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Vier Prozent mehr für Heilmittel
GKV-Finanzentwicklung: Ärzte plus elf, Pflege plus zehn, Zahnärzte plus 8 Prozent.
06.12.2013 • 0 Kommentare

Einmal mehr haben die Krankenkassen ihre Ertragskraft gesteigert. 1,5 Milliarden Euro konnten sie Ende September auf die hohe Kante legen (wir berichteten). Jetzt hat das Bundesgesundheitsministerium Einzelheiten zur Finanzentwicklung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) veröffentlicht. Dank hoher Beitragsleistungen der Versicherten war das Ausgabenplus von 4,8 Prozent problemlos zu verkraften. Die Heilmittelaufwendungen lagen mit einem Anstieg um 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum nahezu deckungsgleich auf dem Niveau der Gesamtausgaben.

Lediglich ein Leistungskomplex musste ein deutliches Minus verkraften: Prävention/Soziale Dienste/Selbsthilfe/Schutzimpfungen (minus 4,9 Prozent). Alle anderen Bereiche legten zum Teil kräftig zu. So die ärztlichen Behandlungen (plus 10,7 Prozent), Behandlungspflege/Häusliche Krankenpflege (plus 10,4 Prozent),Behandlungen durch Zahnärzte (plus 8,1 Prozent), Fahrtkosten (plus 8,1 Prozent), Schwangerschafts- und Mutterschaftsleistungen (plus 7,5 Prozent), Krankengeld (plus 7,1 Prozent), Hilfsmittel (5,1 Prozent), Krankenhausbehandlungen (plus 3,5 Prozent), Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen (plus 2,6 Prozent), Arzneimittel (plus 1,2 Prozent), Früherkennung (plus 0,7 Prozent). Für ihre Verwaltungen erlaubten sich die Krankenkassen einen Zuwachs von 3,5 Prozent.

Zahlungen an kassenzugelassene Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten, Masseure und Podologen sind, am Gesamtausgabenvolumen der Kassen gemessen, eher marginal - rund drei Prozent, seit Jahren schon.


Peter Appuhn
physio.de

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