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  1. Neue Beiträge Alle Foren Physiotherapie Hyaluron-Spritzen versus KG

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Hyaluron-Spritzen versus KG
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k.koch
08.04.2018 12:13
Guten Tag,

ein Patient mit einer Erstverordnung KG kam nach einer Meniscus-OP zur Behandlung und erzählte nach der dritten KG, dass der operierende Orthopäde eine Hyaluronsäure-Therapie mit Gesamtkosten von ca 250 Euro empfehle.
Ich selbst halte davon nichts, weil die Erfahrung gezeigt hat, dass bei Patienten, die die Spritzen gekauft hatten deren Wirkung, wenn überhaupt, nur von geringer Dauer ist. Das teilte ich dem Patienten auch so mit und riet ihm, einmal mit der Krankenkasse zu sprechen, weshalb diese Behandlung nicht bezahlt würde. Gesagt, getan, der Patient nahm von der Hyaluron-Therapie Abstand.
Bei der Abschlussuntersuchung des Orthopäden fragte der Patient nach einer Folgeverordnung, die absolut Sinn macht, da das muskuläre Gleichgewicht durch eine vorangegangene lange Entlastung noch erheblich gestört ist. Der Arzt meinte: "Klar, können wir machen!", um anschließend noch einmal die Hyaluron-Spritzen anzupreisen. Mein Patient lehnte ab, mit der Begründung, dass die Krankenkasse die Behandlung nicht empfehle. Daraufhin meinte der Arzt: "Wenn Sie das nicht brauchen, brauchen Sie auch keine KG." Er lehnte also jede weitere Behandlung ab.
An wenn kann man sich in einem solchen Fall wenden, um wirklich Gehör zu bekommen? Macht es Sinn, die Kasse zu informieren, oder ist hier die KV der richtige Ansprechpartner? Hat jemand Erfahrung oder einen Rat, wie es wäre, den Arzt zu konfrontieren?
Natürlich bin ich stinkwütend, aber ich will nichts Unüberlegtes unternehmen.

Vielen Dank und schönen Sonntag
Karin
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Guten Tag, ein Patient mit einer Erstverordnung KG kam nach einer Meniscus-OP zur Behandlung und erzählte nach der dritten KG, dass der operierende Orthopäde eine Hyaluronsäure-Therapie mit Gesamtkosten von ca 250 Euro empfehle. Ich selbst halte davon nichts, weil die Erfahrung gezeigt hat, dass bei Patienten, die die Spritzen gekauft hatten deren Wirkung, wenn überhaupt, nur von geringer Dauer ist. Das teilte ich dem Patienten auch so mit und riet ihm, einmal mit der Krankenkasse zu sprechen, weshalb diese Behandlung nicht bezahlt würde. Gesagt, getan, der Patient nahm von der Hyaluron-Therapie Abstand. Bei der Abschlussuntersuchung des Orthopäden fragte der Patient nach einer Folgeverordnung, die absolut Sinn macht, da das muskuläre Gleichgewicht durch eine vorangegangene lange Entlastung noch erheblich gestört ist. Der Arzt meinte: "Klar, können wir machen!", um anschließend noch einmal die Hyaluron-Spritzen anzupreisen. Mein Patient lehnte ab, mit der Begründung, dass die Krankenkasse die Behandlung nicht empfehle. Daraufhin meinte der Arzt: "Wenn Sie das nicht brauchen, brauchen Sie auch keine KG." Er lehnte also jede weitere Behandlung ab. An wenn kann man sich in einem solchen Fall wenden, um wirklich Gehör zu bekommen? Macht es Sinn, die Kasse zu informieren, oder ist hier die KV der richtige Ansprechpartner? Hat jemand Erfahrung oder einen Rat, wie es wäre, den Arzt zu konfrontieren? Natürlich bin ich stinkwütend, aber ich will nichts Unüberlegtes unternehmen. Vielen Dank und schönen Sonntag Karin
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k.koch schrieb:

Guten Tag,

ein Patient mit einer Erstverordnung KG kam nach einer Meniscus-OP zur Behandlung und erzählte nach der dritten KG, dass der operierende Orthopäde eine Hyaluronsäure-Therapie mit Gesamtkosten von ca 250 Euro empfehle.
Ich selbst halte davon nichts, weil die Erfahrung gezeigt hat, dass bei Patienten, die die Spritzen gekauft hatten deren Wirkung, wenn überhaupt, nur von geringer Dauer ist. Das teilte ich dem Patienten auch so mit und riet ihm, einmal mit der Krankenkasse zu sprechen, weshalb diese Behandlung nicht bezahlt würde. Gesagt, getan, der Patient nahm von der Hyaluron-Therapie Abstand.
Bei der Abschlussuntersuchung des Orthopäden fragte der Patient nach einer Folgeverordnung, die absolut Sinn macht, da das muskuläre Gleichgewicht durch eine vorangegangene lange Entlastung noch erheblich gestört ist. Der Arzt meinte: "Klar, können wir machen!", um anschließend noch einmal die Hyaluron-Spritzen anzupreisen. Mein Patient lehnte ab, mit der Begründung, dass die Krankenkasse die Behandlung nicht empfehle. Daraufhin meinte der Arzt: "Wenn Sie das nicht brauchen, brauchen Sie auch keine KG." Er lehnte also jede weitere Behandlung ab.
An wenn kann man sich in einem solchen Fall wenden, um wirklich Gehör zu bekommen? Macht es Sinn, die Kasse zu informieren, oder ist hier die KV der richtige Ansprechpartner? Hat jemand Erfahrung oder einen Rat, wie es wäre, den Arzt zu konfrontieren?
Natürlich bin ich stinkwütend, aber ich will nichts Unüberlegtes unternehmen.

Vielen Dank und schönen Sonntag
Karin

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RoFo
08.04.2018 12:25
Kann deinen Unmut direkt mitfühlen.
Trotzdem ist es Sache des Patienten, sich an geeigneter (?) Stelle zu beschweren und zu seiner notwendigen Therapie zu kommen.
Geeignete Stellen, ohne Vollständigkeit:
der betreffende Arzt
Krankenkasse
KV
Patientenvertreter
Politiker
etc.
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Kann deinen Unmut direkt mitfühlen. Trotzdem ist es Sache des Patienten, sich an geeigneter (?) Stelle zu beschweren und zu seiner notwendigen Therapie zu kommen. Geeignete Stellen, ohne Vollständigkeit: der betreffende Arzt Krankenkasse KV Patientenvertreter Politiker etc.
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RoFo schrieb:

Kann deinen Unmut direkt mitfühlen.
Trotzdem ist es Sache des Patienten, sich an geeigneter (?) Stelle zu beschweren und zu seiner notwendigen Therapie zu kommen.
Geeignete Stellen, ohne Vollständigkeit:
der betreffende Arzt
Krankenkasse
KV
Patientenvertreter
Politiker
etc.

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hgb
08.04.2018 12:27
Hallo,

das Unüberlegte hast Du leider schon unternommen.
Du hast von der Hyalurontherapie (H.-Th.) abgeraten, ohne den Einzelfall bis auf Deinen KG-Befund zu kennen. Jedenfalls hast Du dazu nichts geschrieben.
Die schlechten Ergebnisse der H.Th. beruhen auf ihrer oft überzogenen Indikation, diese Überziehungen aber kommen aus dem Wunsch, Geld zu verdienen. Der EBM - Vergütung für GKV-Pat. - deckt eben die Kosten, es bleibt wenig über, also müssen Selbstzahlerleistungen her, die sehr unterschiedlich angeboten werden.
Beispiel: Eine jgdl. PT mit unterdurchschnittlicher Knorpeldicke lt. MRT habe ich mehrfach mit drei Inj. versorgt und sie hatte dann immer längere - Monate - schmerzfreie Intervalle. Den Knorpel dicker macht keine Methode, PT-Th. ändert wenig an der Arthrose und mildert deren Beschwerden, H.-Th. fördert die Regeneration, wenn noch indiziert, also umschriebener Defekt Grad 1 - 3, damit besser wirkend als nur PT. Alternativ wirkt auch Glucosaminsulfat oral. :thumbsdown:
Der alte Grundsatz, nicht die Th. und Überlegungen des anderen als falsch zu verdammen / abzuraten, da wirkungslos, ist also wieder einmal nicht beachtet. Ein Feldzug gegen den Orthopäden durch die Instanzen ist doch eher emotional begründet, weil es kein Folgerezept gibt und Deine Arbeit damit nicht wertgeschätzt wurde. Entwertet hast Du selber!

Jetzt kommen wieder die Kommentare, wie PT grundlich untersuchen und Leben retten, aber das ändert nichts am zuvor Geschriebenen.

mfg hgb :sunglasses:
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• Leni C.
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Hallo, das Unüberlegte hast Du leider schon unternommen. Du hast von der Hyalurontherapie (H.-Th.) abgeraten, ohne den Einzelfall bis auf Deinen KG-Befund zu kennen. Jedenfalls hast Du dazu nichts geschrieben. Die schlechten Ergebnisse der H.Th. beruhen auf ihrer oft überzogenen Indikation, diese Überziehungen aber kommen aus dem Wunsch, Geld zu verdienen. Der EBM - Vergütung für GKV-Pat. - deckt eben die Kosten, es bleibt wenig über, also müssen Selbstzahlerleistungen her, die sehr unterschiedlich angeboten werden. Beispiel: Eine jgdl. PT mit unterdurchschnittlicher Knorpeldicke lt. MRT habe ich mehrfach mit drei Inj. versorgt und sie hatte dann immer längere - Monate - schmerzfreie Intervalle. Den Knorpel dicker macht keine Methode, PT-Th. ändert wenig an der Arthrose und mildert deren Beschwerden, H.-Th. fördert die Regeneration, wenn noch indiziert, also umschriebener Defekt Grad 1 - 3, damit besser wirkend als nur PT. Alternativ wirkt auch Glucosaminsulfat oral. :thumbsdown: Der alte Grundsatz, nicht die Th. und Überlegungen des anderen als falsch zu verdammen / abzuraten, da wirkungslos, ist also wieder einmal nicht beachtet. Ein Feldzug gegen den Orthopäden durch die Instanzen ist doch eher emotional begründet, weil es kein Folgerezept gibt und Deine Arbeit damit nicht wertgeschätzt wurde. Entwertet hast Du selber! Jetzt kommen wieder die Kommentare, wie PT grundlich untersuchen und Leben retten, aber das ändert nichts am zuvor Geschriebenen. mfg hgb :sunglasses:
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RoFo
08.04.2018 12:32
Ergänzend auf hgb´s Beitrag: ich bin nicht auf den Inhalt eingegangen.
Selbstverständlich steht es einem PT nicht zu, einem ärztlichen Rat zu widersprechen.
Man kann einen Befund erstellen, den der Arzt dann für die weitere Therapie für sich auswerten kann.

Ich werde auch sehr oft danach gefragt. Halte mich aber mit meiner privaten Meinung zurück.
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Ergänzend auf hgb´s Beitrag: ich bin nicht auf den Inhalt eingegangen. Selbstverständlich steht es einem PT nicht zu, einem ärztlichen Rat zu widersprechen. Man kann einen Befund erstellen, den der Arzt dann für die weitere Therapie für sich auswerten kann. Ich werde auch sehr oft danach gefragt. Halte mich aber mit meiner privaten Meinung zurück.
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RoFo schrieb:

Ergänzend auf hgb´s Beitrag: ich bin nicht auf den Inhalt eingegangen.
Selbstverständlich steht es einem PT nicht zu, einem ärztlichen Rat zu widersprechen.
Man kann einen Befund erstellen, den der Arzt dann für die weitere Therapie für sich auswerten kann.

Ich werde auch sehr oft danach gefragt. Halte mich aber mit meiner privaten Meinung zurück.

