Wir sind seit Jahren etabliert am
nördlichen, grünen Stadtrand von
Berlin, haben viele nette Stamm-
und Neukunden, ein sehr
abwechslungsreiches Arbeitsfeld,
auch Kinder und Babys gehören zu
unseren Patienten. Die Räume sind
grosszügig und hell .
Wir bieten : ein kleines
sympathisches Team, 30 Min.Takt,
gute Bezahlung, finanzielle FoBi
Unterstützung, flexibel
Arbeitszeiten.
Näheres gerne in einem
persönlichen Gespräch.
Sehr gerne würden wir dich kennen
lernen.
Danke für dein Intere...
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Nahezu alle Einrichtungen haben 2012 ihren Personalbestand aufgestockt. Die zweitgrößten Zuwächse erlebten Physio- und Ergotherapiepraxen. Innerhalb eines Jahres legten die Beschäftigten dort um 13.000 zu. Das waren 3,2 Prozent mehr als 2011.
Nur die ambulante Pflege stellte den therapeutischen Arbeitsmarkt in den Schatten. Um 4,1 Prozent steigerte sich das pflegerische Angebot - 12.000 Menschen mehr standen in Lohn und Brot. 7.000 Ärzte mit einer Steigerungsrate von einem Prozent blieben hinter den nichtärztlichen Berufen zurück. Ähnlich das Bild bei den Zahnärzten: Plus 6.000 oder 1,7 Prozent.
Einen Rückgang mussten lediglich die Apotheken verkraften. 3.000 Arzneimittelverkäufer weniger (minus 1,1, Prozent) reduzierten das Angebot ein wenig. Im stationären Sektor waren es vor allen Dingen die Krankenhäuser, die Zuwächse verzeichneten, 14.000 oder 1,6 Prozent. Auch in den Pflegeheimen stieg der Mitarbeiterbestand (plus 14.000 oder zwei Prozent).
Peter Appuhn
physio.de
Statistisches BundesamtGesundheitswesen
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