendarstellung) gar nicht mehr bemerkt. Potentiale sind aber grundsätzlich vorhanden und man muss nicht dafür noch groß investieren. So war es bei den von mir beschriebenen Praxen. Was du beschreibst, ist dass man seine Möglichkeiten auch durch finanziellen Aufwand vergrößert. Das muss für mich aus Patientensicht gar nicht unbedingt sein, wenn die Basis stimmt. Da muss man auch schauen wie einige Kollegen schon schrieben, ob man sich das als GKV-Praxis wirklich leisten kann und will. Oder eben das machen, wie du auch geschrieben hast, um sich damit für neue Ideen und weitere Einnahmequellen zu öffnen. Ich finde deinen Weg allerdings gut und richtig! LG S.
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Shakespeare schrieb:

Hallo Gabriele, dass waren nicht meine Erfahrungen, aber da wird dir vermutlich auch fast jeder zustimmen, so was braucht die Welt nicht mehr... Die beschriebenen Praxen waren alle recht modern ausgestattet und verfügten über Rezeptionskräfte. Dort wo es keine gab (etwa die Hälfte hier bei uns) bin ich nicht gelandet, ich habe auf AB gesprochen aber es kam kein RR am selben Tag. Kommt da nichts, muss davon ausgehen dass man die Pläne so voll hat, dass man auf meine Anmeldung nicht angewiesen ist und ich Wartezeiten in Kauf zu nehmen habe. Das mache ich nur, wenn es sein muss oder ich auf einen bestimmten besonders geeigneten Therapeuten warten will. Diese von dir beschriebenen 70er Jahre Läden, kenne ich auch aus z.B. aus Hamburg, davon gibt es hier in meiner Stadt keine mehr. Ich glaube vielmehr, dass man aus seine vorhanden Möglichkeiten nicht genug macht sondern sich möglicherweise aus Betriebsblindheit, Lustlosigkeit oder Bequemlichkeit in einen Trott begibt, wo man seine praktizierten Defizite (fachlich, organisatorisch und in der Außendarstellung) gar nicht mehr bemerkt. Potentiale sind aber grundsätzlich vorhanden und man muss nicht dafür noch groß investieren. So war es bei den von mir beschriebenen Praxen.
Was du beschreibst, ist dass man seine Möglichkeiten auch durch finanziellen Aufwand vergrößert. Das muss für mich aus Patientensicht gar nicht unbedingt sein, wenn die Basis stimmt. Da muss man auch schauen wie einige Kollegen schon schrieben, ob man sich das als GKV-Praxis wirklich leisten kann und will. Oder eben das machen, wie du auch geschrieben hast, um sich damit für neue Ideen und weitere Einnahmequellen zu öffnen.
Ich finde deinen Weg allerdings gut und richtig! LG S.

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Seelchen
10.08.2013 20:35
1. Britt hat 100 % recht. Mir hängt dieses Qualitätsgersäusel zum Hals raus.Qualität hat seinen Preis.Punkt.Aus.
2. Gabriele639: Gabi wieviel verdient dein Mann?
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• foe
1. Britt hat 100 % recht. Mir hängt dieses Qualitätsgersäusel zum Hals raus.Qualität hat seinen Preis.Punkt.Aus. 2. Gabriele639: Gabi wieviel verdient dein Mann?
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Seelchen schrieb:

1. Britt hat 100 % recht. Mir hängt dieses Qualitätsgersäusel zum Hals raus.Qualität hat seinen Preis.Punkt.Aus.
2. Gabriele639: Gabi wieviel verdient dein Mann?

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Britt
10.08.2013 22:57
Ja, genau das meine ich. Es bringt nicht viel seine Praxis (in jeder Hinsicht) perfekt auszustatten und dann weiterhin nur mit GKV Verordnungen hinzudümpeln. Dann geht irgendwann die Lust verloren.
Eine Top Praxisausstattung und super Außendarstellung macht in meinen Augen nur Sinn, wenn man mehr SZ, Privatpatienten u.ä. heranziehen kann.
Es nützt nicht sehr viel sich zu freuen, dass dann mehr GKV Patienten in die Praxis strömen. Dann braucht der PI neues und gut ausgebildetes Personal, welches er nicht vernünftig bezahlen kann, weil die Vergütung zu lausig ist.
Ich bin sehr dafür die Praxis super nach außen darzustellen, aber genauso bin ich dafür auch den GKV Patienten klar zu machen, dass sie gegen Bezahlung mehr Luxus bekommen können.
Beim HP wird ohne mit der Wimper zu zucken bezahlt, für ärztliche IGEL Leistungen werden hohe Summen gezahlt, von solchem Unsinn wie Magnetarmbändern oder Druckpunktsohlen in den Schuhen will ich gar nicht reden.
Lange Rede, kurzer Sinn - für nur GKV Behandlungen tut es auch die Praxis aus den 70iger Jahren, alle anderen sollten sich Gedanken machen, wie sie rüberkommen wollen und ihre Praxis entsprechend "aufmotzen".

