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Diverse Gesundheitsprogramme, in der Regel von Physiotherapeuten oder Sporttherapeuten ausgeführt, versprechen Gesundheit, Fitness und Prävention. Zumeist treffen in den Kursen Büroleute oder schwer arbeitende Menschen zusammen.
Bei einem Forstwirt denkt man eher an Spaziergänge im Wald, viel frische Luft und ausreichend Bewegung. Kurzum: Dieser Berufssparte ordnet man eher "gesundem Lebensstandard" zu.
Vielleicht liegt es aber auch am prämierten Gesundheitsprogramm?
"Fit im Forst" ist ein Projekt der Niedersächsischen Landesforsten und der Universität Göttingen. Zum zweiten Mal in Folge wurde das Projekt mit dem "Human Resources Award" für innovatives betriebliches Gesundheitsmanagement des Deutschen Verbandes für Gesundheitssport und Sporttherapie prämiert.
"Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie sich die Gesundheit von Mitarbeitern durch Sport und Bewegung auch in körperlich anspruchsvollen Berufsfeldern fördern lässt", erklärt der Jury-Vorsitzende Prof. Dr. Gerhard Huber von der Universität Frankfurt. "Diese Auszeichnung ist auch eine Anerkennung der Arbeit der Niedersächsischen Landesforsten, die das Thema Gesundheitsförderung seit Jahren konsequent verfolgen", erklärt Projektkoordinatorin Sabrina Rudolph vom Institut für Sportwissenschaften der Universität Göttingen die Erfolgsstory.
Mehr als 500 Forstwirte nahmen an dem Programm teil. Es bestand aus Übungen zur Dehnung und Kräftigung bestimmter Muskelgruppen, psychosoziale Aspekte der Gesundheitsförderung sowie Verbesserung von gruppendynamischen Prozessen in Form von Übungsspielen. Das Trainingsprogramm wurde in der Abteilung Sportmedizin am Institut für Sportwissenschaften der Universität in Göttingen entwickelt und konnte mit einem verbesserten "Wir-Gefühl", einer bewussten Einstellung zur (körper-)eigenen Gesundheit sowie mit verringerten Krankheitstagen punkten.
Bei einem Forstwirt denkt man eher an Spaziergänge im Wald, viel frische Luft und ausreichend Bewegung. Kurzum: Dieser Berufssparte ordnet man eher "gesundem Lebensstandard" zu.
Vielleicht liegt es aber auch am prämierten Gesundheitsprogramm?
"Fit im Forst" ist ein Projekt der Niedersächsischen Landesforsten und der Universität Göttingen. Zum zweiten Mal in Folge wurde das Projekt mit dem "Human Resources Award" für innovatives betriebliches Gesundheitsmanagement des Deutschen Verbandes für Gesundheitssport und Sporttherapie prämiert.
"Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie sich die Gesundheit von Mitarbeitern durch Sport und Bewegung auch in körperlich anspruchsvollen Berufsfeldern fördern lässt", erklärt der Jury-Vorsitzende Prof. Dr. Gerhard Huber von der Universität Frankfurt. "Diese Auszeichnung ist auch eine Anerkennung der Arbeit der Niedersächsischen Landesforsten, die das Thema Gesundheitsförderung seit Jahren konsequent verfolgen", erklärt Projektkoordinatorin Sabrina Rudolph vom Institut für Sportwissenschaften der Universität Göttingen die Erfolgsstory.
Mehr als 500 Forstwirte nahmen an dem Programm teil. Es bestand aus Übungen zur Dehnung und Kräftigung bestimmter Muskelgruppen, psychosoziale Aspekte der Gesundheitsförderung sowie Verbesserung von gruppendynamischen Prozessen in Form von Übungsspielen. Das Trainingsprogramm wurde in der Abteilung Sportmedizin am Institut für Sportwissenschaften der Universität in Göttingen entwickelt und konnte mit einem verbesserten "Wir-Gefühl", einer bewussten Einstellung zur (körper-)eigenen Gesundheit sowie mit verringerten Krankheitstagen punkten.
AvB / physio.de
WaldGesundheitsförderung
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