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hgb
08.04.2018 12:48
RoFo schrieb am 8.4.18 12:32:
Selbstverständlich steht es einem PT nicht zu, einem ärztlichen Rat zu widersprechen.
Ich werde auch sehr oft danach gefragt. Halte mich aber mit meiner privaten Meinung zurück.


so hierarchisch sehe ich das nicht: Wenn ich etwas rate oder abrate, muss ich das Für und Wider kennen, sonst unterscheide ich mich nicht von der Regenbogenpresse. Solche Hinweise kann ich dort auch lesen.
Wenn ich also zu einer Methode mehr weiß, stelle ich das dar, entscheiden muss der Pat., der muss über seinen Befund aufgeklärt sein. Hier hat eine A'skopie stattgefunden, die gute Einsicht in ein Gelenk gibt. Was weiß K.Koch dazu?? Ohne Bericht wohl nur das, was der Pat. erzählt. Ist das eine gute Basis?

mfg hgb :wink:
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[zitat]RoFo schrieb am 8.4.18 12:32: Selbstverständlich steht es einem PT nicht zu, einem ärztlichen Rat zu widersprechen. Ich werde auch sehr oft danach gefragt. Halte mich aber mit meiner privaten Meinung zurück. [/zitat] so hierarchisch sehe ich das nicht: Wenn ich etwas rate oder abrate, muss ich das Für und Wider kennen, sonst unterscheide ich mich nicht von der Regenbogenpresse. Solche Hinweise kann ich dort auch lesen. Wenn ich also zu einer Methode mehr weiß, stelle ich das dar, entscheiden muss der Pat., der muss über seinen Befund aufgeklärt sein. Hier hat eine A'skopie stattgefunden, die gute Einsicht in ein Gelenk gibt. Was weiß K.Koch dazu?? Ohne Bericht wohl nur das, was der Pat. erzählt. Ist das eine gute Basis? mfg hgb :wink:
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hgb schrieb:

RoFo schrieb am 8.4.18 12:32:
Selbstverständlich steht es einem PT nicht zu, einem ärztlichen Rat zu widersprechen.
Ich werde auch sehr oft danach gefragt. Halte mich aber mit meiner privaten Meinung zurück.


so hierarchisch sehe ich das nicht: Wenn ich etwas rate oder abrate, muss ich das Für und Wider kennen, sonst unterscheide ich mich nicht von der Regenbogenpresse. Solche Hinweise kann ich dort auch lesen.
Wenn ich also zu einer Methode mehr weiß, stelle ich das dar, entscheiden muss der Pat., der muss über seinen Befund aufgeklärt sein. Hier hat eine A'skopie stattgefunden, die gute Einsicht in ein Gelenk gibt. Was weiß K.Koch dazu?? Ohne Bericht wohl nur das, was der Pat. erzählt. Ist das eine gute Basis?

mfg hgb :wink:

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michael933
08.04.2018 14:30
Gepräche an denen ich nicht teilgenommen habe, bewerte ich ohnehin nicht gerne.
Ich habe wiederholt -wie wohl jeder- verschiedene Patientenberichte darüber, was welcher Arzt getan oder nicht getan habe...
Ich kenne Ärzte, die das selbe über die Berichte über PT erleiden müssen. Wie oft ich schon gesagt haben müsste: "unbedingt weiterbehandeln". Meine Ärzte wissen, dass ich das nicht tue, wenn es nicht im Bericht steht. Schon viel gelacht darüber.

Über Therapiemethoden, die ich nicht vollständig urteilen kann, halte ich mich zurück. Ich erwarte das selbe von meinem kollegialen und interdisziplinären Umfeld.

So, Therapiehund will raus.

Schönen Sonntag!
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Gepräche an denen ich nicht teilgenommen habe, bewerte ich ohnehin nicht gerne. Ich habe wiederholt -wie wohl jeder- verschiedene Patientenberichte darüber, was welcher Arzt getan oder nicht getan habe... Ich kenne Ärzte, die das selbe über die Berichte über PT erleiden müssen. Wie oft ich schon gesagt haben müsste: "unbedingt weiterbehandeln". Meine Ärzte wissen, dass ich das nicht tue, wenn es nicht im Bericht steht. Schon viel gelacht darüber. Über Therapiemethoden, die ich nicht vollständig urteilen kann, halte ich mich zurück. Ich erwarte das selbe von meinem kollegialen und interdisziplinären Umfeld. So, Therapiehund will raus. Schönen Sonntag!
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michael933 schrieb:

Gepräche an denen ich nicht teilgenommen habe, bewerte ich ohnehin nicht gerne.
Ich habe wiederholt -wie wohl jeder- verschiedene Patientenberichte darüber, was welcher Arzt getan oder nicht getan habe...
Ich kenne Ärzte, die das selbe über die Berichte über PT erleiden müssen. Wie oft ich schon gesagt haben müsste: "unbedingt weiterbehandeln". Meine Ärzte wissen, dass ich das nicht tue, wenn es nicht im Bericht steht. Schon viel gelacht darüber.

Über Therapiemethoden, die ich nicht vollständig urteilen kann, halte ich mich zurück. Ich erwarte das selbe von meinem kollegialen und interdisziplinären Umfeld.

So, Therapiehund will raus.

Schönen Sonntag!

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k.koch
08.04.2018 15:02
Hallo Hgb,

vielleicht hast du eine wichtige Information nicht gelesen: der Patient hat keinen Knorpelschaden im Sinne einer Arthrose laut ärztlichem Op-Bericht. Er hatte einen Meniscusriss.

Auf das eigentlich skandalöse gehst du leider nicht ein: Dass der Orthopäde die KG an den Verkauf dieser Spritzen koppelt.

Und ja: eigentlich ist es Sache des Patienten, sich zu beschweren. Mein Patient gehört leider zu denen, die aufgrund ihrer Persönlichkeit nicht dazu in der Lage sind, ihre Rechte einzufordern.
Ich werde mich wohl zunächst an die Krankenkasse wenden.

Schönen Sonntag noch
Karin
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Hallo Hgb, vielleicht hast du eine wichtige Information nicht gelesen: der Patient hat keinen Knorpelschaden im Sinne einer Arthrose laut ärztlichem Op-Bericht. Er hatte einen Meniscusriss. Auf das eigentlich skandalöse gehst du leider nicht ein: Dass der Orthopäde die KG an den Verkauf dieser Spritzen koppelt. Und ja: eigentlich ist es Sache des Patienten, sich zu beschweren. Mein Patient gehört leider zu denen, die aufgrund ihrer Persönlichkeit nicht dazu in der Lage sind, ihre Rechte einzufordern. Ich werde mich wohl zunächst an die Krankenkasse wenden. Schönen Sonntag noch Karin
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k.koch schrieb:

Hallo Hgb,

vielleicht hast du eine wichtige Information nicht gelesen: der Patient hat keinen Knorpelschaden im Sinne einer Arthrose laut ärztlichem Op-Bericht. Er hatte einen Meniscusriss.

Auf das eigentlich skandalöse gehst du leider nicht ein: Dass der Orthopäde die KG an den Verkauf dieser Spritzen koppelt.

Und ja: eigentlich ist es Sache des Patienten, sich zu beschweren. Mein Patient gehört leider zu denen, die aufgrund ihrer Persönlichkeit nicht dazu in der Lage sind, ihre Rechte einzufordern.
Ich werde mich wohl zunächst an die Krankenkasse wenden.

Schönen Sonntag noch
Karin

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hgb
08.04.2018 15:20
Nun, ich habe sehr wohl gelesen, dass die OP-Indikation der Meniscusriß war. Wie alt der pat. ist, ob der Riß bereits Knorpelschäden gemacht hat, weiß ich nicht, Du hast jaetzt auch nichts geschrieben, insbesondere nicht, ob Du den gesamten Bericht kennst.
Wenn dem so ist, mittelalter Pat., ca. 40 J. und mehr und umschriebener Knorpelschadern, wäre ein Th. mit H. + KG richtig. Den erstgenannten Teil hast Du vermasselt. Was erwartest Du nun?

Mache Deinen Feldzug, erwarte nicht zuviel. Eine blutige Nase wegen deines Verhaltens kannst Du dabei auch bekommen. Neben KV und Kasse gibt es noch Ombudsmann, Ministerien., Patientenbeauftragte und sogar Anwälte, alle werden sich freuen.

mfg hgb :unamused:
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Nun, ich habe sehr wohl gelesen, dass die OP-Indikation der Meniscusriß war. Wie alt der pat. ist, ob der Riß bereits Knorpelschäden gemacht hat, weiß ich nicht, Du hast jaetzt auch nichts geschrieben, insbesondere nicht, ob Du den gesamten Bericht kennst. Wenn dem so ist, mittelalter Pat., ca. 40 J. und mehr und umschriebener Knorpelschadern, wäre ein [b]Th. mit H. + KG[/b] richtig. Den erstgenannten Teil hast Du vermasselt. Was erwartest Du nun? Mache Deinen Feldzug, erwarte nicht zuviel. Eine blutige Nase wegen deines Verhaltens kannst Du dabei auch bekommen. Neben KV und Kasse gibt es noch Ombudsmann, Ministerien., Patientenbeauftragte und sogar Anwälte, alle werden sich freuen. mfg hgb :unamused:
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hgb schrieb:

Nun, ich habe sehr wohl gelesen, dass die OP-Indikation der Meniscusriß war. Wie alt der pat. ist, ob der Riß bereits Knorpelschäden gemacht hat, weiß ich nicht, Du hast jaetzt auch nichts geschrieben, insbesondere nicht, ob Du den gesamten Bericht kennst.
Wenn dem so ist, mittelalter Pat., ca. 40 J. und mehr und umschriebener Knorpelschadern, wäre ein Th. mit H. + KG richtig. Den erstgenannten Teil hast Du vermasselt. Was erwartest Du nun?

Mache Deinen Feldzug, erwarte nicht zuviel. Eine blutige Nase wegen deines Verhaltens kannst Du dabei auch bekommen. Neben KV und Kasse gibt es noch Ombudsmann, Ministerien., Patientenbeauftragte und sogar Anwälte, alle werden sich freuen.

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k.koch
08.04.2018 15:30
Ich schrieb bereits dass der Patient laut Op-Bericht keinen Knorpelschaden hatte. Der Bericht liegt mir vor und ich habe ihn wie immer vollständig gelesen. Der Patient ist Ende 50 und der Arzt dafür bekannt, dass er alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist mit diesen Spritzen versorgt. So dreist, seine fragwürdige Maßnahme an die weitere Verordnung von KG zu koppeln war er bisher noch nicht. Mein Ärger darüber speist sich außerdem und zusätzlich aus einer langen Reihe von Beschwerden der Patienten, der Arzt würde sich keine Zeit nehmen und nicht zuhören.
Direkte Frage an dich: gibt es für dich, hgb, einen vernünftigen Grund, die Verordnung von Krankengymnastik an eine zahlungspflichtige Maßnahme zu knüpfen?

Karin
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Ich schrieb bereits dass der Patient laut Op-Bericht keinen Knorpelschaden hatte. Der Bericht liegt mir vor und ich habe ihn wie immer vollständig gelesen. Der Patient ist Ende 50 und der Arzt dafür bekannt, dass er alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist mit diesen Spritzen versorgt. So dreist, seine fragwürdige Maßnahme an die weitere Verordnung von KG zu koppeln war er bisher noch nicht. Mein Ärger darüber speist sich außerdem und zusätzlich aus einer langen Reihe von Beschwerden der Patienten, der Arzt würde sich keine Zeit nehmen und nicht zuhören. Direkte Frage an dich: gibt es für dich, hgb, einen vernünftigen Grund, die Verordnung von Krankengymnastik an eine zahlungspflichtige Maßnahme zu knüpfen? Karin
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k.koch schrieb:

Ich schrieb bereits dass der Patient laut Op-Bericht keinen Knorpelschaden hatte. Der Bericht liegt mir vor und ich habe ihn wie immer vollständig gelesen. Der Patient ist Ende 50 und der Arzt dafür bekannt, dass er alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist mit diesen Spritzen versorgt. So dreist, seine fragwürdige Maßnahme an die weitere Verordnung von KG zu koppeln war er bisher noch nicht. Mein Ärger darüber speist sich außerdem und zusätzlich aus einer langen Reihe von Beschwerden der Patienten, der Arzt würde sich keine Zeit nehmen und nicht zuhören.
Direkte Frage an dich: gibt es für dich, hgb, einen vernünftigen Grund, die Verordnung von Krankengymnastik an eine zahlungspflichtige Maßnahme zu knüpfen?

