Wir suchen Physiotheraputen (m/w/d)
in Marbach am Neckar Zentrum
Für unsere etablierte überwiegend
orthopädisch orientierte, gut
laufende Physiotherapiepraxis
Physiovital Marbach suchen wir zum
nächstmöglichen Zeitpunkt einen
Physiotherapeuten (m/w/d).
Ihr Profil
• Ausbildung in Manueller
Lymphdrainage wünschenswert, aber
nicht Bedingung
• Interesse an Manueller
Therapie und Medizinischer
Trainingstherapie
• Langfristig ist bei Wunsch
ist eine spätere Praxisüb...
in Marbach am Neckar Zentrum
Für unsere etablierte überwiegend
orthopädisch orientierte, gut
laufende Physiotherapiepraxis
Physiovital Marbach suchen wir zum
nächstmöglichen Zeitpunkt einen
Physiotherapeuten (m/w/d).
Ihr Profil
• Ausbildung in Manueller
Lymphdrainage wünschenswert, aber
nicht Bedingung
• Interesse an Manueller
Therapie und Medizinischer
Trainingstherapie
• Langfristig ist bei Wunsch
ist eine spätere Praxisüb...
Eine Forschergruppe unter der Leitung von Dr. Michael Schnabel von der Unversität Marburg hat 168 Patienten mit einem Schleudertrauma untersucht.
(„Schmerz“ 16, 2002, 15)
Die Hälfte der Patienten musste 7 Tage eine Halskrawatte tragen. Die andere Gruppe erhielt innerhalb von 14 Tagen 10 physiotherapeutische Behandlungen: KG, Lymphdrainage, Massage, Heiße Rolle.
Daneben wurden allen Patienten Schmerzmedikamente in gleicher Dosis verabreicht.
Vor der Therapie und nach 6 Wochen bestimmten die Forscher die Schmerzstärke und den Beeinträchtigungsgrad:
0 = kein Schmerz/Beeinträchtigung, 10 = maximal wahrgenommener Schmerz/Beeinträchtigung.
Beide Gruppen hatten zu Beginn die Werte 4,8 für den Schmerz und 4,4 für die Beeinträchtigung. 6 Wochen später ergaben sich für die physiotherapeutisch behandelten Patienten folgende Werte: 1,4 (Schmerz) 1,3 (Beeinträchtigung). Bei den „Krawatten“-Patienten sahen die Werte so aus: 2,7 (Schmerz), 2,4 (Beeinträchtigung).
Hoffentlich hilft das Ergebnis der Studie, mit der Mär aufzuräumen, dass Ruhigstellung bei der Behandlung von Schleudertrauma-Patienten das Mittel der Wahl sei.
Peter Appuhn
physio.de
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