Liebe Kollegen/innen!
Wir suchen eine/einen
Mitarbeiter/in, die unserer Praxis
gegenüber loyal und engagiert zur
Seite steht. Unserem Team ist es
wichtig jmd zu finden, die/der
Teamfähigkeit und Kollegialität
grundsätzlich im Herzen trägt :-)
In unserer Praxis existiert eine
familäre Atmosphäre, die uns auch
als solche seit nun mehr 25 Jahren
auszeichnet. Wir arbeiten deshalb
auch noch im großzügigen 30
Min.-Rhythmus und haben aktuell mit
2 Anmeldungskräften in Teilzeit
die Anmeldun...
Wir suchen eine/einen
Mitarbeiter/in, die unserer Praxis
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Seite steht. Unserem Team ist es
wichtig jmd zu finden, die/der
Teamfähigkeit und Kollegialität
grundsätzlich im Herzen trägt :-)
In unserer Praxis existiert eine
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Das knackende Geräusch geht auf das Phänomen der Tribonukleation zurück. Zwischen beiden gegenüberliegenden Gelenkflächen besteht eine visköse Adhäsion. Mit dem Auseinanderziehen löst sich der Kontakt und ein negativer Druck entsteht. In der Synovia bilden sich kleine Blasen. Die Blasenbildung erzeugt das Geräusch.
In der Studie untersuchten die Wissenschaftler die Teilnehmer vor und nach dem Versuch auf Schwellungen und Griffstärke der Hand sowie Fingerbeweglichkeit. In Gegenwart der Forscher zogen die Probanden ihre Finger am Grundgelenk auseinander. In einem sogenannten QuickDash-Fragebogen beantworteten sie elf Fragen zur Funktion der Hand, Schmerzen und Einschränkungen in der Beweglichkeit und vergaben jeweils Punkte von eins bis elf.
Die Forscher untersuchten mit Ultraschall, was während des Knackens passiert. Die Wissenschaftler beschrieben ein "wie aus dem Nichts auftretendes hyperechogenes Aufleuchten im Gelenk". Bei den Probanden, bei denen der Zug am Gelenk lautlos blieb, war nichts von dem Leuchten zu sehen.
In der Auswertung für 400 einzelne Gelenke stellten die Wissenschaftler keinen signifikanten Unterschied zwischen beiden Gruppen fest. Die QuickDash-Werte bei den "Knackern" lagen bei 3,7 und bei den "Nicht-Knackern" bei 3,2. Auch die Griffstärke war nicht unterschiedlich. Schwellungen stellten sich keine ein. Geringfügige Unterschiede registrierten die Forscher lediglich in der Beweglichkeit. Bei den "Knackern" war der Winkel zwischen maximal gestreckten und gebeugtem Finger im Mittel um 9 Grad größer. Zudem vergrößerte sich der Winkel nach dem Knacken.
Im Ergebnis ergab die Studie: Das Fingerknacken hat kurzfristig keine funktionelle Relevanz. Ob langfristig Schäden zu erwarten sind, ist ungeklärt.
Daniela Driefert / physio.de
FingerStudie
siehe Schadet Fingerknacken? - SPIEGEL ONLINE
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Swob schrieb:
Da erinnere ich mich an einen Artikel über jemanden, der 50 Jahre lang nur eine Hand knacken ließ und die andere "verschonte":
siehe Schadet Fingerknacken? - SPIEGEL ONLINE
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peer2010 schrieb:
Ist denn schon wieder Saure Gurken Zeit?
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