**Physiotherapeut/in mit MLD
(m/w/d) – Teilzeit 20–25
Stunden in München**
Für unsere Praxis **Therapie am
Greinerberg in
München-Thalkirchen** suchen wir
Verstärkung in dauerhafter
Anstellung.
Du möchtest Patienten persönlich
begleiten, eigenständig arbeiten
und dich fachlich weiterentwickeln?
Dann freuen wir uns darauf, dich
kennenzulernen.
**Das bieten wir dir**
- Dauerhafte Anstellung mit etwa
20–25 Wochenstunden
- Arbeitszeiten und Verteilung der
Wochenstunden nach...
(m/w/d) – Teilzeit 20–25
Stunden in München**
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Greinerberg in
München-Thalkirchen** suchen wir
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Im "British Medical Journal" haben Wissenschaftler darauf hingewiesen, dass Halswirbelsäulenbehandlungen mitunter gefährliche Ausmaße für den Patienten haben können. Im Rahmen einer Cochrane – Überprüfung konnte festgestellt werden, dass kausale Zusammenhänge zwischen einem Schlaganfall und der vorherigen Behandlung bestehen. Zudem zeigt sich, dass solche Behandlungen nur kurzfristig den Schmerz lindern können.
Doch nicht nur die Wissenschaftler berichten darüber, auch die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) weiß davon zu berichten. So sollen Manipulationen mit Rotationseinstellungen der Halswirbelsäule Verletzungen an der Vertebralarterie verursachen. Diese sogenannten Vertrebralisdissektionen wiederum können den Schlaganfall auslösen.
Ein kanadischer Professor spricht sich hingegen für die Therapeuten aus, die mit der Behandlungstechnik durchaus gute Resultate erzielen. Dennoch sind die Gefahren nicht von der Hand zu weisen. So hat die britische Chartered Society of Physiotherapy darauf hingewiesen, dass das Verfassen von Leitlinien – speziell im Hinblick auf Riskiopatienten – für Therapeuten hilfreich sein könnte. Ebenso sollen Behandlungswege in der Leitlinie mit aufgeführt werden. Wichtig sei es, die Therapeuten für die Risiken der Interventionen zu sensibilisieren - damit künftig nicht einfach so "drauf los geknackt" wird.
Hier zur Studie
AvB / physio.de
HWSApoplexDSG
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