Zur Verstärkung unseres Teams in
der Praxisgemeinschaft für Physio-
und Ergotherapie suchen wir ab
sofort einen **Physiotherapeutin
(m/w/d)** in Vollzeit, Teilzeit
oder auf Minijob-Basis (603 €).
Unsere Praxis befindet sich in
Eriskirch / Mariabrunn, in der
Nähe von Friedrichshafen –
direkt am schönen Bodensee. Dich
erwarten helle, moderne
Räumlichkeiten in einem
Gesundheitszentrum.
Bei uns arbeitest du
eigenverantwortlich und gestaltest
deine Therapieplanung
selbstbestimmt. Dadur...
der Praxisgemeinschaft für Physio-
und Ergotherapie suchen wir ab
sofort einen **Physiotherapeutin
(m/w/d)** in Vollzeit, Teilzeit
oder auf Minijob-Basis (603 €).
Unsere Praxis befindet sich in
Eriskirch / Mariabrunn, in der
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Bei uns arbeitest du
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habe eine Frage zu Dokumentationen der Patientenakten.
Wie handhabt ihr das?
Was dokumetiert ihr alles?jeden Termin?
aktuell dokumentieren wir die Erstbefundung und Behandlung und bei Veränderungen.
Führt ihr bei jeder Behandlung auf was ihr gemacht habt?
Vielen Dank schon mal für Antworten
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
Hallo an alle ….
habe eine Frage zu Dokumentationen der Patientenakten.
Wie handhabt ihr das?
Was dokumetiert ihr alles?jeden Termin?
aktuell dokumentieren wir die Erstbefundung und Behandlung und bei Veränderungen.
Führt ihr bei jeder Behandlung auf was ihr gemacht habt?
Vielen Dank schon mal für Antworten
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LG
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
Das Termin stattgefunden hat wird dokumentiert, also Terminkalender,Akte ,Rezept. Aber auch was genau gemacht wurde?
LG
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Ringgeist schrieb:
Wirst du für die Doku bezahlt? Alles Mehrarbeit. Wir haben schon genug davon, von ausufernder Bürokratie.
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McMiki schrieb:
Falsch!! Du wirst genau DAFÜR auch bezahlt...fällt alles in die Vergütung für Position KG!! Dann behandelst du nur 13min, dokumentierst 2 min und gut is!! Dokumentation ist eigentlich Pflicht, auch, was gemacht wurde..weil noch mal: Was nicht dokumentiert wurde, ist rechtlich betrachtet auch nicht passiert!!
Rahmenvertrag VdEK § 8:
Gruß
Nora
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Nora Weber schrieb:
Rahmenvertrag VdEK § 5 Abs. 7:
Der Heilmittelerbringer hat für jeden behandelten Versicherten im Interesse einer effektiven und effizienten physiotherapeutischen Behandlung eine Verlaufsdokumentation zu führen und kontinuierlich je Behandlungseinheit fort zu schreiben. Sie erfolgt je Behandlungseinheit und umfasst die im einzelnen erbrachten therapeutischen Leistungen, die Reaktion des Patienten und ggf. Besonderheiten (z. B. Abweichen von der Regelbehandlungszeit) bei der Behandlungsdurchführung.
Die Verlaufsdokumentation [...] ist für 3 Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Behandlungsserie abgeschlossen wurde, aufzubewahren.
Rahmenvertrag VdEK § 8:
Gruß
Nora
Falsch!! Du wirst genau DAFÜR auch bezahlt...fällt alles in die Vergütung für Position KG!! Dann behandelst du nur 13min, dokumentierst 2 min und gut is!! Dokumentation ist eigentlich Pflicht, auch, was gemacht wurde..weil noch mal: Was nicht dokumentiert wurde, ist rechtlich betrachtet auch nicht passiert!!
13 min Behandlung, da sagt die Oma mit dem Stock, dafür geh ich nicht aus dem Haus. Völlig an der Realität vorbei. Weil wir so schlaue Verhandlungsführer i. den eigenen Reihen sitzen haben, erbringen wir die Doku für nullis. Genau deswegen haben wir so einen hohen Stresslevel und burnen uns zeitig out. Davon ab liest die Doku keine S.. noch so ein Obrigkeitshöhrer und Verbandsfürsprecher?
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Ringgeist schrieb:
McMiki schrieb am 1.3.19 12:47:
Falsch!! Du wirst genau DAFÜR auch bezahlt...fällt alles in die Vergütung für Position KG!! Dann behandelst du nur 13min, dokumentierst 2 min und gut is!! Dokumentation ist eigentlich Pflicht, auch, was gemacht wurde..weil noch mal: Was nicht dokumentiert wurde, ist rechtlich betrachtet auch nicht passiert!!
13 min Behandlung, da sagt die Oma mit dem Stock, dafür geh ich nicht aus dem Haus. Völlig an der Realität vorbei. Weil wir so schlaue Verhandlungsführer i. den eigenen Reihen sitzen haben, erbringen wir die Doku für nullis. Genau deswegen haben wir so einen hohen Stresslevel und burnen uns zeitig out. Davon ab liest die Doku keine S.. noch so ein Obrigkeitshöhrer und Verbandsfürsprecher?
Falsch!! Du wirst genau DAFÜR auch bezahlt...fällt alles in die Vergütung für Position KG!! Dann behandelst du nur 13min, dokumentierst 2 min und gut is!! Dokumentation ist eigentlich Pflicht, auch, was gemacht wurde..weil noch mal: Was nicht dokumentiert wurde, ist rechtlich betrachtet auch nicht passiert!!
13 min Behandlung, da sagt die Oma mit dem Stock, dafür geh ich nicht aus dem Haus. Völlig an der Realität vorbei. Weil wir so schlaue Verhandlungsführer i. den eigenen Reihen sitzen haben, erbringen wir die Doku für nullis. Genau deswegen haben wir so einen hohen Stresslevel und burnen uns zeitig out. Davon ab liest die Doku keine S.. noch so ein Obrigkeitshöhrer und Verbandsfürsprecher?
Die Omi geht auch aus dem Haus, wartet 3 Stunden beim Orthopäden um dann 3 Minuten mit ihm zu reden!! Ihr solltet euch mal von dem Zeitthema frei machen!! Eine gute Behandlung hat nichts mit der Zeit zu tun!! Und die Realität sieht die Doku für das Zeitfenster vor, das die KK vergütet..nicht mehr und nicht weniger..es gibt Therapeuten, die verwenden den letzten Termin allein für den Bericht!! Bei der Doku geht es nicht um das Lesen eines Schweines, sondern um Rechtssicherheit..sollte mal eine Anklage ins Haus flattern, bezüglich Behandlungsfehler o.ä., wäre es ratsam eine Doku vorweisen zu können!!
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McMiki schrieb:
Ringgeist schrieb am 1.3.19 14:46:
McMiki schrieb am 1.3.19 12:47:
Falsch!! Du wirst genau DAFÜR auch bezahlt...fällt alles in die Vergütung für Position KG!! Dann behandelst du nur 13min, dokumentierst 2 min und gut is!! Dokumentation ist eigentlich Pflicht, auch, was gemacht wurde..weil noch mal: Was nicht dokumentiert wurde, ist rechtlich betrachtet auch nicht passiert!!
13 min Behandlung, da sagt die Oma mit dem Stock, dafür geh ich nicht aus dem Haus. Völlig an der Realität vorbei. Weil wir so schlaue Verhandlungsführer i. den eigenen Reihen sitzen haben, erbringen wir die Doku für nullis. Genau deswegen haben wir so einen hohen Stresslevel und burnen uns zeitig out. Davon ab liest die Doku keine S.. noch so ein Obrigkeitshöhrer und Verbandsfürsprecher?
