physio.dephysio.de
  • Jobs
  • Kleinanzeigen
  • Ausbildung
    • Ausbildung
    • Schulen
    • Studium
    • Skripte
  • Selbstständig
    • Preislisten
    • Fortbildungen
    • Terminplan
    • Firmen und Produkte
    • Praxisbörse
  • Infothek
    • Infothek
    • Datenschutz (DSGVO)
    • News
    • Heilmittelrichtlinie
    • Skripte
    • Bücher
    • Praxisverzeichnis
  • Foren
    • Neue Beiträge
    • Physiotherapie
    • Blankoverordnung
    • Heilmittelrichtlinie
    • Selbstständig
    • Ergotherapie
    • Logopädie
    • Arbeit
    • Schüler
    • Therapiemethoden
    • Freie Mitarbeit
    • Recht & Steuern
    • Sonstiges
  • Anmelden

NRW

Hi - schön, das Du reinschaust!
Du hast Lust auf Physiotherapie mit
Qualität statt Fließbandarbeit?
Du bist engagiert, denkst mit,
arbeitest zuverlässig - und nicht
blöd.
Fortbildungen siehst Du nicht als
Pflicht, sondern als Chance?

Wenn das nach Dir klingt, dann bist
Du bei mir richtig.

Ich biete Dir:
faire Bezahlung
flexible Arbeitszeiten
Zeit für gutes Arbeiten
wertschätzende Atmosphäre und
echtes Teamwork
0
Sozialversicherungsabgaben über 50 Prozent
Sozialversicherungsabgaben über 50 Prozent
Demographischer Wandel könnte in Zukunft für starken Anstieg der Krankenkassen- und Pflegesätze sorgen.
13.04.2017 • 3 Kommentare

Ohne grundlegende Reformen kommt es laut einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaft (Köln) bis zum Jahr 2040 zu bedeutenden Schwierigkeiten bei der Finanzierung der Kranken- und Pflegeversicherungen. Der Alterungsprozess der Bevölkerung führt bei gleichbleibenden Leistungen der Kassen zu immer weiter steigenden Ausgaben. Durch die parallel sinkenden Einnahmen kommt gemäß der Berechnungen von Autorin Susanna Kochskämper bis 2040 eine Finanzierungslücke von 61 Milliarden Euro zustande (Krankenkassen: 51 Milliarden Euro, Pflegekassen: 10 Milliarden Euro).

Vorausgesetzt, dass Steuerzuschüsse und Leistungsumfang beider Versicherungen unverändert bleiben, müssten die Beitragssätze der Kassen bis zum Jahr 2040 deutlich angehoben werden: bei den gesetzlichen Krankenkassen von 14,9 Prozent auf rund 19,2 Prozent und bei den Pflegekassen von durchschnittlich 2,55 Prozent auf 3,2 Prozent.

Ohne die Berücksichtigung der Steuern würde diese Entwicklung langfristig zu Sozialversicherungsabgaben von über 50 Prozent des Bruttolohns führen. Hier bestehe laut Kochskämper, die auch Expertin für die soziale Sicherung ist, "dringender Handlungsbedarf" in der Politik.

Die Originalstudie finden Sie hier.

Ca. Hei. / physio.de

Mehr Lesen über

Demographischer WandelSozialversicherung


Es gibt 3 Beiträge
abonnieren
Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Papa Alpaka
13.04.2017 22:53
Ich befrage meine Glaskugel, lyncht mich dafür wenn ihr wollt: Die vergleichsweise freigiebigen Sozialsysteme Deutschlands sind einigen einflussreichen Strömungen innerhalb der EU, sogar innerhalb Deutschlands, ein Dorn im Auge (unfaire Subventionen seien sie; sie setzten falsche wirtschaftliche Anreize; die umsatzsteuerliche Bevorzugung der freien Berufe müsse beendet werden). Aus dieser Richtung wird, stärker und noch effektiver als in den vergangenen zwanzig Jahren unser Sozialsystem destabilisiert werden**; der Anfang ist gemacht.

Dazu wird, wie in Großbritannien bereits geschehen, gegen 2025 wieder*** mehr oder weniger öffentlich debattiert werden, wieviel Gesundheitsversorgung wir uns jetzt leisten dürfen um die Anzahl der Pflegebedürftigen 2040-2050 in einem finanzierbaren Rahmen zu halten.

So ganz neu ist die Frage ohnehin nicht, vergleiche hier: Link z.B. Seite 45ff

**es ist nicht schwer, Investitionsangebote zu bekommen in denen die, laut Prospekt bedauerlicherweise kommende, Abkehr von sozialen Leistungen in Profit umgewandelt werden soll. Spricht man dann mit Entscheidungsträgern hält sich das Bedauern in Grenzen...

