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optimales Rennrad
Verrückte auf dem perfekten Rennrad?!
Wissenschaftler aus Karlsruhe optimieren die Bedingungen für Extremradfahrer
05.05.2017 • 2 Kommentare

Ganz anders als die erste Laufmaschine ohne Pedale, die 1817 ihre einstündige Jungfernfahrt von Mannheim nach Schwetzingen (14 Kilometer) mit einem Forstbeamten zurücklegte, haben moderne Fahrräder die Möglichkeit der Feinjustierung von Sattel und Lenker. Wissenschaftler an einer der größten ingenieurswissenschaftlichen Forschungs- und Lehreinrichtungen Europas passen mittels eines Bikescanners das Rennrad exakt an den Körperbau des Fahrers an. Die Mitarbeiter des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) rund um den Sportwissenschaftler Marian Hoffmann sind sich sicher, dass so Fehlbelastungen an den Knien und am Rücken der Extremsportler verhindert werden können sowie die Leistung optimiert werden kann. Nachdem die Erfolge in Studien messbar nachgewiesen wurden, überlegen die Forscher des KIT den Bikescanner von Rennrädern auf andere Fahrradtypen auszuweiten.

Was aussieht wie ein riesiger Fahrradständer ist eigentlich ein Messgerät für anthropometrische Punkte des Sportlers und für die Vermessung des Rads. In einer ebenfalls einzigartigen Software wird aus diesen Daten eine Modellrechnung erstellt, um die bestmögliche Einstellung von Sitzhöhe und Lenker herauszufinden. Außerdem werden der Energieverbrauch sowie der individuelle Bewegungsablauf des jeweiligen Sportprofis auf einem Fahrradergometer mit einer speziellen Analyse getestet.

Laut Hoffmann sollen die Extremsportler so optimal auf die härtesten Radrennen der Welt vorbereitet sein. Aber eine Frage bleibt: Ob man nicht trotz perfekter Radeinstellungen ein bisschen verrückt sein muss, um beim Race Across America (4800 Kilometer) oder beim Race Around Austria (30.000 Höhenmeter) mitzufahren?

Daniela Pfleger/ physio.de

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SportFahrrad


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H.-J.S.
05.05.2017 08:54
Ja, mann muss ein bißchen verrückt sein! Verrückt sein tut gut! :-) Nur "moll" ist auch keine Lösung! ;-)
Also: rauf auf´s Rad!
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Ja, mann muss ein bißchen verrückt sein! Verrückt sein tut gut! :-) Nur "moll" ist auch keine Lösung! ;-) Also: rauf auf´s Rad!
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H.-J.S. schrieb:

Ja, mann muss ein bißchen verrückt sein! Verrückt sein tut gut! :-) Nur "moll" ist auch keine Lösung! ;-)
Also: rauf auf´s Rad!

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AHD
09.05.2017 04:29
So sieht halt manchmal Forschung aus???
1

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So sieht halt manchmal Forschung aus???
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AHD schrieb:

So sieht halt manchmal Forschung aus???



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