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hgb
08.04.2018 15:37
KG nein kann jederzeit mit WANZ begründet werden.
KG ja mit der zahlungspflichtigen Versorgung, um die Gelenkernährung zu verbessern.

Jetzt hast Du erstmals geschrieben, den gesamten Bericht gelesen zu haben.

Wenn Du meinst, das Gesamtverhalten des Orthopäden korrigieren oder gar bessern zu müssen, viel Erfolg!

mfg hgb :unamused:
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KG nein kann jederzeit mit WANZ begründet werden. KG ja mit der zahlungspflichtigen Versorgung, um die Gelenkernährung zu verbessern. Jetzt hast Du erstmals geschrieben, den gesamten Bericht gelesen zu haben. Wenn Du meinst, das Gesamtverhalten des Orthopäden korrigieren oder gar bessern zu müssen, viel Erfolg! mfg hgb :unamused:
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hgb schrieb:

KG nein kann jederzeit mit WANZ begründet werden.
KG ja mit der zahlungspflichtigen Versorgung, um die Gelenkernährung zu verbessern.

Jetzt hast Du erstmals geschrieben, den gesamten Bericht gelesen zu haben.

Wenn Du meinst, das Gesamtverhalten des Orthopäden korrigieren oder gar bessern zu müssen, viel Erfolg!

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VAUPE
08.04.2018 15:59
Zunächst mal: wenn ich alles glauben würde, was mir Patienten über Interventionen anderer medizinischer Fachdisziplinen oder PT Kollegen erzählen, dann müsste ich beinahe täglich den EuGH wegen eklatanter Menschenrechtsverletzungen anrufen.

Wenn Du aber sicher sein kannst, das die Empfehlung des Arztes ausschließlich monetäre Gründe hat, ist es meiner Ansicht nach durchaus legitim, dem Patienten die ein oder andere Information an die Hand zu geben (wenn es mein Knie wäre, dann....., weil....... )

Von dem Versuch, den Arzt "anzuschwärzen" würde ich persönlich tunlichst Abstand nehmen - schon weil ich das nicht zu meinem persönlichen Problem machen will.........
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Zunächst mal: wenn ich alles glauben würde, was mir Patienten über Interventionen anderer medizinischer Fachdisziplinen oder PT Kollegen erzählen, dann müsste ich beinahe täglich den EuGH wegen eklatanter Menschenrechtsverletzungen anrufen. Wenn Du aber [b]sicher[/b] sein kannst, das die Empfehlung des Arztes [b]ausschließlich[/b] monetäre Gründe hat, ist es meiner Ansicht nach durchaus legitim, dem Patienten die ein oder andere Information an die Hand zu geben (wenn es mein Knie wäre, dann....., weil....... ) Von dem Versuch, den Arzt "anzuschwärzen" würde ich persönlich tunlichst Abstand nehmen - schon weil ich das nicht zu meinem persönlichen Problem machen will.........
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VAUPE schrieb:

Zunächst mal: wenn ich alles glauben würde, was mir Patienten über Interventionen anderer medizinischer Fachdisziplinen oder PT Kollegen erzählen, dann müsste ich beinahe täglich den EuGH wegen eklatanter Menschenrechtsverletzungen anrufen.

Wenn Du aber sicher sein kannst, das die Empfehlung des Arztes ausschließlich monetäre Gründe hat, ist es meiner Ansicht nach durchaus legitim, dem Patienten die ein oder andere Information an die Hand zu geben (wenn es mein Knie wäre, dann....., weil....... )

Von dem Versuch, den Arzt "anzuschwärzen" würde ich persönlich tunlichst Abstand nehmen - schon weil ich das nicht zu meinem persönlichen Problem machen will.........

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hermi
08.04.2018 16:51
k.koch schrieb am 8.4.18 15:02:

Mein Patient gehört leider zu denen, die aufgrund ihrer Persönlichkeit nicht dazu in der Lage sind, ihre Rechte einzufordern.
Ich werde mich wohl zunächst an die Krankenkasse wenden.



Du bist nicht der Anwalt des Patienten. Für das "Rechte einfordern" muss man das Mandat des
Patienten haben.
Dir wird man schlicht Eigennutz unterstellen.
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• hgb
[zitat]k.koch schrieb am 8.4.18 15:02: Mein Patient gehört leider zu denen, die aufgrund ihrer Persönlichkeit nicht dazu in der Lage sind, [b]ihre Rechte[/b] [b]einzufordern.[/b] [b]Ich werde mich[/b] wohl zunächst [b]an die Krankenkasse wenden.[/b] [/zitat] Du bist nicht der Anwalt des Patienten. Für das "Rechte einfordern" muss man das Mandat des Patienten haben. Dir wird man schlicht Eigennutz unterstellen.
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hermi schrieb:

k.koch schrieb am 8.4.18 15:02:

Mein Patient gehört leider zu denen, die aufgrund ihrer Persönlichkeit nicht dazu in der Lage sind, ihre Rechte einzufordern.
Ich werde mich wohl zunächst an die Krankenkasse wenden.



Du bist nicht der Anwalt des Patienten. Für das "Rechte einfordern" muss man das Mandat des
Patienten haben.
Dir wird man schlicht Eigennutz unterstellen.

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k.koch
08.04.2018 17:03
hgb schrieb am 8.4.18 15:37:

Jetzt hast Du erstmals geschrieben, den gesamten Bericht gelesen zu haben.


mfg hgb :unamused:


Was veranlasste dich, zu denken, ich hätte nicht den gesamten Bericht gelesen?
Mir scheint, du legst hier zweierlei Maß an. Das Verhalten des Arztes bewertest du meiner Ansicht nach deutlich unkritischer als meines. Daher sehe ich davon ab, noch weitere Zeit mit einer Auseinandersetzung zu verbringen, die bei mir zu nichts führt außer Verdruss. Hab noch einen schönen Sonntag!

Ob man mir hier Eigennutz vorwirft oder nicht, ist mir wurst. Es geht um das dreiste Verhalten eines Arztes einem Patienten gegenüber, der sich nicht wehren kann. Und das Verhalten des Arztes hat im Laufe der Jahre immer unschönere Züge angenommen, deren Krönung sich in der o.g. Aktion zeigt.
Allen einen schönen Abend

Karin
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[zitat]hgb schrieb am 8.4.18 15:37: Jetzt hast Du erstmals geschrieben, den gesamten Bericht gelesen zu haben. mfg hgb :unamused: [/zitat] Was veranlasste dich, zu denken, ich hätte nicht den gesamten Bericht gelesen? Mir scheint, du legst hier zweierlei Maß an. Das Verhalten des Arztes bewertest du meiner Ansicht nach deutlich unkritischer als meines. Daher sehe ich davon ab, noch weitere Zeit mit einer Auseinandersetzung zu verbringen, die bei mir zu nichts führt außer Verdruss. Hab noch einen schönen Sonntag! Ob man mir hier Eigennutz vorwirft oder nicht, ist mir wurst. Es geht um das dreiste Verhalten eines Arztes einem Patienten gegenüber, der sich nicht wehren kann. Und das Verhalten des Arztes hat im Laufe der Jahre immer unschönere Züge angenommen, deren Krönung sich in der o.g. Aktion zeigt. Allen einen schönen Abend Karin
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k.koch schrieb:

hgb schrieb am 8.4.18 15:37:

Jetzt hast Du erstmals geschrieben, den gesamten Bericht gelesen zu haben.


mfg hgb :unamused:


Was veranlasste dich, zu denken, ich hätte nicht den gesamten Bericht gelesen?
Mir scheint, du legst hier zweierlei Maß an. Das Verhalten des Arztes bewertest du meiner Ansicht nach deutlich unkritischer als meines. Daher sehe ich davon ab, noch weitere Zeit mit einer Auseinandersetzung zu verbringen, die bei mir zu nichts führt außer Verdruss. Hab noch einen schönen Sonntag!

Ob man mir hier Eigennutz vorwirft oder nicht, ist mir wurst. Es geht um das dreiste Verhalten eines Arztes einem Patienten gegenüber, der sich nicht wehren kann. Und das Verhalten des Arztes hat im Laufe der Jahre immer unschönere Züge angenommen, deren Krönung sich in der o.g. Aktion zeigt.
Allen einen schönen Abend

Karin

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michael933
08.04.2018 17:13
Psychologie ist doch cool.
Obwohl Ihnen eigentlich alle hier sagen, dass Sie bei dieser Angelegenheit entweder a) falsch liegen oder b) sich zumindest sehr weit aus dem Fester lehnen, ist kein einziges Mal von Ihnen erwogen worden, dass dies auch so sein könnte.

Von daher: Warum überhaupt das Posting? Wunsch nach Bestätigung des eigenen Rechtempfindens? Ventilfunktion?

Nur aus dem Geschilderten kann Ihnen keiner beipflichten, der die Situation nur liest. Von daher: rufen Sie doch einfach den Arzt an und schildern Ihm, was der Patient berichtet hat, was Sie ihm geraten haben und wie der Arzt sich verhalten haben soll.

Ist doch eigentlich nicht so schwer.

Schönen Tatort-Abend,

m.
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Psychologie ist doch cool. Obwohl Ihnen eigentlich alle hier sagen, dass Sie bei dieser Angelegenheit entweder a) falsch liegen oder b) sich zumindest sehr weit aus dem Fester lehnen, ist kein einziges Mal von Ihnen erwogen worden, dass dies auch so sein könnte. Von daher: Warum überhaupt das Posting? Wunsch nach Bestätigung des eigenen Rechtempfindens? Ventilfunktion? Nur aus dem Geschilderten kann Ihnen keiner beipflichten, der die Situation nur liest. Von daher: rufen Sie doch einfach den Arzt an und schildern Ihm, was der Patient berichtet hat, was Sie ihm geraten haben und wie der Arzt sich verhalten haben soll. Ist doch eigentlich nicht so schwer. Schönen Tatort-Abend, m.
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michael933 schrieb:

Psychologie ist doch cool.
Obwohl Ihnen eigentlich alle hier sagen, dass Sie bei dieser Angelegenheit entweder a) falsch liegen oder b) sich zumindest sehr weit aus dem Fester lehnen, ist kein einziges Mal von Ihnen erwogen worden, dass dies auch so sein könnte.

Von daher: Warum überhaupt das Posting? Wunsch nach Bestätigung des eigenen Rechtempfindens? Ventilfunktion?

Nur aus dem Geschilderten kann Ihnen keiner beipflichten, der die Situation nur liest. Von daher: rufen Sie doch einfach den Arzt an und schildern Ihm, was der Patient berichtet hat, was Sie ihm geraten haben und wie der Arzt sich verhalten haben soll.

Ist doch eigentlich nicht so schwer.

Schönen Tatort-Abend,

m.

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k.koch
08.04.2018 17:24
Zum guten Schluss: Ich lehne mich weit aus dem Fenster, weil es meiner Meinung nach etwas Unerhörtes zu berichten gibt und je weiter ich mich heraus lehne, desto besser bin ich zu hören. Dass man dieses Verhalten unterschiedlich bewerten kann, dürfte klar sein. Sogar mir. Wenn aber mein Verhalten eine größere Aufmerksamkeit erhält und meiner Ansicht nach mit der Lupe untersucht wird, während das Agieren des Arztes quasi mit einem Schulterzucken quittiert wird, ärgert mich das. Und das ist nichtmal höhere Psychologie, sowas kriegste in jeder Küche.
Ich habe gefragt, an wen ich mich vernünftigerweise wenden kann in dieser Angelegenheit. Es gab Antworten dazu, dafür vielen Dank.

