Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir bieten für unsere
Physiotherapiepraxis in der
östlichen Innenstadt von Dortmund
ab sofort oder später eine Teil-
oder Vollzeitstelle für 20 bis 40
Wochenstunden in Festanstellung an.
Erfahrene Therapeuten/innen sowie
Berufsanfänger sind herzlich
willkommen!!
Für:
- Physiotherapeutische
Einzelbehandlung
- Behandlung im
orthopädisch/chirurgischen Bereich
- Nur Hausbesuche die fußläufig
im unmittelbarem Umfeld der Praxis
zu erreichen sind
I...
wir bieten für unsere
Physiotherapiepraxis in der
östlichen Innenstadt von Dortmund
ab sofort oder später eine Teil-
oder Vollzeitstelle für 20 bis 40
Wochenstunden in Festanstellung an.
Erfahrene Therapeuten/innen sowie
Berufsanfänger sind herzlich
willkommen!!
Für:
- Physiotherapeutische
Einzelbehandlung
- Behandlung im
orthopädisch/chirurgischen Bereich
- Nur Hausbesuche die fußläufig
im unmittelbarem Umfeld der Praxis
zu erreichen sind
I...
Gesamtzahlen
Die Abwanderung zur privaten Krankenversicherung scheint zum Erliegen zu kommen.
Das Statistische Bundesamt verzeichnete im ersten dreiviertel Jahr 2025 einen – unüblichen – leichten Rückgang (-0,1 Prozent) der Gesamtbevölkerungszahl in Deutschland. Die gesetzlichen Kassen verloren über das gesamte Jahr – mit 0,3 Prozent eine vergleichbare Zahl Versicherter.
Somit sind knapp 71 Prozent (58,99 Millionen) aller deutschen EinwohnerInnen (83.497.147) gesetzlich versichert. Weitere 15,68 Millionen sind beitragsfreie GKV-Mitglieder. Dies geht aus der monatlich aktualisierten KM1-Statistik des Bundesministerium für Gesundheit hervor.
Wanderung
Nicht nur bei Strom- und Gasverträgen lohnt sich ein regelmäßiger Vergleich der Anbieter. Auch bei der Wahl der Krankenkasse kann dies Sinn machen. Wir berichten regelmäßig über objektive Gegenüberstellungen. Und immer mehr Personen nehmen die Möglichkeit des Versicherungswechsels wahr.
Die stärkste proportionale Abwanderung musste dabei die Knappschaft hinnehmen. Als eher kleine Kasse verlor sie knapp 89.000 Versicherte. Auch die AOK und IKK verloren Mitglieder im mittleren fünfstelligen Bereich – die Barmer sogar über 100.000.
Die Techniker Krankenkasse baut ihren Vorsprung hingegen deutlich aus. Sie verzeichnete mehr als 400.000 Neuzugänge. Gegenüber der Barmer hat sie ihr Polster seit Jahresbeginn um eine weitere halbe Million ausbauen können. Sie steht damit weiterhin auf dem – seit über 10 Jahren unangefochtenen – ersten Platz.
Weitere Details unter: www.krankenkassen.de
Martin Römhild B.Sc. / physio.de
MitgliederentwicklungGKV2025TKBarmerAOK
Gefällt mir
Gefällt mir
Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?
GüSta schrieb:
aber da würden doch so viele schöne, mehr als sehr gut bezahlten Jobs wegfallen. Können wir uns dies bei (weiter) steigenden Arbeitslosenzahlen (aktuell über 3 Mio) überhaupt leisten? wink
Gefällt mir
Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?
Eva schrieb:
@GüSta Sie könnten die Seiten wechseln und umschulen in den Heilmittelbereich. Damit stünden sie wenigstens mal im Dienste der Gesellschaft...
Gefällt mir
Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?
hgb schrieb:
@GüSta Beispiel aus einer inzwischen verschwundenen BKK. MA'in bearbeitet Mutter und Kind Kuren. Zwei Arbeitsanweisungen: Alle Anträge ablehnen, allen Widersprüchen stattgeben, nicht prüfen. Geht schnell, kostet wenig und kann auch wie jetzt noch besser möglich, mechanisch digital erfolgen. Die wirklich Bedürftigen fallen durch solch Raster, sie haben zum Kämpfen keine Kraft mehr. Es kommt also auf den Arbeitsauftrag, die Sinnhaftigkeit der Prüfungen an, bei den Abrechnungen ja auch zu sehen. Der Fisch stinkt amKopf, weniger Köpfe machen weniger Gestank!l
Gefällt mir
Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?
ali schrieb:
@hgb Gab s oder gibt s so bei vielen KK...
Gefällt mir
Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?
helmingas schrieb:
@hgb wurde mir persönlich von einem SOFA einer deutschen Gesundheitskasse in ähnlicher Weise berichtet. Vollzeitstelle, 8 bis 10 Anträge täglich, pro Antrag etwa 5 bis 7 Minuten gebraucht, Rest Däumchen drehen. Er hat dann 2025 den Job gewechselt
Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?
Problem beschreiben
Stefan Arnold schrieb:
Wenn wir es mal auf maximal 5 gesetzliche Krankenkassen schaffen würden wäre ich schon zufrieden aber von 94 auf einstellig runter wird es wieder 20 Jahre dauern.
Mein Profilbild bearbeiten