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Min. Takt und decken alle
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Dich erwartet ein freundliches
Team, großzügige Bezahlung, 30
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Fortbildungsurlaub und
Weihnachtsgeld. Wir würden uns
freuen Dich in einem persönlichen
Gespräch kennenzulernen. Bei
Rückfragen erreichst D...
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Ich bin neu auf dieser Seite und erhoffe mir hierdurch eventuell informationen zu erhalten und/oder auch Situationen zu teilen.
Zu meiner Situation:
Ich habe mein Examen das zweite Mal wiederholt (SKL mündlich) und aufgrund der mündlichen SKL Prüfung ein weiteres Mal nicht bestanden.
Um die Situation zu schildern, ging so einiges in der Schule nicht mit rechten Dingen zu (Ohne die Schuld jemand anderem zu geben).
Ich hatte beim ersten Versuch der SKL mündlich einen sehr hohen Druck den ich nicht ausgleichen konnte und dadurch mein Examen versappelt habe- Da lag das Problem eindeutig bei mir, keine Frage!
Dieses mal, (6 Monate später) habe ich mit Psychologischer Hilfe alles getan und gelernt um diesen Fehler nicht zu wiederholen.
Das hat auch funktioniert und ich habe meiner Meinung nach bei Jedem Arzt zu jedem Krankheitsbild informationen abgeliefert die wichtig sind (Diagnose,Symptome,Verlauf,Folgen,Handeln..) Jedoch machten mir die Ärzte schon in der Prüfung einen Strich durch die Rechnung und haben mir einige Fragen gestellt die ich mithilfe von Ihnen dann auch beantworten konnte.
Es ist schwierig das alles genau zu beschreiben, was ich jedoch damit sagen will ist das mir das so vorkam als würden sie das "Haar in der Suppe" suchen.
Schlussendlich bin ich dann wieder durchgefallen obwohl ich mir sicher bin die 4 mindestens erreicht zu haben da ich auch Rücksprache mit anderen Schülern gehalten habe.
Ich bin einfach grade Ratlos und sauer weil ich die Ärzte im schriftlichen Teil (alle 6 Ärzte) bestanden habe und 3 Ärzte im mündlichen Teil willkür Entscheidungen getroffen werden das ich nicht bestanden habe.
Ich habe 3,5 Jahre Kraft,Tränen und Zeit invesitiert um für diesen Beruf zu leben.
habe schliesslich alle anderen Fächer die für den Physio relevant sind bestanden.
Ich sehe es irgendwo nicht ein mir einen neuen Job zu suchen.
Ich habe von einer 3. Prüfungswiederholung in einem anderen Bundesland gehört und Frage euch nun um Rat. Mir sind die Hände gebunden und suche dringend eine Lücke um meinen Beruf endlich ausüben zu dürfen!
schließlich habe ich die Ärtze schriftlich komplett bestanden!!
Ich Danke euch im Vorraus und hoffe hier einen Weg zu finden..
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lara179 schrieb:
Hallo zusammen,
Ich bin neu auf dieser Seite und erhoffe mir hierdurch eventuell informationen zu erhalten und/oder auch Situationen zu teilen.
Zu meiner Situation:
Ich habe mein Examen das zweite Mal wiederholt (SKL mündlich) und aufgrund der mündlichen SKL Prüfung ein weiteres Mal nicht bestanden.
Um die Situation zu schildern, ging so einiges in der Schule nicht mit rechten Dingen zu (Ohne die Schuld jemand anderem zu geben).
Ich hatte beim ersten Versuch der SKL mündlich einen sehr hohen Druck den ich nicht ausgleichen konnte und dadurch mein Examen versappelt habe- Da lag das Problem eindeutig bei mir, keine Frage!
Dieses mal, (6 Monate später) habe ich mit Psychologischer Hilfe alles getan und gelernt um diesen Fehler nicht zu wiederholen.
Das hat auch funktioniert und ich habe meiner Meinung nach bei Jedem Arzt zu jedem Krankheitsbild informationen abgeliefert die wichtig sind (Diagnose,Symptome,Verlauf,Folgen,Handeln..) Jedoch machten mir die Ärzte schon in der Prüfung einen Strich durch die Rechnung und haben mir einige Fragen gestellt die ich mithilfe von Ihnen dann auch beantworten konnte.