Gruß Britt
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• gabriele639
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Ja, genau das meine ich. Es bringt nicht viel seine Praxis (in jeder Hinsicht) perfekt auszustatten und dann weiterhin nur mit GKV Verordnungen hinzudümpeln. Dann geht irgendwann die Lust verloren. Eine Top Praxisausstattung und super Außendarstellung macht in meinen Augen nur Sinn, wenn man mehr SZ, Privatpatienten u.ä. heranziehen kann. Es nützt nicht sehr viel sich zu freuen, dass dann mehr GKV Patienten in die Praxis strömen. Dann braucht der PI neues und gut ausgebildetes Personal, welches er nicht vernünftig bezahlen kann, weil die Vergütung zu lausig ist. Ich bin sehr dafür die Praxis super nach außen darzustellen, aber genauso bin ich dafür auch den GKV Patienten klar zu machen, dass sie gegen Bezahlung mehr Luxus bekommen können. Beim HP wird ohne mit der Wimper zu zucken bezahlt, für ärztliche IGEL Leistungen werden hohe Summen gezahlt, von solchem Unsinn wie Magnetarmbändern oder Druckpunktsohlen in den Schuhen will ich gar nicht reden. Lange Rede, kurzer Sinn - für nur GKV Behandlungen tut es auch die Praxis aus den 70iger Jahren, alle anderen sollten sich Gedanken machen, wie sie rüberkommen wollen und ihre Praxis entsprechend "aufmotzen". Gruß Britt
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Britt schrieb:

Ja, genau das meine ich. Es bringt nicht viel seine Praxis (in jeder Hinsicht) perfekt auszustatten und dann weiterhin nur mit GKV Verordnungen hinzudümpeln. Dann geht irgendwann die Lust verloren.
Eine Top Praxisausstattung und super Außendarstellung macht in meinen Augen nur Sinn, wenn man mehr SZ, Privatpatienten u.ä. heranziehen kann.
Es nützt nicht sehr viel sich zu freuen, dass dann mehr GKV Patienten in die Praxis strömen. Dann braucht der PI neues und gut ausgebildetes Personal, welches er nicht vernünftig bezahlen kann, weil die Vergütung zu lausig ist.
Ich bin sehr dafür die Praxis super nach außen darzustellen, aber genauso bin ich dafür auch den GKV Patienten klar zu machen, dass sie gegen Bezahlung mehr Luxus bekommen können.
Beim HP wird ohne mit der Wimper zu zucken bezahlt, für ärztliche IGEL Leistungen werden hohe Summen gezahlt, von solchem Unsinn wie Magnetarmbändern oder Druckpunktsohlen in den Schuhen will ich gar nicht reden.
Lange Rede, kurzer Sinn - für nur GKV Behandlungen tut es auch die Praxis aus den 70iger Jahren, alle anderen sollten sich Gedanken machen, wie sie rüberkommen wollen und ihre Praxis entsprechend "aufmotzen".

Gruß Britt

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gabriele639
11.08.2013 15:08
Seelchen schrieb:

> 2. Gabriele639: Gabi wieviel verdient dein Mann?

Solche Beiträge nehme ich nicht ernst und die kannst Du Dir auch sparen.
:point_up:

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Seelchen schrieb: > 2. Gabriele639: Gabi wieviel verdient dein Mann? Solche Beiträge nehme ich nicht ernst und die kannst Du Dir auch sparen. :point_up:
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gabriele639 schrieb:

Seelchen schrieb:

> 2. Gabriele639: Gabi wieviel verdient dein Mann?

Solche Beiträge nehme ich nicht ernst und die kannst Du Dir auch sparen.
:point_up:

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gabriele639
11.08.2013 15:12
Danke Shakespeare. Soll eben jeder so machen, wie er denkt und sich nach seinen Möglichkeiten verhalten. Diese "Freiheit" haben wir Gott sei Dank noch. Schönen Sonntag! LG zurück

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Danke Shakespeare. Soll eben jeder so machen, wie er denkt und sich nach seinen Möglichkeiten verhalten. Diese "Freiheit" haben wir Gott sei Dank noch. Schönen Sonntag! LG zurück
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gabriele639 schrieb:

Danke Shakespeare. Soll eben jeder so machen, wie er denkt und sich nach seinen Möglichkeiten verhalten. Diese "Freiheit" haben wir Gott sei Dank noch. Schönen Sonntag! LG zurück

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mocca
11.08.2013 16:01
hallo Seelchen,

du schreibst:
..." Qualität hat seinen Preis."...

Das mag dort richtig sein, wo der Preis als Endprodukt einer Kalkulation entstanden ist.
Diese Kalkulation sollte alle Kostenpositionen berücksichtigen. Auch die Belohnung für die Initiative, die Arbeit und das Risiko. Selbstverständlich sollte auch der Wert, der durch Personen eingebrachten Qualifikationen und Kompetenzen, richtig angesetzt werden.

Ein weiterer Aspekt einer Kalkulation ist die Anpassung. Ändern sich Gestellungskosten oder kommen neue oder erweiterte Nebenpflichten hinzu, sollte sich dies im Preis darstellen.

Retrospektiv scheint in unserer Branche da wohl einiges schiefgelaufen zu sein.
Wir haben einen GKV-diktierten Preis. Unter Einbezug vor genannter Kalkulationsmerkmale betrachtet und unter Berücksichtigung einer gegebenen Inflationsrate, ist unsere Leistung einer gewaltigen Abwertung unterworfen worden. Egal welchen Zeitraum, der letzten 20 Jahr, man betrachtet.

Fazit:
Setzt man den Qualitätsanspruch in ein Verhältnis zur Preis- und Aufwandsentwicklung,

dann...????

Sorry,
jetzt fällt es mir schwer einen berechtigten Qualitätsanspruch von Seiten der GKV zu definieren.

