Engagierte(r) Physiotherapeut(in)
zur Verstärkung unseres Teams
gesucht. Gerne können sich auch
Berufseinsteiger bewerben
Tätigkeitsbeginn ab 1. Juni 2026
bzw. nach Rücksprache.
Vorzugsweise Vollzeit in
Festanstellung (aber auch Teilzeit
möglich).
Interesse an Trainingstherapie und
ganzheitlichem Behandlungskonzept
von Vorteil.
Aktive Mitarbeit in unserem
dazugehörigen Fitnessclub möglich
(wird bei Interesse geschult).
Unsere Einrichtung, Pro Health
Institut & Club (www.phi-mue...
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bzw. nach Rücksprache.
Vorzugsweise Vollzeit in
Festanstellung (aber auch Teilzeit
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ich habe eine Frage und da ist mir (Logopädin:) dieses Forum hier eingefallen! Also, ich (w, 33J.) habe seit dem Wochenende starke Knieschmerzen (sie haben einfach so im Stehen angefangen, als gerade nichts besonderes war. Ich hatte an dem Tag zwar viel getanzt, aber das mache ich sehr oft und hatte diesbezüglich noch nie Probleme. Es tut durchgehend weh, aber v.a. beim Beugen). Heute bin ich zum Orthopäden gegangen. Ich habe fest damit gerechnet, dass ich ein Physiorezept kriege - aber leider will er nichts verordenen, sondern erst ein MRT machen! Ich hatte das gleiche (von den Symptomen her, ob es wirklich gleich ist weiß ich ja niacht) schonmal 2011 (damals habe ich noch nicht getanzt, eher viel gewandert), damals bekam ich Physio von einem "Physikal. & Rehabilit.-Mediziner". Der (ist leider jetzt in Rente) machte immer erst selbst kurz irgendwas manuelles oä. und verschrieb dann ohne Probleme Physio, die auch sehr sehr gut geholfen hat nach ca. 10-15 Std.! Damals hieß es "Patellaspitzensyndrom". Der Arzt jetzt hat mich zum MRT überwiesen. Ob er dann, wenn ich nach dem MRT wieder zu ihm gehe was verschreibt, kann ich auch nicht abschätzen. Ich habe ihn mehrmals gebeten doch wenigstens parallel schon mit Physio anzufangen, aber er meinte, ohne genauen Befund macht er das nicht, da man ja nicht genau wissen könne, was ich habe. Ich bin jetzt echt ratlos, habe zwar gleich noch 2 andere Orthopäden kontaktiert, bei denen ich aber 1. nicht sofort drankomme und 2. nach der Erfahrung befürchte, dass sie anderen vielleicht auch nichts besseres machen würden. Ich bin ja nicht vom Prinzip her gegen MRT, aber ich habe nun mal Schmerzen und Probleme beim Laufen (v.a. Treppen) und je später ich da mit Physio anfange, desto schlimmer wird es vielleicht. Und gerade weil es früher so gut geholfen hat, wäre es doch sicher sinnvoll! Das blöde ist auch ich mache normalerweise jeden Tag Sport und will da auf keinen Fall Pause machen. In der Therapie hätte ich sicher Tipps bekommen, ob und wielange ich pausieren muss, und auch gezielte Übungen, die ich dann statt dem Sport solange machen würde! Der Arzt sagte auf die Frage, ich soll erstmal keinen Sport machen, "der mit den Beinen zu tun hat". Da ich aber Ballett und Jogging mache, fällt beides weg. Ich würde auch mit den Schmerzen trainieren, aber lieber nur wennnn ich wüsste, dass es dadurch nicht schlimmer wird! Bis mir das jemand sagen kann, muss ich jetzt wahrscheinlich ewig warten, und ich muss sagen, für mich ist es schon ziemlich schlimm keinen Sport machen zu können/nicht zu wissen, wann ich wieder welchen machen kann. Oder ob ich notfalls solange anderen Sport mache, z.B. Schwimmen..