Es ist schwierig das alles genau zu beschreiben, was ich jedoch damit sagen will ist das mir das so vorkam als würden sie das "Haar in der Suppe" suchen.
Schlussendlich bin ich dann wieder durchgefallen obwohl ich mir sicher bin die 4 mindestens erreicht zu haben da ich auch Rücksprache mit anderen Schülern gehalten habe.
Ich bin einfach grade Ratlos und sauer weil ich die Ärzte im schriftlichen Teil (alle 6 Ärzte) bestanden habe und 3 Ärzte im mündlichen Teil willkür Entscheidungen getroffen werden das ich nicht bestanden habe.
Ich habe 3,5 Jahre Kraft,Tränen und Zeit invesitiert um für diesen Beruf zu leben.
habe schliesslich alle anderen Fächer die für den Physio relevant sind bestanden.
Ich sehe es irgendwo nicht ein mir einen neuen Job zu suchen.
Ich habe von einer 3. Prüfungswiederholung in einem anderen Bundesland gehört und Frage euch nun um Rat. Mir sind die Hände gebunden und suche dringend eine Lücke um meinen Beruf endlich ausüben zu dürfen!
schließlich habe ich die Ärtze schriftlich komplett bestanden!!
Ich Danke euch im Vorraus und hoffe hier einen Weg zu finden..
tut mir Leid für das (nicht bestehen).
Eine objektive Möglichkeit ist die Klage bei einem Verwaltungsgericht. Mittels anwaltschaftlicher Hilfe müssen die (hohen Herren und Damen) ihre Prüfungsprotokolle herraus rücken. Jammern auf "hohem Niveau" wird Dich nicht weiterbringen.
Gute Zeit
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Muskelfreak schrieb:
Hallo Lara,
tut mir Leid für das (nicht bestehen).
Eine objektive Möglichkeit ist die Klage bei einem Verwaltungsgericht. Mittels anwaltschaftlicher Hilfe müssen die (hohen Herren und Damen) ihre Prüfungsprotokolle herraus rücken. Jammern auf "hohem Niveau" wird Dich nicht weiterbringen.
Gute Zeit
Ich kenne jemanden der ist die Klare eingegangen. Hat 5 Jahre darauf warten müssen.
Musste neue Ausbildung machen und gut ist. Hatte zwischenzeitlich dann in ihrem neues Job gearbeitet und deutlich mehr Geld verdient als, im Physio Job. Hat dann 6 Monate wieder Schule Physio besuchen müssen um dann wieder die Dritte Prüfung zu machen. Hat bestanden. Hat die Schule auf Schadensersatz verkalkt, hat recht bekommen. Hat verdienst Ausfall bekommen und alles an die 10 Tausend euro.
Hat als Physio eine weile gearbeite . Nun studiert sie in ihrem zweiten Job weiter. Um noch mehr Geld zu verdienen.
Ist als Physio nicht glücklich geworden. Hat dann es nicht bereut diesen Schritt gegangen zu sein.
Hat aber dennoch die dritte Prüfung gemacht und zwar in einer anderen schule. Das war ihr dann auch noch mal wichtig gewesen. Jetzt ist die Mutter und hat drei Ausbildungen. Verdient aber gut in ihren zweiten und dritte Ausbildung .
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So ist es nun mal, nicht bestanden, Pech gehabt die werden ihre Mitschriften so schreiben das man denen auch nichts nach weisen kann. Also wenn man genug Mühe bei dem Dozenten gezeigt hat, dann werden sie sich schon irgendwie durch lassen. Aber es kann vorkommen das man auch beim zweiten mal durch fällt.
Ich kenne jemanden der ist die Klare eingegangen. Hat 5 Jahre darauf warten müssen.
Musste neue Ausbildung machen und gut ist. Hatte zwischenzeitlich dann in ihrem neues Job gearbeitet und deutlich mehr Geld verdient als, im Physio Job. Hat dann 6 Monate wieder Schule Physio besuchen müssen um dann wieder die Dritte Prüfung zu machen. Hat bestanden. Hat die Schule auf Schadensersatz verkalkt, hat recht bekommen. Hat verdienst Ausfall bekommen und alles an die 10 Tausend euro.
Hat als Physio eine weile gearbeite . Nun studiert sie in ihrem zweiten Job weiter. Um noch mehr Geld zu verdienen.
Ist als Physio nicht glücklich geworden. Hat dann es nicht bereut diesen Schritt gegangen zu sein.