Tatort Frankfurt gehört zu meinen Lieblingen, trotzdem werde ich den Abend wohl eher im Freien verbringen.
Wenn ich Zeit habe, berichte ich über mein weiteres Vorgehen. Könnte aber durchaus sein, dass mir andere Dinge wichtiger sind.

LG
Karin
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Zum guten Schluss: Ich lehne mich weit aus dem Fenster, weil es meiner Meinung nach etwas Unerhörtes zu berichten gibt und je weiter ich mich heraus lehne, desto besser bin ich zu hören. Dass man dieses Verhalten unterschiedlich bewerten kann, dürfte klar sein. Sogar mir. Wenn aber mein Verhalten eine größere Aufmerksamkeit erhält und meiner Ansicht nach mit der Lupe untersucht wird, während das Agieren des Arztes quasi mit einem Schulterzucken quittiert wird, ärgert mich das. Und das ist nichtmal höhere Psychologie, sowas kriegste in jeder Küche. Ich habe gefragt, an wen ich mich vernünftigerweise wenden kann in dieser Angelegenheit. Es gab Antworten dazu, dafür vielen Dank. Tatort Frankfurt gehört zu meinen Lieblingen, trotzdem werde ich den Abend wohl eher im Freien verbringen. Wenn ich Zeit habe, berichte ich über mein weiteres Vorgehen. Könnte aber durchaus sein, dass mir andere Dinge wichtiger sind. LG Karin
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k.koch schrieb:

Zum guten Schluss: Ich lehne mich weit aus dem Fenster, weil es meiner Meinung nach etwas Unerhörtes zu berichten gibt und je weiter ich mich heraus lehne, desto besser bin ich zu hören. Dass man dieses Verhalten unterschiedlich bewerten kann, dürfte klar sein. Sogar mir. Wenn aber mein Verhalten eine größere Aufmerksamkeit erhält und meiner Ansicht nach mit der Lupe untersucht wird, während das Agieren des Arztes quasi mit einem Schulterzucken quittiert wird, ärgert mich das. Und das ist nichtmal höhere Psychologie, sowas kriegste in jeder Küche.
Ich habe gefragt, an wen ich mich vernünftigerweise wenden kann in dieser Angelegenheit. Es gab Antworten dazu, dafür vielen Dank.

Tatort Frankfurt gehört zu meinen Lieblingen, trotzdem werde ich den Abend wohl eher im Freien verbringen.
Wenn ich Zeit habe, berichte ich über mein weiteres Vorgehen. Könnte aber durchaus sein, dass mir andere Dinge wichtiger sind.

LG
Karin

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hgb
08.04.2018 17:37
Was ich gedacht habe, habe ich nicht geschrieben. Hier habe ich lediglich geschrieben, daß Du erst im 3. posting geschrieben hast, den Bericht gelesen zu haben. Alle anderen Äußerungen von Dir konntern via Pat. zu Dir gekommen sein.

So ist das, wenn man / frau die Information nicht von vornherein aus 1. Quelle hat oder das nicht angibt. Zweierlei Maß' bedarf es da nicht, es müssen nur alle gleichmäßig informiert sein.

Den Abend zu genießen, ist sicher sinnvoller, als sich aus dem Fenster zu lehnen. man / frau verliert schnell den Halt. Und dann ist man / frau tatsächlich ungehört! (Nicht unerhört, das käme aber auch hin.)

mfg hgb :wink:
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Was ich gedacht habe, habe ich nicht geschrieben. Hier habe ich lediglich geschrieben, daß Du erst im 3. posting geschrieben hast, den Bericht gelesen zu haben. Alle anderen Äußerungen von Dir konntern via Pat. zu Dir gekommen sein. So ist das, wenn man / frau die Information nicht von vornherein aus 1. Quelle hat oder das nicht angibt. Zweierlei Maß' bedarf es da nicht, es müssen nur alle gleichmäßig informiert sein. Den Abend zu genießen, ist sicher sinnvoller, als sich aus dem Fenster zu lehnen. man / frau verliert schnell den Halt. Und dann ist man / frau tatsächlich ungehört! (Nicht unerhört, das käme aber auch hin.) mfg hgb :wink:
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hgb schrieb:

Was ich gedacht habe, habe ich nicht geschrieben. Hier habe ich lediglich geschrieben, daß Du erst im 3. posting geschrieben hast, den Bericht gelesen zu haben. Alle anderen Äußerungen von Dir konntern via Pat. zu Dir gekommen sein.

So ist das, wenn man / frau die Information nicht von vornherein aus 1. Quelle hat oder das nicht angibt. Zweierlei Maß' bedarf es da nicht, es müssen nur alle gleichmäßig informiert sein.

Den Abend zu genießen, ist sicher sinnvoller, als sich aus dem Fenster zu lehnen. man / frau verliert schnell den Halt. Und dann ist man / frau tatsächlich ungehört! (Nicht unerhört, das käme aber auch hin.)

mfg hgb :wink:

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VAUPE
08.04.2018 17:45
k.koch schrieb am 8.4.18 17:24:
Wenn aber mein Verhalten eine größere Aufmerksamkeit erhält und meiner Ansicht nach mit der Lupe untersucht wird, während das Agieren des Arztes quasi mit einem Schulterzucken quittiert wird, ärgert mich das.


könnte es daran liegen, dass bei dem "Agieren des Arztes" niemand "Live" dabei war.....? :unamused:
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[zitat]k.koch schrieb am 8.4.18 17:24: Wenn aber mein Verhalten eine größere Aufmerksamkeit erhält und meiner Ansicht nach mit der Lupe untersucht wird, während das Agieren des Arztes quasi mit einem Schulterzucken quittiert wird, ärgert mich das. könnte es daran liegen, dass bei dem "Agieren des Arztes" niemand "Live" dabei war.....? :unamused:
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VAUPE schrieb:

k.koch schrieb am 8.4.18 17:24:
Wenn aber mein Verhalten eine größere Aufmerksamkeit erhält und meiner Ansicht nach mit der Lupe untersucht wird, während das Agieren des Arztes quasi mit einem Schulterzucken quittiert wird, ärgert mich das.


könnte es daran liegen, dass bei dem "Agieren des Arztes" niemand "Live" dabei war.....? :unamused:

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M0nique
08.04.2018 18:52
@hgb,
ich Frage mich ernsthaft, was Dich veranlasst vorab zu denken wir Physios würden OP-Berichte (oder vielleicht auch MRT-Befunde?) nicht gründlich lesen?
Wenn im OP-Bericht steht "kein Knorpelschaden", dann glaube ich das, auch wenn der Patient die 50 bereits überschritten hat.

Auch ich kenne etliche Orthopäden, die ihren Patienten - egal mit welcher Diagnose - immer, immer, immer IGEL-Leistungen (Spritzen, Akupunktur, etc) empfehlen. Die Sinnhaftigkeit spielt dabei so gut wie keine Rolle.
Kennst Du solche Kollegen etwa nicht?

@Karin,
kann Deinen Ärger sehr gut verstehen.
Ich kann nur raten, Füße stillhalten, durchatmen und den Patienten für ein weiteres Rezept evtl. zum Hausarzt schicken.
Ein freundliches Telefonat mit besagtem Orthopäden, indem Du die Notwendigkeit eines weiteren Rezeptes erläuterst, wäre - wenn Du Dich wieder beruhigt hast - auch eine Option.
Mit Gruß von Monique
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@hgb, ich Frage mich ernsthaft, was Dich veranlasst vorab zu denken wir Physios würden OP-Berichte (oder vielleicht auch MRT-Befunde?) nicht gründlich lesen? Wenn im OP-Bericht steht "kein Knorpelschaden", dann glaube ich das, auch wenn der Patient die 50 bereits überschritten hat. Auch ich kenne etliche Orthopäden, die ihren Patienten - egal mit welcher Diagnose - immer, immer, immer IGEL-Leistungen (Spritzen, Akupunktur, etc) empfehlen. Die Sinnhaftigkeit spielt dabei so gut wie keine Rolle. Kennst Du solche Kollegen etwa nicht? @Karin, kann Deinen Ärger sehr gut verstehen. Ich kann nur raten, Füße stillhalten, durchatmen und den Patienten für ein weiteres Rezept evtl. zum Hausarzt schicken. Ein freundliches Telefonat mit besagtem Orthopäden, indem Du die Notwendigkeit eines weiteren Rezeptes erläuterst, wäre - wenn Du Dich wieder beruhigt hast - auch eine Option. Mit Gruß von Monique
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M0nique schrieb:

@hgb,
ich Frage mich ernsthaft, was Dich veranlasst vorab zu denken wir Physios würden OP-Berichte (oder vielleicht auch MRT-Befunde?) nicht gründlich lesen?
Wenn im OP-Bericht steht "kein Knorpelschaden", dann glaube ich das, auch wenn der Patient die 50 bereits überschritten hat.

Auch ich kenne etliche Orthopäden, die ihren Patienten - egal mit welcher Diagnose - immer, immer, immer IGEL-Leistungen (Spritzen, Akupunktur, etc) empfehlen. Die Sinnhaftigkeit spielt dabei so gut wie keine Rolle.
Kennst Du solche Kollegen etwa nicht?

@Karin,
kann Deinen Ärger sehr gut verstehen.
Ich kann nur raten, Füße stillhalten, durchatmen und den Patienten für ein weiteres Rezept evtl. zum Hausarzt schicken.
Ein freundliches Telefonat mit besagtem Orthopäden, indem Du die Notwendigkeit eines weiteren Rezeptes erläuterst, wäre - wenn Du Dich wieder beruhigt hast - auch eine Option.
Mit Gruß von Monique

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hgb
08.04.2018 19:19
Die Tatsache, dass Karin der OP - Bericht zumindest zeitweise vorlag, wurde erst im 3. posting deutlich. Zuvor hat sie sich auf den Bericht berufen ohne Hinweis, wie diese Infos zu ihr kamen. Wenn unklar geschrieben wird, ist Deutungen in alle Richtungen Tür und Tor geöffnet. Zunächst war auch nur von der Meniskus-OP die Rede und nichts von einem weiteren Befund.
Wenn solche Befunde bei PT's landen, was nicht immer üblich ist, meist kommen sie mit dem Pat., der sie in der Arztpraxis bekam, werden sie gelesen. Manches Mal auch nicht richtig verstanden. :unamused:
Wenn im Bericht ein Negativbefund steht, glaube ich das auch, hier wurde es leider erst im 3. psoting klar geschrieben, lies ruhig zur Beruhigung nach.

Zum Verhalten niedergel. Ärzte egal welchen Faches noch einmal der Hinweis: Der EBM deckt bei GKV - Pat. konservativ die Kosten (Miete, Sachkosten, Personal), es bleibt zum Leben nichts. Die Preise der GOÄ sind von 1984, zuletzt 1996 leicht angepasst und 2002 in Euro umgerechnet. Wer arbeitet auf der Basis dieser Preise von Euch? Also müssen die Ärzte Wege finden, wie ihre Praxen am Leben bleiben, genauso wie PT-Praxen.
Das hat alles nichts mit der Gesundheit des einzelnen Pat. zu tun. Im PT-Sektor gibt es noch etliche, die ihre Praxis wenig kostendeckend oder ohne eigentlichen Gewinn fahren, weil sie gut versorgt sind. Dies wird hier ja auch immer wieder thematisiert. Das bewerte ich nicht, ich erkläre nur, warum einige Sachen heute so laufen, damit bin ich nicht solidarisch.
Meine Praxis war immer Nebenerwerb zur Angestelltentätigkeit, so mache ich das heute noch. Mich reizt, die diagnostische Nuß zu knacken. Meine älteren Kollegen haben sich das auch immer wieder zu Nutze gemacht, da ich unter den gen. Aspekten keine Konkurrenz war und bin.