Kann mir hier jemand einen Tipp geben, ob es eine andere Facharztrichtung gibt, die eher was verschreibt? (Meine Hausärztin habe ich angerufen, aber ihr Budget für so etwas ist angeblich leider sehr klein). Oder was man noch zu den Ärzten sagen kann, damit sie verschreiben? Und weiß jemand, wie es mit meinen beiden Sportarten aussieht? Vielen Dank:) LG
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barbarina schrieb:
Liebe Physios,
ich habe eine Frage und da ist mir (Logopädin:) dieses Forum hier eingefallen! Also, ich (w, 33J.) habe seit dem Wochenende starke Knieschmerzen (sie haben einfach so im Stehen angefangen, als gerade nichts besonderes war. Ich hatte an dem Tag zwar viel getanzt, aber das mache ich sehr oft und hatte diesbezüglich noch nie Probleme. Es tut durchgehend weh, aber v.a. beim Beugen). Heute bin ich zum Orthopäden gegangen. Ich habe fest damit gerechnet, dass ich ein Physiorezept kriege - aber leider will er nichts verordenen, sondern erst ein MRT machen! Ich hatte das gleiche (von den Symptomen her, ob es wirklich gleich ist weiß ich ja niacht) schonmal 2011 (damals habe ich noch nicht getanzt, eher viel gewandert), damals bekam ich Physio von einem "Physikal. & Rehabilit.-Mediziner". Der (ist leider jetzt in Rente) machte immer erst selbst kurz irgendwas manuelles oä. und verschrieb dann ohne Probleme Physio, die auch sehr sehr gut geholfen hat nach ca. 10-15 Std.! Damals hieß es "Patellaspitzensyndrom". Der Arzt jetzt hat mich zum MRT überwiesen. Ob er dann, wenn ich nach dem MRT wieder zu ihm gehe was verschreibt, kann ich auch nicht abschätzen. Ich habe ihn mehrmals gebeten doch wenigstens parallel schon mit Physio anzufangen, aber er meinte, ohne genauen Befund macht er das nicht, da man ja nicht genau wissen könne, was ich habe. Ich bin jetzt echt ratlos, habe zwar gleich noch 2 andere Orthopäden kontaktiert, bei denen ich aber 1. nicht sofort drankomme und 2. nach der Erfahrung befürchte, dass sie anderen vielleicht auch nichts besseres machen würden. Ich bin ja nicht vom Prinzip her gegen MRT, aber ich habe nun mal Schmerzen und Probleme beim Laufen (v.a. Treppen) und je später ich da mit Physio anfange, desto schlimmer wird es vielleicht. Und gerade weil es früher so gut geholfen hat, wäre es doch sicher sinnvoll! Das blöde ist auch ich mache normalerweise jeden Tag Sport und will da auf keinen Fall Pause machen. In der Therapie hätte ich sicher Tipps bekommen, ob und wielange ich pausieren muss, und auch gezielte Übungen, die ich dann statt dem Sport solange machen würde! Der Arzt sagte auf die Frage, ich soll erstmal keinen Sport machen, "der mit den Beinen zu tun hat". Da ich aber Ballett und Jogging mache, fällt beides weg. Ich würde auch mit den Schmerzen trainieren, aber lieber nur wennnn ich wüsste, dass es dadurch nicht schlimmer wird! Bis mir das jemand sagen kann, muss ich jetzt wahrscheinlich ewig warten, und ich muss sagen, für mich ist es schon ziemlich schlimm keinen Sport machen zu können/nicht zu wissen, wann ich wieder welchen machen kann. Oder ob ich notfalls solange anderen Sport mache, z.B. Schwimmen..
Kann mir hier jemand einen Tipp geben, ob es eine andere Facharztrichtung gibt, die eher was verschreibt? (Meine Hausärztin habe ich angerufen, aber ihr Budget für so etwas ist angeblich leider sehr klein). Oder was man noch zu den Ärzten sagen kann, damit sie verschreiben? Und weiß jemand, wie es mit meinen beiden Sportarten aussieht? Vielen Dank:) LG
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zwei Fragen:
Wo wohnst Du?
Könntest Du Dir Physiotherapie als Selbstzahlerin leisten?
Eine Diagnose wird Dir niemand hier im Forum geben können - wir sind ja leider nicht hellsichtig...
Für mich hört es sich aber erstmal nicht dramatisch an.
Liebe Grüße von Monique
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M0nique schrieb:
Hallo Barbarina,
zwei Fragen:
Wo wohnst Du?
Könntest Du Dir Physiotherapie als Selbstzahlerin leisten?
Eine Diagnose wird Dir niemand hier im Forum geben können - wir sind ja leider nicht hellsichtig...
Für mich hört es sich aber erstmal nicht dramatisch an.
