Wir suchen ab Juli/August 2026 eine
motivierte, kompetente Verstärkung
in Vollzeit (30-40h) am Standort in
der Sternschanze.
Kurz über uns:
Unsere zwei Praxen liegt im
schönen Eimsbüttel und in der
lebhaften Sternschanze. Wir haben
jeweils fünf Behandlungsräume und
einen KGG-Raum. Unser Team ist jung
und sehr beständig, worüber wir
sehr dankbar sind. Ein Platz im
Team wird im Sommer( Sternschanze)
frei und wir würden uns über
einen aufgeschlossenen, engagierten
Kollegen/-in freuen....
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in Vollzeit (30-40h) am Standort in
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jeweils fünf Behandlungsräume und
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und sehr beständig, worüber wir
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So könnten Alter und Geschlecht deutliche Hinweise darauf geben, ob es sich zum Beispiel beim femoroacetabulären Hüftimpingement um ein Cam-(Nockenwellen-) oder Pincer-(Beißzangen-)Impingement handele.
Das Cam-Impingement beispielsweise entwickle sich vor allem bei sehr aktiven jungen Männern. Voraussetzung sei ein sehr früher, sehr intensiver Trainingsstart in den Sportarten Fußball, Basketball oder Eishockey. Ursache sei in diesem Fall eine starke Belastung der Wachstumsfuge, die zu einem verstärkten Knochenwachstum und damit dort am Übergang vom Femurhals zum -kopf zu einer Art Beule führe. Diese Beule erzeuge bei bestimmten Bewegungen dann einen Konflikt mit dem Labrum acetabulare, wodurch im anterosuperioren Pfannenbereich sukzessive ein Knorpelschaden entstehen könne.
Anders sehe es bei Frauen mittleren Alters aus. Impingementsyndrome werden hier häufig verursacht durch die sogenannte Pincer-Deformität. Dabei greift das Acetabulum zu weit um den Femurkopf und provoziert dadurch eine Quetschung des Labrum acetabulare, die bis zu einer Ossifikation desselben führen kann. Typisch sind hier Einschränkungen der Abduktionsfähigkeit der/des betroffenen Beine(s).
Differentialdiagnostisch ist die Hüftdysplasie zu beachten, die häufig bei Turnerinnen oder Tänzerinnen zu einem belastungsabhängigen Leistenschmerz und zu einer Ablösung des hyalinen Knorpels vom subchondralen Knochen führen könne.
Auf diese einfachen Unterscheidungsmöglichkeiten wies Dr. Gregor Möckel von der Berliner Orthopädie Karlshorst im Rahmen des Deutschen Chirurgen-Kongresses (DCK) hin. Wichtig sei in allen Fällen aber eine frühzeitige Diagnostik, damit im Idealfall konservativ, wenigstens aber gelenkerhaltend therapiert werden könne.
OG / physio.de
FAIHüfte
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