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Bad Sobernheim - Rheinland-Pfalz

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  1. Neue Beiträge Alle Foren Physiotherapie Knacken beim Kauen im Kiefergelenk

Der gesamte Thread wurde geschlossen.
Neues Thema
Knacken beim Kauen im Kiefergelenk
Es gibt 10 Beiträge
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Anett Winkler
12.04.2016 12:03
Hallo Kollegen,

habe schon länger beim Schließen des Mundes und Kauen ein einseitiges Knacken im Kiefer. PT leider erfolglos. Zahnarzt macht jetzt eine Schiene, meint aber das Knacken bleibt bestehen, würde auch am Ende nicht so tragisch sein.
Versuche auch selbst mit Übungen gegen dosierten Widerstand zu stabilisieren, aber ohne Effekt.

Gibt's von Euch Tipps?
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Hallo Kollegen, habe schon länger beim Schließen des Mundes und Kauen ein einseitiges Knacken im Kiefer. PT leider erfolglos. Zahnarzt macht jetzt eine Schiene, meint aber das Knacken bleibt bestehen, würde auch am Ende nicht so tragisch sein. Versuche auch selbst mit Übungen gegen dosierten Widerstand zu stabilisieren, aber ohne Effekt. Gibt's von Euch Tipps?
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Anett Winkler schrieb:

Hallo Kollegen,

habe schon länger beim Schließen des Mundes und Kauen ein einseitiges Knacken im Kiefer. PT leider erfolglos. Zahnarzt macht jetzt eine Schiene, meint aber das Knacken bleibt bestehen, würde auch am Ende nicht so tragisch sein.
Versuche auch selbst mit Übungen gegen dosierten Widerstand zu stabilisieren, aber ohne Effekt.

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hgb
12.04.2016 12:33
Besuch beim CMD Therapeuten / -in!!

mfg hgb :blush:
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Besuch beim CMD Therapeuten / -in!! mfg hgb :blush:
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hgb schrieb:

Besuch beim CMD Therapeuten / -in!!

mfg hgb :blush:

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manfred
12.04.2016 13:22
Und etwas Zeit...oder besser eine Menge
Gruß Manfred
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Und etwas Zeit...oder besser eine Menge Gruß Manfred
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thea123
12.04.2016 17:16
Hallo,
leider kenne ich mich mit dem Thema aus Erfahrung mittlerweile gut aus.
Das Knacken selbst ist nicht weiter schlimm. Tritt wohl auch relativ häufig auf. Es stört uns mehr, weil der Kiefer so nah am Hörorgan ist und wir das Knacken lauter wahrnehmen als an einer anderen Stelle im Körper (z.B. kann das Knie auch häufig knacken).
Problematisch ist es nur, wenn Schmerzen hinzukommen. Mir hat ein Aqualizer geholfen um meine Zähne in die Schweberuhelage zu zwingen.
Eventuell besteht zusätzlich zum Knacken ein Knirschen oder Zähnepressen. Achte mal darauf.
Von Funktionsanalyse und Funktionstherapie sollte man besser die Finger lassen.
Viele Grüße
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Hallo, leider kenne ich mich mit dem Thema aus Erfahrung mittlerweile gut aus. Das Knacken selbst ist nicht weiter schlimm. Tritt wohl auch relativ häufig auf. Es stört uns mehr, weil der Kiefer so nah am Hörorgan ist und wir das Knacken lauter wahrnehmen als an einer anderen Stelle im Körper (z.B. kann das Knie auch häufig knacken). Problematisch ist es nur, wenn Schmerzen hinzukommen. Mir hat ein Aqualizer geholfen um meine Zähne in die Schweberuhelage zu zwingen. Eventuell besteht zusätzlich zum Knacken ein Knirschen oder Zähnepressen. Achte mal darauf. Von Funktionsanalyse und Funktionstherapie sollte man besser die Finger lassen. Viele Grüße
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thea123 schrieb:

Hallo,
leider kenne ich mich mit dem Thema aus Erfahrung mittlerweile gut aus.
Das Knacken selbst ist nicht weiter schlimm. Tritt wohl auch relativ häufig auf. Es stört uns mehr, weil der Kiefer so nah am Hörorgan ist und wir das Knacken lauter wahrnehmen als an einer anderen Stelle im Körper (z.B. kann das Knie auch häufig knacken).
Problematisch ist es nur, wenn Schmerzen hinzukommen. Mir hat ein Aqualizer geholfen um meine Zähne in die Schweberuhelage zu zwingen.
Eventuell besteht zusätzlich zum Knacken ein Knirschen oder Zähnepressen. Achte mal darauf.
Von Funktionsanalyse und Funktionstherapie sollte man besser die Finger lassen.
Viele Grüße

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Anett Winkler
12.04.2016 18:32
Danke für die Infos. War bei einer CRAFTA Therapeutin, sind ja auch sehr gut. Gibt's da große Unterschiede zu CMD-Therapeuten? Den Aqualizer hatte ich nachts auch mal drin, ich denke die Entlastungsschiene vom Zahnarzt ist nicht verkehrt. Schmerzen sind nicht das ganz große Thema, eher mal ein Ziehen im Kieferwinkel und das man früh gerädert aufwacht, hin u. wieder Schmerz hochcervical ( hatte ich schon vorm Knacken).
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Danke für die Infos. War bei einer CRAFTA Therapeutin, sind ja auch sehr gut. Gibt's da große Unterschiede zu CMD-Therapeuten? Den Aqualizer hatte ich nachts auch mal drin, ich denke die Entlastungsschiene vom Zahnarzt ist nicht verkehrt. Schmerzen sind nicht das ganz große Thema, eher mal ein Ziehen im Kieferwinkel und das man früh gerädert aufwacht, hin u. wieder Schmerz hochcervical ( hatte ich schon vorm Knacken).
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Anett Winkler schrieb:

Danke für die Infos. War bei einer CRAFTA Therapeutin, sind ja auch sehr gut. Gibt's da große Unterschiede zu CMD-Therapeuten? Den Aqualizer hatte ich nachts auch mal drin, ich denke die Entlastungsschiene vom Zahnarzt ist nicht verkehrt. Schmerzen sind nicht das ganz große Thema, eher mal ein Ziehen im Kieferwinkel und das man früh gerädert aufwacht, hin u. wieder Schmerz hochcervical ( hatte ich schon vorm Knacken).

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fritz borchers
12.04.2016 22:29
Hier muss erst geklärt werden ob der Atlas in jeder Bewegungsachse frei ist, und die Iliosacralgelenke auf beiden Seiten im Vorlauf und Rücklauf. Wenn es dort eine Bewegungsstörung gibt, muss die Ursache geklärt werden. Bei meiner 25 jährigen Erfahrung mit CMD, liegt es fast nie am Kiefergelenk, sondern ist eigentlich immer die Folge einer anderen Ursache.

Viel Erfolg
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• hgb
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Hier muss erst geklärt werden ob der Atlas in jeder Bewegungsachse frei ist, und die Iliosacralgelenke auf beiden Seiten im Vorlauf und Rücklauf. Wenn es dort eine Bewegungsstörung gibt, muss die Ursache geklärt werden. Bei meiner 25 jährigen Erfahrung mit CMD, liegt es fast nie am Kiefergelenk, sondern ist eigentlich immer die Folge einer anderen Ursache. Viel Erfolg
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fritz borchers schrieb:

Hier muss erst geklärt werden ob der Atlas in jeder Bewegungsachse frei ist, und die Iliosacralgelenke auf beiden Seiten im Vorlauf und Rücklauf. Wenn es dort eine Bewegungsstörung gibt, muss die Ursache geklärt werden. Bei meiner 25 jährigen Erfahrung mit CMD, liegt es fast nie am Kiefergelenk, sondern ist eigentlich immer die Folge einer anderen Ursache.

