Sie haben Ihre Berufung in der
Physiotherapie gefunden und suchen
nach einem Umfeld, das Ihre
Expertise wertschätzt?
Die Physiotherapie Praxis Stephanie
Lorra in Essen-Huttrop bietet Ihnen
den Raum, Ihre Erfahrung in einem
beständigen und familiären Team
voll zu entfalten.
Lassen Sie uns unkompliziert
herausfinden, ob wir zueinander
passen. Ein formelles Anschreiben
ist nicht zwingend erforderlich.
Ich freue mich auf ein erstes,
vertrauliches Kennenlernen bei
einem Kaffee! Ein kurzer Anruf ...
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Alles Überschriften die nach der "Unsterblichkeit durchs Laufen" klingen.
Anlass für die Herausgeber der "Unstatistik des Monats", dem Berliner Psychologen Gerd Gigerenzer, dem Dortmunder Statistiker Walter Krämer und dem RWI-Vizepräsident Thomas K. Bauer, dies auf die Schippe zu nehmen. In ihrer Veröffentlichung rechneten sie ganz nach den Regeln des Dreisatzes: Wenn jede Stunde Laufen sieben Stunden Lebenszeit schenkt, dann schenkt tägliches Laufen von vier Stunden uns pro Tag 28 Stunden. Und da 28 Stunden länger als ein Tag sind, schlussfolgern sie schließlich, dass jeder Tag mit vier Stunden Laufen uns mehr als einen Tag Lebenszeit bringt - ergo dass, wir uns wirklich "unsterblich laufen" können.
Doch leider ist nicht alles Gold was glänzt. Selbst die US-Studie räumt ein, dass der Nutzen von Joggen nicht unendlich ansteigt, wenn man mehr als zwei Stunden pro Woche läuft. Die großangelegte Studie, die sich auf Selbsteinschätzungen in Fragebögen bezieht, nennt einen maximalen Gewinn von drei Jahren Lebenszeit. Und erwähnt keinesfalls die Behauptung, man könne diese Zahlen beliebig multiplizieren, um letztendlich sein Leben unendlich zu verlängern. Dann wird es wohl doch nichts mit der Unsterblichkeit …
Unbestritten ist dennoch: Laufen verringert das Risiko von Herz- und Krebserkrankungen deutlicher als andere Sportarten. Was die altbekannte Weisheit bestärkt, dass regelmäßige Bewegung genauso viel zur Gesundheit beitragen kann wie Arztbesuche.
Daniela Pfleger/ physio.de
LaufenUnstatistikLebenserwartung
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