Die Omi geht auch aus dem Haus, wartet 3 Stunden beim Orthopäden um dann 3 Minuten mit ihm zu reden!! Ihr solltet euch mal von dem Zeitthema frei machen!! Eine gute Behandlung hat nichts mit der Zeit zu tun!! Und die Realität sieht die Doku für das Zeitfenster vor, das die KK vergütet..nicht mehr und nicht weniger..es gibt Therapeuten, die verwenden den letzten Termin allein für den Bericht!! Bei der Doku geht es nicht um das Lesen eines Schweines, sondern um Rechtssicherheit..sollte mal eine Anklage ins Haus flattern, bezüglich Behandlungsfehler o.ä., wäre es ratsam eine Doku vorweisen zu können!!
Falsch!! Du wirst genau DAFÜR auch bezahlt...fällt alles in die Vergütung für Position KG!! Dann behandelst du nur 13min, dokumentierst 2 min und gut is!! Dokumentation ist eigentlich Pflicht, auch, was gemacht wurde..weil noch mal: Was nicht dokumentiert wurde, ist rechtlich betrachtet auch nicht passiert!!
13 min Behandlung, da sagt die Oma mit dem Stock, dafür geh ich nicht aus dem Haus. Völlig an der Realität vorbei. Weil wir so schlaue Verhandlungsführer i. den eigenen Reihen sitzen haben, erbringen wir die Doku für nullis. Genau deswegen haben wir so einen hohen Stresslevel und burnen uns zeitig out. Davon ab liest die Doku keine S.. noch so ein Obrigkeitshöhrer und Verbandsfürsprecher?
Die Omi geht auch aus dem Haus, wartet 3 Stunden beim Orthopäden um dann 3 Minuten mit ihm zu reden!! Ihr solltet euch mal von dem Zeitthema frei machen!! Eine gute Behandlung hat nichts mit der Zeit zu tun!! Und die Realität sieht die Doku für das Zeitfenster vor, das die KK vergütet..nicht mehr und nicht weniger..es gibt Therapeuten, die verwenden den letzten Termin allein für den Bericht!! Bei der Doku geht es nicht um das Lesen eines Schweines, sondern um Rechtssicherheit..sollte mal eine Anklage ins Haus flattern, bezüglich Behandlungsfehler o.ä., wäre es ratsam eine Doku vorweisen zu können!!
Die Oma glaubt dem Orthopäden und nicht dir kleiner Therapeut. Rechtssicherheit habe ich durch die Berufshaftpflicht. Auf dem Rezept steht hinten drauf was ich gemacht habe(KG/MLD/MT und was noch für idiotische Zertifikatspositionen die abgeschafft gehören). Der Patient unterschreibt für seine Leistungen. Fertig. In 13 min mache ich keine Gute Behandlung. Das sind Ammenmärchen, die nur PI sich einreden und den ANn glaubhaft dargestellt werden sollen. Genau durch Euch Leute werden unsere Taktungen zusammengestrichen. Das wollen wir so nicht haben! Kapiert das doch endlich.
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Ringgeist schrieb:
McMiki schrieb am 1.3.19 15:29:
Ringgeist schrieb am 1.3.19 14:46:
McMiki schrieb am 1.3.19 12:47:
Falsch!! Du wirst genau DAFÜR auch bezahlt...fällt alles in die Vergütung für Position KG!! Dann behandelst du nur 13min, dokumentierst 2 min und gut is!! Dokumentation ist eigentlich Pflicht, auch, was gemacht wurde..weil noch mal: Was nicht dokumentiert wurde, ist rechtlich betrachtet auch nicht passiert!!
13 min Behandlung, da sagt die Oma mit dem Stock, dafür geh ich nicht aus dem Haus. Völlig an der Realität vorbei. Weil wir so schlaue Verhandlungsführer i. den eigenen Reihen sitzen haben, erbringen wir die Doku für nullis. Genau deswegen haben wir so einen hohen Stresslevel und burnen uns zeitig out. Davon ab liest die Doku keine S.. noch so ein Obrigkeitshöhrer und Verbandsfürsprecher?
Die Omi geht auch aus dem Haus, wartet 3 Stunden beim Orthopäden um dann 3 Minuten mit ihm zu reden!! Ihr solltet euch mal von dem Zeitthema frei machen!! Eine gute Behandlung hat nichts mit der Zeit zu tun!! Und die Realität sieht die Doku für das Zeitfenster vor, das die KK vergütet..nicht mehr und nicht weniger..es gibt Therapeuten, die verwenden den letzten Termin allein für den Bericht!! Bei der Doku geht es nicht um das Lesen eines Schweines, sondern um Rechtssicherheit..sollte mal eine Anklage ins Haus flattern, bezüglich Behandlungsfehler o.ä., wäre es ratsam eine Doku vorweisen zu können!!
Die Oma glaubt dem Orthopäden und nicht dir kleiner Therapeut. Rechtssicherheit habe ich durch die Berufshaftpflicht. Auf dem Rezept steht hinten drauf was ich gemacht habe(KG/MLD/MT und was noch für idiotische Zertifikatspositionen die abgeschafft gehören). Der Patient unterschreibt für seine Leistungen. Fertig. In 13 min mache ich keine Gute Behandlung. Das sind Ammenmärchen, die nur PI sich einreden und den ANn glaubhaft dargestellt werden sollen. Genau durch Euch Leute werden unsere Taktungen zusammengestrichen. Das wollen wir so nicht haben! Kapiert das doch endlich.
Falsch!! Du wirst genau DAFÜR auch bezahlt...fällt alles in die Vergütung für Position KG!! Dann behandelst du nur 13min, dokumentierst 2 min und gut is!! Dokumentation ist eigentlich Pflicht, auch, was gemacht wurde..weil noch mal: Was nicht dokumentiert wurde, ist rechtlich betrachtet auch nicht passiert!!
13 min Behandlung, da sagt die Oma mit dem Stock, dafür geh ich nicht aus dem Haus. Völlig an der Realität vorbei. Weil wir so schlaue Verhandlungsführer i. den eigenen Reihen sitzen haben, erbringen wir die Doku für nullis. Genau deswegen haben wir so einen hohen Stresslevel und burnen uns zeitig out. Davon ab liest die Doku keine S.. noch so ein Obrigkeitshöhrer und Verbandsfürsprecher?
Dann soll die Oma zuhause bleiben oder für mehr Zeit aufzahlen.
Die Regelbehandlungszeit ist inkl. Vor- und Nachbereirung der Behandlung. Da gehört die Doku mit rein. Eine Dokupflicht ist nicht nur in den RV sondern auch im PatRG zu entnehmen. Nach unseren RV muss unsere Leistung ausreichen, zweckmäßig und wirtschaftlich sein = Schulnote ausreichend, also keine HiClass Physiotherapie. Das vergessen die meisten.
@AT
dokumentiere jede Behandlung sehr kurz bis kurz. Hauptsache es steht was da, ist besser wie nix.
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morpheus-06 schrieb:
Ringgeist schrieb am 1.3.19 14:46:
McMiki schrieb am 1.3.19 12:47:
Falsch!! Du wirst genau DAFÜR auch bezahlt...fällt alles in die Vergütung für Position KG!! Dann behandelst du nur 13min, dokumentierst 2 min und gut is!! Dokumentation ist eigentlich Pflicht, auch, was gemacht wurde..weil noch mal: Was nicht dokumentiert wurde, ist rechtlich betrachtet auch nicht passiert!!
13 min Behandlung, da sagt die Oma mit dem Stock, dafür geh ich nicht aus dem Haus. Völlig an der Realität vorbei. Weil wir so schlaue Verhandlungsführer i. den eigenen Reihen sitzen haben, erbringen wir die Doku für nullis. Genau deswegen haben wir so einen hohen Stresslevel und burnen uns zeitig out. Davon ab liest die Doku keine S.. noch so ein Obrigkeitshöhrer und Verbandsfürsprecher?
Dann soll die Oma zuhause bleiben oder für mehr Zeit aufzahlen.
Die Regelbehandlungszeit ist inkl. Vor- und Nachbereirung der Behandlung. Da gehört die Doku mit rein. Eine Dokupflicht ist nicht nur in den RV sondern auch im PatRG zu entnehmen. Nach unseren RV muss unsere Leistung ausreichen, zweckmäßig und wirtschaftlich sein = Schulnote ausreichend, also keine HiClass Physiotherapie. Das vergessen die meisten.