***ca. 2003 hatten wir schonmal extensiv die Frage, ob "Alten" relativ teure Maßnahmen angedeihen sollen deren Kosten nicht durch Einsparungen in der erwarteten Restlebenszeit amortisiert werden. Hüft-TEP mit 99 Jahren ja/nein?
1

Gefällt mir

Ich befrage meine Glaskugel, lyncht mich dafür wenn ihr wollt: Die vergleichsweise freigiebigen Sozialsysteme Deutschlands sind einigen einflussreichen Strömungen innerhalb der EU, sogar innerhalb Deutschlands, ein Dorn im Auge (unfaire Subventionen seien sie; sie setzten falsche wirtschaftliche Anreize; die umsatzsteuerliche Bevorzugung der freien Berufe müsse beendet werden). Aus dieser Richtung wird, stärker und noch effektiver als in den vergangenen zwanzig Jahren unser Sozialsystem destabilisiert werden**; der Anfang ist gemacht. Dazu wird, wie in Großbritannien bereits geschehen, gegen 2025 wieder*** mehr oder weniger öffentlich debattiert werden, wieviel Gesundheitsversorgung wir uns jetzt leisten dürfen um die Anzahl der Pflegebedürftigen 2040-2050 in einem finanzierbaren Rahmen zu halten. So ganz neu ist die Frage ohnehin nicht, vergleiche hier: http://www.ethikrat.org/dateien/pdf/gesundheit-fuer-alle-wie-lange-noch.pdf z.B. Seite 45ff **es ist nicht schwer, Investitionsangebote zu bekommen in denen die, laut Prospekt bedauerlicherweise kommende, Abkehr von sozialen Leistungen in Profit umgewandelt werden soll. Spricht man dann mit Entscheidungsträgern hält sich das Bedauern in Grenzen... ***ca. 2003 hatten wir schonmal extensiv die Frage, ob "Alten" relativ teure Maßnahmen angedeihen sollen deren Kosten nicht durch Einsparungen in der erwarteten Restlebenszeit amortisiert werden. Hüft-TEP mit 99 Jahren ja/nein?
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

Papa Alpaka schrieb:

Ich befrage meine Glaskugel, lyncht mich dafür wenn ihr wollt: Die vergleichsweise freigiebigen Sozialsysteme Deutschlands sind einigen einflussreichen Strömungen innerhalb der EU, sogar innerhalb Deutschlands, ein Dorn im Auge (unfaire Subventionen seien sie; sie setzten falsche wirtschaftliche Anreize; die umsatzsteuerliche Bevorzugung der freien Berufe müsse beendet werden). Aus dieser Richtung wird, stärker und noch effektiver als in den vergangenen zwanzig Jahren unser Sozialsystem destabilisiert werden**; der Anfang ist gemacht.

Dazu wird, wie in Großbritannien bereits geschehen, gegen 2025 wieder*** mehr oder weniger öffentlich debattiert werden, wieviel Gesundheitsversorgung wir uns jetzt leisten dürfen um die Anzahl der Pflegebedürftigen 2040-2050 in einem finanzierbaren Rahmen zu halten.

So ganz neu ist die Frage ohnehin nicht, vergleiche hier: Link z.B. Seite 45ff

**es ist nicht schwer, Investitionsangebote zu bekommen in denen die, laut Prospekt bedauerlicherweise kommende, Abkehr von sozialen Leistungen in Profit umgewandelt werden soll. Spricht man dann mit Entscheidungsträgern hält sich das Bedauern in Grenzen...

***ca. 2003 hatten wir schonmal extensiv die Frage, ob "Alten" relativ teure Maßnahmen angedeihen sollen deren Kosten nicht durch Einsparungen in der erwarteten Restlebenszeit amortisiert werden. Hüft-TEP mit 99 Jahren ja/nein?

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Neli K
14.04.2017 14:57
Brauchten wir tatsächlich eine Studie um das festzustellen?

Ich meine, gesunder Menschenverstand und die Grundrechenarten reichen dafür aus.

Jedes Kind weiß, dass man einen Kuchen nicht beliebig oft teilen kann, ohne dass die Stücke immer kleiner werden.

Neli
1

Gefällt mir

Brauchten wir tatsächlich eine Studie um das festzustellen? Ich meine, gesunder Menschenverstand und die Grundrechenarten reichen dafür aus. Jedes Kind weiß, dass man einen Kuchen nicht beliebig oft teilen kann, ohne dass die Stücke immer kleiner werden. Neli
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

Neli K schrieb:

Brauchten wir tatsächlich eine Studie um das festzustellen?

