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Prävention: 15 Punkte Programm
15-Punkte-Programm
Preisgekrönte Verletzungsprävention eines Basketballarztes
18.04.2017 • 1 Kommentar

Dr. med. Dietmar Schubert, Gründer der Urspring Basketball Akademie, entwickelte ein Präventionsprogramm, das für Jung- und Berufssportler anwendbar ist. Wie die Sportärztezeitung berichtete, setzt der Arzt auf das Pre-Injury-Screening für Stabilität, Koordination und Beweglichkeit, um Sportunfälle zu vermeiden. Zusätzlich führt er sportmedizinische Tests wie eine Messung der Körperzusammensetzung, ein Belastungs-EKG und eine Spiroergometrie (Test der kardiopulmonalen Leistungsfähigkeit) durch.

Laut einer Publikation des VBG -Berufsgenossenschaft der Unfallversicherungen sind folgende Tests im Pre-Injury-Screening (PIS) enthalten:
- Beweglichkeit HWS, BWS, Schuler
- Stand-and-Reach, Sit-and-Reach, Knee-to-Wall
- Kontralaterale und ipsilaterale Stabilisation
- Aktives Beinheben, Rumpfstütz, X-Lift
- Upper Body Closed Kinetic Chain Test (UBCKCT)
- Modifizierter Star Excursion Balance Test jeweils für den oberen und unteren Quadranten
- Hop Test

Anhand dreier Praxisbeispiele erklärt Dr. Schubert sein Testverfahren:

1) Stabilität:
Bei einem Basketballspieler mit rezidivierender Kniegelenkreizung links wurde der Hop Test durchgeführt. Dabei zeigte sich ein fester Stand des nicht betroffenen Beines nach dem Sprung, während das linke Bein bei der Landung wackelte. Die Therapie der Wahl bestand aus funktionellem Stabilitätstraining.

2) Koordination:
Wiederkehrende schmerzhafte Bänderdehnungen des linken Sprunggelenks veranlassten Dr. Schubert bei einem anderen Spieler einen modifizierten Star Excursion Balance Test durchzuführen. Getestet wurde dabei die Beinachse und die Sprunggelenksstabilität. Der Absprung der betroffenen Seite lief dabei unsauber ab, die Koordination war unzureichend und die Bewegungskette nicht optimal geschult. Um dies zu verbessern trainierte der Basketballspieler gezielt die komplette Bewegungskette auf einem Wackelbrett.

3) Beweglichkeit:
Im letzten Beispiel des Autors wurden auffällig langsamere Bewegungen eines Spielers mittels der 15 Ganzkörperbeweglichkeitstests des PIS getestet. Es lag eine Störung der Grundbeweglichkeit in der HWS und den Schultern vor, was Blockbewegungen der angrenzenden Gelenke zur Folge hatte. Mit Hilfe eines postisometrischen Dehnungsprogramms konnte dies behoben werden.

Fazit des Autors:
"Die Übungen [des PIS] geben uns genau definierte Orientierungspunkte. Sind diese abgesteckt, können wir den Weg der Kettenreaktion im Körper Stück für Stück zurückverfolgen - bis hin zu dem Punkt, an dem die Bewegung angefangen hat, nicht mehr rund zu laufen. Aber welcher Punkt das ist, bleibt so individuell, wie jeder einzelne Patient, den ich bisher betreuen durfte."

Weiterführende Literatur und die genauere Erklärung der Tests in Bildern finden Sie hier.

Daniela Pfleger/ physio.de

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VerletzungPrävention


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de Alexander
20.04.2017 09:23
Danke, dass uns wieder ein Arzt vormacht wie man ein Thema besetzt (Funktionalitätstests) mit eine potenten Partner (VBG) dieses Programm realisiert und in Medien plaziert.
Danke, dafür dass wiederum gezeigt wird, wie ein örginäres Thema der Physiotherapeuten durch einen Arzt besetzt wird....:-~.
Als sachliche Kritik nur 2 Punkte:
1. Wie häufig bei neuen Progrmmen, ist nicht nachvollziehbar warum gerade die hier verwendeten Tests eine signifikat höhere Aussagequalität als vergleichbare Tests haben:
z.B. HWS als kombinierte ROT/SN Bewegung im Gegensatz zu isolierter ROT und SN Testung, aber auch bei PSI eine isolierte EXT Bewegung aber keine isolierte HWS FLEX Bewegung?
2. Was ist der Vorteil von PIS gegenüber etablierten Funktionaltätstests wie z.B. FMS? Ist der Verwendung eines eigen entwickelten Programms sachlich begründet (höhrere Auswertungsqualität?) oder liegt der Punkt eher im monitären Bereich?
Mit PIS Schaffung einer eigenem Marke, daraus resultierend Markenrechte, Generierung von Umsatz über Markenrechtsnutzung, Schulungen, Zertifikaten etc. also Schaffung einer Wertschöpfungskette?
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Danke, dass uns wieder ein Arzt vormacht wie man ein Thema besetzt (Funktionalitätstests) mit eine potenten Partner (VBG) dieses Programm realisiert und in Medien plaziert. Danke, dafür dass wiederum gezeigt wird, wie ein örginäres Thema der Physiotherapeuten durch einen Arzt besetzt wird....:-~. Als sachliche Kritik nur 2 Punkte: 1. Wie häufig bei neuen Progrmmen, ist nicht nachvollziehbar warum gerade die hier verwendeten Tests eine signifikat höhere Aussagequalität als vergleichbare Tests haben: z.B. HWS als kombinierte ROT/SN Bewegung im Gegensatz zu isolierter ROT und SN Testung, aber auch bei PSI eine isolierte EXT Bewegung aber keine isolierte HWS FLEX Bewegung? 2. Was ist der Vorteil von PIS gegenüber etablierten Funktionaltätstests wie z.B. FMS? Ist der Verwendung eines eigen entwickelten Programms sachlich begründet (höhrere Auswertungsqualität?) oder liegt der Punkt eher im monitären Bereich? Mit PIS Schaffung einer eigenem Marke, daraus resultierend Markenrechte, Generierung von Umsatz über Markenrechtsnutzung, Schulungen, Zertifikaten etc. also Schaffung einer Wertschöpfungskette?
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de Alexander schrieb:

Danke, dass uns wieder ein Arzt vormacht wie man ein Thema besetzt (Funktionalitätstests) mit eine potenten Partner (VBG) dieses Programm realisiert und in Medien plaziert.
Danke, dafür dass wiederum gezeigt wird, wie ein örginäres Thema der Physiotherapeuten durch einen Arzt besetzt wird....:-~.
Als sachliche Kritik nur 2 Punkte:
1. Wie häufig bei neuen Progrmmen, ist nicht nachvollziehbar warum gerade die hier verwendeten Tests eine signifikat höhere Aussagequalität als vergleichbare Tests haben:
z.B. HWS als kombinierte ROT/SN Bewegung im Gegensatz zu isolierter ROT und SN Testung, aber auch bei PSI eine isolierte EXT Bewegung aber keine isolierte HWS FLEX Bewegung?
2. Was ist der Vorteil von PIS gegenüber etablierten Funktionaltätstests wie z.B. FMS? Ist der Verwendung eines eigen entwickelten Programms sachlich begründet (höhrere Auswertungsqualität?) oder liegt der Punkt eher im monitären Bereich?
Mit PIS Schaffung einer eigenem Marke, daraus resultierend Markenrechte, Generierung von Umsatz über Markenrechtsnutzung, Schulungen, Zertifikaten etc. also Schaffung einer Wertschöpfungskette?



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