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Krankmeldungen auf dem Prüfstand
Psychische Erkrankungen auf dem Vormarsch. Muskeln und Gelenke weiter Nummer eins.
30.01.2013 • 2 Kommentare

Schnupfen, Husten, Heiserkeit – oder ist es doch eher der Magen?
Weder noch, so berichtet die DAK-Gesundheit nach ihrer Analyse. Die Krankenkasse untersuchte den Krankenstand all ihrer Versicherten. Insgesamt wurden die Daten von 2,7 Millionen Beschäftigten ausgewertet.

Das Ergebnis: Psychische Erkrankungen sind um vier Prozent gestiegen und landen mittlerweile auf Platz zwei der Krankschreibungen. Lediglich das Muskuloskeletal-System verursacht noch weitaus häufiger Beschwerden. Hier liegen die Ausfalltage mit 3,8 Prozent unangefochten auf dem ersten Platz – Tendenz sinkend.

Doch trotz aller Krankheitstage gibt es auch Positives zu berichten: Rund 52,1 Prozent aller Versicherten meldeten sich im Jahr 2012 gar nicht krank. DAK-Versicherte hüteten meist nicht länger als 14 Tage am Stück das Bett.

Psychische Erkrankungen sind seit einigen Jahren auf dem Vormarsch. Der Anteil steigt kontinuierlich an und beschäftigt sowohl den Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber nachhaltig. Im Durchschnitt dauern die Krankschreibungen mit psychischem Background rund 33 Tage. Doch wie kann dem am besten entgegengewirkt werden?

Hier ist vor allem betriebliches Gesundheitsmanagement gefragt. Hier möchte die DAK-Gesundheit mittelfristig Unternehmen mehr unter die Arme greifen. Dafür untersucht sie derzeit mögliche Ursachen und die Entwicklung, die sie in einem Gesundheitsreport Ende Februar 2013 veröffentlichen wird.

In der DAK-Untersuchung wurde zudem auf die abnehmende Work-Life-Balance hingewiesen. Hier haben vor allem Arbeitgeber Nachholbedarf. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie muss zunehmend als zentrales Thema betrachtet werden.
"Beschäftigte wissen dagegen, dass es zu gesundheitlichen Problemen führen kann, wenn berufliche und familiäre Anforderungen zu Überforderung führen", erklärt Herbert Rebscher, Chef der DAK-Gesundheit. "Familienfreundliche Rahmenbedingungen bringen auch Vorteile für den Arbeitgeber."

Neben der fehlenden Work-Life-Balance sollen auch ältere Arbeitnehmer im Fokus stehen. Ein Ergebnis der Studie zeigte die Nachfrage für individuelle Präventionsangebote der Krankenkassen. Vor allem Arbeitnehmer ab Mitte 40 sollen auf spezielle Angebote zurückgreifen können.

"Betriebe haben erkannt, dass durch eine längere Lebensarbeitszeit diese Altersgruppe mehr Unterstützung braucht", erklärt Rebscher. "Jede Belegschaft hat andere Bedürfnisse. Die DAK-Gesundheit setzt deshalb auf eine enge partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Unternehmen, um passgenaue Lösungen und Angebote zu entwickeln."


AvB /physio.de

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DAKBalancePrävention


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webpt
30.01.2013 02:14
..."Familienfreundliche Rahmenbedingungen bringen auch Vorteile für den Arbeitgeber."...
..."Jede Belegschaft hat andere Bedürfnisse. Die DAK-Gesundheit setzt deshalb auf eine enge partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Unternehmen, um passgenaue Lösungen und Angebote zu entwickeln."...

Ausdrücklich ausgeschlossen werden lediglich die, die für die schlaue DAK- Gesundheit arbeiten ( Leistungserbringer ). Diese Unternehmen haben in der Vergangenheit bewiesen, dass Dumpingvergütungen bei Leistungserbringern keiner wissenschaftlichen Betrachtung standhalten, dass dumpingvergütete Leistungserbringer ein erhöhtes Krankheitsrisiko aufweisen.

