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Breite Zustimmung zur elektronischen Gesundheitsakte
Forsa-Umfrage: Deutsche stehen der gesundheitsspezifischen Datenspeicherung und -analyse positiv gegenüber.
24.10.2016 • 1 Kommentar

1987 gab es noch große Bürgerproteste gegen die Volkszählung. Der deutsche Bürger wollte seine Daten geschützt sehen. Inzwischen dokumentieren viele Versicherte ihre Gesundheits-und Fitnessdaten über spezielle Apps. Freiwillig. Laut einer Forsa-Studie im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) befürworten 63 Prozent der Befragten eine elektronische Gesundheitsakte, in der ihre Daten gebündelt werden. Prognosen und Diagnosen könnten damit schneller und besser werden, so die Hoffnung der Patienten und der Krankenkassen.

Drei von vier Deutschen würden ihre eigenen Gesundheits- und Fitnessdaten auswerten lassen, um die Früherkennung und Diagnose schwerer Krankheiten zu erleichtern, so berichtet die TK. Drei Viertel der Bürger haben dafür schon die wichtigsten technischen Voraussetzungen, um digitale Gesundheitsanwendungen zu nutzen. Kurz: Sie besitzen ein Smartphone. Bei den 60- bis 70-Jährigen sind immerhin 50 Prozent "app-fähig".

Gleichzeitig halten 95 Prozent der Deutschen den Datenschutz für ein wichtiges Thema. Bei den Befragten der TK gaben fast alle an, dass, wenn es um digitale Gesundheitsangebote geht, der Datenschutz sehr wichtig sei. Der Widerspruch: Laut der TK vertrauen sich rund drei Viertel der Deutschen mit Fragen und Problemen erst Google an, bevor sie sich an einen Arzt wenden. Jeder Fünfte kann sich vorstellen, Gesundheitsinformationen künftig im Netz auszutauschen.

Nicht zum ersten Mal erkennt die Gesundheitsbranche, dass dieser Prozess unumkehrbar ist. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der TK meint: "Dieser Prozess muss aktiv gestaltet werden - entsprechend dem deutschen Datenschutzrecht und im Interesse der Versicherten. Hier sind wir als Krankenkasse genauso gefordert wie die Versicherten selbst. Aber auch die Politik ist gefragt, die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen."

Dass die Krankenkassen ein großes Interesse haben, alle Daten ihrer Kunden zu kennen und zu analysieren, liegt auf der Hand. Das Zusammenführen der Daten hat großes Nutzpotential, birgt aber auch große Risiken, die man damit in Kauf nehmen und abwägen muss. Wer heutzutage immer noch glaubt, dass seine Daten auf dem Smartphone sicher seien, hat auch schon den Nikolaus mit dem Osterhasen einen Trinken gehen gesehen.

Ul.Ma. / physio.de

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Papa Alpaka
24.10.2016 12:25
Moment ... der Mann der vor nicht allzulanger Zeit einer Zeitung im Interview zu verstehen gab das er kein Problem damit hat illegale Praktiken zu decken und zu fördern um höhere Boni ausgezahlt zu bekommen ist nun der Meinung, geltendes Recht müsse beachtet werden? Nachtigall ick hör dir tapsen, und dem Baas glaub ich kein Wort.

oh, nur damit's dokumentiert ist: Ich habe zwar die technische Voraussetzung um mich zu vermessen, lasse das Telefon aber im Handschuhfach wenn ich arbeiten gehe. Und wenn ich mich bewege ist's mir auch herzlich egal wo das Ding liegt. Und ich werde mir keine Gadgets anschaffen die dann im IoT hängen und wenn ich sie gerade nicht benutze Teil dessen sind was man im Neusprech Cyberwaffe nennt.

"The 'S' in IoT stands for 'Security'" ;)
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Moment ... der Mann der vor nicht allzulanger Zeit einer Zeitung im Interview zu verstehen gab das er kein Problem damit hat illegale Praktiken zu decken und zu fördern um höhere Boni ausgezahlt zu bekommen ist nun der Meinung, geltendes Recht müsse beachtet werden? Nachtigall ick hör dir tapsen, und dem Baas glaub ich kein Wort. oh, nur damit's dokumentiert ist: Ich habe zwar die technische Voraussetzung um mich zu vermessen, lasse das Telefon aber im Handschuhfach wenn ich arbeiten gehe. Und wenn ich mich bewege ist's mir auch herzlich egal wo das Ding liegt. Und ich werde mir keine Gadgets anschaffen die dann im IoT hängen und wenn ich sie gerade nicht benutze Teil dessen sind was man im Neusprech Cyberwaffe nennt. "The 'S' in IoT stands for 'Security'" ;)
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Papa Alpaka schrieb:

Moment ... der Mann der vor nicht allzulanger Zeit einer Zeitung im Interview zu verstehen gab das er kein Problem damit hat illegale Praktiken zu decken und zu fördern um höhere Boni ausgezahlt zu bekommen ist nun der Meinung, geltendes Recht müsse beachtet werden? Nachtigall ick hör dir tapsen, und dem Baas glaub ich kein Wort.

oh, nur damit's dokumentiert ist: Ich habe zwar die technische Voraussetzung um mich zu vermessen, lasse das Telefon aber im Handschuhfach wenn ich arbeiten gehe. Und wenn ich mich bewege ist's mir auch herzlich egal wo das Ding liegt. Und ich werde mir keine Gadgets anschaffen die dann im IoT hängen und wenn ich sie gerade nicht benutze Teil dessen sind was man im Neusprech Cyberwaffe nennt.

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