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Ein Patient und viele Fragezeichen! Hilfe!? :-(
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Katharina Schwarzenborn
04.02.2017 10:39
Hallo KollegInnen,

ich habe hier seit ein paar Wochen einen neuen Patienten, dem ich bis jetzt nicht weiterhelfen konnte - leider.

Er hatte vor 15 Jahren einen schweren Autounfall. Blutgerinnsel Kopf rechts, SHT, sinus cavernosus Fistel linke Gehirnhälfte. Das wurde alles operativ versorgt und ist save.

Diagnostiziert wurde damals eine Fraktur des HWK 7. Um C7 hat er eine Spinalkanalstenose. Darüber hinaus hat er einen leichten BSV LWK 5/S1. Des Weiteren gibt es lt. Voruntersuchungen der Orthopäden (Röntgen- und MRT-Bilder) einen Hinweis auf Scheuermann BWK 4 - 6, letztlich aber nicht gesichert - "nur" Hinweise. Bzgl. der Fraktur sind sich die Ärzte (Radiologen und Orthopäden) nicht ganz sicher bzw. einig, ob es sich bei dem frakturierten HWK 7 nicht um eine viel ältere Verletzung handelt (aus Kindertagen) oder sogar seit Geburt an (Schmetterlingswirbelkörper) und ob der Unfall, dieses traumatische Erlebnis, nicht etwas bereits Vorhandenes zu Folgeproblemen veranlasst hat, was ihm vorher nie Probleme bereitet hat.

Er hat seitdem erhebliche Probleme um das linke Schulterblatt Richtung WS. Er klagt über stechende und brennende Schmerzen. (Selbst-)Massage verhilft Linderung, aber immer nur temporär. Ebenso Wärme, Fango, Bäder.

Er tendiert dazu mit angezogenen Schultern rum zulaufen, -zu sitzen. Sein oberer Trapezius, besonders der linke stehen mächtig unter Spannung. Auch wurder dieser massiert, Triggerpunkte bearbeitet.

Er war in den letzten Jahren bei zig Physiotherapeuten, die ihm leider nicht helfen konnten.

Um die Spannung aus dem oberen Trapezius zu nehmen, haben wir vermehrt den mitteleren und unteren Trapezius trainiert. Bat wings, Face pulls. Er soll bewusst seine Schultern hoch, nach hinten, dann nach unten ziehen. Das rechte Schulterblatt in die linke Hosentasche und andersrum.

Wenn ich das linke Schulterblatt mobilisiere, mit Fingern oder Stäbchen um das Schulterblatt herum arbeite, das Schulterblatte von der WS wegziehe, dann klagt er über Nadelstiche.

Er klagt weiterhin über "Muskel- oder gar Wirbelknacken", wenn er sich vorbeugt, einen Rundrücken macht, besonders in den BWK-Bereich, wo es den Hinweis auf Scheuermann gibt und er die Schulterblattprobleme hat. Er meint, dass es sich dann immer so anhören würde, als wenn sich irgenwelche Verklebungen lösen würden, etwas "auseinanderreißt". Ich kann das aber selbst nicht hören. "Das fühlt sich gut an.", hilft aber nichts. Er sitzt berufsbedingt einerseits sehr viel und andererseits muss er auch mal "hart anpacken" und "schwere Gewichte" an der Arbeit bewegen.

Zum Ausgleich hält er sich mit Eigenkörpergewichtsübungen fit. Hat jahrelang auch härter "gepumpt". Kreuzheben, Kniebeugen, was er aber schon länger nicht mehr macht. Er kann sich auch nicht daran erinnern, ob es ihm damals besser ging, als er diese Übungen gemacht hat.

Er hat einen durchaus trainierten Körper und weiß, was er tut. Er ist kein "dummer Pumper", sondern kennt sich schon auch mit Anatomie aus, weiß, welche Muskeln bei welchen Übungen wie trainiert werden. Er trainiert ausgeglichen. Hat keinerlei muskulären Dysbalancen.

Nach längerem Sitzen, besonders Autofahren, verspürt er ein "Frischegefühl" im Nacken, wenn er seinen Kopf nach vorne beugt.

Neurologische Defizite sind keine auszumachen.

Er hat keine tauben Stellen oder Kribbeln in den Extremitäten. Alle Körperfunktionen funktionieren einwandfrei. Sein "normales" Blutbild ist im grünen Bereich.

Ich habe schon direkte KollegInnen gefragt, aber der Patient verursacht "nur" Fragezeichen. Keiner weiß so recht, was die genannten Problematiken auslösen und wie man letztlich helfen kann.

Sollte er evtl. noch irgendwelche anderen Dinge abklären lassen, bevor weiter ins Blaue therapiert wird? Welche Dinge könnte es noch geben, die er abchecken lassen sollte?

Oder habt ihr bitte irgendwelche Ideen, die bei ihm "anschlagen" könnten?

Ich bin über jeden noch so kleinen Hinweis super dankbar.

