Physiotherapeut/in: für 20
Std./Woche: 3.030€ p.m
Für meine seit 25 Jahren
etablierte Physiotherapiepraxis
direkt in einer Münchner
Seniorenresidenz suche ich ab 1.
September 2026 eine erfahrene
Physiotherapeutin oder einen
erfahrenen Physiotherapeuten für
20 Wochenstunden.
Unsere Patienten leben überwiegend
selbstständig in ihren eigenen
Wohnungen innerhalb der Residenz.
Die Behandlung findet je nach
Bedarf in der Praxis oder direkt
beim Patienten statt. Dadurch
entfällt der typische...
Std./Woche: 3.030€ p.m
Für meine seit 25 Jahren
etablierte Physiotherapiepraxis
direkt in einer Münchner
Seniorenresidenz suche ich ab 1.
September 2026 eine erfahrene
Physiotherapeutin oder einen
erfahrenen Physiotherapeuten für
20 Wochenstunden.
Unsere Patienten leben überwiegend
selbstständig in ihren eigenen
Wohnungen innerhalb der Residenz.
Die Behandlung findet je nach
Bedarf in der Praxis oder direkt
beim Patienten statt. Dadurch
entfällt der typische...
Im Oktober wurden nun weitere Studienergebnisse zu dem Thema veröffentlicht. Diesmal befragte das Wissenschaftliche Institut für Gesundheitsökonomie und Gesundheitssystemforschung (WIG 2) in Leipzig im Auftrag der TK, 1000 niedergelassene Ärzte anonym zu der Thematik. Ein von der großen Koalition verabschiedetes Gesetz verbietet nämlich seit dem 11. April Beratungen der Ärzte zur "Optimierung" der Kodierpraxis. Die Befragung sollte klären, inwieweit sich die Kodiermanipulationen seit der Einführung neuer Regelungen verändert hat.
Die Ergebnisse des WIG 2 zeigen allerdings, dass die Manipulationen nach wie vor stattfinden. Rund 18 Prozent der befragten Ärzte gaben zu, auch nach der Einführung des neuen Gesetzes bereits persönlich beraten worden zu sein (vorher waren es 63 Prozent). Eine Sprecherin der TK erklärte gegenüber der "Ärzte Zeitung", dass die Beratungen in den Praxen zwar abnehmen, schwer kontrollierbare Beeinflussungen durch die Praxis-Software hingegen zunehmen würden.
Ca.Hei. / physio.de
TKBetrugÄrzteupcoding
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