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GKV-Finanzentwicklung
Millionen-Minus bei der GKV
Nach vier Jahren mit deutlichen Überschüssen verzeichnen die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) erstmals wieder finanzielle Verluste.
02.07.2019 • 6 Kommentare

In allen großen Zeitungen wurde in den vergangenen Wochen über die Finanzergebnisse der GKV im ersten Quartal 2019 berichtet. Erstmals seit vier Jahren mussten die Kassen ihre finanziellen Reserven anzapfen, um die Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben auszugleichen.

Dabei gab es bei den unterschiedlichen Krankenkassenarten deutliche Unterschiede. So verzeichneten beispielsweise die Allgemeinen Ortskrankenkassen immer noch einen deutlichen Einnahmenüberschuss von 89 Millionen Euro, wohingegen bei den Ersatzkassen ein Defizit von 151 Millionen Euro zu Buche schlug. Den größten Verlust hatte in diesem Zusammenhang die Techniker Krankenkasse (TK) zu beklagen. Zusammen mit der Knappschaft-Bahn-See, der Landwirtschaftlichen Krankenversicherung, den Betriebskrankenkassen sowie den Innungskrankenkassen ergibt sich ein Gesamtdefizit von 102 Millionen Euro.

Folgende Ursachen liegen den finanziellen Einbußen zu Grunde:

• Senkung der Zusatzbeiträge zum 01. Januar
Gleich mehrere Kassen haben zu Jahresbeginn die Höhe der Zusatzbeiträge für ihre Versicherten reduziert. Sie waren damit der Forderung von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) nachgekommen, die Versicherten finanziell zu entlasten sowie die umfangreichen Rücklagen abzubauen.

• Anstieg der Leistungsausgaben
Laut Bundesgesundheitsministerium (BMG) sind die Ausgaben pro Versichertem durchschnittlich um 4,5 Prozent gestiegen. In der diesbezüglichen Pressemitteilung wird unter anderem der Ausgabenanstieg für Heilmittel (+13 Prozent) als überproportional bezeichnet. Diverse Gesetzesänderungen, wie z.B. die Pflegestärkungsgesetze und das Terminservice- und Versorgungsgesetz, haben in der Vergangenheit aber nicht nur in diesem Bereich für mehr Kosten bei der GKV gesorgt.
Einige Neuerungen werden außerdem erst im Laufe diesen Jahres ihre volle Wirkung entfalten und die Finanzpolster weiter angreifen.

Trotz des verzeichneten Verlustes können die Krankenkassen noch auf eine Reserve von rund 21 Milliarden Euro zurückgreifen. Dies entspricht laut dem Gesundheitsministerium etwas mehr als den üblichen Ausgaben pro Monat und sogar mehr als dem Vierfachen der gesetzlich vorgegebenen Mindestrücklagen.

Hier finden Sie die Pressemitteilung des BMG und hier die Detaillierten Finanzergebnisse der GKV für das erste Quartal 2019.

Catrin Heinbokel / physio.de

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FinanzentwicklungGKV


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RoFo
02.07.2019 00:04
"In der diesbezüglichen Pressemitteilung wird unter anderem der Ausgabenanstieg für Heilmittel (+13 Prozent) als überproportional bezeichnet. "


Mir kommen gleich die Tränen...
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• Knetkur
"In der diesbezüglichen Pressemitteilung wird unter anderem der Ausgabenanstieg für Heilmittel (+13 Prozent) als überproportional bezeichnet. " Mir kommen gleich die Tränen...
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RoFo schrieb:

"In der diesbezüglichen Pressemitteilung wird unter anderem der Ausgabenanstieg für Heilmittel (+13 Prozent) als überproportional bezeichnet. "


Mir kommen gleich die Tränen...

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Susulo
02.07.2019 06:32
Mir auch....