LG

Eure

Katharina
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Hallo KollegInnen, ich habe hier seit ein paar Wochen einen neuen Patienten, dem ich bis jetzt nicht weiterhelfen konnte - leider. Er hatte vor 15 Jahren einen schweren Autounfall. Blutgerinnsel Kopf rechts, SHT, sinus cavernosus Fistel linke Gehirnhälfte. Das wurde alles operativ versorgt und ist save. Diagnostiziert wurde damals eine Fraktur des HWK 7. Um C7 hat er eine Spinalkanalstenose. Darüber hinaus hat er einen leichten BSV LWK 5/S1. Des Weiteren gibt es lt. Voruntersuchungen der Orthopäden (Röntgen- und MRT-Bilder) einen Hinweis auf Scheuermann BWK 4 - 6, letztlich aber nicht gesichert - "nur" Hinweise. Bzgl. der Fraktur sind sich die Ärzte (Radiologen und Orthopäden) nicht ganz sicher bzw. einig, ob es sich bei dem frakturierten HWK 7 nicht um eine viel ältere Verletzung handelt (aus Kindertagen) oder sogar seit Geburt an (Schmetterlingswirbelkörper) und ob der Unfall, dieses traumatische Erlebnis, nicht etwas bereits Vorhandenes zu Folgeproblemen veranlasst hat, was ihm vorher nie Probleme bereitet hat. Er hat seitdem erhebliche Probleme um das linke Schulterblatt Richtung WS. Er klagt über stechende und brennende Schmerzen. (Selbst-)Massage verhilft Linderung, aber immer nur temporär. Ebenso Wärme, Fango, Bäder. Er tendiert dazu mit angezogenen Schultern rum zulaufen, -zu sitzen. Sein oberer Trapezius, besonders der linke stehen mächtig unter Spannung. Auch wurder dieser massiert, Triggerpunkte bearbeitet. Er war in den letzten Jahren bei zig Physiotherapeuten, die ihm leider nicht helfen konnten. Um die Spannung aus dem oberen Trapezius zu nehmen, haben wir vermehrt den mitteleren und unteren Trapezius trainiert. Bat wings, Face pulls. Er soll bewusst seine Schultern hoch, nach hinten, dann nach unten ziehen. Das rechte Schulterblatt in die linke Hosentasche und andersrum. Wenn ich das linke Schulterblatt mobilisiere, mit Fingern oder Stäbchen um das Schulterblatt herum arbeite, das Schulterblatte von der WS wegziehe, dann klagt er über Nadelstiche. Er klagt weiterhin über "Muskel- oder gar Wirbelknacken", wenn er sich vorbeugt, einen Rundrücken macht, besonders in den BWK-Bereich, wo es den Hinweis auf Scheuermann gibt und er die Schulterblattprobleme hat. Er meint, dass es sich dann immer so anhören würde, als wenn sich irgenwelche Verklebungen lösen würden, etwas "auseinanderreißt". Ich kann das aber selbst nicht hören. "Das fühlt sich gut an.", hilft aber nichts. Er sitzt berufsbedingt einerseits sehr viel und andererseits muss er auch mal "hart anpacken" und "schwere Gewichte" an der Arbeit bewegen. Zum Ausgleich hält er sich mit Eigenkörpergewichtsübungen fit. Hat jahrelang auch härter "gepumpt". Kreuzheben, Kniebeugen, was er aber schon länger nicht mehr macht. Er kann sich auch nicht daran erinnern, ob es ihm damals besser ging, als er diese Übungen gemacht hat. Er hat einen durchaus trainierten Körper und weiß, was er tut. Er ist kein "dummer Pumper", sondern kennt sich schon auch mit Anatomie aus, weiß, welche Muskeln bei welchen Übungen wie trainiert werden. Er trainiert ausgeglichen. Hat keinerlei muskulären Dysbalancen. Nach längerem Sitzen, besonders Autofahren, verspürt er ein "Frischegefühl" im Nacken, wenn er seinen Kopf nach vorne beugt. Neurologische Defizite sind keine auszumachen. Er hat keine tauben Stellen oder Kribbeln in den Extremitäten. Alle Körperfunktionen funktionieren einwandfrei. Sein "normales" Blutbild ist im grünen Bereich. Ich habe schon direkte KollegInnen gefragt, aber der Patient verursacht "nur" Fragezeichen. Keiner weiß so recht, was die genannten Problematiken auslösen und wie man letztlich helfen kann. Sollte er evtl. noch irgendwelche anderen Dinge abklären lassen, bevor weiter ins Blaue therapiert wird? Welche Dinge könnte es noch geben, die er abchecken lassen sollte? Oder habt ihr bitte irgendwelche Ideen, die bei ihm "anschlagen" könnten? Ich bin über jeden noch so kleinen Hinweis super dankbar. LG Eure Katharina
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Katharina Schwarzenborn schrieb:

Hallo KollegInnen,

ich habe hier seit ein paar Wochen einen neuen Patienten, dem ich bis jetzt nicht weiterhelfen konnte - leider.

Er hatte vor 15 Jahren einen schweren Autounfall. Blutgerinnsel Kopf rechts, SHT, sinus cavernosus Fistel linke Gehirnhälfte. Das wurde alles operativ versorgt und ist save.

