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München Neuperlach

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0
Drei Prozent mehr
Grundlohnsummenentwicklung schafft Luft für höhere Preise.
17.09.2013 • 2 Kommentare

Eine boomende Wirtschaft und wenig Arbeitslose lassen die Grundlohnsumme klettern. Knapp drei Prozent sind es dieses Mal, wie das Bundesgesundheitsministerium (BMG) jetzt verkündete. Berechnungsgrundlage ist die Steigerungsrate der sozialversicherungspflichtigen Gehälter. Für das Gesundheitswesen bedeutet die Grundlohnsummenentwicklung, dass die Behandlungskosten im nächsten Jahr um diesen Wert zulegen dürfen. Im laufenden Jahr müssen sich die Leistungsanbieter mit zwei Prozent zufrieden geben.

Auch die Heilmittelberufe können von der vergleichsweise komfortablen Grundlohnsumme profitieren. Den rund drei Prozent hohen Aufschlag auf die Preise für Therapieleistungen gibt es nicht automatisch. Er muss zunächst in Verhandlungen mit den Krankenkassen angemahnt werden. Aufmerksame, mitgliederfreundliche Berufsverbände werden wohl kurzfristig bei den Kassen vorstellig werden. Die Zeit bis Januar ist schnell vergangen.

Den Krankenkassen ist der stete Schub der Grundlohnsumme nach oben gar nicht recht. Höhere Preise für die Gesundheitsarbeiter schmälern die aufgelaufenen Gewinne der vergangenen Jahre. Lieber geben die Versicherungsunternehmen einen Teil der Gelder den Beitragszahlern zurück. Im Wettbewerb mit den anderen Kassen ist diese Variante der Mittelverteilung wirkungsvoller. So dürfen beispielsweise die Versicherten der Technikerkrankenkasse (TK) 2014 240 Euro erwarten, einschließlich einer Nachzahlung für 2013.


Peter Appuhn
physio.de

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Grundlohnsumme


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lexa schumanski
17.09.2013 07:13
wer da böses denkt:-oo :-oo :-oo
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mocca
18.09.2013 23:28
hallo Alfred Kramer,

..."3. Veröffentlichung der Forderungen in allen Medien noch vor dem 1. Verhandlungstag"...

Dieser Gesichtspunkt wäre mit Sicherheit ein sehr guter strategischer Ansatz.

Leider wird er an unseren "Geheimdiplomaten" scheitern.

Wenn Forderungen bzw. Verhandlungsziele vorher fixiert wären, könnte hinterher doch gar kein "Schönsprech" zur Selbstbeweihräucherung abgelassen werden.

gruss mocca:-)



[bearbeitet am 18.09.13 23:29]
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hallo Alfred Kramer, ..."3. Veröffentlichung der Forderungen in allen Medien noch vor dem 1. Verhandlungstag"... Dieser Gesichtspunkt wäre mit Sicherheit ein sehr guter strategischer Ansatz. Leider wird er an unseren "Geheimdiplomaten" scheitern. Wenn Forderungen bzw. Verhandlungsziele vorher fixiert wären, könnte hinterher doch gar kein "Schönsprech" zur Selbstbeweihräucherung abgelassen werden. gruss mocca:-) [bearbeitet am 18.09.13 23:29]
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mocca schrieb:

hallo Alfred Kramer,

..."3. Veröffentlichung der Forderungen in allen Medien noch vor dem 1. Verhandlungstag"...

Dieser Gesichtspunkt wäre mit Sicherheit ein sehr guter strategischer Ansatz.

Leider wird er an unseren "Geheimdiplomaten" scheitern.

Wenn Forderungen bzw. Verhandlungsziele vorher fixiert wären, könnte hinterher doch gar kein "Schönsprech" zur Selbstbeweihräucherung abgelassen werden.

gruss mocca:-)



[bearbeitet am 18.09.13 23:29]

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lexa schumanski schrieb:

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