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Schlaganfälle durch Halswirbelsäulenbehandlungen
Altes Thema – neu beschrieben.
27.07.2012 • 0 Kommentare

Wer kennt nicht die Thematik rund um die Manipulation der Halswirbelsäule und den daraus resultierenden Folgen eines Schlaganfalls? In der Tat ist Obacht geboten, denn das "Knacken" der Knochen durch das sogenannte Manipulieren, welches gerne als Bestätigung für die Blockade gesehen wird, kann durchaus ernsthafte gesundheitliche Schäden mit sich ziehen.

Im "British Medical Journal" haben Wissenschaftler darauf hingewiesen, dass Halswirbelsäulenbehandlungen mitunter gefährliche Ausmaße für den Patienten haben können. Im Rahmen einer Cochrane – Überprüfung konnte festgestellt werden, dass kausale Zusammenhänge zwischen einem Schlaganfall und der vorherigen Behandlung bestehen. Zudem zeigt sich, dass solche Behandlungen nur kurzfristig den Schmerz lindern können.

Doch nicht nur die Wissenschaftler berichten darüber, auch die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) weiß davon zu berichten. So sollen Manipulationen mit Rotationseinstellungen der Halswirbelsäule Verletzungen an der Vertebralarterie verursachen. Diese sogenannten Vertrebralisdissektionen wiederum können den Schlaganfall auslösen.

Ein kanadischer Professor spricht sich hingegen für die Therapeuten aus, die mit der Behandlungstechnik durchaus gute Resultate erzielen. Dennoch sind die Gefahren nicht von der Hand zu weisen. So hat die britische Chartered Society of Physiotherapy darauf hingewiesen, dass das Verfassen von Leitlinien – speziell im Hinblick auf Riskiopatienten – für Therapeuten hilfreich sein könnte. Ebenso sollen Behandlungswege in der Leitlinie mit aufgeführt werden. Wichtig sei es, die Therapeuten für die Risiken der Interventionen zu sensibilisieren - damit künftig nicht einfach so "drauf los geknackt" wird.

Hier zur Studie


AvB / physio.de

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