Diagnostiziert wurde damals eine Fraktur des HWK 7. Um C7 hat er eine Spinalkanalstenose. Darüber hinaus hat er einen leichten BSV LWK 5/S1. Des Weiteren gibt es lt. Voruntersuchungen der Orthopäden (Röntgen- und MRT-Bilder) einen Hinweis auf Scheuermann BWK 4 - 6, letztlich aber nicht gesichert - "nur" Hinweise. Bzgl. der Fraktur sind sich die Ärzte (Radiologen und Orthopäden) nicht ganz sicher bzw. einig, ob es sich bei dem frakturierten HWK 7 nicht um eine viel ältere Verletzung handelt (aus Kindertagen) oder sogar seit Geburt an (Schmetterlingswirbelkörper) und ob der Unfall, dieses traumatische Erlebnis, nicht etwas bereits Vorhandenes zu Folgeproblemen veranlasst hat, was ihm vorher nie Probleme bereitet hat.

Er hat seitdem erhebliche Probleme um das linke Schulterblatt Richtung WS. Er klagt über stechende und brennende Schmerzen. (Selbst-)Massage verhilft Linderung, aber immer nur temporär. Ebenso Wärme, Fango, Bäder.

Er tendiert dazu mit angezogenen Schultern rum zulaufen, -zu sitzen. Sein oberer Trapezius, besonders der linke stehen mächtig unter Spannung. Auch wurder dieser massiert, Triggerpunkte bearbeitet.

Er war in den letzten Jahren bei zig Physiotherapeuten, die ihm leider nicht helfen konnten.

Um die Spannung aus dem oberen Trapezius zu nehmen, haben wir vermehrt den mitteleren und unteren Trapezius trainiert. Bat wings, Face pulls. Er soll bewusst seine Schultern hoch, nach hinten, dann nach unten ziehen. Das rechte Schulterblatt in die linke Hosentasche und andersrum.

Wenn ich das linke Schulterblatt mobilisiere, mit Fingern oder Stäbchen um das Schulterblatt herum arbeite, das Schulterblatte von der WS wegziehe, dann klagt er über Nadelstiche.

Er klagt weiterhin über "Muskel- oder gar Wirbelknacken", wenn er sich vorbeugt, einen Rundrücken macht, besonders in den BWK-Bereich, wo es den Hinweis auf Scheuermann gibt und er die Schulterblattprobleme hat. Er meint, dass es sich dann immer so anhören würde, als wenn sich irgenwelche Verklebungen lösen würden, etwas "auseinanderreißt". Ich kann das aber selbst nicht hören. "Das fühlt sich gut an.", hilft aber nichts. Er sitzt berufsbedingt einerseits sehr viel und andererseits muss er auch mal "hart anpacken" und "schwere Gewichte" an der Arbeit bewegen.

Zum Ausgleich hält er sich mit Eigenkörpergewichtsübungen fit. Hat jahrelang auch härter "gepumpt". Kreuzheben, Kniebeugen, was er aber schon länger nicht mehr macht. Er kann sich auch nicht daran erinnern, ob es ihm damals besser ging, als er diese Übungen gemacht hat.

Er hat einen durchaus trainierten Körper und weiß, was er tut. Er ist kein "dummer Pumper", sondern kennt sich schon auch mit Anatomie aus, weiß, welche Muskeln bei welchen Übungen wie trainiert werden. Er trainiert ausgeglichen. Hat keinerlei muskulären Dysbalancen.

Nach längerem Sitzen, besonders Autofahren, verspürt er ein "Frischegefühl" im Nacken, wenn er seinen Kopf nach vorne beugt.

Neurologische Defizite sind keine auszumachen.

Er hat keine tauben Stellen oder Kribbeln in den Extremitäten. Alle Körperfunktionen funktionieren einwandfrei. Sein "normales" Blutbild ist im grünen Bereich.

Ich habe schon direkte KollegInnen gefragt, aber der Patient verursacht "nur" Fragezeichen. Keiner weiß so recht, was die genannten Problematiken auslösen und wie man letztlich helfen kann.

Sollte er evtl. noch irgendwelche anderen Dinge abklären lassen, bevor weiter ins Blaue therapiert wird? Welche Dinge könnte es noch geben, die er abchecken lassen sollte?

Oder habt ihr bitte irgendwelche Ideen, die bei ihm "anschlagen" könnten?

Ich bin über jeden noch so kleinen Hinweis super dankbar.

LG

Eure

Katharina

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hgb
04.02.2017 11:50
Guten Tag Katharina,

zunächst lass einmal die vielen Rö-Bilder beiseite und bleibe bei Deinem recht guten Befund. :clap:
Dazu habe ich ein paar Fragen:
Kann er aus der BL die BWS vollständig strecken? Wenn nicht, bitte üben, wenn er ein "bißchen Scheuermann" hat, wird das wohl nicht vollständig gelingen.
Was habt ihr PT's bisher mit den Mm. rhomboidei gemacht?
Wenn getriggert wurde, war jemand am M. subscapularis??
Sind die Mm.pectorales ausreichend untersucht / verlängert / geriggert (latente!)?? Siehe auch oberes gekreuztes Syndrom Anso Brookmeier.
Wenn das Hängenlassen des Kopfes nach konzentrierter Fahrt bessert, spricht einiges für einen Rundrücken, wie auch sonst der Befund trotz der heftigen Vorgeschichte für mich auf eine Funktionsstörung hindeutet.


