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GKV-Finanzentwicklung erstes Quartal 2014: Heilmittel plus 5,2 Prozent
Alle Leistungsbereiche legen zu. Kassenpolster stabil.
15.07.2014 • 0 Kommentare

Es geht ihnen gut den 133 gesetzlichen Krankenkassen hierzulande. Geldreserven in Höhe von 16,8 Milliarden Euro verschaffen einige Sicherheit. Und hätten die Kassen nicht 240 Millionen Euro an ihre Versicherten ausgeschüttet, wäre auch das erste Quartal des laufenden Jahres mit einigen Millionen Überschuss zu Ende gegangen. So aber fiel das Finanzergebnis negativ aus. Positiv wie seit Jahren schon entwickelten sich auch dieses Mal wieder die Ausgaben für die Heilmittelberufe. Um 5,2 Prozent ging es aufwärts.

Zugelegt haben nahezu alle Leistungsbereiche. Besonders deutlich präsentieren sich die Zuwächse bei den Hilfsmitteln mit etwas über zehn und bei der häuslichen Krankenpflege mit knapp zehn Prozent. Und so sehen die Zahlen der übrigen Versorgungsbereiche aus: Arzneimittel plus 8,4 Prozent, Krankenhausbehandlung plus 5,2 Prozent, ärztliche Behandlungen plus 3,8 Prozent, Zahnärzte plus 3,6 Prozent, Mutterschafts- und Schwangerschaftsleistungen 3,5 Prozent, Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen 2,2 Prozent.

Allen Zahlenbewegungen zum Trotz, ein Wert hält sich wacker. Der Anteil der Heilmittelausgaben an den Gesamtkosten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) tritt seit Jahr und Tag auf der Stelle - bei drei Prozent.


Peter Appuhn
physio.de

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