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Neue Meldestelle
Niedersachsen bündelt Kampf gegen Abrechnungsbetrug
Neue Zentralstelle bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig
10.10.2026 • 43 Kommentare

Niedersachsen will stärker gegen Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen vorgehen. Dafür wird bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig eine neue landesweit zuständige Zentralstelle eingerichtet. Sie soll Anfang 2027 ihre Arbeit aufnehmen und Hinweise sowie Daten aus verschiedenen Bereichen zusammenführen.

Ziel ist es, auffällige Abrechnungen und mögliche Betrugsmuster früher zu erkennen. Dafür ist auch eine enge Zusammenarbeit mit Krankenkassen, Pflegeversicherungen, Kassenärztlicher Vereinigung und weiteren AkteurInnen vorgesehen. Ausgestattet wird die Zentralstelle mit fünf StaatsanwältInnen, einer medizinischen Abrechnungskraft und einem IT-Forensiker. Hintergrund sind nach Angaben des niedersächsischen Justizministeriums steigende Verdachtsmeldungen sowie erhebliche finanzielle Schäden durch Betrug und Korruption im Gesundheitswesen.

Die Spezialisierung soll insbesondere bei komplexen Ermittlungen helfen, bei denen genaue Kenntnisse der unterschiedlichen medizinischen und pflegerischen Vergütungssysteme erforderlich sind. Ähnliche spezialisierte Strukturen zur Bekämpfung von Abrechnungsbetrug gibt es bereits in Bayern (wir berichteten).

Die neue Zentralstelle soll ihre operative Arbeit Anfang 2027 aufnehmen. Die Kontaktaufnahme bis zur Bereitstellung spezifischer Meldekanäle findet zurzeit über die regulären Dienstwege der Behörde statt:

    Staatsanwaltschaft Braunschweig
    Fritz-Bauer-Platz 1
    38100 Braunschweig

    Zentrale Telefonnummer: +49 (0) 531 488-0
    E-Mail-Adresse: STBS-Poststelle@justiz.niedersachsen.de
O.G. / physio.de

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BetrugGesundheitswesenNiedersachsen


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Doreen Steinert
Vor 5 Tagen
Ganz wichtig wäre auch mal in Krankenhäusern zu kontrollieren wer behandelt dort grad den Patienten stationär, manuelle Lymphdrainage vom Praktikanten durchgeführt… da Mitarbeitermangel.
Teilweise katastrophale Zustände und keiner kontrolliert es.
Spezialkliniken bsp. Kinderneurologie… wieviel Therapeuten sind da wirklich spezialisiert.
Ich denke vor allem da sollte geprüft werden.
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• fitandeasy
Ganz wichtig wäre auch mal in Krankenhäusern zu kontrollieren wer behandelt dort grad den Patienten stationär, manuelle Lymphdrainage vom Praktikanten durchgeführt… da Mitarbeitermangel. Teilweise katastrophale Zustände und keiner kontrolliert es. Spezialkliniken bsp. Kinderneurologie… wieviel Therapeuten sind da wirklich spezialisiert. Ich denke vor allem da sollte geprüft werden.
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Physio.Helmut
Vor 4 Stunden
Nicht nur in Kliniken ,auch in Rehakliniken
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Nicht nur in Kliniken ,auch in Rehakliniken
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Physio.Helmut schrieb:

Nicht nur in Kliniken ,auch in Rehakliniken

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Doreen Steinert schrieb:

Ganz wichtig wäre auch mal in Krankenhäusern zu kontrollieren wer behandelt dort grad den Patienten stationär, manuelle Lymphdrainage vom Praktikanten durchgeführt… da Mitarbeitermangel.
Teilweise katastrophale Zustände und keiner kontrolliert es.
Spezialkliniken bsp. Kinderneurologie… wieviel Therapeuten sind da wirklich spezialisiert.
Ich denke vor allem da sollte geprüft werden.

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frank691
Vor 5 Tagen
Man tut ja wirklich Alles, damit die armen und hungernden Beamten nur nicht in die gesetzlichen Sozialversicherungen einzahlen müssen. Ich wünsche mir eine staatliche GKV als Konkurrenz zu den privatisierten Börsenspekulanten.
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Man tut ja wirklich Alles, damit die armen und hungernden Beamten nur nicht in die gesetzlichen Sozialversicherungen einzahlen müssen. Ich wünsche mir eine staatliche GKV als Konkurrenz zu den privatisierten Börsenspekulanten.
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frank691 schrieb:

Man tut ja wirklich Alles, damit die armen und hungernden Beamten nur nicht in die gesetzlichen Sozialversicherungen einzahlen müssen. Ich wünsche mir eine staatliche GKV als Konkurrenz zu den privatisierten Börsenspekulanten.