mfg hgb :wink:
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Guten Tag Katharina, zunächst lass einmal die vielen Rö-Bilder beiseite und bleibe bei Deinem recht guten Befund. :clap: Dazu habe ich ein paar Fragen: Kann er aus der BL die BWS vollständig strecken? Wenn nicht, bitte üben, wenn er ein "bißchen Scheuermann" hat, wird das wohl nicht vollständig gelingen. Was habt ihr PT's bisher mit den Mm. rhomboidei gemacht? Wenn getriggert wurde, war jemand am M. subscapularis?? Sind die Mm.pectorales ausreichend untersucht / verlängert / geriggert (latente!)?? Siehe auch oberes gekreuztes Syndrom Anso Brookmeier. Wenn das Hängenlassen des Kopfes nach konzentrierter Fahrt bessert, spricht einiges für einen Rundrücken, wie auch sonst der Befund trotz der heftigen Vorgeschichte für mich auf eine Funktionsstörung hindeutet. mfg hgb :wink:
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Katharina Schwarzenborn
04.02.2017 12:29
Hallo hgb,

dankeschön! :sunglasses:

Muss ich mir Montagmorgen nochmal genau anschauen! :wink: Ich meine aber, dass er das gut hinbekommt. Wie weit sollte er deiner Meinung nach mind. strecken können? Welche Übung empfiehlst du wie oft (Serien, Wiederholungen ...)?

Bisher hauptsächlich

Übung für aufrechte Körperhaltung durch Rhomboiden Training - Muskelmittwoch - YouTube

oder auch

Upper Body Warmup & Mobility Routine - Buff Dudes - YouTube

oder auch

My FAVOURITE SHOULDER PREHAB Exercise: The Face Pull - YouTube

oder auch

Y-Armheben, positiv : Trapezmuskel, Brust, Deltamuskeln - MSN Gesundheit

oder Rudern mit Langhantel, Kurzhanteln, Kettlebell.

Welchen Triggerpunkt meinst du genau?
Subscapularis: Overlooked and Undertreated
Was die bisherigen Physiotherapeuten alles gemacht haben, muss ich nochmal nachfragen und in die Kartei schauen. Habe ich nicht alles im Kopf! :wink:

Beim m.pectoralis ist der Tonus auch erhöht.

Ja, einen Rundrücken hat er gesichert. Sieht man sofort, wenn er "unkonzentriert" "rumsteht". Er sagte, dass er aufgrund des Unfalls ... schon eher seine dorsale, als seine ventrale Seite trainiert, wohl im Verhältnis 1:2, wie mir nach dem Schreiben eingefallen ist.
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Hallo hgb, dankeschön! :sunglasses: Muss ich mir Montagmorgen nochmal genau anschauen! :wink: Ich meine aber, dass er das gut hinbekommt. Wie weit sollte er deiner Meinung nach mind. strecken können? Welche Übung empfiehlst du wie oft (Serien, Wiederholungen ...)? Bisher hauptsächlich https://www.youtube.com/watch?v=e5OvFDp8QVI oder auch https://youtu.be/NTMkmajh6FQ?t=3m3s oder auch https://youtu.be/HSoHeSjvIdY?t=1m35s oder auch https://www.msn.com/de-de/gesundheit/uebung/kraft/y-armheben-positiv/ss-BBtO73y oder Rudern mit Langhantel, Kurzhanteln, Kettlebell. Welchen Triggerpunkt meinst du genau? http://www.massagetoday.com/mpacms/mt/article.php?id=13889 Was die bisherigen Physiotherapeuten alles gemacht haben, muss ich nochmal nachfragen und in die Kartei schauen. Habe ich nicht alles im Kopf! :wink: Beim m.pectoralis ist der Tonus auch erhöht. Ja, einen Rundrücken hat er gesichert. Sieht man sofort, wenn er "unkonzentriert" "rumsteht". Er sagte, dass er aufgrund des Unfalls ... schon eher seine dorsale, als seine ventrale Seite trainiert, wohl im Verhältnis 1:2, wie mir nach dem Schreiben eingefallen ist.
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Katharina Schwarzenborn schrieb:

Hallo hgb,

dankeschön! :sunglasses:

Muss ich mir Montagmorgen nochmal genau anschauen! :wink: Ich meine aber, dass er das gut hinbekommt. Wie weit sollte er deiner Meinung nach mind. strecken können? Welche Übung empfiehlst du wie oft (Serien, Wiederholungen ...)?

Bisher hauptsächlich

Übung für aufrechte Körperhaltung durch Rhomboiden Training - Muskelmittwoch - YouTube

oder auch

Upper Body Warmup & Mobility Routine - Buff Dudes - YouTube

oder auch

My FAVOURITE SHOULDER PREHAB Exercise: The Face Pull - YouTube

oder auch

Y-Armheben, positiv : Trapezmuskel, Brust, Deltamuskeln - MSN Gesundheit

oder Rudern mit Langhantel, Kurzhanteln, Kettlebell.

Welchen Triggerpunkt meinst du genau?
Subscapularis: Overlooked and Undertreated
Was die bisherigen Physiotherapeuten alles gemacht haben, muss ich nochmal nachfragen und in die Kartei schauen. Habe ich nicht alles im Kopf! :wink:

Beim m.pectoralis ist der Tonus auch erhöht.