Ich meine, gesunder Menschenverstand und die Grundrechenarten reichen dafür aus.

Jedes Kind weiß, dass man einen Kuchen nicht beliebig oft teilen kann, ohne dass die Stücke immer kleiner werden.

Neli

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Mc Frank
18.04.2017 16:50
Diese Studie ist keinesfalls aussagekräftig, da einige statistische Fehler gemacht wurden:
1. Die Annahme, das sich die Steigerung der Lebenserwartungen so einfach wie in den letzen 45 Jahren fortsetzen würden. Hierfür gibt es aus biologischer und physiologischer Sicht keine Beweise und diese Berechnung setzt voraus, dass sich diese Erwartung grenzenlos steigern läßt. Also erreichen wir alle im Jahr 2100 nach dieser Methode durchschnittlich das biblische Alter von 110 Jahren. Wohl kaum!!!!
2. Lohnsteigerung der gesamten Beitragszahler werden mit dem Argument, dass diese auch die Ausgaben bei den lohnintensiven Gesundheitsberufen betreffen, nicht mit einbezogen. Sehr fragwürdig, denn dies würde bedeuten, dass die Löhne in der Gesundheitsbranche 50 % aller Löhne ausmachen würden. Wohl kaum!!!!!!!!!!!!

Diese Studie riecht förmlich mal wieder nach einer wirtschaftlich nahen Lobbyarbeit, um das Sozialsystem weiter zu konterkarieren.
1

Gefällt mir

Diese Studie ist keinesfalls aussagekräftig, da einige statistische Fehler gemacht wurden: 1. Die Annahme, das sich die Steigerung der Lebenserwartungen so einfach wie in den letzen 45 Jahren fortsetzen würden. Hierfür gibt es aus biologischer und physiologischer Sicht keine Beweise und diese Berechnung setzt voraus, dass sich diese Erwartung grenzenlos steigern läßt. Also erreichen wir alle im Jahr 2100 nach dieser Methode durchschnittlich das biblische Alter von 110 Jahren. Wohl kaum!!!! 2. Lohnsteigerung der gesamten Beitragszahler werden mit dem Argument, dass diese auch die Ausgaben bei den lohnintensiven Gesundheitsberufen betreffen, nicht mit einbezogen. Sehr fragwürdig, denn dies würde bedeuten, dass die Löhne in der Gesundheitsbranche 50 % aller Löhne ausmachen würden. Wohl kaum!!!!!!!!!!!! Diese Studie riecht förmlich mal wieder nach einer wirtschaftlich nahen Lobbyarbeit, um das Sozialsystem weiter zu konterkarieren.
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

Mc Frank schrieb:

Diese Studie ist keinesfalls aussagekräftig, da einige statistische Fehler gemacht wurden:
1. Die Annahme, das sich die Steigerung der Lebenserwartungen so einfach wie in den letzen 45 Jahren fortsetzen würden. Hierfür gibt es aus biologischer und physiologischer Sicht keine Beweise und diese Berechnung setzt voraus, dass sich diese Erwartung grenzenlos steigern läßt. Also erreichen wir alle im Jahr 2100 nach dieser Methode durchschnittlich das biblische Alter von 110 Jahren. Wohl kaum!!!!
2. Lohnsteigerung der gesamten Beitragszahler werden mit dem Argument, dass diese auch die Ausgaben bei den lohnintensiven Gesundheitsberufen betreffen, nicht mit einbezogen. Sehr fragwürdig, denn dies würde bedeuten, dass die Löhne in der Gesundheitsbranche 50 % aller Löhne ausmachen würden. Wohl kaum!!!!!!!!!!!!

Diese Studie riecht förmlich mal wieder nach einer wirtschaftlich nahen Lobbyarbeit, um das Sozialsystem weiter zu konterkarieren.



    Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.

Mein Profilbild bearbeiten

Das könnte Sie auch interessieren

Gruppentherapie
Datenlage viel zu schlecht für ein Urteil
Meta-Analyse deckt die Schwächen aktueller Evidenz auf.
22.01.2026 • Von M. Römhild
Berufsstand
Personalentwicklung im Gesundheitswesen
Alterung bei Physiotherapeuten verschärft sich weiter.
19.11.2025 • Von dh
Berufsstand
Aktuelle Zahlen zur Personalentwicklung im ...
Zehn-Jahres-Trend zeigt Alterung bei Physiotherapeuten.
14.12.2024 • Von dh
Alle Artikel zum Thema

© 2026 physio.de - Physiotherapie in Deutschland  Impressum - Datenschutz - AGB - Diese Seite weiter empfehlen - Ihre E-Mail an uns