Vielleicht erklären sich so auch die Beitragshöhen bei den Standesvereinen. Die schwachen Leistungsvergütung im Osten belegen den Ansatz der Beiträge (z.B. beim IFK). Aber auch im Westen ist ein Beitragsansatz in gegebener Höhe zu hinterfragen.

gruss mocca :blush:

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hallo Seelchen, du schreibst: ..." Qualität hat seinen Preis."... Das mag dort richtig sein, wo der Preis als Endprodukt einer Kalkulation entstanden ist. Diese Kalkulation sollte alle Kostenpositionen berücksichtigen. Auch die Belohnung für die Initiative, die Arbeit und das Risiko. Selbstverständlich sollte auch der Wert, der durch Personen eingebrachten Qualifikationen und Kompetenzen, richtig angesetzt werden. Ein weiterer Aspekt einer Kalkulation ist die Anpassung. Ändern sich Gestellungskosten oder kommen neue oder erweiterte Nebenpflichten hinzu, sollte sich dies im Preis darstellen. Retrospektiv scheint in unserer Branche da wohl einiges schiefgelaufen zu sein. Wir haben einen GKV-diktierten Preis. Unter Einbezug vor genannter Kalkulationsmerkmale betrachtet und unter Berücksichtigung einer gegebenen Inflationsrate, ist unsere Leistung einer gewaltigen Abwertung unterworfen worden. Egal welchen Zeitraum, der letzten 20 Jahr, man betrachtet. Fazit: Setzt man den Qualitätsanspruch in ein Verhältnis zur Preis- und Aufwandsentwicklung, dann...???? Sorry, jetzt fällt es mir schwer einen berechtigten Qualitätsanspruch von Seiten der GKV zu definieren. Vielleicht erklären sich so auch die Beitragshöhen bei den Standesvereinen. Die schwachen Leistungsvergütung im Osten belegen den Ansatz der Beiträge (z.B. beim IFK). Aber auch im Westen ist ein Beitragsansatz in gegebener Höhe zu hinterfragen. gruss mocca :blush:
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mocca schrieb:

hallo Seelchen,

du schreibst:
..." Qualität hat seinen Preis."...

Das mag dort richtig sein, wo der Preis als Endprodukt einer Kalkulation entstanden ist.
Diese Kalkulation sollte alle Kostenpositionen berücksichtigen. Auch die Belohnung für die Initiative, die Arbeit und das Risiko. Selbstverständlich sollte auch der Wert, der durch Personen eingebrachten Qualifikationen und Kompetenzen, richtig angesetzt werden.

Ein weiterer Aspekt einer Kalkulation ist die Anpassung. Ändern sich Gestellungskosten oder kommen neue oder erweiterte Nebenpflichten hinzu, sollte sich dies im Preis darstellen.

Retrospektiv scheint in unserer Branche da wohl einiges schiefgelaufen zu sein.
Wir haben einen GKV-diktierten Preis. Unter Einbezug vor genannter Kalkulationsmerkmale betrachtet und unter Berücksichtigung einer gegebenen Inflationsrate, ist unsere Leistung einer gewaltigen Abwertung unterworfen worden. Egal welchen Zeitraum, der letzten 20 Jahr, man betrachtet.

Fazit:
Setzt man den Qualitätsanspruch in ein Verhältnis zur Preis- und Aufwandsentwicklung,

dann...????

Sorry,
jetzt fällt es mir schwer einen berechtigten Qualitätsanspruch von Seiten der GKV zu definieren.

Vielleicht erklären sich so auch die Beitragshöhen bei den Standesvereinen. Die schwachen Leistungsvergütung im Osten belegen den Ansatz der Beiträge (z.B. beim IFK). Aber auch im Westen ist ein Beitragsansatz in gegebener Höhe zu hinterfragen.

gruss mocca :blush:

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Wisser
11.08.2013 16:04
Dir kann man nur Recht geben.!!!!!!!!!!!!
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Dir kann man nur Recht geben.!!!!!!!!!!!!
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Wisser schrieb:

Dir kann man nur Recht geben.!!!!!!!!!!!!

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mocca
11.08.2013 16:14
hallo gabriele639,

zugegeben, Seelchen ist schon sehr direkt und drückt sich äußerst unglücklich aus.

Aber in der Sache "Querfinanzierung zur Befriedigung unberechtigter GKV-Ansprüche" zwingen sich derartige Fragen auf.

Wenn allerdings der "Querfinanzengeber" auch von der GKV, nur (vllt. unberechtigt) besser, bezahlt wird, wäre es, aber nur auf dich bezogen, ein kleiner Ausgleich?????????

gruss mocca :blush:

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hallo gabriele639, zugegeben, Seelchen ist schon sehr direkt und drückt sich äußerst unglücklich aus. Aber in der Sache "Querfinanzierung zur Befriedigung unberechtigter GKV-Ansprüche" zwingen sich derartige Fragen auf. Wenn allerdings der "Querfinanzengeber" auch von der GKV, nur (vllt. unberechtigt) besser, bezahlt wird, wäre es, aber nur auf dich bezogen, ein kleiner Ausgleich????????? gruss mocca :blush:
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mocca schrieb:

hallo gabriele639,

zugegeben, Seelchen ist schon sehr direkt und drückt sich äußerst unglücklich aus.

Aber in der Sache "Querfinanzierung zur Befriedigung unberechtigter GKV-Ansprüche" zwingen sich derartige Fragen auf.

