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Knie: Wann bringt eine partielle Meniskektomie was?
Erfolgreiche Arthroskopie faktorenabhängig
Partielle Meniskektomie hat unterschiedliche Prognosen.
28.05.2018 • 0 Kommentare

In verschiedenen neueren Studien schnitt die arthroskopische Teilresektion schlecht ab. Sie zeigte keinen Gewinn gegenüber Physiotherapie oder einer Scheinoperation. Jetzt haben Chirurgen an der Universität Rotterdam noch einmal die Studienlage gesichtet. Dabei stellten sie fest, dass drei entscheidende Faktoren die Prognose für eine erfolgversprechende Meniskusresektion mitbestimmen. In ihrem Fazit kommen die Wissenschaftler um Susanne Eijgenraam zum Schluss, dass die Patienten mit einer Meniskusläsion für eine Arthroskopie sorgfältig ausgewählt werden sollten.

In der systematischen Übersichtsarbeit betrachteten die Forscher Studien von insgesamt 4.250 Patienten, wobei die Untersuchungen so heterogen waren, dass sie auf eine Metaanalyse verzichteten. Dafür konnten sie bei moderater Evidenz drei Merkmale herausfiltern, welche die Prognose deutlich verschlechterten:

1. Länger anhaltende Beschwerden (>3 bzw. 12 Monate) brachten in zwei von drei Studien schlechtere Ergebnisse hervor.
2. Bei einer radiologisch nachgewiesenen Kniearthrose war die Verbesserung der Beschwerden wesentlich geringer.
3. War das Gebiet der Meniskusentnahme groß (>50 Prozent oder fehlender Meniskusrand oder Meniskusbreite< 3mm) waren auch hier in fünf von sechs Studien die Ergebnisse schlechter.

Dagegen gab es viele Faktoren, die keinen Einfluss auf den Verlauf des Erfolges zu haben schienen. Das Geschlecht, das Ausmaß der sportlichen Aktivität vor dem Eingriff, die Art des Risses oder eine degenerative Meniskusläsion waren prognostisch nicht relevant. Auch nicht der Beschwerdebeginn - chronisch oder akut. Keine klaren Aussagen ergaben sich aus den Studien bezüglich Alter und Übergewicht, das Gleiche gilt für das Vorhandensein eines Knorpelschadens.

Die forschenden Ärzte empfehlen deshalb, all diese Faktoren mit in die Empfehlung für das weitere Vorgehen in die Überlegungen miteinzubeziehen. Die Wissenschaftler betonen, dass ein schlechteres Ergebnis nicht ein schlechtes Ergebnis bedeute. "Es heißt nur, dass ein patientenrelevantes Ergebnis in Anwesenheit eines spezifischen Faktors schlechter ausfällt, als in Abwesenheit dieses Faktors." Jetzt fordern sie weitere klärende Studien.
Nicht ersichtlich ist, ob sich dadurch an der Ausgangsthese, dass Physiotherapie die mindestens gleichen Ergebnisse erzielt, irgendetwas ändert.

Das Abstract der Studie finden Sie hier.

Ul.Ma. / physio.de

Ceterum censeo:
Heiko Schneider fährt heute seine erste Etappe von Frankfurt nach Gemünden (Felda)

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