Liebe Grüße von Monique
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barbarina schrieb:
Danke! Also als Selbstzahler leider eher schwierig, es sei denn mal ein paar Stunden, aber ob das viel bringt so kurz.. Also ich würde weiterhin probieren ein Rezept zu bekommen, zumindest solange ich noch halbwegs laufen kann. Wohne im Großraum Mannheim. Wegen den Ärzten: Gibt es irgendeine Facharztrichtung auf die ich nicht komme, die das außer Orthopäden auch verschreibt? Z.B. bei Logopädie verschreiben manchmal Kieferorthopäden oder sogar Zahnärzte eher was bei Artikulationsstörung/Mundmotorik als Kinderärzte. Und ist es gängige Praxis, dass man bzgl. Knie erst nach MRT oä.-untersuchung Physio bekommt? Ich hätte irgendwie gedacht, sowas wird nur gemacht, wenn es ewig nicht weggeht, aber nicht gleich?
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Stefan Preißler schrieb:
Hallo Barbarina, was bist du bereit für eine Dauerwelle auszugeben?
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barbarina schrieb:
PS. Auf dem Überweisungsschein zum MRT steht unter Diagnose "Gonalgie RE" und unter Auftrag "MRT Kniegelenk rechts z. A. IM-Läsion".
Ob Barbarina ne Dauerwelle machen lässt (und wenn, dann ca alle 6 Wochen - so war das vor 30 Jahren und dann hab ich mir jemanden gesucht, der das halt so konnte und billiger als beim Fachmann - das würde ich Barbarina fürs Knie nun nicht anraten) wissen wir nicht, ist also irrelevant.
Und als Heilmittelerbringer wissen wir alle um unser aller Einkommen.
Gute Besserung fürs Knie.
Und noch einen schönen Abend allerseits
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.......... Bin auch Logo und da gibt es diesen Eiertanz, wenn es eine behandlungspflichtige Erkrankung ist, darf ich nicht ohne Rezept behandeln - nur Beratung / Prävention und so. Ist das in der Physio anders?...........
Ja. Es gibt die Möglichkeit des Physio-HP. Mit dem Physio-HP darf man ohne Rezept behandeln.
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die neue schrieb:
Logo1983 schrieb am 26.2.18 22:28:
.......... Bin auch Logo und da gibt es diesen Eiertanz, wenn es eine behandlungspflichtige Erkrankung ist, darf ich nicht ohne Rezept behandeln - nur Beratung / Prävention und so. Ist das in der Physio anders?...........
Ja. Es gibt die Möglichkeit des Physio-HP. Mit dem Physio-HP darf man ohne Rezept behandeln.
Weiß jemand, ob es so was einen Logo-HP gibt?
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Logo1983 schrieb:
OK,danke für die Info. Wieder was gelernt.
Weiß jemand, ob es so was einen Logo-HP gibt?
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MeFe89 schrieb:
Ja gibt es
Das finazielle Risiko ist doch überschaubar. Wenn man sich den Verdienstausfall (und die Nerven!!) mal ausrechnet bis man beim Orthopäden war (mit Wartezeit), dann zum MRT (mit Wartezeit), dann wieder zum Orthopäden usw.
Ich Bitte Euch!
Warum gehst Du (Barberina) nciht gleich zum sekt. PT? Therapie beginnen. Wenn Du nachher ein Rezept bekommst, kannst Du ja dort dann auf Rezept weitermachen.
Entweder ist es schlimm, dann hole ich mir lösungsorientiert Unterstützung und zahl es selbst, oder es ist nicht schlimm, dann kann ich auch rummwarten. Ich finde die Frage nach der "Dauerwelle" (oder den Alu-Felgen, oder dem Thermomix usw.) durchaus angezeigt.
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Bernie schrieb:
Patellaspitzensyndrom: ca. 1-2-3 Behandlungen. Den Rest mach der Patient selbst.Ich seh das Problem hier nicht.
Das finazielle Risiko ist doch überschaubar. Wenn man sich den Verdienstausfall (und die Nerven!!) mal ausrechnet bis man beim Orthopäden war (mit Wartezeit), dann zum MRT (mit Wartezeit), dann wieder zum Orthopäden usw.
Ich Bitte Euch!
Warum gehst Du (Barberina) nciht gleich zum sekt. PT? Therapie beginnen. Wenn Du nachher ein Rezept bekommst, kannst Du ja dort dann auf Rezept weitermachen.