Wenn allerdings der "Querfinanzengeber" auch von der GKV, nur (vllt. unberechtigt) besser, bezahlt wird, wäre es, aber nur auf dich bezogen, ein kleiner Ausgleich?????????

gruss mocca :blush:

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guest
11.08.2013 16:45
Gabriele hat geschrieben:

"Soll eben jeder so machen, wie er denkt und sich nach seinen Möglichkeiten verhalten."

Soll das dein Ernst sein?

Schlimm genug, dass sich viele PT bezüglich ihrer Behandlungen so verhalten.
Das hat nichts mit Ausstattung, Rezeption, Organisation, etc zu tun.

Aus deiner Resignation 15-jähriger offensichtlich unbefriedigender Arbeit in "entsprechenden Organisationen", resultiert also eine ablehnende Haltung gegenüber fachlicher Qualität, da diese eine untergeordnete Rolle in (d)einer Praxis spielt?!
(Dein Zitat: Jeder der heute sagt: es kommt nur auf die Behandlung und das fachliche Niveau an, hat einen "Denkfehler".)

Das rechtfertigt es also, Physiotherapie nur noch in strukturstarken Regionen mit entsprechender Qualität anzubieten?

Wie "überleben" denn aktuell die Praxen in Ostdeutschland? Dort, wo wenige bis gar keine Privatpatienten und Selbstzahler existieren?

Deiner "Freiheit", dass jeder es so machen soll, wie er/sie denkt, haben wir alle es zu verdanken, dass es in unserer Branche so läuft, wie es ist.

Und so ganz nebenbei fehlt bei deiner Betrachtung einer der wichtigsten Aspekte für das Berufsverständnis:

Physiotherapie ist einer der Freien Berufe!

"Die Freien Berufe haben im Allgemeinen auf der Grundlage
besonderer beruflicher Qualifikation oder schöpferischer Begabung
die persönliche, eigenverantwortliche und fachlich unabhängige
Erbringung von Dienstleistungen höherer Art im Interesse der
Auftraggeber und der Allgemeinheit zum Inhalt."

Die Freien Berufe dienen nicht dem Zwecke der Gewinnerzielung!!!
Denn dann würden sie der Gewerbeordnung unterliegen.
(Es gibt Praxen, die der Gewerbeordnung unterliegen und somit nachweislich Therapie zum Zwecke der Gewinnerzielung abgeben. Das sind aber (noch) recht wenige Praxen)

Alle, die sich ständig darüber beklagen, dass sie zuwenig Geld (Vergütung der GKV) bekämen und diesen "Verlust" mit entsprechenden Massnahmen kompensieren, brauchen sich nicht zu wundern, wenn irgendwann auf alle Leistungen neben Umsatzsteuer auch Gewerbesteuer erhoben wird. Denn dann wäre ja klar, weshalb eine Behandlung abgegeben wird: nämlich zum Zwecke der Gewinnerzielung.

Dann könnt die kleinen 1,2,3 oder auch 4 - Mann/Frau Praxen dichtmachen.
Wollt Ihr das wirklich?
Es gibt einen Verband, der derartige Bestrebungen übrigens forciert. Leider!

Dieser Beruf braucht dringend eine entsprechende Kompetenz, die uns Freiberufler (und Angestellten) vor genau diesen "Freiheiten" schützt.
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Gabriele hat geschrieben: "Soll eben jeder so machen, wie er denkt und sich nach seinen Möglichkeiten verhalten." Soll das dein Ernst sein? Schlimm genug, dass sich viele PT bezüglich ihrer Behandlungen so verhalten. Das hat nichts mit Ausstattung, Rezeption, Organisation, etc zu tun. Aus deiner Resignation 15-jähriger offensichtlich unbefriedigender Arbeit in "entsprechenden Organisationen", resultiert also eine ablehnende Haltung gegenüber fachlicher Qualität, da diese eine untergeordnete Rolle in (d)einer Praxis spielt?! (Dein Zitat: Jeder der heute sagt: es kommt nur auf die Behandlung und das fachliche Niveau an, hat einen "Denkfehler".) Das rechtfertigt es also, Physiotherapie nur noch in strukturstarken Regionen mit entsprechender Qualität anzubieten? Wie "überleben" denn aktuell die Praxen in Ostdeutschland? Dort, wo wenige bis gar keine Privatpatienten und Selbstzahler existieren? Deiner "Freiheit", dass jeder es so machen soll, wie er/sie denkt, haben wir alle es zu verdanken, dass es in unserer Branche so läuft, wie es ist. Und so ganz nebenbei fehlt bei deiner Betrachtung einer der wichtigsten Aspekte für das Berufsverständnis: Physiotherapie ist einer der Freien Berufe! "Die Freien Berufe haben im Allgemeinen auf der Grundlage besonderer beruflicher Qualifikation oder schöpferischer Begabung die persönliche, eigenverantwortliche und fachlich unabhängige Erbringung von Dienstleistungen höherer Art im Interesse der Auftraggeber und der Allgemeinheit zum Inhalt." Die Freien Berufe dienen nicht dem Zwecke der Gewinnerzielung!!! Denn dann würden sie der Gewerbeordnung unterliegen. (Es gibt Praxen, die der Gewerbeordnung unterliegen und somit nachweislich Therapie zum Zwecke der Gewinnerzielung abgeben. Das sind aber (noch) recht wenige Praxen) Alle, die sich ständig darüber beklagen, dass sie zuwenig Geld (Vergütung der GKV) bekämen und diesen "Verlust" mit entsprechenden Massnahmen kompensieren, brauchen sich nicht zu wundern, wenn irgendwann auf alle Leistungen neben Umsatzsteuer auch Gewerbesteuer erhoben wird. Denn dann wäre ja klar, weshalb eine Behandlung abgegeben wird: nämlich zum Zwecke der Gewinnerzielung. Dann könnt die kleinen 1,2,3 oder auch 4 - Mann/Frau Praxen dichtmachen. Wollt Ihr das wirklich? Es gibt einen Verband, der derartige Bestrebungen übrigens forciert. Leider! Dieser Beruf braucht dringend eine entsprechende Kompetenz, die uns Freiberufler (und Angestellten) vor genau diesen "Freiheiten" schützt.
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guest schrieb:

Gabriele hat geschrieben:

"Soll eben jeder so machen, wie er denkt und sich nach seinen Möglichkeiten verhalten."