Es ist immer nützlich, sich erst ein klares Bild zu machen, ehe man/ frau beginnt zu werten. :sunglasses:

mfg hgb :wink:
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Die Tatsache, dass Karin der OP - Bericht zumindest zeitweise vorlag, wurde erst im 3. posting deutlich. Zuvor hat sie sich auf den Bericht berufen ohne Hinweis, wie diese Infos zu ihr kamen. Wenn unklar geschrieben wird, ist Deutungen in alle Richtungen Tür und Tor geöffnet. Zunächst war auch nur von der Meniskus-OP die Rede und nichts von einem weiteren Befund. Wenn solche Befunde bei PT's landen, was nicht immer üblich ist, meist kommen sie mit dem Pat., der sie in der Arztpraxis bekam, werden sie gelesen. Manches Mal auch nicht richtig verstanden. :unamused: Wenn im Bericht ein Negativbefund steht, glaube ich das auch, hier wurde es leider erst im 3. psoting klar geschrieben, lies ruhig zur Beruhigung nach. Zum Verhalten niedergel. Ärzte egal welchen Faches noch einmal der Hinweis: Der EBM deckt bei GKV - Pat. konservativ die Kosten (Miete, Sachkosten, Personal), es bleibt zum Leben nichts. Die Preise der GOÄ sind von 1984, zuletzt 1996 leicht angepasst und 2002 in Euro umgerechnet. Wer arbeitet auf der Basis dieser Preise von Euch? Also müssen die Ärzte Wege finden, wie ihre Praxen am Leben bleiben, genauso wie PT-Praxen. Das hat alles nichts mit der Gesundheit des einzelnen Pat. zu tun. Im PT-Sektor gibt es noch etliche, die ihre Praxis wenig kostendeckend oder ohne eigentlichen Gewinn fahren, weil sie gut versorgt sind. Dies wird hier ja auch immer wieder thematisiert. Das bewerte ich nicht, ich erkläre nur, warum einige Sachen heute so laufen, damit bin ich nicht solidarisch. Meine Praxis war immer Nebenerwerb zur Angestelltentätigkeit, so mache ich das heute noch. Mich reizt, die diagnostische Nuß zu knacken. Meine älteren Kollegen haben sich das auch immer wieder zu Nutze gemacht, da ich unter den gen. Aspekten keine Konkurrenz war und bin. Es ist immer nützlich, sich erst ein klares Bild zu machen, ehe man/ frau beginnt zu werten. :sunglasses: mfg hgb :wink:
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hgb schrieb:

Die Tatsache, dass Karin der OP - Bericht zumindest zeitweise vorlag, wurde erst im 3. posting deutlich. Zuvor hat sie sich auf den Bericht berufen ohne Hinweis, wie diese Infos zu ihr kamen. Wenn unklar geschrieben wird, ist Deutungen in alle Richtungen Tür und Tor geöffnet. Zunächst war auch nur von der Meniskus-OP die Rede und nichts von einem weiteren Befund.
Wenn solche Befunde bei PT's landen, was nicht immer üblich ist, meist kommen sie mit dem Pat., der sie in der Arztpraxis bekam, werden sie gelesen. Manches Mal auch nicht richtig verstanden. :unamused:
Wenn im Bericht ein Negativbefund steht, glaube ich das auch, hier wurde es leider erst im 3. psoting klar geschrieben, lies ruhig zur Beruhigung nach.

Zum Verhalten niedergel. Ärzte egal welchen Faches noch einmal der Hinweis: Der EBM deckt bei GKV - Pat. konservativ die Kosten (Miete, Sachkosten, Personal), es bleibt zum Leben nichts. Die Preise der GOÄ sind von 1984, zuletzt 1996 leicht angepasst und 2002 in Euro umgerechnet. Wer arbeitet auf der Basis dieser Preise von Euch? Also müssen die Ärzte Wege finden, wie ihre Praxen am Leben bleiben, genauso wie PT-Praxen.
Das hat alles nichts mit der Gesundheit des einzelnen Pat. zu tun. Im PT-Sektor gibt es noch etliche, die ihre Praxis wenig kostendeckend oder ohne eigentlichen Gewinn fahren, weil sie gut versorgt sind. Dies wird hier ja auch immer wieder thematisiert. Das bewerte ich nicht, ich erkläre nur, warum einige Sachen heute so laufen, damit bin ich nicht solidarisch.
Meine Praxis war immer Nebenerwerb zur Angestelltentätigkeit, so mache ich das heute noch. Mich reizt, die diagnostische Nuß zu knacken. Meine älteren Kollegen haben sich das auch immer wieder zu Nutze gemacht, da ich unter den gen. Aspekten keine Konkurrenz war und bin.

Es ist immer nützlich, sich erst ein klares Bild zu machen, ehe man/ frau beginnt zu werten. :sunglasses:

mfg hgb :wink:

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M0nique
08.04.2018 21:44
@hgb,
die imzwischen finanziell desaströsen Zustände in den Arztpraxen sind mir bekannt - habe einige Arzt-Freunde und etliche Arzt-Patienten.
Nicht nur für viele Ärzte und Physios ist das Auskommen enorm schwieriger geworden. Da gibt es noch vieöe weitere Verlierer im System...
Trotzdem habe ich kein Verständnis für völlig unnütze ärztliche IGEL-Leistungen
Gruß von Monique
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@hgb, die imzwischen finanziell desaströsen Zustände in den Arztpraxen sind mir bekannt - habe einige Arzt-Freunde und etliche Arzt-Patienten. Nicht nur für viele Ärzte und Physios ist das Auskommen enorm schwieriger geworden. Da gibt es noch vieöe weitere Verlierer im System... Trotzdem habe ich kein Verständnis für völlig unnütze ärztliche IGEL-Leistungen Gruß von Monique
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M0nique schrieb:

@hgb,
die imzwischen finanziell desaströsen Zustände in den Arztpraxen sind mir bekannt - habe einige Arzt-Freunde und etliche Arzt-Patienten.
Nicht nur für viele Ärzte und Physios ist das Auskommen enorm schwieriger geworden. Da gibt es noch vieöe weitere Verlierer im System...
Trotzdem habe ich kein Verständnis für völlig unnütze ärztliche IGEL-Leistungen
Gruß von Monique

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hgb
08.04.2018 21:55
Dieses Verständnis habe ich auch nicht, hier aber kennen wir nur eine - selbst ausgesprochene - voreingenommene Seite des Ganzen.

mfg hgb :wink:
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Dieses Verständnis habe ich auch nicht, hier aber kennen wir nur eine - selbst ausgesprochene - voreingenommene Seite des Ganzen. mfg hgb :wink:
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hgb schrieb:

Dieses Verständnis habe ich auch nicht, hier aber kennen wir nur eine - selbst ausgesprochene - voreingenommene Seite des Ganzen.

mfg hgb :wink:

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Problem beschreiben

hgb schrieb:

Hallo,

das Unüberlegte hast Du leider schon unternommen.
Du hast von der Hyalurontherapie (H.-Th.) abgeraten, ohne den Einzelfall bis auf Deinen KG-Befund zu kennen. Jedenfalls hast Du dazu nichts geschrieben.
Die schlechten Ergebnisse der H.Th. beruhen auf ihrer oft überzogenen Indikation, diese Überziehungen aber kommen aus dem Wunsch, Geld zu verdienen. Der EBM - Vergütung für GKV-Pat. - deckt eben die Kosten, es bleibt wenig über, also müssen Selbstzahlerleistungen her, die sehr unterschiedlich angeboten werden.
Beispiel: Eine jgdl. PT mit unterdurchschnittlicher Knorpeldicke lt. MRT habe ich mehrfach mit drei Inj. versorgt und sie hatte dann immer längere - Monate - schmerzfreie Intervalle. Den Knorpel dicker macht keine Methode, PT-Th. ändert wenig an der Arthrose und mildert deren Beschwerden, H.-Th. fördert die Regeneration, wenn noch indiziert, also umschriebener Defekt Grad 1 - 3, damit besser wirkend als nur PT. Alternativ wirkt auch Glucosaminsulfat oral. :thumbsdown:
Der alte Grundsatz, nicht die Th. und Überlegungen des anderen als falsch zu verdammen / abzuraten, da wirkungslos, ist also wieder einmal nicht beachtet. Ein Feldzug gegen den Orthopäden durch die Instanzen ist doch eher emotional begründet, weil es kein Folgerezept gibt und Deine Arbeit damit nicht wertgeschätzt wurde. Entwertet hast Du selber!

Jetzt kommen wieder die Kommentare, wie PT grundlich untersuchen und Leben retten, aber das ändert nichts am zuvor Geschriebenen.

mfg hgb :sunglasses:

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M0nique
08.04.2018 21:59
Nö, Karin hat durchaus Fakten beigetragen, die ihre Empörung durchaus rechtfertigen!
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Nö, Karin hat durchaus Fakten beigetragen, die ihre Empörung durchaus rechtfertigen!
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hgb
08.04.2018 22:15
Nö, sie hat über den Orthopäden erzählt, daß man sagt, er habe keine Zeit für die Pat. Also schön vom Hörensagen.
Wer wird denn mit einer PT zusammenarbeiten, die die eigene Th. torpediert? Da hilft die Empörung hinterher auch nicht. Wir kennen nur die Darstellung der empörten Seite.

mfg hgb :unamused:
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Nö, sie hat über den Orthopäden erzählt, daß man sagt, er habe keine Zeit für die Pat. Also schön vom Hörensagen. Wer wird denn mit einer PT zusammenarbeiten, die die eigene Th. torpediert? Da hilft die Empörung hinterher auch nicht. Wir kennen nur die Darstellung der empörten Seite. mfg hgb :unamused:
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hgb schrieb:

Nö, sie hat über den Orthopäden erzählt, daß man sagt, er habe keine Zeit für die Pat. Also schön vom Hörensagen.
Wer wird denn mit einer PT zusammenarbeiten, die die eigene Th. torpediert? Da hilft die Empörung hinterher auch nicht. Wir kennen nur die Darstellung der empörten Seite.

mfg hgb :unamused:

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M0nique
08.04.2018 23:31
@hgb,
jetzt aber mal halblang...
Du kennst Deine Kollegen doch wohl auch.
Alles was Karin geschrieben hat kommt mir mehrfach bekannt vor. Diese Geschichte habe ich hundertmal selbst erlebt - bei mir selbst und bei Patienten.

Ok, Ksrins Fall nur vom Hörensagen, aber ich bin ja schließlich selbst Patient, also kenne ich das ganze Procedere. Bin zu allem Überfluss noch PP, was die Therapievorschläge zum großen Teil absurd werden lässt: Habe 5 x eine OP verweigert und freue mich trotzdem bester Gesundheit. Ist alles von selbst weggegangen, komisch oder nicht?

Die skurrilste vorgeschlagene OP von einem Chefarzt hätte mich 6 Wochen Krankenhausaufenthalt + danach 12 Wochen Arbeitsunfähigkeit gekostet. Mein Problem war nach drei Wochen von selbst ausgeheilt (Verbrennung 3. Grades am Fuß).
Mein Motto: Vertraue keinem Arzt, nie, nicht, niemals! Hole immer mindestens eine Zweit- oder besser noch eine Drittmeinung ein.

hgb, Ärzte sollten ihren Reibach nicht mit unsinnigen Therapien machen, die den Patieten Geld kosten ohne Gesundheitsgewinn. Solch Handeln sollte strafbar sein!

