**Physiotherapeut/in (m/w/d) –
Teilzeit 20–25 Stunden in
München**
Für unsere Praxis **Therapie am
Greinerberg in
München-Thalkirchen** suchen wir
Verstärkung in dauerhafter
Anstellung.
Du möchtest Patienten persönlich
begleiten, eigenständig arbeiten
und dich fachlich weiterentwickeln?
Dann freuen wir uns darauf, dich
kennenzulernen.
**Das bieten wir dir**
- Dauerhafte Anstellung mit etwa
20–25 Wochenstunden
- Arbeitszeiten und Verteilung der
Wochenstunden nach gemeins...
Teilzeit 20–25 Stunden in
München**
Für unsere Praxis **Therapie am
Greinerberg in
München-Thalkirchen** suchen wir
Verstärkung in dauerhafter
Anstellung.
Du möchtest Patienten persönlich
begleiten, eigenständig arbeiten
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**Das bieten wir dir**
- Dauerhafte Anstellung mit etwa
20–25 Wochenstunden
- Arbeitszeiten und Verteilung der
Wochenstunden nach gemeins...
Vor allem die Zahlung von Zusatzbeiträgen wird gerne verweigert in der Hoffnung, dass die betroffenen Kassen die Gelder nicht eintreiben. Die aber sind auf die Beitragszahlungen dringend angewiesen, stehen sie doch oftmals am Rande des finanziellen Kollaps. Die größte Zusatzkasse ist die Deutsche Angestelltenkrankenkasse (DAK). Fünf Prozent der 4,5 Millionen DAK-Versicherten verweigern die Zahlung der zusätzlichen Prämie. 28 Millionen Euro schulden die 200.000 Preller der Ersatzkasse. Fünf Millionen vermisst die KKH-Allianz.
Der blaue Brief von Zoll beeindruckte spontan 20 Prozent der Angeschriebenen. Sie zahlten sofort. Die hartnäckigen Verweigerer müssen mit dem Besuch des Gerichtsvollziehers und Pfändungen rechnen, auch von Gehältern oder Renten. Vor Eintritt in den Ernstfall werden die standhaft Säumigen noch einmal mit einem Brief zum Zahlen aufgefordert.
Für den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) sind die Schuldner überwiegend Boykotteure des Zuzahlungsbetrags. Sie hätten das Gefühl, mit der normalen Beitragzahlung, Praxisgebühren und Zuzahlungen schon genug zu bezahlen.
Auch die privaten Krankenversicherer stöhnen über zahlungsfaule Kunden. Im November 2010 waren 88.500 Vollversicherte mindestens sechs Monate mit ihren Beiträgen im Rückstand.
Peter Appuhn
physio.de
ZuzahlungVerbraucherzentraleGKV
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