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Die Taube auf dem Dach, fünf Rappen im Sack.
Schweizer Physiotherapeuten vereinbaren Mini-Preiserhöhung nach 15 Jahren.
07.10.2013 • 0 Kommentare

Luftsprünge mögen die eidgenössischen Physiotherapeuten wohl kaum veranstalten. Die Einigung des Schweizerischen Verbandes freiberuflicher Physiotherapeuten (SVFP) mit den Krankenkassen sieht eine Erhöhung des Taxpunktwertes für physiotherapeutische Leistungen um gerade einmal fünf Rappen vor. Der Preis für eine einfache krankengymnastische Behandlung steigt somit ab 1. November um zwei Franken von etwa 41 auf 43 Franken. Angesichts der ersten Erhöhung seit 15 Jahren erleben die Schweizer Therapeuten noch nicht einmal einen Ausgleich für die gestiegenen Kosten.

Die seit Jahren protestierenden Mitglieder des fünfmal größeren Berufsverbandes physioswiss beteiligen sich nicht an der Erhöhungsrunde. Sie fordern einen Aufschlag auf den Taxpunktwert von 20 Prozent, um die unablässig in die Höhe kletternden Kosten des Praxisbetriebs schultern zu können.

Der Vertrag stehe allen Therapeuten offen, verbreiteten die Krankenkassen - ein Angebot, dass physioswiss wohl wie der reinste Hohn erscheinen mag.


Peter Appuhn
physio.de

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