Viel Erfolg

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stefan 302
13.04.2016 10:11
fritz borchers schrieb am 12.4.16 22:29:
Hier muss erst geklärt werden ob der Atlas in jeder Bewegungsachse frei ist, und die Iliosacralgelenke auf beiden Seiten im Vorlauf und Rücklauf. Wenn es dort eine Bewegungsstörung gibt, muss die Ursache geklärt werden. Bei meiner 25 jährigen Erfahrung mit CMD, liegt es fast nie am Kiefergelenk, sondern ist eigentlich immer die Folge einer anderen Ursache.

Viel Erfolg



Atlas und SIG Blockaden....bei einer Diskusdislokation....?

Da hast du sicher valide Infos darüber.
Ich arbeite seit 28 Jahren mit CMD Patienten und es ist seltens -wenn überhaupt- ein Knacken (Dislokation) durch Atlas oder SIG kausal zu sehen gewesen. Wie soll das auch nachgewiesen werden?
Es gibt bei guter bis sehr guter Anamnese fast immer ein Grund, am KG nachzuschauen, strukturbezogen, kausal kann es durch massives oder langes Öffnen des Kiefers sein. Die psychosomatische Komponente (nächtl. Bruxismus, Knirschen) kann hier ursächlich sein, muss aber nicht.
Aber all das läßt sich durch eine anamnestisch gut geführte Untersuchung durchaus herausfinden. Bei rezidiv. Beschwerden haben wir ein radiol. Zentrum welches sich auf KG-MRT spezialisert hat (also funktionell) und hier wird meisst eine über 80% Diagnose "Pro Diskus" gestellt.
Wir selbst machen sonographische Untersuchungen vor und nach der Behandlung, mit Erfolg.

stefan 302
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[zitat]fritz borchers schrieb am 12.4.16 22:29: Hier muss erst geklärt werden ob der Atlas in jeder Bewegungsachse frei ist, und die Iliosacralgelenke auf beiden Seiten im Vorlauf und Rücklauf. Wenn es dort eine Bewegungsstörung gibt, muss die Ursache geklärt werden. Bei meiner 25 jährigen Erfahrung mit CMD, liegt es fast nie am Kiefergelenk, sondern ist eigentlich immer die Folge einer anderen Ursache. Viel Erfolg[/zitat] Atlas und SIG Blockaden....bei einer Diskusdislokation....? Da hast du sicher valide Infos darüber. Ich arbeite seit 28 Jahren mit CMD Patienten und es ist seltens -wenn überhaupt- ein Knacken (Dislokation) durch Atlas oder SIG kausal zu sehen gewesen. Wie soll das auch nachgewiesen werden? Es gibt bei guter bis sehr guter Anamnese fast immer ein Grund, am KG nachzuschauen, strukturbezogen, kausal kann es durch massives oder langes Öffnen des Kiefers sein. Die psychosomatische Komponente (nächtl. Bruxismus, Knirschen) kann hier ursächlich sein, muss aber nicht. Aber all das läßt sich durch eine anamnestisch gut geführte Untersuchung durchaus herausfinden. Bei rezidiv. Beschwerden haben wir ein radiol. Zentrum welches sich auf KG-MRT spezialisert hat (also funktionell) und hier wird meisst eine über 80% Diagnose "Pro Diskus" gestellt. Wir selbst machen sonographische Untersuchungen vor und nach der Behandlung, mit Erfolg. stefan 302
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stefan 302 schrieb:

fritz borchers schrieb am 12.4.16 22:29:
Hier muss erst geklärt werden ob der Atlas in jeder Bewegungsachse frei ist, und die Iliosacralgelenke auf beiden Seiten im Vorlauf und Rücklauf. Wenn es dort eine Bewegungsstörung gibt, muss die Ursache geklärt werden. Bei meiner 25 jährigen Erfahrung mit CMD, liegt es fast nie am Kiefergelenk, sondern ist eigentlich immer die Folge einer anderen Ursache.

Viel Erfolg



Atlas und SIG Blockaden....bei einer Diskusdislokation....?