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Physio.Helmut
Vor 4 Tagen
Das ist ja nichts Neues was Niedersachsen hier macht.In Bayern gibt es von der AOK schon seit Jahren eine Stelle in Schwandorf,die mit der Staatsanwaltschaft in Nürnberg zusammen arbeiten.Durch das neue Spargesetzt wird es noch mehr Überprüfungen geben.Hier wird dann Jeder Heilmittelerbringer einmal dran kommen.Also immer schön sauber bleiben .
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• oliver wollwert
Das ist ja nichts Neues was Niedersachsen hier macht.In Bayern gibt es von der AOK schon seit Jahren eine Stelle in Schwandorf,die mit der Staatsanwaltschaft in Nürnberg zusammen arbeiten.Durch das neue Spargesetzt wird es noch mehr Überprüfungen geben.Hier wird dann Jeder Heilmittelerbringer einmal dran kommen.Also immer schön sauber bleiben .
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Physio.Helmut schrieb:

Das ist ja nichts Neues was Niedersachsen hier macht.In Bayern gibt es von der AOK schon seit Jahren eine Stelle in Schwandorf,die mit der Staatsanwaltschaft in Nürnberg zusammen arbeiten.Durch das neue Spargesetzt wird es noch mehr Überprüfungen geben.Hier wird dann Jeder Heilmittelerbringer einmal dran kommen.Also immer schön sauber bleiben .