Entsprechende Daten vieler privat versicherter Leistungserbringer der DAK- Gesundheit garnicht vorliegen und allein bereits deshalb von einem deutlich erhöhtem übergesundem Gesundheitszustand auszugehen ist. Dumpingvergütungen und überufernde Ordnungsreitereienmechanismen, welche den schlechten Geschmack um Welten schlagen, um die jämmerliche Vergütung nach Wochen und Monaten überhaupt noch zu erhalten, sogen einerseits für eine gute DAK- Gesundheitskassenbilanz und überdies erfolgen die altersarmutssichernden Dumpingvergütungen, ua der DAK- Gesundheit, für zerschundene therapeutische Mitarbeiter.

Nicht lediglich nur die DAK- Gesundheit geht offensichtlich davon aus, dass Dumpingvergütungen an die Gesundheitsarbeiterpraxis zu deutlich hohen Gehältern bei den Angestellten führt. Hier sei der Praxisbetreiber in der Pflicht, ohnehin seine Sache und was könne/ n die Kasse/ n dafür, wenn der Praxischef kein Geld mitbringt um die Hilfsarbeitergehälter nicht noch mehr fallen zu lassen. Möglich seien ja auch ausserdem Privatzahlerleistungen, gegenüber genau denjenigen Steuerzahlern, welche genau die erforderlichen Leistungen von der Kasse selbst nicht mehr erhalten. Die Gesundheit sei das höchste Gut und nach Zahlung der Arbeitgeber/ Arbeitnehmer Beiträge in Höhe mehrerer hundert EUR je Monat ist es endlich an der Zeit, nun mal richtig tief in die Tasche zu greifen, um mal auch selber bereit zu sein etwas zu bezahlen.

Diese Gesundheitsarbeiter bereits innerhalb ihrer laufenden Lebensarbeitszeit einen sicheren Platz in den Sozial- und Wohngeldämtern eingenommen haben bzw. einen finanziell gut verdienenden Partner an iher Seite dringend benötigen, um den Beruf überhaupt ausüben zu können.

Bereits heute der in den Ruhestand gehende therapeutische Mitarbeiter im Osten des Landes die Grundsicherung sein eigen nennen darf, es im Westen nicht deutlich anders daherkommt.

Die illuster daherkommende gerader Rücken- Bewegungs- Therapie- Gruppen- Spezialistin lebt selber am Rand des Existenzminimums. Eben ganz im Sinne des leistungsstarken Gesundheitsapparates, im Sinne eben aller Krankenkassenmitglieder und Steuerzahler, denn letztere sind es, die die Dumpingvergütungen der Kasse/ n mittels Grundsicherung, Wohngeld und Co. für Vollzeitgesundheitsarbeiter bezahlen und noch deutlich höher bezahlen werden.

Unverständlich die GEZ- Steuer so niedrig zu belassen ( 17,98 ), denn auch jede therapeutische Praxis, ua für die DAK- Gesundheit sozial von früh bis spät arbeitend, ohne Radio, Funk und Fernsehen stehen zu haben, ist je mehr betroffen, je mehr Gesundheitsarbeiter sich in der Praxis/ des Winters mittels Fahrrad zum Hausbesuch zerschuften. Da werden die derzeitigen Sozialgehälter wohl eher nicht steigen und somit auch nicht die Sozialbeitragssysteme füllen- wird der Steuerzahler wohl eben noch mehr in die Tasche greifen müssen, denn die Grundsicherung, Wohngeld, Hartz IV muß trotzdem bezahlt werden.
Der Solidarität wegen sind die Sozialleistungsbezieher ja von der GEZ- Steuer befreit, die sozialen Einrichtungen als Therapiepraxis daherkommend hingegen nicht- Ordnung muß eben auch Ordnung bleiben.