Soll das dein Ernst sein?

Schlimm genug, dass sich viele PT bezüglich ihrer Behandlungen so verhalten.
Das hat nichts mit Ausstattung, Rezeption, Organisation, etc zu tun.

Aus deiner Resignation 15-jähriger offensichtlich unbefriedigender Arbeit in "entsprechenden Organisationen", resultiert also eine ablehnende Haltung gegenüber fachlicher Qualität, da diese eine untergeordnete Rolle in (d)einer Praxis spielt?!
(Dein Zitat: Jeder der heute sagt: es kommt nur auf die Behandlung und das fachliche Niveau an, hat einen "Denkfehler".)

Das rechtfertigt es also, Physiotherapie nur noch in strukturstarken Regionen mit entsprechender Qualität anzubieten?

Wie "überleben" denn aktuell die Praxen in Ostdeutschland? Dort, wo wenige bis gar keine Privatpatienten und Selbstzahler existieren?

Deiner "Freiheit", dass jeder es so machen soll, wie er/sie denkt, haben wir alle es zu verdanken, dass es in unserer Branche so läuft, wie es ist.

Und so ganz nebenbei fehlt bei deiner Betrachtung einer der wichtigsten Aspekte für das Berufsverständnis:

Physiotherapie ist einer der Freien Berufe!

"Die Freien Berufe haben im Allgemeinen auf der Grundlage
besonderer beruflicher Qualifikation oder schöpferischer Begabung
die persönliche, eigenverantwortliche und fachlich unabhängige
Erbringung von Dienstleistungen höherer Art im Interesse der
Auftraggeber und der Allgemeinheit zum Inhalt."

Die Freien Berufe dienen nicht dem Zwecke der Gewinnerzielung!!!
Denn dann würden sie der Gewerbeordnung unterliegen.
(Es gibt Praxen, die der Gewerbeordnung unterliegen und somit nachweislich Therapie zum Zwecke der Gewinnerzielung abgeben. Das sind aber (noch) recht wenige Praxen)

Alle, die sich ständig darüber beklagen, dass sie zuwenig Geld (Vergütung der GKV) bekämen und diesen "Verlust" mit entsprechenden Massnahmen kompensieren, brauchen sich nicht zu wundern, wenn irgendwann auf alle Leistungen neben Umsatzsteuer auch Gewerbesteuer erhoben wird. Denn dann wäre ja klar, weshalb eine Behandlung abgegeben wird: nämlich zum Zwecke der Gewinnerzielung.

Dann könnt die kleinen 1,2,3 oder auch 4 - Mann/Frau Praxen dichtmachen.
Wollt Ihr das wirklich?
Es gibt einen Verband, der derartige Bestrebungen übrigens forciert. Leider!

Dieser Beruf braucht dringend eine entsprechende Kompetenz, die uns Freiberufler (und Angestellten) vor genau diesen "Freiheiten" schützt.

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gabriele639
11.08.2013 16:53
Kannst Du da mal ein bisschen konkreter werden, Mocca. Steh grad ein "bisschen auf dem Schlauch". :unamused:

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Kannst Du da mal ein bisschen konkreter werden, Mocca. Steh grad ein "bisschen auf dem Schlauch". :unamused:
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gabriele639 schrieb:

Kannst Du da mal ein bisschen konkreter werden, Mocca. Steh grad ein "bisschen auf dem Schlauch". :unamused:

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ricardo588
11.08.2013 19:35
Genau so ist es zu sehen denke ich auch.
Wer Unternehmer ist -das hat er im Vorfeld so entschieden- muss auch dafür Sorge tragen so zu handeln. Ob unser Brötchengeber zB die GKV ist, die uns wenigstens immer die zugesicherten Preise gibt oder ob das zB ein Maler ist der mit seinem abgegeben Angebot klarkommen muss ist am Ende egal wenn er seine Kosten und Investitionen nicht im Griff hat.

Es gibt genug Praxen die aussehen wie aus den 70 igern und Betriebsabläufe die einen Rahmenvertrag noch nie gesehen haben denn leider wissen zu wenige was alles in dem Behandlungstermin includiert ist. Was das dann für Auswirkungen für die behandlungszeit hat ist betriebswirtschaftlich erst einmal zweitrangig. Wir haben eine Analyse gemacht bevor wir uns selbständig gemacht haben. Dabei viel auf das über 80% unserer Mitbewerber 30 Minuten Termine machen und dabei noch einen Anrufbeantworter im Minijob angestellt haben. Dabei muss man dann auch keine Diskussionen mehr führen, wer Privatpreise nach dem Mailänder Sonnenstand berechnet denn diese Kalkulationen entbehren jeder vernunft. Aber klagen.
Antworten auf Mailanfragen waren von einem Tag bis gar nicht alles vorhanden. Selbstgemalte Visitenkarten vom letzten Persönlichkeitsfindungswochenende bis fast unleserliche Terminzettel waren auch nahezu immer dabei. Von Handtuch selbst mitbringen bis "besser man tut dies wenn man die liegenden betrachtet" bis Schuhe ausziehen und Hand auf den Bauch legen gibt es leider in unserem Beruf alles.
Ich glaube es sprach hier jemand von Außendarstellung. Ja, dringend.