Ja, einen Rundrücken hat er gesichert. Sieht man sofort, wenn er "unkonzentriert" "rumsteht". Er sagte, dass er aufgrund des Unfalls ... schon eher seine dorsale, als seine ventrale Seite trainiert, wohl im Verhältnis 1:2, wie mir nach dem Schreiben eingefallen ist.

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hgb
04.02.2017 13:16
da muss ich mir beim Fußball nachher erst einmal die Videos reinziehen, Triggertafel kommt per pn.

mfg hgb :wink:
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da muss ich mir beim Fußball nachher erst einmal die Videos reinziehen, Triggertafel kommt per pn. mfg hgb :wink:
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hgb schrieb:

da muss ich mir beim Fußball nachher erst einmal die Videos reinziehen, Triggertafel kommt per pn.

mfg hgb :wink:

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hgb
04.02.2017 16:57
Hallo Katharina,

Du holst hoffentlich nicht Deine Übungen für die Pat. allein aus diesen youtube-Filmchen!!

Übungen für die Rhomboiden im 1. Video sind ganz gut, berücksichtigen aber nicht die BWS-Kyphose und den Zustand der Pectorales, die eine bessere Kräftigung durch ihre Verkürzung behindern können.

Im 2. Video muss die Rolle schon richtig liegen, um die fixierten oder teilfixierten BWK zu mobilisieren - Hypomchlion!
Wenn Dein Pat. auf solche Muskelmännchen steht, mag er so üben, aber die Rolle muss richtig liegen, sonst werden die benachbarten hypermobilen Segmente überstrapaziert. Also Vorsicht!

Im 3. Video werden mögliche Fehler schon gezeigt, das sind Übungen für gesunde Sportler, Pat. mit Beschwerden und Bewegungseinschränkungen werden schneller Ausweichbewegungen machen. Also derzeit m. E. weniger empfehlenswert.

Das 4. Video ist wieder eine Sportlerübung, siehe 3.

Im 5. Video Bild 3 - im Hemd!! - ist eine richtige Mobilisation mit Griff unter die scapula angedeutet, Bild 7 + 8. zeigen den Zugang von lateral. Beides intensiv machen, da dürfte das "Rubbel"-Gefühl herkommen. Bild 3 empfehle ich in BL, eine Hand zieht den Humeruskopf mit Scapula nach dorsal, die andere wandert unter die scapula.

In BL soll der Pat. den Kopf soweit anheben, das die Nase schwebt, also Kopf nicht in den Nacken legen, gleichzeitig Ellenbogen und Schultern 90° und dorsal zusammenführen, dabei darauf achten, dass Pat. nicht die Luft anhält. Die Übg. einmal langsam und 10 sec. Pos. halten, andererseits schnell mit rauf - runter. Es soll dabei eine gleichförmige Rinne über den DFS der BWK entstehen. Wo dies nicht gelingt, segmental mobilisieren (Manipulation gelingt hier in aller Regel nicht!). Weiter in der Rutschhaltung die Aufrichtung der Kyphose testen, Pat. kniet am Ender der Liege, läuft mit den Händen nach vorn, bis die Nase auf der Liege ankommt, die Ellenbogen nicht aufsetzen und das Gesäß gleichzeitig nach hinten schieben, sonst klatscht er auf den Bauch. Auch dabei soll über allen DFS eine gleichmäßige Rinne entstehen.

Nun viel Spaß beim Testen!! :wink:

mfg hgb :blush:
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Hallo Katharina, Du holst hoffentlich nicht Deine Übungen für die Pat. allein aus diesen youtube-Filmchen!! Übungen für die Rhomboiden im 1. Video sind ganz gut, berücksichtigen aber nicht die BWS-Kyphose und den [b]Zustand der Pectorales[/b], die eine bessere Kräftigung durch ihre Verkürzung behindern können. Im 2. Video muss die Rolle schon richtig liegen, um die fixierten oder teilfixierten BWK zu mobilisieren - Hypomchlion! Wenn Dein Pat. auf solche Muskelmännchen steht, mag er so üben, aber die Rolle muss richtig liegen, sonst werden die benachbarten hypermobilen Segmente überstrapaziert. [b]Also Vorsicht![/b] Im 3. Video werden mögliche Fehler schon gezeigt, das sind [b]Übungen für gesunde Sportler[/b], Pat. mit Beschwerden und Bewegungseinschränkungen werden schneller Ausweichbewegungen machen. Also derzeit m. E. weniger empfehlenswert. Das 4. Video ist wieder eine Sportlerübung, siehe 3. Im 5. Video Bild 3 - im Hemd!! - ist eine richtige Mobilisation mit Griff unter die scapula angedeutet, Bild 7 + 8. zeigen den Zugang von lateral. Beides intensiv machen, da dürfte das "Rubbel"-Gefühl herkommen. Bild 3 empfehle ich in BL, eine Hand zieht den Humeruskopf mit Scapula nach dorsal, die andere wandert unter die scapula. In BL soll der Pat. den Kopf soweit anheben, das die Nase schwebt, also Kopf nicht in den Nacken legen, gleichzeitig Ellenbogen und Schultern 90° und dorsal zusammenführen, dabei darauf achten, dass Pat. nicht die Luft anhält. Die Übg. einmal langsam und 10 sec. Pos. halten, andererseits schnell mit rauf - runter. Es soll dabei eine gleichförmige Rinne über den DFS der BWK entstehen. Wo dies nicht gelingt, segmental mobilisieren (Manipulation gelingt hier in aller Regel nicht!). Weiter in der Rutschhaltung die Aufrichtung der Kyphose testen, Pat. kniet am Ender der Liege, läuft mit den Händen nach vorn, bis die Nase auf der Liege ankommt, die Ellenbogen nicht aufsetzen und das Gesäß gleichzeitig nach hinten schieben, sonst klatscht er auf den Bauch. Auch dabei soll über allen DFS eine gleichmäßige Rinne entstehen. Nun viel Spaß beim Testen!! :wink: mfg hgb :blush:
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hgb schrieb:

Hallo Katharina,

Du holst hoffentlich nicht Deine Übungen für die Pat. allein aus diesen youtube-Filmchen!!

Übungen für die Rhomboiden im 1. Video sind ganz gut, berücksichtigen aber nicht die BWS-Kyphose und den Zustand der Pectorales, die eine bessere Kräftigung durch ihre Verkürzung behindern können.

Im 2. Video muss die Rolle schon richtig liegen, um die fixierten oder teilfixierten BWK zu mobilisieren - Hypomchlion!
Wenn Dein Pat. auf solche Muskelmännchen steht, mag er so üben, aber die Rolle muss richtig liegen, sonst werden die benachbarten hypermobilen Segmente überstrapaziert. Also Vorsicht!

Im 3. Video werden mögliche Fehler schon gezeigt, das sind Übungen für gesunde Sportler, Pat. mit Beschwerden und Bewegungseinschränkungen werden schneller Ausweichbewegungen machen. Also derzeit m. E. weniger empfehlenswert.

Das 4. Video ist wieder eine Sportlerübung, siehe 3.

Im 5. Video Bild 3 - im Hemd!! - ist eine richtige Mobilisation mit Griff unter die scapula angedeutet, Bild 7 + 8. zeigen den Zugang von lateral. Beides intensiv machen, da dürfte das "Rubbel"-Gefühl herkommen. Bild 3 empfehle ich in BL, eine Hand zieht den Humeruskopf mit Scapula nach dorsal, die andere wandert unter die scapula.

In BL soll der Pat. den Kopf soweit anheben, das die Nase schwebt, also Kopf nicht in den Nacken legen, gleichzeitig Ellenbogen und Schultern 90° und dorsal zusammenführen, dabei darauf achten, dass Pat. nicht die Luft anhält. Die Übg. einmal langsam und 10 sec. Pos. halten, andererseits schnell mit rauf - runter. Es soll dabei eine gleichförmige Rinne über den DFS der BWK entstehen. Wo dies nicht gelingt, segmental mobilisieren (Manipulation gelingt hier in aller Regel nicht!). Weiter in der Rutschhaltung die Aufrichtung der Kyphose testen, Pat. kniet am Ender der Liege, läuft mit den Händen nach vorn, bis die Nase auf der Liege ankommt, die Ellenbogen nicht aufsetzen und das Gesäß gleichzeitig nach hinten schieben, sonst klatscht er auf den Bauch. Auch dabei soll über allen DFS eine gleichmäßige Rinne entstehen.

Nun viel Spaß beim Testen!! :wink:

mfg hgb :blush:

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Katharina Schwarzenborn
05.02.2017 00:47
Hallo hgb,

danke für die pdf.

Neeee! :wink: Das war hier unterwegs mit dem Handy die schnellste Möglichkeit, ei n paar Übungen zu beschreiben bzw. zu verlinken. :wink:

Was ist deiner Meinung nach eine bessere Alternative, die die Kyphose berücksichtigt?

Bzgl. des zweiten Videos musste ich jetzt aber lange überlegen, was du meinst. :wink: Der link sollte dich so zum Video führen, wo diese band stretches gezeigt werden. :wink: Alternativ zu der Rolle dachte ich u. a. als nächstes diese Übung mit dem Peanut Wirbel für Wirbel machen zu lassen. Weitere Übungen, die noch auf der Liste stehen, habe ich mal ganz unten - ohne Videos :wink: - genannt.

Video 3 + 4 = ok. :wink:

Link 5 danke.

