Deine Aufgaben
Bei uns steht die aktive Therapie
im Mittelpunkt. Wir möchten unsere
Patienten nicht nur behandeln,
sondern sie dabei unterstützen,
langfristig wieder belastbarer,
beweglicher und selbstständiger zu
werden.
Dafür bieten wir dir
Möglichkeiten, die du in einer
klassischen Physiotherapiepraxis
nicht überall findest.
• Du behandelst unsere
Patienten eigenständig und
entscheidest, welche
therapeutischen Maßnahmen sinnvoll
sind.
• Du nutzt unsere rund 600
m"²...
Bei uns steht die aktive Therapie
im Mittelpunkt. Wir möchten unsere
Patienten nicht nur behandeln,
sondern sie dabei unterstützen,
langfristig wieder belastbarer,
beweglicher und selbstständiger zu
werden.
Dafür bieten wir dir
Möglichkeiten, die du in einer
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Patienten eigenständig und
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Zahlreiche Risikofaktoren werden jeder Frau in die Wiege gelegt. Anatomisch gesehen ist zudem die häufig vorgegebene Valgusstellung der weiblichen Beine alles andere als ein Schönheitsideal. Die X-Beine, die jedes Model auf dem Laufsteg braucht, prädestinieren für Gelenkverschleiß und Sportverletzungen. Aufgrund weiblicher Hormone bieten die Bänder im Knie weniger Stabilität. Die AOK Baden-Württemberg verzeichnet in den letzten Jahren einen doppelt so hohen Anstieg an Bandverletzungen bei Frauen wie bei Männern. Die Knochendichte nimmt bei Frauen ab 50 Jahren rasant ab und steigert das Risiko einer Fraktur um das Siebenfache. "Wegen des Östrogenmangels nach der Menopause sind Frauen hier im Nachteil. Sie bekommen eher Osteoporose“, erklärt Dr. Johannes Flechtenmacher, Präsident des Berufsverbands für Orthopädie und Unfallchirurgie. Auch vor Arthrose macht das weibliche Defizit nicht halt: Laut einer Forschergruppe aus USA baut sich der Knorpel im Kniegelenk bis zu viermal so schnell ab, in Deutschland leidet laut dem Robert-Koch-Institut jede zweite Frau über 65 und lediglich jeder dritte Mann an Arthrose. Das erklärt, weshalb fast zwei Drittel der Knieendoprothesen weibliche Besitzer haben.
Vermutlich ist die erhöhte Verletzungsstatistik auch der gesteigerten Sport- und Leistungsbereitschaft der Frauen anzurechnen. „Frauen sollten deswegen intensiv vorbeugen", rät Dr. Flechtenmacher. Wie das geht? Die muskuläre Stabilisation wieder ins Leben rufen, die verloren gegangen ist.
Daniela Pfleger/ physio.de
KnieEndoprothese
- Was hat Osteoporose nun direkt mit Knieverletzungen zu tun?
- "Vermutlich ist die erhöhte Verletzungsstatistik auch der gesteigerten Sport- und Leistungsbereitschaft der Frauen anzurechnen. „Frauen sollten deswegen intensiv vorbeugen", rät Dr. Flechtenmacher. Wie das geht? Die muskuläre Stabilisation wieder ins Leben rufen, die verloren gegangen ist."
Ist das nicht ein Widerspruch innerhalb zweier Zeilen? - Das muss man erst mal schaffen... :]/
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limone schrieb:
Zwei Anmerkungen:
- Was hat Osteoporose nun direkt mit Knieverletzungen zu tun?
- "Vermutlich ist die erhöhte Verletzungsstatistik auch der gesteigerten Sport- und Leistungsbereitschaft der Frauen anzurechnen. „Frauen sollten deswegen intensiv vorbeugen", rät Dr. Flechtenmacher. Wie das geht? Die muskuläre Stabilisation wieder ins Leben rufen, die verloren gegangen ist."
Ist das nicht ein Widerspruch innerhalb zweier Zeilen? - Das muss man erst mal schaffen... :]/
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