Hat aber dennoch die dritte Prüfung gemacht und zwar in einer anderen schule. Das war ihr dann auch noch mal wichtig gewesen. Jetzt ist die Mutter und hat drei Ausbildungen. Verdient aber gut in ihren zweiten und dritte Ausbildung .
Wer kann denn daraus schlau werden??
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RoFo schrieb:
484 schrieb am 29.5.19 19:49:
So ist es nun mal, nicht bestanden, Pech gehabt die werden ihre Mitschriften so schreiben das man denen auch nichts nach weisen kann. Also wenn man genug Mühe bei dem Dozenten gezeigt hat, dann werden sie sich schon irgendwie durch lassen. Aber es kann vorkommen das man auch beim zweiten mal durch fällt.
Ich kenne jemanden der ist die Klare eingegangen. Hat 5 Jahre darauf warten müssen.
Musste neue Ausbildung machen und gut ist. Hatte zwischenzeitlich dann in ihrem neues Job gearbeitet und deutlich mehr Geld verdient als, im Physio Job. Hat dann 6 Monate wieder Schule Physio besuchen müssen um dann wieder die Dritte Prüfung zu machen. Hat bestanden. Hat die Schule auf Schadensersatz verkalkt, hat recht bekommen. Hat verdienst Ausfall bekommen und alles an die 10 Tausend euro.
Hat als Physio eine weile gearbeite . Nun studiert sie in ihrem zweiten Job weiter. Um noch mehr Geld zu verdienen.
Ist als Physio nicht glücklich geworden. Hat dann es nicht bereut diesen Schritt gegangen zu sein.
Hat aber dennoch die dritte Prüfung gemacht und zwar in einer anderen schule. Das war ihr dann auch noch mal wichtig gewesen. Jetzt ist die Mutter und hat drei Ausbildungen. Verdient aber gut in ihren zweiten und dritte Ausbildung .
Wer kann denn daraus schlau werden??
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484 schrieb:
So ist es nun mal, nicht bestanden, Pech gehabt die werden ihre Mitschriften so schreiben das man denen auch nichts nach weisen kann. Also wenn man genug Mühe bei dem Dozenten gezeigt hat, dann werden sie sich schon irgendwie durch lassen. Aber es kann vorkommen das man auch beim zweiten mal durch fällt.
Ich kenne jemanden der ist die Klare eingegangen. Hat 5 Jahre darauf warten müssen.
Musste neue Ausbildung machen und gut ist. Hatte zwischenzeitlich dann in ihrem neues Job gearbeitet und deutlich mehr Geld verdient als, im Physio Job. Hat dann 6 Monate wieder Schule Physio besuchen müssen um dann wieder die Dritte Prüfung zu machen. Hat bestanden. Hat die Schule auf Schadensersatz verkalkt, hat recht bekommen. Hat verdienst Ausfall bekommen und alles an die 10 Tausend euro.
Hat als Physio eine weile gearbeite . Nun studiert sie in ihrem zweiten Job weiter. Um noch mehr Geld zu verdienen.
Ist als Physio nicht glücklich geworden. Hat dann es nicht bereut diesen Schritt gegangen zu sein.
Hat aber dennoch die dritte Prüfung gemacht und zwar in einer anderen schule. Das war ihr dann auch noch mal wichtig gewesen. Jetzt ist die Mutter und hat drei Ausbildungen. Verdient aber gut in ihren zweiten und dritte Ausbildung .
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wenn es beim zweiten Mal auch nicht klappt, ist dies schon eine Aussage.
Aber die einzige Aussage, welche darin steckt ist:
,,Es hat beim zweiten Mal auch nicht geklappt."
Alles andere ist Spekulation, aber darin sind Sie ja ein Experte, Sie Spekulatius.
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Halbtitan schrieb:
Ganz genau McMiki,
wenn es beim zweiten Mal auch nicht klappt, ist dies schon eine Aussage.
Aber die einzige Aussage, welche darin steckt ist:
,,Es hat beim zweiten Mal auch nicht geklappt."
Alles andere ist Spekulation, aber darin sind Sie ja ein Experte, Sie Spekulatius.
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kvet schrieb:
Ich kann das nicht nachvollziehen, dass in Zeiten extremsten Fachkräftemangels, auch nur ein Prüfling durchfallen kann.