Dass Du hier pro Ärzte sprichst, das lässt leider tief blicken: Keine Nestbeschmutzung gewünscht, gell?
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@hgb, jetzt aber mal halblang... Du kennst Deine Kollegen doch wohl auch. Alles was Karin geschrieben hat kommt mir mehrfach bekannt vor. Diese Geschichte habe ich hundertmal selbst erlebt - bei mir selbst und bei Patienten. Ok, Ksrins Fall nur vom Hörensagen, aber ich bin ja schließlich selbst Patient, also kenne ich das ganze Procedere. Bin zu allem Überfluss noch PP, was die Therapievorschläge zum großen Teil absurd werden lässt: Habe 5 x eine OP verweigert und freue mich trotzdem bester Gesundheit. Ist alles von selbst weggegangen, komisch oder nicht? Die skurrilste vorgeschlagene OP von einem Chefarzt hätte mich 6 Wochen Krankenhausaufenthalt + danach 12 Wochen Arbeitsunfähigkeit gekostet. Mein Problem war nach drei Wochen von selbst ausgeheilt (Verbrennung 3. Grades am Fuß). Mein Motto: Vertraue keinem Arzt, nie, nicht, niemals! Hole immer mindestens eine Zweit- oder besser noch eine Drittmeinung ein. hgb, Ärzte sollten ihren Reibach nicht mit unsinnigen Therapien machen, die den Patieten Geld kosten ohne Gesundheitsgewinn. Solch Handeln sollte strafbar sein! Dass Du hier pro Ärzte sprichst, das lässt leider tief blicken: Keine Nestbeschmutzung gewünscht, gell?
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M0nique schrieb:

@hgb,
jetzt aber mal halblang...
Du kennst Deine Kollegen doch wohl auch.
Alles was Karin geschrieben hat kommt mir mehrfach bekannt vor. Diese Geschichte habe ich hundertmal selbst erlebt - bei mir selbst und bei Patienten.

Ok, Ksrins Fall nur vom Hörensagen, aber ich bin ja schließlich selbst Patient, also kenne ich das ganze Procedere. Bin zu allem Überfluss noch PP, was die Therapievorschläge zum großen Teil absurd werden lässt: Habe 5 x eine OP verweigert und freue mich trotzdem bester Gesundheit. Ist alles von selbst weggegangen, komisch oder nicht?

Die skurrilste vorgeschlagene OP von einem Chefarzt hätte mich 6 Wochen Krankenhausaufenthalt + danach 12 Wochen Arbeitsunfähigkeit gekostet. Mein Problem war nach drei Wochen von selbst ausgeheilt (Verbrennung 3. Grades am Fuß).
Mein Motto: Vertraue keinem Arzt, nie, nicht, niemals! Hole immer mindestens eine Zweit- oder besser noch eine Drittmeinung ein.

hgb, Ärzte sollten ihren Reibach nicht mit unsinnigen Therapien machen, die den Patieten Geld kosten ohne Gesundheitsgewinn. Solch Handeln sollte strafbar sein!

Dass Du hier pro Ärzte sprichst, das lässt leider tief blicken: Keine Nestbeschmutzung gewünscht, gell?

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hgb
08.04.2018 23:41
gelle, wenn die Argumente ausgehen, machen wir ein neues Faß auf!
Na denn viel Vergnügen.
Klar, wer zum Arzt geht wird diagnostiziert, denn das haben wir gelernt, also werden wir krank oder haben nichts.
Die Methoden zur Heilung sind vielfältig, dazu habe ich unlängst im forum Fortbildung geschrieben.
Steck mich jetzt schön mit allen bösen Ärzten, die Du schon erlebt hast, in einen Sack und fertig ist Moniques Welt.

mfg hgb :confused:
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• Xela
• michael933
gelle, wenn die Argumente ausgehen, machen wir ein neues Faß auf! Na denn viel Vergnügen. Klar, wer zum Arzt geht wird diagnostiziert, denn das haben wir gelernt, also werden wir krank oder haben nichts. Die Methoden zur Heilung sind vielfältig, dazu habe ich unlängst im forum Fortbildung geschrieben. Steck mich jetzt schön mit allen bösen Ärzten, die Du schon erlebt hast, in einen Sack und fertig ist Moniques Welt. mfg hgb :confused:
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hgb schrieb:

gelle, wenn die Argumente ausgehen, machen wir ein neues Faß auf!
Na denn viel Vergnügen.
Klar, wer zum Arzt geht wird diagnostiziert, denn das haben wir gelernt, also werden wir krank oder haben nichts.
Die Methoden zur Heilung sind vielfältig, dazu habe ich unlängst im forum Fortbildung geschrieben.
Steck mich jetzt schön mit allen bösen Ärzten, die Du schon erlebt hast, in einen Sack und fertig ist Moniques Welt.

mfg hgb :confused:

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VAUPE
09.04.2018 07:29
M0nique schrieb am 8.4.18 23:31:

Ärzte sollten ihren Reibach nicht mit unsinnigen Therapien machen, die den Patieten Geld kosten ohne Gesundheitsgewinn. Solch Handeln sollte strafbar sein!


Mit Verlaub Monique, wenn es um unsinnige Therapien geht, sollten sich nicht nur die Ärzte an die Nase fassen - meinst Du nicht...? Was denkst Du wie groß der Anteil unsinniger, unwirksamer, überflüssiger Behandlungen in der PT ist?

Und was glaubst DU was Pat. über die PT sagen, wenn Sie konsequent im GKV-15min.-Takt abzüglich Nebenarbeiten "durchgefeuert" werden: "Die PT`s haben keine Zeit für uns Patienten".....
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[zitat]M0nique schrieb am 8.4.18 23:31: [i]Ärzte sollten ihren Reibach nicht mit unsinnigen Therapien machen, die den Patieten Geld kosten ohne Gesundheitsgewinn. Solch Handeln sollte strafbar sein![/i] Mit Verlaub Monique, wenn es um unsinnige Therapien geht, sollten sich nicht nur die Ärzte an die Nase fassen - meinst Du nicht...? Was denkst Du wie groß der Anteil unsinniger, unwirksamer, überflüssiger Behandlungen in der PT ist? Und was glaubst DU was Pat. über die PT sagen, wenn Sie konsequent im GKV-15min.-Takt abzüglich Nebenarbeiten "durchgefeuert" werden: "Die PT`s haben keine Zeit für uns Patienten".....
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VAUPE schrieb:

M0nique schrieb am 8.4.18 23:31:

Ärzte sollten ihren Reibach nicht mit unsinnigen Therapien machen, die den Patieten Geld kosten ohne Gesundheitsgewinn. Solch Handeln sollte strafbar sein!


Mit Verlaub Monique, wenn es um unsinnige Therapien geht, sollten sich nicht nur die Ärzte an die Nase fassen - meinst Du nicht...? Was denkst Du wie groß der Anteil unsinniger, unwirksamer, überflüssiger Behandlungen in der PT ist?

Und was glaubst DU was Pat. über die PT sagen, wenn Sie konsequent im GKV-15min.-Takt abzüglich Nebenarbeiten "durchgefeuert" werden: "Die PT`s haben keine Zeit für uns Patienten".....

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Xela
09.04.2018 07:45
@M0ni

Verallgemeinerungen komplett am Thema vorbei. Privatkram, persönl. Malaien uninteressant.

hgb vorzuwerfen, er spreche PRO Ärzteschaft ist dann der Gipfel für eine Arzt.

M0ni! Eingangsthema hoch interessant, kennt jeder von uns. Leider von Ihnen sinnlos zerschreddert. Nun ist es eine Sache zwischen Ihnen und hgb.

Wie schaffen Sie das immer wieder?
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@M0ni Verallgemeinerungen komplett am Thema vorbei. Privatkram, persönl. Malaien uninteressant. hgb vorzuwerfen, er spreche PRO Ärzteschaft ist dann der Gipfel für eine Arzt. M0ni! Eingangsthema hoch interessant, kennt jeder von uns. Leider von Ihnen sinnlos zerschreddert. Nun ist es eine Sache zwischen Ihnen und hgb. Wie schaffen Sie das immer wieder?
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Xela schrieb:

@M0ni

Verallgemeinerungen komplett am Thema vorbei. Privatkram, persönl. Malaien uninteressant.

hgb vorzuwerfen, er spreche PRO Ärzteschaft ist dann der Gipfel für eine Arzt.

M0ni! Eingangsthema hoch interessant, kennt jeder von uns. Leider von Ihnen sinnlos zerschreddert. Nun ist es eine Sache zwischen Ihnen und hgb.

Wie schaffen Sie das immer wieder?

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M0nique schrieb:

Nö, Karin hat durchaus Fakten beigetragen, die ihre Empörung durchaus rechtfertigen!

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mbone
09.04.2018 08:26
Wenn es um die Hyaluronnspritzen geht schildere ich meinen Pat. die Erfahrungen die andere Patienten mit dieser Therapie gemacht haben.
Das reicht von einigermassen überzeugt bis zur Schilderung der völligen Wirkungslosigkeit.

Eine Empfehlung sowohl so oder so spreche nicht aus.
Das gehört halt nicht zu meinem Aufgabengebiet.

Und dass diese (zugegebenermassen lukrativen) Gebiete mit Zähnen und Klauen von der Ärzteschaft verteidigt werden zeigt auch mal wieder dieser Thread, der durch übertriebene Spitzfindigkeiten wieder mal eine persönliche Note angenommen hat die inzwischen für das Verhalten einiger Forumsteilnehmer hier typisch ist... :thumbsup: :hushed:
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Wenn es um die Hyaluronnspritzen geht schildere ich meinen Pat. die Erfahrungen die andere Patienten mit dieser Therapie gemacht haben. Das reicht von einigermassen überzeugt bis zur Schilderung der völligen Wirkungslosigkeit. Eine Empfehlung sowohl so oder so spreche nicht aus. Das gehört halt nicht zu meinem Aufgabengebiet. Und dass diese (zugegebenermassen lukrativen) Gebiete mit Zähnen und Klauen von der Ärzteschaft verteidigt werden zeigt auch mal wieder dieser Thread, der durch übertriebene Spitzfindigkeiten wieder mal eine persönliche Note angenommen hat die inzwischen für das Verhalten einiger Forumsteilnehmer hier typisch ist... :thumbsup: :hushed:
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mbone schrieb:

Wenn es um die Hyaluronnspritzen geht schildere ich meinen Pat. die Erfahrungen die andere Patienten mit dieser Therapie gemacht haben.
Das reicht von einigermassen überzeugt bis zur Schilderung der völligen Wirkungslosigkeit.

Eine Empfehlung sowohl so oder so spreche nicht aus.
Das gehört halt nicht zu meinem Aufgabengebiet.

Und dass diese (zugegebenermassen lukrativen) Gebiete mit Zähnen und Klauen von der Ärzteschaft verteidigt werden zeigt auch mal wieder dieser Thread, der durch übertriebene Spitzfindigkeiten wieder mal eine persönliche Note angenommen hat die inzwischen für das Verhalten einiger Forumsteilnehmer hier typisch ist... :thumbsup: :hushed:

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666
09.04.2018 08:58
k.koch schrieb am 8.4.18 12:13:

Ich selbst halte davon nichts, weil die Erfahrung gezeigt hat, dass bei Patienten, die die Spritzen gekauft hatten deren Wirkung, wenn überhaupt, nur von geringer Dauer ist. Das teilte ich dem Patienten auch so mit und riet ihm, einmal mit der Krankenkasse zu sprechen, weshalb diese Behandlung nicht bezahlt würde. Gesagt, getan, der Patient nahm von der Hyaluron-Therapie Abstand.


Sind dies Ihre eigenen Therapieerfahrungen, die Sie mit den Spritzen gemacht haben, die Sie dem Pat. vermitteln? Wieviel Partei nehmen Sie künftig für Ihre Pat., ohne beim Arztgespräch dabeigewesen zu sein? Meinen Sie nicht, dass Sie sich etwas zu sehr gegen den behandelnden Arzt aus dem Fenster lehnen? Diese Fragen in Ruhe mal für sich selbst reflektieren, und dann die Luft neu sortieren.

Erfahrungsgemäß existieren immer! zwei Varianten von Erzählungen. Wenn der Pat. über den Vorschlag unglücklich, oder unsicher im Handling ist, kann man ihn auf eine ärztliche Zweitmeinung verweisen. Ich mag meine Pat. auch sehr, aber nicht selten wollen diese eine gewisse "Parteilichkeit" und fordern diese grad förmlich. Auf diesen Schuh lass ich mich aber nicht ein.