@AT
dokumentiere jede Behandlung sehr kurz bis kurz. Hauptsache es steht was da, ist besser wie nix.
Falsch!! Du wirst genau DAFÜR auch bezahlt...fällt alles in die Vergütung für Position KG!! Dann behandelst du nur 13min, dokumentierst 2 min und gut is!! Dokumentation ist eigentlich Pflicht, auch, was gemacht wurde..weil noch mal: Was nicht dokumentiert wurde, ist rechtlich betrachtet auch nicht passiert!!
13 min Behandlung, da sagt die Oma mit dem Stock, dafür geh ich nicht aus dem Haus. Völlig an der Realität vorbei. Weil wir so schlaue Verhandlungsführer i. den eigenen Reihen sitzen haben, erbringen wir die Doku für nullis. Genau deswegen haben wir so einen hohen Stresslevel und burnen uns zeitig out. Davon ab liest die Doku keine S.. noch so ein Obrigkeitshöhrer und Verbandsfürsprecher?
Dann soll die Oma zuhause bleiben oder für mehr Zeit aufzahlen.
Die Regelbehandlungszeit ist inkl. Vor- und Nachbereirung der Behandlung. Da gehört die Doku mit rein. Eine Dokupflicht ist nicht nur in den RV sondern auch im PatRG zu entnehmen. Nach unseren RV muss unsere Leistung ausreichen, zweckmäßig und wirtschaftlich sein = Schulnote ausreichend, also keine HiClass Physiotherapie. Das vergessen die meisten.
@AT
dokumentiere jede Behandlung sehr kurz bis kurz. Hauptsache es steht was da, ist besser wie nix.
Bedeutet im Umkehrschluss, wenn ich den Rahmenvertrag interpretieren und vertreten sollte, das eine Behandlung auf Grund der Gegebenheiten wie Bürokratiewahnsinn, Prüfpflicht, DSVG etc. von vornherein als Zweitklassig einzustufen ist, da die Patientin nicht nach exakt 2 min aus Ihren Buchsen kommt und ich keinen ausreichenden Zugang zum Patienten aufgebaut bekomme. Schlussfolgernd Wirtschaftlichkeit in Unwirtschaftlichkeit sich umkehrt, weil ich mehr Behandlungseinheiten benötige. Welch einem Irrsinn wir seit Jahren erlegen sind. Wirtschaftlich, Zweckmässig und ausreichend soll sie sein. Weder ist sie das eine noch das andere, solange wir als Therapeuten unter solch enormen Druck arbeiten müssen, dass wir noch nicht einmal ausreichend Zeit haben, aufs Klo gehen zu können. Ihr Theoretiker!!
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Ringgeist schrieb:
morpheus-06 schrieb am 1.3.19 16:48:
Ringgeist schrieb am 1.3.19 14:46:
McMiki schrieb am 1.3.19 12:47:
Falsch!! Du wirst genau DAFÜR auch bezahlt...fällt alles in die Vergütung für Position KG!! Dann behandelst du nur 13min, dokumentierst 2 min und gut is!! Dokumentation ist eigentlich Pflicht, auch, was gemacht wurde..weil noch mal: Was nicht dokumentiert wurde, ist rechtlich betrachtet auch nicht passiert!!
13 min Behandlung, da sagt die Oma mit dem Stock, dafür geh ich nicht aus dem Haus. Völlig an der Realität vorbei. Weil wir so schlaue Verhandlungsführer i. den eigenen Reihen sitzen haben, erbringen wir die Doku für nullis. Genau deswegen haben wir so einen hohen Stresslevel und burnen uns zeitig out. Davon ab liest die Doku keine S.. noch so ein Obrigkeitshöhrer und Verbandsfürsprecher?
Dann soll die Oma zuhause bleiben oder für mehr Zeit aufzahlen.
Die Regelbehandlungszeit ist inkl. Vor- und Nachbereirung der Behandlung. Da gehört die Doku mit rein. Eine Dokupflicht ist nicht nur in den RV sondern auch im PatRG zu entnehmen. Nach unseren RV muss unsere Leistung ausreichen, zweckmäßig und wirtschaftlich sein = Schulnote ausreichend, also keine HiClass Physiotherapie. Das vergessen die meisten.
@AT
dokumentiere jede Behandlung sehr kurz bis kurz. Hauptsache es steht was da, ist besser wie nix.
Bedeutet im Umkehrschluss, wenn ich den Rahmenvertrag interpretieren und vertreten sollte, das eine Behandlung auf Grund der Gegebenheiten wie Bürokratiewahnsinn, Prüfpflicht, DSVG etc. von vornherein als Zweitklassig einzustufen ist, da die Patientin nicht nach exakt 2 min aus Ihren Buchsen kommt und ich keinen ausreichenden Zugang zum Patienten aufgebaut bekomme. Schlussfolgernd Wirtschaftlichkeit in Unwirtschaftlichkeit sich umkehrt, weil ich mehr Behandlungseinheiten benötige. Welch einem Irrsinn wir seit Jahren erlegen sind. Wirtschaftlich, Zweckmässig und ausreichend soll sie sein. Weder ist sie das eine noch das andere, solange wir als Therapeuten unter solch enormen Druck arbeiten müssen, dass wir noch nicht einmal ausreichend Zeit haben, aufs Klo gehen zu können. Ihr Theoretiker!!
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McMiki schrieb:
Wir arbeiten unter Druck?? Was soll denn der Orthopäde sagen??
„(2) In den Verträgen nach Absatz 1 sind die Preise und deren Abrechnung, die
erforderlichen Weiterbildungen sowie die Verpflichtung der Leistungserbringer
zur Fortbildung zu regeln. Darüber hinaus sind folgende Regelungen zu treffen:
1. Inhalt der einzelnen Heilmittel einschließlich der Regelleistungszeiten, die sich aus der Durchführung der Maßnahme mit dem Versicherten und der Vor- und Nachbearbeitung einschließlich der erforderlichen Dokumentation zusammensetzen, (...)"
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tom1350 schrieb:
Änderungsantrag zum TSVG §124:
„(2) In den Verträgen nach Absatz 1 sind die Preise und deren Abrechnung, die
erforderlichen Weiterbildungen sowie die Verpflichtung der Leistungserbringer
zur Fortbildung zu regeln. Darüber hinaus sind folgende Regelungen zu treffen:
1. Inhalt der einzelnen Heilmittel einschließlich der Regelleistungszeiten, die sich aus der Durchführung der Maßnahme mit dem Versicherten und der Vor- und Nachbearbeitung einschließlich der erforderlichen Dokumentation zusammensetzen, (...)"
Falsch!! Du wirst genau DAFÜR auch bezahlt...fällt alles in die Vergütung für Position KG!! Dann behandelst du nur 13min, dokumentierst 2 min und gut is!! Dokumentation ist eigentlich Pflicht, auch, was gemacht wurde..weil noch mal: Was nicht dokumentiert wurde, ist rechtlich betrachtet auch nicht passiert!!
13 min Behandlung, da sagt die Oma mit dem Stock, dafür geh ich nicht aus dem Haus. Völlig an der Realität vorbei. Weil wir so schlaue Verhandlungsführer i. den eigenen Reihen sitzen haben, erbringen wir die Doku für nullis. Genau deswegen haben wir so einen hohen Stresslevel und burnen uns zeitig out. Davon ab liest die Doku keine S.. noch so ein Obrigkeitshöhrer und Verbandsfürsprecher?
Dann soll die Oma zuhause bleiben oder für mehr Zeit aufzahlen.
Die Regelbehandlungszeit ist inkl. Vor- und Nachbereirung der Behandlung. Da gehört die Doku mit rein. Eine Dokupflicht ist nicht nur in den RV sondern auch im PatRG zu entnehmen. Nach unseren RV muss unsere Leistung ausreichen, zweckmäßig und wirtschaftlich sein = Schulnote ausreichend, also keine HiClass Physiotherapie. Das vergessen die meisten.