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McMiki schrieb:
Sind wir doch mal ehrlich..wenn es beim zweiten Mal auch nicht klappt, ist das doch schon eine Aussage!! Psychologe hin oder her..in einer Prüfung muss man abliefern und wenn man nicht mal eine 4 abliefern kann, hat man es auch nicht verdient!! Das eigene Unvermögen bei anderen zu suchen ist der falsche Weg..Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung!!!
Das Problem wird Dich dann immer wieder einholen. Das hier allein die "bösen" Prüfer verantwortlich zu machen sind, ist nicht sehr wahrscheinlich, auch wenn deren Subjektivität natürlich immer auch eine Rolle spielen kann. Die Arbeit daran Prüfungsängste in den Griff zu bekommen, etwas an Deinem Selbstwertgefühl und Deiner Fähigkeit Dich besser "zu verkaufen" zu arbeiten und dann in Ruhe zu überlegen, wie es für Dich weitergehen kann, wären jetzt Schritte die Du gehen solltest. Solche negativen Erfahrungen sind zwar übel aber Du solltest sie zum Anlass nehmen, daraus zu lernen und vielleicht sogar zu wachsen. Ohne schlechte Erfahrungen kommt man nicht wirklich weiter im Leben und bleibt so dumm, wie die "selber Schuld" Kommentatoren hier im Forum...
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tom1350 schrieb:
Das ist sehr ärgerlich. Der praktische Teil sollte höher gewichtet werden. Gleicht eine 3 Praktisch eine 5 Mündlich nicht aus?
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Shakespeare schrieb:
Wenn Du den juristischen Weg (@Muskelfreak) nicht gehen willst und auch nicht in einem anderen Bundesland die Ausbildung wiederholen willst, ist der Zug abgefahren. So ist das System. Da Du die schriftlichen Anteile gepackt hast, kannst Du Dich ja gut vorbereiten und das nötige Wissen grundsätzlich "abliefern". Die Probleme sich mündlich ausreichend zu präsentieren, deuten darauf hin, dass die psychologische Hilfe die Du Dir geholt hast nicht ausgereicht hat. Gespräche und verhaltenstherapeutische skills reichen oft nicht aus, da Probleme oft auf unbewussten Ebenen so massiv abgespeichert sind, dass therapeutische Zugänge über den "Kopf" als Zugang an Grenzen stoßen.
Das Problem wird Dich dann immer wieder einholen. Das hier allein die "bösen" Prüfer verantwortlich zu machen sind, ist nicht sehr wahrscheinlich, auch wenn deren Subjektivität natürlich immer auch eine Rolle spielen kann. Die Arbeit daran Prüfungsängste in den Griff zu bekommen, etwas an Deinem Selbstwertgefühl und Deiner Fähigkeit Dich besser "zu verkaufen" zu arbeiten und dann in Ruhe zu überlegen, wie es für Dich weitergehen kann, wären jetzt Schritte die Du gehen solltest. Solche negativen Erfahrungen sind zwar übel aber Du solltest sie zum Anlass nehmen, daraus zu lernen und vielleicht sogar zu wachsen. Ohne schlechte Erfahrungen kommt man nicht wirklich weiter im Leben und bleibt so dumm, wie die "selber Schuld" Kommentatoren hier im Forum...
Jedoch machten mir die Ärzte schon in der Prüfung einen Strich durch die Rechnung und haben mir einige Fragen gestellt die ich mithilfe von Ihnen dann auch beantworten konnte.
Ich bin einfach grade Ratlos und sauer weil ich die Ärzte im schriftlichen Teil (alle 6 Ärzte) bestanden habe und 3 Ärzte im mündlichen Teil willkür Entscheidungen getroffen werden das ich nicht bestanden habe.
Hallo,
tut mir auch leid, dass du durchgefallen bist.
Allerdings werde ich aus deinen Schilderungen nicht schlau. Die zitierten Saetze oben, z.B., verstehe ich nicht.
Wieso sind Fragen 'ein Strich durch die Rechnung'? Was wurde denn nun eigentlich kritisiert? Was hast du nicht gewusst?
Gruss,
Jule
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kvet schrieb:
Die Ausbildung ist eh eine Farce. Warum muss ein Schüler innerhalb von 14 Tagen, oder weniger, 36 Prüfungen ablegen? Da wird doch unnötiger Druck aufgebaut.
