Zum neuen Jahr wird in meinem
jungen Team eine Stelle in Teil
-oder Vollzeit frei. Ich biete
helle , moderne Räumlichkeiten,
großzügige Unterstützung zu
Fortbildungen , viel Freizeit und
Urlaubstage , super nette
Kollegen/innen und interessante
Patienten/innen ( kleine und große
). Wir behandeln seit 32 Jahren
Kinder aller Altersgruppen und
neurologische Erwachsene. Ein
Zertifikat ( Vojta / Bobath ) wäre
wünschenswert, ist aber nicht
zwingend erforderlich. Ich , als
Praxisinhaberin habe ...
jungen Team eine Stelle in Teil
-oder Vollzeit frei. Ich biete
helle , moderne Räumlichkeiten,
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Fortbildungen , viel Freizeit und
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Kollegen/innen und interessante
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). Wir behandeln seit 32 Jahren
Kinder aller Altersgruppen und
neurologische Erwachsene. Ein
Zertifikat ( Vojta / Bobath ) wäre
wünschenswert, ist aber nicht
zwingend erforderlich. Ich , als
Praxisinhaberin habe ...
Seit der Einführung stellt die Einflussnahme auf das diesbezügliche Kodierverhalten von Ärzten ein ernstzunehmendes Problem dar (wir berichteten). Krankenkassen versuchen die Ärzte über verschiedenste Vorgehensweisen dazu zu bringen, möglichst viele Diagnosen so zu codieren, dass hohe Zahlungen aus dem Gesundheitsfonds dafür fällig werden.
Bereits im Oktober 2017 hatte das Wissenschaftliche Institut für Gesundheitsökonomie und Gesundheitssystemforschung (WIG 2) in Leipzig im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) ein Gutachten zu Einflussnahmen durch die Kassen herausgegeben. Eine Folgeuntersuchung sollte nun klären, inwiefern die neuen Vorgaben aus dem Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (HHVG) die Situation verändert haben.
Eine bundesweite Online-Befragung von 618 niedergelassenen Ärzten zwischen März und April 2019 zeigte, dass auch nach der Verabschiedung des HHVG Einflussnahmen auf das Kodierverhalten stattfinden. 120 Ärzte gaben an, auch nach 2018 noch Beratungsangebote für die „richtige“ Kodierung von Diagnosen erhalten zu haben. Die gängigen Instrumente zur Einflussnahme sind dabei:
• persönliche Beratungen
• telefonische Beratungen
• Einflussnahme durch Praxissoftware oder
• nachträgliche Diagnoseübermittlung nach Wirtschaftlichkeitsprüfungen.
Die Ergebnisse des Gutachtens bestätigen die Annahme, dass die 2017 im HHVG eingeführten Maßnahmen noch nicht zum Ende der Manipulationen geführt haben. Das WIG 2 empfiehlt in diesem Zusammenhang in einem Diskussionspapier weitere Schritte, um die Einflussnahme auf die Ärzte in Zukunft effektiver einzuschränken.
Mehr Informationen zum Morbi-RSA finden Sie hier.
Catrin Heinbokel / physio.de
upcodingBetrug
Wir haben eine solche Menge an hausgemachten Problemen und an die eigentlichen Ursachen will keiner ran.
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Susulo schrieb:
Wettbewerbsvorteile :angry: - wenn ich das schon höre. Eine gesetzliche Kasse für alle, (von mir aus auch 3 oder 4, wenn das dann schöner aussieht) und obiges Problem erledigt sich von selbst.
Wir haben eine solche Menge an hausgemachten Problemen und an die eigentlichen Ursachen will keiner ran.
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