ricardo588
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Genau so ist es zu sehen denke ich auch. Wer Unternehmer ist -das hat er im Vorfeld so entschieden- muss auch dafür Sorge tragen so zu handeln. Ob unser Brötchengeber zB die GKV ist, die uns wenigstens immer die zugesicherten Preise gibt oder ob das zB ein Maler ist der mit seinem abgegeben Angebot klarkommen muss ist am Ende egal wenn er seine Kosten und Investitionen nicht im Griff hat. Es gibt genug Praxen die aussehen wie aus den 70 igern und Betriebsabläufe die einen Rahmenvertrag noch nie gesehen haben denn leider wissen zu wenige was alles in dem Behandlungstermin includiert ist. Was das dann für Auswirkungen für die behandlungszeit hat ist betriebswirtschaftlich erst einmal zweitrangig. Wir haben eine Analyse gemacht bevor wir uns selbständig gemacht haben. Dabei viel auf das über 80% unserer Mitbewerber 30 Minuten Termine machen und dabei noch einen Anrufbeantworter im Minijob angestellt haben. Dabei muss man dann auch keine Diskussionen mehr führen, wer Privatpreise nach dem Mailänder Sonnenstand berechnet denn diese Kalkulationen entbehren jeder vernunft. Aber klagen. Antworten auf Mailanfragen waren von einem Tag bis gar nicht alles vorhanden. Selbstgemalte Visitenkarten vom letzten Persönlichkeitsfindungswochenende bis fast unleserliche Terminzettel waren auch nahezu immer dabei. Von Handtuch selbst mitbringen bis "besser man tut dies wenn man die liegenden betrachtet" bis Schuhe ausziehen und Hand auf den Bauch legen gibt es leider in unserem Beruf alles. Ich glaube es sprach hier jemand von Außendarstellung. Ja, dringend. ricardo588
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ricardo588 schrieb:

Genau so ist es zu sehen denke ich auch.
Wer Unternehmer ist -das hat er im Vorfeld so entschieden- muss auch dafür Sorge tragen so zu handeln. Ob unser Brötchengeber zB die GKV ist, die uns wenigstens immer die zugesicherten Preise gibt oder ob das zB ein Maler ist der mit seinem abgegeben Angebot klarkommen muss ist am Ende egal wenn er seine Kosten und Investitionen nicht im Griff hat.

Es gibt genug Praxen die aussehen wie aus den 70 igern und Betriebsabläufe die einen Rahmenvertrag noch nie gesehen haben denn leider wissen zu wenige was alles in dem Behandlungstermin includiert ist. Was das dann für Auswirkungen für die behandlungszeit hat ist betriebswirtschaftlich erst einmal zweitrangig. Wir haben eine Analyse gemacht bevor wir uns selbständig gemacht haben. Dabei viel auf das über 80% unserer Mitbewerber 30 Minuten Termine machen und dabei noch einen Anrufbeantworter im Minijob angestellt haben. Dabei muss man dann auch keine Diskussionen mehr führen, wer Privatpreise nach dem Mailänder Sonnenstand berechnet denn diese Kalkulationen entbehren jeder vernunft. Aber klagen.
Antworten auf Mailanfragen waren von einem Tag bis gar nicht alles vorhanden. Selbstgemalte Visitenkarten vom letzten Persönlichkeitsfindungswochenende bis fast unleserliche Terminzettel waren auch nahezu immer dabei. Von Handtuch selbst mitbringen bis "besser man tut dies wenn man die liegenden betrachtet" bis Schuhe ausziehen und Hand auf den Bauch legen gibt es leider in unserem Beruf alles.
Ich glaube es sprach hier jemand von Außendarstellung. Ja, dringend.

ricardo588

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ricardo588
11.08.2013 19:43
hallo guest
Du schreibst das "Dieser Beruf braucht dringend eine entsprechende Kompetenz, die uns Freiberufler (und Angestellten) vor genau diesen "Freiheiten" schützt.

Das wäre dann ein anderes Parteiensystem und eine entsprechende Gesinnung. Gott sei Dank haben wir andere Zeiten den das gab es alles schon mal in einigen Ländern.
La libertà di pensiero......oder deutsch Freiheit den Gedanken.

ricardo588
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hallo guest Du schreibst das "Dieser Beruf braucht dringend eine entsprechende Kompetenz, die uns Freiberufler (und Angestellten) vor genau diesen "Freiheiten" schützt. Das wäre dann ein anderes Parteiensystem und eine entsprechende Gesinnung. Gott sei Dank haben wir andere Zeiten den das gab es alles schon mal in einigen Ländern. La libertà di pensiero......oder deutsch Freiheit den Gedanken. ricardo588
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ricardo588 schrieb:

hallo guest
Du schreibst das "Dieser Beruf braucht dringend eine entsprechende Kompetenz, die uns Freiberufler (und Angestellten) vor genau diesen "Freiheiten" schützt.