Danke für deinen Hinweis

Wallslides
S-Stretch
Nur die BWS einrunden und aufrichten, LWS + LWS bleiben gerade bzw. in Verlängerung der WS.
Schulterdepression/Shrugs auf einem Barren
An eine Klimmzugstange greifen lassen, ohne das Körpergewicht dranhängen zu lassen, dabei bewusst die Schultern/Schulterblätter, den Trapez erst nach oben ziehen, dann nach hinten und dann nach unten.
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Hallo hgb, danke für die pdf. Neeee! :wink: Das war hier unterwegs mit dem Handy die schnellste Möglichkeit, ei n paar Übungen zu beschreiben bzw. zu verlinken. :wink: Was ist deiner Meinung nach eine bessere Alternative, die die Kyphose berücksichtigt? Bzgl. des zweiten Videos musste ich jetzt aber lange überlegen, was du meinst. :wink: Der link sollte dich so zum Video führen, wo diese band stretches gezeigt werden. :wink: Alternativ zu der Rolle dachte ich u. a. als nächstes diese Übung mit dem Peanut Wirbel für Wirbel machen zu lassen. Weitere Übungen, die noch auf der Liste stehen, habe ich mal ganz unten - ohne Videos :wink: - genannt. Video 3 + 4 = ok. :wink: Link 5 danke. Danke für deinen Hinweis Wallslides S-Stretch Nur die BWS einrunden und aufrichten, LWS + LWS bleiben gerade bzw. in Verlängerung der WS. Schulterdepression/Shrugs auf einem Barren An eine Klimmzugstange greifen lassen, ohne das Körpergewicht dranhängen zu lassen, dabei bewusst die Schultern/Schulterblätter, den Trapez erst nach oben ziehen, dann nach hinten und dann nach unten.
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Katharina Schwarzenborn schrieb:

Hallo hgb,

danke für die pdf.

Neeee! :wink: Das war hier unterwegs mit dem Handy die schnellste Möglichkeit, ei n paar Übungen zu beschreiben bzw. zu verlinken. :wink:

Was ist deiner Meinung nach eine bessere Alternative, die die Kyphose berücksichtigt?

Bzgl. des zweiten Videos musste ich jetzt aber lange überlegen, was du meinst. :wink: Der link sollte dich so zum Video führen, wo diese band stretches gezeigt werden. :wink: Alternativ zu der Rolle dachte ich u. a. als nächstes diese Übung mit dem Peanut Wirbel für Wirbel machen zu lassen. Weitere Übungen, die noch auf der Liste stehen, habe ich mal ganz unten - ohne Videos :wink: - genannt.

Video 3 + 4 = ok. :wink:

Link 5 danke.

Danke für deinen Hinweis

Wallslides
S-Stretch
Nur die BWS einrunden und aufrichten, LWS + LWS bleiben gerade bzw. in Verlängerung der WS.
Schulterdepression/Shrugs auf einem Barren
An eine Klimmzugstange greifen lassen, ohne das Körpergewicht dranhängen zu lassen, dabei bewusst die Schultern/Schulterblätter, den Trapez erst nach oben ziehen, dann nach hinten und dann nach unten.

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hgb
05.02.2017 09:35
Hallo Katharina,

Näheres habe ich in eine pn gepackt.

mfg hgb :wink:
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Hallo Katharina, Näheres habe ich in eine pn gepackt. mfg hgb :wink:
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hgb schrieb:

Hallo Katharina,

Näheres habe ich in eine pn gepackt.

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Katharina Schwarzenborn
05.02.2017 10:51
Bzgl. der Verletzungen und des Krankheitsbildes noch ein Nachtrag:

ihm wurde aufgrund der Fraktur und der Stenose gesagt, dass er nicht (lange) den Koflpf in den Nacken legen soll, was meiner Ansicht nach auch Sinn ergibt, zumal er selbst darüber klagt, dass ihn Überkopfarbeiten (Decke streichen) "fertig machen" und er nicht lange in dieser Position verharrren kann. Die nämlich dann diese stechenden und brennenden Schmerzen hervorrufen. Überkopfarbeiten sollte er lt. Neurochirurgen auch unterlassen. Seine Überkopfbeweglichkeit ist allerdings fast sehr gut. Er trainiert z. B. Handstand und Handstandliegestütze, die ihm überhaupt keine Probleme bereiten. Ein Orthopäde sagte ihm mal, dass er seinen Kopf nach links weniger drehen kann, als nach rechts. Das kann ich wiederum nicht bestätigen. Derselbe Orthopäde riet ihm auch, dass er seinen Kopf nicht zu weit nach links und rechts drehen soll, was meiner Ansicht nach allerdings Blödsinn ist. Warum nicht die möglichst volle Bewegungsamplitude nutzen, wenn diese keine Schmerzen bereitet?

Sein Befund ist seit Jahren stabil, regelrecht. Es hat sich nichts verschlechtert. Die letzte ENG-oder NLG-Messung liegt zwar schon ein paar Jahre zurück. Diese wäre aber wohl auch unauffällig gewesen.
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Bzgl. der Verletzungen und des Krankheitsbildes noch ein Nachtrag: ihm wurde aufgrund der Fraktur und der Stenose gesagt, dass er nicht (lange) den Koflpf in den Nacken legen soll, was meiner Ansicht nach auch Sinn ergibt, zumal er selbst darüber klagt, dass ihn Überkopfarbeiten (Decke streichen) "fertig machen" und er nicht lange in dieser Position verharrren kann. Die nämlich dann diese stechenden und brennenden Schmerzen hervorrufen. Überkopfarbeiten sollte er lt. Neurochirurgen auch unterlassen. Seine Überkopfbeweglichkeit ist allerdings fast sehr gut. Er trainiert z. B. Handstand und Handstandliegestütze, die ihm überhaupt keine Probleme bereiten. Ein Orthopäde sagte ihm mal, dass er seinen Kopf nach links weniger drehen kann, als nach rechts. Das kann ich wiederum nicht bestätigen. Derselbe Orthopäde riet ihm auch, dass er seinen Kopf nicht zu weit nach links und rechts drehen soll, was meiner Ansicht nach allerdings Blödsinn ist. Warum nicht die möglichst volle Bewegungsamplitude nutzen, wenn diese keine Schmerzen bereitet? Sein Befund ist seit Jahren stabil, regelrecht. Es hat sich nichts verschlechtert. Die letzte ENG-oder NLG-Messung liegt zwar schon ein paar Jahre zurück. Diese wäre aber wohl auch unauffällig gewesen.
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Katharina Schwarzenborn schrieb:

Bzgl. der Verletzungen und des Krankheitsbildes noch ein Nachtrag:

ihm wurde aufgrund der Fraktur und der Stenose gesagt, dass er nicht (lange) den Koflpf in den Nacken legen soll, was meiner Ansicht nach auch Sinn ergibt, zumal er selbst darüber klagt, dass ihn Überkopfarbeiten (Decke streichen) "fertig machen" und er nicht lange in dieser Position verharrren kann. Die nämlich dann diese stechenden und brennenden Schmerzen hervorrufen. Überkopfarbeiten sollte er lt. Neurochirurgen auch unterlassen. Seine Überkopfbeweglichkeit ist allerdings fast sehr gut. Er trainiert z. B. Handstand und Handstandliegestütze, die ihm überhaupt keine Probleme bereiten. Ein Orthopäde sagte ihm mal, dass er seinen Kopf nach links weniger drehen kann, als nach rechts. Das kann ich wiederum nicht bestätigen. Derselbe Orthopäde riet ihm auch, dass er seinen Kopf nicht zu weit nach links und rechts drehen soll, was meiner Ansicht nach allerdings Blödsinn ist. Warum nicht die möglichst volle Bewegungsamplitude nutzen, wenn diese keine Schmerzen bereitet?

Sein Befund ist seit Jahren stabil, regelrecht. Es hat sich nichts verschlechtert. Die letzte ENG-oder NLG-Messung liegt zwar schon ein paar Jahre zurück. Diese wäre aber wohl auch unauffällig gewesen.

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hgb
05.02.2017 11:40
Kopf in den Nacken kann eine spinale Enge fördern - lumbal ist es genauso mit einer vermehrten Lordose - , aber auch die ohnehin bei einer BWS-Kyphose strapazierten, verkürzten Muskeln müssen arbeiten, d.h. sie können anfangen zu triggern.

Natürlich sind alle schmerzfreien Bewegungen förderlich.

mfg hgb :wink:
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Kopf in den Nacken kann eine spinale Enge fördern - lumbal ist es genauso mit einer vermehrten Lordose - , aber auch die ohnehin bei einer BWS-Kyphose strapazierten, verkürzten Muskeln müssen arbeiten, d.h. sie können anfangen zu triggern. Natürlich sind alle schmerzfreien Bewegungen förderlich. mfg hgb :wink:
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hgb schrieb:

Kopf in den Nacken kann eine spinale Enge fördern - lumbal ist es genauso mit einer vermehrten Lordose - , aber auch die ohnehin bei einer BWS-Kyphose strapazierten, verkürzten Muskeln müssen arbeiten, d.h. sie können anfangen zu triggern.

Natürlich sind alle schmerzfreien Bewegungen förderlich.

mfg hgb :wink:

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hgb schrieb:

Guten Tag Katharina,

zunächst lass einmal die vielen Rö-Bilder beiseite und bleibe bei Deinem recht guten Befund. :clap:
Dazu habe ich ein paar Fragen:
Kann er aus der BL die BWS vollständig strecken? Wenn nicht, bitte üben, wenn er ein "bißchen Scheuermann" hat, wird das wohl nicht vollständig gelingen.
Was habt ihr PT's bisher mit den Mm. rhomboidei gemacht?
Wenn getriggert wurde, war jemand am M. subscapularis??
Sind die Mm.pectorales ausreichend untersucht / verlängert / geriggert (latente!)?? Siehe auch oberes gekreuztes Syndrom Anso Brookmeier.
Wenn das Hängenlassen des Kopfes nach konzentrierter Fahrt bessert, spricht einiges für einen Rundrücken, wie auch sonst der Befund trotz der heftigen Vorgeschichte für mich auf eine Funktionsstörung hindeutet.


mfg hgb :wink:

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Katharina Schwarzenborn
07.02.2017 08:30
Der Patient hat gestern kurzfristig abgesagt.



Er klagt seit dem es wieder so schlimm und akut ist, seit nunmehr über zwei Wochen fast täglich über starke Kopfschmerzen, die er über Nacht bekommt.
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Der Patient hat gestern kurzfristig abgesagt. Er klagt seit dem es wieder so schlimm und akut ist, seit nunmehr über zwei Wochen fast täglich über starke Kopfschmerzen, die er über Nacht bekommt.
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Katharina Schwarzenborn schrieb:

Der Patient hat gestern kurzfristig abgesagt.



Er klagt seit dem es wieder so schlimm und akut ist, seit nunmehr über zwei Wochen fast täglich über starke Kopfschmerzen, die er über Nacht bekommt.



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