Da hast du sicher valide Infos darüber.
Ich arbeite seit 28 Jahren mit CMD Patienten und es ist seltens -wenn überhaupt- ein Knacken (Dislokation) durch Atlas oder SIG kausal zu sehen gewesen. Wie soll das auch nachgewiesen werden?
Es gibt bei guter bis sehr guter Anamnese fast immer ein Grund, am KG nachzuschauen, strukturbezogen, kausal kann es durch massives oder langes Öffnen des Kiefers sein. Die psychosomatische Komponente (nächtl. Bruxismus, Knirschen) kann hier ursächlich sein, muss aber nicht.
Aber all das läßt sich durch eine anamnestisch gut geführte Untersuchung durchaus herausfinden. Bei rezidiv. Beschwerden haben wir ein radiol. Zentrum welches sich auf KG-MRT spezialisert hat (also funktionell) und hier wird meisst eine über 80% Diagnose "Pro Diskus" gestellt.
Wir selbst machen sonographische Untersuchungen vor und nach der Behandlung, mit Erfolg.

stefan 302

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Anett Winkler
13.04.2016 15:52
Leider sind aus meiner (betroffenen) Sicht schon Zusammenhänge zwischen SIG und oberer Halswirbelsäule und Kiefer herzustellen. Zumindest habe ich da Probleme und das Knacken im Kiefer ist m.E. eine Folge von meinem (nicht in den Griff zu bekommenden) Problemen in den oberen HWS-Segmenten. Einen Vorlauf im SIG rechts konnte auch festgestellt werden und ist aber zumindest aktuell kein Thema mehr.

Die Kunst wird sein wieder ein harmonisches Zusammenspiel zw. den Gelenken herzustellen, laut dem Zahnarzt muss ich wohl zumindest mit dem Knacken leben.
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Leider sind aus meiner (betroffenen) Sicht schon Zusammenhänge zwischen SIG und oberer Halswirbelsäule und Kiefer herzustellen. Zumindest habe ich da Probleme und das Knacken im Kiefer ist m.E. eine Folge von meinem (nicht in den Griff zu bekommenden) Problemen in den oberen HWS-Segmenten. Einen Vorlauf im SIG rechts konnte auch festgestellt werden und ist aber zumindest aktuell kein Thema mehr. Die Kunst wird sein wieder ein harmonisches Zusammenspiel zw. den Gelenken herzustellen, laut dem Zahnarzt muss ich wohl zumindest mit dem Knacken leben.
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Anett Winkler schrieb:

Leider sind aus meiner (betroffenen) Sicht schon Zusammenhänge zwischen SIG und oberer Halswirbelsäule und Kiefer herzustellen. Zumindest habe ich da Probleme und das Knacken im Kiefer ist m.E. eine Folge von meinem (nicht in den Griff zu bekommenden) Problemen in den oberen HWS-Segmenten. Einen Vorlauf im SIG rechts konnte auch festgestellt werden und ist aber zumindest aktuell kein Thema mehr.

Die Kunst wird sein wieder ein harmonisches Zusammenspiel zw. den Gelenken herzustellen, laut dem Zahnarzt muss ich wohl zumindest mit dem Knacken leben.

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stefan 302
13.04.2016 16:26
Es gibt keine valide Daten, dass ein "Knacken" mit der HWS und dem SIG zusammenhängt.
Ansonsten müssten HWS-Patienten (obere HWS) mindestens zu über 50% eine Korrelation mit dem Knacken aufweisen, was sie nicht tun.
Aber eine Anamnese mit anschließender Untersuchung wird das zeigen.
Ob es die CRAFTA ist, andere CMD Ausbildungen oder spezielle Fachfortbildungen bei Prof. A.Bumann, es kommen dabei alle zum gleichen Ergebnis, nach Untersuchung des Patienten.