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JuleNZ schrieb:
lara179 schrieb am 29.5.19 10:38:
Jedoch machten mir die Ärzte schon in der Prüfung einen Strich durch die Rechnung und haben mir einige Fragen gestellt die ich mithilfe von Ihnen dann auch beantworten konnte.
Ich bin einfach grade Ratlos und sauer weil ich die Ärzte im schriftlichen Teil (alle 6 Ärzte) bestanden habe und 3 Ärzte im mündlichen Teil willkür Entscheidungen getroffen werden das ich nicht bestanden habe.
Hallo,
tut mir auch leid, dass du durchgefallen bist.
Allerdings werde ich aus deinen Schilderungen nicht schlau. Die zitierten Saetze oben, z.B., verstehe ich nicht.
Wieso sind Fragen 'ein Strich durch die Rechnung'? Was wurde denn nun eigentlich kritisiert? Was hast du nicht gewusst?
Gruss,
Jule
Gruß, A.
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Eine Möglichkeit wäre im Nachhinein einen Nachteilsausgleich prüfen zu lassen. An den Unis ist dafür der Prüfungsausschuß zuständig. Du könntest beim Behindertenbeirat Deiner Gemeinde nachfragen, wie das bei Euch geregelt ist.
Gruß, A.
Dafür braucht man aber eine Behinderung oder zumindest eine Teilleistungsstöhrung die vor der Prüfung Diagnostiziert werden muss ...
im Nachhinein halte ich das für sehr schwierig. Nach der ersten Prüfung ok
Aber jetzt wo es „ zu spät ist „
Sag ich mal so als Mitglied eines behinderten Beirats
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a schubart schrieb:
Alyte schrieb am 31.5.19 17:26:
Eine Möglichkeit wäre im Nachhinein einen Nachteilsausgleich prüfen zu lassen. An den Unis ist dafür der Prüfungsausschuß zuständig. Du könntest beim Behindertenbeirat Deiner Gemeinde nachfragen, wie das bei Euch geregelt ist.
Gruß, A.
Dafür braucht man aber eine Behinderung oder zumindest eine Teilleistungsstöhrung die vor der Prüfung Diagnostiziert werden muss ...
im Nachhinein halte ich das für sehr schwierig. Nach der ersten Prüfung ok
Aber jetzt wo es „ zu spät ist „
Sag ich mal so als Mitglied eines behinderten Beirats
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Alyte schrieb:
Eine Möglichkeit wäre im Nachhinein einen Nachteilsausgleich prüfen zu lassen. An den Unis ist dafür der Prüfungsausschuß zuständig. Du könntest beim Behindertenbeirat Deiner Gemeinde nachfragen, wie das bei Euch geregelt ist.
Gruß, A.
seit 60 Stunden haben wir nichts von Dir gehört, obwohl einige Fragen bestehen. Nun gut, dann ist es so.
Der juristische Weg, gegen das Prüfungsergebnis anzugehen, wurde bereits beschrieben. Das kann länger dauern, hat aber den Vorteil, daß anwaltlich Einsicht in die Prüfungsprotokolle genommen werden kann, was Dir nicht möglich ist.
Der pragmatische Weg ist zum Prüfungsamt und Dich beraten zu lassen, welche Möglichkeiten Du in dem betreffenden Bundesland noch hast. Dies auch mit dem Hintergrund, ob es in einem anderen Bundesland für Dich noch eine Lösung gibt.
Bei der Meldung zum Examen muß manchmal eine Erklärung abgegeben werden, daß man noch nirgendwo endgültig gescheitert ist. Falls eine solche gefordert ist, bedarf es einer juristschen Beratung! Ein neuer Name löst das Problem nicht.
Das Prüfungsamt kann auch informieren, ob es auf begründeten Antrag Ausnahmeregelungen für einen 3. Versuch gibt, auch dazu solltest Du Dich dann beraten lassen, ob es an einer anderen Schule möglich ist, wenn an Deiner Schule nicht alles "mit rechten Dingen" zugegangen ist. :unamused:
Aus eigener Erfahrung als ärztlicher Prüfer kann ich nur sagen, daß mir aus zehn Jahren kein Fall geläufig ist, in dem es Prüfer auf das Absägen eines Prüflings abgesehen hätten, eher das Gegenteil war der Fall. Aber ich habe auch gesehen, daß durch helfende oder vertiefende Fragen manche Wissenslücke noch offensichtlicher wurde. An ein 2-maliges Versagen oder ein endgültiges Scheitern kann ich mich nicht erninnern.