@AT
dokumentiere jede Behandlung sehr kurz bis kurz. Hauptsache es steht was da, ist besser wie nix.
Bedeutet im Umkehrschluss, wenn ich den Rahmenvertrag interpretieren und vertreten sollte, das eine Behandlung auf Grund der Gegebenheiten wie Bürokratiewahnsinn, Prüfpflicht, DSVG etc. von vornherein als Zweitklassig einzustufen ist, da die Patientin nicht nach exakt 2 min aus Ihren Buchsen kommt und ich keinen ausreichenden Zugang zum Patienten aufgebaut bekomme. Schlussfolgernd Wirtschaftlichkeit in Unwirtschaftlichkeit sich umkehrt, weil ich mehr Behandlungseinheiten benötige. Welch einem Irrsinn wir seit Jahren erlegen sind. Wirtschaftlich, Zweckmässig und ausreichend soll sie sein. Weder ist sie das eine noch das andere, solange wir als Therapeuten unter solch enormen Druck arbeiten müssen, dass wir noch nicht einmal ausreichend Zeit haben, aufs Klo gehen zu können. Ihr Theoretiker!!
Du arbeitest unter Druck? Dann machst du was falsch. Es ist keine Theorie, konsequent die Mindesregelbehandlungszeit umsetzen z.B. 15 Min + 5 Min. Vor- und Nachbereitung = 20 Min., das sind schon 5Min. wie du eigentlich leisten muss. Sehr viele PI scheinen das hinzukriegen. Also nur Mut und ran an die strikte Einhaltung der RV.
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morpheus-06 schrieb:
Ringgeist schrieb am 2.3.19 08:49:
morpheus-06 schrieb am 1.3.19 16:48:
Ringgeist schrieb am 1.3.19 14:46:
McMiki schrieb am 1.3.19 12:47:
Falsch!! Du wirst genau DAFÜR auch bezahlt...fällt alles in die Vergütung für Position KG!! Dann behandelst du nur 13min, dokumentierst 2 min und gut is!! Dokumentation ist eigentlich Pflicht, auch, was gemacht wurde..weil noch mal: Was nicht dokumentiert wurde, ist rechtlich betrachtet auch nicht passiert!!
13 min Behandlung, da sagt die Oma mit dem Stock, dafür geh ich nicht aus dem Haus. Völlig an der Realität vorbei. Weil wir so schlaue Verhandlungsführer i. den eigenen Reihen sitzen haben, erbringen wir die Doku für nullis. Genau deswegen haben wir so einen hohen Stresslevel und burnen uns zeitig out. Davon ab liest die Doku keine S.. noch so ein Obrigkeitshöhrer und Verbandsfürsprecher?
Dann soll die Oma zuhause bleiben oder für mehr Zeit aufzahlen.
Die Regelbehandlungszeit ist inkl. Vor- und Nachbereirung der Behandlung. Da gehört die Doku mit rein. Eine Dokupflicht ist nicht nur in den RV sondern auch im PatRG zu entnehmen. Nach unseren RV muss unsere Leistung ausreichen, zweckmäßig und wirtschaftlich sein = Schulnote ausreichend, also keine HiClass Physiotherapie. Das vergessen die meisten.
@AT
dokumentiere jede Behandlung sehr kurz bis kurz. Hauptsache es steht was da, ist besser wie nix.
Bedeutet im Umkehrschluss, wenn ich den Rahmenvertrag interpretieren und vertreten sollte, das eine Behandlung auf Grund der Gegebenheiten wie Bürokratiewahnsinn, Prüfpflicht, DSVG etc. von vornherein als Zweitklassig einzustufen ist, da die Patientin nicht nach exakt 2 min aus Ihren Buchsen kommt und ich keinen ausreichenden Zugang zum Patienten aufgebaut bekomme. Schlussfolgernd Wirtschaftlichkeit in Unwirtschaftlichkeit sich umkehrt, weil ich mehr Behandlungseinheiten benötige. Welch einem Irrsinn wir seit Jahren erlegen sind. Wirtschaftlich, Zweckmässig und ausreichend soll sie sein. Weder ist sie das eine noch das andere, solange wir als Therapeuten unter solch enormen Druck arbeiten müssen, dass wir noch nicht einmal ausreichend Zeit haben, aufs Klo gehen zu können. Ihr Theoretiker!!
Du arbeitest unter Druck? Dann machst du was falsch. Es ist keine Theorie, konsequent die Mindesregelbehandlungszeit umsetzen z.B. 15 Min + 5 Min. Vor- und Nachbereitung = 20 Min., das sind schon 5Min. wie du eigentlich leisten muss. Sehr viele PI scheinen das hinzukriegen. Also nur Mut und ran an die strikte Einhaltung der RV.
Falsch!! Du wirst genau DAFÜR auch bezahlt...fällt alles in die Vergütung für Position KG!! Dann behandelst du nur 13min, dokumentierst 2 min und gut is!! Dokumentation ist eigentlich Pflicht, auch, was gemacht wurde..weil noch mal: Was nicht dokumentiert wurde, ist rechtlich betrachtet auch nicht passiert!!
13 min Behandlung, da sagt die Oma mit dem Stock, dafür geh ich nicht aus dem Haus. Völlig an der Realität vorbei. Weil wir so schlaue Verhandlungsführer i. den eigenen Reihen sitzen haben, erbringen wir die Doku für nullis. Genau deswegen haben wir so einen hohen Stresslevel und burnen uns zeitig out. Davon ab liest die Doku keine S.. noch so ein Obrigkeitshöhrer und Verbandsfürsprecher?
Dann soll die Oma zuhause bleiben oder für mehr Zeit aufzahlen.
Die Regelbehandlungszeit ist inkl. Vor- und Nachbereirung der Behandlung. Da gehört die Doku mit rein. Eine Dokupflicht ist nicht nur in den RV sondern auch im PatRG zu entnehmen. Nach unseren RV muss unsere Leistung ausreichen, zweckmäßig und wirtschaftlich sein = Schulnote ausreichend, also keine HiClass Physiotherapie. Das vergessen die meisten.
@AT
dokumentiere jede Behandlung sehr kurz bis kurz. Hauptsache es steht was da, ist besser wie nix.
Bedeutet im Umkehrschluss, wenn ich den Rahmenvertrag interpretieren und vertreten sollte, das eine Behandlung auf Grund der Gegebenheiten wie Bürokratiewahnsinn, Prüfpflicht, DSVG etc. von vornherein als Zweitklassig einzustufen ist, da die Patientin nicht nach exakt 2 min aus Ihren Buchsen kommt und ich keinen ausreichenden Zugang zum Patienten aufgebaut bekomme. Schlussfolgernd Wirtschaftlichkeit in Unwirtschaftlichkeit sich umkehrt, weil ich mehr Behandlungseinheiten benötige. Welch einem Irrsinn wir seit Jahren erlegen sind. Wirtschaftlich, Zweckmässig und ausreichend soll sie sein. Weder ist sie das eine noch das andere, solange wir als Therapeuten unter solch enormen Druck arbeiten müssen, dass wir noch nicht einmal ausreichend Zeit haben, aufs Klo gehen zu können. Ihr Theoretiker!!
Du arbeitest unter Druck? Dann machst du was falsch. Es ist keine Theorie, konsequent die Mindesregelbehandlungszeit umsetzen z.B. 15 Min + 5 Min. Vor- und Nachbereitung = 20 Min., das sind schon 5Min. wie du eigentlich leisten muss. Sehr viele PI scheinen das hinzukriegen. Also nur Mut und ran an die strikte Einhaltung der RV.
