Wir suchen ab sofort Verstärkung
für unser Team.
Unsere 400qm große Praxis befindet
sich in Kirchheim unter Teck.
Wir haben 8 helle und moderne
Behandlungsräume, sowie 3 große
Trainingsräume mit KGG Zulassung.
Wir machen keine Hausbesuche.
Unsere Praxisassistentinnen
kümmern sich um alle
verwaltungstechnischen Vorgänge.
Wir bieten :
- Physiotherapiepraxis mit
Behandlungsschwerpunkten in
Orthopädie, Chirurgie
Sportphysiotherapie
- Mitbetreuung 2.Bundesliga
Basketball Team Kr...
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Corona als "Ambulantisierungsbeschleuniger"
Das WIdO deutet das Sinken der Fallzahlen größtenteils positiv. Geschäftsführer Jürgen Klauber: „Corona wirkt sich hier offensichtlich beschleunigend im Sinne der in Deutschland dringend gebotenen stärkeren Ambulantisierung aus. Bei einzelnen Diagnosen dürfte angesichts der großen und anhaltenden Einbrüche auch der Abbau von Überversorgung eine Rolle spielen.“
Die stärksten Einbrüche gab es demnach bei den ambulant-sensitiven Diagnosen. Diese Diagnosen können sowohl im Krankenhaus als ambulant bei qualifizierten niedergelassenen Ärzten durchgeführt werden. Gegenüber 2019 wurden bei Rückenschmerzen und Bluthochdruck jeweils ein Rückgang um 35 Prozent in den Krankenhäusern beobachtet. Aber auch Diabetes und Herzinsuffizienz gingen als Behandlungsanlass um 21 bzw. 14 Prozent zurück.
Bei den planbaren Operationen sanken die Zahlen ebenso teilweise erheblich. Mandel-OPs beispielsweise gingen um 35 Prozent zurück, was auch durch eingeschränkte Infektionsmöglichkeiten durch die starken Hygienemaßnahmen bedingt sein könnte. Betrachtet man die Corona assoziierten Fallzahlen, so zeigt sich in 2022 ein deutlich erhöhter Anteil der mit aber nicht wegen Corona eingewiesenen Patienten gegenüber 2020 und 2021.
Sinkende Vorsorgeuntersuchungen
Nicht uneingeschränkt positiv sind die sinkenden Zahlen beispielsweise bei Brustkrebs-OPs (minus 5 Prozent) und Darmkrebs-OPs (minus 16 Prozent) zu werten. Vermutlich ist hier die Corona bedingte, geringere Zahl an Vorsorgeuntersuchungen die Ursache. Ähnlich verhält es sich bei Herzinfarkten (minus 13 Prozent) und Schlaganfällen (minus 11 Prozent). Ob das Sinken der Fallzahlen mit einer erhöhten Sterberate bei diesen Diagnosen einhergeht, ist noch nicht bekannt.
Corona als indirekter Faktor
In 2020 und 2021 sanken die Fallzahlen außerdem durch das Freihalten von Kapazitäten für schwere Infektionsfälle, so WIdO-Geschäftsführer Klauber. Während der Omikronwellen in 2022 sorgte zusätzlich eine sehr hohe Zahl an Krankheitsfällen innerhalb des Krankenhauspersonals für einen weiteren Rückgang.
Die gesamte Pressemitteilung des WIdO finden Sie hier.
O.G. / physio.de
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