[bearbeitet am 30.01.13 14:59]
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..."Familienfreundliche Rahmenbedingungen bringen auch Vorteile für den Arbeitgeber."... ..."Jede Belegschaft hat andere Bedürfnisse. Die DAK-Gesundheit setzt deshalb auf eine enge partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Unternehmen, um passgenaue Lösungen und Angebote zu entwickeln."... Ausdrücklich ausgeschlossen werden lediglich die, die für die schlaue DAK- Gesundheit arbeiten ( Leistungserbringer ). Diese Unternehmen haben in der Vergangenheit bewiesen, dass Dumpingvergütungen bei Leistungserbringern keiner wissenschaftlichen Betrachtung standhalten, dass dumpingvergütete Leistungserbringer ein erhöhtes Krankheitsrisiko aufweisen. Entsprechende Daten vieler privat versicherter Leistungserbringer der DAK- Gesundheit garnicht vorliegen und allein bereits deshalb von einem deutlich erhöhtem übergesundem Gesundheitszustand auszugehen ist. Dumpingvergütungen und überufernde Ordnungsreitereienmechanismen, welche den schlechten Geschmack um Welten schlagen, um die jämmerliche Vergütung nach Wochen und Monaten überhaupt noch zu erhalten, sogen einerseits für eine gute DAK- Gesundheitskassenbilanz und überdies erfolgen die altersarmutssichernden Dumpingvergütungen, ua der DAK- Gesundheit, für zerschundene therapeutische Mitarbeiter. Nicht lediglich nur die DAK- Gesundheit geht offensichtlich davon aus, dass Dumpingvergütungen an die Gesundheitsarbeiterpraxis zu deutlich hohen Gehältern bei den Angestellten führt. Hier sei der Praxisbetreiber in der Pflicht, ohnehin seine Sache und was könne/ n die Kasse/ n dafür, wenn der Praxischef kein Geld mitbringt um die Hilfsarbeitergehälter nicht noch mehr fallen zu lassen. Möglich seien ja auch ausserdem Privatzahlerleistungen, gegenüber genau denjenigen Steuerzahlern, welche genau die erforderlichen Leistungen von der Kasse selbst nicht mehr erhalten. Die Gesundheit sei das höchste Gut und nach Zahlung der Arbeitgeber/ Arbeitnehmer Beiträge in Höhe mehrerer hundert EUR je Monat ist es endlich an der Zeit, nun mal richtig tief in die Tasche zu greifen, um mal auch selber bereit zu sein etwas zu bezahlen. Diese Gesundheitsarbeiter bereits innerhalb ihrer laufenden Lebensarbeitszeit einen sicheren Platz in den Sozial- und Wohngeldämtern eingenommen haben bzw. einen finanziell gut verdienenden Partner an iher Seite dringend benötigen, um den Beruf überhaupt ausüben zu können. Bereits heute der in den Ruhestand gehende therapeutische Mitarbeiter im Osten des Landes die Grundsicherung sein eigen nennen darf, es im Westen nicht deutlich anders daherkommt. Die illuster daherkommende gerader Rücken- Bewegungs- Therapie- Gruppen- Spezialistin lebt selber am Rand des Existenzminimums. Eben ganz im Sinne des leistungsstarken Gesundheitsapparates, im Sinne eben aller Krankenkassenmitglieder und Steuerzahler, denn letztere sind es, die die Dumpingvergütungen der Kasse/ n mittels Grundsicherung, Wohngeld und Co. für Vollzeitgesundheitsarbeiter bezahlen und noch deutlich höher bezahlen werden. Unverständlich die GEZ- Steuer so niedrig zu belassen ( 17,98 ), denn auch jede therapeutische Praxis, ua für die DAK- Gesundheit sozial von früh bis spät arbeitend, ohne Radio, Funk und Fernsehen stehen zu haben, ist je mehr betroffen, je mehr Gesundheitsarbeiter sich in der Praxis/ des Winters mittels Fahrrad zum Hausbesuch zerschuften. Da werden die derzeitigen Sozialgehälter wohl eher nicht steigen und somit auch nicht die Sozialbeitragssysteme füllen- wird der Steuerzahler wohl eben noch mehr in die Tasche greifen müssen, denn die Grundsicherung, Wohngeld, Hartz IV muß trotzdem bezahlt werden. Der Solidarität wegen sind die Sozialleistungsbezieher ja von der GEZ- Steuer befreit, die sozialen Einrichtungen als Therapiepraxis daherkommend hingegen nicht- Ordnung muß eben auch Ordnung bleiben. [bearbeitet am 30.01.13 14:59]
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webpt schrieb:

..."Familienfreundliche Rahmenbedingungen bringen auch Vorteile für den Arbeitgeber."...
..."Jede Belegschaft hat andere Bedürfnisse. Die DAK-Gesundheit setzt deshalb auf eine enge partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Unternehmen, um passgenaue Lösungen und Angebote zu entwickeln."...

