Laut aktuellem Berufsbildungsbericht, der heute im Bundestag besprochen wird, hat sich die Zahl der Neuauszubildenden in den Berufen des Gesundheitswesens recht unterschiedlich entwickelt. „Der Rückgang der Auszubildenden im ersten Lehrjahr in den Fachrichtungen Logopädie, Physiotherapie, Ergotherapie, MTA und PTA verdeutlicht den Reformbedarf, um diese schulischen Ausbildungen zu stärken“, kommentiert VDP Präsident Klaus Vogt. „Das Gesundheitswesen ist eine wichtige Stütze unserer Gesellschaft. Wir brauchen attraktive Berufsbilder, die bereits mit attraktiven Rahmenbedingungen in der Ausbildung einhergehen.“
Derzeit besteht ein Flickenteppich aus Länderlösungen hinsichtlich der Ausbildungsvergütung sowie der Finanzierung der Schulträger. Dies führt zu einer nicht vergleichbaren Ausbildungssituation. Das Ziel der Ausbildungsreform muss eine bundesweite Schulgeldfreiheit mit entsprechender Refinanzierung sein. „Um ein weiteres Absinken der Ausbildungszahlen zu verhindern und einer Verschärfung des Fachkräftemangels effektiv entgegenzusteuern, muss neben der Schulgeldfreiheit unabhängig von der Trägerschaft der beruflichen Schule für alle Auszubildenden ein Lehrgeld gezahlt werden können“, so Klaus Vogt.
Die Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen wird in Deutschland überwiegend von Privatschulen übernommen. Von den 420 Schulen im Gesundheitswesen sind 223 Schulen im VDP organisiert.
Zum Verband
Der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP) vertritt die Interessen von Bildungseinrichtungen in freier Trägerschaft im allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulbereich sowie in der Erwachsenenbildung und im tertiären Bereich (Fachhochschulen und Hochschulen). Der 1901 gegründete Verband mit Sitz in Berlin bindet seine Mitglieder weder weltanschaulich noch konfessionell oder parteilich. Weitere Informationen finden Sie hier.
Junge Leute sind heutzutage oft informierter ( Internet) . Viele junge Frauen wollen nicht mehr finanziell abhängig sein vom Partner. Work Life Balance ist oft wichtiger als Karriere .
In vielen dieser Punkte ist der Beruf unattraktiv.
Eine immer mich nicht ausreichende Bezahlung. Oft lange Arbeitszeiten. Körperlich schwere Arbeit. Und gefühlt immer anstrengendere und fordernde Patienten ( eltern)
Solange sich in der Folge nix tut bleibt bzw. verschärft sich der Fachkräfte Mangel noch .
Ich kann mir zum Beispiel nicht vorstellen wie ich den Job bis 67 schaffen soll .
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Junge Leute sind heutzutage oft informierter ( Internet) . Viele junge Frauen wollen nicht mehr finanziell abhängig sein vom Partner. Work Life Balance ist oft wichtiger als Karriere .
In vielen dieser Punkte ist der Beruf unattraktiv.
Eine immer mich nicht ausreichende Bezahlung. Oft lange Arbeitszeiten. Körperlich schwere Arbeit. Und gefühlt immer anstrengendere und fordernde Patienten ( eltern)
Solange sich in der Folge nix tut bleibt bzw. verschärft sich der Fachkräfte Mangel noch .
Ich kann mir zum Beispiel nicht vorstellen wie ich den Job bis 67 schaffen soll .
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a schubart schrieb:
Junge Leute sind heutzutage oft informierter ( Internet) . Viele junge Frauen wollen nicht mehr finanziell abhängig sein vom Partner. Work Life Balance ist oft wichtiger als Karriere .
In vielen dieser Punkte ist der Beruf unattraktiv.
Eine immer mich nicht ausreichende Bezahlung. Oft lange Arbeitszeiten. Körperlich schwere Arbeit. Und gefühlt immer anstrengendere und fordernde Patienten ( eltern)
Solange sich in der Folge nix tut bleibt bzw. verschärft sich der Fachkräfte Mangel noch .
Ich kann mir zum Beispiel nicht vorstellen wie ich den Job bis 67 schaffen soll .
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Herr Spahn hat die Lösung doch schon genannt. Die Schulen sollen sich an ein Krankenhaus angliedern, sodass die Finanzierung und Ausbildungsvergütung über das Krankenhausfinanzierungsgesetz durch die Kassen läuft. Nur werden sich die Schulträger dazu bewegen lassen? Die Länder beraten sich derzeit dazu und irgendwann heißt es sicher hopp oder topp.
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Herr Spahn hat die Lösung doch schon genannt. Die Schulen sollen sich an ein Krankenhaus angliedern, sodass die Finanzierung und Ausbildungsvergütung über das Krankenhausfinanzierungsgesetz durch die Kassen läuft. Nur werden sich die Schulträger dazu bewegen lassen? Die Länder beraten sich derzeit dazu und irgendwann heißt es sicher hopp oder topp.