Und noch eines: wenn ich über eine Therapie keine eigenen Erfahrungen gemacht habe, dann verallgemeinere ich nicht die Unnützigkeit dieser. Wenn dieser Pat. mündig ist, dann sollte er m.E. auch über die kostenpflichtigen Therapien entscheiden dürfen. Im Übrigen, ich komme mit den Spritzen jährlich gut zurrecht, und ob mein Chirurg des Vertrauens da Geld verdient, wäre mir egal, solange es mir hilft. Aber meine Erfahrungswerte sind kein Ratschlag für die Pat., also niemals ausschlaggebend in einer Argumentationskette.
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• hgb
• michael933
[zitat]k.koch schrieb am 8.4.18 12:13: Ich selbst halte davon nichts, weil die Erfahrung gezeigt hat, dass bei Patienten, die die Spritzen gekauft hatten deren Wirkung, wenn überhaupt, nur von geringer Dauer ist. Das teilte ich dem Patienten auch so mit und riet ihm, einmal mit der Krankenkasse zu sprechen, weshalb diese Behandlung nicht bezahlt würde. Gesagt, getan, der Patient nahm von der Hyaluron-Therapie Abstand. [/zitat] Sind dies Ihre eigenen Therapieerfahrungen, die Sie mit den Spritzen gemacht haben, die Sie dem Pat. vermitteln? Wieviel Partei nehmen Sie künftig für Ihre Pat., ohne beim Arztgespräch dabeigewesen zu sein? Meinen Sie nicht, dass Sie sich etwas zu sehr gegen den behandelnden Arzt aus dem Fenster lehnen? Diese Fragen in Ruhe mal für sich selbst reflektieren, und dann die Luft neu sortieren. Erfahrungsgemäß existieren immer! zwei Varianten von Erzählungen. Wenn der Pat. über den Vorschlag unglücklich, oder unsicher im Handling ist, kann man ihn auf eine ärztliche Zweitmeinung verweisen. Ich mag meine Pat. auch sehr, aber nicht selten wollen diese eine gewisse "Parteilichkeit" und fordern diese grad förmlich. Auf diesen Schuh lass ich mich aber nicht ein. Und noch eines: wenn ich über eine Therapie keine eigenen Erfahrungen gemacht habe, dann verallgemeinere ich nicht die Unnützigkeit dieser. Wenn dieser Pat. mündig ist, dann sollte er m.E. auch über die kostenpflichtigen Therapien entscheiden dürfen. Im Übrigen, ich komme mit den Spritzen jährlich gut zurrecht, und ob mein Chirurg des Vertrauens da Geld verdient, wäre mir egal, solange es mir hilft. Aber meine Erfahrungswerte sind kein Ratschlag für die Pat., also niemals ausschlaggebend in einer Argumentationskette.
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666 schrieb:

k.koch schrieb am 8.4.18 12:13:

Ich selbst halte davon nichts, weil die Erfahrung gezeigt hat, dass bei Patienten, die die Spritzen gekauft hatten deren Wirkung, wenn überhaupt, nur von geringer Dauer ist. Das teilte ich dem Patienten auch so mit und riet ihm, einmal mit der Krankenkasse zu sprechen, weshalb diese Behandlung nicht bezahlt würde. Gesagt, getan, der Patient nahm von der Hyaluron-Therapie Abstand.


Sind dies Ihre eigenen Therapieerfahrungen, die Sie mit den Spritzen gemacht haben, die Sie dem Pat. vermitteln? Wieviel Partei nehmen Sie künftig für Ihre Pat., ohne beim Arztgespräch dabeigewesen zu sein? Meinen Sie nicht, dass Sie sich etwas zu sehr gegen den behandelnden Arzt aus dem Fenster lehnen? Diese Fragen in Ruhe mal für sich selbst reflektieren, und dann die Luft neu sortieren.

Erfahrungsgemäß existieren immer! zwei Varianten von Erzählungen. Wenn der Pat. über den Vorschlag unglücklich, oder unsicher im Handling ist, kann man ihn auf eine ärztliche Zweitmeinung verweisen. Ich mag meine Pat. auch sehr, aber nicht selten wollen diese eine gewisse "Parteilichkeit" und fordern diese grad förmlich. Auf diesen Schuh lass ich mich aber nicht ein.

Und noch eines: wenn ich über eine Therapie keine eigenen Erfahrungen gemacht habe, dann verallgemeinere ich nicht die Unnützigkeit dieser. Wenn dieser Pat. mündig ist, dann sollte er m.E. auch über die kostenpflichtigen Therapien entscheiden dürfen. Im Übrigen, ich komme mit den Spritzen jährlich gut zurrecht, und ob mein Chirurg des Vertrauens da Geld verdient, wäre mir egal, solange es mir hilft. Aber meine Erfahrungswerte sind kein Ratschlag für die Pat., also niemals ausschlaggebend in einer Argumentationskette.

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hgb
09.04.2018 10:23
Leider beginnt der Fehler schon im Titel Hyaluron-Spritzen versus (gegenübergestellt, im Gegensatz) KG
Daher habe ich ihn in dieser Antwort auch geändert. Zum Thema der Wirkung der H-Th habe ich genug geschrieben, in der dezidierten Nachfrage von K. Koch auf die Zusammenhänge von KG und H.-Th. ja und nein hingewiesen.
Multimodale Therapie heißt es doch immer wieder, völlig zurecht. Was bei diesem Pat. noch nötig wäre, wissen wir nicht. Der Berichtsfilter ist hier leider unglücklich, da eigene Interessen und Empörung von K. Koch den Blick trüben bzw. überwiegen.

Natürlich kann frau / man dann wieder einen Krieg PT versus (dumme, geldgeile) Ärzte vom Zaun brechen, darauf hatte ich im ersten posting schon hingewiesen, also kommt es nicht unerwartet. Die Frage ist für mich nur, was das zur Klärung diesen Falles beitragen soll.

mfg und eine schöne Woche hgb :blush:
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Leider beginnt der Fehler schon im Titel Hyaluron-Spritzen [b]versus[/b] (gegenübergestellt, im Gegensatz) KG Daher habe ich ihn in dieser Antwort auch geändert. Zum Thema der Wirkung der H-Th habe ich genug geschrieben, in der dezidierten Nachfrage von K. Koch auf die Zusammenhänge von KG [b]und[/b] H.-Th. ja und nein hingewiesen. Multimodale Therapie heißt es doch immer wieder, völlig zurecht. Was bei diesem Pat. noch nötig wäre, wissen wir nicht. Der Berichtsfilter ist hier leider unglücklich, da eigene Interessen und Empörung von K. Koch den Blick trüben bzw. überwiegen. Natürlich kann frau / man dann wieder einen Krieg PT versus (dumme, geldgeile) Ärzte vom Zaun brechen, darauf hatte ich im ersten posting schon hingewiesen, also kommt es nicht unerwartet. Die Frage ist für mich nur, was das zur Klärung diesen Falles beitragen soll. mfg und eine schöne Woche hgb :blush:
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M0nique
09.04.2018 20:45
So, noch mal auf Anfang:
Karin hat einen Patienten nach Menikus-OP. Der Arzt macht eine Weiterverordnung für Physio von einer privat zu zahlenden Hyaloron-Spritzenkur abhängig. Der Patient bedarf nach OP-Bericht aber keiner Behandlung mit Hyaloron.
Das sind die Fakten.

Wenn man mich hier dafür kreuzigt, dass ich persönliche Erfahrungen mit den (völlig unnötigen) Therapievorschlägen von Ärzten erwähnt habe - ja, mea culpa, werde nie wieder persönliche Erfahrungen hier weitergeben.
Eine letzte persönliche Bemerkung sei mir noch erlaubt: Als PP lebt man in Ärztehand durchaus gefährlich...

Alles weitere zu unnötigen Therapien und unnötigen OPs kann in zig Studien über das Verhalten deutscher Ärzte nachgelesen werden.

Ich verabschiede mich hiermit in Fobi und anschließendem Urlaub.
Gruß von Monique
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So, noch mal auf Anfang: Karin hat einen Patienten nach Menikus-OP. Der Arzt macht eine Weiterverordnung für Physio von einer privat zu zahlenden Hyaloron-Spritzenkur abhängig. Der Patient bedarf nach OP-Bericht aber keiner Behandlung mit Hyaloron. Das sind die Fakten. Wenn man mich hier dafür kreuzigt, dass ich persönliche Erfahrungen mit den (völlig unnötigen) Therapievorschlägen von Ärzten erwähnt habe - ja, mea culpa, werde nie wieder persönliche Erfahrungen hier weitergeben. Eine letzte persönliche Bemerkung sei mir noch erlaubt: Als PP lebt man in Ärztehand durchaus gefährlich... Alles weitere zu unnötigen Therapien und unnötigen OPs kann in zig Studien über das Verhalten deutscher Ärzte nachgelesen werden. Ich verabschiede mich hiermit in Fobi und anschließendem Urlaub. Gruß von Monique
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M0nique schrieb:

So, noch mal auf Anfang:
Karin hat einen Patienten nach Menikus-OP. Der Arzt macht eine Weiterverordnung für Physio von einer privat zu zahlenden Hyaloron-Spritzenkur abhängig. Der Patient bedarf nach OP-Bericht aber keiner Behandlung mit Hyaloron.
Das sind die Fakten.

Wenn man mich hier dafür kreuzigt, dass ich persönliche Erfahrungen mit den (völlig unnötigen) Therapievorschlägen von Ärzten erwähnt habe - ja, mea culpa, werde nie wieder persönliche Erfahrungen hier weitergeben.
Eine letzte persönliche Bemerkung sei mir noch erlaubt: Als PP lebt man in Ärztehand durchaus gefährlich...

Alles weitere zu unnötigen Therapien und unnötigen OPs kann in zig Studien über das Verhalten deutscher Ärzte nachgelesen werden.

Ich verabschiede mich hiermit in Fobi und anschließendem Urlaub.
Gruß von Monique

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michael933
09.04.2018 21:09
Ich bin etwas... beeindruckt von der Dynamik dieser Konversation.

Wir diskutieren und argumentieren über das, was eine Kollegin gesagt hat, was eine Patientin gesagt habe, was ein Arzt gesagt habe...

Noch mehr und wir sind bei "Stille Post".

Persönliche und unterschiedliche Auffassungen gestehe ich jedem zu. Auch, was Methodik und Sinn von verschiedenen medizinischen Ansätzen angeht. Auch der Fragestellerin und Monique.

Allerdings finde ich pauschale Verurteilungen schlicht furchtbar. Ein differenzierteres Wort fällt mir hier nicht ein. Wenn dann noch ganze Berufsgruppen so stigmatisiert werden, muss ich sagen, dass ich etwas mehr erwartet hätte.

Ich nehme meine Posts natürlich nicht von dieser Bewertung aus.

Liebe Grüße,

m.
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• hgb
Ich bin etwas... beeindruckt von der Dynamik dieser Konversation. Wir diskutieren und argumentieren über das, was eine Kollegin gesagt hat, was eine Patientin gesagt habe, was ein Arzt gesagt habe... Noch mehr und wir sind bei "Stille Post". Persönliche und unterschiedliche Auffassungen gestehe ich jedem zu. Auch, was Methodik und Sinn von verschiedenen medizinischen Ansätzen angeht. Auch der Fragestellerin und Monique. Allerdings finde ich pauschale Verurteilungen schlicht furchtbar. Ein differenzierteres Wort fällt mir hier nicht ein. Wenn dann noch ganze Berufsgruppen so stigmatisiert werden, muss ich sagen, dass ich etwas mehr erwartet hätte. Ich nehme meine Posts natürlich nicht von dieser Bewertung aus. Liebe Grüße, m.
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michael933 schrieb:

Ich bin etwas... beeindruckt von der Dynamik dieser Konversation.

