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Onkologische Trainingstherapie
Uniklinik Köln kooperiert mit der Deutschen Sporthochschule Köln.
25.05.2012 • 0 Kommentare

Das Centrum für Integrierte Onkologie Köln Bonn (CIO) an der Uniklinik Köln und die Deutsche Sporthochschule Köln (DSHS) bieten künftig gemeinsam eine Versorgung von Krebspatienten an. Dazu gehört "die Einrichtung eines eigenen Trainingszentrums mitten im Uniklinikum", so CIO-Direktor Professor Michael Hallek. Dank ihrer Kooperation steht die optimale Versorgung Krebserkrankter im Vordergrund. Die Zusammenführung medizinischer Krebstherapie und Bewegungstherapie soll den Patienten beste Therapiemöglichkeiten offerieren.

Bundesweit ist es die erste onkologische Trainingsfläche in einer Uniklinik, wo der Zusammenschluss aus medizinischer Versorgung und Bewegungstherapie Versorgung für krebserkrankte Patienten darstellt. Die Patienten können nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen trainieren und werden von Dr. Freerk Baumann der Deutschen Sporthochschule Köln und sein Team betreut. Ein Hersteller von Trainingsgeräten hat eigens dafür die Geräte zur Verfügung gestellt.

Der positive Effekt von sportlichen Aktivitäten bei einer Krebserkrankung zeigt sich schon in der Frührehabilitation. Wissenschaftliche Studien liefern Belege bei einem frühzeitig eingesetzten Trainingsprogramm. Es sollte bestenfalls begleitend zur Chemotherapie die Bewegungstherapie eingesetzt werden.

Nebenwirkungen, hervorgerufen durch die medikamentöse Versorgung, können durch den Einsatz von Trainingstherapie gemindert werden. Ebenso durch Bewegungsmangel verursachte Begleiterkrankungen lassen sich durch sportliche Aktivitäten verringern. Patienten mit Knochenmetastasen profitieren besonders von diesem Konzept, da durch den Bewegungsmangel ein deutliches Osteoporose-Risiko vorhanden ist.

"Unser Ziel ist es", so Professor Wilhelm Bloch, Leiter des Instituts für Kreislaufforschung und Sportmedizin der DSHS, "eine solche onkologische Trainingstherapie als Standard zu etablieren."


AvB / physio.de

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