Die Überschüsse bewegen sich im zweistelligen Milliardenbereich. Bei den akuten Verlusten handelt es sich um ein paar Millionen ... nicht viel mehr als z. B. für unsinnige Werbung ausgegeben wurde (spricht keiner drüber).
Der schnelle Leser überliest (soll überlesen), dass eine Milliarde immerhin 1000 (in Worten Eintausend!) Millionen sind. Alles in allem also: Peanuts.
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• Evemarie Kaiser
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Mir auch.... Die Überschüsse bewegen sich im zweistelligen Milliardenbereich. Bei den akuten Verlusten handelt es sich um ein paar Millionen ... nicht viel mehr als z. B. für unsinnige Werbung ausgegeben wurde (spricht keiner drüber). Der schnelle Leser überliest (soll überlesen), dass eine Milliarde immerhin 1000 (in Worten Eintausend!) Millionen sind. Alles in allem also: Peanuts.
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MikeS
02.07.2019 08:24
Trotzdem ist diese Entwicklung bedenklich. Angesichts der GKV-Gesamtausgaben sind auch 21 Mrd. "Peanuts" und bei einem kleinen Knick in der Konjunktur sehr sehr schnell aufgebraucht. Und bereits vorher wird angefangen zu sparen, rate mal bei wem. ....
1

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• micha850
Trotzdem ist diese Entwicklung bedenklich. Angesichts der GKV-Gesamtausgaben sind auch 21 Mrd. "Peanuts" und bei einem kleinen Knick in der Konjunktur sehr sehr schnell aufgebraucht. Und bereits vorher wird angefangen zu sparen, rate mal bei wem. ....
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MikeS schrieb:

Trotzdem ist diese Entwicklung bedenklich. Angesichts der GKV-Gesamtausgaben sind auch 21 Mrd. "Peanuts" und bei einem kleinen Knick in der Konjunktur sehr sehr schnell aufgebraucht. Und bereits vorher wird angefangen zu sparen, rate mal bei wem. ....

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Susulo schrieb:

Mir auch....

Die Überschüsse bewegen sich im zweistelligen Milliardenbereich. Bei den akuten Verlusten handelt es sich um ein paar Millionen ... nicht viel mehr als z. B. für unsinnige Werbung ausgegeben wurde (spricht keiner drüber).
Der schnelle Leser überliest (soll überlesen), dass eine Milliarde immerhin 1000 (in Worten Eintausend!) Millionen sind. Alles in allem also: Peanuts.

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a schubart
02.07.2019 07:48
Ich mache wenn ich Zeit habe mal ne Dose Mitleid auf ... hab aber leider keine

Solange wir in Deutschland so viel Geld für die Pharmaindustrie haben... und Werbung und Sponsoring von großen Vereinen und und und
2

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• Evemarie Kaiser
• micha850
Ich mache wenn ich Zeit habe mal ne Dose Mitleid auf ... hab aber leider keine Solange wir in Deutschland so viel Geld für die Pharmaindustrie haben... und Werbung und Sponsoring von großen Vereinen und und und
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a schubart schrieb:

Ich mache wenn ich Zeit habe mal ne Dose Mitleid auf ... hab aber leider keine

Solange wir in Deutschland so viel Geld für die Pharmaindustrie haben... und Werbung und Sponsoring von großen Vereinen und und und

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McMiki
02.07.2019 09:25
Und trotzdem wird es als erstes uns treffen!! Jetzt, durch die Anpassung der Preise, sind es dann keine 13% sondern eher Richtung 20..
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Und trotzdem wird es als erstes uns treffen!! Jetzt, durch die Anpassung der Preise, sind es dann keine 13% sondern eher Richtung 20..
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McMiki schrieb:

Und trotzdem wird es als erstes uns treffen!! Jetzt, durch die Anpassung der Preise, sind es dann keine 13% sondern eher Richtung 20..

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Philipp Morlock
02.07.2019 16:34
Die Medien wollen gelesen/beachtet werden.

Für PT sollte sich daraus nichts ergeben.

Die Krankenkassen müssen regeln und nachregeln.

Normal.
1

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Die Medien wollen gelesen/beachtet werden. Für PT sollte sich daraus nichts ergeben. Die Krankenkassen müssen regeln und nachregeln. Normal.
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Philipp Morlock schrieb:

Die Medien wollen gelesen/beachtet werden.

Für PT sollte sich daraus nichts ergeben.

Die Krankenkassen müssen regeln und nachregeln.

Normal.



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