Entweder ist es schlimm, dann hole ich mir lösungsorientiert Unterstützung und zahl es selbst, oder es ist nicht schlimm, dann kann ich auch rummwarten. Ich finde die Frage nach der "Dauerwelle" (oder den Alu-Felgen, oder dem Thermomix usw.) durchaus angezeigt.
Wo bekomme ich weiterführende Infos? Bin für Informationen dankbar.
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Logo1983 schrieb:
Bin seit 30 Jahren Logo und kenne niemanden, der einen sektoralen Logo-HP hat, hab auch nichts derartiges gehört bisher.
Wo bekomme ich weiterführende Infos? Bin für Informationen dankbar.
Frag beim Gesundheitsamt nach.
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RoFo schrieb:
Vor 30 Jahren gabs das auch nicht.
Frag beim Gesundheitsamt nach.
Wundere mich nur, dass ich bisher niemanden kennengelernt habe, der diesen Logo-HP hat oder darüber berichtet. Treffe viele Kollegen, auch aus unterschiedlichen Bundesländern.
Exkurs damit beendet. Danke nochmals für die Info
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Logo1983 schrieb:
Danke, das werde ich tun (beim Gesundheitsamt nachfragen).
Wundere mich nur, dass ich bisher niemanden kennengelernt habe, der diesen Logo-HP hat oder darüber berichtet. Treffe viele Kollegen, auch aus unterschiedlichen Bundesländern.
Exkurs damit beendet. Danke nochmals für die Info
Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 9. Senat
Entscheidungsdatum: 23.03.2017
Aktenzeichen: 9 S 1899/16
Leitsatz: Die Heilpraktikererlaubnis kann auf die Ausübung der Logopädie beschränkt werden.(Rn.54) Ein ausgebildeter Logopäde muss sich zur Erlangung einer solchen Erlaubnis einer eingeschränkten Überprüfung seiner Kenntnisse und Fähigkeiten unterziehen (in Anknüpfung an BVerwG, Urt. v. 26.08.2009 - 3 C 19.08 -, BVerwGE 134, 345).(Rn.67)
Verwaltungsvorschrift des Sozialministeriums
zur Durchführung des Heilpraktikergesetzes
(Heilpraktiker-Verwaltungsvorschrift –
HP-VwV): (aus meiner Sicht analoge Anwendung)
2.3 Einer Erlaubnis bedürfen ferner nach dem Urteil
des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. August
2009 (GewArch 2010, S. 43) Personen mit einer
abgeschlossenen Ausbildung zur Physiotherapeu-
tin oder zum Physiotherapeuten nach dem Mas-
seur- und Physiotherapeutengesetz vom 26. Mai
1994 (BGBl. I S. 1084), zuletzt geändert durch Ar-
tikel 45 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011
(BGBl. I S. 2515), in der jeweils geltenden Fas-
sung, die in eigener Verantwortung und ohne ärzt-
liche Verordnung heilkundlich-physiotherapeuti-
sche Tätigkeiten ausüben.
2.4 Einer Erlaubnis bedürfen ebenso Personen mit ei-
ner abgeschlossenen Ausbildung zur Podologin
oder zum Podologen, nach dem Podologengesetz
vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320), zuletzt
geändert durch Artikel 56 des Gesetzes vom 6. De-
zember 2011 (BGBl. I S. 2515), in der jeweils gel-
tenden Fassung, die in eigener Verantwortung und
ohne ärztliche Verordnung heilkundlich-podologi-
sche Tätigkeiten ausüben.
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Bernie schrieb:
Rechtsprechung aus BW (Beschluß; rechtskräftig):
Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 9. Senat
Entscheidungsdatum: 23.03.2017
Aktenzeichen: 9 S 1899/16
Leitsatz: Die Heilpraktikererlaubnis kann auf die Ausübung der Logopädie beschränkt werden.(Rn.54) Ein ausgebildeter Logopäde muss sich zur Erlangung einer solchen Erlaubnis einer eingeschränkten Überprüfung seiner Kenntnisse und Fähigkeiten unterziehen (in Anknüpfung an BVerwG, Urt. v. 26.08.2009 - 3 C 19.08 -, BVerwGE 134, 345).(Rn.67)
Verwaltungsvorschrift des Sozialministeriums
zur Durchführung des Heilpraktikergesetzes
(Heilpraktiker-Verwaltungsvorschrift –
HP-VwV): (aus meiner Sicht analoge Anwendung)
2.3 Einer Erlaubnis bedürfen ferner nach dem Urteil
des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. August
2009 (GewArch 2010, S. 43) Personen mit einer
abgeschlossenen Ausbildung zur Physiotherapeu-
tin oder zum Physiotherapeuten nach dem Mas-
seur- und Physiotherapeutengesetz vom 26. Mai
1994 (BGBl. I S. 1084), zuletzt geändert durch Ar-
tikel 45 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011
(BGBl. I S. 2515), in der jeweils geltenden Fas-
sung, die in eigener Verantwortung und ohne ärzt-
liche Verordnung heilkundlich-physiotherapeuti-
sche Tätigkeiten ausüben.
