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Hüfte: Fraktur- und Sterberisiko bei Männern
Männer sterben häufiger an gebrochenen Hüften
Studie erklärt den Zusammenhang zwischen Hüftfrakturen, kognitiven Einschränkungen und Sterben.
24.03.2017 • 0 Kommentare

Nur jeder vierte Patient, der eine Hüftfraktur erleidet, ist männlich. Dennoch haben Männer signifikant niedrigere Überlebenschancen als Frauen, wie Dr. Ann Gruber-Baldini herausfand.

Das Journal of the American Geriatrics Society veröffentlichte ihre Studie, in der es heißt, Männer leiden innerhalb der ersten 22 Tage nach der Fraktur häufiger an kognitive Einschränkungen. Diese Defizite erhöhen nicht nur das Risiko einer Demenzerkrankung oder eines Deliriums, sondern auch die Todesrate. Jeder dritte Mann, der nach einer Hüftfraktur kognitive Einschränkungen aufweist, stirbt innerhalb von sechs Monaten, während der Bruch nur für 15% der Frauen mit geistiger Beeinträchtigung tödlich endet.

Leidet der Betroffene nach seinem Krankenhausaufenthalt an keinem kognitiven Defizit, sinkt das Sterberisiko deutlich. Jeder zehnte Mann und nur 2% der Frauen sterben durchschnittlich aufgrund ihrer Hüftfraktur.

Die Autorin der Studie Dr. Gruber-Baldini erklärt: "Da das kognitive Funktionsniveau entscheidend für […] die Teilnahme an medizinischen Behandlungen ist, ist es wichtig, sich mit kognitiven Einschränkungen […] zu befassen, wenn Patienten nach einer Hüftoperation versorgt werden."

Anscheinend haben Frauen wenigstens in einer Sache einen Vorteil gegenüber dem "stärkeren" Geschlecht: Überleben einer Hüftfraktur.

Daniela Pfleger/ physio.de

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