In der Politik nennt man es Realitätsverdrängung, in der Physiotherapie ist es nicht anders. Viele PI haben den Ernst der Situation nicht erkannt, unter welch enormen Belastungsspitzen Vollzeitangestellte arbeiten. Mit teilweise horrenden Resultaten, wie Praxisschliessungen. Weil eben sie es nicht gebacken bekommen, zu reflektieren. Das Motto, wir haben das schon immer so gemacht, vertreibt nicht nur die Jungen aus dem System. Statt gegen Bürokratiewahnsinn, Dokupflicht(was ein Wort), DSVG, Prüffpflicht anzugehen, haben diese jahrelang dem Treiben zugeschaut, und IHREN Verbänden glauben geschenkt, es sei so gut wie es ist. Nichts ist aber mehr gut. Wollen wir uns der Freseniusstudie von 2017 erinnern. Darin steht es schwarz auf weiss, warum so viele Therapeuten den Beruf verlassen. Auch wegen den unhaltbaren Arbeitsbedingungen. Und dazu zählt auch, dass kein auskömmliches Arbeiten in horrenden Taktungen, wie hier propagandiert wird, auf Dauer möglich ist. Also liebe Vertreter solcher Verschwörungstheorien, fasst Euch an die Nase.
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Ringgeist schrieb:
morpheus-06 schrieb am 2.3.19 13:00:
Ringgeist schrieb am 2.3.19 08:49:
morpheus-06 schrieb am 1.3.19 16:48:
Ringgeist schrieb am 1.3.19 14:46:
McMiki schrieb am 1.3.19 12:47:
Falsch!! Du wirst genau DAFÜR auch bezahlt...fällt alles in die Vergütung für Position KG!! Dann behandelst du nur 13min, dokumentierst 2 min und gut is!! Dokumentation ist eigentlich Pflicht, auch, was gemacht wurde..weil noch mal: Was nicht dokumentiert wurde, ist rechtlich betrachtet auch nicht passiert!!
13 min Behandlung, da sagt die Oma mit dem Stock, dafür geh ich nicht aus dem Haus. Völlig an der Realität vorbei. Weil wir so schlaue Verhandlungsführer i. den eigenen Reihen sitzen haben, erbringen wir die Doku für nullis. Genau deswegen haben wir so einen hohen Stresslevel und burnen uns zeitig out. Davon ab liest die Doku keine S.. noch so ein Obrigkeitshöhrer und Verbandsfürsprecher?
Dann soll die Oma zuhause bleiben oder für mehr Zeit aufzahlen.
Die Regelbehandlungszeit ist inkl. Vor- und Nachbereirung der Behandlung. Da gehört die Doku mit rein. Eine Dokupflicht ist nicht nur in den RV sondern auch im PatRG zu entnehmen. Nach unseren RV muss unsere Leistung ausreichen, zweckmäßig und wirtschaftlich sein = Schulnote ausreichend, also keine HiClass Physiotherapie. Das vergessen die meisten.
@AT
dokumentiere jede Behandlung sehr kurz bis kurz. Hauptsache es steht was da, ist besser wie nix.
Bedeutet im Umkehrschluss, wenn ich den Rahmenvertrag interpretieren und vertreten sollte, das eine Behandlung auf Grund der Gegebenheiten wie Bürokratiewahnsinn, Prüfpflicht, DSVG etc. von vornherein als Zweitklassig einzustufen ist, da die Patientin nicht nach exakt 2 min aus Ihren Buchsen kommt und ich keinen ausreichenden Zugang zum Patienten aufgebaut bekomme. Schlussfolgernd Wirtschaftlichkeit in Unwirtschaftlichkeit sich umkehrt, weil ich mehr Behandlungseinheiten benötige. Welch einem Irrsinn wir seit Jahren erlegen sind. Wirtschaftlich, Zweckmässig und ausreichend soll sie sein. Weder ist sie das eine noch das andere, solange wir als Therapeuten unter solch enormen Druck arbeiten müssen, dass wir noch nicht einmal ausreichend Zeit haben, aufs Klo gehen zu können. Ihr Theoretiker!!
Du arbeitest unter Druck? Dann machst du was falsch. Es ist keine Theorie, konsequent die Mindesregelbehandlungszeit umsetzen z.B. 15 Min + 5 Min. Vor- und Nachbereitung = 20 Min., das sind schon 5Min. wie du eigentlich leisten muss. Sehr viele PI scheinen das hinzukriegen. Also nur Mut und ran an die strikte Einhaltung der RV.
In der Politik nennt man es Realitätsverdrängung, in der Physiotherapie ist es nicht anders. Viele PI haben den Ernst der Situation nicht erkannt, unter welch enormen Belastungsspitzen Vollzeitangestellte arbeiten. Mit teilweise horrenden Resultaten, wie Praxisschliessungen. Weil eben sie es nicht gebacken bekommen, zu reflektieren. Das Motto, wir haben das schon immer so gemacht, vertreibt nicht nur die Jungen aus dem System. Statt gegen Bürokratiewahnsinn, Dokupflicht(was ein Wort), DSVG, Prüffpflicht anzugehen, haben diese jahrelang dem Treiben zugeschaut, und IHREN Verbänden glauben geschenkt, es sei so gut wie es ist. Nichts ist aber mehr gut. Wollen wir uns der Freseniusstudie von 2017 erinnern. Darin steht es schwarz auf weiss, warum so viele Therapeuten den Beruf verlassen. Auch wegen den unhaltbaren Arbeitsbedingungen. Und dazu zählt auch, dass kein auskömmliches Arbeiten in horrenden Taktungen, wie hier propagandiert wird, auf Dauer möglich ist. Also liebe Vertreter solcher Verschwörungstheorien, fasst Euch an die Nase.
Wie kommst du darauf, dass "die Verbände" die Dinge so wie sie liefen gut geheißen haben?
Zumindest von Physio Deutschland kann ich sagen, dass dieser sich seit vielen Jahren versucht gegen diese Fehlentwicklungen anzuarbeiten.
Hier wurde gar nicht einfach so alles gutgeheißen!
Wenn du das hier so reinschreibst ist das schlicht und einfach gelogen!
Ein großes Problem ist vielmehr der geringe Organisationsgrad der deutschen Physios.
Es ist anzunehmen, dass nur etwa ein Drittel aller Physios in Verbänden organisiert sind. Keine gute Vorraussetzung um schlagkräftig mit der Politik, der Ärzteschaft oder den Kassen zu verhandeln.
Andererseits sich dann aber als Außenstehender hinzustellen und die Verbände für die Misere mitverantwortlich zu machen ist im höchsten Maße scheinheilig.
Ich bin sicher keiner der gutgläubig alles abnickt was die Verbände machen, aber das was du hier abläßt ist schlicht dummes Gerde das niemanden weiterbringt.
Im Gegenteil: Die die an den Hebeln sitzen reiben sich angesichts solcher Typen und Äußerungen die Hände!
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mbone schrieb:
@Ringgeist
Wie kommst du darauf, dass "die Verbände" die Dinge so wie sie liefen gut geheißen haben?
Zumindest von Physio Deutschland kann ich sagen, dass dieser sich seit vielen Jahren versucht gegen diese Fehlentwicklungen anzuarbeiten.
Hier wurde gar nicht einfach so alles gutgeheißen!
Wenn du das hier so reinschreibst ist das schlicht und einfach gelogen!
Ein großes Problem ist vielmehr der geringe Organisationsgrad der deutschen Physios.
Es ist anzunehmen, dass nur etwa ein Drittel aller Physios in Verbänden organisiert sind. Keine gute Vorraussetzung um schlagkräftig mit der Politik, der Ärzteschaft oder den Kassen zu verhandeln.
Andererseits sich dann aber als Außenstehender hinzustellen und die Verbände für die Misere mitverantwortlich zu machen ist im höchsten Maße scheinheilig.
Ich bin sicher keiner der gutgläubig alles abnickt was die Verbände machen, aber das was du hier abläßt ist schlicht dummes Gerde das niemanden weiterbringt.
Im Gegenteil: Die die an den Hebeln sitzen reiben sich angesichts solcher Typen und Äußerungen die Hände!
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Nicolas Neumann schrieb:
@miki du könntest das ja weiter so machen. Gut fände ich halt wenn man das selber einteilen könnte. Das wäre dann individueller
@miki du könntest das ja weiter so machen. Gut fände ich halt wenn man das selber einteilen könnte. Das wäre dann individueller
Alles eine Frage der Herangehensweise..mach es privat, dann kannst du es mit dem Patienten abstimmen..mach es über GKV, dann bist du Idealist!!