Die Erinnerungen der Prüfer und der Prüflinge differieren aber mit der Zeit immer mehr.
MfG + viel Erfolg auf Deinem weiteren Berufs- und Lebensweg hgb :wink:
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RoFo schrieb:
Ich lese es so, als sei es bereits der 3. Versuch gewesen (2. Wiederholung).
Aus eigener Erfahrung als ärztlicher Prüfer kann ich nur sagen, daß mir aus zehn Jahren kein Fall geläufig ist, in dem es Prüfer auf das Absägen eines Prüflings abgesehen hätten, eher das Gegenteil war der Fall. Aber ich habe auch gesehen, daß durch helfende oder vertiefende Fragen manche Wissenslücke noch offensichtlicher wurde.
Das ist sehr schoen geschrieben. Bin auch Prueferin und kann das 100%ig bestaetigen.
Gruss,
Jule
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JuleNZ schrieb:
hgb schrieb am 31.5.19 23:25:
Aus eigener Erfahrung als ärztlicher Prüfer kann ich nur sagen, daß mir aus zehn Jahren kein Fall geläufig ist, in dem es Prüfer auf das Absägen eines Prüflings abgesehen hätten, eher das Gegenteil war der Fall. Aber ich habe auch gesehen, daß durch helfende oder vertiefende Fragen manche Wissenslücke noch offensichtlicher wurde.
Das ist sehr schoen geschrieben. Bin auch Prueferin und kann das 100%ig bestaetigen.
Gruss,
Jule
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hgb schrieb:
Hallo @lara179,
seit 60 Stunden haben wir nichts von Dir gehört, obwohl einige Fragen bestehen. Nun gut, dann ist es so.
Der juristische Weg, gegen das Prüfungsergebnis anzugehen, wurde bereits beschrieben. Das kann länger dauern, hat aber den Vorteil, daß anwaltlich Einsicht in die Prüfungsprotokolle genommen werden kann, was Dir nicht möglich ist.
Der pragmatische Weg ist zum Prüfungsamt und Dich beraten zu lassen, welche Möglichkeiten Du in dem betreffenden Bundesland noch hast. Dies auch mit dem Hintergrund, ob es in einem anderen Bundesland für Dich noch eine Lösung gibt.
Bei der Meldung zum Examen muß manchmal eine Erklärung abgegeben werden, daß man noch nirgendwo endgültig gescheitert ist. Falls eine solche gefordert ist, bedarf es einer juristschen Beratung! Ein neuer Name löst das Problem nicht.
Das Prüfungsamt kann auch informieren, ob es auf begründeten Antrag Ausnahmeregelungen für einen 3. Versuch gibt, auch dazu solltest Du Dich dann beraten lassen, ob es an einer anderen Schule möglich ist, wenn an Deiner Schule nicht alles "mit rechten Dingen" zugegangen ist. :unamused:
Aus eigener Erfahrung als ärztlicher Prüfer kann ich nur sagen, daß mir aus zehn Jahren kein Fall geläufig ist, in dem es Prüfer auf das Absägen eines Prüflings abgesehen hätten, eher das Gegenteil war der Fall. Aber ich habe auch gesehen, daß durch helfende oder vertiefende Fragen manche Wissenslücke noch offensichtlicher wurde. An ein 2-maliges Versagen oder ein endgültiges Scheitern kann ich mich nicht erninnern.
Die Erinnerungen der Prüfer und der Prüflinge differieren aber mit der Zeit immer mehr.
MfG + viel Erfolg auf Deinem weiteren Berufs- und Lebensweg hgb :wink:
In Deutschland ist das System so: 2mal durchgefallen, aus die Maus.
also sich was anderes überlegen.....
Was soll das gejammer: oh ich bin zweimal durchgefallen....
Das geht 1000 von Studenten und anderen auch so.....
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M0nique schrieb:
Jemandem Gejammer vorzuwerfen hilft am allerwenigsten.
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FFGG schrieb:
All das hilft doch keinem.
In Deutschland ist das System so: 2mal durchgefallen, aus die Maus.
also sich was anderes überlegen.....
Was soll das gejammer: oh ich bin zweimal durchgefallen....
Das geht 1000 von Studenten und anderen auch so.....
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