Ausdrücklich ausgeschlossen werden lediglich die, die für die schlaue DAK- Gesundheit arbeiten ( Leistungserbringer ). Diese Unternehmen haben in der Vergangenheit bewiesen, dass Dumpingvergütungen bei Leistungserbringern keiner wissenschaftlichen Betrachtung standhalten, dass dumpingvergütete Leistungserbringer ein erhöhtes Krankheitsrisiko aufweisen.

Entsprechende Daten vieler privat versicherter Leistungserbringer der DAK- Gesundheit garnicht vorliegen und allein bereits deshalb von einem deutlich erhöhtem übergesundem Gesundheitszustand auszugehen ist. Dumpingvergütungen und überufernde Ordnungsreitereienmechanismen, welche den schlechten Geschmack um Welten schlagen, um die jämmerliche Vergütung nach Wochen und Monaten überhaupt noch zu erhalten, sogen einerseits für eine gute DAK- Gesundheitskassenbilanz und überdies erfolgen die altersarmutssichernden Dumpingvergütungen, ua der DAK- Gesundheit, für zerschundene therapeutische Mitarbeiter.

Nicht lediglich nur die DAK- Gesundheit geht offensichtlich davon aus, dass Dumpingvergütungen an die Gesundheitsarbeiterpraxis zu deutlich hohen Gehältern bei den Angestellten führt. Hier sei der Praxisbetreiber in der Pflicht, ohnehin seine Sache und was könne/ n die Kasse/ n dafür, wenn der Praxischef kein Geld mitbringt um die Hilfsarbeitergehälter nicht noch mehr fallen zu lassen. Möglich seien ja auch ausserdem Privatzahlerleistungen, gegenüber genau denjenigen Steuerzahlern, welche genau die erforderlichen Leistungen von der Kasse selbst nicht mehr erhalten. Die Gesundheit sei das höchste Gut und nach Zahlung der Arbeitgeber/ Arbeitnehmer Beiträge in Höhe mehrerer hundert EUR je Monat ist es endlich an der Zeit, nun mal richtig tief in die Tasche zu greifen, um mal auch selber bereit zu sein etwas zu bezahlen.

Diese Gesundheitsarbeiter bereits innerhalb ihrer laufenden Lebensarbeitszeit einen sicheren Platz in den Sozial- und Wohngeldämtern eingenommen haben bzw. einen finanziell gut verdienenden Partner an iher Seite dringend benötigen, um den Beruf überhaupt ausüben zu können.

Bereits heute der in den Ruhestand gehende therapeutische Mitarbeiter im Osten des Landes die Grundsicherung sein eigen nennen darf, es im Westen nicht deutlich anders daherkommt.

Die illuster daherkommende gerader Rücken- Bewegungs- Therapie- Gruppen- Spezialistin lebt selber am Rand des Existenzminimums. Eben ganz im Sinne des leistungsstarken Gesundheitsapparates, im Sinne eben aller Krankenkassenmitglieder und Steuerzahler, denn letztere sind es, die die Dumpingvergütungen der Kasse/ n mittels Grundsicherung, Wohngeld und Co. für Vollzeitgesundheitsarbeiter bezahlen und noch deutlich höher bezahlen werden.

Unverständlich die GEZ- Steuer so niedrig zu belassen ( 17,98 ), denn auch jede therapeutische Praxis, ua für die DAK- Gesundheit sozial von früh bis spät arbeitend, ohne Radio, Funk und Fernsehen stehen zu haben, ist je mehr betroffen, je mehr Gesundheitsarbeiter sich in der Praxis/ des Winters mittels Fahrrad zum Hausbesuch zerschuften. Da werden die derzeitigen Sozialgehälter wohl eher nicht steigen und somit auch nicht die Sozialbeitragssysteme füllen- wird der Steuerzahler wohl eben noch mehr in die Tasche greifen müssen, denn die Grundsicherung, Wohngeld, Hartz IV muß trotzdem bezahlt werden.
Der Solidarität wegen sind die Sozialleistungsbezieher ja von der GEZ- Steuer befreit, die sozialen Einrichtungen als Therapiepraxis daherkommend hingegen nicht- Ordnung muß eben auch Ordnung bleiben.



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simoje
03.02.2013 09:55
Ja, so siehts aus.!
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simoje schrieb:

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