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McMiki schrieb:
Nicolas Neumann schrieb am 3.3.19 16:33:
@miki du könntest das ja weiter so machen. Gut fände ich halt wenn man das selber einteilen könnte. Das wäre dann individueller
Alles eine Frage der Herangehensweise..mach es privat, dann kannst du es mit dem Patienten abstimmen..mach es über GKV, dann bist du Idealist!!
@Ringgeist
Wie kommst du darauf, dass "die Verbände" die Dinge so wie sie liefen gut geheißen haben?
Zumindest von Physio Deutschland kann ich sagen, dass dieser sich seit vielen Jahren versucht gegen diese Fehlentwicklungen anzuarbeiten.
Hier wurde gar nicht einfach so alles gutgeheißen!
Wenn du das hier so reinschreibst ist das schlicht und einfach gelogen!
Ein großes Problem ist vielmehr der geringe Organisationsgrad der deutschen Physios.
Es ist anzunehmen, dass nur etwa ein Drittel aller Physios in Verbänden organisiert sind. Keine gute Vorraussetzung um schlagkräftig mit der Politik, der Ärzteschaft oder den Kassen zu verhandeln.
Andererseits sich dann aber als Außenstehender hinzustellen und die Verbände für die Misere mitverantwortlich zu machen ist im höchsten Maße scheinheilig.
Ich bin sicher keiner der gutgläubig alles abnickt was die Verbände machen, aber das was du hier abläßt ist schlicht dummes Gerde das niemanden weiterbringt.
Im Gegenteil: Die die an den Hebeln sitzen reiben sich angesichts solcher Typen und Äußerungen die Hände!
Erkläre mir doch mal wie es zu den desaströsen Abschlüssen in der Vergangenheit gekommen ist, die uns angestellten Therapeuten im Regen haben stehen lassen. Die Vollzeitstellenangestellten sind die, welche am Meisten gesucht werden von PI, aber am wenigsten gefunden werden. Das erklärt doch alles. Warum sollte ich als Angestellter die FDP wählen, wenn hochgradig davon die Sebständigen profitieren? Also warum sollte ich einem Verband beitreten, wenn er sich entsprechend um die Belange kümmert, die ihm vorrangig selbst nützlich erscheinen, wie Fortbildungszertifikatspositionen verkaufen, für die wir jahrelang unterbezahlt worden sind. MLD z. B. Wie kann ich als SHV Verhandler seinen eigenen Mitgliedern und den Nichtorganisierten eine solch grottenschlechte Situation herbeiführen? Man muss nicht weiteres aufführen, um die Eigenverwaltungsaktivität solcher Vereine zu erkennen. Der derzeitige Mitgliederschwund etablierter Verbände bestätigt nicht nur mich, sondern tausende andere Therapeuten auch.
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Ringgeist schrieb:
mbone schrieb am 3.3.19 15:38:
@Ringgeist
Wie kommst du darauf, dass "die Verbände" die Dinge so wie sie liefen gut geheißen haben?
Zumindest von Physio Deutschland kann ich sagen, dass dieser sich seit vielen Jahren versucht gegen diese Fehlentwicklungen anzuarbeiten.
Hier wurde gar nicht einfach so alles gutgeheißen!
Wenn du das hier so reinschreibst ist das schlicht und einfach gelogen!
Ein großes Problem ist vielmehr der geringe Organisationsgrad der deutschen Physios.
Es ist anzunehmen, dass nur etwa ein Drittel aller Physios in Verbänden organisiert sind. Keine gute Vorraussetzung um schlagkräftig mit der Politik, der Ärzteschaft oder den Kassen zu verhandeln.
Andererseits sich dann aber als Außenstehender hinzustellen und die Verbände für die Misere mitverantwortlich zu machen ist im höchsten Maße scheinheilig.
Ich bin sicher keiner der gutgläubig alles abnickt was die Verbände machen, aber das was du hier abläßt ist schlicht dummes Gerde das niemanden weiterbringt.
Im Gegenteil: Die die an den Hebeln sitzen reiben sich angesichts solcher Typen und Äußerungen die Hände!
Erkläre mir doch mal wie es zu den desaströsen Abschlüssen in der Vergangenheit gekommen ist, die uns angestellten Therapeuten im Regen haben stehen lassen. Die Vollzeitstellenangestellten sind die, welche am Meisten gesucht werden von PI, aber am wenigsten gefunden werden. Das erklärt doch alles. Warum sollte ich als Angestellter die FDP wählen, wenn hochgradig davon die Sebständigen profitieren? Also warum sollte ich einem Verband beitreten, wenn er sich entsprechend um die Belange kümmert, die ihm vorrangig selbst nützlich erscheinen, wie Fortbildungszertifikatspositionen verkaufen, für die wir jahrelang unterbezahlt worden sind. MLD z. B. Wie kann ich als SHV Verhandler seinen eigenen Mitgliedern und den Nichtorganisierten eine solch grottenschlechte Situation herbeiführen? Man muss nicht weiteres aufführen, um die Eigenverwaltungsaktivität solcher Vereine zu erkennen. Der derzeitige Mitgliederschwund etablierter Verbände bestätigt nicht nur mich, sondern tausende andere Therapeuten auch.
@Ringgeist
Wie kommst du darauf, dass "die Verbände" die Dinge so wie sie liefen gut geheißen haben?
Zumindest von Physio Deutschland kann ich sagen, dass dieser sich seit vielen Jahren versucht gegen diese Fehlentwicklungen anzuarbeiten.
Hier wurde gar nicht einfach so alles gutgeheißen!
Wenn du das hier so reinschreibst ist das schlicht und einfach gelogen!
Ein großes Problem ist vielmehr der geringe Organisationsgrad der deutschen Physios.
Es ist anzunehmen, dass nur etwa ein Drittel aller Physios in Verbänden organisiert sind. Keine gute Vorraussetzung um schlagkräftig mit der Politik, der Ärzteschaft oder den Kassen zu verhandeln.
Andererseits sich dann aber als Außenstehender hinzustellen und die Verbände für die Misere mitverantwortlich zu machen ist im höchsten Maße scheinheilig.
Ich bin sicher keiner der gutgläubig alles abnickt was die Verbände machen, aber das was du hier abläßt ist schlicht dummes Gerde das niemanden weiterbringt.
Im Gegenteil: Die die an den Hebeln sitzen reiben sich angesichts solcher Typen und Äußerungen die Hände!
Erkläre mir doch mal wie es zu den desaströsen Abschlüssen in der Vergangenheit gekommen ist, die uns angestellten Therapeuten im Regen haben stehen lassen. Die Vollzeitstellenangestellten sind die, welche am Meisten gesucht werden von PI, aber am wenigsten gefunden werden. Das erklärt doch alles. Warum sollte ich als Angestellter die FDP wählen, wenn hochgradig davon die Sebständigen profitieren? Also warum sollte ich einem Verband beitreten, wenn er sich entsprechend um die Belange kümmert, die ihm vorrangig selbst nützlich erscheinen, wie Fortbildungszertifikatspositionen verkaufen, für die wir jahrelang unterbezahlt worden sind. MLD z. B. Wie kann ich als SHV Verhandler seinen eigenen Mitgliedern und den Nichtorganisierten eine solch grottenschlechte Situation herbeiführen? Man muss nicht weiteres aufführen, um die Eigenverwaltungsaktivität solcher Vereine zu erkennen. Der derzeitige Mitgliederschwund etablierter Verbände bestätigt nicht nur mich, sondern tausende andere Therapeuten auch.
Die desaströsen Abschlüsse haben AN und AG im Regen stehen lassen.
Die Abschlüsse konnten schon wegen der Grundlohnsummenanbindung nicht gut ausfallen.
Und diejenigen die darüber letztendlich entschieden haben war die Politik, die Ärzteschaft und die Kassen.....Stichwort: G-BA
Als Physio PI profitiert man nicht davon wenn man FDP wählt.....als Zahnarzt schon!