2.4 Einer Erlaubnis bedürfen ebenso Personen mit ei-
ner abgeschlossenen Ausbildung zur Podologin
oder zum Podologen, nach dem Podologengesetz
vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320), zuletzt
geändert durch Artikel 56 des Gesetzes vom 6. De-
zember 2011 (BGBl. I S. 2515), in der jeweils gel-
tenden Fassung, die in eigener Verantwortung und
ohne ärztliche Verordnung heilkundlich-podologi-
sche Tätigkeiten ausüben.
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Logo1983 schrieb:
Habe heute Abend mal das Bedürfnis mich einzumischen. Bin auch Logo und da gibt es diesen Eiertanz, wenn es eine behandlungspflichtige Erkrankung ist, darf ich nicht ohne Rezept behandeln - nur Beratung / Prävention und so. Ist das in der Physio anders?
Ob Barbarina ne Dauerwelle machen lässt (und wenn, dann ca alle 6 Wochen - so war das vor 30 Jahren und dann hab ich mir jemanden gesucht, der das halt so konnte und billiger als beim Fachmann - das würde ich Barbarina fürs Knie nun nicht anraten) wissen wir nicht, ist also irrelevant.
Und als Heilmittelerbringer wissen wir alle um unser aller Einkommen.
Gute Besserung fürs Knie.
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kroetzi schrieb:
Patellaspitzensyndrom: Diagnose & Therapie | medi
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Stefan Preißler schrieb:
Hallo Barbarina, ich wünsche dir und deinem Knie nur das Beste...und bitte keine Dauerwelle :grin:
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barbarina schrieb:
Danke für die Infos bisher. Ich gebe euch Recht, 1-3 mal privat behandeln statt erst Herumzurennen ist stressfreier. Ich wusste gar nicht, dass das geht/erlaubt ist. Was heißt denn HP, Heilpraktiker? Das sagt mir als Logo auch nichts (ich kenne nur die Ausbildung zum Heilpraktiker, aber das ist ja was anderes). Vielleicht gibts da neue Regeln, die ich nicht mehr kenne, ich bin nämlich aufgrund von Studium derzeit nur noch Teilzeitlogo. Die Praxis, bei der ich schonmal angerufen hatte, um schonmal nach möglichen Terminen zu fragen (hat sich ja leider vorerst erledigt) hat mir nichts in Richtung Selbstzahler vorgeschlagen, als sie erfahren haben, dass ich erstmal warten muss. Wobei ich aber sagen muss, wenn ich nicht gleich privat zahlen in Betracht ziehe, heißt das nicht, dass es nicht schlimm genug ist. Ohne weiteres Hintergrundwissen, dass es z.B. bei dieser Art Verletzung nur ein paar Stunden braucht (bei mir hat es früher mehr als 10 Stunden gedauert, aber es kann natürlich sein, dass ich eine Ausnahme war;), probiert man eben erstmal den "normalen" Weg, wenn man nicht gerade Millionär, sondern Logopäde;) ist. Und man kann ja nicht abschätzen, wielange es dann wirklich bei einem dauert. Zumal man ja pro Monat auch einiges an die Kasse zahlt, dass man dann ja auch mal nutzen möchte. Ich habe jetzt übrigens das MRT gemacht und erfahre am Freitag was rauskam und hoffe, dass ich dann ein Rezept kriege. Nächste Woche habe ich zum Glück noch einen Termin bei einem anderen Orthopäden. Jetzt muss ich nur hoffen, dass ich nicht 2 Rezepte kriege;) aber ich glaube, wenn man dann einfach nur eins nutzt, passiert nichts weiter, sicher bin ich mir aber nicht. Falls ich keins kriege und auch nicht selbst zahle, kann ich die Zeit und das gesparte Geld ja stattdessen nutzen, um eine Dauerwelle machen zu lassen;) Soll angeblich wieder modern werden;)
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