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Eugen Kloos
Vor 4 Tagen
Mir geht es darum, dass wir rechtzeitig erkennen, was wirtschaftlich auf unsere Praxen zukommen könnte.
Die FinanzKommission Gesundheit hat für 2027 ein Preismoratorium bei Heilmitteln vorgeschlagen, mit einem erwarteten Einsparvolumen von 740 Millionen Euro.
Gleichzeitig steigt der wirtschaftliche Druck durch Bürokratie, Abrechnungsprüfungen, teure Pflichtfortbildungen und laufende Praxiskosten.
Was passiert, wenn Vergütungen nicht ausreichend steigen, während Mieten, Gehälter, Versicherungen und andere Fixkosten weiterlaufen?
Was passiert, wenn sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für verordnende Ärzte verschlechtern und dadurch möglicherweise auch die Heilmittelversorgung unter Druck gerät?
Wie viele kleinere Praxen können das langfristig auffangen?
Und dann kommt noch die Telematikinfrastruktur hinzu.
Digitalisierung kann sinnvoll sein. Aber schützt sie uns tatsächlich vor fehlerhaften Absetzungen, ungerechtfertigten Rückforderungen und Informationslücken bei Verordnungen?
Oder werden vor allem unsere Arbeitsabläufe immer transparenter und leichter kontrollierbar, während die wirtschaftlichen Risiken weiterhin bei den Praxen bleiben?
Dabei entstehen zusätzliche technische und organisatorische Anforderungen, deren tatsächliche Kosten und Refinanzierung transparent dargestellt werden müssen.
Wenn wir schon vollständige Transparenz von Therapeuten verlangen, warum gibt es dann nicht dieselbe Transparenz bei Abrechnungsentscheidungen und wirtschaftlichen Belastungen durch die Krankenkassen?
Ich möchte, dass sich jeder Praxisinhaber diese Fragen jetzt stellt und nicht erst dann, wenn die wirtschaftlichen Folgen bereits eingetreten sind.
Denn eine Praxis schließt nicht erst, wenn die Patienten fehlen. Sie schließt, wenn ihre Einnahmen die laufenden Kosten dauerhaft nicht mehr decken.
Die entscheidende Frage lautet deshalb: Wird die Physiotherapie durch diese Veränderungen zukunftssicher gemacht – oder wird wirtschaftlicher Druck zunehmend auf diejenigen verlagert, die täglich die Patientenversorgung sicherstellen?
Offizielle Quellen:
FinanzKommission Gesundheit:
Link
GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz:
Link
Telematikinfrastruktur für Heilmittelerbringende:
Link
Wir sollten nicht erst reagieren, wenn die ersten Praxen wirtschaftlich nicht mehr überleben können. Wir sollten jetzt hinterfragen, was diese Entscheidungen für unsere Versorgung und unsere berufliche Zukunft tatsächlich bedeuten.
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• oliver wollwert
• fitandeasy
Mir geht es darum, dass wir rechtzeitig erkennen, was wirtschaftlich auf unsere Praxen zukommen könnte. Die FinanzKommission Gesundheit hat für 2027 ein Preismoratorium bei Heilmitteln vorgeschlagen, mit einem erwarteten Einsparvolumen von 740 Millionen Euro. Gleichzeitig steigt der wirtschaftliche Druck durch Bürokratie, Abrechnungsprüfungen, teure Pflichtfortbildungen und laufende Praxiskosten. Was passiert, wenn Vergütungen nicht ausreichend steigen, während Mieten, Gehälter, Versicherungen und andere Fixkosten weiterlaufen? Was passiert, wenn sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für verordnende Ärzte verschlechtern und dadurch möglicherweise auch die Heilmittelversorgung unter Druck gerät? Wie viele kleinere Praxen können das langfristig auffangen? Und dann kommt noch die Telematikinfrastruktur hinzu. Digitalisierung kann sinnvoll sein. Aber schützt sie uns tatsächlich vor fehlerhaften Absetzungen, ungerechtfertigten Rückforderungen und Informationslücken bei Verordnungen? Oder werden vor allem unsere Arbeitsabläufe immer transparenter und leichter kontrollierbar, während die wirtschaftlichen Risiken weiterhin bei den Praxen bleiben? Dabei entstehen zusätzliche technische und organisatorische Anforderungen, deren tatsächliche Kosten und Refinanzierung transparent dargestellt werden müssen. Wenn wir schon vollständige Transparenz von Therapeuten verlangen, warum gibt es dann nicht dieselbe Transparenz bei Abrechnungsentscheidungen und wirtschaftlichen Belastungen durch die Krankenkassen? Ich möchte, dass sich jeder Praxisinhaber diese Fragen jetzt stellt und nicht erst dann, wenn die wirtschaftlichen Folgen bereits eingetreten sind. Denn eine Praxis schließt nicht erst, wenn die Patienten fehlen. Sie schließt, wenn ihre Einnahmen die laufenden Kosten dauerhaft nicht mehr decken. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Wird die Physiotherapie durch diese Veränderungen zukunftssicher gemacht – oder wird wirtschaftlicher Druck zunehmend auf diejenigen verlagert, die täglich die Patientenversorgung sicherstellen? Offizielle Quellen: FinanzKommission Gesundheit: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/finanzkommission-gesundheit GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/gkv-beitragssatzstabilisierungsgesetz-kabinett-29-04-26 Telematikinfrastruktur für Heilmittelerbringende: https://www.gematik.de/heilmittelerbringende Wir sollten nicht erst reagieren, wenn die ersten Praxen wirtschaftlich nicht mehr überleben können. Wir sollten jetzt hinterfragen, was diese Entscheidungen für unsere Versorgung und unsere berufliche Zukunft tatsächlich bedeuten.
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Eugen Kloos schrieb:

Mir geht es darum, dass wir rechtzeitig erkennen, was wirtschaftlich auf unsere Praxen zukommen könnte.
Die FinanzKommission Gesundheit hat für 2027 ein Preismoratorium bei Heilmitteln vorgeschlagen, mit einem erwarteten Einsparvolumen von 740 Millionen Euro.
Gleichzeitig steigt der wirtschaftliche Druck durch Bürokratie, Abrechnungsprüfungen, teure Pflichtfortbildungen und laufende Praxiskosten.
Was passiert, wenn Vergütungen nicht ausreichend steigen, während Mieten, Gehälter, Versicherungen und andere Fixkosten weiterlaufen?
Was passiert, wenn sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für verordnende Ärzte verschlechtern und dadurch möglicherweise auch die Heilmittelversorgung unter Druck gerät?
Wie viele kleinere Praxen können das langfristig auffangen?
Und dann kommt noch die Telematikinfrastruktur hinzu.
Digitalisierung kann sinnvoll sein. Aber schützt sie uns tatsächlich vor fehlerhaften Absetzungen, ungerechtfertigten Rückforderungen und Informationslücken bei Verordnungen?
Oder werden vor allem unsere Arbeitsabläufe immer transparenter und leichter kontrollierbar, während die wirtschaftlichen Risiken weiterhin bei den Praxen bleiben?
Dabei entstehen zusätzliche technische und organisatorische Anforderungen, deren tatsächliche Kosten und Refinanzierung transparent dargestellt werden müssen.
Wenn wir schon vollständige Transparenz von Therapeuten verlangen, warum gibt es dann nicht dieselbe Transparenz bei Abrechnungsentscheidungen und wirtschaftlichen Belastungen durch die Krankenkassen?
Ich möchte, dass sich jeder Praxisinhaber diese Fragen jetzt stellt und nicht erst dann, wenn die wirtschaftlichen Folgen bereits eingetreten sind.
Denn eine Praxis schließt nicht erst, wenn die Patienten fehlen. Sie schließt, wenn ihre Einnahmen die laufenden Kosten dauerhaft nicht mehr decken.
Die entscheidende Frage lautet deshalb: Wird die Physiotherapie durch diese Veränderungen zukunftssicher gemacht – oder wird wirtschaftlicher Druck zunehmend auf diejenigen verlagert, die täglich die Patientenversorgung sicherstellen?
Offizielle Quellen:
FinanzKommission Gesundheit:
Link
GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz:
Link
Telematikinfrastruktur für Heilmittelerbringende:
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Wir sollten nicht erst reagieren, wenn die ersten Praxen wirtschaftlich nicht mehr überleben können. Wir sollten jetzt hinterfragen, was diese Entscheidungen für unsere Versorgung und unsere berufliche Zukunft tatsächlich bedeuten.

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Horatio72
Gestern
OK.Ich hab jetzt mal eine generell Frage: Wer ist dafür verantwortlich das wir die Zertifikate zum behandeln brauchen wie MLD, Bobath, PNF MT etc. ? Dachte immer das ist von den Kassen vorgegeben.
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OK.Ich hab jetzt mal eine generell Frage: Wer ist dafür verantwortlich das wir die Zertifikate zum behandeln brauchen wie MLD, Bobath, PNF MT etc. ? Dachte immer das ist von den Kassen vorgegeben.
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edith385
Gestern
Das ist auch so. Die Historie dahinter ist aber eine etwas andere. Spielt aber jetzt keine Rolle mehr. Ohne Zertifikat keine Leistungsabgabe. Egal ob Kasse oder privat.
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Das ist auch so. Die Historie dahinter ist aber eine etwas andere. Spielt aber jetzt keine Rolle mehr. Ohne Zertifikat keine Leistungsabgabe. Egal ob Kasse oder privat.
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edith385 schrieb:

Das ist auch so. Die Historie dahinter ist aber eine etwas andere. Spielt aber jetzt keine Rolle mehr. Ohne Zertifikat keine Leistungsabgabe. Egal ob Kasse oder privat.

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TOP-PRAXIS
Vor 4 Stunden
@edith385 Leider muss ich Dich korrigieren. Mit den privaten Krankenkassen haben wir keine Verträge, sondern wir vereinbaren privatrechtliche Verträge mit unseren Patienten. Hier gibt es keinerlei Zertifikatsleistungen. Ich kann also selbst meine Preise und meine Leistungen bestimmen, natürlich in bestimmten Toleranzrahmen.
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[mention]edith385[/mention] Leider muss ich Dich korrigieren. Mit den privaten Krankenkassen haben wir keine Verträge, sondern wir vereinbaren privatrechtliche Verträge mit unseren Patienten. Hier gibt es keinerlei Zertifikatsleistungen. Ich kann also selbst meine Preise und meine Leistungen bestimmen, natürlich in bestimmten Toleranzrahmen.
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TOP-PRAXIS schrieb:

@edith385 Leider muss ich Dich korrigieren. Mit den privaten Krankenkassen haben wir keine Verträge, sondern wir vereinbaren privatrechtliche Verträge mit unseren Patienten. Hier gibt es keinerlei Zertifikatsleistungen. Ich kann also selbst meine Preise und meine Leistungen bestimmen, natürlich in bestimmten Toleranzrahmen.