Dein undifferenziertes Rumgemotze freut einzig und allein die o.g. Entscheidungsträger.
Wer sich nach außen so zerstritten zeigt hat jegliche Durchsetzungskraft verloren.
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mbone schrieb:
Ringgeist schrieb am 4.3.19 08:48:
mbone schrieb am 3.3.19 15:38:
@Ringgeist
Wie kommst du darauf, dass "die Verbände" die Dinge so wie sie liefen gut geheißen haben?
Zumindest von Physio Deutschland kann ich sagen, dass dieser sich seit vielen Jahren versucht gegen diese Fehlentwicklungen anzuarbeiten.
Hier wurde gar nicht einfach so alles gutgeheißen!
Wenn du das hier so reinschreibst ist das schlicht und einfach gelogen!
Ein großes Problem ist vielmehr der geringe Organisationsgrad der deutschen Physios.
Es ist anzunehmen, dass nur etwa ein Drittel aller Physios in Verbänden organisiert sind. Keine gute Vorraussetzung um schlagkräftig mit der Politik, der Ärzteschaft oder den Kassen zu verhandeln.
Andererseits sich dann aber als Außenstehender hinzustellen und die Verbände für die Misere mitverantwortlich zu machen ist im höchsten Maße scheinheilig.
Ich bin sicher keiner der gutgläubig alles abnickt was die Verbände machen, aber das was du hier abläßt ist schlicht dummes Gerde das niemanden weiterbringt.
Im Gegenteil: Die die an den Hebeln sitzen reiben sich angesichts solcher Typen und Äußerungen die Hände!
Erkläre mir doch mal wie es zu den desaströsen Abschlüssen in der Vergangenheit gekommen ist, die uns angestellten Therapeuten im Regen haben stehen lassen. Die Vollzeitstellenangestellten sind die, welche am Meisten gesucht werden von PI, aber am wenigsten gefunden werden. Das erklärt doch alles. Warum sollte ich als Angestellter die FDP wählen, wenn hochgradig davon die Sebständigen profitieren? Also warum sollte ich einem Verband beitreten, wenn er sich entsprechend um die Belange kümmert, die ihm vorrangig selbst nützlich erscheinen, wie Fortbildungszertifikatspositionen verkaufen, für die wir jahrelang unterbezahlt worden sind. MLD z. B. Wie kann ich als SHV Verhandler seinen eigenen Mitgliedern und den Nichtorganisierten eine solch grottenschlechte Situation herbeiführen? Man muss nicht weiteres aufführen, um die Eigenverwaltungsaktivität solcher Vereine zu erkennen. Der derzeitige Mitgliederschwund etablierter Verbände bestätigt nicht nur mich, sondern tausende andere Therapeuten auch.
Die desaströsen Abschlüsse haben AN und AG im Regen stehen lassen.
Die Abschlüsse konnten schon wegen der Grundlohnsummenanbindung nicht gut ausfallen.
Und diejenigen die darüber letztendlich entschieden haben war die Politik, die Ärzteschaft und die Kassen.....Stichwort: G-BA
Als Physio PI profitiert man nicht davon wenn man FDP wählt.....als Zahnarzt schon!
Dein undifferenziertes Rumgemotze freut einzig und allein die o.g. Entscheidungsträger.
Wer sich nach außen so zerstritten zeigt hat jegliche Durchsetzungskraft verloren.
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Ringgeist schrieb:
Es ist für manche Mitglieder etablierter Verbände nicht anders wie mit den politisch Verantwortlichen. Sie über nehmen keine Verantwortung für erfolgloses Handeln oder auch Nicht handeln, kleben an Ihren Sesseln und machen Schöne Miene zum Bösen Spiel. Oder warum schimpfen so viele Therapeuten auf sie? Ich habe leider keine andere Erklärung. Für mich ist das Thema beendet. Auch das Thema etablierte Verbände. Ciao.
Es ist für manche Mitglieder etablierter Verbände nicht anders wie mit den politisch Verantwortlichen. Sie über nehmen keine Verantwortung für erfolgloses Handeln oder auch Nicht handeln, kleben an Ihren Sesseln und machen Schöne Miene zum Bösen Spiel. Oder warum schimpfen so viele Therapeuten auf sie? Ich habe leider keine andere Erklärung. Für mich ist das Thema beendet. Auch das Thema etablierte Verbände. Ciao.
Wirre Behauptungen, keine Inhalte und ein bißchen Verschwörung
Das sind genau die Art Beiträge im Netz die nur Stimmung machen wollen.
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mbone schrieb:
Ringgeist schrieb am 4.3.19 18:52:
Es ist für manche Mitglieder etablierter Verbände nicht anders wie mit den politisch Verantwortlichen. Sie über nehmen keine Verantwortung für erfolgloses Handeln oder auch Nicht handeln, kleben an Ihren Sesseln und machen Schöne Miene zum Bösen Spiel. Oder warum schimpfen so viele Therapeuten auf sie? Ich habe leider keine andere Erklärung. Für mich ist das Thema beendet. Auch das Thema etablierte Verbände. Ciao.
Wirre Behauptungen, keine Inhalte und ein bißchen Verschwörung
Das sind genau die Art Beiträge im Netz die nur Stimmung machen wollen.
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Problem beschreiben
McMiki schrieb:
Rechtlich betrachtet muss jede Behandlung dokumentiert werden..was nicht dokumentiert wurde, wurde auch nicht gemacht!!
Ich lasse die Patienten aktiv arbeiten. In diese Zeit mache ich meine Doku.
Das es keine Vergütung für die Therapieberichte gibt, kann so aber auch nicht sein. Ich hoffe dass es bezahlte Dokuzeiten geben wird.
Dokumentation verbessert definitiv die Qualität
der Behandlung.
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Wenn die Kollegen nicht gut dokumentiert haben, ist das doch doppelt nervig, wenn man einen Patienten übernommen hat.
Ich lasse die Patienten aktiv arbeiten. In diese Zeit mache ich meine Doku.
Das es keine Vergütung für die Therapieberichte gibt, kann so aber auch nicht sein. Ich hoffe dass es bezahlte Dokuzeiten geben wird.
Dokumentation verbessert definitiv die Qualität
der Behandlung.
Doku und Bericht sind über die Regelbahndlungszeit vergütet.
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morpheus-06 schrieb:
Nicolas Neumann schrieb am 2.3.19 13:09:
Wenn die Kollegen nicht gut dokumentiert haben, ist das doch doppelt nervig, wenn man einen Patienten übernommen hat.
Ich lasse die Patienten aktiv arbeiten. In diese Zeit mache ich meine Doku.
Das es keine Vergütung für die Therapieberichte gibt, kann so aber auch nicht sein. Ich hoffe dass es bezahlte Dokuzeiten geben wird.
Dokumentation verbessert definitiv die Qualität
der Behandlung.
Doku und Bericht sind über die Regelbahndlungszeit vergütet.
Wenn die Kollegen nicht gut dokumentiert haben, ist das doch doppelt nervig, wenn man einen Patienten übernommen hat.
Ich lasse die Patienten aktiv arbeiten. In diese Zeit mache ich meine Doku.
Das es keine Vergütung für die Therapieberichte gibt, kann so aber auch nicht sein. Ich hoffe dass es bezahlte Dokuzeiten geben wird.
Dokumentation verbessert definitiv die Qualität
der Behandlung.
Es gibt doch keine Vorgabe der Behandlungszeit mit physiotherapeutischen Maßnahmen, sondern eine Vergütung für die Leistungsposition!!
So heißt es in der offiziellen Leistungsbeschreibung:
2. Umfang der Leistung
Die unter 9. aufgeführten Leistungen (physiotherapeutischen Maßnahmen) umfassen:
? das Aufstellen des individuellen Behandlungsplans (3.).
? die Hilfeleistungen des Therapeuten (4.).
? die Durchführung der physiotherapeutischen Maßnahmen am Patienten (5.).
? die Regelbehandlungszeit (6.).
