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Freihändig aufstehen und alt werden
Studie zeigt einfachen Test zur Lebenszeit.
05.01.2013 • 0 Kommentare

Brasilianische Ärzte der Klinik Clinimex in Rio de Janeiro haben eine Studie zur körperlichen Fitness durchgeführt. Ziel war es, herauszufinden, inwiefern die Beweglichkeit mit der Sterblichkeit zusammenhängt. Aufgabe für die Probanden waren jedoch weder Fitnessübungen noch Herzkreislauftraining, sondern das freihändige Aufstehen vom Fußboden.

Seit dem Jahre 2002 forschen die Ärzte mit Patienten im Alter von 51 bis 80 Jahren. Ihr Credo: Je besser die Fitness von Muskeln und Skelett, umso länger die Lebenszeit. Eine Erkenntnis, die wahrlich nicht neu ist. Das hierfür ein Parameter wie das freihändige Aufstehen ausreicht, mag hier und da ein Schmunzeln erzeugen.

Untermauert wurde das Ergebnis der Studie durch das Versterben von 159 Studienteilnehmern. Allesamt hatten schlechtere Ergebnisse hinsichtlich ihrer körperlichen Fitness vorzuweisen und verstarben im Verlaufe der Studienzeit.

Studienleiter Claudio Gil Araújo erklärt: "Sicherlich ist landläufig bekannt, dass die körperliche Fitness eines Menschen ihn länger leben lässt. Aber unsere Studie zeigt auch, dass ein hohes Niveau von Körperflexibilität, Muskelkraft und körperlicher Koordination nicht nur gut sind für die Verrichtung alltäglicher Bewegungen - sie haben auch einen günstigen Einfluss auf die Lebenserwartung." 

Sandra Apelt vom Institut für Medizin der Philipps-Universität Marburg entgegnet hierzu: "Ich bin überzeugt davon, dass es einen Zusammenhang zwischen Sterblichkeit und körperlicher Fitness gibt. Es wäre allerdings zu einfach, dies nur an der Beweglichkeit zu messen. Faktoren des Bewegungsapparates wie Kraft und Beweglichkeit spielen ebenso eine Rolle, wie das Herz-Kreislauf-System und viele weitere."

Die brasilianischen Kollegen empfehlen den Hausärzten Tests zur Überprüfung der Fitness ihrer Patienten: Wie schön, dass für das freihändige Aufstehen keine teuren Anschaffungen von Trainingsgeräten notwendig sind.


AvB / physio.de

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