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Horatio72
Vor 4 Stunden
@edith385 Ja, das ist mir klar. Mir würde es extremst die Arbeit erleichtern wenn das wegfallen würde. Und da geht es mir nicht um den Profit. Ich habe z.b Hausbesuch mit Bobath Therrapeuten , wenn die 2 mal Krank sind oder Urlaub hab ich bis jetzt immer auch andere Kräfte dafür eingesetzt (2-3 mal im Jahr) Da heisst es jedesmal Rezept abbrechhen oder unterbrechen, neues KG Rezept holen für 3 Behandlungen etc. Das sind jedesmal irrwitzige Diskussionen mit den Ärzten bzw Sprechstunden Damen. Deswegen lass ich jetzt einfach die Termine ausfallen. Blöd für den Patienten aber diesen Stress mag ich echt nicht mehr. WEnn man wenigestens Ausnahmeregelungen für 2 Wochen machen könnte.
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[mention]edith385[/mention] Ja, das ist mir klar. Mir würde es extremst die Arbeit erleichtern wenn das wegfallen würde. Und da geht es mir nicht um den Profit. Ich habe z.b Hausbesuch mit Bobath Therrapeuten , wenn die 2 mal Krank sind oder Urlaub hab ich bis jetzt immer auch andere Kräfte dafür eingesetzt (2-3 mal im Jahr) Da heisst es jedesmal Rezept abbrechhen oder unterbrechen, neues KG Rezept holen für 3 Behandlungen etc. Das sind jedesmal irrwitzige Diskussionen mit den Ärzten bzw Sprechstunden Damen. Deswegen lass ich jetzt einfach die Termine ausfallen. Blöd für den Patienten aber diesen Stress mag ich echt nicht mehr. WEnn man wenigestens Ausnahmeregelungen für 2 Wochen machen könnte.
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Horatio72 schrieb:

@edith385 Ja, das ist mir klar. Mir würde es extremst die Arbeit erleichtern wenn das wegfallen würde. Und da geht es mir nicht um den Profit. Ich habe z.b Hausbesuch mit Bobath Therrapeuten , wenn die 2 mal Krank sind oder Urlaub hab ich bis jetzt immer auch andere Kräfte dafür eingesetzt (2-3 mal im Jahr) Da heisst es jedesmal Rezept abbrechhen oder unterbrechen, neues KG Rezept holen für 3 Behandlungen etc. Das sind jedesmal irrwitzige Diskussionen mit den Ärzten bzw Sprechstunden Damen. Deswegen lass ich jetzt einfach die Termine ausfallen. Blöd für den Patienten aber diesen Stress mag ich echt nicht mehr. WEnn man wenigestens Ausnahmeregelungen für 2 Wochen machen könnte.

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Physio.Helmut
Vor 3 Stunden
Das sind nicht nur die Kassen ,die Verbände verdienen gut an den Fobis ,wer betreibt die meisten Schulen ?warum werden mache Fobis nicht in die Ausbildung genommen ? Warum haben wir soviel Verbände? Wenn's nur Einer wäre ,wo soll man mit den Überbezahlten Vorständen hin ?
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Das sind nicht nur die Kassen ,die Verbände verdienen gut an den Fobis ,wer betreibt die meisten Schulen ?warum werden mache Fobis nicht in die Ausbildung genommen ? Warum haben wir soviel Verbände? Wenn's nur Einer wäre ,wo soll man mit den Überbezahlten Vorständen hin ?
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Physio.Helmut schrieb:

Das sind nicht nur die Kassen ,die Verbände verdienen gut an den Fobis ,wer betreibt die meisten Schulen ?warum werden mache Fobis nicht in die Ausbildung genommen ? Warum haben wir soviel Verbände? Wenn's nur Einer wäre ,wo soll man mit den Überbezahlten Vorständen hin ?

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edith385
Vor einer Stunde
@TOP-PRAXIS Möchte der Privat Patient eine Erstattung von seiner Versicherung haben, kann diese den Zertifikatsnachweis anfordern.
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[mention]TOP-PRAXIS[/mention] Möchte der Privat Patient eine Erstattung von seiner Versicherung haben, kann diese den Zertifikatsnachweis anfordern.
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edith385 schrieb:

@TOP-PRAXIS Möchte der Privat Patient eine Erstattung von seiner Versicherung haben, kann diese den Zertifikatsnachweis anfordern.

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Horatio72 schrieb:

OK.Ich hab jetzt mal eine generell Frage: Wer ist dafür verantwortlich das wir die Zertifikate zum behandeln brauchen wie MLD, Bobath, PNF MT etc. ? Dachte immer das ist von den Kassen vorgegeben.

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