Wir diskutieren und argumentieren über das, was eine Kollegin gesagt hat, was eine Patientin gesagt habe, was ein Arzt gesagt habe...

Noch mehr und wir sind bei "Stille Post".

Persönliche und unterschiedliche Auffassungen gestehe ich jedem zu. Auch, was Methodik und Sinn von verschiedenen medizinischen Ansätzen angeht. Auch der Fragestellerin und Monique.

Allerdings finde ich pauschale Verurteilungen schlicht furchtbar. Ein differenzierteres Wort fällt mir hier nicht ein. Wenn dann noch ganze Berufsgruppen so stigmatisiert werden, muss ich sagen, dass ich etwas mehr erwartet hätte.

Ich nehme meine Posts natürlich nicht von dieser Bewertung aus.

Liebe Grüße,

m.

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k.koch
10.04.2018 14:20
Guten Tag,

was ich aus diesem Thread gelernt habe:

+ dass es wohl besser ist, eine Empfehlung für oder wider eine Hyaluronbehandlung gut zu überdenken. In Zukunft werde ich hier vorsichtiger agieren. Danke für die Hinweise in diese Richtung.

+ dass wenn ein Thema in eine andere Richtung gelenkt wird es sehr schwierig und zeitaufwändig ist, das Ganze wieder zum Ursprung zurück zu führen, weil es hier sehr beliebt zu sein scheint, die Sachebene zu verlassen und auf die persönliche Ebene zu wechseln.

+ dass es für mich wenig Sinn macht, mich mit der Eloquenz, Vehemenz und Rabulistik von hgb zu messen. Hier kann ich nur verlieren.

Heute kommt der betroffene Patient zur letzten Behandlung. Falls die Angelegenheit für ihn noch immer akut ist, werde ich ihm empfehlen, entweder die Auseinandersetzung mit dem Arzt zu suchen (was er aller Wahscheinlichkeit nach nicht tun wird), die Krankenkasse zu informieren oder eben den Arzt zu wechseln (was er aller Wahrscheinlichkeit nach tun wird).

Danke an alle, die hier konstruktiv am Strang mitgewebt haben
Karin
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• a schubart
Guten Tag, was ich aus diesem Thread gelernt habe: + dass es wohl besser ist, eine Empfehlung für oder wider eine Hyaluronbehandlung gut zu überdenken. In Zukunft werde ich hier vorsichtiger agieren. Danke für die Hinweise in diese Richtung. + dass wenn ein Thema in eine andere Richtung gelenkt wird es sehr schwierig und zeitaufwändig ist, das Ganze wieder zum Ursprung zurück zu führen, weil es hier sehr beliebt zu sein scheint, die Sachebene zu verlassen und auf die persönliche Ebene zu wechseln. + dass es für mich wenig Sinn macht, mich mit der Eloquenz, Vehemenz und Rabulistik von hgb zu messen. Hier kann ich nur verlieren. Heute kommt der betroffene Patient zur letzten Behandlung. Falls die Angelegenheit für ihn noch immer akut ist, werde ich ihm empfehlen, entweder die Auseinandersetzung mit dem Arzt zu suchen (was er aller Wahscheinlichkeit nach nicht tun wird), die Krankenkasse zu informieren oder eben den Arzt zu wechseln (was er aller Wahrscheinlichkeit nach tun wird). Danke an alle, die hier konstruktiv am Strang mitgewebt haben Karin
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k.koch schrieb:

Guten Tag,

was ich aus diesem Thread gelernt habe:

+ dass es wohl besser ist, eine Empfehlung für oder wider eine Hyaluronbehandlung gut zu überdenken. In Zukunft werde ich hier vorsichtiger agieren. Danke für die Hinweise in diese Richtung.

+ dass wenn ein Thema in eine andere Richtung gelenkt wird es sehr schwierig und zeitaufwändig ist, das Ganze wieder zum Ursprung zurück zu führen, weil es hier sehr beliebt zu sein scheint, die Sachebene zu verlassen und auf die persönliche Ebene zu wechseln.

+ dass es für mich wenig Sinn macht, mich mit der Eloquenz, Vehemenz und Rabulistik von hgb zu messen. Hier kann ich nur verlieren.

Heute kommt der betroffene Patient zur letzten Behandlung. Falls die Angelegenheit für ihn noch immer akut ist, werde ich ihm empfehlen, entweder die Auseinandersetzung mit dem Arzt zu suchen (was er aller Wahscheinlichkeit nach nicht tun wird), die Krankenkasse zu informieren oder eben den Arzt zu wechseln (was er aller Wahrscheinlichkeit nach tun wird).

Danke an alle, die hier konstruktiv am Strang mitgewebt haben
Karin

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Alyte
10.04.2018 14:33
Rabulistik kannte ich noch nicht. Werde ich mir merken.

Gruß, A.
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• limone
• Susulo
Rabulistik kannte ich noch nicht. Werde ich mir merken. Gruß, A.
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Alyte schrieb:

Rabulistik kannte ich noch nicht. Werde ich mir merken.

Gruß, A.

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a schubart
10.04.2018 14:47
k.koch schrieb am 10.4.18 14:20:
Guten Tag,

was ich aus diesem Thread gelernt habe:



+ dass es für mich wenig Sinn macht, mich mit der Eloquenz, Vehemenz und Rabulistik von hgb zu messen.

:thumbsdown: ich habe das auch aufgegeben :innocent:
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• Alyte
[zitat]k.koch schrieb am 10.4.18 14:20: Guten Tag, was ich aus diesem Thread gelernt habe: + dass es für mich wenig Sinn macht, mich mit der Eloquenz, Vehemenz und Rabulistik von hgb zu messen. :thumbsdown: ich habe das auch aufgegeben :innocent:
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a schubart schrieb:

k.koch schrieb am 10.4.18 14:20:
Guten Tag,

was ich aus diesem Thread gelernt habe:



+ dass es für mich wenig Sinn macht, mich mit der Eloquenz, Vehemenz und Rabulistik von hgb zu messen.

:thumbsdown: ich habe das auch aufgegeben :innocent:

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hgb
10.04.2018 14:55
Guten Tag,

die Konsequenz ist schon gut, nämlich etwas gelernt. Anstelle des Hyaluron nun neuer Orthopäde, ganz von allein von diesem Pat. begriffen und umgesetzt! :thumbsdown:
Spitzfindigkeit - umgangspachlich Korinthenkacker - bekomme ich öfters unterstellt, so schön aber bisher nicht formuliert, danke!

Mir geht es nicht darum, ob sich jemand mit mir messen will, sondern allein um die Sache. Dabei sollten die Fakten für alle klar sein. Dies war es hier leider bis zum 3. posting nicht. Und dabei geht es um Genauigkeit. "Nein, ich habe keinen Knorpelschaden!" habe ich schon öfters gehört, dann kam der Bericht auf meinen Tisch und ich las Chondromalazie, crabmeat- Defekt o. ä., daraus habe ich gelernt. Zumindest möchte ich von meinen Pat. immer Kopieen der Originalbefunde lesen.
Zudem bemühe ich mich hier, orthografisch korrekt und mit Satzzeichen zu schreiben, um besser lesbar zu sein. Nach 5000 postings fällt das Formulieren für das Forum auch leichter, vernünftig sollte es auch schon sein, denn ich habe anschl. keine Möglichkeit mehr, etwas hier verschwinden zu lassen oder nach ein paar Stunden noch zu korrigieren. Und dann steht es für die Ewigkeit. Daher schreibe ich auch nicht emotional geladen. Das Abdriften von Sachdiskussionen ins Persönliche ist hier leider seit einige Zeit große Mode, aber Moden kommen und gehen.

mfg hgb :sunglasses:
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Guten Tag, die Konsequenz ist schon gut, nämlich [u]etwas gelernt[/u]. Anstelle des Hyaluron nun neuer Orthopäde, ganz von allein von diesem Pat. begriffen und umgesetzt! :thumbsdown: Spitzfindigkeit - umgangspachlich Korinthenkacker - bekomme ich öfters unterstellt, so schön aber bisher nicht formuliert, danke! Mir geht es nicht darum, ob sich jemand mit mir messen will, sondern allein um die Sache. Dabei sollten die Fakten für alle klar sein. Dies war es hier leider bis zum 3. posting nicht. Und dabei geht es um Genauigkeit. "Nein, ich habe keinen Knorpelschaden!" habe ich schon öfters gehört, dann kam der Bericht auf meinen Tisch und ich las Chondromalazie, crabmeat- Defekt o. ä., daraus habe ich gelernt. Zumindest möchte ich von meinen Pat. immer Kopieen der Originalbefunde lesen. Zudem bemühe ich mich hier, orthografisch korrekt und mit Satzzeichen zu schreiben, um besser lesbar zu sein. Nach 5000 postings fällt das Formulieren für das Forum auch leichter, vernünftig sollte es auch schon sein, denn ich habe anschl. keine Möglichkeit mehr, etwas hier verschwinden zu lassen oder nach ein paar Stunden noch zu korrigieren. Und dann steht es für die Ewigkeit. Daher schreibe ich auch nicht emotional geladen. Das Abdriften von Sachdiskussionen ins Persönliche ist hier leider seit einige Zeit große Mode, aber Moden kommen und gehen. mfg hgb :sunglasses:
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hgb schrieb:

Guten Tag,

die Konsequenz ist schon gut, nämlich etwas gelernt. Anstelle des Hyaluron nun neuer Orthopäde, ganz von allein von diesem Pat. begriffen und umgesetzt! :thumbsdown:
Spitzfindigkeit - umgangspachlich Korinthenkacker - bekomme ich öfters unterstellt, so schön aber bisher nicht formuliert, danke!

Mir geht es nicht darum, ob sich jemand mit mir messen will, sondern allein um die Sache. Dabei sollten die Fakten für alle klar sein. Dies war es hier leider bis zum 3. posting nicht. Und dabei geht es um Genauigkeit. "Nein, ich habe keinen Knorpelschaden!" habe ich schon öfters gehört, dann kam der Bericht auf meinen Tisch und ich las Chondromalazie, crabmeat- Defekt o. ä., daraus habe ich gelernt. Zumindest möchte ich von meinen Pat. immer Kopieen der Originalbefunde lesen.
Zudem bemühe ich mich hier, orthografisch korrekt und mit Satzzeichen zu schreiben, um besser lesbar zu sein. Nach 5000 postings fällt das Formulieren für das Forum auch leichter, vernünftig sollte es auch schon sein, denn ich habe anschl. keine Möglichkeit mehr, etwas hier verschwinden zu lassen oder nach ein paar Stunden noch zu korrigieren. Und dann steht es für die Ewigkeit. Daher schreibe ich auch nicht emotional geladen. Das Abdriften von Sachdiskussionen ins Persönliche ist hier leider seit einige Zeit große Mode, aber Moden kommen und gehen.

mfg hgb :sunglasses:

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hgb schrieb:

Leider beginnt der Fehler schon im Titel Hyaluron-Spritzen versus (gegenübergestellt, im Gegensatz) KG
Daher habe ich ihn in dieser Antwort auch geändert. Zum Thema der Wirkung der H-Th habe ich genug geschrieben, in der dezidierten Nachfrage von K. Koch auf die Zusammenhänge von KG und H.-Th. ja und nein hingewiesen.
Multimodale Therapie heißt es doch immer wieder, völlig zurecht. Was bei diesem Pat. noch nötig wäre, wissen wir nicht. Der Berichtsfilter ist hier leider unglücklich, da eigene Interessen und Empörung von K. Koch den Blick trüben bzw. überwiegen.

Natürlich kann frau / man dann wieder einen Krieg PT versus (dumme, geldgeile) Ärzte vom Zaun brechen, darauf hatte ich im ersten posting schon hingewiesen, also kommt es nicht unerwartet. Die Frage ist für mich nur, was das zur Klärung diesen Falles beitragen soll.

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