Grundsätzlich kann ein Mensch obere HWS Beschwerden bzw. SIG Probleme haben, dann müssten die korrelierende Beschwerden im Kiefergelenk darüber auch reproduzierbar sein bzw. durch die Behandlung jener, wieder zu beseitigen sein.
Man kann immer symptombezogen Zusammenhänge zu irgendeiner Struktur im Körper herstellen, das zeigt schon mal die Denkweise der Osteopathie, nur der Nachweis fehlt. Spontanheilungen einbezogen, Placebos auch...

stefan 302
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Es gibt keine valide Daten, dass ein "Knacken" mit der HWS und dem SIG zusammenhängt. Ansonsten müssten HWS-Patienten (obere HWS) mindestens zu über 50% eine Korrelation mit dem Knacken aufweisen, was sie nicht tun. Aber eine Anamnese mit anschließender Untersuchung wird das zeigen. Ob es die CRAFTA ist, andere CMD Ausbildungen oder spezielle Fachfortbildungen bei Prof. A.Bumann, es kommen dabei alle zum gleichen Ergebnis, nach Untersuchung des Patienten. Grundsätzlich kann ein Mensch obere HWS Beschwerden bzw. SIG Probleme haben, dann müssten die korrelierende Beschwerden im Kiefergelenk darüber auch reproduzierbar sein bzw. durch die Behandlung jener, wieder zu beseitigen sein. Man kann immer symptombezogen Zusammenhänge zu irgendeiner Struktur im Körper herstellen, das zeigt schon mal die Denkweise der Osteopathie, nur der Nachweis fehlt. Spontanheilungen einbezogen, Placebos auch... stefan 302
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stefan 302 schrieb:

Es gibt keine valide Daten, dass ein "Knacken" mit der HWS und dem SIG zusammenhängt.
Ansonsten müssten HWS-Patienten (obere HWS) mindestens zu über 50% eine Korrelation mit dem Knacken aufweisen, was sie nicht tun.
Aber eine Anamnese mit anschließender Untersuchung wird das zeigen.
Ob es die CRAFTA ist, andere CMD Ausbildungen oder spezielle Fachfortbildungen bei Prof. A.Bumann, es kommen dabei alle zum gleichen Ergebnis, nach Untersuchung des Patienten.

Grundsätzlich kann ein Mensch obere HWS Beschwerden bzw. SIG Probleme haben, dann müssten die korrelierende Beschwerden im Kiefergelenk darüber auch reproduzierbar sein bzw. durch die Behandlung jener, wieder zu beseitigen sein.
Man kann immer symptombezogen Zusammenhänge zu irgendeiner Struktur im Körper herstellen, das zeigt schon mal die Denkweise der Osteopathie, nur der Nachweis fehlt. Spontanheilungen einbezogen, Placebos auch...

stefan 302

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manfred schrieb:

Und etwas Zeit...oder besser eine Menge
Gruß Manfred

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stefan 302
12.04.2016 17:34
Das Problem hat etwas mit dem Diskus zu tun, quasi eine Diskusdislokation bzw. eine Immobilität.
Ein erfahrender Therapeut in CMD kann einen Test durchführen der eine Aussage macht über den "Status Diskus".
Allerdings ist das Problem wie thea 123 schon schreibt nicht problematisch, eben nur bei Schmerz oder einer starken Seitendeviation beim Öffnen. Sollte das gegeben sein, muss behandelt werden, das sonst die Gegenseite Schaden nimmt.

stefan 302
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Das Problem hat etwas mit dem Diskus zu tun, quasi eine Diskusdislokation bzw. eine Immobilität. Ein erfahrender Therapeut in CMD kann einen Test durchführen der eine Aussage macht über den "Status Diskus". Allerdings ist das Problem wie thea 123 schon schreibt nicht problematisch, eben nur bei Schmerz oder einer starken Seitendeviation beim Öffnen. Sollte das gegeben sein, muss behandelt werden, das sonst die Gegenseite Schaden nimmt. stefan 302
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stefan 302 schrieb:

Das Problem hat etwas mit dem Diskus zu tun, quasi eine Diskusdislokation bzw. eine Immobilität.
Ein erfahrender Therapeut in CMD kann einen Test durchführen der eine Aussage macht über den "Status Diskus".
Allerdings ist das Problem wie thea 123 schon schreibt nicht problematisch, eben nur bei Schmerz oder einer starken Seitendeviation beim Öffnen. Sollte das gegeben sein, muss behandelt werden, das sonst die Gegenseite Schaden nimmt.

stefan 302



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