? die erforderliche Nachruhe (7.).
? die Verlaufsdokumentation sowie ggf. die Mitteilung an den verordnenden Arzt (8.).
? weitere Arbeiten (wie Füllen den Wanne, Eingabe der Zusätze, Aufbereitung des Moor-
schlamms und Einbringung in die Wanne, etc.).
Es wird keinerlei Gewichtung angegeben..nur weil die PT diese Vorgabe falsch interpretieren, bedeutet es ja nicht gleich Stress!! Ich habe als PT theoretisch 6x15min Zeit für den Patienten, das sind 90min..wie lange nimmt sich der Arzt Zeit für EIN Krankheitsbild?? Wenn man es da nicht schafft, vertrauen in sich und seine Fähigkeiten aufzubauen, läuft gehörig was schief!! PT müssen sich mal von dem Gedanken frei machen, jemanden nachhaltig "heilen" zu können!! Es bedeutet Hilfe zur Selbsthilfe und Wege aufzuzeigen..oder denkst du, wenn du jemanden "mobilisierst", dass du ihm nachhaltig in 2x15min/Woche helfen kannst, wenn er die restlichen 167 1/2 Stunden so weiter macht wie bisher?? Wir sind keine Heiler, sondern Therapeuten..ein Psychotherapeut hat nie den Anspruch jemanden in einer Sitzung zu "heilen"..wieso wir PT??
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McMiki schrieb:
Nicolas Neumann schrieb am 2.3.19 13:09:
Wenn die Kollegen nicht gut dokumentiert haben, ist das doch doppelt nervig, wenn man einen Patienten übernommen hat.
Ich lasse die Patienten aktiv arbeiten. In diese Zeit mache ich meine Doku.
Das es keine Vergütung für die Therapieberichte gibt, kann so aber auch nicht sein. Ich hoffe dass es bezahlte Dokuzeiten geben wird.
Dokumentation verbessert definitiv die Qualität
der Behandlung.
Es gibt doch keine Vorgabe der Behandlungszeit mit physiotherapeutischen Maßnahmen, sondern eine Vergütung für die Leistungsposition!!
So heißt es in der offiziellen Leistungsbeschreibung:
2. Umfang der Leistung
Die unter 9. aufgeführten Leistungen (physiotherapeutischen Maßnahmen) umfassen:
? das Aufstellen des individuellen Behandlungsplans (3.).
? die Hilfeleistungen des Therapeuten (4.).
? die Durchführung der physiotherapeutischen Maßnahmen am Patienten (5.).
? die Regelbehandlungszeit (6.).
? die erforderliche Nachruhe (7.).
? die Verlaufsdokumentation sowie ggf. die Mitteilung an den verordnenden Arzt (8.).
? weitere Arbeiten (wie Füllen den Wanne, Eingabe der Zusätze, Aufbereitung des Moor-
schlamms und Einbringung in die Wanne, etc.).
Es wird keinerlei Gewichtung angegeben..nur weil die PT diese Vorgabe falsch interpretieren, bedeutet es ja nicht gleich Stress!! Ich habe als PT theoretisch 6x15min Zeit für den Patienten, das sind 90min..wie lange nimmt sich der Arzt Zeit für EIN Krankheitsbild?? Wenn man es da nicht schafft, vertrauen in sich und seine Fähigkeiten aufzubauen, läuft gehörig was schief!! PT müssen sich mal von dem Gedanken frei machen, jemanden nachhaltig "heilen" zu können!! Es bedeutet Hilfe zur Selbsthilfe und Wege aufzuzeigen..oder denkst du, wenn du jemanden "mobilisierst", dass du ihm nachhaltig in 2x15min/Woche helfen kannst, wenn er die restlichen 167 1/2 Stunden so weiter macht wie bisher?? Wir sind keine Heiler, sondern Therapeuten..ein Psychotherapeut hat nie den Anspruch jemanden in einer Sitzung zu "heilen"..wieso wir PT??
Warum nicht 2 x 1 Stunde. Anstatt 6 x 20 Minuten?
Sonst versteh ich absolut euren Punkt
Was nicht vergütet wird, wird nicht gemacht.
Das heißt dann aber auch knallhart Patient früher nach Hause schicken und Bericht schreiben. Punkt
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Nicolas Neumann schrieb:
Ich persönlich bin dafür dass es mehr Zeit für die Behandlung pro Patient geben musste.
Warum nicht 2 x 1 Stunde. Anstatt 6 x 20 Minuten?
Sonst versteh ich absolut euren Punkt
Was nicht vergütet wird, wird nicht gemacht.
Das heißt dann aber auch knallhart Patient früher nach Hause schicken und Bericht schreiben. Punkt
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McMiki schrieb:
Weil es meistens nicht unbedingt Sinn macht, länger zu behandeln und es mehr Sinn macht, die Patienten länger zu begleiten!! Was mache ich denn 1 Stunde mit einem unspezifischen Rückenschmerz? Wieviel kann ein Patient von der Stunde aufnehmen??
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Problem beschreiben
Nicolas Neumann schrieb:
Wenn die Kollegen nicht gut dokumentiert haben, ist das doch doppelt nervig, wenn man einen Patienten übernommen hat.
Ich lasse die Patienten aktiv arbeiten. In diese Zeit mache ich meine Doku.
Das es keine Vergütung für die Therapieberichte gibt, kann so aber auch nicht sein. Ich hoffe dass es bezahlte Dokuzeiten geben wird.
Dokumentation verbessert definitiv die Qualität
der Behandlung.
aktuell dokumentieren wir die Erstbefundung und Behandlung und bei Veränderungen.
Führt ihr bei jeder Behandlung auf was ihr gemacht habt?
Von mir wird jeder Termin dokumentiert:
Wie war die Woche? Was hat sich verändert? Übungen gemacht?
Neue Ziele? Durchgeführte Maßnahmen und was im Termin erreicht wurde.
Mache ich nicht nur für die KV, ich brauche das für mich selbst (kann mich ansonsten nicht immer genau erinnern), für den Vertretungsfall und um den Patienten sagen zu können was sie selbst vor 2 Wochen, vor 4 Monaten oder 3 Jahren gesagt hatten (auch Patienten sind vergesslich).
Ich mache die Doku während die Patienten sich aus- und ankleiden, kostet mich also keine zusätzliche Zeit.
Gruß von Monique
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Vorbereitung sind 50%.
Und in diesem Falle:
Vordrucke sind 50%.
:)
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Halbtitan schrieb:
Es ist wie so oft im Leben:
Vorbereitung sind 50%.
Und in diesem Falle:
Vordrucke sind 50%.
:)
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M0nique schrieb:
Anonymer Teilnehmer schrieb: ...habe eine Frage zu Dokumentationen der Patientenakten. Wie handhabt ihr das? Was dokumetiert ihr alles?jeden Termin?
aktuell dokumentieren wir die Erstbefundung und Behandlung und bei Veränderungen.
Führt ihr bei jeder Behandlung auf was ihr gemacht habt?
Von mir wird jeder Termin dokumentiert:
Wie war die Woche? Was hat sich verändert? Übungen gemacht?
Neue Ziele? Durchgeführte Maßnahmen und was im Termin erreicht wurde.
Mache ich nicht nur für die KV, ich brauche das für mich selbst (kann mich ansonsten nicht immer genau erinnern), für den Vertretungsfall und um den Patienten sagen zu können was sie selbst vor 2 Wochen, vor 4 Monaten oder 3 Jahren gesagt hatten (auch Patienten sind vergesslich).
Ich mache die Doku während die Patienten sich aus- und ankleiden, kostet mich also keine zusätzliche Zeit.
Gruß von Monique
Habe auch das Gefühl, seit die Mitglieder vermehrt die Verbände verlassen, tut sich mehr bei denen, machen
bischen bessere Verträge.
Grüße Kaba
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KaBa schrieb:
Hallo;
Habe auch das Gefühl, seit die Mitglieder vermehrt die Verbände verlassen, tut sich mehr bei denen, machen
bischen bessere Verträge.
Grüße Kaba
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