Ob Berufseinstieg, Berufserfahrung oder Wiedereinstieg – wir freuen uns über deine Bewerbung. Deine möglichen Einsatzbereiche und die Arbeitszeiten besprechen wir gerne persönlich.
0
Bewegungsforschung interdisziplinär
Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert mit 15 Millionen Euro.
Schmerzende Gelenke, Bewegungseinschränkungen, Koordinations- und Gleichgewichtsdefizite, nachlassende Muskelkraft, zentralneurologische Fehlsteuerungen; die Liste motorischer Malaisen ist lang, besonders bei Menschen jenseits der 60. Wir werden älter. Die Probleme nehmen zu. Bewegungslosigkeit und Schmerz jedoch sind kein unabwendbares Schicksal. Wer sich rührt, kann Qualen und Einschränkung eine lange Nase zeigen. Wie das gehen könnte, wollen Wissenschaftler jetzt herausfinden. Das ist einigermaßen beachtlich, war doch Bewegung bislang eher selten ein Forschungsgegenstand. Ganze 18 Institute, Einrichtungen und Firmen sind an dem Projekt beteiligt. Großzügige Unterstützung hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zugesagt. Drei Jahre werden 15 Millionen Euro aus dem BMBF-Topf "Mensch-Technik-Interaktion für den demografischen Wandel" die Arbeit der Forscher fördern.
"Innovationscluster BeMobil - Bewegung und Mobilität wiedererlangen" haben sich die Forschungs-, Klinik- und Firmenpartner als Motto auf die Fahnen geschrieben. In einer gerade veröffentlichten Erklärung beschreiben die Netzwerker ihr Projekt: "Im Zentrum des Vorhabens steht die Unterstützung beim Wiedererlangen der eigenständigen Bewegungsfähigkeit und Alltagsmobilität motorisch eingeschränkter Menschen. Adaptive technische Systeme und neue therapeutische Behandlungsansätze werden gezielt auf die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen ausgerichtet, um die Bewegungsfähigkeit zu Hause und im Beruf wieder zu ermöglichen. Adaptive mobile Hilfsmittel sowie Therapieübungssysteme basieren auf der direkten physischen Interaktion zwischen Mensch und Technik. Nutzerperspektiven und Alltagstauglichkeit werden im Vorhaben daher in besonderem Maße interdisziplinär berücksichtigt."
Im Fokus der Bemühungen stehen Rehabilitationseinrichtungen, die sich zu "patientenzentrierten und technologieunterstützten Lernorten" entwickeln sollen, betonen die beteiligten Einrichtungen. Mit neuartigen Therapieübungssystemen, intelligenten Hilfsmitteln und Virtual-Reality-Sytemen öffnen sich die Rehabiliteure dem technologischen Wandel. Physiotherapeuten, gerade auch die akademisch gebildeten, könnten dem Projekt wohl einige Impulse geben. Interessierten nennen wir gerne einen Ansprechpartner.
Dies sind die beteiligten Einrichtungen: TU Berlin (Fachgebiete: Industrielle Automatisierungstechnik, Kognitionspsychologie und Kognitive Ergonomie, Medizintechnik, Regelungssysteme), Fraunhofer IPK, Charité - Universitätsmedizin Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Universität der Künste Berlin, Universität Potsdam, Unfallkrankenhaus Berlin, Brandenburgklinik Berlin-Brandenburg, Sanitätshaus SanAktiv, Rehabtech Research Lab, Otto Bock HealthCare, Reha-Stim Medtec. KG, MEYTEC, Hasomed, Berner & Mattner, T&T medilogic, Code Mercenaries, Nova Motum.
"Innovationscluster BeMobil - Bewegung und Mobilität wiedererlangen" haben sich die Forschungs-, Klinik- und Firmenpartner als Motto auf die Fahnen geschrieben. In einer gerade veröffentlichten Erklärung beschreiben die Netzwerker ihr Projekt: "Im Zentrum des Vorhabens steht die Unterstützung beim Wiedererlangen der eigenständigen Bewegungsfähigkeit und Alltagsmobilität motorisch eingeschränkter Menschen. Adaptive technische Systeme und neue therapeutische Behandlungsansätze werden gezielt auf die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen ausgerichtet, um die Bewegungsfähigkeit zu Hause und im Beruf wieder zu ermöglichen. Adaptive mobile Hilfsmittel sowie Therapieübungssysteme basieren auf der direkten physischen Interaktion zwischen Mensch und Technik. Nutzerperspektiven und Alltagstauglichkeit werden im Vorhaben daher in besonderem Maße interdisziplinär berücksichtigt."
Im Fokus der Bemühungen stehen Rehabilitationseinrichtungen, die sich zu "patientenzentrierten und technologieunterstützten Lernorten" entwickeln sollen, betonen die beteiligten Einrichtungen. Mit neuartigen Therapieübungssystemen, intelligenten Hilfsmitteln und Virtual-Reality-Sytemen öffnen sich die Rehabiliteure dem technologischen Wandel. Physiotherapeuten, gerade auch die akademisch gebildeten, könnten dem Projekt wohl einige Impulse geben. Interessierten nennen wir gerne einen Ansprechpartner.
Dies sind die beteiligten Einrichtungen: TU Berlin (Fachgebiete: Industrielle Automatisierungstechnik, Kognitionspsychologie und Kognitive Ergonomie, Medizintechnik, Regelungssysteme), Fraunhofer IPK, Charité - Universitätsmedizin Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Universität der Künste Berlin, Universität Potsdam, Unfallkrankenhaus Berlin, Brandenburgklinik Berlin-Brandenburg, Sanitätshaus SanAktiv, Rehabtech Research Lab, Otto Bock HealthCare, Reha-Stim Medtec. KG, MEYTEC, Hasomed, Berner & Mattner, T&T medilogic, Code Mercenaries, Nova Motum.
Peter Appuhn
physio.de
BewegungForschungRehabilitation
Mein Profilbild bearbeiten