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tom1350 schrieb:
Herr Spahn hat die Lösung doch schon genannt. Die Schulen sollen sich an ein Krankenhaus angliedern, sodass die Finanzierung und Ausbildungsvergütung über das Krankenhausfinanzierungsgesetz durch die Kassen läuft. Nur werden sich die Schulträger dazu bewegen lassen? Die Länder beraten sich derzeit dazu und irgendwann heißt es sicher hopp oder topp.
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Ich habe mir beim Aussuchen der Arbeit alle Aspekte, bis aufs Gehalt angeschaut, damals nahm ich an das es zum Leben reichen würde, egal welchen Job man macht, das tut es auch wenn man billigst wohnt nur selbst und billig kocht, kein Auto und keine Urlaubsreisen und keine Kinder hat...., aber adäquat bzw. zumindest normal bezahlt werden sollte schon sein!
Es gibt Physios die ich für adäquat bezahlt sehe, leistungsbedingt, nicht Gehaltshoehentechnisch, aber es gibt auch massiv überbezahlte Leute in anderen Berufen. Mal abgesehen davon dass sich das gegenseitig beeinflusst.
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Ich habe mir beim Aussuchen der Arbeit alle Aspekte, bis aufs Gehalt angeschaut, damals nahm ich an das es zum Leben reichen würde, egal welchen Job man macht, das tut es auch wenn man billigst wohnt nur selbst und billig kocht, kein Auto und keine Urlaubsreisen und keine Kinder hat...., aber adäquat bzw. zumindest normal bezahlt werden sollte schon sein!
Es gibt Physios die ich für adäquat bezahlt sehe, leistungsbedingt, nicht Gehaltshoehentechnisch, aber es gibt auch massiv überbezahlte Leute in anderen Berufen. Mal abgesehen davon dass sich das gegenseitig beeinflusst.
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Philipp Morlock schrieb:
Ich habe mir beim Aussuchen der Arbeit alle Aspekte, bis aufs Gehalt angeschaut, damals nahm ich an das es zum Leben reichen würde, egal welchen Job man macht, das tut es auch wenn man billigst wohnt nur selbst und billig kocht, kein Auto und keine Urlaubsreisen und keine Kinder hat...., aber adäquat bzw. zumindest normal bezahlt werden sollte schon sein!
Es gibt Physios die ich für adäquat bezahlt sehe, leistungsbedingt, nicht Gehaltshoehentechnisch, aber es gibt auch massiv überbezahlte Leute in anderen Berufen. Mal abgesehen davon dass sich das gegenseitig beeinflusst.
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Philipp Morlock schrieb:
Das Leute im Job bleiben, erfordert normale Vergütung!l
Klar kann man erstmal schauen ob billiger auch geht, den Effekt sehen dann die Nachfolger.
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Die Ausbildung attraktiv zu machen ist nur eine Seite der Medaille. Wenn man fertig ist, holt einen die Realität schnell ein. 20 Minuten Rhythmus, nichtmal die erste Behandlung zur Diagnostik mehr Zeit. Realität in vielen Praxen, nicht allen, ich weiß. Dazu eine Vergütung, über die viele andere Berufsgruppen lachen. Kein Wunder, dass so viele aussteigen. Leider ist das bei den Kassen nicht angekommen, die Verhandlungen werden zwangsläufig ins Schiedsverfahren gehen. Da die Kassen keinen Handlungsbedarf sehen. Toll!!!
Jetzt können wir nur hoffen, dass der Einfluss der Kassen sich im Schiedsverfahren in Grenzen hält, gern lade ich hierzu mal Zuständige ein, uns einen Tag zu begleiten. Hochleistung im Akkord, tagein tagaus, dazu unnötige Gängeleien und fehlende Anerkennung der KKs. Die Patienten wissen teilweise auch nicht, wieviel wir leisten und für wie wenig wir schlussendlich bezahlt werden. Etwas mehr Transparenz ist hier sicher hilfreich.
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Die Ausbildung attraktiv zu machen ist nur eine Seite der Medaille. Wenn man fertig ist, holt einen die Realität schnell ein. 20 Minuten Rhythmus, nichtmal die erste Behandlung zur Diagnostik mehr Zeit. Realität in vielen Praxen, nicht allen, ich weiß. Dazu eine Vergütung, über die viele andere Berufsgruppen lachen. Kein Wunder, dass so viele aussteigen. Leider ist das bei den Kassen nicht angekommen, die Verhandlungen werden zwangsläufig ins Schiedsverfahren gehen. Da die Kassen keinen Handlungsbedarf sehen. Toll!!!
Jetzt können wir nur hoffen, dass der Einfluss der Kassen sich im Schiedsverfahren in Grenzen hält, gern lade ich hierzu mal Zuständige ein, uns einen Tag zu begleiten. Hochleistung im Akkord, tagein tagaus, dazu unnötige Gängeleien und fehlende Anerkennung der KKs. Die Patienten wissen teilweise auch nicht, wieviel wir leisten und für wie wenig wir schlussendlich bezahlt werden. Etwas mehr Transparenz ist hier sicher hilfreich.