Das wäre dann ein anderes Parteiensystem und eine entsprechende Gesinnung. Gott sei Dank haben wir andere Zeiten den das gab es alles schon mal in einigen Ländern.
La libertà di pensiero......oder deutsch Freiheit den Gedanken.

ricardo588

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guest
11.08.2013 20:42
Parteiensystem und Gesinnung?! Wovon schreibst Du nur?

Hast Du überhaupt verstanden, um was es in meinem Beitrag ging?!
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Parteiensystem und Gesinnung?! Wovon schreibst Du nur? Hast Du überhaupt verstanden, um was es in meinem Beitrag ging?!
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guest schrieb:

Parteiensystem und Gesinnung?! Wovon schreibst Du nur?

Hast Du überhaupt verstanden, um was es in meinem Beitrag ging?!

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ricardo588
11.08.2013 20:49
Ja ich denke.
Aber eventuell solltest du deine Antworten nochmals überdenken

ricardo588
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Ja ich denke. Aber eventuell solltest du deine Antworten nochmals überdenken ricardo588
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ricardo588 schrieb:

Ja ich denke.
Aber eventuell solltest du deine Antworten nochmals überdenken

ricardo588

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gabriele639
12.08.2013 00:42
guest schrieb:

> Gabriele hat geschrieben:

> Aus deiner Resignation 15-jähriger offensichtlich
> unbefriedigender Arbeit in \"entsprechenden Organisationen\",
> resultiert also eine ablehnende Haltung gegenüber fachlicher
> Qualität, da diese eine untergeordnete Rolle in (d)einer Praxis
> spielt?!
> (Dein Zitat: Jeder der heute sagt: es kommt nur auf die
> Behandlung und das fachliche Niveau an, hat einen
> \"Denkfehler\".)
>
Aus meinem Beitrag dieses Dein Statement zu entnehmen, guest, ist wirklich sehr "phantasievoll". Im Gegensatz zu vielen Kollegen habe ich mich über 15 Jahre gern, mit viel Freizeitaufwand und engagiert für unseren Berufsstand eingesetzt. Und dies tue ich heute noch, wenn auch interdisziplinär und nur noch regional.
Und mir zu unterstellen, ich würde keinen Wert auf fachliche Qualität in meiner Praxis legen, ist purer Unsinn. Wir sind mittlerweile die einzige Praxis in unserer Stadt, die alle Zulassungserweiterungen hat (Bobath, Vojta, PNF, MT, KGG, MLD) und in meiner Praxis spielt die fachliche Fortbildung eine sehr große Rolle (Regelmäßige interne, externe Fobis, Hospitationen...). Das ist aber eben nur ein Aspekt unserer "Qualitätspolitik". Ich schilderte das in meinem Beitrag und möchte mich nicht wiederholen. Man liest eben nur das, was man lesen will. :point_up:

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• GEOW
guest schrieb: > Gabriele hat geschrieben: > Aus deiner Resignation 15-jähriger offensichtlich > unbefriedigender Arbeit in \"entsprechenden Organisationen\", > resultiert also eine ablehnende Haltung gegenüber fachlicher > Qualität, da diese eine untergeordnete Rolle in (d)einer Praxis > spielt?! > (Dein Zitat: Jeder der heute sagt: es kommt nur auf die > Behandlung und das fachliche Niveau an, hat einen > \"Denkfehler\".) > Aus meinem Beitrag dieses Dein Statement zu entnehmen, guest, ist wirklich sehr "phantasievoll". Im Gegensatz zu vielen Kollegen habe ich mich über 15 Jahre gern, mit viel Freizeitaufwand und engagiert für unseren Berufsstand eingesetzt. Und dies tue ich heute noch, wenn auch interdisziplinär und nur noch regional. Und mir zu unterstellen, ich würde keinen Wert auf fachliche Qualität in meiner Praxis legen, ist purer Unsinn. Wir sind mittlerweile die einzige Praxis in unserer Stadt, die alle Zulassungserweiterungen hat (Bobath, Vojta, PNF, MT, KGG, MLD) und in meiner Praxis spielt die fachliche Fortbildung eine sehr große Rolle (Regelmäßige interne, externe Fobis, Hospitationen...). Das ist aber eben nur ein Aspekt unserer "Qualitätspolitik". Ich schilderte das in meinem Beitrag und möchte mich nicht wiederholen. Man liest eben nur das, was man lesen will. :point_up:
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gabriele639 schrieb:

guest schrieb:

> Gabriele hat geschrieben:

> Aus deiner Resignation 15-jähriger offensichtlich
> unbefriedigender Arbeit in \"entsprechenden Organisationen\",
> resultiert also eine ablehnende Haltung gegenüber fachlicher
> Qualität, da diese eine untergeordnete Rolle in (d)einer Praxis
> spielt?!
> (Dein Zitat: Jeder der heute sagt: es kommt nur auf die
> Behandlung und das fachliche Niveau an, hat einen
> \"Denkfehler\".)
>
Aus meinem Beitrag dieses Dein Statement zu entnehmen, guest, ist wirklich sehr "phantasievoll". Im Gegensatz zu vielen Kollegen habe ich mich über 15 Jahre gern, mit viel Freizeitaufwand und engagiert für unseren Berufsstand eingesetzt. Und dies tue ich heute noch, wenn auch interdisziplinär und nur noch regional.
Und mir zu unterstellen, ich würde keinen Wert auf fachliche Qualität in meiner Praxis legen, ist purer Unsinn. Wir sind mittlerweile die einzige Praxis in unserer Stadt, die alle Zulassungserweiterungen hat (Bobath, Vojta, PNF, MT, KGG, MLD) und in meiner Praxis spielt die fachliche Fortbildung eine sehr große Rolle (Regelmäßige interne, externe Fobis, Hospitationen...). Das ist aber eben nur ein Aspekt unserer "Qualitätspolitik". Ich schilderte das in meinem Beitrag und möchte mich nicht wiederholen. Man liest eben nur das, was man lesen will. :point_up:

