Hallo,
wir suchen zum nächst möglichen
Zeitpunkt einen/e
Physiotherapeuten/-innen/* in
Vollzeit, Teilzeit und/oder auf
Minijobbasis für unsere Praxis
für Physiotherapie &
Osteopathie in der Kölner
Südstadt, wie auch für unsere
Praxis in der Bismarckstr./nähe
Friesenplatz.
Unser Team hat Charme, einen guten
Humor und die Chef's sind
auch ganz in Ordnung und was ganz
wichtig ist, Spaß an der Arbeit
und ein super kollegiales
Verhältnis mit einer sehr flachen
Hierarc...
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Südstadt, wie auch für unsere
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Unser Team hat Charme, einen guten
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Hierarc...
Dies stößt bei der Bevölkerung besonders übel auf, da in den österreichischen gesetzlichen Krankenkassen ein Budgetloch von 900 Millionen Euro klafft und Kassenpatienten aktuell von starken Einsparungen (u.a. in der Physiotherapie) betroffen sind. Nach Recherchen österreichischer Zeitschriften seien daneben die Verwaltungskosten der Kassen in den letzten fünf Jahren um 38 Prozent gestiegen. Da wundert es schon, dass die Führungsetage der ÖGK einmal im Jahr eine Tagung in luxuriösem Ambiente veranstaltet – wohlbemerkt mit der Begründung, Kosten zu identifizieren und Sparpotentiale aufzudecken…!!
Die Krankenkasse begründet ihre Entscheidung mit der Lage des Hotels mitten in Österreich, wodurch Anreisekosten geringgehalten werden sollten, sowie der Schwierigkeit, eine passende Räumlichkeit für so viele Menschen zu finden.
dh / physio.de
ÖsterreichKrankenkassenKritikkurz notiert
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Angie D schrieb:
Na dann ….information_desk_person
Das ist lediglich ein Symptom für fehlende Steuerung im System und für das, was wirklich notwendig ist.
Wenn man in D nur medizinisch notwendige Dinge unter Einhaltung von Standards und Leitlinien finanzierte, könnten die Kassenvorstände meinetwegen ganzjährig an der Bar im Luxushotel wohnen. Das fiel wirtschaftlich gar nicht mehr ins Gewicht.
Der eigentliche Skandal ist also die Kraftlosigkeit, mit der unser System verwaltet und nicht gemanagt wird.
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Ausserdem befeuern derlei Berichte den Stammtischextremismus, im Sinne von "die da oben".
Das kann niemand gebrauchen.
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helmingas schrieb:
Gut gegeben, Sir!
Ausserdem befeuern derlei Berichte den Stammtischextremismus, im Sinne von "die da oben".
Das kann niemand gebrauchen.
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FoetorExOre schrieb:
exakt.
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Jens Uhlhorn schrieb:
Ich finde Berichte dieser Art nicht hilfreich, weil sie vom Problem ablenken. Unser Problem sind nicht Vorstände, denen jeder Anstand abhanden gekommen sind und die an einem Tag ein paar hunderttausend Euro in einem Luxusbunker bezahlt haben.
Das ist lediglich ein Symptom für fehlende Steuerung im System und für das, was wirklich notwendig ist.
Wenn man in D nur medizinisch notwendige Dinge unter Einhaltung von Standards und Leitlinien finanzierte, könnten die Kassenvorstände meinetwegen ganzjährig an der Bar im Luxushotel wohnen. Das fiel wirtschaftlich gar nicht mehr ins Gewicht.
Der eigentliche Skandal ist also die Kraftlosigkeit, mit der unser System verwaltet und nicht gemanagt wird.
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pihty schrieb:
Das Vorgehen ist taktlos, wenig nachvollziehbar und beschädigt das Vertrauen in die Verantwortlichen.
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Eva schrieb:
Mehr Blutdruck geht nichtrage
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