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doreens schrieb:
Die Ausbildung attraktiv zu machen ist nur eine Seite der Medaille. Wenn man fertig ist, holt einen die Realität schnell ein. 20 Minuten Rhythmus, nichtmal die erste Behandlung zur Diagnostik mehr Zeit. Realität in vielen Praxen, nicht allen, ich weiß. Dazu eine Vergütung, über die viele andere Berufsgruppen lachen. Kein Wunder, dass so viele aussteigen. Leider ist das bei den Kassen nicht angekommen, die Verhandlungen werden zwangsläufig ins Schiedsverfahren gehen. Da die Kassen keinen Handlungsbedarf sehen. Toll!!!
Jetzt können wir nur hoffen, dass der Einfluss der Kassen sich im Schiedsverfahren in Grenzen hält, gern lade ich hierzu mal Zuständige ein, uns einen Tag zu begleiten. Hochleistung im Akkord, tagein tagaus, dazu unnötige Gängeleien und fehlende Anerkennung der KKs. Die Patienten wissen teilweise auch nicht, wieviel wir leisten und für wie wenig wir schlussendlich bezahlt werden. Etwas mehr Transparenz ist hier sicher hilfreich.
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Gesundheitsfachberufe: Neue Gesetze in der Warteschleife
https://www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/Gesundheitsfachberufe-Neue-Gesetze-in-der-Warteschleife-412016.html
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tom1350 schrieb:
Gesundheitsfachberufe: Neue Gesetze in der Warteschleife
Derzeit besteht ein Flickenteppich aus Länderlösungen hinsichtlich der Ausbildungsvergütung sowie der Finanzierung der Schulträger. Dies führt zu einer nicht vergleichbaren Ausbildungssituation. Das Ziel der Ausbildungsreform muss eine bundesweite Schulgeldfreiheit mit entsprechender Refinanzierung sein. „Um ein weiteres Absinken der Ausbildungszahlen zu verhindern und einer Verschärfung des Fachkräftemangels effektiv entgegenzusteuern, muss neben der Schulgeldfreiheit unabhängig von der Trägerschaft der beruflichen Schule für alle Auszubildenden ein Lehrgeld gezahlt werden können“, so Klaus Vogt.
Die Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen wird in Deutschland überwiegend von Privatschulen übernommen. Von den 420 Schulen im Gesundheitswesen sind 223 Schulen im VDP organisiert.
Zum Verband
Der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP) vertritt die Interessen von Bildungseinrichtungen in freier Trägerschaft im allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulbereich sowie in der Erwachsenenbildung und im tertiären Bereich (Fachhochschulen und Hochschulen). Der 1901 gegründete Verband mit Sitz in Berlin bindet seine Mitglieder weder weltanschaulich noch konfessionell oder parteilich. Weitere Informationen finden Sie hier.
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In vielen dieser Punkte ist der Beruf unattraktiv.
Eine immer mich nicht ausreichende Bezahlung. Oft lange Arbeitszeiten. Körperlich schwere Arbeit. Und gefühlt immer anstrengendere und fordernde Patienten ( eltern)
Solange sich in der Folge nix tut bleibt bzw. verschärft sich der Fachkräfte Mangel noch .
Ich kann mir zum Beispiel nicht vorstellen wie ich den Job bis 67 schaffen soll .
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Junge Leute sind heutzutage oft informierter ( Internet) . Viele junge Frauen wollen nicht mehr finanziell abhängig sein vom Partner. Work Life Balance ist oft wichtiger als Karriere .
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Eine immer mich nicht ausreichende Bezahlung. Oft lange Arbeitszeiten. Körperlich schwere Arbeit. Und gefühlt immer anstrengendere und fordernde Patienten ( eltern)
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Ich kann mir zum Beispiel nicht vorstellen wie ich den Job bis 67 schaffen soll .
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Herr Spahn hat die Lösung doch schon genannt. Die Schulen sollen sich an ein Krankenhaus angliedern, sodass die Finanzierung und Ausbildungsvergütung über das Krankenhausfinanzierungsgesetz durch die Kassen läuft. Nur werden sich die Schulträger dazu bewegen lassen? Die Länder beraten sich derzeit dazu und irgendwann heißt es sicher hopp oder topp.
Klar kann man erstmal schauen ob billiger auch geht, den Effekt sehen dann die Nachfolger.
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Ich habe mir beim Aussuchen der Arbeit alle Aspekte, bis aufs Gehalt angeschaut, damals nahm ich an das es zum Leben reichen würde, egal welchen Job man macht, das tut es auch wenn man billigst wohnt nur selbst und billig kocht, kein Auto und keine Urlaubsreisen und keine Kinder hat...., aber adäquat bzw. zumindest normal bezahlt werden sollte schon sein!
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Jetzt können wir nur hoffen, dass der Einfluss der Kassen sich im Schiedsverfahren in Grenzen hält, gern lade ich hierzu mal Zuständige ein, uns einen Tag zu begleiten. Hochleistung im Akkord, tagein tagaus, dazu unnötige Gängeleien und fehlende Anerkennung der KKs. Die Patienten wissen teilweise auch nicht, wieviel wir leisten und für wie wenig wir schlussendlich bezahlt werden. Etwas mehr Transparenz ist hier sicher hilfreich.
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tom1350 schrieb:
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