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don
12.08.2013 01:19
Alles was Dun hier geschrieben hast kann und will ich natürlich unterschreiben! Ich hatte Deinen Beitrag an S. wohl falsch interpretiert...
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Alles was Dun hier geschrieben hast kann und will ich natürlich unterschreiben! Ich hatte Deinen Beitrag an S. wohl falsch interpretiert...
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don schrieb:

Alles was Dun hier geschrieben hast kann und will ich natürlich unterschreiben! Ich hatte Deinen Beitrag an S. wohl falsch interpretiert...

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guest
12.08.2013 07:30
Liebe gabriele639,
ich will Dir wirklich nichts unterstellen. Ich habe nur das, was du in drei Beiträgen zu diesem Thema geschrieben hast, zusammen gefasst.

Was soll ich denn von z.B. dieser Aussage halten?

Dein Zitat vom 10.08.13 14:08
"Das Thema: "fachliche Qualität der Therapeuten" war eher hinten angesiedelt. Seither habe ich einen anderen Blick auf die Dinge bekommen und mich dementsprechend "positioniert"."

Wie "phantasievoll" darf ich diese zwei Sätze verstehen?

Grüße
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Liebe gabriele639, ich will Dir wirklich nichts unterstellen. Ich habe nur das, was du in drei Beiträgen zu diesem Thema geschrieben hast, zusammen gefasst. Was soll ich denn von z.B. dieser Aussage halten? Dein Zitat vom 10.08.13 14:08 "Das Thema: "fachliche Qualität der Therapeuten" war eher hinten angesiedelt. Seither habe ich einen anderen Blick auf die Dinge bekommen und mich dementsprechend "positioniert"." Wie "phantasievoll" darf ich diese zwei Sätze verstehen? Grüße
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guest schrieb:

Liebe gabriele639,
ich will Dir wirklich nichts unterstellen. Ich habe nur das, was du in drei Beiträgen zu diesem Thema geschrieben hast, zusammen gefasst.

Was soll ich denn von z.B. dieser Aussage halten?

Dein Zitat vom 10.08.13 14:08
"Das Thema: "fachliche Qualität der Therapeuten" war eher hinten angesiedelt. Seither habe ich einen anderen Blick auf die Dinge bekommen und mich dementsprechend "positioniert"."

Wie "phantasievoll" darf ich diese zwei Sätze verstehen?

Grüße

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Peter Appuhn
12.08.2013 10:29
Dialoge privatissime schützen wir vor Publikum. Finis.

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Peter Appuhn schrieb:

Dialoge privatissime schützen wir vor Publikum. Finis.

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mocca schrieb:

hallo Shakespeare,

was ist das denn jetzt? Unterhaltung, Test, Provokation oder nur Belehrung?

Da kommt einer daher, mit einer "Luxusverordnung" die von seiner gesetzlichen KK auf "Almosenbasis" nach "Verzehr" und vom Leistungserbringer "zwischenfinanziert" evtl. erstattet wird. Offen bleibt ob er sich als "insider" outed.

Sag mal Shakespeare, könntest du ..." OMT oder Maitland 2b/3-Schicki-micki"... überhaupt erkennen oder gar beurteilen?

Dieser Standard ist eigentlich auf GKV-Niveau nicht zu bekommen. Ist weit über ausreichend.

Wie viele Praxen hast du mit deiner Verordnung eigentlich tatsächlich angetestet?

Welche Antwort erwartest du,
..."Auf die Frage, ob man auch Therapie XY anbieten würde"...,
wenn du tatsächlich dann aber ein MT-Rezept vorlegst?

..."das macht unsere Frau XY alles. Ein Therapeut der alles macht?"...
Warum zweifelst du hier, quer über alle von dir getesteten Praxen hinweg, eine solche Aussage an?

Ist doch Realität bei den vielen Einzelkämpferpraxen unter GKV-Diktat.

..." An alle PI und Rezeptionsmitarbeiter und Therapeuten, bitte macht euch kompetent, sorgt für eine professionelle Außendarstellung,"...

Mit der Notwendigkeit zur professionellen Außendarstellung bin ich voll und ganz bei dir. Aber für den GKV-Bereich sind hier, ohne Querfinanzierung, wohl kaum Mittel frei.

Also Beschränkung auf das nötigste unter der Beachtung des Wirtschaftlichkeitsgebots.

Therapeuten sind meist auf eigene Kosten zulassungsreif ausgebildet und sind zur Therapieabgabe befähigt, übernehmen Verantwortung und leisten Unmengen an Nebenpflichten.
Eine Verpflichtung zur Schaffung von weiteren Arbeitsplätzen(z. b. für Rezeptionskräfte) kann aber nicht gefordert sein und ist finanziell nicht einmal im Ansatz innerhalb des GKV-Systems abgedeckt.

Also woher dein Anspruch, als GKV-Abhängiger, an irgendwelche Zusatzpersonalien oder gar an deren, weder von dir noch von deiner Kasse, bezahlten Arbeitsleistungen.
Deine Therapie hast du ja wohl trotzdem und erfolgreich erhalten.

gruss mocca :blush:



[bearbeitet am 09.08.13 23:27]



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